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DE29917646U1 - Multifunktionelle Fernüberwachungsvorrichtung - Google Patents

Multifunktionelle Fernüberwachungsvorrichtung

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DE29917646U1
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circuit
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Description

HWG Telekommunikationssysteme &igr; HL-1005/UMB 5.10.1999
MULTIFUNKTIONELLE FERNÜBERWACHUNGSVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Fernüberwachungsvorrichtung.
Es werden zunehmend telefongekoppelte Alarm- und Überwachungssysteme auch in kleineren Betrieben, Büroräumen und Privathaushalten eingerichtet. Derartige Fernüberwachungssysteme umfassen in der Regel eine zentrale Steuereinheit, welche mit ein oder mehreren Meldern verbunden ist, entweder durch Kabel oder über eine Infrarot- oder Funkverbindung. Die Melder können Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder sein, Drucksensoren, Tür- und Fensterfühler, Glasbruchmelder, Rauch- und Wassermelder, usw. Wird von einem der Sensoren ein Ereignis gemeldet, setzt die zentrale Steuereinheit eine Alarmsirene in Gang und wählt selbst eine Telefonnummer an, um so die Alarmnachricht weiterzuleiten. Die Telefonnummer kann die von demjenigen sein, der das Alarmsystem installiert hat, von einer dritten Person des Vertrauens oder die einer Wach- und Schließgesellschaft, etc.
Für den privaten Gebrauch sind derartige Alarm- und Überwachungsvorrichtungen meist zu aufwendig, sowohl wegen der Telefon- und Leitungsinstallationen als auch wegen der notwendigen Verbindungen zwischen den Meldern und der zentralen Steuereinheit. Der Installationsaufwand ist meist erheblich, verlangt vielfach eine Änderung der Einrichtung und oft bauliche Maßnahmen. Auch ist der Programmieraufwand nicht zu unterschätzen. So muss sichergestellt sein, dass die Steuereinheit auf die Meldersignale richtig reagiert und die gewün-0 sehten Aktionen vornimmt, beispielsweise die Sirene anstellt oder einen Telefonanruf tätigt oder beides zugleich. Die bisherigen Tele-Alarm- und Überwachungssysteme sind kompliziert, umständlich und teuer.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Alarm- und Überwachungssystem zur Verfügung zu stellen, das die Nachteile der bisherigen Systeme überwindet. Insbesondere soll ein Alarm- und Über-
wachungssystem bereitgestellt werden, das kostengünstig herzustellen ist, nicht auftragend wirkt, vergleichsweise wenige mechanische und elektrische Installationen verlangt, das kaum Betriebs- Wartungskosten verursacht, das verträglich ist mit gängigen Einrichtungsgegenständen und elektrischen Installation, das einfach einzurichten und zu gebrauchen ist, das aber andererseits auch zuverlässige Alarm- und Überwachungsfunktionen bereitstellt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Alarm- und Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1.
Vorteilhafte Aus führungs formen der Neuerung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
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Es wird nun die Erfindung und deren Vorteile an Beispielen und mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
0 Fig IA eine perspektivische Darstellung der Alarmvorrich
tung gemäß der Erfindung, seitlich von vorne, bei offener Tastenfeldklappe;
Fig. IB eine Darstellung der Alarmvorrichtung von Fig. IA, seitlich von hinten;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Alarmvorrichtung nach Fig. IA, seitlich von vorne, bei geschlossener Tastenfeldklappe;
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Fig. 3 ein Schemadiagramm der Schaltung der hauptsächlichen Elemente des Alarmsystems;
Fig. 4 ein Schemadiagramm der Schaltung des Tastenfelds
5 und der Steuerung des Alarmsystems; und
Fig. 5 ein Schemadiagramm der Schaltung der RF-Einheit des Alarmsystems gemäß der Erfindung.
Fig. 6 ein Schemadiagramm der Schaltung des Passiv-Infrarot-Bewegungsmelders.
