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DE29918673U1 - Holzspalter - Google Patents

Holzspalter

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Publication number
DE29918673U1
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DE
Germany
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wood
splitter according
wood splitter
cutting
piston
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29918673U
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English (en)
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RATERING GEORG
TENOTH ERNST
Original Assignee
RATERING GEORG
TENOTH ERNST
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Publication date
Application filed by RATERING GEORG, TENOTH ERNST filed Critical RATERING GEORG
Priority to DE29918673U priority Critical patent/DE29918673U1/de
Publication of DE29918673U1 publication Critical patent/DE29918673U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/06Arrangements for splitting wood using wedges, knives or spreaders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description

Beschreibung ""-■" * · .^ ^'
Gegenstand der Erfindung ist ein Holzspalter, der vorrangig in Verbindung mit einem Schlepper als Arbeitsmaschine an wechselnden Standorten eingesetzt werden und dessen Breite daher für den Transport auf zulässige Werte entsprechend der Verkehrsordnung verkleinert werden kann. Darüberhinaus soll ein Höchstmaß an Bedienungskomfort in Verbindung mit großem Durchsatzvolumen erzielt werden.
Holzspalter sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt. Bei den liegenden Bauarten ist in der Regel eine waagerechte Auflageebene zur Aufnahme des zu spaltenden Holzblockes vorhanden. Ein meist mit einem Hydraulikzylinder betätigter Stempel drückt den Block gegen einen ein- oder mehrschneidigen Schneidkeil, der in das Holz eindringt und den Spaltvorgang bewirkt. Es sind auch Ausführungen bekannt, bei denen nicht der Holzblock, sondern der Schneidkeil bewegt wird. Für in der Regel kleinere Leistungen und stehend angeordnet gibt es darüberhinaus Holzspalter, bei denen anstelle des Schneidkeils ein wendeiförmiger, spitz zulaufender und rotierender Bohrer gegen die Stirnseite des Holzblockes gedruckt wird und der sich dann korkzieherartig in das Holz hineinzieht und dieses spaltet.
Bei den meisten der bekannten Holzspalter handelt es sich um solche, bei denen die Holzblöcke auf Brennholzmaß abgelängt in die Spaltvorrichtung gelegt werden müssen. Die Spalter, die auch Holzstämme aufnehmen können, die in der Maschine auf Brennholzlänge geschnitten werden, haben eine entsprechend große Bauweise und können daher nur stationär betrieben werden. Die Spaltmesser, die enorm hohen Kräften standhalten müssen, sind auf Grund der aus den hohen Kräften resultierenden Biegemomente an zwei Enden eingespannt und daher nur mit hohem Arbeitsaufwand austauschbar. Die Ablängvorrichtung ist in der Regel eine Kettensäge, wie sie bei Waldarbeiten benutzt, für diesen Zweck aber mit einem Hydraulikmotor angetrieben wird. Die erforderliche hohe Drehzahl von ca. 8000 bis 10000 Umdrehungen pro Minute führt aber bei Hydraulikmotoren zu hohem Verschleiß und damit verbunden zu häufigen Ausfällen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die beschriebenen Nachteile zu vermeiden und dennoch Baumstämme von mehreren Metern Länge mit überdurchschnittlich großen Durchmessern mit der erforderlichen großen Spaltkraft verarbeiten zu können.
Der Holzspalter ist daher so konstruiert, daß er vorzugsweise in der Dreipunktaufhängung eines Schleppers von dessen Gelenkwelle angetrieben wird. Der Antrieb erfolgt über ein leistungsfähiges Hydfauükaggregat, welches die verschiedenen Hydraulikzylinder und -motoren mit Energie versorgt. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Spalter im stationären Betrieb vom Schlepper abzukoppeln und mit einem Elektro- oder sonstigem Motor anzutreiben. Er verfügt über eine Zuführeinrichtung für die zu spaltenden Baumstämme und ein Förderband für den Abtransport der gespaltenen Holzscheite. Sowohl Zuführeinrichtung als auch Förderband können an geeigneten Stellen gelenkig mit dem Spalter verbunden sein. Dies hat den Vorteil, daß durch Schwenken der Komponenten die Breite des Spalters für den Transport verringert werden kann.
