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DE29820078U1 - Visiergelenk - Google Patents

Visiergelenk

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Publication number
DE29820078U1
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DE
Germany
Prior art keywords
joint
visor
arm
slide
sight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29820078U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ENHA KUNSTSTOFFVERARBEITUNGS G
Original Assignee
ENHA KUNSTSTOFFVERARBEITUNGS G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE29820078U priority Critical patent/DE29820078U1/de
Publication of DE29820078U1 publication Critical patent/DE29820078U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/225Visors with full face protection, e.g. for industrial safety applications

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Visiergelenk für die schwenkbare Befestigung eines Schutzvisiers an einem Schutzhelm.
Schutzhelme werden u.a. im Baubereich zum Schutz des Kopfes vor von oben herabfallenden Gegenständen verwendet. Zum Schutz des Gesichtes sind Schutzhelme an ihrer Vorderseite häufig mit einem durchsichtigen Schutzvisier versehen. Das Schutzvisier kann durch Kratzer, Materialtrübung oder Beschlagen von der Innenseite erheblich die Sicht des Schutzhelmträgers einschränken. Daher ist das Schutzvisier häufig schwenkbar an dem Schutzhelm befestigt, so daß es von dem Schutzhelmträger nach oben aus der Arbeitsposition in eine Ruhep.osition geschwenkt werden kann. Das Schutzvisier ist mit einem Visiergelenk an dem
Telefon: (0221) 916520 ■ Telefax*'(02 21) V342Ö7.**. Telefajc: {3 EU (Q22\f ^l 2030; ·; eMail: mail@dompatent.de
Schutzhelm befestigt, wobei das Visiergelenk derart ausgebildet ist, daß es .in der Ruheposition und in der Arbeitsposition arretierbar oder einrastbar ist. Eine manuelle Arretierung des Gelenkes ist umständlich zu bedienen. Ein mechanisches Einrasten des Visiergelenks in der Ruhe- und in der Arbeitsposition erfordert relativ hohe Rastkräfte, um ein ungewolltes Öffnen bzw. Schließen des Schutzvisieres zu vermeiden. Zum Aufbringen entsprechender Rastkräfte werden bei bekannten Visiergelenken Metallfedern verwendet, die jedoch in Arbeitsbereichen mit hohen elektrischen Spannungen wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit problematisch sind, große Einbauräume benötigen und in feuchter Umgebung Korrosion unterliegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Visiergelenk mit verbesserten mechanischen Eigenschaften zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Visiergelenk gelöst, dessen zwischen zwei Endpositionen drehbarer Schwenkarm ein Nockenelement und einen Visierhalter aufweist. Ferner ist ein Schieberelement, das gegen das Nockenelement vorgespannt ist, und ein weichelastisches Federelement vorgesehen, das das Schieberelement derart auf das Nockenelement vorspannt, daß der Schwenkarm in seinen beiden Endpositionen einrastet. Anstelle einer Metallfeder ist also ein weichelastisches massives Federelement vorgesehen, das den Schieber gegen das Nockenelement drückt. Dadurch wird das drehbare Nockenelement aus seiner Mittellage heraus zu der einen oder zu der anderen Seite, also in die Ruhe- oder Arbeitsposition des Schutzvisiers, gedrückt und dort gehalten.
Das weichelastische Federelement besteht nicht aus Metall, sondern besteht aus Kunststoff, Gummi oder anderen weichelastischen Materialien. Das Federelement kann in seiner Form an die gegebenen Platzverhältnisse angepaßt werden und ermöglicht daher eine einfache und kompakte Bauweise des Visiergelenks.
Gleichzeitig kann das Federelement bezüglich seiner Federkraft, also seiner Federkonstanten problemlos so stark dimensioniert werden, daß der Schwenkarm einschließlich des Schutzvisiers in den beiden Endpositionen sicher gehalten wird. Das Federelement ist auch nicht elektrisch leitend, so daß auch ein Einsatz in Bereichen mit Hochspannung ungefährlich ist.
Vorzugsweise ist ein Gelenkgehäuse vorgesehen, in dem das Federelement, das Schieberelement und das Nockenelement angeordnet sind. Damit ist die Mechanik zum Verrasten des Schwenkarmes in seinen beiden Endpositionen innerhalb eines Gehäuses angeordnet und ist gut geschützt gegen Beschädigung und Verschmutzung und Beschädigung. Dadurch wird eine lange Funktionstüchtigkeit des Visiergelenkes gewährleistet.
In einer bevorzugten Ausgestaltung weist das Gelenkgehäuse zwei Anschläge auf, die den Schwenkbereich des Schwenkarmes auf ungefähr 70° begrenzen. Das Federelement kann ein gummielastischer langgestreckter Federkörper sein, der quer zu seiner Längsrichtung das Schieberelement vorspannt.
Vorzugsweise ist das Schieberelement ungefähr L-förmig ausgebildet, wobei der erste Arm zwischen dem Nockenelement und dem Federelement angeordnet ist und der zweite Arm ungefähr rechtwinklig dazu angeordnet ist und als Führungsteil des ersten Armes dient. Damit ist mit einfachen konstruktiven Mitteln ein Schieberelement geschaffen, dessen erster Arm der Übertragung, der Druckkräfte des Federelementes auf das Nockenelement dient, während der zweite Arm für eine zuverlässige Führung des Schieberelementes, beispielsweise an dem Gelenkgehäuse, dient.
