DE29819965U1 - Fahrradscheinwerfer - Google Patents
FahrradscheinwerferInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J6/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
- B62J6/02—Headlights
- B62J6/028—Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power
- B62J6/029—Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power characterised by the structure, e.g. casings
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
Beschreibung
Fahrradscheinwerfer
Fahrradscheinwerfer
Die Erfindung betrifft einen Fahrradscheinwerfer mit einer lösbar in einem Sockel
gelagerten Lichtquelle, mit einem die Lichtquelle umgebenden schalenförmigen Gehäuse, mit einer in Lichtaustrittsrichtung dem Gehäuse nachgeordneten
Lichtscheibe zur Abdeckung des Gehäuses, deren Kontur zu einem Öffnungsrand des Gehäuses korrespondiert, und mit einem von dem Sockel zur Lichtscheibe hin
sich öffnenden Reflektor.
Es sind Fahrradscheinwerfer mit einer kreisförmigen Lichtscheibe bekannt, die durch
Verklebung mit einem Gehäuse verbunden sind. In dem Gehäuse ist ein Reflektor
integriert, der zusammen mit dem Gehäuse und der Lichtscheibe zum Auswechseln einer Lichtquelle von einem fest mit dem Fahrrad verbundenen Sockel lösbar
ausgebildet ist. Zu diesem Zweck kann das Gehäuse auf der Rückseite einen Ringansatz mit verteilt angeordneten radialen Öffnungen aufweisen, die durch
Verrastung mit verteilt angeordneten Rippen des Sockels verbindbar sind. Durch Verdrehen des Gehäuses kann dieses in eine Verriegelungs- bzw.
Entriegelungspositon verbracht werden. Dieser recht einfache Verriegelungsmechanismus ist jedoch für Fahrradscheinwerfer, der eine
entsprechend einer aus der DE 44 33 882 C2 bekannten Fahrradleuchte vergleichbare langgestreckte Form aufweist, nicht anwendbar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Fahrradscheinwerfer derart
weiterzubilden, daß unabhängig von der Form des Scheinwerfers eine einfache und zuverlässige Ver- und Entriegelung einer Lichtscheibe zu einem Gehäuse
gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die
Lichtscheibe einen ersten Abschnitt zur Aufnahme des Reflektors und einen
zweiten Abschnitt zur Ausbildung eines Rückstrahlers aufweist, daß die
Lichtscheibe zum einen eine Haltenase aufweist, die in eine Randausnehmung des
Gehäuses angeordnet ist und zum anderen auf einer gegenüberliegenden Seite eine Durchlaßöffnung aufweist, in der ein lösbar mit dem Gehäuse verbundenes
Verriegelungselement für die Lichtscheibe angeordnet ist.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Fahrradscheinwerfers liegt darin,
daß der Ver- oder Entriegelungsmechanismus in zwei Schritte aufgeteilt wird. Zum
ersten wird die Lichtscheibe durch die Anlage einer Haltenase derselben in eine Randausnehmung des Gehäuses die Lichtscheibe zu dem Gehäuse lagegerecht
ausgerichtet und positioniert. In einem zweiten Schritt wird dann die Lichtscheibe
durch Betätigung eines Verriegelungselements an dem Gehäuse fixiert. Zum Entriegeln reicht es aus, das Verriegelungselement aus der Verriegelungsposition
zu bewegen.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist das Verriegelungselement als Drehknebel ausgebildet, wobei ein auf der dem Gehäuse
zugekehrten Seite des Drehknebels angeordneter Festlegsteg durch Verdrehen des Knebels in eine Verriegelungsposition bringbar ist. Zu diesem Zweck weist das
Gehäuse eine Aufnahme auf, in der der Festlegsteg drehbar gelagert ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die sich entlang eines Randes des
Gehäuses ersteckende Aufnahme des Gehäuses als Langloch ausgebildet. Auch eine Durchlaßöffnung der Lichtscheibe ist als Langloch korrespondierend zur
Aufnahme angeordnet. Dadurch, daß der Festlegsteg, der auf einer Seite eines Zapfens angeordnet ist, und ein an einer gegenüberliegenden Seite des Zapfens
angeordneter langgestreckter Knopf senkrecht zueinander verlaufen, kann anhand der Stellung des Knopfes eindeutig die Enthegelungs- und Verriegelungsposition
erkannt werden kann. In der Entriegelungsposition erstreckt sich der Knopf
senkrecht zum Rand des Gehäuses bzw. der Lichtscheibe, während er in der Verriegelungsposition in Richtung des Randes verläuft.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Zapfen zweistufig ausgebildet, wobei
ein Absatz zwischen einem ersten und zweiten Abschnitt des Zapfens gebildet wird.
