DE29923215U1 - Garprozeßfühler - Google Patents
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Description
| Ihr Schreiben | &egr;) | PA - Palentanwatt/Pateat Attoray RA - Rechtsanwalt/Attomey at Lav/ * - European Patent Attorney AIk iugekisra zur Vertretunj vor dem Euiopliicbcn Mutetumt, Alicule ProresnoB»] Rrpreieolihon it [te Comnmnily Tiadcmvk Office, Alicia ta |
|
| Ihr Zeichen | Your letter of | Unser Zeichen | |
| Your ref. | Our ref. | ||
| rNeuanmeldun | LM1535/A | ||
Bremen,
03. März 2000
Gebrauchsmuster
Rational AG
Iglinger Straße 62
86884 Landsberg/Lech
Garprozeßfuhler
Die Erfindung betrifft einen Garprozeßfuhler zum Steuern eines Garprozesses, der zumindest teilweise in ein Gargut einsteckbar ist und mit dem mindestens zwei Temperaturwerte erfaßbar sind.
Ein gattungsgemäßer Gareprozeßfühler ist, beispielsweise, aus der DE 31 19 496 Al bekannt. Bei dem bekannten Garprozeßfuhler kommt ein Speisethermometer zum Einsatz, das einen spießartigen, mehrere Temperaturfühler aufweisenden Fühlerteil besitzt, der in ein Gargut einsteckbar und zur Temperatursteuerung verwendbar ist. Zu diesem Zweck ist das bekannte Speisethermometer mit einer Auswerteeinrichtung elektrisch verbunden, so daß bei Erreichen
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eines bestimmten Schwellen-Temperaturwertes, vorzugsweise eines maximalen Temperaturwertes, pro Temperatursensor die Leistung einer Mikrowellenquelle über eine Prozeßsteuerung schrittweise reduziert wird. Nachteiligerweise ist der Einsatzbereich des bekannten Speisethermometers sehr beschränkt dadurch, daß lediglich Schwellen-Temperaturwerte zur schrittweisen Garprozeßsteuerung heranziehbar sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den gattungsgemäßen Garprozeßfühler derart weiterzuentwickeln, daß die Nachteile des Stands der Technik überwunden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß über die Thermokinetik der erfaßten Temperaturwerte spezifische Gargut- und/oder Gargerätgrößen bestimmbar sind, und die bestimmten spezifischen Gargut- und/oder Gargerätgrößen zur Garprozeßsteuerung verwendbar sind.
Dabei kann gemäß der Erfindung vorgesehen sein, daß mehrere Temperaturwerte, vorzugsweise vier, innerhalb des Garguts in verschiedenen Einstecktiefen und zumindest ein weiterer Temperaturwert außerhalb des Garguts, vorzugsweise an der Gargutoberfläche, über den Garprozeßfühler erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar sind.
Ferner wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß zumindest ein Feuchtewert im und/oder am Gargut über den Garprozeßfühler erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar ist.
Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Luftbewegung zumindest am Gargut über den Garprozeßfühler erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar ist.
Auch wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß Temperaturdifferenzwerte und/oder Feuchtedifferenzwerte zwischen längs der Einsteckrichtung des Garprozeßfuhlers räumlich getrennt angeordneten Sensoren erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar sind.
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Eine Weiterentwicklung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Kerntemperatur des Gargutes, die Plazierung des Garprozeßfühlers im Gargut, insbesondere relativ zum Kernpunkt des Garguts, der Durchmesser des Garguts, die Dichte des Garguts, die Gargutart, der Reifegrad des Garguts, der pH-Wert des Garguts, die Konsistenz des Garguts, der Lagerungszustand des Garguts, der Geruch des Garguts, der Geschmack des Garguts, die Qualität des Garguts, die Bräunung des Garguts, die Krustenbildung des Garguts, der Vitaminabbau des Garguts, die Entstehung kanzerogener Substanzen im Gargut, die Hygiene des Garguts und/oder die Wärmeleitfähigkeit des Garguts als spezifische Gargutgröße (n), vorzugsweise durch Extrapolation oder Iteration über den Garprozeßfühler der erfaßten Werte, bestimmbar ist bzw. sind.
