DE29909038U1 - Verschlußelement für eine Schmuckkette - Google Patents
Verschlußelement für eine SchmuckketteInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/18—Fasteners for straps, chains or the like
- A44C5/20—Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
- A44C5/2019—Hooks
- A44C5/2033—Hooks provided with pivoting closure means
- A44C5/2038—Swivels
Landscapes
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Description
Verschlußelement für eine Schmuckkette
Die Erfindung betrifft ein Verschlußelement für eine Schmuckkette gemäß dem Oberbegriff
des Schutzanspruchs 1.
Der verschwenkbare Bügel des Karabinerhakens ist bei den bekannten
Verschlußelementen so gelagert, daß er in seiner Verschlußposition zusammen mit dem Haken 11 eine nahezu geschlossene Öse bildet, in der in der Regel eine Öse oder ein Ring oder ein ähnliches Element des anderen Endes der Schmuckkette eingehängt ist. Im Öffnungszustand schwenkt der Betätigungsabschnitt des Bügels nach außen und dementsprechend der Sperrabschnitt nach innen, wodurch eine Öffnung in der Öse entsteht, durch die das andere Ende der Schmuckkette ein- oder ausgehängt werden kann. In der Regel sind Haken und Bügel des Karabinerhakens gegeneinander federbeaufschlagt gehalten, derart, daß ohne äußere Beanspruchung der Karabinerhaken in seiner Verschlußposition gehalten ist, in der er die oben angesprochene Ösenform einnimmt.
Verschlußelementen so gelagert, daß er in seiner Verschlußposition zusammen mit dem Haken 11 eine nahezu geschlossene Öse bildet, in der in der Regel eine Öse oder ein Ring oder ein ähnliches Element des anderen Endes der Schmuckkette eingehängt ist. Im Öffnungszustand schwenkt der Betätigungsabschnitt des Bügels nach außen und dementsprechend der Sperrabschnitt nach innen, wodurch eine Öffnung in der Öse entsteht, durch die das andere Ende der Schmuckkette ein- oder ausgehängt werden kann. In der Regel sind Haken und Bügel des Karabinerhakens gegeneinander federbeaufschlagt gehalten, derart, daß ohne äußere Beanspruchung der Karabinerhaken in seiner Verschlußposition gehalten ist, in der er die oben angesprochene Ösenform einnimmt.
Die Betätigung des verschwenkbaren Bügels gegen die Vorspannung des integrierten
Federelements setzt voraus, daß der Betätigungsabschnitt sicher mit einem Finger
ergreifbar ist und die Offfnungskraft, die entgegen der Vorspannung der integrierten
Feder aufgebracht werden muß, sicher und ohne Abrutschen während der Öffnung des Bügels am Sperrabschnitt aufgebracht werden kann. Es versteht sich von selbst,
daß dies umso einfacher ist, je weiter der Sperrabschnitt aus dem Haken des Karabinerhakens
herausragt und je weiter dieser Angriffspunkt für den Betätigungsfinger von der Schwenkachse entfernt ist, da hierdurch der Hebelarm entsprechend groß wird.
Andererseits heißt dies aber, daß diese technische Vorgabe auch vom Schmuckdesigner
beachtet werden muß, es stellt sich also auch hier die im Schmuckbereich oft
auftretende "Interessenkollision" zwischen einem technisch zuverlässigen und geschmacklich
ansprechenden Design, das im vorliegenden Fall die technische Funktion zurücktreten lassen soll.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, den Betätigungsabschnitt des Karabinerhakens
so weiterzubilden, daß eine zuverlässige, zufriedenstellende Handhabung des Karabinerhakens
mit der Möglichkeit einer guten Designgestaltung verbunden werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches
1 gelöst.
Der Grundgedanke der Erfindung ist also darin zu sehen, daß das technisch notwendige
"Herausstehen" des Betätigungsabschnittes aus dem umgebenden Haken des Karabinerhakens als Anlaß zu der Anordnung eines Schmuckelementes genommen
wird, so daß hierdurch ein eigenständiges Design gebildet wird, das beide Funktionen,
technische Handhabbarkeit und ansprechende Gestaltung, in sich verbindet.
Besonders kommt dies zum Ausdruck, wenn die Oberfläche des Betätigungsabschnittes
außerhalb der Fassung bzw. außerhalb des Schmucksteins mit der umgebenden Oberfläche des Hakens fluchtet, die Handhabung läßt sich optimieren, wenn
die Fassung am Ende des Betätigungsabschnittes angeordnet ist, da hierdurch die maximale Hebelwirkung erreicht wird.
