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DE29913388U1 - Armband - Google Patents

Armband

Info

Publication number
DE29913388U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracelet
bracelet according
decorative element
legs
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29913388U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rowi Rodi and Wienenberger GmbH
Original Assignee
Rowi Rodi and Wienenberger GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rowi Rodi and Wienenberger GmbH filed Critical Rowi Rodi and Wienenberger GmbH
Priority to DE29913388U priority Critical patent/DE29913388U1/de
Publication of DE29913388U1 publication Critical patent/DE29913388U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps

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  • Adornments (AREA)

Description

-1 -
Armband mit Dekorelement
Die Erfindung betrifft ein Armband, insbesondere Uhrarmband oder Schmuckarmband. Insbesondere beschäftigt sich der Gegenstand der Erfindung mit Gliederarmbändem, d.h. solchen Armbändern, bei denen mehrere Glieder beispielsweise mittels eingreifender Verbindungsbügel derart zusammengehalten sind, daß sie bei einer
&iacgr;&ogr; Zugbelastung des Armbandes unter Verschwenkung der Verbindungsbügel gegeneinander verschiebbar sind und sich somit dem Umfang des Armgelenks des Benutzers anpassen. Es kann sich jedoch auch um nicht dehnbare Gliederbänder aus verschiedenen Materialien oder auch um elastische Bänder beispielsweise aus einem homogenen Kunststoffmaterial handeln, auch Schmuckarmbänder kommen für die Anwendung des Erfindungsgedankens infrage.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gestalterischen Möglichkeiten, die bei derartigen Armbändern bestehen, weiter zu verbessern und insbesondere Kombinationen verschiedener Materialien untereinander zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht daher in der Bereitstellung eines einfach aufzubringenden und auch wieder zu lösenden Dekorelements, das wahlweise an einer einmal gewählten Position auf dem Gliederarmband festsitzt oder auch verschiebbar gehalten ist, d.h., daß die relative Position auf dem Armband entweder unabhängig von dem jeweiligen Dehnungszustand und Biegezustand des Armbandes erhalten bleibt, oder aber auch eine Verschiebbarkeit bewußt ermöglicht wird.
Eine Fixierung des Dekorelements in Querrichtung (senkrecht zur Längsachse des Armbands) wird dadurch erreicht, daß das Dekorelement die Stirnseiten des Armbandes bügelartig übergreift und untergreift, wobei Materialwahl und Materialstärken
so vorgegeben werden können, daß ein Aufclipsen bzw. Abclipsen des Dekorelementes auf das Armband möglich wird, ohne andererseits die Fixierung in Längsrichtung des Armbands zu gefährden, wo diese gewünscht ist.
Zur letztgenannten Fixierung des Dekorelements in Längsrichtung nützt die Erfindung die Tatsache aus, daß zwischen den benachbarten Gliedern des dehnbaren Armbandes zumindest minimale Vertiefungen (meist in Rillenform) verbleiben, die mit komplementär geformter Profilgebung auf der Innenseite des Dekorelementes in Formschluß gebracht werden können, wenn eine Positionsfestlegung erwünscht ist.
Zwei Ausführungsbeispiele eines Dekorelementes auf einem Armband sind in den Figuren dargestellt, es zeigen:
Figur 1: Einen Längsschnitt in der Ebene l-l der Figur 2 durch ein dehnbares Gliederarmband in Normalposition A und gestreckter Position B, mit einem ersten Ausführungsbeispiel des Dekorelements,
Figur 2: einen Querschnitt in der Ebene H-Il der Figur 1 senkrecht zur Längsrichtung des Gliederarmbandes, und
Figur 3: einen Querschnitt durch ein Gliederarmband mit einem zweiten Ausführungsbeispiel des Dekorelements.
Das Dekorelement 20,21 besteht bei beiden Ausführungsbeispielen aus einem bügelartig geformten Kunststoffteil, das beispielsweise je nach Designwünschen verschieden geformt und gefärbt sein kann, aber auch seinerseits als Trägerelement zur Aufnahme eines weiteren Dekorelementes beispielsweise aus einem Metall oder einem anderen Kunststoff ausgebildet sein kann. Das Dekorelement 20,21 kann daher selbst bereits den gewünschten Designzweck erfüllen, es kann aber auch als Träger für weitere Dekorelemente dienen, die wiederum in das Dekorelement 20,21 beispielsweise eingesetzt oder eingeclipst werden können. Die dargestellte äußere Formgebung der über einem Gliederarmband 10 befindlichen Teile des Kunststof-
