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DE29916531U1 - Ejektorpumpe - Google Patents

Ejektorpumpe

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DE29916531U1
DE29916531U1 DE29916531U DE29916531U DE29916531U1 DE 29916531 U1 DE29916531 U1 DE 29916531U1 DE 29916531 U DE29916531 U DE 29916531U DE 29916531 U DE29916531 U DE 29916531U DE 29916531 U1 DE29916531 U1 DE 29916531U1
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bore
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/48Control
    • F04F5/52Control of evacuating pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/467Arrangements of nozzles with a plurality of nozzles arranged in series

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

PALGEN, SCHUMACHER "& "KLUlW * ": '.'.*
DÜSSELDOR
F ESSEN PATENTANWÄLTE
UNSERZEICHEN: 99 247 SCH/pr &egr; s s &egr; &ngr; , den 20. September 1999
THILO VOLKMANN Zum Vulting 12
D - 59514 Welver-Schwefe E j ektorpumpe
Die Erfindung betrifft eine Ejektorpumpe mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Für eine einfache Herstellung, insbesondere mehrstufiger Ejektorpumpen ist es bekannt, das Gehäuse bausatzartig aus Einzelteilen zusammenzusetzen. Jedes Bausatzteil trägt in einer einen Gehäuseinnenraum durchteilenden Querwand je der Düsen. Falls mehrzügige Ejektorpumpen realisiert werden sollen, kann diese Wand auch mehrere Düsen in Nebeneinanderanordnung tragen. Durch Zusammenbau der Gehäuseteile entsteht die fertige Pumpe. Hier ist das Einsetzen der Düsen, z. B. im Wege des Einklebens oder sogar die einteilige Integration der Düse in die Trennwand vergleichsweise einfach. Allerdings ergeben sich zwischen den Gehäuseteilen viele Dichtflächen. Die Möglichkeiten zur kompakten Ausgestaltung sind sehr eingeschränkt.
Es sind auch Ejektorpumpen bekannt, bei denen ein Stranggußprofil mit inneren Trennwänden verwendet wird und die Düsen quer zur Profilachse durch abgestufe Bohrungen in die ein-
D-40239 DÜSSEL|)O^i«MULYAri\STMSSE 2 ■ tElSfON}$*72*1*1/96«ii5 - OJ TJjLESAX 49 / 211 / 96 145 - 20 D-45133 ESSEN: .FRWftiNGgfRA&fe 4| &Aacgr; TELePCH! 49 / 251./ 8$ 23<* - 0 fEl^F^X 49 /201/84 230 - 20
POSTBANK KÖLN '(BL*?* 370 *&idiagr;&dgr;&dgr; 50)*ll5 Iff- 504f * ·*"
zelnen Trennwände eingesetzt werden. Der überwiegende Teil der Düsen befindet sich in den beidseitig der Trennwände vorhandenen Hohlräume, welche der Gasverteilung dienen. Zwar entfallen hier die vorerwähnten vielen Dichtflächen, doch ist das Einpassen und Eindichten der Düsen schwierig. Außerdem ist die Kompaktheit solcher Ejektorpumpen nicht wesentlich besser als bei den vorerwähnten Baukastenpumpen.
Schließlich sind für enge Platzverhältnisse Ejektorpumpen in Kompaktbauweise bekannt, bei denen die Düsen von verschiedenen Seiten in eine Aufnahmebohrung eines Gehäuses gegen einen Anschlag eingeschoben und dort festgeklebt werden. Derartige Ejektorpumpen sind daher nur einstufig realisierbar. Ein Düsenaustausch ist nicht möglich.