Die Zuführeinrichtung kann über eirxe handl öeferniolcjrbetriebene Seilwinde verfugen, um das Weiierscnie&en der Hofzsiämrne gegen einen einstellbaren Anschlag zu erleichtern. Weiterhin sind ein Niederhalter und eine Ablängvorrichtung in Form einer Kettensäge vorhanden, mit der von den Baumstämmen Stücke in Brennholzlänge abgesägt werden können.
Da der Spalter auch für schwer spaltbare, zum Beispiel trockene oder stark verastete Holzblöcke geeignet sein soll, muß der Arbeitszylinder großzügig dimensioniert sein, damit große Kräfte erzeugt werden können. Ein besonderes Augenmerk ist daher auf den Spaltkeil zu richten, der diese Kräfte aufnehmen muß. Die Hauptschneide ist entsprechend dem Vorschlag dieser Erfindung in Schneidrichtung gegen die Senkrechte geneigt, die Nebenschneidenebene befindet sich hinter der Hauptschneidenebene. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Hauptschneide mit ziehendem Schnitt in den Holzklotz eindringt, also geringere Kräfte aufnehmen muß, und daß die Nebenschneide später als die Hauptschneide zur Wirkung kommt, was ebenfalls eine Verringerung der Gesamtkraft zur Folge hat.
Die beim Spalten der Holzblöcke abfallenden kleinen Holzstückchen und losen Rindenteile werden bei den bekannten Holzspaltern, sofern sie über eine Fördereinrichtung verfügen, mit den Holzscheiten weitergefördert und gelangen damit beispielsweise auch auf das Transportfahrzeug. Die vorliegende Erfindung sieht daher zwischen Spalter und Transporteinrichtung einen grobmaschigen Rost vor, durch den die unerwünschten Teile hindurchfallen können.
Zur Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit kann der Arbeitszylinder als Differentialzylinder ausgeführt sein, der einen schnelleren Rückzug des Stempels nach dem Spaltvorgang ermöglicht.
Im folgenden wird die Ausführung der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert. Zeichnung 1 stellt eine perspektivische Gesamtansicht des Holzspalters dar, während in Zeichnung 2 eine vorteilhafte Form des Spaltkeils gezeigt wird.
Der Spalter besteht im wesentlichen aus dem Arbeitszylinder 1 mit dem Stempel 2, der Zuführeinrichtung 3, der Holzablage 4, dem Schneidkeil 5, dem Rost 6 und dem Förderband 7. An der Zuführeinrichtung 3 befindet sich eine Seilwinde 8, eine Kettensäge 9 und ein Niederhalter 10.
Anhand des Arbeitsablaufes wird der Vorgang des Hoizspaltens und die durch die Erfindung erzielten Vorteile erläutert:
Zunächst wird der Holzspalter beschickt, indem ein Baumstamm von Hand oder maschinell in der Zuführeinrichtung 3, die hier verkürzt dargestellt ist, abgelegt wird. Die Länge des Baumstammes wird dabei lediglich durch die Länge der Zuführeinrichtung 3 begrenzt. Der am Seil der Seilwinde 8 vorhandene Zughaken 11 wird an der Stirnseite des Baumstammes angelegt und durch Betätigen der Seilwinde 8 wird der Stamm bis zum Anschlag 12 vorgeschoben. Der Anschlag 12 ist auf einer Schiene 13 in Längsrichtung des Spalters verschiebbar, um unterschiedliche Längen einstellen zu können.
