DE2911320A1 - Verfahren zur steuerung, fehlerkorrektur und ermittlung sich aendernder groessen bei schleifmaschinen fuer das schleifen von werkstuecken und mittel zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur steuerung, fehlerkorrektur und ermittlung sich aendernder groessen bei schleifmaschinen fuer das schleifen von werkstuecken und mittel zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Classifications
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- B24B49/00—Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
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Description
- Beschreibung -
Sie Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Steuerung
der Yorschubgeschwindigkeit eines Werkzeugschlittens, sowie zur Korrektur von Werkstück-Zylinderfehlern von Werkstücken,
von Setz- und ReitStockfehlern, sowie von Werkstück-Kegelfehlern
beim Kegelschleifen und zur Ermittlung zu verstellender
oder zu korrigierender Einstollgrößen bei Schrägzu-Btellung
der Schleifscheibe, sowie der Reitstockpinolen-Jederkraft
-In Abhängigkeit vom Werkstückgewicht, der aktiven Schleifscheibenbreite und der Lage der Schleifstellen
in Bezug auf die Werkstücklänge- und zur Ermittlung mehrerer I D&ten des Werkzeugs und des Werkstückes in Abhängigkeit vom
Schleifdurchmesser vom Werkstückstoff und der Werkstückbeschaffenheit, ob hart oder welch, sowie schließlich zur
Ermittlung des gewünschten Werkstückdurchmessere in Toleranzmitte (Welle oder Bohrung erkennend) anhand der Werkstüoknenndurchmess
r und der ISO-Qualität bei Schleifmaschinen und Mittel zur Durchführung dieses Verfahrens,
Bekanntlich sind beim Schleifen von Werkstücken an Schleifmaschinen
ein· Reihe arbeitsvorbereitende, wie während des Schleifens schleifbedingte Hebentlitigkeiten und Korrekturen
vom Bedienenden vorffimehmen· Diese dafür erforderlichen
lebexuieiten sum unterschied der rauptzeit für das Schleifen
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als solches stellen einen unproduktiven Zeltaufwand dar,
der fast immer größer als der für das eigentliche Schleifen selbst ist· DarUberhlnaus 1st nicht auszuschließen, daß
die manuellen unterschiedlichen Tätigkeiten vor und während des Schleifens (der Hauptzeit) außer beachtlichem Zeitaufwand,
wenn auch mit großer Sorgfalt durchgeführt, nicht immer mit Sicherheit das erwartete Arbeitsergebnis bringen·
Tor Schleifbeginn ist vorerst der Torschub des Schleifschlittens
mit dem darauf befindlichen Schleifwerkzeug, also die Schleifscheibe, auf das zu schleifende Werkstück,
z.B. eine Welle, zu beachten, der üblicherweise manuell vorgenommen und bekanntlich in mehreren Schubzonen mit jeweils
unterschiedlicher Torschubgeschwindigkeit auf das Werkstück zubewegt wird. So sind beispielsweise vom Rohdurchmesser D-bis
zum Werkstück- bzw. Fertigdurchmesser Dq vom Schleifschlitten mehrere Torschubzonen mit jeweils unterschiedlicher,
immer kleiner werdender Geschwindigkeit zu durchlaufen. Beginnend von einer Ausgangslage des Schleifschilttens,
die eich jeweils nach der Größe des Werkstückrohdurchmessers DR richtet, wird dieser in einer ersten Zone,der sogenannten
Bilhubzone, mit einem Eilhub ca. 7 m/min hydraulisch oder
elektromechanisch u.dgl, bis zu einer Luftschleifzone unter
Beachtung dee Rohdurchmessers Dg zuzüglich Dg -um zu verhindern, daß die Schleifscheibe mit Eilhub auf das Werk·
stüok aufprallt und serspringt- dem Werkstück zugestellt«
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Der Schlitten wird hler abgebremst und durchläuft mit 3-bie
4f acher Schruppgeschwindigkeit die Luftschleifzone. Anschließend
daran wird mit abermals verminderter Geschwindigkeit die Schrupp- und schließlich die Schlichthubzone und
zuletzt die Feinechlichtzone, in der das Werkstück auf Fertigdurchmesser
mit einer Torschubgeschwindigkeit von o,o1 bis 0,8 mm/min, geschliffen wird, durchfahren.
Das Durchlaufen der einzelnen Torschub- bzw. Hubzonen, wie das dabei jeweilige Umschalten auf die nächst niedrigere
Geschwindigkeit des Schleifschlittens ab Start erfolgt voa I Eilgang T5 auf die Geschwindigkeit T4 zum Luft schleifen be- I
kenntlich durch einen Endschalter und im weiteren Verlauf i
von T4 auf T3 (Schruppgeschwindigkeit), sowie auf T2 |
(Schlichtgeschwindigkeit) und schließlich auf T1 (Fein- ff
Schlichtgeschwindigkeit) bis herab auf TO in üblicher Welse |
durch einen Schrittmotor, der von einem Wegerfassungssysten gesteuert und bei Erreichen des Werkstückfertigdurchmesser·
abgeschaltet wird.
Ee 1st auch bereits bekannt, für die Steuerung des Schleifschlittens
zur Umschaltung vom Eilhub T5 auf Luft schleifgeschwindigkeit T4 oder unter Weglassung des Luft schleif ens
gleich unmittelbar auf die Schruppgeschwindigkeit T3 ein akkuetisches Signal, d.h. ein Geräusch, das zwischen Werkstüok
und rotierender Schleifscheibe entsteht, la Zusammenwirken
mit einem entsprechend vorgesehenen Schallempfänger su benutzen.
