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DE29903305U1 - Vorrichtung zum dosierten Ausgeben von Flüssigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zum dosierten Ausgeben von Flüssigkeiten

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Publication number
DE29903305U1
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DE
Germany
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container
computer
liquids
recipes
containers
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Expired - Lifetime
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DE29903305U
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English (en)
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BURGDORFF OLIVER ALEXANDER
DINTER NORBERT FRITZ
Original Assignee
BURGDORFF OLIVER ALEXANDER
DINTER NORBERT FRITZ
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F13/00Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs
    • G07F13/06Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with selective dispensing of different fluids or materials or mixtures thereof
    • G07F13/065Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with selective dispensing of different fluids or materials or mixtures thereof for drink preparation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Anmelder:
1. Dipl.-Ing. Oliver Alexander Burgdorf
Obemstraße 64
28832 Achim
2. Dipl.-Ing. Norbert Fritz Dinter
Habenhauser Windmühlenberg 23
28279 Bremen
SION-01 -DE 24. Februar 1999
Vorrichtung zum dosierten Ausgeben von Flüssigkeiten
Beschreibung :
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum dosierten Ausgeben von Flüssigkeiten mit wenigstens einem Behälter für eine flüssige, pastöse oder pulvrige Substanz.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE 44 09 260 Al bekannt. Die darin beschriebene Vorrichtung dient zum ausgeben von Waren in flüssiger Form, beispielsweise Haargel oder Haarspray. Das Haargel wird dabei in kissenarigen Verpackungen oder dosiert auf die Hand des Bedieners ausgegeben ausgegeben. Das Haarspray soll direkt auf das Haar des Bedieners gesprüht werden.
Nachteilig bei der vorbeschriebenen Vorrichtung ist, daß zum Befüllen der Vorrichtung immer ein mehr oder weniger großes Volumen an Wasser oder eines anderen Verdünnungsmittels als Teil des Haargels bzw. des
Haarsprays mit angeliefert werden muß. Dieses verursacht einen erhöhten Lager- und Transportaufwand mit entsprechenden Kosten.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung das Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, Lager- und Transportkosten minimiert sind.
Zur Lösung dieses Problems ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Behälter und/oder eine Zuleitung für ein Verdünnungsmittel, insbesondere Wasser, vorgesehen ist und daß die Substanz ein Konzentrat ist.
Es brauchen somit nur noch konzentrierte Substanzen mit entsprechend weniger Verdünnungsmittelanteil transportiert werden. Die gebrauchsfertige Substanz wird durch Zugabe des Verdünnungsmittels in der Vorrichtung bei der Ausgabe hergestellt. Transportvolumina und somit Transportkosten sind somit reduziert. Ferner ist es möglich, die auszugebende Flüssigkeit je nach Anwendungsfall in unterschiedlichen Viskositäten herzustellen.
Die Vorrichtung kann besonders vorteilhaft in Unternehmen eingesetzt werden, in denen unterschiedliche Lösungsmittel oder Reiniger in unterschiedlichen Rezepturen benötigt werden. Vorzugsweise sind hier mehrere Behälter für die konzentrierten Substanzen vorgesehen. Die verdünnbaren bzw. löslichen Substanzen sind in diesem Fall konzentrierte chemische Substanzen, aus denen die Lösungsmittel bzw. Reiniger je nach dem Bedarf individuell zusammengestellt und gegebenenfalls verdünnt werden können.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung verfügt die Vorrichtung über einen Anschluß an einen internen oder
externen Rechner. Der externe Rechner kann dabei der Rechner eines Disponenten in der Einkaufsabteilung oder eines Mitarbeiters beim Automatenaufsteller sein. Ist ein Behälter für eine Substanz weitestgehend entleert, kann dieses über den Anschluß an den Rechner mitgeteilt und dem entsprechenden Mitarbeiter angezeigt werden. Genauso können auch Störungen in der Vorrichtung dem Rechner mitgeteilt und dem entsprechenden Mitarbeiter angezeigt werden. Dieser bestellt dann die entsprechende Substanz nach bzw. entsendet Wartungspersonal, das den entsprechenden Behälter befüllen bzw. die Störung beseitigen kann.
