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DE29919336U1 - Vorrichtung zum Verseilen von Verseilelementen - Google Patents

Vorrichtung zum Verseilen von Verseilelementen

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DE29919336U1
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DE
Germany
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stranding
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guide
elements
nozzle
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DE29919336U
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SM ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
SM ELEKTRONIK GmbH
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Publication date
Application filed by SM ELEKTRONIK GmbH filed Critical SM ELEKTRONIK GmbH
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Publication of DE29919336U1 publication Critical patent/DE29919336U1/de
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    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B3/00General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
    • D07B3/005General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material with alternating twist directions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
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    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/14Machine details; Auxiliary devices for coating or wrapping ropes, cables, or component strands thereof
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    • HELECTRICITY
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    • D07B2207/4018Rope twisting devices
    • D07B2207/4022Rope twisting devices characterised by twisting die specifics
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Description

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NEYMEYER & Partner GbR, Patentanwälte J JJ.!.. &iacgr; I » » # # J · &phgr; # J 78052 Vfflingen-Schwenningen (DE)
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S 068
Anmelder: SM-Elektronik GmbH, 78054 Villingen-Schwenningen .
Anmelder-Nr.:
Bezeichnung: Vorrichtung zum Verseilen von Verseilelementen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verseilen von Verseilelementen, insbesondere von Drähten, Kabeln und/oder Litzen oder dgl., mit einer Umschlagstrecke, die zur Führung der Verseilelemente mehrere um eine gemeinsame Längsachse verdrehbare Leitelemente enthält und sich zwischen einem zuführseitigen, drehstarren Führungsblock und einem Verseilkopf erstreckt,, der,.motorisch angetrieben, periodisch alternierende Drehbewegungen ausführt, wobei die in Führungsdurchlässen des Verseilkopfes geführten Verseilelemente bis zu einer diesem nachgeordneten Verseildüse eine Verseilstrecke sowie einen ein fließfähiges, insbesondere pulverförmiges, Trennmittel enthaltenden Trennmittelbehälter sowie einen Extruderkopf durchlaufen, in welchem sie verseilt mit einem extrudierten Kunststoffmantel überzogen werden.
NEYMEYER & PARTNER GBR, Patentanwälte J JJ.J.. J J »*,,!*,,J 78052 VUlingen-Schwenningen (DE)
·..* : .J. .J. *** ',[' Ne-02. November 1999
Aus DE 299 12 416.9 Ul sind bereits Vorrichtungen der gattungsgemäßen Art bekannt. Bei einer dieser Vorrichtungen sind als Leitelemente flexible Leitrohre vorgesehen, durch welche die Verseilelemente einzeln hindurch geführt werden. Diese Leitrohre sind mit ihren zuführseitigen Enden jeweils an einem drehstarren Führungsblock und mit ihren auslaufseitigen Enden in einem Verseilkopf befestigt, der alternierende Drehbewegungen ausführt, wozu er von einem drehrichtungsumkehrbaren Elektromotor angetrieben wird. Um fliehkraftbedingte Ausbiegungen der Leitrohre zu verhindern, sind in der Umschlagstrecke drehbar gelagerte Führungsringe vorgesehen, die koaxial zur Längsachse in Abständen von höchstens 60 cm angeordnet sind.
Bei einer zweiten Ausführungsform dieser bekannten Vorrichtungen bestehen die Leitelemente aus einer Vielzahl von drehbar gelagerten Leitringen, die zur Führung der einzelnen Verseilelemente jeweils mehrere auf einem zur Längsachse konzentrischen Kreis angeordnete Führungsbohrungen aufweisen und die jeweils drehfest auf einem allen Leitelementen gemeinsamen, zur Drehachse koaxialen, drehelastischen Stab angeordnet sind, dessen Enden drehfest am Verseilkopf und am Führungsblock befestigt sind.
Bei beiden Ausführungsformen dieser sowie bei anderen bekannten Vorrichtungen der gattungsgemäßen Art durchlaufen
Neymeyer & Partner GbR, Patentanwälte
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u · · · 78052 VUlingen-Schwenningen (DE)
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die Verseilelemente nach dem mit Führuhgsdurchlässen versehenen Verseilkopf eine Verseildüse. In dieser Verseildüse werden die Verseilelemente auf den ihrer Anzahl und Durchmesser entsprechenden Minimalquerschnitt zusammengeführt. In einem gewissen Abstand von der Verseildüse befindet sich ein Trennmittelbehälter, in welchen sie durch ein Rohr eingeführt werden. Durch ein weiteres dazu koaxiales Rohr werden die Verseilelemente wieder aus dem Trennmittelbehälter heraus geführt, um danach in eine dazu koaxiale Extruderdüse zu gelangen, in welcher die Ummantelung der gebündelten Verseilelemente mit einem Kunststoffmantel und somit die Bildung eines mehradrigen Kabels erfolgt.
Damit die im Bereich der Verseildüse erfolgte Verseilung bis zum Erreichen der Extruderdüse erhalten bleibt, sind zumindest vor dem Trennmittelbehälter in dem zwischen diesem und der Verseildüse liegenden Abschnitt mitlaufende Endlosbänder vorgesehen, die durch Anpreßmittel radial an die verseilten Verseilelemente angepreßt werden.
Abgesehen davon, daß diese Anpreßmittel einen zusätzlichen Kostenaufwand bedeuten und Raum beanspruchen, sind sie nicht in der Lage, die Verseilqualität von der Verseildüse bis zum Erreichen der Extruderdüse beizubehalten.