Davon ausgehend liegt der Erfindung das Problem zugrunde, eine gattungsgemäße Ejektorpumpe in Kompaktbauweise bei Austauschbarkeit der Düsen zu verwirklichen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Ejektorpumpe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen. Demnach ist vorgesehen, daß das Gehäuseelement einen Düsenaufnahmeschacht mit im wesentlichen durchgehender Schachtwandung aufweist. Damit das Sauggas zwischen zwei Düsen in den Sauggaseintrittsspalt eintreten kann, besitzt die Schachtwandung mindestens je einen Wanddurchbruch je Ejektorstufe je Sauggaseintrittspalt auf. Die Düsen sind in den Düsenaufnahmeschacht einschiebbar. Damit die Düse auf Ihrem Außenumfang dichtend eingesetzt werden kann, ohne sie mit dem Düsenaufnahmeschacht verkleben zu müssen, ist ein gewisses Spiel zwischen Düsenaufnahmeschacht und Düsenaußenwandung erforderlich. Eine Preßsitz der Düse ist in Ausnahmefällen allerdings denkbar. Bevorzugt werden jedoch O-Ringe auf dem Düsenaußenumfang als Dichtmittel verwendet. Um auch ohne Anwendung von Klebstoffen oder dergleichen einen kippfreien Düsensitz zu erreichen, weisen die Düsen auf ihrem Außenumfang mindestens zwei axial beabstandete Abstützelemente zum Abstützen gegenüber der
Schachtwandung auf. Dies können umfangsverteilt angeordnete Nocken oder dergleichen sein, aber auch O-Ringe oder ähnliche umlaufende Dichtmittel. Diese haben den Vorteil einer Doppelfunktion, da sie gleichzeitig als Dichtmittel dienen. Zur lagegenauen Positionierung und um im Gebrauch ein Sich-Verschieben der Düsen zu vermeiden, ist mindestens eine Einspannmittel vorgesehen. Hierdurch werden die Düsen axial verspannt oder in Position gehalten, und zwar entweder gegen das Gehäuseelement oder gegeneinander.
Wenn sich die Düsen gegeneinander abstützen, sind Abstandshalter zwischen benachbarten Düsen eingefügt. Diese sind getrennt oder, vorzugsweise, einteilig an den Düsen vorgesehen und werden in jedem Fall in den Düsenaufnahmeschacht eingeschoben. Ein besonders hoher Wirkungsgrad der Ejektorpumpe wird dann erreicht, wenn die Abstandshalter lediglich aus schlanken Nasen oder ähnliche Vorsprünge an einem Düsenstirnende ausgestaltet sind. Bevorzugt ist es, lediglich einen einzigen solchen Abstandshalter vorzusehen. Eine bevorzugte Andordnung des einen oder der mehreren nasenförmigen Abstandshalter ist so gewählt, daß zwischen zwei benachbarten Düsen die Abstandshalter in strömungsärmeren Umfangszonen der Düsen angeordnet sind, z. B. auf der der Gaseintrittsseite gegenüberliegenden Düsenseite.
Um auch die Saugkammern möglichst einfach in Kompaktbauweise realisieren zu können, sind sie parallel zur Düsenaufnahmeschacht angeordnet. Hierzu dient bevorzugt mindestens eine Sauggasbohrung, in welcher mit O-Ringen an ihrem Außenumfang versehene Rückschlagventile dichtend aufgenommen werden.
Sowohl für den Düsenaufnahmeschacht als auch für die Sauggasbohrung ist eine gestufte Durchmesseränderung in Achsrichtung von Vorteil, weil dann die abdichtenden O-Ringe nur entlang des kurzen Stückes nahe ihrer entgültigen Position entlang der Schachtwandung gleitend verschoben werden müs-
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sen. Im Bereich größerer Stufendurchmesser ist keine Berührung zu Düsen kleineren Durchmessers erforderlich.
Zur weiteren Verbesserung der Kompaktheit einer erfindungsgemäßen Ejektorpumpe ist für die Druckgasversorgung eine parallel zum Düsenaufnahmeschacht sich erstreckende Bohrung (Druckgasbohrung) vorgesehen. Deren Achse bildet, weiter vorzugsweise, mit der Achse des Düsenaufnahmeschachtes und der Sauggasbohrung im wesentlichen eine Ebene. Dadurch kann als Gehäuse- element ein flacher kubischer Block aus Leichtmetall oder Kunststoff verwirklicht werden, der sowohl durch Bohren aus dem Vollen als auch im Spritzgußverfahren hergestellt werden kann.
An sich bekannte Steuerventile für das Ein- und Ausschalten der Vakuumfunktion und/oder für das aktive Abblasen eines angesaugten Teiles, d. h. zwecks Zusammenbrechens des Vakuums sind in Aufnahmebohrungen eingesetzt, welch letztere etwa rechtwinkelig durch die Druckgasbohrung verlaufen und bis in den Düsenaufnahmeschacht hinein sich erstrecken. Auf diese Weise wird trotz des Vorhandenseins derartiger Steuerventile eine sehr kurze Baulänge des Ejektorblocks ermöglicht. Die Steuerventile sind innerhalb von Ventilhülsen hin- und herbewegbar. Die Ventilhülsen sind mittels O-Ringen in die Steuerventilbohrungen eingesetzt und durch eine an den Ejektorblock angeschraubte Ventilplatte in ihrer Achsrichtung eingespannt. Die Ventilplatte nimmt in bekannter Weise elektromagnetische Vorsteuer- oder Servoventile auf, welche eine fluidische Verbindung zwischen Druckgas und Steuerventil herstellen oder unterbrechen und dadurch die Steuerventile pneumatisch öffnen oder schließen.