Dieser Absatz stößt gegen eine Kante des Gehäuselanglochs, so daß die Lichtscheibe in der Verriegelungsposition klemmend ohne Spiel an dem Gehäuse
gehaltert ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Sockel klemmend in einer
rückseitigen Öffnung des Reflektors gehalten, so daß beim Entriegeln die
Lichtquelle zusammen mit der Lichtscheibe aus dem Gehäuse entfernt werden kann. Eine Beschädigung der Lichtquelle infolge des Entfemens einer Lichtscheibe kann
dadurch vermieden werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist das Gehäuse einen ellipsenförmigen
Abschnitt auf, der nach hinten ausladend ausgebildet ist und weiteren Raum bietet
für beispielsweise die Lagerung einer zusätzlichen Lampe. Weiterhin weist das Gehäuse einen wannenförmigen Abschnitt auf, der als Batteriefach genutzt werden
kann.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist der Reflektor eine zweite Öffnung auf,
durch die eine weitere Lampe eingreifen kann. Diese ist vorzugsweise als Leuchtdiode (LED) ausgebildet und auf einer Leiterplatte angeordnet, die den
eilipsenförmigen Abschnitt von dem wannenförmigen Abschnitt des Gehäuses trennt. Auf diese Weise kann platzsparend eine weitere Lichtquelle angeordnet
werden.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1: eine Vorderansicht eines Fahrradscheinwerfers,
Figur 2: einen Längsschnitt entlang der Linie M-Il in Figur 1,
Figur 3: eine Vorderansicht eines unteren Teils einer Lichtscheibe,
Figur 4: eine Vorderansicht eines unteren Teils eines Gehäuses,
Figur 5: eine Seitenansicht eines Verriegelungselements und
Figur 6: eine teilsweise Ansicht des Gehäuses in Richtung des Pfeils X
in Figur 4.
Ein Fahrradscheinwerfer weist ein langgestrecktes Gehäuse (1) auf, auf dessen
Öffnungsrand (2) eine Lichtscheibe (3) lösbar mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
Das Gehäuse (1) weist einen oberen ellipsenförmigen Abschnitt (4) und einen sich
daran anschließenden wannenförmigen Abschnitt (5) auf. Der ellipsenförmige
Abschnitt (4) umfaßt eine Lichtquelle (6), deren elektrische Anschlüsse zum einen
über eine erste Kontaktfeder (7) und zum anderen über eine zweite Kontaktfeder (8)
elektrisch leitend mit einer in dem wannenförmigen Abschnitt (5) gelagerten Batterie
(9) verbunden ist. In einem oberen hinteren Bereich des ellipsenförmigen Abschnitts
(4) ist eine Ersatzlampe (10) abnehmbar gehaltert.
Der Innenraum des Gehäuses (1) wird durch eine Leiterplatte (11) in eine obere und
eine untere Kammer getrennt. Die Leiterplatte (11) weist eine Steuerschaltung für
eine nach vorne abragende Leuchtdiode (LED) (12) auf und ist in auf der Innenseite
des Gehäuses (1) verlaufenden Haltenuten (13) horizontal verschiebbar gelagert. Anschlußkontakte der Leiterplatte (11) sind über Stromschienen (14), die einstückig
mit der ersten Kontaktfeder (7) bzw. der zweiten Kontaktfeder (8) verbunden sind,
mit den Anschlüssen der Batterie (9) verbunden. Das Gehäuse (1) ist um eine horizontal verlaufende Schwenkachse (15) schwenkbar mit einem feststehenden
und mit einem nicht dargestellten Fahrradrahmen fest verbundenen Koppelelement (16) gelagert.
Die Lichtscheibe (3) weist eine Kontur (17) auf, die zu dem Öffnungsrand (2) des
Gehäuses (1) korrespondiert. Die Lichtscheibe (3) weist einen oberen Abschnitt (18)
auf, in dem ein Reflektor (19) klemmend gehalten ist. Zu diesem Zweck ist eine randseitige Erhebung (20) vorgesehen, die den vorderen Öffnungsrand des
Reflektors (19) umfaßt. In einem oberen Bereich weist der Reflektor (19) einen
Fortsatz (21) auf, der in eine Ausnehmung einer Haltenase (22) der Lichtscheibe (3)
eingreift. An einer rückseitigen kleineren öffnung des Reflektors (19) ist ein
ringförmiger Sockel (23) gehaltert, der eine Aufnahme für die Lichtquelle (6), die
vorzugsweise als Glühlampe ausgebildet ist. Weiterhin weist der Reflektor (19) in
einem unteren Bereich eine zweite Öffnung auf, in die die Leuchtdiode (12) eingreift
und beispielsweise als Positionslicht dienen kann. Ferner weist die Lichtscheibe (3)
einen unteren Abschnitt (41) auf, der auf einer der Batterie (9) zugewandten Seite
reflektierende Streuprismen aufweist. Die sich in diesen Abschnitt (41) fortsetzende
randseitige Erhebung (20) ermöglicht das Einsetzen und Halten einer opaken Platte
(42), so daß der untere Abschnitt (41) eine helle Erscheinungsform aufweist. Der
untere Abschnitt (41) bildet somit einen Rückstrahler, der das Licht streuend nach
vorne reflektiert.