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Der eigentliche Verseilvorgang findet aber bereits in einer Verseilstrecke statt, die zwischen dem Verseilkopf und der Verseildüse liegt. Bei den bekannten Vorrichtungen findet die Beschichtung der einzelnen Verseilelemente mit einem geeigneten Trennmittel, durch welches die Reibungshaftung zwischen den einzelnen Verseilelementen minimiert werden soll, nach dem Verseilvorgang statt. Im . bereits verseilten Zustand ist es aber nahezu unmöglich, die einzelnen Verseilelemente vollständig mit einem Trennmittelmantel zu versehen, d.h der Trennmitteleinsatz ist nur ungenügend. In der Regel handelt es sich bei den Verseilelementen um bereits ummantelte Einzeldrähte oder Litzen.
Als Trennmittel wird in bekannter Weise vorzugsweise pulverförmiges Talkum verwendet, mit dem der Trennmittelbehälter gefüllt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, den im Bereich der Verseildüse gebildeten optimalen Verseilzustand auf einfachste Weise sicher bis in die Extruderdüse zu erhalten. Außerdem soll zugleich eine vollumfängliche Trennmittelbeschichtung der einzelnen Verseilelemente im Trennmittelbehälter erzielt werden.
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Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß .die Verseildüse im Extruderkopf unmittelbar vor der Extruderdüse koaxial zu dieser angeordnet ist und in dem Hohlraum mündet, in welcher die Kunststoffummantelung der verseilten Verseilelemente erfogt.
Durch die räumlich enge Zusammenlegung der Verseildüse, und der Extruderdüse im Extruderkopf wird nicht nur eine wesentliche konstruktive Vereinfachung mit einer'erheblichen Raumersparnis erzielt, sondern auch eine erhebliche Leistungssteigerung erreicht, die zudem mit einer qualitativen Verbesserung des Arbeitsergebnisses und mit einer Erhöhung der Funktionssicherheit während des Arbeitsablaufes verbunden ist. Vor allem aber kann die Verseilqualität der Verseildüse unverändert bis in die Extruderdüse aufrecht erhalten werden.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 2 kann ohne zusätzlichen Raumbedarf sichergestellt werden, daß die einzelnen Verseilelemente schon vor Erreichen der Verseildüse, d.h. schon vor Erreichen des kompakten Verseilzustandes mit Minimalquerschnitt jeweils vollständig mit einem Trennmittelmantel beschichtet werden, durch den eine optimale Flexibilität des fertigen mehradrigen Kabels gewährleistet wird.
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Durch die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3 wird der Abstand zwischen dem Trennmittelbehälter und dem Extruderkopf minimiert.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 4 wird auf einfach zu realisierende Weise auch die Länge der Verseilstrecke auf ein Mindestmaß reduziert, und es werden die einzelnen unter Zug stehenden Verseilelemente innerhalb der Trennmittelfüllung des Trennmittelbehälters in ihrer Axialbewegung und den gleichzeitigen alternierenden Drehbewegungen so geführt, daß sie eine Rührwirkung ausüben und dadurch einzeln jeweils vollumfänglich mit einer Trennmittelschicht überzogen werden, mit der sie danach die Extruderdüse erreichen.
Durch die Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 5 ist es möglich, die Verseilelmente in der zwischen dem Verseilkopf und der Verseildüse liegenden Verseilstrecke so zu führen, daß einerseits eine optimale Verseilarbeit entsteht und andererseits zugleich eine ausreichende Beschichtung der einzelnen Verseilelemente mit dem Trennmittel gewährleistet wird.
Die durch die Ausgestaltung nach Anspruch 6 ermöglichte Einstellbarkeit der Rührstreckenlänge ist insofern wich-
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tig, als durch sie die von den Litzen.in das Kabel mitgenommene Trennmittelmenge beeinflußt werden kann.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 7 ist insofern von Vorteil, als sie eine axiale Verschiebung bzw. Lagekorrektur des Verlängerungsstücks in der vorzugsweise mit einer Dichtmanschette versehenen Wandöffnung des.-Trennmittelbehälters erlaubt. . . .
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 8 ist auf sehr einfache weise möglich, die Länge der Rührstrecke auf das jeweils gewünschte Maß einzustellen.
Während die Ausgestaltung nach den Anspruch 9 eine sowohl konstruktiv als wegen der erheblichen Verringerung des Reibungswiderstandes an den durchlaufenden Litzen funktionell vorteilhafte Ausführung darstellt, wird durch die Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 10 und 11 eine vorteilhafte Handhabung erreicht, indem die Möglichkeit gegeben ist, das Einfädeln der einzelnen Verseilelemente in die Führungsbohrungen der Verseilscheibe unabhängig vom Verseilkopf vorzunehmen.
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Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 13 wird nicht nur ein guter Rühreffekt der einzelnen Verseilelmente in der Trennmittelfüllung und somit die Bildung eines geschlossenen· Trennmittelmantels auf den einzelnen Verseilelementen erreicht, sondern auch ein guter Verseilvorgang gewährleistet.
Um. die Verseilelemente schon vor der eigentlichen Verseilstrecke und insbesondere schon im Bereich des Verseilkopfes auf einen verminderten Rotationsquerschnitt führen zu können, sind die konstruktiven Ausgestaltungen der Ansprüche 12 , 14 und 15 vorgesehen, wobei den Ausführungen nach Anspruch 11 und 12 wegen ihrer einfacheren Herstellbarkeit der Vorzug zu geben ist.
Die Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 16 bis 19 tragen in vorteilhafter Weise wesentlich zur Vereinfachung der Handhabung, insbesondere beim Einrichten der Vorrichtung und außerdem zur Vereinfachung des konstruktiven Aufbaus bei.