Erfindungsgemäße Ejektorpumpen können für das Erzeugen von Vakuum z. B. für Handlinganwendungen (Blechtransport in Preßstraßen für Karosserieteile, Pick-and-Place-Anwendungen beim Kunststoffspritzgießen und dergleichen) eingesetzt wer-
den. Sie sind außerordentlich kompakt und leichtgewichtig und können auf einfache Weise Funktionen integrieren wie die elektrische Ansteuerung des Vakuumein- und ausschaltens und/oder des Abblasen sowie Überwachung des Vakuumniveaus.
5
Im Vergleich zu bekannten Kompaktejektoren, deren Wirkungsgrad in der Regel zwischen 0,4 und 0,7 Teile Saugluft je Teil eingesetzter Luft betragen, Wirkungsgrade von 1,2 bis 2 Teile Saugluft je Teil eingesetzter Druckluft erreichen.
Dies wird zum einen durch eine einfach zu realisierende, bevorzugte, Mehrstufigkeit, insbesondere Zweistufigkeit der Ejektorpumpe und zum anderen durch strömungsgünstige Gestaltungsmöglichkeit der Ventilverschnitte trotz kompakter Bauweise erreicht wird. Durch den einfachen Aufbau der erfindungsgemäßen Ejektorpumpen lassen sich schnell und kostensparend Vakuumerzeuger unterschiedlicher Leistungsgrößen herstellen: nur das Düsensystem muß ausgetauscht bzw. entsprechend in den vorhandenen Ejektorblock eingesetzt werden. Alle Teile sind einfach zugänglich und bestens zu reinigen, falls durch Schmutzeinsaugung die Wirkung nachläßt. Im übrigen gestattet die Trennbarkeit des Ejektorblocks von den Düsen und Ventilen eine sehr einfach zu realisierende Werkstoff trennung im Falle des Ausrangierens.
Die vorgenannten, sowie die beanspruchten und in dem Ausführungsbeispiel beschriebenen, erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen hinsichtlich ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien im Rahmen der Ansprüche uneingeschränkt Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der - beispielhaft - eine
bevorzugte Ausführungsform einer Ejektorpumpe dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Ejektorpumpe in Axialschnitt-Ansicht;
Fig. 2 von der selben Ejektorpumpe das Düsensystem in perspektivischer Darstellung sowie
Fig. 3 von der selben Ejektorpumpe eines der Steuerventile Ie in perspektivischer, längsgeschnittener Darstellung in geöffnetem Ventilzustand.
Aus Figur 1 ist ein in seiner Grundform quaderförmiger, als Gehäuseelement 10 dienender Ejektorblock aus aufgebohrtem Vollaluminium erkennbar. Eine von der in der Zeichnung rechten Stirnwand IOC ausgehende, kurz vor der gegenüberliegenden Stirnwand tot endende Druckgasbohrung 12 bildet an ihrem Mündungsende eine Druckgaseinlaßöffnung 12A. Parallel zur Achse der Druckgasbohrung 12 weist das Gehäuseelement 10 einen als vierfach gestufte Bohrung ausgestalteten Düsenauf nahmeschacht 14 auf, welcher eine lediglich von querlaufenden Bohrungen unterbrochene Schachtwandung aufweist, in der gleichen Stirnwand IOC des Ejektorblocks wie die Druckgasbohrung 12 mündet und ebenso kurz vor der gegenüberliegenden Ejektorblock-Stirnwand IOD blind endet. Eine dritte, als Saugkammer dienende Sauggasbohrung 16 ist einfach gestuft ausgestaltet und erstreckt sich in der selben Ebene wie die Druckgasbohrung 12 und der Düsenaufnahmeschacht 14, jedoch mit entgegengesetzt angeordneter Mündung und Blindende, wobei die Mündung als Sauggaseinlaßöffnung 16A dient.