In einer bevorzugten Ausgestaltung sind das Gehäuse, der Schwenkarm, das Schieberelement und das Federelement jeweils aus elektrisch isolierenden Kunststoffen .bestehend. Das Visiergelenk enthält also keine Teile, die elektrische Spannung auf
• ·
den Helm, das Visier oder direkt auf den Kopf des Helmträgers übertragen könnten. Das Visiergelenk ist daher auch für Einsatzbereiche geeignet, in denen hohe elektrische Spannungen, beispielsweise Netzspannung, auftreten können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schutzhelm mit einem Visiergelenk, an dem ein in Arbeitspositxon geschwenktes Schutzvisier befestigt ist,
Fig. 2 den Schutzhelm der Fig. 1 mit dem nach oben in eine Ruheposition geschwenkten Schutzvisier,
Fig. 3 das Visiergelenk der Fig. 1 mit geöffnetem Gelenkgehäuse, und einem drehbaren Schwenkarm in Ruheposition, und
Fig. 4 das Visiergelenk der Fig. 3 mit dem Schwenkarm in Arbeitsposition.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Kunststoff-Schutzhelm 10 dargestellt, an dem seitlich jeweils ein Visiergelenk 12 befestigt ist, das an dem Schutzhelm 10 in Längsrichtung nach vorne und hinten verschiebbar ist. An einem drehbaren Schwenkarm 14 des Visiergelenks 12 ist ein transparentes Kunststoff-Schutzvisier 16 befestigt.
Das Visiergelenk 12 weist eine starre Rastschiene 20 auf, die in eine am unteren Rand des Helmes 10 angeordnete Führungstasche 22 eingesteckt ist. Die Rastschiene 20 ist in der Führungstasche 22 in vertikaler Richtung nach vorne und hinten
rastend verschiebbar, so daß der Abstand des Schutzvisiers 16 zum Schutzhelm 10 und damit zum Gesicht eines Schutzhelmträgers 23 verstellbar ist.
Wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt, weist das Visiergelenk 12 ein. Kunststoff-Gelenkgehäuse 24 auf, das einstückig mit der Rastschiene 20 ausgebildet ist, wobei das geöffnet dargestellte Gehäuse 24 mit einem nicht dargestellten Deckel verschließbar ist. Die Rastschiene 20 weist in Längsrichtung Rastvertiefungen 21 auf, in die ein entsprechendes Rastelement der Führungstasche 22 des Schutzhelmes 10 rastend eingreift.
Das Gelenkgehäuse 24 weist einen Gelenkstift 25 auf, an den der Schwenkarm 14 mit seiner Gelenköffnung 26 drehbar gelagert ist. Der Schwenkarm 14 ist ungefähr L-förmig ausgebildet und weist an seinem einen Ende die Gelenköffnung 26 und an seinem anderen Ende als Visierhalter eine Öffnung 28 zur Befestigung des Schutzvisieres 16 auf. Das gelenkseitige Ende des Schwenkarmes 14 ist annähernd rechteckig ausgebildet, wobei die beiden 90°- Ecken abgerundet sind und ein erstes Nockenelement 30 und ein zweites Nockenelement 31 bilden.
In dem Gelenkgehäuse 24 ist an der rastschienenseitigen Wand 34 anliegend ein langgestrecktes gummielastisches Kunststoff-Federelement 36 angeordnet, das mit seiner eben ausgebildeten Rückseite an der rastschienenseitigen Gelenkgehäuse-Wand 34 anliegt. Die Vorderseite 37 des Federelementes 36 weist eine ungefähr S-förmigen Kontur auf.
In dem Gelenkgehäuse 24 ist ferner ein Kunststoff-Schieberelement 40 angeordnet, das eine ungefähr L-förmige Grundform aufweist. Der erste Arm 44 des Schieberelementes 40 liegt mit seiner ungefähr S-förmig ausgebildeten Rückseite 41 an der ungefähr komplementär konturierten Vorderseite 37 des Federelementes 36 an. Das Schieberelement 40 wird durch das Federelement
36 auf das nockenseitige Ende des Schwenkarmes 14 hin vorgespannt. Der zweite Arm 45 des Schieberelementes 40 ist mit seiner Rückseite 46 an einer Führungsfläche 48 des Gelenkgehäuses 24 abgestützt, so daß das Schieberelement 40 in ungefähr parallel zur Hauptfederachse geführt wird.
Der erste Nocken 30 des Schwenkarmes 14 wirkt mit dem ersten Arm 44 des Schieberelementes 40 zusammen, während der zweite Nocken 31 des Schwenkarmes 14 mit dem zweiten Arm 45 des Schieberelementes 40 zusammenwirkt. In der in Figur 4 dargestellten Arbeitsposition des Schwenkarmes 14 ist das Federelement 36 expandiert und entspannt, wobei gleichzeitig die Schwenkarm-Stirnseite 32 zwischen den beiden Nocken 30,31 auf der Vorderseite 47 des ersten Schieberarmes 44 aufliegt.
Beim Schwenken des Schwenkarmes 14 von der in Fig. 4 gezeigten Arbeitsposition in die in Figur 3 gezeigte Ruheposition drückt der erste Nocken 30 gegen den ersten Schieberarm 44, so daß das Federelement 36 komprimiert wird und dadurch eine erhöhte Druckkraft auf das Schieberelement 40 aufbringt. Durch .die Federelement-Druckkraft wird der erste Nocken 30 aus der Mittellage in die Arbeits- oder in die Ruheposition des Schwenkarmes 14 gezwungen. Ferner wird auch der zweite Nocken 31 von dem zweiten Schieberelement-Arm 45 mit einer entsprechenden Druckkraft beaufschlagt, so daß das zweiarmige Schieberelement 40 mit beiden Armen 44,45 auf beide Nocken 30,31 wirkt, wodurch eine hohe Rastkraft des Visiergelenkes 12 bei sehr kleiner Bauform realisiert ist.
Der Schwenkbereich des Schwenkarmes 14 wird beschränkt durch zwei Anschläge 50, 51 des Gehäuses 24, so daß der Schwenkbereich des Schwenkarmes 14 auf ungefähr 70° beschränkt ist.
Alle Bauteile des Visiergelenkes 12 sind aus elektrisch nicht leitenden Kunststoffen gefertigt, so daß durch das Schutzvisier
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16 bzw. das Visiergelenk 12 keine elektrischen Spannungen auf den Helm 10 und damit auf den Helmträger 23 übertragen werden können.