Anhand der Zeichnungsfiguren 1 bis 18 wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigt:
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Fig. 1 in schematischer Seitenansicht teilweise eine
Vorrichtung zum Verseilen von Verseilelementen, wie Drähten, Kabeln.und/oder Litzen oder dgl.;
Fig. 2 in schematisierter vergrößerter Schnittdarstellung die Verseildüse mit der die verseilten Verseilelemente mit einem Kunststoffmantel überziehenden Extruderdüse;
Fig. 3 in Schnittdarstellung den Verseilkopf, dessen Verlängerungsstück und den Trennmittelbehälter mit anschließendem Extruderkopf;
Fig. 3a einen vergrößerten Ausschnitt lila aus Fig. 3:
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV aus Fig. 3;
Fig. 5 die Ansicht V aus Fig. 3;
Fig. 6 eine Verseilhülse als Einzelteil im Schnitt;
Fig. 7 die Stirnansicht VII der Verseilhülse aus Fig. &bgr;;
Fig. 8 in Verseilscheibe als Einzelteil in vergrößerter Stirnansicht;
Fig. 9 einen Schnitt IX - IX aus Fig. 8;
Fig. 10 in Seitenansicht eine andere Ausführungsform der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung;
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Fig. 11 in vergrößerter Schnittdarstellung den Verseilkopf, den Trennmittelbehälter und den Extruderkopf aus Fig. 10;
Fig. 11a einen Verseilkopf mit abnehmbarer Verseilhülse und abnehmbarer Stirnwand im Schnitt;
Fig. 11b einen Verseilkopf mit einstückiger Verseilhülse und abnehmbarer Stirnwand;
Fig. 12 eine teilweise geschnittene Stirnansicht XII. aus Fig. 11;
Fig. 13 die gleichen Teile wie Fig. 11, jedoch mit einem anders ausgebildeten Verseilkopf;
Fig. 13a im Schnitt den unteren teil des Trennmittelbehälters mit einer Verseilhülse, die mit einem Stellrohr versehen ist;
Fig. 13b als Einzelteil einen einstückigen Verseilkopf mit Führungskanälen im Schnitt;
Fig. 14 etwas vergrößert eine Verseilhülse gemäß Fig. 13 als Einzelteil, jedoch mit separater Verseilscheibe;
Fig. 15 die Verseilhülse der Fig. 14 in Stirnansicht;
Fig. 16 einen im Bereich des Verlängerungsstückes teilbaren Trennmittelbehälter im Schnitt;
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Fig. 17 einen Schnitt XVII - XVII aus Fig. 16 und
Fig. 18 das Unterteil des Trennmittelbehälters der Fig, 16 im Schnitt.
Die Fig. 1 bis 21 stellen in teilweise schematisch vereinfachter Darstellung Teile einer ersten Vorrichtung . zum Verseilen von Verseilelementen dar, wobei die Verseilelemente aus Drähten, Kabeln, Litzen 1 oder dgl. bestehen können.
In den zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen sind als Verseilelemente jeweils kunststoffummantelte Litzen 1 aus dünnen Kupferdrähten vorgesehen, die in unterschiedlicher Anzahl zu einem in Fig. 2 schematisch dargestellten kunststoffummantelten, mehradrigen Kabel 2 verarbeitet werden können. Dabei ist aus der Darstellung der Fig. 2 erkennbar, daß das Verseilen bzw. Verdrillen der Litzen 1 mit alternierenden Drehbewegungen, d.h. mit abwechselnd gegenläufigen Verdrillsteigungen erfolgt, deren Wechsel im Bereich w zu erkennen ist. Dieser Wechsel vollzieht sich je nach Arbeitsgeschwindigkeit in einer Zeitspanne von etwa 0,05 bis 0,8 sek.
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Der aus thermoplastischem Kunststoff bestehende Kabelmantel 3 wird unmittelbar hinter dem schematisch dargestellten Extruderkopf 4 in Richtung des Pfeiles 5 durch ein
nicht dargestelltes Wasserbad geführt, um abzukühlen und
zu erhärten. Von dort erfolgt das kontinuierliche Aufspulen des fertigen Kabels 2 auf eine nicht dargestellte Kabeltrommel.
Die Vorrichtung zur Erzeugung eines solchen Kabels 2
weist eine in den Fig. 1 und 10 nur abschnittweise dargestellte Umschlagstrecke 10 auf, die sich zwischen einem
nicht dargestellten zuführseitigen, drehstarren Führungsblock und einem Verseilkopf 12 erstreckt. Der Verseilkopf 12 wird durch einen drehrichtungsumkehrbaren Elektromotor 9 motorisch angetrieben, so daß er um seine Drehachse 11
periodisch alternierende Drehbewegungen ausführt, die jeweils in beiden Richtungen die gleichen Umdrehungszahlen
aufweisen. Diese Umdrehungszahlen können variieren und
z.B. zwischen 3 und 20 liegen.
Durch eine Riemenscheibe 19 und durch einen Riementrieb
20 steht der Verseilkopf 12 mit einer Riemenscheibe 21
des Elektromotors 9 in getrieblicher Verbindung.
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Der Verseilkopf 12 ist mittels eines zylindrischen. Ansatzes 8 in einem Kugellager 14 befestigt.und dieses drehbar in einem Lagerbock 15 gelagert. Der Lagerbock 15 ist auf der horizontalen Längsschiene 16 eines mit mehreren Standbeinen 17 versehenen Gestells 18 ortsfest ggf. aber lösbar und in gelöstem Zustand verschiebbar angeordnet.