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• · · · Il
• · · · t I
Nachteilig beim bisher bekannten Zustellen der Schleifscheibe zum Werkstück mit den dabei erforderlichen Änderungen der
jeweiligen Geschwindigkeit in den einzelnen Torschubzonen ist es, daß noch zahlreiche Schalt« und Handgriffe vom Bedienungspersonal
ausgeführt werden müssen, deren Können und Erfahrung dabei unabdingbar sind, was aber doch nicht ausschließt, daß
dabei sehr lange Nebenzeiten anfallen. Das ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, daß beispieleweise bezogen auf
den Fertlgdurchmesser des Wertstückes die erforderlichen
Wert· für Eingaben in die Schleifmaschine für den weiteren normalen Arbeltsablauf, wie Einstellung der Torschubwege,
der Zustellgeschwindigkeiten und dergl·, erst aus Tabellen
oder von im Laufe der Zeit sich dafür herausgebildeten Rechenlehren und ahnlichem und nicht zuletzt gestützt auf Erfahrungen
oiner langjährigen diesbezüglichen Tätigkeit des Bedienenden gefunden werden müssen· Diese Erfahrungen spielen
im besonderen Maße bei allfälligen Korrekturarbeiten, beispielsweise Werkstückzylinderfehlerkorrektur, Werkstückkegelfehlerkorrektur,
Reitstockfehlerkorrektur usw· sowi«
allen Arbeiten, die außerhalb der täglichen Routine liegen, •in· große Rolle. Hierbei ist aber nicht auszuschließen,
daß manche auf vorstehende Art ermittelten Werte, nach denen die Maschine einzustellen wäre, falsch aufgenommen
oder ausgelegt oder aber richtig ermittelt· Wert· in der Maschine nicht richtig eingestellt werden könnten. Dadurch
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.ti ι t . ,
kann es immer wieder zu fehlerhaften Schleifergebnissen kommen, so daß das Werkstück unbrauchbar wird.
Aufgabe der Erfindung ist ee, die vorstehend aufgezeigten
Kachteile bei den bekannten Schleifmaschinen zu beseitigen und diese Maschinen durch ein entsprechendes
Verfahren und durch Mittel zu dessen Durchführung soweit zu verbessern, daß einerseits die anfallenden Hebensseiten
auf ein Minimum beschränkt werden können und daß diese Maschinen mühelos für Schleifarbeiten und allfällige Korrekturen am Werkstück oder Werkzeug und dergleichen
von jedermann ohne besondere diesbezügliche berufliche Erfahrungen bedienbar sind·
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zur steuerung von
Schleifmaschinen in eingangs erwähnter Weise ist das dadurch möglich, daß in einer zentralen Schalt- bzw. Kommandostelle
einer Schleifmaschine nach Einstellung wenigstens eines Bezugsgrößenwertes, Einstellwerte entsprechend einem vorzunehmenden Steuervorgang u. dgl. in einer
für die jeweilige Steuerung oder Arbeit erforderlichen Reihenfolge geschaltet und in einen für jeden einzelnen
Arbeite- oder Steuervorgang vorgesehenen, der Kommandostelle nachgeordneten Rechner oder aber in nur eine für
all· diesbezüglichen Arbeite- und Steuervorgänge angeordnete Rechen-Speichereinheit eingegeben und darin in an-
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zeigbare Werte umgesetzt einer Anzeigevorrichtung zum
unmittelbaren Ablesen zugeführt werden und daß diese digital angezeigten, lesbaren Größenwerte einem jeden
einzelnen Größonwert zugeordneten Impulsgeber zugeleitet und yon diesen Impulsgebern in Impulsreihen umgewandelt
als Steuerimpulse jeweils einem ihnen zugehörigen, mittels Impulsen betätigbaren Stellglied oder
-trieb eines zu steuernden Teils einer Schleifmaschine zugeführt werden.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist durch folgende Mittel, und zwar eine in Nähe des Werkstückes
vorgesehene Meßeinrichtung zur Messung des Werkstückdurchmessers und/oder Vorschubstrecke, eine an der Maschine
vorgesehene zentrale Schalt- bzw. Kommandosteile,
wenigstens einen dieser Kommandostelle nachgeordneten
Rechner oder nur einen Rechen-Speicher, eine mit diesen verbundene Anzeigevorrichtung und wenigstens einen an
diese Anzeigevorrichtung angeschlossenen Impulsgeber, sowie ein jedem Impulsgeber zugeordnetes, über einen Iapulswpndler
und einen Elektromotor betätigbares Stell· glied b w. einen Steiltrieb zur Steuerung von hierfür
vorgesehenen bestimmten Schleifmaschinenteilen gekennzeichnet.
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Zweckmäßig ist die Einrichtung zur Messung dee Werkstückdur
chmesser· ein Mehrbereiche-Absolutmeßkopf, der unter
anderem auch für selbständige Schaltfunktionen bzw. für deren Auslösung herangezogen werden kann« TUr das erforderliche
Messen von Torschubstreeken einzelner zu rerschiebender
Werkzeuge bzw· Werkzeugteile ist diesen Vorteilhaft ein Wegerfassungesystem zugeordnet· Hierbei wer»
den die einzelnen zu rerschiebenden Werkzeuge in an zieh
bekannter Wels« durch einen impulsgesteuerten Schrittmotor
bewegt.
Weitere Herksale der Erfindung sind anhand der Zeichnung
näher Teranschaulicht.
Ss zeigern
fig· 1
Tig· 2
flg· 3
eine schematische Darstellung , der zu einer selbsttätigen Steuervorrichtung
zusammengefaßten Mittel zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrene,
sin· grafische Darstellung zur rech nerischen Ermittlung dsr Teretellgrößenwerte
zur Zylinderfehlerkorrektur, in Daraufsicht alt Blickrichtung
tob Werkstückepindelstoek
längs einer Soll-Mittelachse X-Z des Werkstückes zur gegenüberliegenden, in horizontaler Eben· rerschwenkbaren
Zentrierspitze, bsla Sohlelfen sines Werkstückes la gesaatsr
Ünspannlänge,
·1η· grafische Darstellung zur rechnerischen
Ermittlung des Verstell· größenwerte afrur Zylinderfehlerkerrektur
Ib Daraufsicht gemäÄ flg. 2, wenn das Werkstück nicht über seine
gtsaate ünspannlttnge geschliffem
wird, _ _.
