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DE29819562U1 - Multifunktions-Lichtzeiger - Google Patents

Multifunktions-Lichtzeiger

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DE29819562U1
DE29819562U1 DE29819562U DE29819562U DE29819562U1 DE 29819562 U1 DE29819562 U1 DE 29819562U1 DE 29819562 U DE29819562 U DE 29819562U DE 29819562 U DE29819562 U DE 29819562U DE 29819562 U1 DE29819562 U1 DE 29819562U1
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DE
Germany
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light
housing
light source
electrically connected
circuit
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DE29819562U
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Ceramate Technical Co Ltd
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Ceramate Technical Co Ltd
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  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

F:\IJBDHF\DHFANM\3 713O66
Anmelder:
CERAMATE TECHNICAL Co., Ltd.
1F-5, No. 66-5, See. 2 Tao-Yuan Hsien
3713 066 27.01.1999
fuh / neg
Titel: Multifunktions-Lichtzeiger Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen lichtaussendenden Zeiger, insbesondere einen Lichtzeiger, der in der Lage ist, bei Nachweis des Vorhandenseins eines vorbestimmten Funksignals, das einem über Funk angerufenen Zellulartelefongerät (Mobiltelefon) zugeordnet ist, ein Anzeigesignal wie beispielsweise einen blinkenden Lichtbündelausgang zu erzeugen.
Ein konventioneller Lichtzeiger ist in der Lage, einen Lichtbündelausgang zu erzeugen, und wird häufig während mündlicher Präsentationen und Besprechungen benutzt. Der konventionelle Lichtzeiger ist aufgrund seines kleinen und kompakten Aufbaus bequem zu verwenden und enthält im
Allgemeinen in ein Gehäuse eingebaut einen Batteriesatz, einen Antriebsschaltkreis für die Lichtquelle und eine Lichtquelle wie beispielsweise eine Laserdiode. Wenn eine Lichtschaltertaste an dem Gehäuse betätigt wird, wird der Antriebsschaltkreis aktiviert, um die Lichtquelle anzutreiben und erzeugt dabei einen konstanten Lichtbündelausgang.
Es ist wünschenswert, den konventionellen Lichtzeiger mit weiteren Funktionen zu versehen, um seine Brauchbarkeit zu erhöhen und seinen Reiz für Konsumenten zu verstärken.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Lichtzeiger zu schaffen, der in der Lage ist, bei Nachweis des Vorhandenseins eines vorbestimmten Funksignals, das einem über Funk angerufenen Zellulartelefongerät zugeordnet ist, ein Anzeigesignal, wie beispielsweise einen blinkenden Lichtbündelausgang zu schaffen.
Gemäß der Erfindung umfasst ein Multifunktions-Lichtzeiger ein zur Aufnahme eines Batteriesatzes ausgelegtes Gehäuse, eine in dem Gehäuse angebrachte Lichtquelle, einen in dem Gehäuse angeordneten und elektrisch mit der Lichtquelle verbundenen Antriebsschaltkreis für die Lichtquelle, wobei der Antriebsschaltkreis dafür ausgelegt ist, mit dem
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Batteriesatz elektrisch verbunden zu werden, und einen in dem Gehäuse angeordneten Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis, der elektrisch mit dem Antriebsschaltkreis verbunden ist. Der Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis ist dafür ausgelegt, elektrisch mit dem Batteriesatz verbunden zu werden, und ist ferner dafür ausgelegt, den Antriebsschaltkreis zu aktivieren, um die Lichtquelle bei Nachweis eines vorbestimmten Funksignals, das einem über Funk angerufenen Zellulartelefongerät zugeordnet, ist, zur Erzeugung eines Lichtbündelausgangs anzutreiben.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert, in denen:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsansicht der bevorzugten Ausführungsform eines Multifunktions-Lichtzeigers gemäß der Erfindung ist;
Figur 2 eine perspektivische Konstruktionsansicht der bevorzugten Ausführungsform ist;
Figur 3 eine Längsschnittansicht der bevorzugten Ausführungsform ist;
Figur 4 ein schematisches Blockschaltbild der bevorzugten Ausführungsform ist;
Figur 5 ein schematisches elektrisches Schaltbild der bevorzugten Ausführungsform ist;
Figur 6 eine perspektivische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform und zweier lichtaussendender Glieder davon ist; und
Figur 7 ein schematisches elektrisches Schaltungsdiagramm einer modifizierten bevorzugten Ausführungsform eines Multifunktions-Lichtzeigers gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
Bezugnehmend auf die Figuren 1, 2 und 3 umfasst die dargestellte bevorzugte Ausführungsform eines Multifunktions-Lichtzeigers gemäß der Erfindung einen Batteriesatz 20, einen Antriebsschaltkreis 30 für die Lichtquelle und eine Lichtquelle 40, wie beispielsweise eine Laderdiode, aufgenommen in einem Gehäuse 10.