Der Anschluß an den externen Rechner erfolgt vorzugsweise über ein Netzwerk, ■ insbesondere über ein Intranet oder das Internet. Wie bereits erwähnt, können dem Rechner Füllstandsdaten für die einzelnen Behälter übermittelt werden oder Rezepturen für die auszugebenden Flüssigkeiten vom Rechner abrufbar sein. Entfernungen zwischen der Vorrichtung und dem Rechner spielen keine Rolle. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die entsprechenden Rezepturen über eine Bedienerkennung oder über eine Auftragsnummer abgerufen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Eine schematische Darstellung einer Vorrichtung mit den Erfindungsmerkmalen,
Fig. 2: die Steuerung der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in schematischer Darstellung.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung weist einen Mischbehälter 10 auf. Diesem Mischbehälter werden über Zuleitungen 11, 12 Substanzen zugeführt. Diese Substanzen werden in Vorratsbehältern 13 aufbewahrt und mittels
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Dosierpumpen 14 über die Zuleitung 11 bzw. 12 in den Mischbehälter 10 gepumpt. Jedem Vorratsbehälter 13 ist dabei eine eigene Dosierpumpe 14 zugeordnet. Für jede Substanz wird ein Vorratsbehälter 13 bereit gestellt. Die Vorrichtung kann somit im Prinzip über eine beliebige Anzahl von Vorratsbehältern 13 verfügen. Anstelle der Vorratsbehälter 13 können auch größere Tanks in einem Zentrallager vorgesehen sein.
Über eine weitere Zuleitung 15 kann dem Mischbehälter 10 aus einem Verdünnungsbehälter 16 ein Lösungsmittel bzw. Verdünnungsmittel zugeführt werden, um die im Mischbehälter 10 gemischten Substanzen zu verdünnen. Auch das Verdünnungsmittel wird über eine Dosierpumpe 17 in den Mischbehälter 10 gepumpt. Als Verdünnungsmittel ist insbesondere Wasser vorgesehen. Dieses kann über einen Wasseranschluß 18 direkt aus dem Leitungsnetz entnommen und über ein Sicherheitsventil 19 dem Verdünnungsbehälter 16 zugeleitet werden. Ein Überlaufsensor 20 sorgt dabei dafür, daß der Verdünnungsbehälter 16 stets vollständig gefüllt ist.
Gesteuert werden die einzelnen Dosierpumpen 14, 17 über eine Steuer- oder Regeleinrichtung 21, die wiederum auf einen internen oder externen Rechner zugreift. An der Steuer- oder Regeleinrichtung 21 die ein Bedienpult 22 angeschlossen. Ferner ist die Steuer- oder Regeleinrichtung 21 über Datenleitungen 23 mit der Dosierpumpe 17 für das Verdünnungsmittel einerseits und den Dosierpumpen 14 für die Substanzen andererseits verbunden. Über eine weitere Datenleitung 24 ist die Steuer- oder Regeleinrichtung 21 mit einem internen oder vorzugsweise externen Rechner (nicht dargestellt) verbunden.
Die Arbeitsweise der insoweit beschriebenen Vorrichtung soll nun anhand zweier Beispiele näher erläutert werden:
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Nach dem ersten Beispiel sollen durch die Vorrichtung verschiedene Lösungsmittel und Reiniger bereit gestellt werden, die in einem bestimmten Unternehmen benötigt werden. Ein Mitarbeiter des Unternehmens gibt über das Bedienpult 22 die Art des Reinigers bzw. des Lösungsmittels ein, das er benötigt. Dieses kann beispielsweise aufgrund einer Identifizierungskarte des Mitarbeiters oder über eine Auftragsnummer mit dem von dem jeweiligen Mitarbeiter gerade auszuführenden Auftrag geschehen. Eine Eingabe über die Mitarbeiteridentifizierung ist immer dann sinnvoll, wenn die Mitarbeiter aufgrund ihrer Aufgabenzuweisung in dem Unternehmen immer ein bestimmtes Lösungsmittel bzw. einen bestimmten Reiniger benötigen. Haben unterschiedliche Mitarbeiter mit jeweils unterschiedlichen Reinigern bzw. Lösungsmitteln zu hantieren, ist eine Steuerung über eine Auftragsnummer sinnvoll.