Wie aus den Fig. 1, 3 und 5 ersichtlich"ist, weist der Verseilkopf 12 einen Winkelträger 22 mit einer achsparallelen Montagezunge 23 auf, auf welcher mittels nicht dargestellter Befestigungsschrauben ein Spannblock 25 auswechselbar befestigt ist.
In diesem Spannblock 25 sind die auslaufseitigen Enden 34 mehrerer aus flexiblen Leitrohren 30 oder Schläuchen bestehenden Leitelemente befestigt. Zu diesem Zweck besteht der Spannblock 25 aus mehreren scheibenartig aufeinanderliegenden Spannkörpern 31, die auf den einander zugekehrten Seiten jeweils mit halbzylindrischen, axial verlaufenden Ausnehmungen 35 versehen sind, in welchen die Enden 34 der Leitrohre 30 festgeklemmt sind.
Die einzelnen Spannelemente 31 werden durch Spannschrauben zusammengehalten und gemeinsam mittels der Befesti-
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gungsschrauben auf der-Montagezunge 23 des Wihkelträgers 22 am Verseilkopf 12 befestigt.
Zwischen dem Extruderkopf 4 und dem Verseilkopf 12 ist ein Trennmittelbehälter 45 angeordnet, in dem sich als Trennmittel 6 pulverförmiges fließfähiges Talkum befindet, durch welches die Litzen 1 bzw. Verseilelemente hindurch geführt werden, bevor in den Extruderkopf 4 gelangen.
Durch die alternierenden Drehbewegungen die der Verseilkopf 12 ausführt, werden auch die Leitrohre 30 um die gemeinsame Drehachse 11 verdrillt, wie das aus Fig. 1 ersichtlich ist. Da diese Drehbewegungen relativ schnell, d.h. mit einer relativ hohen Drehgeschwindigkeit erfolgen, ist es erforderlich, zur Vermeidung von radialen Ausbuchtungen der Leitrohre 30, in der Umschlagstrecke 10 Führungen anzuordnen.. Diese Führungen bestehen bei der hier beschriebenen Ausführungsform aus mehreren Führungsringen 60, die zweckmäßigerweise aus Kugellagern bestehen und jeweils in einem Lagerbock 61 koaxial zur gemeinsamen Drehachse 11 angeordnet sind.
In der Regel bestehen diese Leitrohre 30 aus formstabilem aber flexiblem Kunststoff, der gewährleistet, daß beim Verdrillen keine störenden und schädlichen Querschnitts-
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Veränderungen entstehen, die ein Verklemmen der die Leitrohre 30 durchlaufenden-Litzen .1 bzw. sonstigen Verseilelemente verursachen könnten.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß der auch die Riemenscheibe 19 enthaltende Verseilkopf 12 mit einem vorzugsweise zylindrischen Hohlraum 13 versehen ist, der an einer innerhalb der Riemenscheibe 19 liegenden Radialwand 24 endet. In dieser Stirnwand 24 befinden sich auf einem zur Drehachse 11 konzentrischen Kreis 26 (Fig. 4) mehrere in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnete Führungsbohrungen 27 sowie eine zentrale Axialbohrung 28. Dabei sind die auf dem Kreis 2 6 liegenden Führungsbohrungen 27 konisch ausgebildet und so angeordnet, daß sie jeweils mit ihren verjüngten Enden im Hohlraum 13 münden. An diese Führungsbohrungen 27 sowie an die Zentralbohrung 28 schließen sich zuläufseitig jeweils koaxiale, ebenfalls konische Bohrungen 29 sowie eine zentrale, zylindrische Bohrung 29' an, durch welche die zu verdrillenden Verseilelemente, d.h. die Litzen 1 im Anschluß an die Leitrohre 30 hindurch geführt werden.
Auf der der Riemenscheibe 19 gegenüberliegenden Seite ist der Verseilkopf 12 mit einem als Verseilhülse 32 ausge-
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bildetes Verlängerungsstück angeordnet. Diese Verseilhülse 32 ist mit einem zylindrischen Ansatz 33 im zylindrischen Hohlraum 13 des Verseilkopfes 12 zentriert und mittels Befestigungsschrauben 34, die in Axialbohrungen 36' eines Flanschringes 36 sitzen, am Verseilkopf 12 drehsicher befestigt, so daß auch die Verseilhülse 32 die alternierenden Drehbewegungen des Verseilkopfes 12 ausführt. An einen sich in Durchlaufrichtung des Pfeiles 5 konisch verjüngenden Abschnitt 37 der Verseilhülse 32 schließt sich ein zylindrischer Abschnitt 38 an, der durch eine mit einer Dichtmanschette 39 versehene Öffnung 40 in den Innenraum 41 des Trennmittelbehälters 45 hineinragt. Dabei ist die an dem in den Innenraum 41 des Trennmittelbehälters 45 hineinragenden Ende angeordnete Stirnwand als Verseilscheibe 46 ausgebildet und mit mehreren Führungsbohrungen 47 versehen, die auf einem zur Drehachse 11 bzw. zu der mit dieser zusammenfallenden Achse der Verseilhülse 32 konzentrischen-Kreis 48 liegen.
Es ist ersichtlich, daß der Kreis 48, auf dem die Führungsbohrungen 47 der Verseilscheibe 46 liegen (Fig. I)1 einen wesentlich kleineren Durchmesser d2 aufweist, als der Kreis 26 (Fig. 13), der eingangsseitigen Führungsbohrungen 27 in der Stirnwand 24 des Verseilkopfes 12. Dadurch ergibt sich, daß die Litzen 1 innerhalb des Ver-
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seilkopfes 12 und der Verseildüse 32 kegelartig konvergierend verlaufen. · . ,
Dabei ist der Durchmesser d2 des Kreises 48 mit den Führungsbohrungen 47 wenigstens um ein Drittel größer als der Durchmesser dl der Verseildüse 51.. Im vorliegenden Fall ist d2 etwa doppelt so groß wie dl.
