DE29908360U1 - Gleitschraube zur operativen Versorgung von z.B. Schenkelhalsbrüchen - Google Patents
Gleitschraube zur operativen Versorgung von z.B. SchenkelhalsbrüchenInfo
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Description
07.05.1999 128853.0-H3713-31-He
Anmelder: Dr. med. Gerhard Hehl, Dreifaltigkeitsweg 7, 89079 Ulm
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Gleitschraube zur operativen Versorgung von zum Beispiel
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ÄI 20 Die Neuerung betrifft eine Gleitschraube zur operativen Versorgung von z. B.
ÄI 20 Die Neuerung betrifft eine Gleitschraube zur operativen Versorgung von z. B.
Schenkelhalsbrüchen nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1. Derartige
Gleitschrauben zur operativen Versorgung von Brüchen, insbesondere von Schenkelhalsbrüchen, haben sich bewährt.
Obwohl die neuerungsgemäße Gleitschraube für die operative Versorgung unterschiedlichster Brüche geeignet ist, wird im folgenden der Einfachheit halber lediglich die operative Versorgung eines Schenkelhalsbruches mit der neuerungsgemäßen Gleitschraube beschrieben, obwohl die Erfindung hierauf nicht beschränkt ist.
Die operative Versorgung eines Schenkelhalsbruches erfolgt dergestalt, daß zunächst die Fraktur reponiert wird und ein Kirschnerdraht im geplanten Verlauf des anzulegenden Schraubkanals zwischen dem Hüftkopf und dem Oberschenkelknochen eingebracht wird. Wurde der Kirschnerdraht in richtiger Lage eingebracht, dann wird mit einem Zwei-Stufen-Bohrer der Kirschnerdraht überbohrt und in dem sich so ergebenden Bohrkanal wird die zweiteilige Gleitschraube eingesetzt.
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Der vordere Teil der Gleitschraube weist hierbei ein Schraubengewinde auf, mit dem diese in den Hüftkopf eingeschraubt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite zur Frakturfläche wird eine Gleithülse verwendet, welche das schraubenbolzenseitige Ende der Gleitschraube aufnimmt, und die Gleitschraube in dieser Gleithülse mit axialem Spiel gelagert ist.
Hierbei ist es lediglich bekannt, die Gleithülse mittels einer daran befestigten Platte am Knochen anzuschrauben, um so das Führungslager für die am gegenüberliegenden Knochen Gleitschraube zu bilden.
Die Befestigung einer Gleithülse mittels einer Platte ist jedoch bei Verwendung einer minimal-invasiven Technik nicht möglich.
Außerdem besteht der weitere Nachteil, daß wegen des ständig vorhandenen axialen Spiels der Gleitschraube in der Gleithülse die Frakturflächen nicht komprimiert werden, was die Heilung verzögert.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Gleitschraube der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie unter Verwendung einer minimal-invasiven Technik gelegt werden kann und daß eine verbesserte Heilung gegeben ist.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe dient die technische Lehre des Anspruches 1.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß die Gleithülse nun mindestens teilweise am Außenumfang ein Außengewinde trägt, mit dem die Gleithülse in den Bohrkanal eingeschraubt werden kann.
Es wird also auf die aufwendige Befestigung der Gleithülse mittels einer Lochplatte am Knochen verzichtet, und die Gleithülse wird unmittelbar in den Bohrkanal eingeschraubt.
Die Neuerung umfaßt hierbei sowohl eine Ausführung der Gleitschraube mit am Außenumfang umlaufend vorgesehenen Gewinde als auch eine andere Ausführungsform, bei der das Schraubgewinde nur teilweise am Außenumfang vorhanden ist.
Eine derartige, zweiteilige Gleitschraube, bestehend aus der Gleitschraube selbst und der dazugehörenden Gleithülse, kann nun mittels einer minimalen-invasiven Operationstechnik verlegt werden, denn nach dem erstmaligen Vorbohren mittels eines Kirschnerdrahtes und nach erfolgter Kontrolle, kann mit einem Zwei-Stufen-Bohrer über den liegenden Kirschnerdraht der endgültige Bohrkanal gebohrt werden und die zweiteilige Gleitschraube kann sofort über einen Hautschnitt in den Bohrkanal eingeschraubt werden. Hierbei erfolgt das Einschrauben dergestalt, daß sowohl die Gleitschraube selbst als auch die die Gleitschraube umgreifende Gleithülse zusammen mit einem Werkzeug eingeschraubt werden. Es wird damit in einem einzigen Arbeitsvorgang sowohl die Gleitschraube in den Hüftkopf eingeschraubt und gleichzeitig - mit der gleichen Drehung - wird auch die Gleithülse in den gegenüberliegenden Oberschenkelknochen eingeschraubt, weil mittels des Werkzeuges die beiden Teile drehfest miteinander verbunden sind und gleichzeitig deshalb die Einschraubbewegungen im Schraubkanal durchführen.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist es vorgesehen, daß die zweiteilige Gleitschraube mit einer Arretiervorrichtung zwischen der Gleithülse und der Gleitschraube versehen ist. Diese Arretiervorrichtung erlaubt lediglich eine axiale Verschiebung von Gleithülse und Gleitschraube in einer Richtung, während in der anderen axialen Richtung die Verschiebung arretiert ist.
