DE29909293U1 - Elektromagnetisch betriebener Motor - Google Patents
Elektromagnetisch betriebener MotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetisch betriebenen Motor zur Erzeugung hoher Drehmomente unter geringstem Energieeinsatz. 5
Im Stand der Technik sind elektromagnetisch betriebene Motoren in vielfachen und sehr unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt. So verwendet der landläufig als „Elektromotor" bezeichnete Motor oszillierend elektrisch beaufschlagbare Magnetspulen, was zu einem vergleichsweise schlechten Wirkungsgrad führt.
Ferner sind aus dem Stand der Technik Maschinen bekannt, bei denen mehr oder weniger geschickt angeordnete Permanentmagneten zur Umwandlung von magnetischer in kinetische Energie verwendet werden. So zeigt die DE 43 02 511 Al eine Vorrichtung, welche die statische Energie eines Magneten in permanente dynamische Energie umwandelt, was mit Hilfe einer mechanischen Vorrichtung mit zwei magnetischen Rotoren erfolgt.
Die DE 43 25 026 Al zeigt eine entsprechende Vorrichtung, bei der an einem drehbar gelagerten Rad sich radial gegenüberstehend mindestens zwei verschieblich gelagerte Permanentmagnete angeordnet sind. Durch Wechselwirkung der Permanentmagnete, die jeweils von einem kompressiblen Druckelement beaufschlagt werden, wird eine Drehung des Rades hervorgerufen.
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Aus der DE 43 06 909 Al ist es bekannt, einen Magnetmotor mit einem Rotor und Stator zu betreiben, wobei die hohe Remanenz der als Rotor und Stator eingesetzten Magnete ein stetiges Drehmoment erzeugt. Auf einem
H/Li
ähnlichen Prinzip basiert auch der aus der DE 42 43 098 Al bekannte Magnetmotor.
Bei der aus der DE 40 33 394 Al bekannten Vorrichtung, die als Magnetarm-Schlaufenspulen-Pleuelmaschine bezeichnet wird, wird die Abstoßungskraft zwischen dem Magnetfeld eines Magnetstabes und eines gleitend daraufgelagerten Leiterringes genutzt.
Aus der DE 44 19 535 Al und DE 44 12 209 Al ist schließlich ein Magnetmotor bekannt, bei dem in Gruppen angeordnete Permanentmagneten durch gegenseitige Wechselwirkung eine Oszillationsbewegung ausführen, die über einen Kurbeltrieb in kinetische Energie umgewandelt wird.
Die genannten Druckschriften zum Stand der Technik offenbaren teilweise sehr komplexe Maschinen, deren Umsetzung in die Praxis nicht unerhebliche konstruktive Probleme aufwerfen dürfte. Auch ist generell die Effizienz der im Stand der Technik beschriebenen Maschinen und Motoren zumindest zweifelhaft. ,
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen elektromagnetisch betriebenen Motor zu schaffen, der aufgrund minimalen Einsatzes elektrische Energie und Ausnutzung von Permanent-Magnetfeldem effizient unter Erzeugung hoher Drehmomente zu betreiben ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Motor gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Demnach ist ein Motor vorgesehen mit
einer Rotoranordnung, die mit einer zentralen, drehgelagerten Welle verbunden ist,
einer auf mindestens einer Seite der Rotoranordnung angeordneten, ringförmigen Permanent-Rotationsmagnet-Anordnung, die in mindestens zwei Sektoren geteilt ist, von denen der eine eine erste Magnetpol-Orientierung aufweist, und von denen der andere eine dazu entgegengesetzte Magnetpol-Orientierung oder ferromagnetische Eigenschaften aufweist,
mindestens einem vor den Magnetpolen der Rotationsmagnet-Anordnung angeordneten Permanent-Hubmagneten,
— der unter zyklischer Abstoßung und Anziehung durch die während der Rotordrehung vorbeilaufende Rotationsmagnet-Anordnung linear hin- und herverschiebbar an einem Motorgestell gelagert ist, und
— der mit einer Kurbelwelle gekoppelt ist,
einem Getriebe zur Kopplung der Kurbelwelle mit der Rotorwelle, und - einem elektrisch betriebenen Überbrückermagnet zur Erzeugung eines Wechselmagnetfeldes, so daß beim Wechsel des Hubmagneten vom anziehend wirkenden Rotationsmagnet-Sektor in den abstoßend wirkenden Rotationsmagnet-Sektor die momentan wirkende Abstoßkraft zwischen Hubmagneten und abstoßendem Permanentmagnet-Sektor kompensierbar ist.