Weiterhin wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Leistung, die umgewälzte Luftnienge, der Energieverbrauch, die Beladungsmenge, die spezifische Leistung und/oder das Last/Leistungs-Verhältnis eines Gargerätes als Gargerätgröße (n), vorzugsweise durch Extrapolation oder Iteration der über den Garprozeßfühler erfaßten Werte, bestimmbar ist bzw. sind.
Eine Ausfuhrungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die erfaßten Temperaturwerte, Temperaturdifferenzwerte, Feuchtewerte, Feuchtedifferenzwerte und/oder Luftbewegungswerte über den Garprozeßfühler einer Steuereinrichtung für ein Heizelement, ein Kühlelement, einen Lüfter, eine Einrichtung zum Einführen von Feuchtigkeit in den Garraum, eine Einrichtung zum Abführen von Feuchtigkeit aus dem Garraum, eine Einrichtung zum Zuführen von Energie und/oder eine Einrichtung zum Abführen von Energie zuführbar ist bzw. sind, insbesondere zum Steuern des Garverlaufs und/oder Erreichen eines gesetzten Garergebnisses.
Es wird mit der Erfindung auch vorgeschlagen, daß die über den Garprozeßfühler erfaßten Temperaturwerte, Temperaturdifferenzwerte, Feuchtewerte, Feuchtedifferenzwerte und/oder
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Luftbewegungswerte zur Regelung des Temperaturverlaufes, des Feuchtegehalts, der Luftbewegung, der bestimmten Gargutgrößen und/oder Gargerätgrößen benutzbar sind.
Ferner kann vorgesehen sein gemäß der Erfindung, daß die Wasseraktivität, der Feuchtegehalt und/oder Eiweißgehalt des Garguts über den Garprozeßfühler bestimmbar oder einer Auswerteeinheit für die mit dem Garprozeßfühler erfaßten Größen zuführbar ist bzw. sind.
Auch kann vorgesehen sein, daß der Garprozeßfühler eine in ein Gargut zumindest teilweise, vorzugsweise über einen Griff, einführbare, mit zumindest zwei Sensoren versehene Spitze umfaßt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß an der Spitze zumindest vier Temperatursensoren und an dem Griff zumindest ein Temperatursensor angebracht sind.
Weiterhin ist eine bevorzugte erfindungsgemäße Weiterentwicklung gekennzeichnet durch zumindest eine weitere Sensoreinheit, die im Garraum befestigbar oder fest angebracht ist.
Ferner kann im Garprozeßfühler eine Auswert- und/oder Steuereinheit, vorzugsweise in Form eines Mikroprozessors, vorgesehen sein.
Schließlich wird vorgeschlagen, daß der Garprozeßfühler ein Kabel oder eine Sende- und Empfangseinheit samt Versorgungseinheit umfaßt.
Mit dem erfindungsgemäßen Garprozeßfühler lassen sich beim Garen insbesondere die Kerntemperatur eines Garguts aus der Kinematik, also dem zeitlichen Verlauf, von in dem Gargut erfaßten Temperaturwerten genau bestimmen, selbst bei nicht exakt positionierten Garprozeßfühlern, so daß sich bei kerntemperaturgesteuerten Garprogrammen bessere und vor allem bessere reproduzierbare Ergebnisses erzielen lassen. Ferner ist die Dauer von kerntemperaturgesteuerten Garprogrammen genauer vorausbestimmbar. Die genaue Bestimmung
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einer Kerntemperatur ermöglicht auch die Erstellung eines aussagekräftigen Hygienehinweises.
Da erfindungsgemäß auch andere Klimaparameter, wie Feuchtewerte, Feuchtedifferenzwerte und/oder Luftbewegungswerte erfaßbar sind, kann eine Austrocknung einer Gargutoberfläche, vermindert werden, während ein gleichmäßiges Garen, eine erwünschte Bräunung, Farbe, Konsistenz und Hygiene eines Gargutes am Ende eines Garprozesses erzielt werden kann. Standardisierte Gar-Qualität kann somit gewährleistet werden.
