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DE2913036C2 - Pessar zur Verhütung einer Schwangerschaft - Google Patents

Pessar zur Verhütung einer Schwangerschaft

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Publication number
DE2913036C2
DE2913036C2 DE19792913036 DE2913036A DE2913036C2 DE 2913036 C2 DE2913036 C2 DE 2913036C2 DE 19792913036 DE19792913036 DE 19792913036 DE 2913036 A DE2913036 A DE 2913036A DE 2913036 C2 DE2913036 C2 DE 2913036C2
Authority
DE
Germany
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pessary
jacket
punch
spiral
sheath
Prior art date
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Expired
Application number
DE19792913036
Other languages
English (en)
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DE2913036A1 (de
Inventor
Lothar W. Dr.med. 2000 Hamburg Popp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POPP, LOTHAR W., DR.MED., 2000 HAMBURG, DE
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2913036A1 publication Critical patent/DE2913036A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F6/00Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
    • A61F6/20Vas deferens occluders; Fallopian occluders
    • A61F6/22Vas deferens occluders; Fallopian occluders implantable in tubes
    • A61F6/225Vas deferens occluders; Fallopian occluders implantable in tubes transcervical

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Pessar zur Verhütung einer Schwangerschaft mit einem in einem rohrförmigen so Mantel verschiebbaren Stempelteil, das am distalen Ende mit wenigstens einer in den Mantel einziehbaren Spirale versehen ist.
Ein derartiges als Intrauterinpessar ausgebildetes Pessar ist aus der GB-PS 10 69 110 bekannt und wird zur Einführung zunächst in einen rohrförmigen Mantel eingezogen, so daß der als Doppelspirale ausgebildete Haltekopf abgewickelt wird und in dem rohrförmigen Mantel Platz findet. Nach dem Einführen wird der rohrförmige Mantel zurückgezogen, so daß die als Haltekopf wirkenden Spiralen im Inneren des Uterus zu liegen kommen und sich dort gegen die Uteruswand anlegen. Der rohrförmige Mantel wird somit völlig entfernt, da er nur ein Hilfsmittel zum Einführen ist. Die Spiralen, deren Enden abgerundet sind, haben neben der Haltefunktion im wesentlichen die Aufgabe der Nidationshemmung.
Wegen der schwerwiegenden Nebenwirkungen solcher Intrauterinpessare wurden zum Verschluß der Eileiterlumina Intratubarpessare entwickelt Ein aus der US-PS 36 80 542 bekanntes Intratubarpessar wird nach dem öffnen der Bauchhöhle vom abdominalen Ende der Tube her in den inneren Teil der Tube geschoben. Das bekannte Pessar ist im wesentlichen als Stopfen ausgebildet' der mit verhältnismäßig großem operativem Aufwand bei totalem Öffnen der Bauchhöhle befestigt und entfernt werden muß. Außerdem ist der Verschluß der Tube wegen möglicher Aufweitung und Ausbildung von Leckstellen nicht ganz sicher.
Bei einem Intratubarpessar gemäß der DE-OS 23 28 175 ist ein Einsetzen ohne Durchschneiden von Gewebe vom Uterus her möglich, so daß lediglich eine ambulante Behandlung erforderlich ist Dazu ist das Pessar als länglicher Stift ausgebildet dessen Außendurchmesser in den verschiedenen Abschnitten im wesentlichen dem Innendurchmesser der entsprechenden Tubenabschnitte entspricht Das in das uterine Ende der Tube eingesetzte bekannte Pessar verfügt insbesondere über einen aufgeweiteten Vorderteil und einen zylindrisch ausgebildeten Mittelteil. Nach hinten abgewinkelte Ringscheiben sollen dabei eine Befestigung und ein Abdichten der Tube sicherstellen. Jedoch haben Versuche gezeigt, daß im Eileiterlumen eingebrachte Implantate durch die Aktivität des Eileiters häufig ausgetrieben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Pessar zu schaffen, das einen sicheren mechanischen Verschluß des Eileiterlumens gewährleistet und eine gewebeschonende Fixierung ermöglicht
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Pessar der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Spirale ein mit einer angeschärften Spitze versehener Draht ist und der Mantel wenigstens ein seitlich angeordnetes Fenster aufweist, in dem bei zurückgezogenem Stempel die zurückgezogene Spitze der gestreckten Spirale ruht und durch das beim Eintreiben des Stempels in den Mantel der die Spirale bildende Draht ausfahrbar ist.