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rechnerischen Ermittlung der Verstellgrößenwerte zur Fehlerkorrektur beim
Kegelschleifen,
j Pig. 7 eine grafische Darstellung zur reehi neri sehen Ermittlung der Verstell«
I größenwerte zur Reitstockfehlerkor-
I rektur,
I Pig. 8 und 9 eine grafische Darstellung sur
[i rechnerischen Ermittlung der Zustell-
I werte bei Schleifmaschinen mit
I Schrägzustellung des Schleifschlitten·
j| und die
f fig· 1o bis IQc eine grafische Darstellung
■'■ xur rechnerischen Ermittlung der
I; Größe der Reitstockpinolenkraft in
toren·
Xn fig· 1 ist 1 eine schematisch angedeutete Rundschleifmaschine mit einem Mehrbereichs-Absolutmeßkopf 2, der in
Iahe eines hier nicht gezeichneten Werkstückes bei vorliegendem
Ausfuhrungsbeispiel einer eu schleifenden zylindrischen
Welle sum Messen des Durchmessers der Welle an« geordnet ist. Auf der Maschine ist eine zentrale Schalt«
und Kommando stelle 3 vorgesehen, die über Drucktasten 4 betätigbar und über Leitungen 5 mit einem ihr nachgeord«
neten Kleincomputer 6 verbunden ist· Von dieser Kommando« I stelle aus werden, je nach dem vorgesehenen Steuerprogramm,
mit den Drucktasten 4 in entsprechender Reihenfolge Wert· in den Computer eingespeist, darin entsprechend uagesetrt
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It·· * · I · Il
und gespeichert, von wo aus sie jederzeit abrufbar sind
und über Leitungen 5 einer Direkt-Digitalanzeige zur unmittelbaren
Ablesung in Zahlenwerten oder Symbolen und dergleichen zugeführt werden. Diese mit wenigen Handgriffen
vorzunehmenden Arbeiten, nämlich das Eingeben bestimmter Größenwerte In entsprechender Reihenfolge von
der Schaltsteile aus, durch die unmittelbar die Eins-fcellwerte
für die Maschine abgelesen werden können, sind bereite eine große Zeitersparnis für das Bedienungspersonal,
das dadurch die zeitraubende Ermittlung dieser Einstell· werte aus Tabellen und dergleichen gepaart mit entsprechender
langjähriger Erfahrung spart. In weiterer Folge werden diese Größenwerte, die üblicherweise nach Ermittlung
zur Bearbeitung des Werkstückes manuell in der Maschine eingestellt werden müssen, zur Vermeidung weiterer
manueller Handgriffe zur automatischen Steuerung einem Impulsgenerator 7 zur Umsetzung in Steuerimpulse züge*
führt. Hierbei sind so viele Impulsgeneratoren erforderlich, als in Steuerimpuls-Reihen umzuwandelnde, ablesbare
und zur Steuerung der Maschine erforderliche Größenwerte
gegeben sind. Diese Steuerimpulse betätigen sodann über einen Impulswandler ein mit diesem verbundenes Stellglied
bzw. einen Stelltrieb 8, z.B. einen Schrittmotor bzw. eine Gewindespindel mit einer Bewegungs- bzw. Stellschraube, bis
schließlich die Schleifmaschine nach Erreichen eines festgesetzten Werkstüokfertigdurchmessare vom Absolutmeßkopf
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abgeschaltet wird· Ea soll noch darauf hingewiesen werden,
daß an Stelle mehrerer Kleintaechenrechner, von denen jedem
eine Steuerfunktion der Maschine zugeordnet ist, nur ein einziger Rechner für alle diese Funktionen verwendet
werden kann· Toraussetzung dafür aber ist jeweils eine all» fällige Umschaltung des Rechners auf die einzelne Ihm jeweils
zugeordnete Steuerfunktion durch einen Umschalter. Dieser kann entweder manuell odev elektrisch, beispielsweise
durch Drücken einer bestimmten diesbezüglichen Adresstaste
betätigt werden· Bei dieser automatischen Steuertätigkeit der Schleifmaschine ist es wesentlich, daß die erforderlichen, in richtiger Reihenfolge in der Schaltstell·
eingetasteten Größenwerte bezogen auf eine Referenagroß·,
s.B· den Fertigdurchmesser DQ des Werkstücks, sum Einstellen
der Maschine selbsttätig entsprechend berechnet, diese berechneten Einstellwerte mittels Digitalanzeige unmittelbar
als Einstellgröße ablesbar werden und In weiterer Folge
nach Umsetzen dieser lesbaren Größen In Steuerimpulse zur selbsttätigen Steuerung des Schleifvorgangee herangezogen
werden können.
Im Folgenden soll nun aufgezeigt werden, wie das erforderlich· Zustellen der Schleifscheibe an das Werkstück in
drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten bis sum Fertigschleifen auf den Fertigdurohmesser DQ, durch einen Reehner
bzw. einen Kleincomputer 6 gesteuert, vor sich geht«
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« 11 j. t , ■-,
•ill·'· ■* · : a · i^
So wird zuerst der Schleif schlitten mit der Schleifscheibe, ff
was als bekannt vorausgesetzt, grafisch hier nicht dargestellt ist, um den hydraulischen Eilhub und die erforderliche
Zustellung zurückgeführt. Durch die Verwendung des Mehrbereichs-Abaolutmeßkopfes 2 ist ein Abgleichen an
wechselnden Werkstückdurchmessern entbehrlich. Es genügt ein einmaliger Abgleich an einem Referenzdurchmesser, so
daß man für den Werkstückrohdurchmesser D„ auch keine Computereingabe
braucht« Dem Kleincomputer 6 werden lediglich \ über die entsprechenden Drucktasten 4 der Werkstückfertig- §
durchmesser D0 und die jeweiligen Scbleifbeträge für das |
Umschaltkommando der Vorschübe von Schlichten auf Fein- | schlichten eingegeben« Gleichzeitig werden ihm vom Absolut- I
meßkopf 2 die Daten für den Lauf des Werkzeugschlittens in ϊ
Startposition eingespeist. Diese Daten können im Bedarfs- |
fall von der Maschine zu ihrer Steuerung selbsttätig aus |
i I den Kleincomputer abgerufen werden· Hierzu wird der Hehrbereichs-Abeolutmeßkopf
auf das auf Rohdurohmesser D- abgedrehte Werkstück aufgefahren. Dieser Meßkopf addiert
einen dem Computer bereits eingespeicherten Verzögerungsbetrag für die Zustellgeschwindigkeit des Schleifschlittens
vom Eilhub (Geschwindigkeit Vc) auf die Computerbow.