-3-
formteils ist daher technisch weitgehend beliebig und an die jeweiligen Designwünsche anpaßbar.
Die den Seitenflächen des Gliederarmbandes 10 zugewandten Schenkel 20B.20C; 21 B,21C erstrecken sich über die Schmalseiten des Gliederarmbandes 10 und weisen nach innen gewandte Absätze 20D.20E; 21D.21E auf, die das Armband 10 klammer- oder gabelartig untergreifen und somit für den sicheren vertikalen Sitz des Dekorelementes 20,21 auf dem Armband 10 sorgen.
&iacgr;&ogr; Beim dargestellten ersten Ausführungsbeispiel (Figur 1 und 2) ist eine Halterippe 22 an der Unterseite des Oberteils 2OA des Dekorelementes 20 vorgesehen, die in eine Vertiefung 11A zwischen zwei benachbarten Gliedern 10A, 10B des Armbandes formschlüssig in die Oberseite des Armbands 10 eingreift. Man erkennt, daß auch bei auseinandergezogenem Armband 10 (Fig.1 B) die Position des Dekorelements erhalten bleibt.
Beim dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel (Figur 3,mit beispielhaften Dimensionierungsangaben in Millimeter) sind statt einer Halterippe an der Unterseite des Oberteils zwei an den Innenseiten der Schenkel 21B.21C angeformte Rastnasen 23,24 vorgesehen, die in entsprechende Vertiefungen zwischen benachbarten Gliedern in den Kantenbereich des Armbandes eingreifen und die axiale Fixierung bewirken. Die Rastnasen 23 und 24 sind auf den Absätzen 21 D,21 E angeformt.
Die Innenflächen der Schenkel 21B,21C und der Absätze 21D.21E gehen rampenähnlich ineinander über, wobei der erste Übergangswinkel (&agr;) bei etwa 45° liegt. Diese Gestaltung gewährleistet, daß die nach innen zeigende elastische Federkraft der beiden Schenkel 21B.21C in einen entsprechenden Andruck des Armbandes auf die Innenseite des Oberteils 21A umgesetzt wird.
Die Innenfläche des Oberteils 21A und die Innenflächen der Schenkel 21B,21C gehen ebenfalls rampenähnlich mit einem zweiten Übergangswinkel (ß) von etwa 20° ineinander über. Durch den dadurch geschaffenen Freiraum ist sichergestellt, daß auch
obere Abdeckungen verschiedener Formgebung ,bspw. gewölbt ,sicher aufnehmbar sind.
Das Zusammenspiel der Übergangsflächen mit den beiden Übergangswinkeln &agr; und &bgr; stellt sicher, daß das in Figur 3 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel des Dekorelementes 21 auch auf Armbänder aufgeclipst werden kann, deren Dicke innerhalb eines gewissen Formgebungsbereichs liegt, d.h., daß ein Dekorelement für ein ganzes Sortiment von Armbändern eingesetzt werden kann, was insbesondere die Lagerhaltungskosten reduziert und eine schnelle Lieferbereitschaft garantiert.
Schließlich sind auf der Innenseite des Dekorelements noch zwei weitere Nasen 25 und 26,deren Seitenflächen um Winkel &ggr; und &dgr; gegenüber der Horizontalen geneigt sind, vorgesehen. Die Funktion der Nasen 25 und 26 besteht darin, bei einem Gliederband ,wie es im Ausführungsbeispiel der Figur 3 dargestellt ist, in den Zwischenraum zwischen oberer Abdeckung und Gliedkörper des Gliederbandes einzugreifen und bei diesem Typ von Gliederbändern die Halterung des Dekorelements in Längsrichtung des Armbandes zu steigern.
Der Winkel &ggr; (beim Ausführungsbeispiel 45 °) dient hierbei als Aufgleitwinkel, d.h., er erleichtert das Aufclipsen des Dekorelements auf das Gliederarmband, der Winkel &dgr; ( beim Ausführungsbeispiel 10 °) dient als Haltewinkel ,d.h. ,er sichert die Vertikalposition des Aufgeclipsten Dekorelements 21.
Durch die Zuordnung der Profilierungen zu den Schenkeln 20B,20C; 21B, 21C kann ein Einrastverhalten des Dekorelementes auf dem Armband erreicht werden, bei dem das Einschnappen automatisch dann erfolgt, wenn die Absätze das Armband untergreifen. Damit ist die eindeutige und sichere vertikale und horizontale Positionierung und Fixierung des Dekorelementes 20,21 auf dem Armband 10 erreicht.