Die Applikation und Fixierung des Pessars erfolgt ausschließlich von der Gebärmutterhöhle her (hysteroskopisch). Eine Eröffnung der Bauchhöhle ist nicht notwendig. Eine sichere und gewebeschonende Fixierung ergibt sich deshalb, weil die Eiieiterwand durch die als Krallen wirkenden Spiralen mehrfach perforiert wird. Ein Ausreißen der Spiralen ist nicht zu befürchten, da die Eileiterwand sehr muskelstark ist. Die glatte Perforation der Eileiterwand durch die als dünne Krallen ausgebildete Spiralen ist die denkbar atraumatischste Fixierungsmethode des Pessars.
Bei einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Mantel mit zwei radial gegenüberliegenden Fenstern und der Stempel mit zwei radial gegenüberliegend angeordneten Spiralen versehen. Ein besonders sicherer Verschluß des Eileiterlumens wird durch einen Spreizdübelmechanismus erreicht, wenn der Mantel ein sich in Richtung auf die Fenster verjüngendes Lumen aufweist, so daß er beim Eintreiben des im wesentlichen zylindrischen Stempels aufweitbar ist.
Als Mantelhandhabe dient eine an dem von dem Fenster wegweisenden Ende des Mantels angeordnete Ringwulst. Zweckmäßig ist es, wenn auch der Stempel an dem der Spirale gegenüberliegenden Ende mit einer kugelförmigen Handhabe versehen ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Schaft des Stempels mit zwei radial
gegenüberliegend angeordneten Leisten versehen, die in die an den Fensteröffnungen endenden zugeordneten Nuten im Lumen des rohrförmigen Mantels eingreifen. Die Leisten an der Stempelspitze gehen dabei in die Drähte der Spiralen über.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Pessar, das von der Gebärmutter her in den Anfangsteil des Eileiters »bis zum Anschlag« eingeführt wurde,
Fig. la einen Ausschnitt aus einem außen geriffelten Pessarmantel,
Fig. Ib einen Querschnitt durch den Mantel und den Stempel des Pessars zur Verdeutlichung der präzisen Einpassung des Stempeiquerschnittes mit seinen Leisten in die lichte Weite des Mantels mit ihren Nuten,
F i g. 2 ein im Eileiterlumen fixiertes und dieses dicht verschließendes Pessar, dessen Stempel mit Hilfe eines geeigneten Instrumentes, das die Ringwulst am Mantel fixiert und die Handhabe bis zu der gezeichneten Endstellung gegen den Mantel bewegt, in das Lumen des Mantels geschoben worden ist,
F i g. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Pessars mit einer einzigen krallenartigen Spirale vor dem Ausfahren der Spirale und
F i g. 3a das Pessar gemäß F i g. 3 nach dem Einschieben des Stempels in den Mantel.
Das in den F i g. 1 bis 2 dargestellte Pessar besteht aus einem zylindrischen Mantel Maus körperverträglichem Kunststoff (ähnlich einem einfachen Kathederstück). Seine äußeren Abmessungen sind 1—3 mm Dicke und 10—20 mm Länge. Am unteren Ende befindet sich ein derber Ringwulst Mi, der als Handhabe dient. Die äußere Oberfläche des Pessars kann glatt, rauh oder in irgendeiner Form geriefelt sein. Dies ist in Fig. la, die einen Ausschnitt aus einem außen geriefelten Pessarmantel darstellt, zu sehen. Das vordere Pessarende M 4 ist abgerundet und offen und trägt seitlich eine oder mehrere Fenster M 2, in denen mit scharfen Spitzen versehene Spiralen oder Krallen K gerade eben verborgen sind. Das Lumen Λ/3 des Pessars verjüngt sich konisch von der Basis zum vorderen Pessarende hin und weist zwei längs verlaufende Nuten auf, die innen an den Fenstern M 2 enden.