Luftschleifgeschwindigkeit V^. Der hierfür erforderliehe
Weg, und zwar der Verzögerungeweg von Te auf Y. ist
dabei fest im Computer eingespeichert und wird daher automatisch dazu addiert. Sind nun alle Voraussetzungen er»
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füllt, let der Arbeitsablauf bei richtiger Auegangslage
der Schleifscheibe, d.h. der Durchmesser des zu bearbeitenden Werkstückes ist der gleiche geblieben, die Schleifscheibe
steht also sram Werkstück richtig, folgender: Die Schleifscheibe wird nach Einschalten des Stelltriebes
mit Eilhub-Geschwindigkeit Te,etwa 15o mm/min·,an das
Werkstück herangefahren· Hach Durchlaufen dieser Eilzone wird er auf Koapensatorgeschwindigkeit V., etwa 1o bis
mm/min., umgeschaltet· Das nunmehr vom Meßkopf kommend·
Signal löst das bisher verwendete Schallsignal wie vorstehend beschrieben ab und die Kompensatorgeschwindigkeit
Tj wird duren ein vom Meßkopf kommendes Signal auf die
Schruppgeschwindigkeit T· verlangsamt. In weiterer Folge werden die einzelnen Umschaltungen von Schrupp- (T.) auf
Schlichtgeschwindigkeit T2 und von Schlichtgeschwindigkeit
auf Peinschlichtgeschwindigkeit T1 bis zum Fertigdurchmesser
Dq über das Wegerfassungssystem ermittelt,
wobei der Fertigdurchmesser DQ des Werkstückes vom Meßkopf
zur Anzeig· gebracht wird bzw. die Maschine von Meßkopf abgeschaltet wird. Falls der Werkstückrohdurchmesser
größer 1st und der Schleifschlitten demgemäß zu weit vorn·
am Werkstück steht, wird dieser alt Ellhub vom Schritt-■otorstelltrieb
in dl· Ausgangsposition zurückgefahren und läuft von dieser Ausgangsposition mit hydraulische«
lillrabvorschub, sowie den Oeschwindigkeitsänderungen von
T« vat Jm und schliefilich T« wie vorstehend beschrieben
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auf das Werkstück zu. Hierbei ist die Geschwindigkeitsänderung von Ve auf Y* vorzugsweise eo gering gewählt,
daß der Verzögerungsweg gerade noch ausreicht· Yc ist
hierbei konstant wählbar, Ober die entsprechende Software ist der Computer in der Lage, für jede gewählte
Geschwindigkeit V- den entsprechenden Yerzögerungsweg
BU ermitteln und auch «u steuern. Der Werkstückrohdurchmesser
wird vom Absolutmeßkopf automatisch dem Computer eingegeben, so daß das Bedienungspersonal nur noch den
Verkstüokfertigdurchmesser B0 einzuspeisen braucht. Ein
manuelles Einstellen der Schleifzugabe über die Tasten der Schaltstelle erübrigt sich, da die Schleif zugabe vorprogrammiert
und dadurch die Kompensation des Luftschleif betrages
zwangsläufig gegeben ist* Es ist aber eine Eingabe oder aber ein bereits fest vorprogrammierter Betrag
der Kompensation·- bzw. Kompensatorgeschwindlgkeit V,
für das luft schleifen nötig. Als Ausgangssituation ergibt sieh, daß der Schleif schlitten in die Einsteoh-Zustellung
zurückgefahren wird und der Mehrbereichs-Absolutmeßkopf
ohne Werkstück genullt oder aber an einem Referenzdurchmesser einzustellen ist. Anschließend sind
der WerkstUckfertigdurchmesser und die Schleifbeträge
über das Tastenfeld einzugeben, während ein· Schleif zugaben-Binspeisung
nicht mehr nötig 1st· Der zu schleifend· Werkstttokslts wird mittels eines Werketückschlittens
Tor der Schleifscheibe festgelegt. Vm die entsprechenden Startvoraussetsungen zu schaffen, wird der HeB-
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kopf auf das Werkstück (Werkstückrohdurchmesser DR) aufgefahren,
der dann dem Computer den Werkstückrohdurchmesser Dp meldet. Diesem Rohdurchmesser wird eia vom Rechner
ermittelter Diffcrenzdurchmess-r hinzugerechnet, so daß innerhalb dieses Betrages die Verzögerung der Geschwindigkeit
von Yc auf Yj erfolgen kann. Zweckmäßig
zeigt eine Signalleuchte die Startbereitschaft an.
Gemäß dem yorstehend Ausgeführten ist erkenntlich, daß durch die der Computersteuerung zugeordnete Einstellung
der Schleifschlittengeschwindigkeit sowohl beträchtlich an Hebenzeit als aber auch an Hauptzeit, also Zeit für
den eigentlichen Schleifvorgang selbst, eingespart wird. Außerdem wird die Bedienung der Maschine für das Bedienungspersonal
auch wesentlich einfacher und sicherer. Schwierig und mit Umsicht durchzuführen sind manuelle
Handhabungen an der Maschine zum Ausgleich der fehler beim Zylinderschleifen, also der sogenannten Werkstück-Zylinderfehlerkorrektur.
Beim Zylinderschleifen ist zu unterscheiden, ob das Werkstück, z.B. eine zylindrische
Welle 9» in ganzer Länge oder nur ein Teilstück davon geschliffen wird. Beim Schleifen des Werkstücks in gesamter Einspannlänge, Pig. 2, sind, um den üblicherweise
zur Zylinderfehlerkorrektur einzustellenden Reitstockverstellbetrag
über den Kleincomputer ermitteln zu können, vorerst vom Bedienungspersonal der Abstand L der
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Zentrierspitzen 1o, 11, die Werkstücklänge L-, der
Werkstückdurchmesser im Bereich der beiden Werkstückenden -Durchmesser der zylindrischen Welle D- und D2-,
und zwar D1 für den im Werkstückspindelstock bzw. der
linken Zentrierspitze 1o eingespannten Zylinderteil,
und der Durchmesser D2 für den ganz rechts außen liegenden,
in der rechten Zentrierspitze 11 eingespannten Zylinderteil zu ermitteln und nach Drücken einer entsprechenden
Adresstaste RO -Zylinderfehlerkorrekturüber das Tastenfeld der Schaltstelle dem Kleinoompu- ■
ter einzugeben. Diese Eingaben gelten gleichermaßen für die Zylinderfehlerkorrektur bei Werkstücken, die I
in ganzer Länge, wie auch für solche, die nur in teilweiser Länge zylindrisch geschliffen werden sollen,
lit ersten Fall ist anzunehmen, daß L-L1 entspricht. |
aus 1
tungserkennung der Reitstockspitzen/*/-, d.h. + (plus) I
1st eine Bewegung dor Reitstock- bzw. Zentrierspitze |
11 in Pfeilrichtung von rechts zu einer Soll-Mittel·
lage X-X der Welle 9 und - (minus) ist eine Bewegung der Reitstock- bzw. Zentrierspitze 11 in Pfeilrichtung
▼on links zu einer Soll-Mittellage X-X der Welle 9 hin.
falls der Durchmesser D1 der Welle 9 größer als der
Durchmesser D2 ist, ergibt sloh eine Zustellung bzw.
