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DE29907668U1 - Packerwalze - Google Patents

Packerwalze

Info

Publication number
DE29907668U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packer roller
rings
axle
packer
running
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29907668U
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English (en)
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Publication date
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Publication of DE29907668U1 publication Critical patent/DE29907668U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers
    • A01B29/04Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
    • A01B29/041Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers of "Cambridge"-type, i.e. the soil-pressing rings being stacked on a shaft

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

G 3 642
Martin Niebier
Niederschneiding 6
94363 Oberschneiding
Packerwalze
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Packerwalze für die Saatbettbereitung, bestehend aus einer Mehrzahl parallel nebeneinander angebrachter, achsenloser Laufringe, die durch achsparallele Stäbe fest miteinander und mit zwei äußeren Achsenringen verbunden sind, an denen jeweils ein Achsstummel befestigt ist.
Zum Bereiten eines feinkrümeligen Saatbetts mit ausreichendem Bodenschluß werden vorwiegend Kreiseleggen und Grubber eingesetzt, denen zur Rückverfestigung des Bodens eine Packerwalze nachgeordnet ist. Offene Packerwalzen der eingangs umrissenen Bauart haben gegenüber Vollwalzen den Vorteil eines geringeren Gewichtes, was eine leichte Handhabung und eine reduzierte Schlepperbelastung für Antrieb und Hubkraft mit sich bringt.
Die erläuterten Stabwalzen des Standes der Technik haben allerdings den Nachteil, daß die Stäbe, welche die einzelnen Laufringe miteinander verbinden, unmittelbar oder mit nur sehr geringem Abstand an den Laufringen befestigt sind, so daß bei nassen Böden eine rasche Verstopfung eintritt, da die Stäbe in das Erdreich eintauchen, wodurch sich die Walze mit nasser, klebender Erde zusetzt. Hinzu kommt, daß häufig auch eine zentrale Achse vorhanden ist, welche zur Folge hat, daß sich die Packerwalze von innen heraus mit klebendem Erdreich allmählich zusetzt, bis sie zum Stillstand kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und eine Packerwalze zur Verfügung zu stellen, deren Aufbau die Gefahr eines Verstopfens mit nassem Erdreich verhindert und einen Selbstreinigungseffekt ermöglicht, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Packerwalze der eingangs umrissenen Gattung dadurch gelöst, daß die ohne zentrale Achse ausgebildeten Laufringe nach innen abstehende Kurzspeichen haben, deren freie Enden an jeweils einem Stab befestigt sind, wobei der radiale Abstand der Stäbe von den Laufringen etwa dem halben Radius entspricht.
Durch die erläuterte, achsenlose Ausführung der Packerwalze wird eine sehr leichte, offene Gitterbauweise ermöglicht, bei der die Gefahr eines Zusetzens mit nassem Erdreich weitestgehend verhindert ist. Die beim Abrollen von den Laufringen abfallende Erde findet im Inneren der Packerwalze keinen Halt und fällt von selbst wieder heraus. Da die Stäbe einen verhältnismäßig großen Radialabstand vom Außenumfang der Walze haben, dringen sie beim Abrollen der Walze auf dem Boden nicht in das Erdreich ein, was die Gefahr eines Zusetzens der Zwischenräume der Packerwalze weiter verringert. Hinzu kommt, daß ein ruhiger Lauf der Packerwalze gewährleistet ist, die im Gegensatz zu Walzen, deren Stäbe in der Nähe des Außenumfangs liegen, keine hüpfenden Bewegungen macht. Überdies können Abstreifer vorgesehen werden, die verhältnismäßig weit in die Zwischenräume zwischen den Laufringen eingreifen können, um bei extrem nassen und klebenden Böden eine zusätzliche Reinigung zu ermöglichen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird jeder Laufring von wenigstens drei Kurzspeichen getragen, deren innere Enden mit jeweils einem Stab verbunden sind. Auch diese Maßnahme trägt zu einer leichten Gitterkonstruktion bei.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Packerwalze als Schweißkonstruktion ausgeführt ist, bei der insbesondere die Kurzspeichen mit den Stäben fest verschweißt sind. Die bekannten Packerwalzen sind als geschraubte Konstruktionen ausgeführt, was die Gefahr einer Lockerung der Schraubverbindungen mit sich bringt, insbesondere bei über längere Zeit andauernden Vibrationen. Dieser Nachteil wird durch die Schweißkonstruktion vollständig ausgeschlossen, da die Packerwalze vollständig wartungsfrei ist und das lästige und zeitraubende Nachziehen von Schrauben entfällt. Hinzu kommt, daß die geschweißte Konstruktion erheblich billiger hergestellt werden kann als eine Schraubkonstruktion.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 die Ansicht einer Packerwalze gemäß der Erfindung,
Figur 2 die Stirnansicht der Packerwalze zur Darstellung eines der beiden äußeren Achsenringe,
Figur 3 einen Schnitt durch den Achsenring in der Ebene III-III der Figur 2 und
Figur 4 eine der Figur 2 ähnliche Darstellung eines der Laufringe gemäß der Erfindung.
Aus Figur 1 geht hervor, daß die Packerwalze aus einer Vielzahl parallel nebeneinander angebrachter Laufringe 10 besteht, die als Stahlringe ausgeführt sind. Figur 4 zeigt, daß von jedem Laufring 10 insgesamt vier laschenförmige, flache Kurzspeichen 12 abstehen, die an ihren freien Enden jeweils eine Bohrung 14 haben, über die sie mit einem achsparallelen, ebenfalls aus Stahl bestehenden Stab 16 durch Schweißen fest verbunden sind. Anstelle der in Figur 4 gezeigten Ausführung mit vier Kurzspeichen 12 ist auch eine Ausführung mit drei Kurzspeichen 12 möglich, um das Gesamtgewicht der Packerwalze weiter zu verringern und eine noch offenere Gitterbauweise zu schaffen.
Die Enden der Stäbe 16 sind mit jeweils einer Nabe 18 verschweißt, die gemäß Figur 2 eine offene Sternform hat. Dadurch ergeben sich mandelförmige Aussparungen 20 zwischen der Nabe 18 und dem daran befestigten Achsenring 22, der in Form und Größe mit den Laufringen 10 übereinstimmt.
An jeder Nabe 18 ist ein zylindrischer Achsstummel 24 befestigt. Auf diese Weise ist der mittlere Bereich zwischen den achsparalleln Stäben 16 frei von einer zentralen Achse.