Siehe Figuren IA, IB und 2. Die erfindungsgemäße Alarmvorrichtung'10 ist kompakt und wenig auftragend, da nur wenige Zentimeter hoch und breit. In dem Gehäuse 8 der Alarmvorrichtung 10 sind integriert ein Bediener-Tastenfeld 1, ein passiver Infrarot-Bewegungsmelder 2 und eine Sirene 3 . Auf dem Gehäuse sind LEDs 12a, 12b, welche dem Bediener den Betriebszustand des Systems anzeigen. Das Tastenfeld 1 besitzt eine schließbare Klappe 9, siehe Fig. 2, so dass die Vorrichtung weniger auffällig ist und das Tastenfeld 1 gegen eine unbeabsichtigte Eingabe geschützt ist. Auf der Rückseite der Alarmvorrichtung 10 (siehe Fig. IA) sind vorgesehen ein Batteriefach 4, ein Anschluss 6 für die Stromversorgung, beispielsweise zu einem 12V-Steckernetzteil, sowie ein oder mehrere Buchsen und 0 Schnittstellen für externe Sensoren und Melder, beispielsweise für Rauch- und Wassermelder, usw. Zudem ist hinten am Gehäuse eine Vertiefung 11 vorgesehen, so dass die Vorrichtung 10 an der Wand befestigt werden kann, beispielsweise an einer Schraube. Die Alarmvorrichtung 10 kann man natürlich auch freistehend aufstellen.
Wenngleich die Alarmvorrichtung der Fig. 1 mit einem Anschluss 6 für ein Steckernetzteil versehen ist, so bleibt sie auch bei Stromausfall in Betrieb. Das Batteriefach 4 enthält für 0 diesen Fall eine Notbatterie. Der Anschluss 6 für das Steckernetzteil kann auch weggelassen werden, sofern die Vorrichtung nur auf Batterie laufen soll.
Die Alarmvorrichtung der Fig. 1 besitzt einen Anschluss 5 zum Telefonnetz. Die Telefonverbindung kann alternativ auch drahtlos hergestellt werden, beispielsweise über eine Funk-
Verbindung mit einer DECT-Basisstation, wobei sie dann dort als weitere schnurlose Telefoneinheit gemeldet ist.
Die Figuren 3 bis 6 zeigen die Hauptschaltblöcke der Alarmvorrichtungen.
Das Alarmsystem umfasst ein Steckernetzteil 31, das im vorliegenden Fall 12V liefert. Der Strom kann auch von einer 9V-Blockbatterie kommen. Die notwendigen Spannungen für den Betrieb der Schaltung betragen +12V und +5 V.
Die Alarmvorrichtung umfasst weiterhin eine Sirene, beispielsweise eine Summerschaltung 32 mit piezoelektrischem Tongeber (siehe 3 in Fig. 1).
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Die zentrale Steuereinheit weist ferner ein oder mehrere Schnittstellen 33 und interne Steckanschlüsse 40, 42, z.B. zur Verbindung mit einem Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder (siehe Figur 6) . Über diese Schnittstellen können, falls gewünscht, 0 auch weitere interne und externe Sensoren mit der zentralen Steuereinheit verbunden werden.
Die Alarmvorrichtung beinhaltet eine Telefonwahlschaltung 34, so dass die Einheit mit Hilfe eines Mehrfrequenz-Tonwahlgenerators 50 vorprogrammierte Telefonnummern anwählen kann.
Weiter vorgesehen ist eine Schaltung 3 5 für die Versendung eines fest aufgesprochenen Textes. Dieser wird im Speicher (beispielsweise ein ROM, RAM/EPROM, etc.) als die im Alarmfall zu versendende Nachricht abgelegt, sobald die Steuereinheit 0 eine der vorprogrammierten Telefonnummern erreicht hat. Diese Nachricht wird regelmäßig wiederholt, beispielsweise über eine Endlosschlaufe. Die Alarmeinheit kann auch ein vorgewähltes Tonsignal auf die Telefonleitung geben, oder auch ein anderes Signal geben, so dass der Angerufene die Alarmeinheit identifizieren kann. In einer bevorzugten Ausführungsform ist auch ein Mikrofon und ein Sprachprozessor
vorgesehen, so dass der Bediener verschiedene individuelle Alarmnachrichten in dem Speicher 3 5 ablegen kann.