•ine Reitstockfehlerkorrektur SRQ4· (plus) In Pfeil·»
richtung Bach rechte, alee von einer hler angedeuteten
Schleifscheibe 1? weg gerichtet, wahrend im ungekehr-
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8, - 1^Γ
'RO L^
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ten Fall, wenn I)1 kleiner als D2 ist, cine Reitstockfehlerkorrektur
SRQ- (minus) erforderlich wird, also in
einer Verstellrichtung nach links zu der Schleifscheibe 13 hin in die Soll-Mittellage X-X der Welle 9. Für diese
Fehlerkorrektur sind folgende Größenwerte in der Schaltstelle einzuschalten!
1. die Adresstaste RO (Werkstückzylinderfehlerkorrektur)
2. L in um
3. L1 in mm
4· Dri| in mm
5. Dn in mm.
4· Dri| in mm
5. Dn in mm.
Auf der Digitalanzeige erscheinen sodann die errechneten,
für die Verdrehung des Reitstockdrehgriffes und somit die Verstellung der Reitstockzentrierspltze 11 maßgebenden Werte
in am/Radius oder Mikron/Radius. Diese Werte können dann
manuell über den Reitstockdrehgriff nach dessen geeichter Skala eingestellt oder ibor in vorstehend beschriebener
.; Weise mittels eines entsprechenden Stelltriebee automatisch
verstellt werden. Hierbei kenn der Verstellbetrag für die % Reitstockspitzen nach folgender Formel festgestellt und
H somit tob Digitalrechner ermittelt werden:
D1 - D2
Da im vorliegenden Pall die Abstände I und L1 praktisch
gleich lang sind, können sie unberücksichtigt bleiben, so daß sich der Yerstellbetrag für die Reitstockzentrier-
spitze SR0 aus D1 - D2 ergibt.
SR0 * 5
Wird nun das Werkstück nicht über die gesamte, sondern nur einen Teil der Einspann!Huge L1 geschliffen, so ergibt
sich ein Reitstockverstellbetrag nach nachstehender Berechnung, die in Pig. 3 der Zeichnung näher veranschaulicht
ist.
Um die rechte Zentrierspitze 11 von ihrer derzeitigen
Ist-Lage in die Soll-Mittellage zu bringen, muß aie um den Verstellbetrag SRQ1 (Pig. 3) in Pfeilrichtung A
nach rechts hin in horizontaler Ebene au einer Soll-Mittellage X-X der Welle 9 verschoben werden. Daraus
ergibt sioh
1 t« Λ « fSfil (für die gesamte
• *e < 1 " TT^ Länge der Welle
(für die gesamte %
Länge der Welle 9)
und
D1 - D9 (für dl· su Bchlei
fende Teilläng· der 2. *g o<
2 · § Well· 9)
B«i der Formel 1 handelt ·β sich um eine Annäherungsreehnung,
weil dl· Hypotenuse 1* in Wirklichkeit gleich
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lang ist wie die Ankathete 1, d.h. das Dreieck B-C-D
ist ein gleichschenkeliges. !Folgerung: I1 « I1 1I 1*1*·
Wegen der in der Praxis nur kleinen Verstellwinkelkorrektur und der verhältnismäßig langen Ankathete und
Hypotenuse ergibt die Annahme eines rechtwinkligen Δ aber nur einen veraachläaslgbaren kleinen Fehler. Zur
Ermittlung des Verstellbetrages SR01 Werden die Formeln
1 und 2 gleichgesetzt.
1(D1 - D2)
SR01 * TTTL * SR01
SR01 * TTTL * SR01
Die Richtungserkennung über die Vorzeichen von SR01 wird
In gleicher Welse, wie vorstehend bereits ausgeführt,
ermittelt.
Auch hler ist die Dateneingabe in der Schaltstelle nach
Drücken der entsprechenden Adresstaste in gleicher Reihenfolge nach den Punkten 1 bis 5 wie vorstehend ange»
geben vorzunehmen. Auch hier rechnet der Computer automatisch den Yerstellbetrag Sj101 aus, der von einer Digitalanzeige
mit Torzeichen +/- angegeben wird· Dieser Wert kann entweder manuell oder ebenfalls durch ein entsprechendes
Stellglied automatisch eingestellt werden,
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Die auf Grund der eingegebenen Daten berechnete und |
ausgeworfene Digitalanzeige erübrigt ein dauernd vergleichendes Messen der beiden Durchmesserenden D1 und
D2 Tom Bedienenden, ob die Maschine noch zylindrisch
schleift, sowie das Verschwenken des gesagten Schleiftisches bei einer allfällig notwendigen Korrektur,
Hach dem erfinderischen Meß- und Anzeigeverfahren ist dazu nunnehr lediglich eine manuelle oder automatische
Verstellung einer Zentrlerspitze um eine unmittelbar ablesbare Digitalanzeige erforderlich· §
Beim Schleifen eines Kegels K muß bekanntlich ein Ober- | tisch 14» der auf einem Untertisch 15 schwenkbar enge- |
ordnet ist, in einen der Steigung des Kegels entspre- /,:
p. chenden Verstellwinkel°( ausgeschwenkt werden, der, §
um gleichermaßen Hebenzeiten durch Einsparung von Meßschritten weitgehend zu vermindern, ebenfalls über einen
Computer ermittelt wird· Vorzugsweise wird dabei ein
Obertisch mit luftkissenschwenkhilfe verwendet· Als g
Hilfsmittel dient hierbei eine Meßuhr 16 am Tisch, deren !
kleinster Anzeigebetrag ein Mikron ist· In den Figuren 4 und 5 ist ein diesbezüglicher Arbeitsablauf nchematlsch
dargestellt· für die Berechnung dee Korrekturfaktore
ist zuerst eine Maschinenkonstante Jn Millimeter, das 1st der Abstand L1 von Drehpunkt 17 des Obertlschee
zu ermitteln«
zur Meßuhr 16,/Der Obertiech wird sodann nach Gradzahlen,
zur Meßuhr 16,/Der Obertiech wird sodann nach Gradzahlen,
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Ill ι ,
■ Il I
• · Il
die am Untertisch in bekannter Weise festgelegt sind, in die erforderliche Winkelverstellung ausgeschwenkt,
Fig. 4« Nach !einschleifen des Kegels 18, Fig. 5, wird
dieser in einem ersten Meßschritt auf eine mögliche Abweichung
A Dw vom Soll-Wert durch Messung jeweils
eines Durchmessers D^* und Dg' in jedem der beiden
Ehdbereiche des Kegels 18 überprüft, wobei D- * der
größere und Dg* der kleinere Kegeldurchmesser ist.