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Packerwalze für die Saatbettbereitung, bestehend aus einer Mehrzahl parallel nebeneinander angebrachter, achsenloser Laufringe, die durch achsparallele Stäbe fest miteinander und mit zwei äußeren Achsenringen verbunden sind, an denen jeweils ein Achsstummel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die ohne zentrale Achse ausgebildeten Laufringe (10) nach innen abstehende Kurzspeichen (12) haben, deren freie Enden an jeweils einem Stab (16) befestigt sind, dessen radialer Abstand vom Laufring (10) etwa dem halben Radius entspricht.
2. Packerwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Laufring (10) wenigstens drei Kurzspeichen (12) hat.
3. Packerwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Schweißkonstruktion ausgeführt ist.
4. Packerwalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Achsenringe (22) eine sternförmig offene Nabe (18) haben.
DE29907668U 1999-04-30 1999-04-30 Packerwalze Expired - Lifetime DE29907668U1 (de)

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DE29907668U DE29907668U1 (de) 1999-04-30 1999-04-30 Packerwalze

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DE29907668U DE29907668U1 (de) 1999-04-30 1999-04-30 Packerwalze

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29907668U1 true DE29907668U1 (de) 1999-08-05

Family

ID=8072920

Family Applications (1)

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DE29907668U Expired - Lifetime DE29907668U1 (de) 1999-04-30 1999-04-30 Packerwalze

Country Status (1)

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DE (1) DE29907668U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2281425A2 (de) 2009-07-27 2011-02-09 Paul Treffler Packerwalzenanordnung
DE202014106031U1 (de) 2014-12-15 2016-03-17 Treffler Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Packerwalze

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2281425A2 (de) 2009-07-27 2011-02-09 Paul Treffler Packerwalzenanordnung
DE202009010189U1 (de) 2009-07-27 2011-04-28 Treffler, Paul Packerwalzenanordnung
DE202014106031U1 (de) 2014-12-15 2016-03-17 Treffler Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Packerwalze
EP3036982A1 (de) 2014-12-15 2016-06-29 Treffler Maschinenbau GmbH & Co. KG Packerwalze

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