Im nächsten Schritt werden durch Betätigen eines Hydraüiikventils nacheinander folgende Arbeitsgäng'e ausgelöst: der NieHerhalter 10 wird auf den Holzstamm abgesenkt und hält diesen fest, die Kettensäge 9, die zur Erzeugung der erforderlichen hohen Drehzahl über einen Hydraulikmotor mit nachgeschaltetem Getriebe 20 angetrieben wird, wird eingeschaltet und abgesenkt und schneidet einen Holzblock entsprechend der durch Anschlag 12 eingestellten Länge ab. Der Holzblock fällt in die Ablage 4 und nach Betätigen eines weiteren Hydraulikventils preßt der Kolben des Arbeitszylinders 1 den Stempel 2 stirnseitig an den Holzblock und diesen gegen den Spaltkeil 5. Der Spaltkeil 5 spaltet den Holzklotz je nach Ausführung in 2 oder mehr Scheite, die bei Wiederholung dieser beschriebenen Abläufe durch die jeweils nachfolgenden Scheite über den Rost 6 auf das Förderband 7 geschoben und abtransportiert werden. Kleinteile wie abgesplitterte Späne oder Rindenstücke fallen durch den Rost nach unten und gelangen nicht mehr auf das Förderband.
Am Stempel 2 ist eine Schutzplatte 21 befestigt, die einerseits den ausfahrenden Stempel vor Verunreinigungen schützt und es andererseits während des Spaltvorganges zuläßt, dass ein weiter Holzblock abgesägt wird, der zunächst auf die ausgefahrene Schutzplatte 21 und beim Rückzug des Stempels in die Ablage 4 fällt. Es ist also möglich, den Spalt- und Ablängvorgang gleichzeitig auszuführen.
Vorzugsweise wird die Auslösevorrichtung für den Vorschub des Arbeitskolbens so ausgeführt, daß sich dieser ohne Festhalten der Auslösevorrichtung bis in die Endstellung und anschließend automatisch wieder in die Ausgangsstellung zurückbewegt. Dies hat den Vorteil, daß die Bedienungsperson die Hände wieder frei hat und sich ganz der Vorbereitung des nächsten Schnittes widmen kann, indem der Holzstamm erneut bis an den Anschlag vorgeschoben und der nächste Holzblock abgesägt wird..
Der Arbeitszylinder 1 kann als Differentialzylinder ausgeführt sein. Solche Zylinder haben auf einer Kolbenseite einen in der Regel durch die Kolbenstange verkleinerten Arbeitsraum. Dies hat den Vorteil, daß bei gleichbleibendem Volumenstrom des Hydrauliköls die Geschwindigkeit des Kolbens, wenn das Öl in diesen kleineren Raum einströmt, deutlich erhöht wird. Die mit diesem Effekt einhergehende kleinere Kolbenkraft kann problemlos in Kauf genommen werden, da der Zylinder erfindungsgemäß so angeordnet wird, daß der schnellere Rücklauf dem Rückzug des Stempels nach erfolgtem Spaltvorgang dient, wenn also ohnehin große Kräfte nicht erforderlich sind.
Zur Verkleinerung der Transportbreite ist die Zuführeinrichtung 3 an geeigneter Stelle unterteilt und beide Teile sind durch ein Gelenk 18 miteinander verbunden. Beim Transport kann das Ende der Zuführeinrichtung 3 daher ,um 180 Grad geschwenkt und die Gesamtbreite des Holzspalters dadurch verringert werden. Auf ähnliche Weise ist das Förderband 7 mit einem waagerecht angeordneten Gelenk 19 am Holzspalter befestigt, so dass es ebenfalls zur Verringerung der Transportbreite hochgeklappt werden kann.
Natürlich kann anstelle des Gelenks 18 auch eine waagerechte Drehebene und anstelle des Gelenks 19 eine senkrechte Drehebene vorgesehen werden.
Zeichnung 2 zeigt ein Ausfühfjhgsbeispiej-für einen' jihenrschneidigen Spaltkeil.
Der Keil besitzt unten einen Zapfen 15, mit dem er in eine entsprechende Aussparung in den Spalter eingesetzt werden kann. Die Querschnittsform des Zapfens kann rund, rechteckig, quadratisch oder anders geformt sein, es ist lediglich sicherzustellen, dass in Verbindung mit der entsprechenden Aufnahrheöffnung ein Verdrehen während des Spaltens verhindert wird.