Eine Abweichung Δ D errechnet sich demnach aus der Formel Δ Dw · D^ · -Dg1, Da es sich bei diesem Durchmesser
um keine Fertigmaße (D- und Dg) handelt, sind
die Größen für D1 * und Dg * Werte mit Aufmaßen.
Der rechnerische Zusammenhang nachstehender Formel zur
Ermittlung des Verstellbetrages J\ S™ ist aus Fig. 6
zu ersehen« Hierbei ist von den lischwinkeln °\ und
! O( * auszugehen, also den Winkeln, die der Obertisch
mit dem Untertisch jeweils einschließt. Hierbei ist
der Winkel O\ ' der augenblickliche Ist-Winkel und der
' Winkel °( der angestrebte Soll-Winkol. Durch jeweilige
Gleicheetzung eines Ist-Zustandes S^, nach Zwischenmessung
an der Maschine mit dem theoretischen Soll·» Zustand Sy. kamt aus der Differenz beider Werte Δ S^-
der Wert, der an der Meßuhr am Tisch zur Korrektur zu verstellen ist, Δ Syg ■ Sy1 · S^, ermittelt werden»
Hierbei ergibt sich für den Ist-Zustand, also den Ist«·
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1 ■ ■ ι . , . ,
Winkel <X ', bei einer Kegellänge bzw, Kegelhöhe I^:
3WT " 1
" SWT TTTZ
für den Soll-Zustand, also den Soll-Winkel
tg <Λ - 3
1I
1I
-D2
wobei nach Gleichung
I1 . (D1 -
B fc _ e «_ X I
!•r WT Ζ,
woraus au· der Differens der beiden Betrag· der, wie rorstehend
bereite ausgeführt, Differeniwert Δ S^n resultiert·
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wobei nach Gleichsetzung
• 22 *'" '■■· " " :
Die entsprechenden Eingaben in den Computer nach Drückung
der Adreβstasten
1. L1 in mm (könnte als Maschinenkonstante bereits vorprogrammiert
sein),
2« Lg in mm (das ist die Kegellänge),
3· S1 in mm (das 1st der größere Kegeldurchmesser),
4· Β» in mm (das ist der kleinere Kegeldurchmesser)
ergeben die direkte Wertangabe von S^- in mm in der Digitalanzeige.
Da es sich bei der Verstellungsanzeige der Meßuhr stets nur um Größenordnungen von einigen Mikron handelt, wird
der Verstellbetrag Δ S^1 in Mikron ungerechnet·
In gleicher Weise wie die Ermittlung des Ist-Betrages S^-,
kann auch der Soll-Betrag Sy3,, durch entsprechend· Eingabe
in den Computer ermittelt werden.
Auf Grund der großen Obersetzung, mit dor die Anzeig· auf
die Verstellskala projiziert werden kann» 1st ein· außerordentlich gut« Kegelgenauigkeit zu erwarten, so daß teure
Präzisionsskalen für die Ablesung entbehrlich sind«
Die Ermittlung des Setzstock-Verstellbeträges Δ S- durch
d«n Computer zur Reltstoeksyllnder-Pehlerkorrektur Δ S«
erfolgt nach dem Strahlensatz, flg. 7·
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• · ι
· ti
A S1 : A S2 -L1 :
Δ S1
Hierbei 1st das Verhältnis dieser b eiden Korrekturfaktoren
gleich dem Verhältnis der beiden Teillängen L1 und L2
L1 1st dabei die Länge vom Setzstockangriffspunkt 19 auf
dem Werkstück 9 zur linken Zentrierspitze 1o und L2 die
Länge bis zur rechten Zentrierspitze 11. Sie Eingaben im den Computer nach Drücken der Adre se tasten
sind s
in mm
in mm
2, L2 in mm
3c £ S2 mit Vorzeichen in (mm),
woraus sich die Digitalanzeige mit Vorzeichen +/- i» ■■
ergibt.
Bine beachtliche Einsparung in Hebenzeiten durch Vermeidung Ton Zwischenmessungen ist durch die Coaputersteuerung
bei Schleifmaschinen mit schräg gestelltem Schleifschlitten bzw. der Schrägzueteilung Aer Schleifscheibe
«u erzielen· Bei Verwendung «lnesOomputere kann nämlich
die senkrechte und/oder planseitige Zustellung genau am
Digitalanzeiger abgelten werden· Hierbei 1st die Computerberechnung für die Sohleifecheibensustellung in eine«
Winkel senkrecht zur lentrltrepltzanaohs·, gleichgültig
• 24 030040/0262
Il
Ton welcher Seite her in einem Winkel angefahren wird, die gleiche· Die Zustellung des SchleifSchlittens geschieht
immer entsprechend der jeweiligen Schrägstellung· Von Interesse ist hierbei die Abnahme am Werkstück des
Durchmessers D einerseits und die Abnahme an der planen Seite (Stufenseite) des Werkstücks andererseits«
■- — -—_
Fig. 8, 1st Ton einem Winkel cos °\ auszugehen, der gleich ist*
CO.< . a I „ „ „„
U zustellung d.Scnieirschilttens
Δ S ist hierbei der Werkstücksausgangsdurchmesser, Ter»
% Bindert üb den Werkstücks-Ist-Durchmesser, woraus sich
ergibt Δ D « Z_ · cos o^ . Z
Z
lung - 1st die Zustellung^ des Schleif Schlittens in Win
lung - 1st die Zustellung^ des Schleif Schlittens in Win
kelgraden, B.B« o( * 30° in der Referenstaste 4C
Daraufhin seigt die Digitalanzeige die exakte Abnahme
des Werkstückdurchmesser· an.
VUr das exakte planseitige Zustellen der Schleifscheibe
bei der Schleifschllttenanordnung P8 gilt die Formel
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» I · I • » I ·
ein °( ■ -Λ- , Pig. 9,
a
Sie einzige Eingabe in den Computer nach Drückung der entsprechenden Adresstasten "Schleifschlittenzustellung
und Plansueteilung" ist die Eingabe der Schrägstellung
des SchleifSchlittens in Winkelgraden « ^C°^· Daraufhin
zeigt die Digitalanzeige die exakte planseitige Abspsnung
am Werkstück an.
