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DE29921036U1 - Chirurgisches Winkelstück - Google Patents

Chirurgisches Winkelstück

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DE29921036U1
DE29921036U1 DE29921036U DE29921036U DE29921036U1 DE 29921036 U1 DE29921036 U1 DE 29921036U1 DE 29921036 U DE29921036 U DE 29921036U DE 29921036 U DE29921036 U DE 29921036U DE 29921036 U1 DE29921036 U1 DE 29921036U1
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DE29921036U
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BUERMOOS DENTALWERK
Original Assignee
BUERMOOS DENTALWERK
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    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
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Description

Chirurgisches Winkelstück
Die Neuerung betrifft ein medizinisches, insbesondere chirurgisches Winkelstück, dessen Werkzeug kreissegmentartig ausgebildet ist und eine oszillierende Bewegung vollfuhrt.
Derartige Winkelstücke werden in der Chirurgie verwendet, um Schlitze od.dgl. in Knochen zu sägen oder fräsen oder Zähne oder Knochen partiell zu bearbeiten. Das eigentliche Werkzeug besteht zumeist aus einem Kreissegment, ähnlich einer Tortenecke, und oszilliert um eine Achse, die dem Kreismittelpunkt entspricht und normal auf die Segmentfläche steht. Durch diese oszillierende Bewegung ist es möglich, auch in schwer zugänglichen Bereichen, in denen nicht Platz genug für ein rotierendes Kreissägeblatt oder ähnliches wäre, zu arbeiten.
Wegen der großen zu übertragenden Kräfte wird der Werkzeugschaft in der Werkzeughalterung formschlüssig gehalten, üblich sind Abplattungen am winkelstückseitigen Ende des Werkzeugschaftes in Verbindung mit einer Ringnut, wobei die Abplattung zur Übertragung des Drehmomentes und die Ringnut zur axialen Fixierung im Handstück dient. Diese formschlüssige Verriegelung wird durch entsprechend ausgebildete Werkzeugaufnahmen des Handstückes bewirkt, wobei die axiale Fixierung im Handstück beweglich ausgebildet ist, um bei Betätigung das Werkzeug aus der Werkzeugaufnahme entnehmen zu können.
Diese Systeme haben sich wegen der festen Verbindung zwischen Werkzeugaufnahme und Werkzeug im wesentlichen bewährt, weisen aber den für den Benutzer unangenehmen Nachteil auf, daß, je nach Winkellage zwischen Abplattung am Werkzeugschaft und Ausrichtung des Kreissegmentes ein Arbeiten nur in unveränderlicher Winkellage bezüglich der Handstücklängsachse möglich ist.
Dies bedeutet, wenn beispielsweise in Richtung der Handstücklängsachse gesehen, auf der rechten Seite gesägt werden soll, ein anderes Werkzeug zum Einsatz kommen muß, als wenn, in derselben Richtung gesehen, auf der linken Seite oder nach vorne gesägt werden soll. Dies macht die Arbeitsvorbereitung und Arbeitsdurchführung aufwendig und führt immer wieder zu Irrtümern, die zwar nicht gefährlich sind, da beim Versuch
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die Arbeitsstelle zu erreichen, der Irrtum erkannt wird, aber lästig und zeitraubend und damit unangenehm für den Benutzer und den Patienten sind. Dazu kommen noch die Investitions- und Lagerhaltungskosten (und Platz!) für Werkzeuge, die nur selten gebraucht werden, und dies sowohl beim Hersteller als auch beim Benutzer.
Die Neuerung zielt darauf ab, eine Werkzeugaufhahme zu schaffen, bei der diese Nachteile nicht auftreten und bei der somit das Werkzeug in mehreren Positionen (Winkellagen) bezüglich des Handstückes fixiert werden kann, sodaß die jeweils bestmögliche Lage im Moment des Bedarfs unabhängig vom Werkzeug ausgewählt werden kann. 10
Neuerungsgemäß ist dazu eine Stift- und Nutverbindung in Umfangsrichtung im Verein mit einer kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen Halterung in axialer Richtung vorgesehen.
Es kann dabei der Stift in radialer Richtung zur Werkzeugschaftachse, die ja mit der Werzeugaufnahmeachse zusammenfällt, am Werkzeugschaft angeordnet sein und mit einer von einer Anzahl radial verlaufender Nuten der Werkzeugaufnahme zusammenwirken oder es kann der Stift in der Werkzeugaufnahme in radialer Richtung zur Werkzeugschaftachse vorgesehen sein und dann mit einer von einer Anzahl radialer Nuten in der Stirn des Werkzeugschaftes zusammenwirken.
Die Neuerung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigt
die Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Handstückkopfes im Schnitt mit einem zugehörigen Werkzeugschaft unmittelbar vor dessen Einsetzen, die Fig. 2 die Darstellung gemäß Fig. 1 mit bereits eingesetztem Werkzeugschaft, die Fig. 3 und Fig. 4 analoge Darstellungen einer Variante der Neuerung.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist in einem Handstückkopf 1 eine Werkzeugaufnähme 2 vorgesehen, die Elemente 3 aufweist, die nach Art einer Spannzange eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Werkzeugaufnahme 2 und dem Werkzeugschaft 6 herstellen. Für die in Betracht kommenden Anwendungsgebiete ist eine solche kraftschlüssige Verbindung nicht fest genug, da wegen der einzuhaltenden, möglichst geringen Abmessungen die Spannzange nicht stark genug ausgebildet sein kann. Es
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dient aber die Spannzange bei der dargestellten Neuerungsgemäßen Ausführung zur axialen Sicherung des Werkzeugschaftes 6, eine Richtung, in der die auftretenden Beanspruchungen nicht so groß sind, daß die kraftschlüssige Fixierung überfordert wäre. Selb verständlich kann auch weiterhin die axiale Sicherung formschlüssig erfolgen, doch ist dies durch die Neuerung keine Notwendigkeit mehr.
Die Drehverbindung zwischen dem Werkzeugschaft 6 und der Werkzeughalterung 2 erfolgt neuerungsgemäß mittels eines Stiftes 4, der in der Werkzeugaufhahme vorgesehen ist und einer von einer Reihe von Nuten 7 im Stirnbereich des Werkzeugschaftes 6, wobei in der dargestellten Ausfuhrungsform drei derartige Nuten vorgesehen sind, die durch die jeweils symmetrische Einsteckmöglichkeit sechs verschiedene Einsteckmöglichkeiten ergeben. Nach erfolgtem Einschieben des Werkzeugschaftes 6 rastet der Stift 4 in einer der Nuten 7 ein und wird in axialer Lage durch die Spannzange 3 gehalten.
Die gesamte Werkzeugaufhahme 2 samt Stift 4 oszilliert um die Achse 5 der Werkzeugaufhahme 2, die mit der Werkzeug- bzw. Schaftachse zusammenfallt. Es kann auf diese Weise der erforderliche Arbeitsvorgang durchgeführt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist als eigentliches Werkzeug am unteren Ende des Werkzeugschaftes rein schematisch eine zylindrische Scheibe dargestellt, da die Ausbildung des Werkzeug selbst, nicht Teil der Neuerung ist und es eine Unzahl verschieden ausgebildeter Werkzeuge (Sägen, Schleifwerkzeuge, Fräswerkzeuge etc.) gibt.
Die Fig. 2 stellt die Situation bei eingestecktem Werkzeugschaft dar und verdeutlicht die Neuerung.
Eine Alternative, bei der ein Stift 4' am Werkzeugschaft mit Nuten 7' in der Werkzeugaufnahme 2 zusammenwirkt, ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Dabei ist zur Illustration der unterschiedlichen Möglichkeiten ein Schaftende mit einer Abplattung 8 und einer Ringnut 9 gezeichnet, wie es derzeit üblicherweise verwendet wird. Es kann also ein derartiges Werkzeug, wenn es nur mit einem neuerungsgemäßen Stift 4' versehen wird, auch in einem neuerungsgemäß ausgebildeten Handstück bzw. einer neuerungsgemäß ausgebildeten Werkzeugaufhahme 2 verwendet werden. Es ist auch in den Fig. 3 und 4 schematisch die spannzangenartige Ausbildung der Werkzeugaufhahme samt Druckknopf abgebildet, derartige kraftschlüssige Fixierungen sind bei chirurgischen
und dentalen Instrumenten in vielfachen Ausfuhrungs formen üblich und bedürfen daher keiner besonderen Erläuterung.
In den Fig. 3 und 4 ist die Werkzeugaufhahme 2 mit einem eigenen Stift 4 versehen, um auch Werkzeuge mit Schäften analog zu denen der Fig. 1 und 2 (aber mit geringerem Durchmesser) aufnehmen zu können.
Da es auf dem Gebiete der chirurgischen und dentalen Handstücke mit osziUierendem Werkzeug unterschiedliche Hersteller mit eigenen internen Standards und mehrere aus Übereinkunft übliche Abmessungen gibt, sind eine Vielzahl von Varianten neuerungsgemäßer Werkzeugaufhahmen und Werkzeugschäfte möglich, die aber neuerungsgemäß allesamt darauf beruhen, daß stiftartige, zur Werkzeugaufhahmeachse radial verlaufende Elemente entweder am Werkzeugschaft oder in der Werkzeugaufhahme mit einer von mehreren zur Werkzeugaufhahmeachse radial verlaufenden Nuten der Werkzeugaufnähme oder des Werkzeugschaftes korrespondieren.