Die Alarmvorrichtung umfasst zudem (siehe Fig. 4) eine Tastenfeld-Schaltung 37 (siehe 1 in Fig. 1) sowie eine Prozessorschaltung 38, welche die Eingaben auf dem Tastenfeld umsetzt, die Vorrichtung wie nachstehend beschrieben einrichtet, und die LEDs 12a, 12b schaltet. Sie kann auch auf andere Signale geeignet reagieren, beispielsweise auf die Meldung eines passiven Infrarot-Bewegungsmelders 2 (nicht gezeigt in den Figuren 3 oder 4) die Sirenen-Schaltung 32 betätigen und die Telefonwahlschaltung 34 aktivieren. Die Prozessorschaltung 38 betreibt auch die LEDs 12a, 12b, so dass der Bediener den Betriebszustand der Alarmeinheit ablesen kann.
Schließlich umfasst die Alarmeinheit eine RF-Schaltung 39, siehe Fig. 5. Die RF-Schaltung 39 kann über die Antenne 13 ein Funksignal von einer Fernbedienung (nicht gezeigt) empfangen, durch das die Alarmvorrichtung dann scharf bzw. unscharf gestellt wird. Die Ausgabe aus der RF-Schaltung 39, welche auf die Funksignale der Fernbedienung anspricht, geht an die Prozessorschaltung 3 8 zur weiteren Verarbeitung. Durch den Einsatz einer Fernbedienung für das Ingangsetzen bzw. das Ausschalten der Alarmvorrichtung wird vermieden, dass der Bediener einen eigenen Schlüssel hierfür braucht. Die Fernbedienung erleichtert zudem das Aktivieren bzw. Desaktivieren der Alarmvorrichtung 10 . Da die Alarmvorrichtung scharf bzw. unscharf gestellt werden kann, ohne dass sich der Bediener der Alarmvorrichtung zu nähern braucht, entfällt die Gefahr, dass der Bediener beim Ein- und Ausschalten des Systems versehentlich einen Alarm auslöst und die Sirene 3 angeht bzw. das System einen Telefonanruf tätigt.
Zur Sicherheit muss die Fernbedienung aber vorab als Signalgeber für das Ingangsetzen bzw. das Abstellen der Alarmvorrichtung angemeldet werden. Diese und weitere Betriebs-
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und Bereitschaftszustände der Steuerschaltung 3 8 werden nun beschrieben.
Die Alarmvorrichtung ist über einen Zugangscode bzw. eine PIN geschützt. Die PIN wird im Speicher der Prozessorschaltung 38 abgelegt. Zur Einrichtung bzw. zur Modifizierung der Funktionen der Alarmvorrichtung muss der Benutzer jedesmal zunächst auf dem Tastenfeld 1 die geheime PIN-Nummer eingeben.
10. Für das Anmelden der Fernbedienung muss der Bediener den entsprechenden Zugangscode auf dem Tastenfeld 37 eingeben und dann die Fernbedienung betätigen, beispielsweise durch Drücken der Tasten zum An- und Ausschalten des Alarmsystems. Die Fernbedienung sendet dann ein Signal an die Alarmvorrichtung, wobei jede Fernbedienung ein Signal mit unverwechselbaren Code an die Steuereinheit sendet, so dass sie als Fernbedienung bei der Alarmvorrichtung angemeldet wird. Fertig. Es muss nichts weiter mehr programmiert werden. Man kann die Fernbedienung dann zum Scharfstellen bzw. Ausschalten der 0 Alarmvorrichtung verwenden. Auf diese Weise können auch mehrere Fernbedienungen bei der Alarmvorrichtung angemeldet werden, so dass bspw. jedes Mitglied des Haushalts eine eigene Fernbedienung für die Alarmvorrichtung hat.