Aufgrund des angeforderten Lösungsmittels bzw. des angeforderten Reinigers fragt die Steuer- oder Regeleinrichtung 21 über die Datenleitung 2 4 bei dem externen Rechner die konkrete Rezeptur ab. Aufgrund der Rezeptur werden dann die Dosierpumpen 14 für die Grundkomponenten des abgefragten Reinigers bzw. Lösungsmittels betätigt und entsprechend die benötigten Komponenten in der benötigten Menge in den Mischbehälter 10 gepumpt. Erforderlichenfalls wird das im Mischbehälter 10 befindliche Gemisch mit einem Lösungsmittel, beispielsweise Wasser, durch Betätigen der Dosierpumpe 17, verdünnt. Das fertige Gemisch, also der fertige Reiniger bzw. das fertige Lösungsmittel wird sodann durch Öffnen eines Ventils 25 über eine Fülleitung 26 in einen Abfüllbehälter 27 gefüllt. Der Abfüllbehälter 27 kann sodann von dem Mitarbeiter entnommen werden.
Dem Mischbehälter 10 ist aus Sicherheitsgründen ein Füllstandssensor 2 8 zugeordnet, der dafür sorgt, daß der Mischbehälter 10 nicht durch eine Fehlfunktion zu stark
gefüllt wird. Fußventile 2 9 in den Behältern 13 bzw. dem Verdünnungsbehälter 16 verhindern, daß die Zuleitungen 11, 12 und 15 bei Behälterwechsel nicht leer laufen. Ferner sind am Auslaß der Zuleitungen 11, 12 und 15 Dosierventile 31 vorgesehen, die für eine genaue Dosierung sorgen.
Nach einem zweiten Beispiel soll mit der Vorrichtung Farbe abgetönt werden. In den Behältern 13 befinden sich unterschiedliche Grundfarben zur Herstellung, unterschiedlicher Farbtöne für Farben oder Lacke. Auch hier wird über das Bedienpult 22 der erforderliche Farbton, beispielsweise dessen RAL-Nummer eingegeben. Die Steuer- oder Regeleinrichtung 21 ruft wiederum die jeweils benötigte Rezeptur vom Zentralrechner ab und steuert die Dosierpumpen 14 so, daß die einzelnen Grundtöne in der erforderlichen Menge in den Mischbehälter 10 gepumpt werden. Zur Einstellung der für die Weiterverarbeituncj erforderlichen Viskosität kann dann noch durch Betätigen der Dosierpumpe 17 ein Verdünnungsmittel zugegeben werden. Nachdem die Farbe bzw. der Lack fertig gemischt ist (wozu gegebenenfalls Rühreinrichtungen im Mischbehälter 10 angeordnet sein können) , wird die Farbe bzw. der Lack durch Öffnen des Ventils 25 in den Abfüllbehälter 27 eingefüllt.
In beiden vorgenannten Beispielen werden umgekehrt auch Daten von der Vorrichtung an den Zentralrechner gegeben. Die Behälter 13 können ihrerseits mit Füllstandssensoren ausgerüstet sein. Unterschreitet der Füllstand eines der Behälter 13 einen unteren kritischen Wert, wird über Füllstandssensoren 30 ein Signal an die Steuer- oder Regeleinrichtung 21 gegeben, die die entsprechenden Daten an den Zentralrechner weiterleitet. Ein Disponent im Einkauf oder bei einem Zulieferer erhält auf seinem Bildschirm eine entsprechende Mitteilung und kann für eine Nachbefüllung des entsprechenden Behälters 13 bzw. der Behälter 13 sorgen. Genauso gut können auch Störungen
in der Vorrichtung bzw. ein Ausfall einer Dosierpumpe 14 bzw. 17 über die Steuereinheit 21 an den Zentralrechner gemeldet werden.
Aus den oben erwähnten Beispielen wird deutlich, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung vielfältige neue Einsatzzwecke erschließt. Über das Internet oder ähnliche Datenleitungen können Daten über große Entfernungen von der Steuer- oder Regeleinrichtung 21 abgerufen oder von dieser an einen Zentralrechner weiter gemeldet werden. Entfernungen spielen dabei keine Rolle. Ferner kann mit der Vorrichtung auch eine einfache Dokumentation der ausgegebenen Flüssigkeiten beispielsweise als Herstellernachweis aufgebaut werden.
Selbstverständlich muß der Rechner, auf dem eventuelle Rezepturen hinterlegt sind, nicht derselbe Rechner sein, an den Füllstandsdaten für die Behälter 13 weiter gemeldet werden. Vielmehr können auch unterschiedliche Rechner zum Einsatz kommen. Im zweiten Beispiel der zu mischenden Farben können zum Beispiel die Rezepturen für die einzelnen Farbtöne auf einem zentralen Rechner beim Lackhersteller hinterlegt sein, so daß neue Farbtöne oder überarbeitete Mischformeln zentral angepaßt werden. Die Füllstandsdaten werden wiederum an den Disponenten im Einkauf des lackverarbeitenden Unternehmens weiter gemeldet und eventuelle Störungsmeldungen an einen Wartungsdienst.