Claims (4)

1. Medizinisches, insbesondere chirurgisches, Winkelstück mit einer Werkzeugaufnahme für den Schaft eines Werkzeuges, das mit der Werkzeugaufnahme eine oszillierende Bewegung vollführt, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug in Umfangsrichtung mittels einer Stift- und Nutverbindung (4, 7; 4', 7') in der Werkzeugaufnahme gehalten wird.
2. Winkelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug in axialer Richtung kraftschlüssig in der Werkzeugaufnahme gehalten wird.
3. Winkelstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme einen normal zur Werkzeugaufnahmeachse (5) verlaufenden Stift (4) und das Werkzeug am kopfseitigen Ende des Werkzeugschaftes (6) zumindest zwei in radialer Richtung zur Werkzeugachse (5) verlaufende Nuten (7) aufweist.
4. Winkelstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme zumindest zwei in radialer Richtung zur Werkzeugaufnahmeachse (5) verlaufende Nuten (7') aufweist und daß das Werkzeug im Bereich des kopfseitigen Endes seines Werkzeugschaftes (6) einen in radialer Richtung zur Werkzeugachse (5) angeordneten Stift (4') aufweist.
DE29921036U 1999-11-30 1999-11-30 Chirurgisches Winkelstück Expired - Lifetime DE29921036U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20206243U1 (de) * 2002-04-19 2003-08-28 Bulka, Thorsten, 63674 Altenstadt Bohr- und Schneidvorrichtung für keramische oder glasartige Werkstoffe
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