Wenn, wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 die Verseilscheibe 46 einstückiger Bestandteil der Verseilhülse 32 ist, also die feststehende Stirnwand bildet, so. ist es unbedingt erforderlich, daß die Verseilhülse 32 abnehmbar an dem Verseilkopf 12 befestigt ist, damit die bereits in die Führungsbohrungen 27 eingeführten Litzen 1 auch einzeln in die Führungsbohrungen 47 der Verseilscheibe 4 6 eingefädelt werden können.
Eine andere Möglichkeit, das Einfädeln auf einfache Weise zu ermöglichen, besteht darin, die Verseilscheibe 46, wie in den Fig. 6 und 7 bzw. 8 und 9 dargestellt, als separates Bauteil auszubilden und mittels Befestigungsschrauben 49 stirnseitig an der Verseilhülse 32 zu befestigen.
Wie aus den Fig. 6 bis 8 ersichtlich ist, weist die als austauschbares, separates Bauteil ausgebildete Verseilscheibe 4 6 einen zylindrischen Zentrieransatz 57 auf, mit dem sie in einer zylindrischen Endbohrung 58 zentriert
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aufgenommen wird. In dem diesen Zentrieransatz 57 radial überragenden Ringbund 59 sind zur Aufnahme der Befestigungsschrauben 4 9 drei Axialbohrungen 60 vorgesehen.
Damit die Litzen 1 die Hohlräume 13 des Verseilkopfes und; der Verseilhülse 32 zwischen den Führungsbohrungen einerseits und den Führungsbohrungen 47 andererseits frei durchlaufen können, ist der Hohlraum 44 der Verseilhülse im Bereich ihres konischen Abschnittes 37 ebenfalls konisch ausgebildet und mit einer ausreichenden Weite versehen.
Auf der dem Verseilkopf 12 gegenüberliegenden Seite des Trennmittelbehälters 45 ist der Extruderkopf 4 angeordnet. Dieser Extruderkopf 4 besitzt ausgangsseitig eine zylindrische Extruderdüse 50, die koaxial zur Drehachse 11 des Verseilkopfes 12 angeordnet ist und deren Durchmesser d die Dicke des fertigen Kabels bestimmt.
In diesem Extruderkopf 4 ist unmittelbar vor der Extruderdüse 50 koaxial dazu eine Verseildüse 51 angeordnet, welche in den mit Angußkanälen 54 in Verbindung stehenden Hohlraum 52 des Extruderkopfes mündet, in welchem die Kunststoffummantelung der verseilten Verseilelemente, d.h. Litzen 1 erfolgt. Erst durch diese Kunststoffumman-
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telung wird der verseilte Zustand der Litzen 1 dauerhaft aufrecht erhalten. . . . .
Der Durchmesser dl der Verseildüse 51 ist naturgemäß kleiner, als der Durchmesser d der Extruderdüse 50. Die Größe des Durchmessers dl.richtet sich nach der Anzahl und der jeweiligen Dicke der zu verseilenden Litzen 1 ■bzw. Verseilelemente, wobei dl jeweils so zu wählen ist, daß die Litzen 1 auf einem kleinstmöglichen Gesamtquerschnitt zusammengeführt werden und im fertigen Kabel ohne Hohlraumbildung fortlaufend eng aneinander liegen.
Es ist insbesondere aus Fig. 3a ersichtlich, daß auch die Verseildüse 51 eine, wenn auch kurze zylindrische Form aufweist, innerhalb welcher die Litzen 1 bzw. Verseilelemente im verseilten Zustand möglichst eng beieinander gehalten werden, zugleich aber mit möglichst geringem Reibungswiderstand hindurchgezogen werden können.
Der zwischen der Verseilscheibe 46 und der Verseildüse liegende Abstand bildet die eigentliche Verseilstrecke 53, in welcher der Verseilvorgang stattfindet und innerhalb welcher sich auch der Trennmittelbehälter 45 befindet. In dieser Verseilstrecke führen die zueinander kegelförmig verlaufenden Litzen 1 alternierende Kreisbewegungen aus, die in der Verseildüse 51 den Verseilzustand
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herbeiführen, der durch die unmittelbar darauf folgenden Ummantelung mit der Kunststoffhülle 3 fixiert wird.
Die Verseildüse 51 bildet den im Extruderkopf 4 liegenden axialen Endabschnitt eines Führungsrohres 55, das den zwischen dem Trennmittelbehälter 45 und dem Extruderkopf 4 bestehenden axialen Abstand a überbrückt und das mit einem offenen zylindrischen Endabschnitt 56 in den Innenraum 41 des Trennmittelbehälters 45 ragt. Dieser Endabschnitt 56 des Führungsrohres 55 weist von der Verseilscheibe 46 einen axialen Abstand al auf, in welchem die zwischen der Verseilscheibe 46 und der Verseildüse 51 verlaufenden Abschnitte der Litzen 1 bzw. Verseilelemente sich in dem vorzugsweise aus Talkum bestehenden Trennmittel 6 kreisend bewegen. Dieser Abstand al bildet somit eine Rührstrecke, in welcher die Verseilelemente bzw. Litzen 1 vollständig mit einer Trennmittelschicht überzogen werden. Diese Trennmittelschicht ist, wie bereits ausgeführt, erforderlich, um ein flexibles Kabel zu erhalten .