Aus dem Vorstehenden wird deutlich, daß sich aufgrund der erfindungsgemäßen Konstruktion des Motors der Einsatz elektrischer Energie auf die Kompensation der beim Vorbeilaufen der Rotationsmagnet-Anordnung kurzzeit auf den Hubmagneten wirkenden Anziehungs- und Abstoßkraft beschränkt. Im übrigen läuft der Motor lediglich aufgrund der gegenseitigen Anziehung und Abstoßung zwischen Hubmagnet und Rotationsmagnet-Anordnung, was insoweit energieneutral ist.
•:7.fr::.:::;O
-4-
Versuche mit Prototypen des Erfindungsgegenstandes haben insofern aufgezeigt, daß durch Einsatz mehrerer Hubmagnete, die über jeweils ihnen zugeordnete Kurbeltriebe mit der zentralen Welle gekoppelt sind, ein immer höheres Drehmoment durch den laufenden Motor erzeugbar ist, wobei der Versorgungsstrom für den elektrisch betriebenen Überbrückermagnet praktisch konstant bleibt. Dies ist insoweit erklärbar, als der Überbrückermagnet jeweils nur singular die Anziehungs- und Abstoßkraft beim Wechsel eines einzigen Hubmagneten kompensieren muß, während an der Drehmoment-Erzeugung alle verbleibenden Hubmagneten beteiligt sind. Zur Verringerung des Fremdenergie-Bedarfs kann die Motorleistung z.T. für die Umsetzung in elektrische Energie zur Versorgung des Überbrükkermagneten verwendet werden.
Zu der beanspruchten Rotoranordnung ist festzuhalten, daß es sich dabei nicht nur um ein starres, drehbares Gebilde, wie z.B. eine Scheibe, sondern auch um eine umlaufende, entsprechend geführte Kette handeln kann, auf der die Permanent-Rotationsmagnet-Anordnung montiert ist.
Zusammenfassend ist der erfindungsgemäße Motor durch seinen relativ einfachen Aufbau kostengünstig herstellbar, wodurch er eine kurze Amortisierungszeit bietet. Sein Betrieb ist umweltfreundlich und von langer Lebensdauer sowie universeller Einsetzbarkeit geprägt.
Bevorzugte Ausführungsformen des Motors sind in den Unteransprüchen angegeben. Zu den damit verbundenen Vorteilen wird auf die nachfolgende Beschreibung verwiesen, in der ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsge-
genstandes anhand der beigefugten Zeichnungen näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine höchst schematische Seitenansicht des Motors,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Rotor des Motors gemäß Pfeilrich
tung II nach Fig. 1,
Fig. 3A bis 3E Prinzipdarstellungen der Abfolge beim Arbeitszyklus des Motors,
Fig. 4 eine höchst schematische Teilseitenansicht eines Motors mit
paarweiser Hubmagnet-Anordnung,
Fig. 5 ein Schaubild der Abfolge beim Arbeitszyklus des Motors
gemäß Fig. 4, und
Fig. 6 eine höchst schematische Seitenansicht des Motors mit einer
alternativen Anordnung des Überbrückermagneten.
Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, bildet das zentrale Teil des Motors eine an einem nicht dargestellten Maschinengestell gelagerte Welle 1, auf der drehfest ein scheibenförmiger Rotor 2 gelagert ist. Über die Welle 1 erfolgt einerseits der Motorabtrieb, andererseits stellt sie die Synchronisation der motorinternen Arbeitsvorgänge sicher, wie im folgenden noch näher erläutert wird.
Wie aus Fig. 1 in Zusammenschau mit Fig. 2 deutlich wird, ist auf der Oberseite 3 des Rotors 2 eine ringförmige, koaxial zur Wellenachse 4 angeordnete Permanent-Rotationsmagnet-Anordnung 5 vorgesehen, die aus einzelnen Permanentmagnet-Stücken 6 zusammengesetzt sind. Die Rotationsmagnet-Anordnung 5 ist dabei in zwei knapp 180° überdeckende Sektoren 7, 8 getrennt. Im einen Sektor 7 sind die Permanentmagnet-Stücke 6 so angeordnet, daß ihr magnetischer Nordpol nach oben weist, wogegen im Sektor 8 der magnetische Südpol nach oben weist. Die Polflächen 9 der Permanentmagnet-Stücke 6 weisen dabei in einer zur Wellenachse 4 parallelen Richtung.