In den Düsenaufnahmeschacht 14 ist ein dreiteiliges Ejektor-Düsensystem 18 dichtend eingesetzt. Dieses besteht aus einer Druckgasdüse 18A und einem ersten und einem zweiten Difusor 18B und 18C. Alle drei Düsen sind an mindestens zwei axial voneinander beabstandeten Stellen kippgesichert gegen die
Schachtwandung des Dusenaufnahmeschachtes 14 abgestützt. Dies erfolgt überwiegend durch O-Ringdichtungen 20 (die 0-Ringe wurden der Übersichtlichkeit halber fortgelassen; nur die O-Ring-Nuten sind dargestellt) und einen leichten Paßsitz der Druckgasdüse 18A am Bohrungsgrund. Durch mehrfache Abstufungen 18D, 18E, 18F und 18G können die Düsen 18A bis 18C verschleißarm in den Düsenaufnahmeschacht 14 eingeschoben werden. Dabei sind die Düsen koaxial zueinander angeordnet . Um eine axiale Beabstandung der Düsen von einander und Ausbildung eines definierten Sauggaseintrittsspaltes 24A, 24B zwischen benachbarten Düsen 18A/18B bzw. 18B/18C sicherzustellen, weisen die Difusoren 18B und 18C fingerförmige Abstandshalter 22A und 22B (Figur 2) auf. Diese bilden schlanke Verlängerungen an einer Stelle des Umfangs im Bereich der Düsenstirnfläche. Sie stören den Sauggaseintritt am Sauggasexntrittsspalt 24A und 24B zwischen benachbarten Düsen so gut wie gar nicht, weil sie in den strömungsschwächeren, von den Saugkammern 26AB entfernten Zonen angeordnet sind.
Die Düsen 18A bis 18C werden durch eine stirnseitig mit dem Gehäuseelement 10 verschraubte Anschlußplatte 28 gesichtert und axial gegeneinader verspannt oder in Position gehalten. Die Anschlußplatte 28 weist Gewindebohrungen 28A 28B für einen Druckgasanschluß und einen Gasanschluß auf.
Die Druckgaszuführung wird durch Steuerventile 30, 32 sichergestellt. Diese sind mit O-Ringen 20 in gestufte Ventilaufnahmebohrungen 3OC und 32C eingeschoben. Diese Ventilaufnahmebohrungen erstrecken sich von einer oberen Seitenwand 1OA des Gehäuseelementes 10 ausgehend bis in den Düsenaufnahmeschacht 14 hinein. Die Steuerventile bestehen aus einer Führungshülse 3OA bzw. 32A und einem Ventilstößel 3OB bzw. 32B. Eine an der Seitenwand 1OA des Gehäuseelementes 10 dichtend unter ausreichendem Druck anliegende Ventilplatte 34 weist zwei Paare von Durchgangsbohrungen 36A, 36B und
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38A, 38B auf, welche das Innere der Druckgasbohrung 12 einerseits und die Ventilstößel 3OB bzw. 32B andererseits mit elektromagnetischen Schaltventilen 36 bzw. 38 verbinden. Diese Schaltventile 36, 38 werden elektrisch angesteuert und geben den Fluidweg, in dem sie eingebaut sind, frei oder sperren ihn ab. Die Hin- und Herbewegung der Ventilstößel 3OB und 32B erfolgt also pneumatisch entsprechend den an den Ventilstößeln anstehenden Gasdrücken bei geöffnetem oder geschlossenen Schaltventil 36 bzw. 38. Das Steuerventil 30 ist in der Figur 1 in seiner geöffneten Position dargestellt, in der das Druckgasweg, wie durch Strömungspfeile kenntlich gemacht, die Düsen 18A, 18B und 18C durchströmt. Das Steuerventil 30 ist in dieser Zeit geschlossen, weil ein Vakuum aufgebaut und gehalten werden soll. Sobald ausreichendes Vakuum erreicht ist, kann zur Energieeinsparung das Steuerventil 32 geschlossen werden. Um die Aufhebung des erzeugten Vakuums zu beschleunigen, kann am Ende des entsprechenden Arbeitstaktes das Steuerventil 32 geöffnet werden. Dabei strömt Druckgas über innerhalb des Gehäuseelementes 10 verlaufende, in der Zeichnung gestrichelt gezeichnete Kanäle 32D Druckgas zum Sauganschluß 4OA eines Vakuumanschlußblockes 40. Dieser ist an der Stirnwand IOD des Gehäuseelementes 10 dichtend festgeschraubt und beherbergt einen Vakuumüberwachungsschalter 4OB.