Hierbei ist es wesentlich, daß die Frakturfläche komprimiert wird, d. h. die Gleitschraube soll ständig auf Zug beansprucht werden, um eine Komprimierung der Frakturflächen zu ermöglichen. In entgegengesetzter Richtung soll jedoch ein axiales Spiel der Gleitschraube in der Gleithülse gewährleistet sein. Es ist bekannt, daß es während des Heilungsprozesses zu einer Sinterung im Bereich der Frakturflächen kommt, die sich deshalb aufeinander zubewegen und verzahnen, wodurch die Gleitschraube auf Schub beansprucht wird. Dieser Schub soll von der Arretiervorrichtung aufgenommen werden und diese sorgt dafür, daß auf 0 die Frakturflächen wieder trennende Schubkräfte nicht auftreten können.
Hierbei ist im übrigen bekannt, wenn das axiale Verstellspiel der Gleitschraube in der Gleithülse so gewählt ist, daß die Gleithülse mit ihrem hinteren, lateralen Ende nicht aus der Gleithülse heraustritt und zu Weichteilreizungen führt.
Für die Ausbildung der Arretiervorrichtung gibt es verschiedene Ausführungsformen, die sämtliche vom Neuerungsgedanken umfaßt sein sollen.
In einer ersten Ausführungsform besteht die Arretiervorrichtung aus einem Klinkengesperre und dieses ist wiederum aus einem Ring, der radial einwärts in der Gleithülse befestigt ist und der mit einer zugeordneten, sägezahnartigen Verrastung auf dem Außenumfang der Gleitschraube zusammenwirkt. 5
In einer zweiten Ausführungsform ist statt des Rastrings eine Rastklinge vorgesehen, welche ebenfalls mit einer sägezahnartigen Außenverzahnung der Gleitschraube zusammenwirkt.
In einer dritten Ausführungsform ist statt der sägezahnartigen Außenverzahnung auf der Gleitschraube Schlitze angeordnet, in welche der Rastring oder die Rastklinge eingreifen.
In einer weiteren Ausgestaltung ist in kinematischer Umkehrung der vorher genannten Ausführungsformen vorgesehen, daß die sägezahnartige Verzahnung am Innenumfang der Gleithülse angeordnet ist, während der Rastring oder die Rastklinge mit der Gleitschraube verbunden ist.
Auch bei diesem, letztgenannten Ausführungsbeispiel können statt der 0 sägezahnförmigen Verrastung am Innenumfang der Gleithülse entsprechende Schlitze eingearbeitet sein.
Statt der beschriebenen Rastklinge oder des Rastringes können auch gefederte Bolzen oder andere bekannte Maschinenelemente verwendet werden, die ein derartiges Klingengesperre verwirklichen.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Schutzansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Schutzansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung, werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen
und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Neuerung hervor.
Es zeigen:
Figur 1: schematisiert einen Schenkelhalsbruch mit Erläuterung der Teile;
Figur 2: der durch die zweiteilige Gleitschraube nach der Neuerung versorgte
Schenkelhalsbruch;
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Figur 3: eine zweiteilige Gleitschraube in einer ersten Ausführungsform im Schnitt;
Figur 4: eine zweite Ausführungsform einer zweiteiligen Gleitschraube;
Figur 5: die Stirnansicht eines Ausführungsbeispiels einer Gleitschraube;
Figur 6: eine gegenüber Figur 4 abgewandelte Ausführungsform der Arretiervorrichtung;
Figur 7: eine gegenüber Figur 5 abgewandelte Ausführungsform einer Gleitschraube;
Figur 8: eine gegenüber Figur 6 abgewandelte Ausführungsform der Arretiervorrichtung;
Figur 9: eine weitere Ausführungsform einer Arretiervorrichtung.
In Figur 1 ist ein typischer Oberschenkelhalsbruch dargestellt, wobei vom Oberschenkelknochen 1 der Hüftkopf 2 abgebrochen ist. Die sich bildenden Frakturflächen sind mit 3 und 4 bezeichnet.