Die beiden Sektoren 7, 8 weisen jeweils paarweise gegenüberstehende Enden 10 bzw. 11 auf, von denen die Enden 11 so weit auseinandergerückt sind, daß dazwischen ein elektrisch betriebener Überbrückermagnet 12 angeordnet werden kann. Die Achse seiner Magnetspule 13 weist ebenfalls in einer zur Wellenachse 4 parallelen Richtung. Die Magnetspule 13 wird über Zuleitungen 14 entlang der Welle 1 und über eine daran angeordnete Kommutator-Schleifring-Anordnung 15 mit einer Stromquelle 16 - beispielsweise einer Batterie - verbunden.
Die Rotationsmagnet-Anordnung 5 wirkt nun mit oszillierenden Hubmagneten 17 zusammen, von denen in Fig. 1 nur einer dargestellt ist. Wie in Fig. 2 jedoch angedeutet ist, können beispielsweise drei Hubmagneten 17 über den Umfangsrand des Rotors 2 verteilt an den strichliert angedeuteten Positionen angeordnet werden. Die Lagerung und Einbindung der Hubmagneten 17 in den Arbeitszyklus des Motors erfolgt dann in der Weise, wie sie am Beispiel des einen in Fig. 1 dargestellten Hubmagneten 17 im folgenden erläutert wird.
Dieser Hubmagnet 17 ist an einem als Kolbenschieber zu bezeichnenden Teil 18 so angeordnet, daß seine Polfläche 19 frontal gegenüber den Polflächen 9 der Rotationsmagnet-Anordnung 5 angeordnet ist. Der Kolbenschieber 18 ist in einem entsprechenden Schiebelager 20 des hier angedeuteten Maschinengestells 21 parallel zur Wellenachse 4 hin- und herverschiebbar gelagert. Der Kolbenschieber 18 ist an seinem dem Hubmagneten
17 abgewandten Ende mit dem zugewandten Ende eines Pleuels 22 verbunden, das an seinem anderen Ende an eine Kurbelwelle 23 gekoppelt ist.
Kolbenschieber 18, Pleuel 22 und Kurbelwelle 23 bilden einen Kurbeltrieb, der die Auf- und Abbewegung des Hubmagneten 17 in eine Rotationsbewegung der Kurbelwelle 23 überträgt. Letztere ist quer zur Wellenachse 4 angeordnet und mit der Welle 1 über ein Kegelstirn-Zahnrad-Getriebe 24 gekoppelt, so daß die Rotation des Rotors 2 und die Auf- und Abbewegung des Hubmagneten 17 in genau definierter und synchroner Weise zueinander erfolgen können. Im übrigen kann anstatt des Kegelstirn-Zahnrad-Getriebes auch ein schrägverzahntes Stirnradgetriebe, Kardangetriebe oder Schnekkengetriebe eingesetzt werden.
Vom Grundprinzip her wird der Hubmagnet, bei dem beispielsweise der magnetische Nordpol nach unten zur Rotationsmagnet-Anordnung 5 hin gerichtet ist, dann abgestoßen und damit eine Kraft auf den Kolbenschieber
18 nach oben ausgeübt, wenn unter dem Hubmagneten 17 der Sektor 7 der Rotationsmagnet-Anordnung 5 vorbeiläuft, bei dem der magnetische Nordpol nach oben gerichtet ist. Sobald der Hubmagnet 17 unter dem Einfluß des Kreissektors 8 mit nach oben gerichtetem magnetischen Südpol gerät, erfolgt dagegen eine Anziehung des Hubmagneten 17, so daß oszillierende Kräfte auf diesen wirken. Diese oszillierenden Kräfte können eine Oszilla-
tionsbewegung des Kolbenschiebers 18 hervorrufen, die wiederum eine Rotationsbewegung über den erwähnten Kurbeltrieb aus Schieber 18, Pleuel 22 und Kurbelwelle 23 hervorruft. Dies ist anhand von Fig. 3 augenscheinlich zu erläutern:
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Ausgehend von der in Fig. 3 A gezeigten Stellung wirkt auf den Hubmagneten 17 eine Kraft nach oben, die über das Pleuel 22 zu einer Drehung der Kurbelwelle 23 führt. Diese Rotation wird über das Getriebe 24 auf die Welle 1 zurückübertragen, so daß der Rotor 2 sich unter dem Hubmagneten 17 weiterbewegt, bis der Sektor 8 mit dem nach oben gerichteten magnetischen Südpol unter den Hubmagneten 17 einläuft. Die Synchronisierung der Hubmagnet- und Rotor-Bewegung wird so gewählt, daß in diesem Zustand der obere Totpunkt OT des Kurbeltriebes erreicht ist, so daß die anziehende Kraft zwischen Sektor 8 und Hubmagnet 17 folgerichtig in eine nach unten gerichtete Bewegung des Hubmagneten 17 mit entsprechender Weiterdrehung der Kurbelwelle 23 umgesetzt wird (Fig. 3C).