Die Ermittlung der Reitstockpinolenfederkraft in Abhängigkeit
vom Werkstückgewicht Wu9 der aktiven Schleifscheibenbreite
Be und der Lage der Schleifstelle I1 bezogen
auf die Werkstücklänge X> über einen Computer setzt
eine Pederkraftanzeige am Reitstock voraus. Die Federkraft ist dadurch in Arbeitsstellung der Pinole unmittelbar
einstell- und ablesbar« Die diesbezüglichen rechnerischen
Zusammenhänge zur überprüfung der Conputeriteuerung
sind an Hand der Figuren 1of 1oa, 1ob und 1oc näher
veranschaulicht. Ausgehend von den bekannten Daten, das Werkstückgewicht und die aktive Schleifscheibenbreite,
wird eingangs von der vereinfachten Annahme ausgegangen, daß PR - der zweifach P3, ist, wobei PR die Radialkraft
der Schleifscheibe an der Schleifstelle und Pg die Tangentialkraft
der Schleifscheibe an der Schleifstell· sind«
Dl· Radialkraft der Schleifscheibe an der Schleifeteil· 1st P& - o,9 dal/m Schleif schlittenbreite aktiv,
- 26 -
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die Tangentialkraft der Schleifscheibe an der Schleif
atelle ist
Der c< tg » -,τ- - * o,5,
rR Ί
woraus sich ein Winkel οζ. von 26° 54* ergibt. Die resultierende
Schleifkraft auf den Werkstück an der Schleifstelle Pg ■ —*
\/ *S + 4 (daR>
PQ ■ resultierende Querkraft auf der Pinole
- Pinolenfederkraft.
Zu bemerken ist hierbei, daß die Reibung ssvischen Zentrierspitze und Werkstück beim Nachschieben der Spitse nur von
einer Zentrlerspitze berücksichtigt wird, da sie an beiden
Seiten gleich groß ist, d.h. entweder gleitet das Werkstück WO-seitig oder RO-seitig an der Pinole hoch»
P8 I1
spitzen reduzierte Schleifkraft * ■ ^)
woraus sich die resultierende Querkraft auf die Pinole
Pp - PQ . tg ( + ) (daH) - 30
- 9° - 39° ig 39° - 0,8098,
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• · · a
• I ■ ι
• · · · III
1 · I · ι ,
wobei tg ( + ) eine Konstante ist und d»ffigeraä3 Pp ■ PQ · 0,8098 (daN).
£Ur eine digitale Anzeige der Reitstock-Pinolenfederkraf*
in (doft) kP werden nach Drücken der entsprechenden Adreßtaste
1. das Werkstückgewicht Vg in Kg
2* die Werkstücklänge 1 in mm
3« äie Länge 1 in um
2* die Werkstücklänge 1 in mm
3« äie Länge 1 in um
4* die aktive Schleifscheibenbreitβ in mm
dem Computer eingegeben«
Ee soll noch darauf hingewiesen werden, daß bei entsprechender
Eingabe in den Computer nach vorstehenden Formeln
auch daa Werkstückgewicht V ermittelt werden kann«
Ermittelt können mit dem Computer nach Eingabe des Per«.
tigdurohmessere des Werkstückes, sowie des Werkstück*
stoffes und Werkstück hart oder weich noch folgende GrU-flenwerte
ermittelt werdem
1. die Werkstückdrehzahl,
2. die Drehzahl der Schleifscheibe, 3· die Schleifbeträge,
4, die Yorschttbgeschwindigkeiten,
5« die WerkstUckschllttengeachwindigkeit und
6. d§» SohieifschlittenBuetellbetrag pro Werkstttokechlittenhub.
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Die Ermittlung der obigen Werte kann vereinfacht werden, wenn einzelne Werte aus Erfahrung bereits festliegen.
Hierbei kann der Computer so vorprogrammiert sein, daß
auch mit einzelnen festen Werten die Ermittlung der übrigen möglich ist« Schließlich kann mit dem Computer
nach Eingabe der jeweiligen Werkstücknenndurchmesser
und der ISO-Qualität der gewünschte Werkstückfertigdurchmesser,
z.Bi in Toleranzmitte (Welle oder Bohrung erkennend)
ermittelt werden* Hierbei werden die gespeicherten Werkstückfertigdurchmesser zweckmäßig in die ISO-Toleranzmitte
verlegt. Auch hierbei ist dem die Maschine Bedienenden die Möglichkeit gegeben, die gespeicherten Werk'tückfertigdurehmesser
über ein override von der Toleranzmitte weg «ehr ins Plus oder ins Minus zu verlagern und damit
die Werkstückfertigdurchmesser näher am Kennmaß zu fertigen.