Die Wahl des Schmucksteins ist hierbei im wesentlichen dem Designer überlassen,
vorzugsweise kann ein Edelstein oder ein Brillant eingesetzt werden, der dem erfindungsgemäßen
Verschlußelement ein typisches Erscheinungsbild verleihen kann.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verschlußelementes ist
in den Figuren dargestellt:
In üblicher Weise hat das Verschlußelement die Form eines Karabinerhakens 1O,der
in seiner Verschlußposition (Figur 1) als Öse ausgestaltet ist, deren überwiegender
Umfang von einem feststehenden Haken 11 gebildet wird, der mit eine Schmuckkette
30 verbunden ist. Im Basisbereich dieses Hakens 11 ist ein bogenförmiger Bügel 20
verschwenkbar gelagert, der so ausgebildet ist, daß sein auf der einen Seite des Gelenks
liegender Sperrabschnitt 23 in der Schließposition den Haken 11 zu einer nahezu
geschlossenen Öse ergänzt und dessen Betätigungsabschnitt 21 zwischen den entsprechend gabelartig ausgebildeten Basisabschnitten des Hakens 11 sich befindet,
&iacgr;&ogr; Hierbei fluchtet die Oberfläche des Betätigungsabschnitts 21 im wesentlichen mit der
diese umgebenden Oberfläche des Hakens 11.
Am Endbereich des Betätigungsabschnittes 21 und diesen um etwa ein Drittel ihrer
Länge überragend ist eine Fassung 24 mit einem Schmuckstein 23 befestigt, die aus
dem Haken 11 so weit herausragt, daß sie ein sicheres Widerlager für einen Finger
bildet, so daß der Betätigungsabschnitt 21 aus seiner Verschlußposition in Figur 1 in
die Öffnungsposition der Figur 2 gegen die Wirkung der (nicht dargestellten) Federeinrichtung
des Karabinerhakens verschwenkt wird. Hierbei wird dann die Ösenform aufgehoben
und es entsteht ein Entnahmebereich EB, durch den das andere Ende der Schmuckkette herausgenommen oder eingelegt werden kann.
Beim dargestellten Ausührungsbeispiel ragt bereits die Fassung 24 aus dem umgebenden
Bereich des Hakens 11 hervor, es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, die
Fassung so weit in den Betätigungsabschnitt 21 zu verlegen, daß lediglich der Schmuckstein 23 hervorragt, vorausgesetzt, daß dieser groß genug und relativ zum
Betätigungsabschnitt geeignet positioniert ist, um eine ausreichenden Greifwiderstand
zur Betätigung des Bügels 20 zu bieten.
Die Gestaltung des "Gegenlagers" zur Betätigung des Bügels 20 als selbständiges
Schmuckelement stellt daher den zentralen Punkt der Erfindung dar.
Claims (5)
1. Verschlußelement für eine Schmuckkette, in Form eines Karabinerhakens (10),
5 mit einem verschwenkbaren Bügel (20), der einen herausragenden Betätigungsabschnitt
(21) zum Öffnen des Sperrabschnitts (22) bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsabschnitt (21) zumindest teilweise als Fassung (24) mit einem Schmuckstein (23) ausgebildet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsabschnitt (21) zumindest teilweise als Fassung (24) mit einem Schmuckstein (23) ausgebildet ist.
&iacgr;&ogr; 2. Verschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche
des Betätigungsabschnitts (21) außerhalb der Fassung (24) mit der umgebenden Oberfläche des Hakens (11) fluchtet.
3. Verschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung
15 (24) am Ende des Betätigungsabschnitts (21) angeordnet ist.
4. Verschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schmuckstein (23) ein Edelstein oder ein Brillant ist.
20
5. Verschlußelement nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet.daß die Fassung
(24) über den Betätigungsabschnitt (21) übersteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29909038U DE29909038U1 (de) | 1999-05-22 | 1999-05-22 | Verschlußelement für eine Schmuckkette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29909038U DE29909038U1 (de) | 1999-05-22 | 1999-05-22 | Verschlußelement für eine Schmuckkette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29909038U1 true DE29909038U1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=8073863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29909038U Expired - Lifetime DE29909038U1 (de) | 1999-05-22 | 1999-05-22 | Verschlußelement für eine Schmuckkette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29909038U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001065129A1 (de) * | 2000-02-29 | 2001-09-07 | Simon Karl Platino | Ringförmiges verbindungselement zum verbinden zumindest eines anderen, insbesondere zweier anderen ringförmigen in sich geschlossenen elemente |
-
1999
- 1999-05-22 DE DE29909038U patent/DE29909038U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001065129A1 (de) * | 2000-02-29 | 2001-09-07 | Simon Karl Platino | Ringförmiges verbindungselement zum verbinden zumindest eines anderen, insbesondere zweier anderen ringförmigen in sich geschlossenen elemente |
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