Claims (6)

1. Visiergelenk für die schwenkbare Befestigung eines Schutzvisiers (16) an einem Schutzhelm (10), mit
einem zwischen zwei Endpositionen drehbaren Schwenkarm (14), der ein Nockenelement (30) und einen Visierhalter (28) aufweist,
einem Schieberelement (40), das gegen das Nockenelement (30) vorgespannt ist, und
einem weichelastischen Federelement (36), das das Schieberelement (40) derart auf das Nockenelement (30) vorspannt, daß der Schwenkarm (14) in seinen beiden Endpositionen einrastet.
2. Visiergelenk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gelenkgehäuse (24), in dem das Federelement (36), das Schieberelement (40) und das Nockenelement (30) angeordnet sind.
3. Visiergelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkgehäuse (24) zwei Anschläge (50, 51) aufweist, die den Schwenkbereich des Schwenkarmes (14) auf ungefähr 70° begrenzen.
4. Visiergelenk nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (36) ein gummielastischer langgestreckter Federkörper ist, der quer zu seiner Längsrichtung auf das Schieberelement (40) wirkt.
5. Visiergelenk nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß Schieberelement (40) ungefähr L-förmig ausgebildet ist, wobei der erste Arm (44) zwischen dem Nockenelement (30) und dem Federelement (36) angeordnet ist und der zweite Arm (45) als Führungsteil des Schieberelementes (40) dient.
6. Visiergelenk nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkgehäuse (24), der Schwenkarm (14), das Schieberelement (40) und das Federelement (36) jeweils aus elektrisch isolierenden Kunststoffen bestehen.
DE29820078U 1998-11-10 1998-11-10 Visiergelenk Expired - Lifetime DE29820078U1 (de)

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