Da u.a. auch die Länge dieses Abstandes al wesentlichen Einfluß darauf hat, wie groß die von den Litzen 1 aus dem Trennmittelbehälter 45 durch die Verseildüse in das Kabel 2 transportierte Trennmittelmenge ist, wird durch eine Veränderbarkeit diese Abstandes al die Möglichkeit ge-
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schaffen, auf diese geförderte oder mitgenommene Trennmittelmenge Einfluß zu nehmen. Bei längerem Abstand al ist die geförderte Trennmittelmenge größer, bei kleinerem Abstand al ist sie kleiner. ■ . ■ ■
Diese Veränderbarkeit oder Einstellbarkeit von al kann auf unterschiedliche Arten erreicht werden. Eine Möglichkeit besteht-darin, den Lagerbock 15 des Verseilkopfes 12 in Längsrichtung relativ zum Trennmittelbehälter 45 verstellbar auf dem Gestell 18 anzuordnen. Eine weitere einfachere Möglichkeit, den Abstand al zu verändern, besteht darin, den zylindrischen Abschnitt 38 oder, wie Fig. 13a dargestellt, die zylindrische Verseilhülse 32' mit einem ebenfalls zylindrischen, teleskopartig angeordneten Stellrohr 38' zu versehen. Dieses Stellrohr 38' ist auf der Verseilhülse 32' axial verstellbar und mittels einer Klemmschraube 34' fixierbar. Dabei wird die Verseilscheibe 46 auf den maximalen Abstand amax vom Endabschnitt 56 des Führungsrohres 55 der Verseildüse eingestellt. Die eigentliche Rührstrecke wird von dem zwischen der Stirnkante 38/1 des Stellrohres 38' und dem Endabschnitt 56 des Führungsrohres der Verseildüse bestehenden Abtand al gebildet. Durch axiales Verstellen des Stellrohres 38' auf der Verseilhülse 32' läßt sich die Länge der mit dem Abstand al identischen Rührstrecke verändern und den jeweiligen Erfordernissen anpassen.
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Statt auf der Verseilhülse 32' könnte das Stellrohr auch auf dem Führungsrohr 55 angeordnet sein.
Bei der Verwendung eines einstückigen Trennmittelbehälters 45 ist es erforderlich oder zumindest zweckmäßig, den Lagerbock 15 mit dem Verseilkopf 12 auf dem Gestell 18 bzw. dessen Längsschiene 16 lösbar zu befestigen, damit er bei Bedarf entgegen der Richtung des Pfeiles 5 vom Trennmittelbehälter .45 so weit weggeschoben werden kann, daß es möglich ist, die ganze Verseilhülse 32 vom Verseilkopf 12 oder nur deren abnehmbare Verseilscheibe 46 zum Zwecke des Einfädeins neuer Verseilelemente vorübergehend abzunehmen.
Als einfachere Möglichkeit, die abnehmbare Verseilscheibe 46 frei zugänglich zu machen, zeigen die Fig. 19, 20 und 21 in Form eines Trennmittelbehälters 45', der in einer Horizontalebene 65, die zumindest annähernd in Achshöhe des Verlängerungsstückes 32 bzw. des Führungsrohres 55 liegt, teilbar ist. Dieser Trennmittelbehälter 45' besteht aus einem abnehmbaren Oberteil 45'/1 und einem ortsfesten Unterteil 45'/2, welches in seinem Boden eine durch einen Schraubverschluß 62 verschließbare Auslaßöffnung 63 aufweist. Wie aus der Darstellung der Fig. 21
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leicht erkennbar ist, wird durch das Abnehmen des Oberteils 45/1 die Verseilscheibe 46 leicht zugänglich, nachdem zuvor das Trennmittel 6 durch die Auslaßöffnung 63 abgelassen worden ist. Man kann in diesem Zustand die Verseilscheibe 46 beispielsweise zum Zwecke'des Austausches und/oder Einfädeins neuer Litzen leicht von dem in den Innenraum 41 des Behälters ragenden Ende der Verseildüse 32 abnehmen und danach wieder festschrauben. Nachdem das Oberteil 45/1 wieder.aufgesetzt ist, kann das Trennmittel 6 wieder eingefüllt werden.
Mit einem solchen zweiteiligen Trennmittelbehälter 45'
ist es nicht unbedingt erforderlich, den Lagerbock 15 des
Verseilkopfes versetzbar bzw. verschiebbar auf dem Gestel-1 18 zu befestigen.
Bei der in den Fig. 10 bis 15 dargestellten Ausführungsform der Verseilvorrichtung sind keine Leitrohre 30 vorhanden und es fehlt demzufolge auch der Spannblock 25. Statt der Leitrohre 30 sind auf dem Gestell 18 in den gleich ausgebildeten Lagerböcken 61 Leitringe 95 angeordnet, die mittels Kugellagern 96 drehbar gelagert sind und jeweils koaxial zur gemeinsamen Drehachse 11 verlaufen.
Diese Leitringe 95 weisen jeweils mehrere axiale Führungsbohrungen 97 auf, die auf einem zur Drehachse 11
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konzentrischen Kreis in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnet sind.
Die einzelnen Leitringe 95 sind durch einen gemeinsamen, zur Drehachse 11 koaxialen, drehelastischen Stab 100 miteinander verbunden. Dieser drehelastische Stab 100 hat eine quadratische Querschnittsform mit einer zentralen Längsbohrung 101 und besteht aus einem elastischen Kunststoff, insbesondere Polyurethan oder aus Gummi und er durchragt jeweils seiner Querschnittsform angepaßte quadratische Axialdurchbrüche 106 der Leitringe 95, so daß schon durch diese Querschnittsform ein drehfester Formschluß zwischen dem elastischen Stab 100 und den einzelnen Leitringen 95 gegeben ist.