Die Saugkammern 26A und 26B werden durch Rückschlagventile 26B und 26C voneinander getrennt und haben die bekannte Wirkung der schnelleren Erreichung des gewünschten Vakuums und der höheren Effektivität der Druckluft- bzw. Energienutzung.
Die Saugkammern 26A und 26B sind mit Ringspalträumen im Bereich der Sauggaseintrittsspalte 24A und 24B durch quer zur Sauggasbohrung 16 verlaufende Verbindungsöffnungen 16C und 16D mit dem Düsenaufnahmeschaft 14 verbunden. Um dies zu verwirklichen, weist die den Schaltventilen 36 und 38 gegen-
überliegende Seitenwand 1OB des Gehäuseelementes 10 eine durch Blindstopfen 16E und 16D verschließbare Querbohrung auf.
Eine erfindungsgeraäße Ejektorpuinpe besteht also im Kern aus einem als Ejektorblock dienenden flachen quaderförmigen Gehäuseelement 10 mit drei im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Bohrungen 12, 14, 16 in der einen Richtung des Gehäuse- elementes und dazu rechtwinklig verlaufenden Verbindungsbohrungen 3OC, 32C, IOC, 16D, wobei die die Bohrungsmündungen aufnehmenden Stirn- und Seitenwände 1OA bis IOD mit Anschlußplatten 28, 34, 40 dichtend verschraubt oder mit Blindstopfen 16D, 16E dichtend verschlossen sind.
Die Funktionsweise dieser hochkompakten Anordnung ergibt sich zum einen aus den vorbeschriebenen Einzelerläuterungen. Im Zusammenhang bedeutet dies, daß bei angeschlossener Druckluft an die Anschlußplatte 28 die Steuerventile 30 und 32 im Ruhezustand geschlossen sind - ebenso wie die zugehörigen Schaltventile 36 und 38. Um die Vakuumerzeugung zu beginnen, wird das Schaltventil 38 geöffnet. Dies gibt damit den Durchgang durch die verbindenden Durchgangsbohrungen 38A und 38B frei. Aufgrund der unterschiedlichen Kolben-Querschnittsflächen an beiden Seiten des Ventilstößels 3OB wird dieser in seine Öffnungsstellung verschoben und Druckluft strömt durch den Ejektordüsenkanal unter Ansaugung von Saugluft. Das entstehende Vakuum wird durch den Vakuumüberwachungsschalter 4OB überwacht. Wird das Vakuum nicht mehr gebraucht, so wird das Schaltventil 38 geschlossen und auslaßseitig entlüftet, so daß der Ventilstößel 3OB in die Schließstellung zurückfährt. Soll der Abbau des Vakuums aktiv unterstützt werden, so wird nunmehr das Schaltventil 36 elektromagnetisch und dadurch das Steuerventil 32 pneuinatisch geöffnet, so daß Druckluft zum Vakuumanschluß 4OA gelangt.
MF
10 Bezugszeichenliste
10 Gehäuseelement
1OA Seitenwand
1OB Seitenwand
IOC Stirnwand
IOD Stirnwand
12 Druckgasbohrung
12A Druckgaseinlaßöffnung
14 Düsenaufnähmeschacht
14A Abgasauslaßöffnung
16 Sauggasbohrung
16A Sauggaseinlaßöffnung
16C Verbindungsöffnung
16D Verbindungsöffnung
16G Blindstopfen
16F Blindstopfen
18 Ejektor-Düsen-System
18A Druckgasdüse
18B Diffusor
18C Diffusor
18D Abstufung
18E Abstufung
18F Abstufung
18G Abstufung
20 O-Ring-Dichtungen
22A Abstandshalter
22B Abstandshalter
24A Sauggaseintrittsspalt
24B Sauggaseintrittsspalt
24C Druckgaseintrittsöffnung
26A Saugkammer
26B Saugkammer
26C Rückschlagventil
26D Rückschlagventil
2 8 Anschlußplatte
28a Gewindebohrung
28B Gewindebohrung
30 Steuerventil
3OA Führungshülse
3OB Ventilstößel
3OC Ventilaufnahmebohrung
32 Steuerventil
32A Führungshülse
32B Ventilstößel
32C Ventilaufnahmebohrung
32D Kanal
34 Ventilplatte
36 Schaltventil
36A Durchgangsbohrung
36B Durchgangsbohrung
38 Schaltventil
38A Durchgangsbohrung
38B Durchgangsbohrung
40 Vakuumanschlußblock
4OA Sauganschluß
4OB Vakuumuberwachungsschalter
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Claims (12)

1. Ejektorpumpe, bestehend
aus mindestens einem Gehäuseelement (10) mit mindestens einer Druckgaseinlaßöffnung (12A) und mit mindestens einer Sauggaseinlaßöffnung (16A) und mit mindestens einer Abgasauslaßöffnung (14A) sowie