Besonderer Maßnahmen bedarf es nun beim Wechsel des Hubmagneten aus dem Einflußbereich des Sektors 8 zurück in den Sektor 7, da hier hohe Abstoßungskräfte zwischen dem Magneten 17 und den gleichnamig gepolten Permanentmagnet-Stücken 6 des Sektors 7 herrschen. Um diese momentan wirkende Abstoßungskraft zu kompensieren, ist der Überbrückermagnet 12 vorgesehen, der kurz vor Durchlaufen des unteren Totpunktes UT so aktiviert wird, daß eine anziehende Kraft auf den Hubmagneten 17 ausgeübt wird. Mit Durchlaufen des unteren Totpunktes UT wird der Überbrückermagnet 12 mit Hilfe der Kommutator-Schleifring-Anordnung 15 umgepolt, so daß dann wieder eine maschinenzyklus-gerechte Abstoßung des Hubmagneten 17 erfolgt (Fig. 3E). Der Motor läuft schließlich in
die in Fig. 3A gezeigte Stellung, wo der Motorzyklus von neuem beginnt. Insgesamt erzeugt der elektrisch betriebene Überbrückermagnet 12 also ein Wechselmagnetfeld, das mit dem Magnetfeld des jeweiligen Hubmagneten in der erläuterten Weise kooperiert.
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Bei der in Fig. 2 angedeuteten Verwendung von drei Hubmagneten 17 laufen deren Kurbeltriebe um 120° zueinander phasenversetzt, so daß sich ein runder Lauf des Motors ergibt. Dieser kann natürlich durch Verwendung weiterer Hubmagnete noch gesteigert werden. Nur beispielhaft ist auf einen Prototy-Versuch mit dem Erfindungsgegenstand zu verweisen, bei dem mit einem Magnetpaar ein Drehmoment von 20 Nur an der Welle abgegriffen werden konnte, das sich bei zwei und drei Magnetpaaren auf Werte von 42 Nur bzw. 64 Nur bei konstantem Leistungsbedarf des Überbrückermagneten steigerte.
In Fig. 4 ist eine alternative Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Motors mit den vorstehend erwähnten Magnetpaaren in einer Teildarstellung schematisch angedeutet. Hierbei arbeitet die Rotationsmagnet-Anordnung 5 am Rotor 2 paarweise mit jeweils mindestens einem Hubmagneten 17, 17' mit zugeordneter Baugruppe aus Kolbenschieber 18, 18', Pleuel 22, 22' und Kurbelwelle 23, 23' zusammen. Damit die untere Kurbelwelle 23' ebenfalls auf die Welle 1 über ein nicht dargestelltes Kegelstirn-Zahnrad-Getriebe 24 arbeiten kann, ist die Welle 1 entsprechend weit nach unten über den Rotor 2 hinaus verlängert. Analog dem Ausführungsbeispiel gemaß Fig. 1 bis 3 können bei der paarweisen Anordnung gemäß Fig. 4 wiederum mehrere der gezeigten Hubmagnet-Paare über den Umfangsrand des Rotors 2 verteilt angeordnet sein.