Es wird der Bruch zunächst reponiert, um die Frakturflächen 3, 4 gemäß Figur 2 zusammenzuführen, so dann wird von Position 21 aus zunächst ein Kirschnerdraht im Verlauf des geplanten Schraubenverlaufs eingebohrt und die Lage geprüft. Mit einem Zwei-Stufen-Bohrers wird dann der Kirschnerdraht überbohrt und die zweiteilige Gleitschraube 5, 7 wird jeweils in die angelegte Bohrung eingeschraubt. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 2 sind also zwei zweiteilige Gleitschrauben
nebeneinander angeordnet. Sie besteht aus der Gleitschraube 7 selbst und der dazu gehörenden Gleithülse 5.
Gemäß Figur 3 besteht die Gleithülse 7 aus einem Schraubenbolzen 9 mit einem vorderen Gewindekopf 8, der in den Hüftkopf 2 eingeschraubt ist. Das hintere Teil des Schraubenbolzens 9 ist axial verschiebbar in der Aufnahmebohrung 10 einer Gleithülse 5 gelagert, die neuerungsgemäß mit einem Außengewinde 6 versehen ist.
Es ist vorgesehen, daß sich die Gleitschraube 7 in den Pfeilrichtungen 11 axial &iacgr;&ogr; verschiebbar in der Aufnahmebohrung 10 verschieben kann, wobei eine Gleitstrecke 12 vorgesehen ist, die dafür sorgt, daß die hintere Stirnseite des Schraubbolzens 9 nicht aus der hinteren Stirnseite der Gleithülse 5 herausragt, weil dies andernfalls zu Weichteilreizungen führen würde.
Zum Einschrauben der zweiteiligen Gleitschraube nach Figur 3 ist ein Werkzeug vorgesehen, welches sowohl an der hinteren Stirnseite der Gleithülse 5 als auch an der Stirnseite des Schraubenbolzens 9 angreift und beide Teile drehfest miteinander verbindet.
Auf diese Weise können die beiden Teile gleichzeitig von Position 21 her in Figur 2 in die zueinander fluchtenden Schraübkanäle eingeschraubt werden.
Um nun zusätzlich zu ermöglichen, daß die Frakturflächen 3, 4 unter Kompression stehen, ist eine Arretiervorrichtung vorgesehen, die in mehreren Ausführungsbeispielen in den Figuren 4 bis 9 dargestellt ist.
In einer ersten Ausgestaltung der Arretiervorrichtung besteht diese aus einem Rastring 13, der fest mit der Gleithülse 15 verbunden ist, wobei der radial innenliegende Teil des Rastringes 13 auf einer widerhakenartigen Rastzähnung 14 0 aufsitzt. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß der Schraubenbolzen 9 unter Zugspannung steht, denn bei einer Sinterung der Frakturflächen 3, 4 kommt es zu einer Verschiebung des Schraubenbolzens in Pfeilrichtung 11' in die Gleithülse 15 hinein, wodurch der Rastring 13 einen Vorsprung der Rastzähnung 14 überspringt, und in die nächstliegende Rastzähnung eingreift.
Die Figur 5 zeigt hierbei, daß die Rastzähnung 14 nicht am Umfang umlaufend angeordnet sein muß, es kann auch vorgesehen sein, die Rastzähnung 14a lediglich teilweise am Umfang des Schraubenbolzens 9 vorzusehen.
Figur 5 zeigt auch angedeutete Kanülen 19, die am Außenumfang der Gleitschraube 7 angeordnet und die nach außen geöffnet sind, um den Kirschnerdraht aufzunehmen.
In Figur 6 ist als abgewandeltes Ausführungsbeispiel dargestellt, daß statt eines Rastringes 13 ein oder mehrere Rastklinken 16 verwendet werden können.
Die jeweilige Rastklinke ist hierbei in der eigenen Richtung angeschrägt und wirkt mit der jeweils steilen Flanke der Rastzähnung 14 zusammen.
Es ist hierbei möglich, z. B. zwei einander gegenüberliegende Rastklinken 16 zu verwenden und eine nicht-umlaufende Rastzähnung 14a gemäß Figur 5. In der einen Drehlage zwischen der Gleitschraube 17 und der Gleithülse 5 sind damit die Rastklinken 16 außer Eingriff mit der Rastzähnung 14a, während in der anderen Drehlage diese Rastklinken 16 in Eingriff mit der Rastzähnung 14a sind.