Claims (15)

1. Armband, insbesondere Uhrarmband oder Schmuckarmband, dadurch gekennzeichnet, daß sich über einen gemeinsamen Abschnitt seiner Oberseite, seiner Stirnseiten und zumindest eines Randbereichs seiner Unterseite mindestens ein Dekorelement (20, 21) erstreckt.
2. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus mehreren Gliedern (10 A, B, . . .) besteht, die gegeneinander längsverschiebbar sind, und daß das Dekorelement (20, 21) über mindestens eine Profilierung verfügt, mit der es formschlüssig in zumindest eine Vertiefung (11A, . . .) zwischen benachbarten Gliedern (10A, 10B) eingreift.
3. Armband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dekorelement (20, 21) ein Kunststofformteil mit einem Oberteil (20A, 21A) und zwei seitlichen Schenkeln (20B, 20C; 21B, 21C) ist, das unter elastischer Verformung montierbar und demontierbar ist.
4. Armband nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des Oberteils (20A) des Dekorelements (20) als Profilierung mindestens eine quer zur Längsrichtung angeordnete Halterippe (22) vorgesehen ist, die auf der Oberseite des Armbands (10) eingreift.
5. Armband nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Schenkel (21A, 21B) des Dekorelementes (21) zwei gegenüberliegende Rastnasen (23, 24) als Profilierung vorgesehen sind, die in die Seiten des Armbandes eingreifen.
6. Armband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (20A, 20B; 21A, 21B) am Ende einen nach innen gewandten Absatz (20D, 20E; 21D, 21E) aufweisen, der das Armband untergreift.
7. Armband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen von Schenkel (20A, 20B; 21A, 21B) und Absatz (20D, 20E, 21D, 21E) rampenähnlich ineinander übergehen.
8. Armband nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangswinkel (α) etwa 45° beträgt.
9. Armband nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen (23, 24) jeweils auf einem Absatz (21D, 21E) angeformt sind.
10. Armband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen von Oberteil (21A) und Schenkel (21B, 21C) rampenähnlich ineinander übergehen.
11. Armband nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangswinkel (β) etwa 20° beträgt.
12. Armband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Schenkel (21A, 21B) weitere Nasen (25, 26) angeformt sind, deren Seitenflächen einen Aufgleitwinkel (γ) und einen Haltewinkel (δ) gegenüber der Horizontalen zueinander abgeschrägt sind.
13. Armband nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgleitwinkel (γ) der unteren Seitenfläche etwa 45° beträgt.
14. Armband nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltewinkel (δ) der oberen Seitenfläche etwa 10° beträgt.
15. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dekorelement auf dem Armband frei verschiebbar gehalten ist.
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