25, Man kann natürlich auch die Alarmvorrichtung ohne die Fernbedienung aktivieren bzw. desaktivieren. Hierzu muss man nur den Zugangscode auf dem Tastenfeld 1 eingeben und dann die zugehörige weitere Taste ("#" oder "*") drücken. Das Alarmsystem wird so scharf- bzw. ausgeschaltet. Soll die Alarmvorrichtung über die Tastatur scharf gestellt können, so muss der Alarm um eine bestimmte Zeit, beispielsweise 30 Sekunden, verzögert sein. Innerhalb dieser Zeit kann dann der Benutzer sich außerhalb der Reichweite der Alarmeinheit begeben. Zum Ausschalten des Systems muss der Bediener sich rasch zur Alarmvorrichtung begeben, den Code eingeben und dann die Taste für das Ausschalten der Alarmanlage drücken. Es muss daher ein Zeitrahmen vorgegeben werden, beispielsweise 15 Sekunden,
der zwischen der ersten Erfassung einer Bewegung durch den Bewegungsmelder und der Auslösung des Alarms liegt.
Abhängig von der Einstellung durch den Bediener über das Tastenfeld, der Eingabe eines Codes und einer PIN-Nummer, kann auch vorgegeben werden, ob beim Scharf stellen über einer Fernbedienung die Alarmeinheit sofort scharfgestellt wird oder erst nach einem gewissen Zeitraum, beispielsweise nach 3 0 Sekunden.
Wahlweise kann auch vorgegeben werden, beim gleichzeitigen Drücken des Scharfstell- bzw. Ausstellknopfes der Fernbedienung, dass sofort Alarm {"Panikalarm") gegeben wird und zwar unabhängig davon, ob nun der Infrarot-Bewegungsmelder
15' oder einer der Hilfsmelder irgendetwas erfasst oder nicht.
Nach dem Eingeben des Codes im Tastenfeld 1 und der Wahl der weiteren Funktionstasten kann der Benutzer dann wahlfrei die Sirene 3 ausschalten. Im Falle eines Alarms wird dann kein 0 hörbares Signal gegeben aber die vorgegebenen Telefonnummern angerufen (stiller Alarm). Durch Eingeben des Zugangscodes und durch Drücken der entsprechenden Funktionstasten kann auch der Bewegungsmelder abgeschalten werden, beispielsweise, wenn sich der Bediener nur auf externe, mit der Alarmvorrichtung verbundene Sensoren verlassen möchte.
Die vorgegebenen Telefonnummern können auf dem Tastenfeld 1 eingegeben werden, nach Eingabe des Codes. Es können mehrere Telefonnummern eingegeben werden, beispielsweise drei. Die Alarmvorrichtung kann zudem so geschalten werden, dass die Telefonnummern der Reihe nach angerufen werden, für den Fall, dass beispielsweise ein oder mehrere Nummern besetzt sein sollten.
5 Der Empfänger des Telefonanrufs durch die Alarmvorrichtung kann den Anruf dann bestätigen, beispielsweise durch Drücken eines entsprechenden Knopfs auf dem Telefon. Dieser MFV-Ton
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wird dann von der Mehrfrequenz-Erfassungsschaltung 38 erkannt, so dass dann die weiteren Telefonnummern nicht mehr angewählt werden. Dieser Bestätigungston kann dann die Alarmvorrichtung bzw. die Sirene ausschalten - natürlich nur, wenn die Sirene an ist. Der Bestätigungston kann auch die Alarmvorrichtung wieder in den ursprünglichen scharfgestellten Zustand zurückversetzen. Gelangt kein Bestätigungston an die Steuereinheit, so wird automatisch die nächste Telefonnummer angewählt.
Die von der Alarmvorrichtung bereitgestellte Tonnachricht kann wiederholt werden, gefolgt von oder unterbrochen von Signalen, beispielsweise Sirensignalen, welche anzeigen, dass die Nachricht von einer Alarmvorrichtung kommt. Die Signale können von Benutzern am Tastenfeld ausgewählt werden, durch Eingeben des Codes und durch Drücken der entsprechenden Tasten für das Signal. Diese Option ist insbesondere dann hilfreich, wenn die angerufene Person, z.B. eine Wach- und Schießgesellschaft, von mehreren verschiedenen Alarmvorrichtungen angerufen wird. Es können über das Tastenfeld noch weitere Optionen ausgewählt werden, z.B. durch Drücken des Codes gefolgt von den entsprechenden Funktionstasten.