Der zweite Teil des Pessars besteht aus einem zylindrischen Stempel 5 aus einem körperverträglichen Metall oder Kunststoff, der mit seinen längs verlaufenden Leisten S1 in die lichte Weite des Pessars an seiner Basis mit ihren Nuten hineinpaßt. Der Stempel S trägt an seiner Basis eine kugelförmige Handhabe S 2. An der Stempelspitze gehen die Leisten S1 in die gestreckten Spiralen oder Krallen Küber.
Die Krallen K sind dünne, elastische, vorgeformte Drähte aus einem körperverträglichen Metall. Ihre Basis ist auf der Spitze des Stempels S verankert. Die Spitze jeder Kralle K ist scharf geschliffen. Die vorgegebene elastische Form der Kralle K ist nahezu ein Kreis von 2—5 mm Durchmesser. Diese Form nimmt die Kralle K jeweils ein, wenn sie nicht unter äußeren mechanischen Zwängen steht. Sie kann aber auch bis nahezu in eine gerade Linie gestreckt werden, ohne ihre elastischen Eigenschaften zu verlieren. Beim nicht implantierten Pessar befinden sich die Krallen K nahezu gestreckt in den Nuten des Lumens M3. Die Nuten dienen den Krallen K einerseits als Logen, die eine maximale Krümmung der Kralle Kim Pessarlumen erlaubt, zum anderen garantieren sie die exakte Führung der Krallenbewegung bei der Bewegung des Stempels S. Die geschliffenen Spitzen der Krallen K liegen beim nicht implantierten Pessar gerade verdeckt in den Fenstern MT. des Mantels M an dem vorderen Pessarende M 4.
Zur Anwendung wird das Pessar mit einem geeigneten Instrument, das die Ringwulst MX des Mantels M und die kugelförmige Handhabe 52 des Stempels S erfaßt und beide gegeneinander bewegen kann, hysteroskopisch in den intramulaven Teil des ίο Eileiters eingeführt Danach wird mit Hilfe des Einführungsinstrumentes der Stempel S in das Lumen M3 des Mantels M hineingedrückt, wobei der zylindrische Stempel 5 den Mantel M zylindrisch aufweitet und so einen Dübeleffekt erzielt Gleichzeitig werden die Krallen K aus dem in der Nähe des vorderen Pessarendes M 4 gelegenen Fenstern M 2 ausgefahren und nehmen ihre vorgegebene elastische nahezu kreisförmige Gestalt an. Sie durchbohren dabei mit ihrer scharf geschliffenen Spitze in der Nähe des vorderen Pessarendes die Eileiterwand, durchlaufen auf einer kurzen Strecke in einer maximalen Distanz von 1 mm vom Peritoneum die freie Bauchhöhle und verbergen dann wieder die Krallenspitze uteruswärts in der Eileiterwand. Dabei hat jede Kralle K mit ihrer scharf geschliffenen Spitze die Eileiterwand zweimal durchbohrt Die gefährlichen scharfen Krallenspitzen sind uteruswärts in der Eileiterwand verborgen und damit »entschärft«. Das Einführen des zylindrischen Stempels 5 in das sich spitzenwärts verjüngende Lumen M3 bewirkt somit gleichzeitig ein dübelartiges Aufweiten des vorderen Pessarendes MA und ein Ausfahren der Krallen K.
Die Entfernung des Pessars erfolgt nach beliebig langer Liegedauer durch eine zweite Hysteroskopie. Mit einem geeigneten Instrument werden der Stempel Sund die Krallen K des Pessars zurückgezogen und danach das gesamte Pessar aus dem intramularen Teil des Eileiters entfernt.