Die Funktionsweise des Motors gemäß Fig. 4 ergibt sich ohne die Notwendigkeit weiterer Erläuterungen aus der beschriebenen Funktionsweise des Motors nach Fig. 1 bis 3, wobei die magnetischen Verhältnisse und mechanisch-kinematischen Bewegungen der hinzugekommenen Hubmagnet-Baugruppe sich durch Spiegelung an der horizontalen Rotorebene ergeben. Entsprechend liest sich das Schaubild gemäß Fig. 5 durch die eingetragenen Magnetpol-Bezeichnungen „N" und „S" und die Wirkpfeile „F" der magnetischen Kräfte aus sich heraus. Der Deutlichkeit halber ist lediglich daraufhinzuweisen, daß in Fig. 5 praktisch eine Abwicklung des Rotors 2 mit der darauf befindlichen Rotationsmagnet-Anordnung 5 mit Sektoren 7, 8 dargestellt ist. Dieser Darstellung zeigt nach Art eines in Einzelbilder aufgelösten Filmes die jeweils passende Hubstellung der Hubmagneten 17, 17' in Relativstellung zum Rotor 2. Ferner ist in Fig. 5 angedeutet, daß die Einzelmagneten 6 so auf dem Rotor 2 angeordnet sind, daß das Niveau ihrer Polflächen 9 der Hubbewegung der Hubmagneten 17, 17' folgt.
In Fig. 6 ist in Form einer Schemazeichnung eine alternative Anordnung des Überbrückermagneten 12' in Form einer Magnetspule 13 dargestellt. Ansonsten bezeichnen identische Bezugszeichen die anhand von Fig. 1 erläuterten Konstruktionsteile des Motors. Die Magnetspule der Überbrükkermagneten 12' ist nicht mehr zwischen den beiden Rotationsmagnet-Sektoren 7, 8 am Rotor 2, sondern als kleinere Spule 13 um den Hubmagneten 17" angeordnet. Diese Spule 12' neutralisiert die am Rotor gegen die Drehrichtung wirkende Kraft beim Wechsel des Hubmagneten 17" von einer magnetischen Domäne (Abstoßung) zur anderen (Anziehung).
Obwohl diese alternative Ausfuhrungsform in Fig. 6 am höchst schematischen Beispiel einer Scheibenanordnung des Rotors 2 gezeigt ist, ist diese
Ausfuhrungsform mit einem kompensierenden Überbrückermagneten 12' am Hubmagneten 17' mit besonderem Vorteil in mechanischer Hinsicht bei einem Rotor in Kettenform realisierbar.
Während sich die elektrische Leistung zur Ansteuerung des Überbrückermagneten 12 bei der in Fig. 1 gezeigten Ausfuhrungsform nach der Stärke der Permanentmagneten richtet, die am Rotor 2 vor und nach der Überbrückermagnet-Spule 12 wirken, ist bei der Ausfuhrungsform gemäß Fig. an der Spule zur Neutralisierung des Hubmagneten 17" die Leistung erforderlich, die der Permanentmagnet der Hubeinrichtung zur Aufhebung seiner Kraft benötigt. Es muß also nicht die magnetische Kraft überwunden werden, die am Rotor wirkt. Insoweit ist bei der Art von Kompensation gemäß Fig. 6 ein geringerer Leistungsaufwand notwendig.
Werden nämlich zwei Magneten gleichpolig mit großer Flußdichte zusammengeführt, so wird eine verhältnismäßig große Abstoßungskraft erhalten. Werden zwei Magneten gleichpolig mit geringer Flußdichte zusammengeführt, tritt im Gegensatz dazu eine kleine Abstoßungskraft auf. Bei Annäherung eines Magneten mit großer Flußdichte und eines Magneten mit geringerer Flußdichte wird eine kleine Abstoßkraft erzeugt. Letztere richtet sich also immer nach dem schwächsten Magneten, der an der Magnetpaarung beteiligt ist.
Für die erfindungsgemäße Maschine bedeutet dies, daß aufgrund der unterschiedlichen Kräfte zwischen Hub- und Rotationsmagneten beim Übergang des Hubmagneten 17, 17', 17" vom Permanentmagnet-Sektor 7 zum anderen Permanentmagnet-Sektor 8 die Überbrücker-Magnetspule 12' nur das Magnetfeld des schwächeren Rotationsmagneten am Rotor 2 erzeugen
• ·
muß, wobei die Spannungsspitze beim Eintauchen der Spule in das Magnetfeld vom stärkeren Hubmagneten 17" abhängig ist. Diese Spannungsspitze kann zur Rückführung elektrischer Leistung in den Akkumulator verwendet werden. So ist die zurückfließende Leistung bei einem Versuchsmodell zu 12,5 Watt bei 124 Volt und einer Drehzahl von ca.
300/min. pro
300/min. pro
Hubeinheit gemessen worden. Der magnetische Luftspalt zwischen Hubmagnet 17" und Permanentmagnet-Sektoren 7, 8 betrug dabei 7 mm.