Die mit dem vorstehend beschriebenen Verfahren und den Mitteln zu dessen Durchführung möglichen Ermittlungen,
sowie die durchzuführenden Arbeiten und erforderlichen Korrekturen während des Arbeitsablaufes sind hler nur
beispielsweise angeführt. Für gegebenenfalls weitere einschlägige Arbeiten, Korrekturen und Ermittlungen
liegt ·■ durchaus im Rahmen der Erfindung, diese in gleicher
Weise wie vorstehend beschrieben zu verwenden«
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Aus dem vorstehend Erläuterten let zu ersehen, daß in der
Schalt- bzw. Kommandostelle für jeden von der Schleifma- I
schine durchzuführenden Arbeite- und/oder Korrekturvorgang oder aber für das Ermitteln von Größenwerten neben
den dafür erforderlichen Druck- bzw. Schalttasten eine Adrefltaste vorgesehen ist, die die einzelnen, für einen
jeweils durchzuführenden Arbeite- und/oder Korrekturvor- I gang durch die Drucktaste eingeschalteten Größenwerte mit
dem nachgeordneten Rechner oder einem Kleincomputer verbindet und die mit diesen Drucktasten eingetasteten GrS-ßenwerte
dieser Einrichtung (Rechner oder Computer) zur Berechnung bzw. zur Berechnung und Speicherung zuführt
und von ihr aus die errechneten Werte zur Digitalanzeige usw. einer Direlctanzeigevorrichtung zugeleitet werden·
Der außerordentliche Torteil gegenüber herkömmlichen
Schleifmaschinen 1st bei vorliegender Erfindung darin mti sehen, daß durch entsprechendes Eintasten von Größen werten
in der Schalt- bzw. Kommandostelle über die nachgeordnete
Einrichtung unmittelbar bis zur Endfertigung des Werkstückes alle einzustellenden Werte direkt ablesbar
sind und ohne Zwischenmesrongen zum Einstellen von
SehleifaaBOhinenteilen für die Bearbeitung des Werkstücke
oder Korrigieren fehlerhafter Arbeitsschritte herangezogen werden können· Dies kann, wie sohon erwähnt, manuell
oder automatisch durch Umsetzen der ablesbaren Werte in
- 3o -
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• · « t Il
• · · I
elektrische Größen» z.B. in elektrische Impuls·, sam
Steuern entsprechender Stellglieder oder Stelltrieb· geschehen«
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Claims (1)
- FORTUNA-WERKE Maschinenfabrik GmbH.Pragstraße 14ο 7ooo Stuttgart 5oVerfahren «ur Steuerung, Fehlerkorrektur und Ermittlung eich ändernder Größen bei Schleifmaschinen für das Schleifen von Werkstücken und Kittel zur Durchführung dea VerfahrensPatentansprüche1·) Verfahren zur Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit I eines W^rkseugschlittens, sowie zur Korrektur vonf\ Werkstüok-Zylinderfehlern von Werkstücken, von Setz»|1 und Reitstockfehlern, sowie von Werkstüok-Kegelfah-lern beim Kegelsohleifen und ztir Ermittlung va reri stellender oder zu korrigierender Einstellgrößenbei Schrägzustellung der Schleifscheibe, sowie derReitstockpinolen-Pederkraft -in Abhängigkeit von f,,
' Verkstückgewicht, der aktiren Schleifscheibenbreiteund der Lage der Schleifsteilen in Bezug auf die030040/02622311320Werkstücklänge- und zur Ermittlung mehrerer Daten des Werkzeuge und des Werkstückes in Abhängigkeit vom SchleiXdurchmesser vom Werkstückstoff und der Werkstückbeechaffenheit, ob hart oder weich, sowie schließlich zur Ermittlung des gewünschten Werkstückdur chme sser β In Soleranzmitte (Welle oder Bohrung erkennend) anhand der Verkstücknenndurchme sser und der ISO-Qualität bei Schleifmaschinen mmmXEBSZmt flurCtCUaECBBffl]^^ dadurch gekennzeichnet, daß in einer zentralen Schalt- bzw. Kommandostelle einer Schleifmaschine nach Einstellung wenigstens einec Bessugsgröfienwertes, Einstellwerte entsprechend einem vorzunehmenden Steuervorgang u. dgl· In einer für die jeweilige Steuerung oder Arbeit erforderlichen Reihenfolge geschaltet und in einen für jeden einzelnen Arbeite- oder Steuervorgang vorgesehenen, der Kommandosteile nachgeordneten Rechner oder aber in nur eine für alle diesbezüglichen Arbeitsund Steuervorgänge angeordnete Rechen-Speichereinheit eingegeben und darin in anzeigbare Werte umgesetzt einer Anzeigevorrichtung zua unmittelbaren Ablesen zugeführt werden und daß diese digital angezeigten, lesbaren Größenwerte einem jedem einzelnen Größenwert zugeordneten Impulsgeber zugeleitet und von diesen Impulsgebern in Impulsreihea umgewandelt als Steuerimpulse jeweils einem ihnen zugehörigen, mittels Impulsen betätigbaren Stellglied oder -trieb030040/0262 -HI-eines zu steuernden Teils einer Schleifmaschine zugeführt werden·2· Vorrichtung an Schleifmaschinen zur Durchführung des Verfahrene nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in Nahe des Werkstückes (9) vorgesehene Meßeinrichtung (2) zur Messung des Werkstückdurchmessers D und/oder Vor schubstrecken V9 eine an der Maschine vorgesehene zentrale Schalt- bzw. Kommandostelle (3), wenigstens einen dieser Kommandostelle nachgeordneten Rechner oder nur einen Rechen-Speicher (6), eine mit diesen verbundene Anzeigevorrichtung (12) und wenigstens einen an diese Anzeigevorrichtung angeschlossenen Impulsgeber (7)» sowie ein jedem Impulsgeber zugeordnetes, über einen Impulswandler und einen Elektromotor betätigbares Stellglied bzw. einen Stelltrieb (8) zur Steuerung der diesem Stelltrieb zugeordneten Schleifmaschinenteile.3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Messendes Werkstückdurchmessers ein Mehrbereiche-Absolutmeßkopf ist·4· Vorrichtung nach Anspruch S1, dadurch gekennzeichnet, daß di· Schalt- bzw. Kommando stelle mittels Drucktasten gesohalt·* und elektrisch leitend mit ein·« aaohgeordneten Rechner verbunden ist«030040/02625. Torrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner ein Taschenrechner ist und daß die Schleifmaschine so viele Rechner aufweist, als zu betätigende Stellglieder bzw. Stelltriebe vor» gesehen sind.6. Torrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher-Rechner ein Kleincomputer ist·7. Torrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Schalt- bzw. Kommandoetelle in ?orm eines Drucktastenfeldes mit den Rechnern bzw, dem Kleincomputer integriert eine Einheit bildet.8· Torrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung eine Digitalanzeige ist, die elektrisch leitend mit wenigstens einem Impulsgeber verbunden ist.9· Torrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daft das Stellglied bzw. der Stelltrieb ein Schrittmotor ist·1β· Torrichtuag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stelltrieb eine Gewindespindel mit einer Beweguagsschraube oder dergleichen ist»030040/0262 ~T*11, Yorrlchtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß In der Schalt- bzw. Kommandostelle (3) für jedan von der Schleifmaschine durchzuführenden Arbeits-I und/oder Korrekturrorgang oder aber für das Ermit-f, teln von (irößenwerten neben den dafür erforderlichen; Druck- bew· Schalttaaten (4) eine Adreßtaste vorge-■ sehen ist, die die einaeinen, für einen jeweils; durchzuführenden Arbeite- und/oder Korrekturror- Igang durch die Drucktaste eingeschalteten Größen-■ werte mit dea nachgeordnet en Rechner oder einem ; Kleincomputer (6) rerbindet und die mit diesenDrucktasten eingetasteten Größesv/srte dieser Ein»:; richtung (Rechner oder Computer) zur Berechnung bsw.zur Berechnung und Speicherung zuführt.0300A0/Q262
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ID=6066149
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