Zur lösbaren Befestigung der Lichtscheibe (3) an dem Öffnungsrand (2) des
Gehäuses (1) wird die Haltenase (22) in einer Randausnehmung (24) des Gehäuses (1) angelegt. Nachfolgend wird die Lichtscheibe (3) soweit in Richtung des
Gehäuses (1) verschwenkt, daß die randseitige Erhebung (20) in einer Randeinfassung (25) zur Anlage kommt. Die Randeinfassung (25) weist eine
winkelförmige Anlagefläche (26) auf, so daß die Lichtscheibe (3) dichtend auf dem
Öffnungsrand (2) des Gehäuses (1) anliegt. In einem weiteren Schritt wird ein
Verriegelungselement (27) betätigt, das an einer unteren Schmalseite (28) des Gehäuses (1) bzw. der Lichtscheibe (3) angreift.
Das Verriegelungselement (27) ist als Drehknebel ausgebildet und weist einen
Zapfen (29) auf, an dessem einen Ende ein Festlegsteg (30) und an einem
gegenüberliegenden Ende ein Knopf (31) angeformt sind. Der Festlegsteg (30)
erstreckt sich senkrecht zu dem langgestreckten Knopf (31).
Zur formschlüssigen Verbindung wird der Drehknebel (27) mit dem Festlegsteg (30)
durch eine Durchlaßöffnung (32) in eine Aufnahme (33) des Gehäuses (1) geführt. In der in Figur 2 dargestellten Verriegelungsposition des Drehknebels (27) erstreckt
sich der Festlegsteg (30) senkrecht zu dem Rand der Lichtscheibe (3) bzw. dem Öffnungsrand (2) des Gehäuses (1), während der Knopf (31) sich in Richtung des
Randes der unteren Schmalseite (28) erstreckt. Durch die senkrechte Lage des
Festlegstegs (30) greift dieser an einer oberen Längswand (34) und an einer unteren Längswand (35) der Aufnahme (33) an. Dadurch, daß die unteren
Längswand (35) eine Aussparung (36) aufweist, wird eine Belüftung des Scheinwerfers ermöglicht.
Der Zapfen (29) des Drehknebels (27) ist stufenförmig ausgebildet, wobei ein sich
an dem Festlegsteg (30) anschließender erster Abschnitt (37) einen zu dem Festlegsteg (30) korrespondierende Durchmesser einerseits und ein dem Knopf (31)
zugewandter zweiter Abschnitt (38) einen größeren Durchmesser als der erste Abschnitt (37) aufweist. Dadurch, daß der Zapfen (29) in Richtung des Festlegstegs
(30) verjüngend ausgebildet ist, wird ein Absatz (39) gebildet, der den Eingriff des
Drehknebels (27) in die Aufnahme (33) begrenzt.
Vorzugsweise ist sowohl die Durchlaßöffnung (32) als auch die Aufnahme (33) als
Langloch ausgebildet. Zusätzlich weist die Durchlaßöffnung (32) in einem mittleren
Bereich einen kreisförmigen Ausschnitt (40) auf, dessen Durchmesser zu dem Durchmesser des zweiten Abschnitts (38) des Zapfens (29) korrespondiert. Auf
diese Weise kann der Drehknebel (27) unter Anlage des Knopfes (31) auf die
Oberseite der Lichtscheibe (3) in die Aufnahme (33) eingesetzt werden. Aus dieser
Eingriffslage wird der Drehknopf (27) durch Verdrehen um die Achse des Zapfens (29) entlang eines rechten Winkels in die Verriegelungsposition gebracht. In der
Verriegelungsposition ist die Lichtscheibe (3) formschlüssig festgelegt, wobei der
Knopf (31) annähernd die Länge der Schmalseite (28) aufweist.