Unterschiedliche Rezepturen können alternativ zum Vorbeschriebenen auch direkt in der Steuer- oder Regeleinrichtung 21 hinterlegt sein. Die Rezepturen können in diesem Fall bespielsweise mittels dem Zentralrechner jederzeit angepaßt werden.
Ferner können die auszugebenen Flüssigkeiten anstatt in einen Abfüllbehälter 27 auch ein Rohrleitungssystem
übergeben werden, daß die Flüssigkeit direkt an den Verbrauchsort liefert.
Schließlich kann die auszugebende Flüssigkeit, also beispielsweise die Farbe, der Lack oder ein Reiniger, direkt im Abfüllbehälter 27 gemischt werden, so daß der Mischbehälter 10 entfällt. Dieses ist insbesondere für Farben und Lacke vom Vorteil, da sonst der Mischbehälter 10 für jeden Farbton gründlich gereinigt werden müßte.
Fig. 2 verdeutlicht, daß die Vorrichtung sich leicht in Baukastenweise erstellen läßt. Dabei ist ein Modul 32 mit der Steuer- oder Regeleinrichtung 21 nebst Bedienpult 22 der Ausgabe 10/27 für die Flüssigkeit und dem Behälter 16 nebst Dosierpumpe 17 für das Verdünnungsmittel vorgesehen. An dieses Modul 32 können dann beliebig viele gleichartige Module 3 3 mit den Behältern 13 nebst Dosierpumpen 14 angeschlossen werden.
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24. Februar 1999 SION-Ol-DE
Anmelder:
1. Dipl.-Ing. Oliver Alexander Burgdorf Obernstraße 64
2 8 832 Achim
2. Dipl.-Ing. Norbert Fritz Dinter Habenhauser Windmühlenberg 2 3 2 8279 Bremen
Bezugs;: eichenliste
10 Mischbehälter 31 Dosierventil
11 Zuleitung 32 Modul
12 Zuleitung 33 Modul
13 Vorratsbehälter
14 Do s i e rpump e
15 Zuleitung
16 Verdünnungsbehälter
17 Dosierpumpe
18 Wasseranschluß
19 S i ehe rhe i t svent i1
20 Überlaufsensor
21 Steuer- oder
Regeleinrichtung
22 Bedienpult
23 Datenleitung
24 Datenleitung
25 Ventil
26 Fülleitung
27 Abfüllbehälter
28 Füllsantssensor
29 Fußventil
30 Füllstandssensor

Claims (9)

1. Vorrichtung zum dosierten Ausgeben von Flüssigkeiten mit wenigstens einem Behälter (13) für eine flüssige, pastöse oder pulvrige Substanz, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Behälter (16) und/oder eine Zuleitung (18) für ein Verdünnungsmittel, insbesondere Wasser, vorgesehen ist und daß die Substanz ein Konzentrat ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Behälter (13) mit konzentrierten chemischen Substanzen, technischen Flüssigkeiten und/oder Farben bzw. Lacken befüllt ist/sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Anschluß an einen externen und/oder internen Rechner.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (24) an den externen Rechner über eine Netzwerk, insbesondere über ein Intranet oder das Internet, erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rechner Füllstandsdaten übermittelbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rechner Rezepturen für die auszugebenden Flüssigkeiten hinterlegt und abrufbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rezepturen aufgrund einer Auftragsnummer, einer Bedienerkennung oder dergleichen abrufbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe der Flüssigkeit aufgrund einer Bedieneridentifikation oder einer Auftragsidentifikation erfolgt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rechner Daten über die Menge und/oder Zusammensetzung der ausgegebenen Flüssigkeit übergebbar sind.
DE29903305U 1999-02-24 1999-02-24 Vorrichtung zum dosierten Ausgeben von Flüssigkeiten Expired - Lifetime DE29903305U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009033238A3 (en) * 2007-09-10 2009-09-17 Robson Rojas Romero Device introduced in web controlled liquid and effluent doser-mixer

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29814318U1 (de) 1998-08-03 1998-12-03 Hsieh, Ming-Shien, Tai-Ping, Taichung Vorrichtung für die Abgabe von Getränken

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