Insbesondere können erfindungsgemäß auf der Grundlage der über den Garprozeßfühler erfaßten Werte auch Kosten und Energie beim Führen eines Garprozesses gespart werden, wie durch Minimierung der notwendigen Luftbewegung, der spezifischen Leistung oder dergleichen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der eine erfindungsgemäße Ausführangsform beispielhaft anhand einer aus einer einzigen Figur bestehenden Zeichnung erläutert wird. Die Figur zeigt dabei eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen intelligenten Garprozeßfühlers in einem Gargut.
Wie der Figur zu entnehmen ist, umfaßt ein erfindungsgemäßer intelligenter Garprozeßfühler, beispielsweise in Form eines Temperaturfühlers 10, eine Spitze 12, einen Griff 14 und ein Kabel 16, wobei die Spitze 12 in ein Gargut 1 einführbar ist. Im Bereich der Spitze 12 sind ferner vier Temperatursensoren 20, 21, 22, 23 angeordnet, die dem Erfassen der Temperatur im Gargut 1 dienen, während im Griff 14 ein weiterer Temperatursensor 24 zum Erfassen der Temperatur am Gargut 1 angeordnet ist.
In den erfindungsgemäßen Temperaturfühler 10 ist eine Auswerteeinheit für die erfaßbaren Temperatur(differenz)werte integriert. Diese Auswerteeinheit ist ihrerseits mit einer nicht gezeigten Prozeßsteuerung für ein Gargerät verbunden.
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Da mit dem erfindungsgemäßen Temperaturfühler 10 mehr als ein Temperaturwert im Gargut 1 und ein weiterer Temperaturwert am Gargut 1 erfaßbar ist, kann aus der Thermokmetik der mit den Temperatursensoren 20 bis 24 erfaßten Temperatur(differenz)werte insbesondere die tatsächliche Kemtemperatur des Gargutes 1, beispielsweise durch Extrapolation, bestimmt werden. Die so bestimmte, exakte Kemtemperatur kann zur Garprozeßsteuerung genutzt werden.
Zusätzlich zur Kemtemperatur kann auch die Wärmeübertragung von einem nicht gezeigten Heizelement in dem Garraum in bzw. an das Gargut 1 erfaßt werden, beispielsweise zur Regelung eines nicht gezeigten Lüfters. Zum Erkennen des Last/Leistungs-Verhältnisses beim Garen kann auch der zeitliche Verlauf der aus den erfaßten Temperatur(differenz)werten bestimmten Kemtemperatur, u.a. zur Bestimmung des Gargutquerschnitts oder dergleichen, herangezogen werden.
Die in der voranstehenden Beschreibung, den Zeichnungen sowie den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzehi als auch in jeder beliebigen Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
| 1 | Gargut |
| 10 | Temperaturfühler |
| 12 | Spitze |
| 14 | Grifft |
| 16 | Kabel |
| 20 | Temperatursensor |
| 21 | Temperatursensor |
| 22 | Temperatursensor |
| 23 | Temperatursensor |
| 24 | Temperatursensor |
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LM1535/A
B ezugszeichenliste
Claims (15)
1. Garprozeßfühler zum Steuern eines Garprozesses, der zumindest teilweise in ein Gargut einsteckbar ist und mit dem mindestens zwei Temperaturwerte erfaßbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
über die Thermokinetik der erfaßten Temperaturwerte spezifische Gargut- und/oder Gargerätgrößen bestimmbar sind, und
die bestimmten spezifischen Gargut- und/oder Gargerätgrößen zur Garprozeßsteuerung verwendbar sind.
über die Thermokinetik der erfaßten Temperaturwerte spezifische Gargut- und/oder Gargerätgrößen bestimmbar sind, und
die bestimmten spezifischen Gargut- und/oder Gargerätgrößen zur Garprozeßsteuerung verwendbar sind.
2. Garprozeßfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Temperaturwerte, vorzugsweise vier, innerhalb des Garguts in verschiedenen Einstecktiefen und zumindest ein weiterer Temperaturwert außerhalb des Garguts, vorzugsweise an der Gargutoberfläche, über den Garprozeßfühler (10) erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar sind.
3. Garprozeßfühler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Feuchtewert im und/oder am Gargut über den Garprozeßfühler (10) erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar ist.
4. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftbewegung zumindest am Gargut über den Garprozeßfühler (10) erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar ist.
5. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Temperaturdifferenzwerte und/oder Feuchtedifferenzwerte zwischen längs der Einsteckrichtung des Garprozeßfühlers (10) räumlich getrennt angeordneten Sensoren (20-24) erfaßbar und zur Garprozeßsteuerung heranziehbar sind.
6. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerntemperatur des Gargutes, die Plazierung des Garprozeßfühlers (10) im Gargut, insbesondere relativ zum Kernpunkt des Garguts, der Durchmesser des Garguts, die Dichte des Garguts, die Gargutart, der Reifegrad des Garguts, der pH-Wert des Garguts, die Konsistenz des Garguts, der Lagerungszustand des Garguts, der Geruch des Garguts, der Geschmack des Garguts, die Qualität des Garguts, die Bräunung des Garguts, die Krustenbildung des Garguts, der Vitaminabbau des Garguts, die Entstehung kanzerogener Substanzen im Gargut, die Hygiene des Garguts und/oder die Wärmeleitfähigkeit des Garguts als spezifische Gargutgröße(n), vorzugsweise durch Extrapolation oder Iteration der über den Garprozeßfühler (10) erfaßten Werte, bestimmbar ist bzw. sind.
7. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung, die umgewälzte Luftmenge, der Energieverbrauch, die Beladungsmenge, die spezifische Leistung und/oder das Last/Leistungs-Verhältnis eines Gargerätes als Gargerätgröße(n), vorzugsweise durch Extrapolation oder Iteration der über den Garprozeßfühler (10) erfaßten Werte, bestimmbar ist bzw. sind.
8. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erfaßten Temperaturwerte, Temperaturdifferenzwerte, Feuchtewerte, Feuchtedifferenzwerte und/oder Luftbewegungswerte über den Garprozeßfühler (10) einer Steuereinrichtung für ein Heizelement, ein Kühlelement, einen Lüfter, eine Einrichtung zum Einführen von Feuchtigkeit in den Garraum, eine Einrichtung zum Abführen von Feuchtigkeit aus dem Garraum, eine Einrichtung zum Zuführen von Energie und/oder eine Einrichtung zum Abführen von Energie zuführbar ist bzw. sind, insbesondere zum Steuern des Garverlaufs und/oder Erreichen eines gesetzten Garergebnisses.
9. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die über den Garprozeßfühler (10) erfaßten Temperaturwerte, Temperaturdifferenzwerte, Feuchtewerte, Feuchtedifferenzwerte und/oder Luftbewegungswerte zur Regelung des Temperaturverlaufes, des Feuchtegehalts, der Luftbewegung, der bestimmten Gargutgrößen und/oder Gargerätgrößen benutzbar sind.
10. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasseraktivität, der Feuchtegehalt und/oder Eiweißgehalt des Garguts über den Garprozeßfühler (10) bestimmbar oder einer Auswerteeinheit für die mit dem Garprozeßfühler (10) erfaßten Größen zuführbar ist bzw. sind.
11. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Garprozeßfühler (10) eine in ein Gargut (1) zumindest teilweise, vorzugsweise über einen Griff (14), einführbare, mit zumindest zwei Sensoren (20, 21, 22, 23) versehene Spitze (12) umfaßt.
12. Garprozeßfühler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spitze (12) zumindest vier Temperatursensoren (20, 21, 22, 23) und an dem Griff (14) zumindest ein Temperatursensor (24) angebracht sind.
13. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine weitere Sensoreinheit, die im Garraum befestigbar oder fest angebracht ist.
14. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Auswert- und/oder Steuereinheit, vorzugsweise in Form eines Mikroprozessors.
15. Garprozeßfühler nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Kabel (16) oder eine Sende- und Empfangseinheit samt Versorgungseinheit.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29923215U DE29923215U1 (de) | 1999-09-20 | 1999-09-20 | Garprozeßfühler |
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| DE19945021A DE19945021C2 (de) | 1999-09-20 | 1999-09-20 | Verfahren zum Steuern eines Garprozesses und hierzu verwendbare Garprozeßfühlereinrichtung |
| DE29923215U DE29923215U1 (de) | 1999-09-20 | 1999-09-20 | Garprozeßfühler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29923215U1 true DE29923215U1 (de) | 2000-08-03 |
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