In dieser Ausführungsform weist das Gehäuse 10 das Erscheinungsbild eines Zellulartelefongeräts auf und enthält komplementäre obere und untere Gehäuseteile 11, Das Gehäuse 10 ist mit einer Innengewindebohrung 13
&psgr; &psgr;
ausgebildet, die vor der Lichtquelle 4 0 angeordnet ist. Ein lichtaussendendes Glied 14 weist ein mit einem Außengewinde versehenes Kopplungsende 141 für einen Gewindeeingriff mit der Bohrung 13 in dem Gehäuse 10 auf. Das lichtaussendende Glied 14 ist mit einem axialen Durchgangsloch 142 ausgebildet. Neben dem Schutz der Lichtquelle 40 hat das lichtaussendende Glied 14 zusätzlich die Funktion des Sammelns des Lichtbündelausgangs der Lichtquelle 40 zur Verstärkung der Lichtzeigerwirkung. In dieser Ausführungsform weist das lichtaussendende Glied 14 das Erscheinungsbild der Antenne eines Zellulartelefongerätes auf. Eine Linseneinheit 15 enthält ein drehbar in dem Gehäuse 10 zwischen der Lichtquelle 40 und dem lichtaussendenden Glied 14 angebrachtes Drehrad 150. Das Drehrad 150 weist eine Drehachse auf, die parallel zu dem Lichtbündelausgang der Lichtquelle 40 ist. Die Linseneinheit 15 enthält ferner eine Mehrzahl von Linsen 151, die in dem Drehrad 150 winkelmäßig versetzt angeordnet sind und auf denen unterschiedliche Muster vorgesehen sind. Ein äußerer Abschnitt des Drehrades 150 erstreckt sich bei einem Schlitz 110 aus dem Gehäuse 10 heraus.
Dementsprechend kann das Drehrad 150 relativ zu dem Gehäuse 10 gedreht werden, um eine ausgewählte einzelne der Linsen 151 mit der Lichtquelle 40 auszurichten, so dass der Lichtbündelausgang der letzteren von dem Muster auf der ausgewählten einzelnen Linse der Linsen 151 modifiziert
wird, bevor er das lichtaussendende Glied 14 erreicht. Das Gehäuse 10 ist ferner mit einem Sichtfenster 16 ausgebildet, dessen Lage dem Anzeigenelement eines Zellulartelefongeräts entspricht. Das Sichtfenster 16 ist vorzugsweise mit einem vorgegebenen Muster versehen. Das Gehäuse 10 ist zusätzlich mit einem Satz von Drucktasten versehen, wobei dessen Lage dem Tastaturfeld eines Zellulartelefongeräts entspricht. Eine Schlüsselkette weist ein an dem Gehäuse 10 befestigtes Ende auf, um den Lichtzeiger mit einer zusätzlichen Schlüsselhaltefunktion auszustatten.
Bezugnehmend auf die Figuren 1 bis 5 ist eine Lichtschaltertaste 50 an dem Gehäuse 10 angebracht und ist elektrisch mit dem Antriebsschaltkreis 30 und dem Batteriesatz 20 verbunden. Die Lichtschaltertaste 50 ist zwischen einer EIN-Position, in der der Antriebsschaltkreis aktiviert ist, um die Lichtquelle 40 zur Erzeugung eines konstanten Lichtbündelausgangs anzutreiben, und einer AUS-Position, in der der Antriebsschaltkreis 30 deaktiviert ist, um zu verhindern, dass die Lichtquelle 40 den konstanten Lichtbündelausgang erzeugt, betätigbar. Wenn die Lichtschaltertaste 50 in der EIN-Position ist, kann durch Drehen des Drehrades 150 der Linseneinheit 15 eine ausgewählte einzelne der Linsen 151 mit der Lichtquelle
ausgerichtet werden, um den Lichtbündelausgang der Lichtquelle 40 in einer gewählten Weise zu modifizieren.
Der Lichtzeiger enthält ferner einen Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis 60, der in dem Gehäuse 10 angeordnet ist und der eine Antenne 61, einen Signalempfänger 62, einen Signalverstärker 63, einen Blinksteuerschaltkreis 64 und einen Blinkausgangsschaltkreis 65 umfasst. Der Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis 60 ist zum Zwecke der Leistungsversorgung mit dem Batteriesatz 20 verbunden.
Die Antenne 61 weist die Form einer Spule auf, welche ausgelegt ist, elektromagnetische Funkwellen zu empfangen.
Der Signalempfänger 62 ist elektrisch mit der Antenne 62 verbunden und enthält eine Induktor Ll, einen Kondensator Cl, einen Transistor Ql und Widerstände Rl, R2, R3. Der Signalempfänger 62 ist so abgestimmt, um bei Nachweis des Vorhandenseins eines vorbestimmten Funksignals, das einem über Funk angerufenen Zellulartelefongerät zugeordnet ist, ein Ausgangssignal zu erzeugen.
Der Signalverstärker 63 ist elektrisch mit dem Signalempfänger 62 verbunden und enthält einen Transistor Q2, einen Kondensator C2 und Widerstände R4, R5. Der
Signalverstärker 63 verstärkt das Ausgangssignal des Signalempfängers 62.