Claims (10)
1. Fahrradscheinwerfer mit einer lösbar in einem Sockel gelagerten Lichtquelle, mit
einem die Lichtquelle umgebenden schalenförmigen Gehäuse, mit einer in
Lichtaustrittsrichtung dem Gehäuse nachgeordneten Lichtscheibe zur Abdeckung des Gehäuses, deren Kontur zu einem Öffnungsrand des Gehäuses korrespondiert,
und mit einem von dem Sockel zur Lichtscheibe hin sich öffnenden Reflektor, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtscheibe (3) einen ersten Abschnitt (18) zur
Aufnahme des Reflektors (19) und einen zweiten Abschnitt (41) zur Ausbildung
eines Rückstrahlers aufweist, daß die Lichtscheibe (3) zum einen eine Haltenase (22) aufweist, die in einer Randausnehmung (24) des Gehäuses (1) angeordnet ist
und zum anderen auf einer gegenüberliegenden Seite eine Durchlaßöffnung (32) aufweist, in der ein lösbar mit dem Gehäuse (1) verbundenes Verriegelungssystem
(27 für die Lichtscheibe (3) angeordnet ist.
2. Fahrradscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verriegelungselement (27) in die Durchlaßöffnung (32) hineinragt und daß mit Verdrehen des Verriegelungselements (27) die Lichtscheibe (3) in eine
Verriegelungsposition bringbar ist.
3. Fahrradscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verriegelungselement (27) als Drehknebel ausgebildet ist mit einem durch die Durchlaßöffnung (32) durchsteckbaren und in eine Aufnahme (33) des Gehäuses (1)
einsteckbaren Festlegsteg (30) und einem langgestreckten Knopf (31), der auf einer
Außenseite der Lichtscheibe (3) anliegt.
4. Fahrradscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Knopf (31) und der Festlegsteg (30) mittels eines Zapfens (29) einstückig
verbunden sind und daß der Knopf (31) und der Festlegsteg (30) quer zum Zapfen
(29) und senkrecht zueinander angeordnet sind.
5. Fahrradscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlaßöffnung (32) und die Aufnahme (33) in einem Bereich einer Schmalseite (28) der Lichtscheibe (3) bzw. des Öffnungsranders (2) des Gehäuses
(1) angeordnet sind und daß der Öffnungsrand (2) eine Randeinfassung (25) mit einer Anlagefläche (26) für die Aufnahme einer randseitigen Erhebung (20) der
Lichtscheibe (3) bildet.
6. Fahrradscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlaßöffnung (32) und die Aufnahme (33) jeweils ein zueinander fluchtendes Langloch bilden, das sich in einem Randbereich entlang des
Öffnungsrandes (2) bzw. der Kontur (17) der Lichtscheibe (3) erstreckt.
7. Fahrradscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zapfen (29) zweistufig ausgebildet ist, wobei der Durchmesser eines dem Festlegsteg (30) zugewandten ersten Abschnitts (37) des Zapfens (29) zu der Breite
des Langlochs des Gehäuses (1) korrespondiert und wobei der Durchmesser eines zu dem Knopf (31) zugewandten zweiten Abschnitts (38) des Zapfens (29) zu der
Breite des Langlochs der Lichtscheibe (3) korrespondiert.
8. Fahrradscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (23) klemmend in einer rückseitigen Öffnung des Reflektors (19)
gehaltert ist.
9. Fahrradscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß dem ersten Abschnitt (18) der Lichtscheibe (3) ein ausladender elhpsenförmiger
Abschnitt (4) des Gehäuses (1) und das dem zweiten Abschnitt (41) der
Lichtscheibe (3) ein wannenförmiger Abschnitt (5) des Gehäuses (1) zugeordnet
sind.
10. Fahrradscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Reflektor (19) eine zweite Öffnung aufweist, in die eine in
dem Gehäuse (1) gelagerte zweite Lichtquelle (12) eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29819965U DE29819965U1 (de) | 1998-11-09 | 1998-11-09 | Fahrradscheinwerfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29819965U DE29819965U1 (de) | 1998-11-09 | 1998-11-09 | Fahrradscheinwerfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29819965U1 true DE29819965U1 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=8065051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29819965U Expired - Lifetime DE29819965U1 (de) | 1998-11-09 | 1998-11-09 | Fahrradscheinwerfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29819965U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10033118A1 (de) * | 2000-07-07 | 2002-01-17 | Winkhaus Fa August | Fahrradscheinwerfer |
| DE10147263A1 (de) * | 2001-09-26 | 2003-04-24 | Kastriot Merlaku | Alu-Roller mit Front-Scheinwerfer |
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| CH490205A (de) | 1968-02-26 | 1970-05-15 | Ulo Werk M Ullmann | Leuchte |
| DE3337826A1 (de) | 1982-10-22 | 1984-04-26 | Tsuyama Manufacturing Co., Ltd., Osaka | Scheinwerfer fuer ein fahrrad oder dergleichen |
| DE19635314A1 (de) | 1996-08-30 | 1998-03-05 | Busch & Mueller Kg | Fahrradleuchte mit Verriegelungsmechanismus insbesondere für ovale Form |
-
1998
- 1998-11-09 DE DE29819965U patent/DE29819965U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990225 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19990318 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020313 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050111 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20070601 |