Die spreizdübelartige Aufweitung des vorderen Pessarendes M 4, die Riefelung der Außenfläche des Pessarmantels und die doppelte Perforation der Eileiterwand durch die ausgefahrenen Krallen K garantieren den festen Halt des Pessars und die sichere Abdichtung des Tubenlumens bei gleichzeitiger größtmöglicher Gewebeschonung aller Schichten der Eileiterwand.
Die ausgefahrenen Krallen K garantieren einen sicheren Halt des Pessars, weil sie die Eileiterwand an zwei Stellen komplett durchbohren und eine Austreibung des Pessars durch die peristaltischen Kräfte des Eileiters nur dann möglich wäre, wenn die Eileiterwand zwischen den Perforationen knopflochförmig durchreißen würde. Dieses Ereignis ist allerdings sehr unwahrscheinlich, weil die Eileiterwand sehr mu?kelstark ist und durch die nahezu kreisförmige Gestalt der Kralle K auch kein Druck auf das von ihr erfaßte Gewebe ausgeübt wird, der zu Gewebeschwund durch permanenten Druck führen könnte. Die glatte Perforation eines Gewebes mit einer scharfen, dünnen Narbe, stellt für das perforierte Gewebe eine minimale und leicht reversible Traumatisierung dar, was leicht am Beispiel der intravenösen Injektion zu belegen ist.
Das in den F i g. 3 und 3a gezeigte Ausführungsbeispiel eines weiteren Pessars verfügt über eine einzige vorgfcformte elastische Kralle, die hier zu einer Biegung des verformbaren Pessarmantels führt. Ein gebogenes Intratubarpessar kann bei der Einführung von Vorteil sein, weil der intramurale Teil der Tube eine natürliche
Krümmung aufweist. Das gebogene Pessar kommt außerdem der vorgegebenen elastischen Form der Kralle entgegen. Die Kralle muß nicht extrem gestreckt werden. Das Pessar mit einer Kralle hat außerdem den Vorteil der noch geringeren Gewebetraumatisierung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Pessar zur Verhütung einer Schwangerschaft mit einem in einem rohrförmigen Mantel verschiebbaren Stempelteil, das am distalen Ende mit wenigstens einer in den Mantel einziehbaren Spirale versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spirale (K) ein mit einer angeschärften Spitze versehener Draht ist und der Mantel (M) wenigstens ein seitlich angeordnetes Fenster (M 2) aufweist, in dem bei zurückgezogenem Stempel (S) die zurückgezogene Spitze der gestreckten Spirale (K) ruht und durch das beim Eintreiben des Stempels (S) in den Mantel (M) der die Spirale (K) bildende Draht ausfahrbar ist
2. Pessar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (M) mit zwei radial gegenüberliegenden Fenstern (M 2) und der Stempel (S) mit zwei radial gegenüberliegend angeordneten Spiralen (K)versehen ist
3. Pessar nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (M) ein sich in Richtung auf die Fenster (M 2) verjüngendes Lumen aufweist so daß er beim Eintreiben des im wesentlichen zylindrischen Stempels (S) aufweitbar ist
4. Pessar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (M) an dem von dem Fenster (M 2) wegweisenden Ende mit einer äußeren Ringwulst (M 1) ausgerüstet ist.
5. Pessar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Stempel (S) an dem der Spirale (K) gegenüberliegenden Ende mit einer kugelförmigen Handhabe fS 2) versehen ist.
6. Pessar nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft des Stempels (S) mit zwei radial gegenüberliegend angeordneten Leisten (Si) versehen ist, die in an den Fensteröffnungen (M2) endenden zugeordneten Nuten im Lumen des +0 rohrförmigen Mantels (^eingreifen.
7. Pessar nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (S 1) an der Stempelspitze in die Drähte der Spiralen f£J übergehen.
45
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