Das Stabende 104 ist am Verseilkopf 12/1 befestigt. Dieser weist zu diesem Zweck in einer Nabe 98 einen zentralen, quadratischen Hohlraum 99 auf, der das Stabende 104 drehfest formschlüssig aufnimmt. Mittels einer radialen Klemmschraube 103 (Fig. 13) ist das Stabende 104 im Verseilkopf 12/1 auch axial fixiert.
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Auch der Antrieb des Verseilkopfes 12/1 erfolgt auf die gleiche Weise mittels eines gemäß den Fig. 1 und 10. angeordneten Elektromotors 9. .
Bei der Ausführungsform der Fig. 11 sind alle Teile gleich ausgebildet und auch angeordnet wie bei der Aus- ■ führungsform der Fig. 3. Lediglich der Verseilkopf 12/1 ist statt mit einem Trägerwinkel 22 mit der Nabe 98 ausgerüstet. Es versteht sich, daß auch hierbei die mit der einstückigen Verseilscheibe 46 versehene Verseilhülse 32 durch eine Verseilhülse mit lösbarer Verseilscheibe 46 ersetzt werden kann.
In der Darstellung der Fig. 11 ist der unterschiedliche kegelartige Verlauf der eingezogenen Litzen 1 innerhalb der Verseilstrecke 53 und innerhalb des Verseilkopfes 12/1 mit anschließender Verseilhülse 32 erkennbar. Diese Verhältnisse gelten auch für die Fig. 3.
In Fig. 11a ist ein Verseilkopf 12/2 im Schnitt dargestellt, an dem ausgangsseitig eine Verseilhülse 32 mit einer abnehmbaren Verseilscheibe 46 mittels Befestigungsschrauben 34 angeschraubt ist. Außerdem besitzt er eine als separates Bauteil ausgebildete Stirnwand 24', die abnehmbar, in einer zylindrische Ausnehmung 7 zentriert,
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mittels nicht dargestellter Schrauben befestigt ist. Dabei ist zu erwähnen, daß diese abnehmbare Stirnwand 24', die in den Fig. lla und 11b jeweils mit der Nabe 98 versehen ist, statt mit der Nabe.98 mit dem Winkelträger 22 versehen sein könnte. . . ■ .
Da es bei abgenommener Stirnwand 24' auch möglich ist, die Litzen von der Riemenscheibe 19 her in die Führungsbohrungen 47 der Verseilscheibe 4 6 einzufädeln, kann hierbei ohne weiters eine Verseilhülse 32 mit einstückiger Verseilscheibe 46 verwendet werden.
Wie weiter aus Fig. 11b zu entnehmen ist, besteht bei abnehmbarer Stirnwand 24T auch die Möglichkeit, eine Verseilhülse in Form eines einstückig mit dem Verseilkopf 12/3 verbundenen Verlängerungsstücks 32/1 vorzusehen, wobei auch in diesem Falle entgegen der gezeichneten Darstellung die Verseilscheibe 4 6 einstückig mit dem Verlängerungsstück 32/1 verbunden sein könnte, wie bei der in Fig. 11 dargestellten Verseilhülse 32.
Bei der Ausführungsform der Fig. 10 und 13 bestehen die Führungsdurchlässe des Verseilkopfes 12/1 aus mehreren zylindrischen Führungskanälen 42, die eingangsseitig auf einem zur Drehachse 11 konzentrischen Kreis 43 angeordnet
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sind. Dabei verlaufen die Führungskanäle 42 in Durchlauf richtung zueinander kegelartig konvergierend. Auch hierbei liegen ihre auslaufseitigen Enden auf einem zur Drehachse 11 konzentrischen Kreis, der um einige Millimeter größer sein kann als der Kreis 48, auf dem die Führungsbohrungen 47 der Verseilscheibe 46 liegen. Diese Führungskanäle 42 münden gemeinsam in einem zylindrischen Hohlraum 44' einer ebenfalls zylindrischen Verseilhülse 32/1.
Wie in Fig. 14 dargestellt ist, kann auch die Verseilhülse 32/1 mit einer abnehmbaren und somit auch austauschbaren Verseilscheibe 46 versehen sein, welche die gleiche Form haben kann wie in Fig. 8 und 9 dargestellt.
In Fig. 13a ist ein Verseilkopf 12/4 als Einzelteil im Schnitt dargestellt, der statt einer Verseilhülse 32 oder 32' ein einstückig mit ihm verbundenes Verlängerungsstück 32/1 aufweist und bei dem sich die kegelartig konvergierend verlaufenden Führungskanäle 42 über seine gesamte Länge erstrecken. Dieser Verseilkopf 12/2 kann in gleicher Weise verwendet werden wie einer der mit einer Verseilhülse 32 bzw. 32' versehenen Verseilköpfe 12 oder 12/1. Man kann dabei auch erkennen, daß die Führungskanäle an der Stirnfläche 46' des Verlängerungsstücks 32/2 enden, wo bei den Verseilhülsen 32 bzw. 32' die Verseil
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scheiben 46 liegen. Bei dieser Form des Verseilkopfes 12/4 kann das Einfädeln der Litzen 1 in die Führungskanäle 42 einfach von der Stirnseite 19' der Riemenscheibe 19 her erfolgen. Ein Herausfahren des Verlängerungsstücks 32/2 aus dem Trennmittelbehälter 45 ist nicht erforderlich.
An den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispielen ist auch erkennbar, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung mit all ihren Vorteilen unabhängig davon eingesetzt werden kann, wie bzw. mit welchen Mitteln die Verseilelemente vor dem Verseilkopf 12, 12/1 in der Umschlagstrecke 10 geführt werden.