Wie beschrieben kann der Bediener so sehr einfach verschiedene Funktionen anwählen und in die integrierte Alarmvorrichtung eingeben. Er braucht keine weitere Ausrüstung oder kein besonderes Expertenwissen hierfür.
Die Erfindung stellt ein kompaktes integriertes Alarmsystem bereit, das folgende Funktionen und Vorteile bietet: (a) dass die Alarmanlage über eine Fernbedienung ein- bzw. abgestellt kann,- (b) dass zusätzlich die Alarmanlage am Tastenfeld 1 der Steuereinheit ein- und abgestellt werden kann, wenn beispielsweise die Fernbedienung verlorengegangen ist oder verlegt wurde; (c) dass eine eingebaute Sirene vorhanden ist, die auf ein Signal des passiven Infrarot-Bewegungsmelders oder einer der weiteren Sensoren angeht, sofern nicht ein stiller
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Alarm programmiert wurde; (d) dass automatisch eine vorgegebene Telefonnummer angewählt wird, sobald der passive Infrarot-Bewegungsmelder eine Bewegung feststellt (oder einer der weiteren Sensoren ein Signal gibt) ; (e) dass eine aufgezeichnete Nachrieht an den Empfänger des Telefonanrufs gesandt wird; (f) dass zudem ein Signal versandt wird, das eine Identifizierung der Alarmvorrichtung erlaubt, d.h. durch den Empfänger des Telefonanrufs . Die erfindungsgemäße Alarmvorrichtung erfüllt somit alle Anforderungen an Einfachheit, leichter Installation und vielseitiger Nutzungsmöglichkeit. Die Nachteile des Stands der Technik werden so überwunden.
Der beanspruchte Schutzbereich ergibt sich aus den Ansprüchen, wobei die Beschreibung und die Zeichungen der Erläuterung der Begriffe und des Erfindungsprinzips dienen.

Claims (5)

1. Multifunktionelles Alarm- und Überwachungssystem, gekennzeichnet durch
ein Gehäuse (8), beinhaltend eine Regelschaltung (38) für die Betriebsfunktionen der Alarmvorrichtung (19),
eine Tastenfeldschaltung (37) für die Eingabe von Befehlen, Nachrichten und des Berechtigungscodes, eine RF-Schaltung (39) für den Empfang von Funksignalen einer Fernbedienung, durch welche die multifunktionelle Alarm- und Überwachungsvorrichtung (10) ein- und abgeschalten werden kann, wobei die Fernbedienung bei der Alarmvorrichtung (10) angemeldet wird, indem der Benutzer den Zugangscode auf dem Tastenfeld (1) eingibt und dann ein Signal von der Fernbedienung an die Schaltung sendet,
einen Infrarot-Bewegungsmelder (2), der bei einem Erfassungssignal der Regelschaltung (38) einen Alarm auslösen kann,
Telefonwahlvorrichtungen (34, 35, 36), die bei einem Alarmsignal der Regelschaltung (38) ein oder mehrere Telefonnummern anwählen, welche der Bediener zuvor nach Eingabe des Passworts auf dem Tastenfeld eingegeben hat, und eine vorgegebene Nachricht dann an die angewählte Telefonnummer schickt, wahlfrei zusammen mit einem Signal, welches die Alarmvorrichtung (10) identifiziert.
2. Integrierte Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, zudem umfassend eine Sirene, welche auf ein Alarmsignal der Regelschaltung (38) hin angeht, wobei man eine aktive Sirene bei Vorliegen eines Alarmsignals wählen kann, indem man auf dem Tastenfeld den Berechtigungscode eingibt und die aktive Sirene wählt.
3. Integrierte Alarmvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Anschluss für weitere Sensoren vorgesehen sind.
4. Integrierte Alarmvorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Infrarot-Bewegungsmelder (2) wahlfrei deaktiviert werden kann durch Eingabe eines Passwortes auf dem Tastenfeld und der Tastenwahl für einen deaktivierten Infrarot- Bewegungsmelder.
5. Integrierte Alarmvorrichtung nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei die Regelschaltung (38) funktionell so eingerichtet ist, dass sie bei Erhalt eines bestimmten Signals von der angerufenen Telefonnummer die Alarmvorrichtung (10) ausschaltet.
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