Claims (12)
1. Elektromagnetisch betriebener Motor mit
1. einer Rotoranordnung (2), die mit einer zentralen, drehgelagerten Welle (1) verbunden ist,
2. einer auf mindestens einer Seite (3) des Rotoranordnung (2) angeordneten, ringförmigen Permanent-Rotationsmagnet-Anordnung (5), die in mindestens zwei Sektoren (7, 8) geteilt ist, von denen der eine eine erste Magnetpol-Orientierung aufweist, und von denen der andere eine dazu entgegengesetzte Magnetpol-Orientierung oder ferromagnetische Eigenschaften aufweist,
3. mindestens einem vor den Magnetpolen der Rotationsmagnet- Anordnung (5) angeordneten Permanent-Hubmagneten (17, 17'),
1. der unter zyklischer Abstoßung und Anziehung durch die während der Rotordrehung vorbeilaufende Rotationsmagnet-Anordnung (5) linear hin- und herverschiebbar an einem Motorgestell (21) gelagert ist, und
2. der mit einer Kurbelwelle (23, 23') gekoppelt ist,
4. einem Getriebe (24) zur Kopplung der Kurbelwelle (23, 23') mit der Rotorwelle (1), und
5. einem elektrisch betriebenen Überbrückermagnet (12, 12') zur Erzeugung eines Wechselmagnetfeldes, so daß beim Wechsel des Hubmagneten (17, 17', 17") vom anziehend wirkenden Rotationsmagnet- Sektor (7, 8) in den abstoßend wirkenden Rotationsmagnet-Sektor (7, 8) die momentan wirkende Abstoßkraft zwischen Hubmagneten (17, 17', 17") und abstoßenden Permanentmagnet-Sektor (7, 8) kompensierbar ist.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überbrükkermagnet (12) zwischen einem der beiden Endenpaare (10, 11) der Rotationsmagnet-Sektoren (7, 8) angeordnet ist und ein mit dem Magnetfeld des jeweiligen Hubmagneten (17, 17') kooperierendes Wechselmagnetfeld erzeugt.
3. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überbrükkermagnet (12') am Hubmagneten (17") angeordnet ist und ein mit dem Magnetfeld des jeweiligen Rotationsmagnet-Sektors (7, 8) kooperierendes Wechselfeld erzeugt.
4. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotoranordnung einen drehfest auf der Welle (1) sitzenden Rotor (2) umfaßt.
5. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanent-Rotationsmagnet-Anordnung (5) koaxial zur Achse (4) der Welle (1) angeordnet und mit ihren Polflächen (9) in zur Wellenachse (4) paralleler Richtung weist.
6. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsmagnet-Anordnung (5) durch einzelne, in dem jeweiligen Sektor (7, 8) aneinandergereihte Permanent-Magnete (6) gebildet ist.
7. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneten (6) derart dimensioniert oder auf der Rotoranordnung (2) angeordnet sind, daß das Niveau ihrer Polflächen (9) der Hubbewegung der Hubmagneten (17, 17') folgt.
8. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnet-Anordnung (5) einzeln oder paarweise mit jeweils mindestens einer zugeordneten, aus Hubmagnet (17, 17'), Kurbeltrieb (18, 18', 22, 22', 23, 23') und Getriebe (24) gebildete Baugruppe oberhalb und unterhalb der Rotoranordnung (2) kooperiert.
9. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, aus Hubmagnet (17, 17'), Kurbeltrieb (18, 18', 22, 22', 23, 23') und Getriebe (24) bestehende Baugruppen äquidistant über dem Umfangsrand des Rotors (2) verteilt angeordnet sind.
10. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe zwischen Kurbelwelle (23, 23') und Rotorwelle (1) jeweils durch ein Kegelstirn-Zahnrad-Getriebe (24) gebildet ist.
11. Motor nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Überbrückermagnet (12) an der Rotoranordnung (2) über eine Kommutator-Anordnung (15) mit einer Stromquelle (16) verbindbar ist.
12. Motor nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Hubmagneten (17, 17') gekoppelte Kurbeltrieb (18, 18', 22, 22', 23, 23') derart mit der Bewegung der Rotoranordnung (2) gekoppelt ist, daß der Vorbeilauf des Überbrückermagneten (12, 12') am jeweiligen Hubmagneten zumindest näherungsweise im unteren Totpunkt des Kurbeltriebes (18, 18', 22, 22', 23, 23') erfolgt.
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| R207 | Utility model specification |
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