Claims (19)

1. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verseilen von Verseilelementen, insbesondere von Drähten, Kabeln und/oder Litzen (1) oder dgl., mit einer Umschlagstrecke (10), die zur Führung der Verseilelemente mehrere um eine gemeinsame Drehachse (11) verdrehbare Leitelemente (30) enthält und sich zwischen einem zuführseitigen, drehstarren Führungsblock und einem Verseilkopf (12) erstreckt, der, motorisch angetrieben, periodisch alternierende Drehbewegungen ausführt, wobei die in Führungsdurchlässen (27, 42) des Verseilkopfes (12) geführten Verseilelemente bis zu einer diesem nachgeordneten Verseildüse (51) eine Verseilstrecke (53) sowie einen ein fließfähiges, insbesondere pulverförmiges, Trennmittel (6) enthaltenden Trennmittelbehälter (45) sowie einen Extruderkopf (4) durchlaufen, in welchem sie verseilt mit einem extrudierten Kunststoffmantel (3) überzogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verseildüse (51) im Extruderkopf (4) unmittelbar vor der Extruderdüse (50) koaxial zu dieser angeordnet ist und in dem Hohlraum (52) mündet, in welchem die Kunststoffummantelung der verseilten Verseilelemente (1) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennmittelbehälter (45) teilweise innerhalb der Verseilstrecke (53) angeordnet ist, die sich zwischen einem mit dem Verseilkopf (12, 12/1, 12/2, 12/3, 12/4) verbundenen Verlängerungsstück (32, 32', 32/1, 32/2) und der Verseildüse (51) erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verseildüse (51) den im Extruderkopf (4) liegenden axialen Endabschnitt eines Führungsrohres (55) bildet, das einen zwischen dem Extruderkopf (4) und dem Trennmittelbehälter (45) bestehenden axialen Abstand (a) überbrückt und mit einem Endabschnitt (56) in den Innenraum (41) des Trennmittelbehälters (45) hinein ragt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück (32, 32', 32/1, 32/2) mit dem Verseilkopf (12 bis 12/4) drehfest verbunden ist und in wenigstens annähernd koaxialer Anordnung zur Verseildüse (51) mit einem Führungskanäle (42) oder Führungsbohrungen (47) für die Verseilelemente (1) aufweisenden Endabschnitt (38) in den Innenraum (41) des Trennmittelbehälters (45) hinein ragt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (55) der Verseildüse (51) durch Einhaltung eines axialen Abstandes (a1) zum Verlängerungsstück (32, 32', 32/1, 32/2) bzw. zur Verseilscheibe (46) eine Rührstrecke bildet, in welcher die Verseilelemente (1) sich im Trennmittel (6) bewegen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rührstrecke bildende Abstand (a1) zwischen dem Führungsrohr (55) der Verseilhülse (51) und dem Verlängerungsstück (32, 32', 32/1, 32/2) auf unterschiedliche Größen einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Wandöffnung (40) in den Trennmittelbehälter (45) hinein ragende Endabschnitt (38) des Verlängerungsstücks (32, 32', 32/1, 32/2) eine zylindrische Form aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Trennmittelbehälter (45) hinein ragende Endabschnitt (38) des Verlängerungsstücks (32) mit einem axial verstellbaren Stellrohr 38' versehen ist, dessen einstellbarer Abstand (a1) vom Führungsrohr (55, 56) der Verseildüse (51) die Rührstrecke bildet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück aus einer rohrartigen Verseilhülse (32) besteht, deren Hohlraum (44) die Verseilelemente (1) frei bis zur Verseilscheibe (46) durchlaufen.
10. Vorrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück (32, 32') vom Verseilkopf (12, 12/1, 12/2) trennbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verseilscheibe (46) vom Verlängerungsstück (32, 32', 32/1) abnehmbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verseilkopf Führungskanäle (42) aufweist, die in Durchlaufrichtung der Verseilelemente (1) kegelartig konvergierend verlaufen und gemeinsam im Hohlraum (44') der Verseilhülse (32') münden.
13. Vorrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbohrungen (47) der Verseilscheibe (46) bzw. die auslaufseitigen Enden der Führungskanäle (42) des Verseilkopfes (12/4) auf einem Kreis (48) liegen, dessen Durchmesser (d2) um wenigstens ein Drittel größer ist als der Durchmesser (d1) der zylindrischen Verseildüse (51).
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Verseilkopf (12, 12/1, 12/2, 12/4) in Durchlaufrichtung hinter einer mit den Führungsbohrungen (27) versehenen Stirnwand (24, 24') einen Hohlraum (13, 13') aufweist, den die Verseilelemente (1) frei durchlaufen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (24') abnehmbar am Verseilkopf (12/2, 12/3) befestigt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (44, 44') der Verseilhülse bzw. des Verlängerungsstücks (32/1) wenigstens teilweise in Durchlaufrichtung konvergierend konisch ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Verseilkopf (12, 12/1) mit seinem Verlängerungsstück (32, 32') vom Trennmittelbehälter (45) entfernbar, insbesondere verschiebbar ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennmittelbehälter (45') in einer etwa in Achshöhe des Führungsrohres (55) der Verseildüse (51) liegenden Horizontalebene (65) teilbar ist und ein von einem ortsfesten Unterteil (45/2) abnehmbares Oberteil (45/1) aufweist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (45/2) des Trennmittelbehälters (45') mit einer verschließbaren Auslaßöffnung (63) für das Trennmittel (6) versehen ist.
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