aus mindestens einer Düsenanordnung (Ejektor-Düsen- System 18) mit mindestens zwei, innerhalb des Gehäuselementes (10) koaxial zueinander angeordneten und axial voneinander beabstandeten Düsen (18A, 18B, 18C) mit mindestens einer Druckgaseintrittsöffnung (24C), mit mindestens einem Sauggaseintrittsspalt (24A, 248) zwischen benachbarten Düsen und einer Abgasaustrittsöffnung,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuseelement einen Düsenaufnahmeschacht (14) mit im wesentlichen durchlaufender Schachtwandung und mindestens je einer Wanddurchbrechung (Verbindungsöffnungen 16C, 16D) je Ejektorstufe für den Sauggaseintritt in den Sauggaseintrittsspalt (24A, 24B) aufweist, daß die Düsen (18A, 188, 18C) auf ihrem Außenumfang mit mindestens einer umlaufenden Dichtung (20) und axial beabstandeten Abstützelementen zur kippfreien oder kipparmen Abstützung gegenüber der Schachtwandung vorgesehen und einzeln oder als Düsensatz in den Düsenaufnahmeschacht (14) einschiebbar sind, und
daß mindestens ein Einspannmittel (Anschlußplatte 28) zum axialen Verspannen oder In-Position-Halten der Düsen vorgesehen ist.
2. Ejektorpumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwischen benachbarten Düsen (18A, 18B; 18B, 18C) eingefügte, in den Düsenaufnahmeschacht einschiebbare Abstandshalter (22A, 22B).
3. Ejektorpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (22A, 22B) als schlanke Nasen oder ähnliche Vorsprünge an einem Düsenstirnende ausgestaltet sind.
4. Ejektorpumpe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Abstandshalter (22A, 22B) in einem strömungsarmen Bereich der Umfangszone der Düsen angeordnet ist.
5. Ejektorpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Saugkammern (26A, 26B) in einer im wesentlichen parallel zum Düsenaufnahmeschacht (14) angeordneten Sauggasbohrung (16) vorgesehen sind.
6. Ejektorpumpe nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch in die Sauggasbohrung (16) dichtend einschiebbare Rückschlagventile (26C, 26D).
7. Ejektorpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenaufnahmeschacht (14) und/- oder die Sauggasbohrung (16) als im Durchmesser abgestufte Bohrungen ausgeführt sind.
8. Ejektorpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (18A, 18B, 18C) und/oder die Rückschlagventile (26C, 26D) von einer einzigen Seite her in eine tot endende Bohrung (Düsenaufnahmeschacht 14 und/oder Sauggasbohrung 16) einschiebbar sind.
9. Ejektorpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine sich im wesentlichen parallel zum Düsenaufnahmeschacht (14) erstreckende Druckgasbohrung (12).
10. Ejektorpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseelement (10) als flacher kubischer Block aus Leichtmetall oder Kunststoff gestaltet ist.
11. Ejektorpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß etwa rechtwinklig zum Düsenaufnahmeschacht (14) mindestens eine Verbindungsbohrung zu der Druckgasbohrung (12) und/oder zu der Sauggasbohrung (16) vorgesehen ist.
12. Ejektorpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Steuerventil (30) in einer die Druckgasbohrung (12) und den Düsenaufnahmeschacht (14) verbindenden Ventilaufnahmebohrung (30C) angeordnet ist und die Druckgasströmung durch die Verbindungsöffnung beherrscht.
DE29916531U 1999-09-20 1999-09-20 Ejektorpumpe Expired - Lifetime DE29916531U1 (de)

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DE29916531U DE29916531U1 (de) 1999-09-20 1999-09-20 Ejektorpumpe
DE50010514T DE50010514D1 (de) 1999-09-20 2000-09-20 Mehrstufige ejektorpumpe
EP00962511A EP1131562B1 (de) 1999-09-20 2000-09-20 Mehrstufige ejektorpumpe
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WO (1) WO2001021961A1 (de)

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