Die Hauptschneide 14 und auch die Nebenschneiden 16 können erfindungsgemäß so angeordnet sein, daß sich ihre freien Enden nicht in der gleichen, senkrecht stehenden Ebene befinden wie wie ihre Fußpunkte, sondern in Bewegungsrichtung des Holzklotzes hinter dieser Ebene. Für die Hauptschneide 14 bedeutet dies z. B., daß diese gegen die Senkrechte geneigt ist. Durch diese vorteilhafte Ausführung wird der in der Technik bekannte ziehende Schnitt erzielt, weil der Fußpunkt der Schneide zuerst in den Holzklotz eindringt. Die entstehenden Kräfte werden verringert.
Durch die geneigte Anordnung tritt nun der Effekt auf, dass sich der Holzklotz an der Schneide hochzuschieben versucht. Um dies zu verhindern, können an den Schneiden Zapfen 17 angebracht werden, die das Hochrutschen verhindern.

Claims (11)

1. Holzspalter, im wesentlichen bestehend aus Einrichtungen zum Befestigen in der Dreipunktaufhängung eines Schleppers, einer Einrichtung für die Zuführung des zu spaltenden Holzes, einem hydraulisch betätigten, am Holzblock stirnseitig anpressbaren und den Holzblock gegen einen ein- oder mehrschneidigen Spaltkeil schiebenden Stempel sowie einer Vorrichtung zum automatischen Abtransport der gespaltenen Holzstücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzzuführung 3 an geeigneter Stelle geteilt und dass beide Teile durch eine Gelenk 18 miteinander verbunden sind.
2. Holzspalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband 7 durch ein Gelenk 19 mit dem Spalier verbunden ist.
3. Holzspalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemmvorrichtung 10 und eine Ablängsäge 9 vorhanden sind, die durch eine entsprechende Steuerung nur nacheinander auch während des Spaltvorganges betätigt werden können.
4. Holzspalter nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Ablängsäge 9 ein Hydraulikmotor 20 mit nachgeschaltetem Getriebe zum Antrieb der Säge befindet.
5. Holzspalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder 1 für die Bewegung des Stempels 2 als Differentialzylinder für die schnellere Rückführung des Stempels ausgeführt ist.
6. Holzspalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Stempel 2 eine Schutzplatte 21 befestigt ist.
7. Holzspalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Enden der Schneidkanten 14 und/oder 16 des Spaltkeils zur Erzeugung eines ziehenden Schnittes in Schneidrichtung gesehen hinter ihrem Fußpunkt befinden.
8. Holzspalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schneiden der Nebenschneiden 16 hinter der Hauptschneide 14 befinden.
9. Holzspalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Schneiden 14 bzw. 16 des Spaltkeils Zapfen 17 zur Verhinderung des Hochrutschens des zu spaltenden Holzblocks befinden.
10. Holzspalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Zuführeinrichtung 3 eine hand- oder motorbetriebene Seilwinde 8 zum leichteren Transport des Holzstammes befindet.
11. Holzspalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen Förderband 7 und Holzablage 4 ein grobmaschiger Rost 6 befindet.
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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20101623U1 (de) 2001-01-25 2001-05-31 Schul Hydraulik GmbH, 66578 Schiffweiler Holzspalter
DE20112857U1 (de) 2001-08-02 2001-11-15 Grotz, Wilhelm, 87647 Unterthingau Waagerechtholzspaltgerät
AT410775B (de) * 2001-11-27 2003-07-25 Johann Reithofer Vorrichtung zum spalten von werkstücken
DE102013019707A1 (de) * 2013-06-21 2014-12-24 Karl Binderberger Maschinenbau GmbH Spaltmesservorrichtung
EP3842201A1 (de) * 2019-12-13 2021-06-30 Pisek - Vitli Krpan, d.o.o. Holzspalter mit seilwinde und arbeitsverfahren
EP3885087A1 (de) * 2020-03-27 2021-09-29 Agromaster Oy Zuführeinrichtung für eine feuerholzzerkleinerungsanlage
EP4197727A1 (de) * 2021-12-15 2023-06-21 Pisek - Vitli Krpan Trenn-, schneid- oder trennmaschine mit einem sicherheitsmechanismus zur sicherung des zugangs zu spaltmitteln

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