Auf diese Weise ist es durch einfache Verdrehung der beiden Teile 5, 17 zueinander möglich, die Rastzähnung in Funktionsstellung und Außer-Funktionsstellung zu bringen.
Im Vergleich zu der Gleitschraube 17 nach den Figuren 4 und 6 kann auch eine Gleitschraube 27 dadurch gebildet werden, daß statt der Rastzähnung 14 Schlitze 18 in der Oberfläche des Raumbolzens 9 eingearbeitet sind, in welche der Rastring 13 oder die Rastklinken 16 eingreifen.
Selbstverständlich muß der Schraubenbolzen 9 nicht voll ausgebildet sein, er kann auch aus einem Hohl-Material bestehen, so daß die zweiteilige Gleitschraube über den liegenden Kirschnerdraht eingesetzt werden kann.
0 Die Figur 9 zeigt die kinematische Umkehrung der Funktion der Arretiervorrichtung im Vergleich zu den vorher beschriebenen Arretiervorrichtungen nach Figuren 4 bis 8. Dort ist dargestellt, daß mit dem Schraubenbolzen der Gleitschraube 17 der Rastring 13 oder die Rastklinken 16 verbunden sein können, die mit zugeordneten Rastzähnen 24 oder Schlitzen am Innenumfang einer Gleithülse 25 zusammenwirken.
Wichtig bei allen Ausführungsformen ist jedoch, daß am Außenumfang der jeweiligen Gleithülse 5, 15, 25 ein Schraubgewinde 20 angeordnet ist, mit dem es
gelingt, durch einen minimal-invasiven Eingriff die zweiteilige Gleitschraube einzusetzen und wieder zu entfernen.
| 1. | Hüftknochen |
| 2. | Hüftkopf |
| 3. | Frakturfläche (Hüftkopf) |
| 4. | Frakturfläche (Hüftknochen) |
| 5. | Gleithülse |
| 6. | Außengewinde |
| 7. | Gleitschraube |
| 8. | Gewindekopf |
| 9. | Schraubbolzen |
| 10. | Aufnahmebohrung |
| 11. | Pfeilrichtung 11' |
| 12. | Gleitstrecke |
| 13. | Rastring |
| 14. | Rastzähnung |
| 15. | Gleithülse |
| 16. | Rastklinke |
| 17. | Gleitschraube |
| 18. | Schlitz |
| 19. | Kanüle |
| 20. | Schraubgewinde |
| 21. | Position |
| 22. | |
| 23. | |
| 24. | |
| 25. | Gleithülse |
| 26. | |
| 27. | Gleitschraube |
••9*·
Claims (8)
1. Gleitschraube zur operativen Versorgung von z. B. Schenkelhalsbrüchen mit einer Gleitschraube (7, 17, 27), welche am vorderen Ende einen Gleitkopf (8) aufweist, der in das eine Knochenteil (z. B. den Hüftkopf 2) eingeschraubt ist und deren Schraubenbolzen (9) die Frakturfläche (3, 4) durchsetzt und in einer im anderen Knochenteil (z. B. dem Hüftknochen 1) verankerten Gleithülse (5, 15) mit axialem Spiel eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleithülse (5, 15) mindestens teilweise am Außenumfang mit einem Schraubgewinde (20) versehen ist.
2. Gleitschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Gleithülse (5, 15) und dem in die Gleithülse greifenden Teil der Gleitschraube (7, 17, 27) eine Arretier-Vorrichtung (13, 16) angeordnet ist, welche lediglich eine axiale Verschiebung von Gleithülse (5, 15) und Gleitschraube (7, 17, 27) nur in einer Richtung gestattet, (Fig. 4 bis 9).
3. Gleitschraube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungvorrichtung als Klinkengesperre ausgebildet ist.
4. Gleichschraube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkengesperre aus einem Rastring (13) besteht, der radial einwärts gerichtet an der Gleithülse (15) befestigt ist un der mit einer zugeordneten, sägezahnartigen Rastzähnung (14, 18) am Außenumfang der Gleitschraube (17, 27) zusammenwirkt.
5. Gleitschraube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzähnung (14) sich über den gesamten Umfang des Schraubenbolzens (9) erstreckt, (Fig. 4).
6. Gleitschraube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzähnung (14a) sich nur teilweise am Umfang des Schraubenbolzens (9) erstreckt, (Fig. 5).
7. Gleitschraube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzähnung als Schlitze (18) im Schraubenbolzen ausgebildet ist.
8. Gleitschrauben nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichschraube (7, 17, 27) am Außenumfang ein oder mehrere in axialer Richtung verlaufende und radial außen geöffnete Kanülen (19) aufweist.
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