Der Blinksteuerschaltkreis 64 ist elektrisch mit dem Signal verstärker 63 verbunden und enthält Transistoren Q3, Q4, Kondensatoren C3, C4 und Widerstände R6, R7, R8, R9. Der Blinksteuerschaltkreis 64 wird durch den verstärkten Ausgang des Signalverstärkers 63 angetrieben und erzeugt einen oszillierenden Ausgang.
Der Blinkausgangsschaltkreis 65 ist elektrisch mit dem Blinksteuerschaltkreis 64 verbunden und enthält Transistoren Q5, Q6 und Widerstände RIO, RIl, R12. Der Transistor Q6 ist parallel mit der Lichtschaltertaste 50 verbunden. Die Transistoren Q5, Q6 werden intermittierend von dem oszillierenden Ausgang des Blinksteuerschaltkreises 64 an- und ausgeschaltet. Wenn das vorbestimmte Funksignal von dem Signalempfänger 62 nachgewiesen wird, während die Lichtschaltertaste 50 in der AUS-Position ist, kann der Blinkausgangsschaltkreis 65 daher den Antriebsschaltkreis 30 intermittierend aktivieren und die Lichtquelle 40 intermittierend antreiben, um einen blinkenden Lichtbündelausgang zu schaffen.
Der Blinkausgangsschaltkreis 65 ist ferner mit einer lichte mittierenden Diode (LED) 70 verbunden. Die LED 70 ist in
it # &bgr; ·
dem Gehäuse 10 benachbart zu dem Sichtfenster 16
angeordnet. Die LED 70 wird von dem
Blinkausgangsschaltkreis 65 aktiviert, um einen blitzenden Lichtbündelausgang gleichzeitig mit dem blinkenden
Lichtbündelausgang der Lichtquelle 40 zu erzeugen, wodurch sich ein zurückblitzender Lichteffekt an dem Sichtfenster 16 ergibt. Der blinkende Lichtbündelausgang der Lichtquelle 4 0 und der blitzende Lichtbündelausgang der LED 70 können die Aufmerksamkeit des Benutzers auf das Vorhandensein
eines hereinkommenden Telefonsignals für ein in der Nähe befindliches Zellulartelefongerät lenken.
Vorzugsweise ist ein Wahlschalter 80 an dem Gehäuse 10
angebracht und verbindet den Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis
60 elektrisch mit dem Batteriesatz 20. Der Wahlschalter 80 ist so bedienbar, dass der
Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis 60 wahlweise mit dem Batteriesatz 2 0 verbunden und von diesem getrennt werden kann, wodurch der Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis 60 wahlweise deaktiviert werden kann.
Darüber hinaus ist ein Blinksteuerschalter 90 an dem
Gehäuse 10 angebracht und ist über den Transistor Q2 des Signalverstärkers 63 verbunden. Wenn der
Blinksteuerschalter 90 auf EIN geschaltet ist, ist der
Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis 60 aktiviert, um den
Antriebsschaltkreis 30 zu aktivieren und die Lichtquelle anzutreiben, um den Blinklichtausgang unabhängig von dem Vorhandensein des vorbestimmten Funksignals zu erzeugen.
Der Lichtzeiger enthält ferner einen integrierten Schaltkreis (IC) 200 für Tonwiedergabe (Klang-IC), der in dem Gehäuse 10 angeordnet ist und elektrisch mit dem Signalverstärker 63 verbunden ist, sowie einen Lautsprecher 300, der in ähnlicher Weise in dem Gehäuse 10 angeordnet ist und elektrisch mit dem Klang-IC 200 verbunden ist. Wenn der Signalempfänger 62 dem Signalverstärker 63 das Ausgangssignal bereitstellt, wird der Klang-IC 200 aktiviert, um den Lautsprecher 300 zu steuern, um einen Musiktonausgang zu erzeugen. Vorzugsweise ist der Klang-IC 200 in der Lage, unterschiedliche Klangdaten (Tondaten) darin zu speichern. Der Klang-IC 200 ist mit den Drucktasten 17 verbunden, um die Wahl der von dem Lautsprecher 3 00 wiederzugebenden Klangdaten zu steuern.
Darüber hinaus ist das lichtaussendende Glied 14 entfernbar in dem Gehäuse 10 angebracht und kann durch das acrylartige, stabförmige, transparente lichtaussendende Glied 14' oder das acrylartige kugelförmige transparente lichtaussendende Glied 14", die in Figur 6 gezeigt sind, ersetzt werden. Die lichtaussendenden Glieder 14', 14" sind so gebildet, dass sie ein dekoratives Erscheinungsbild mit
einer unebenen Oberfläche für eine wirksame Streuung des Lichtbündelausgangs der Lichtquelle zum Zwecke der Signalgebung oder des Amüsements aufweisen.
Bezugnehmend auf die Figur 7 können in einer modifizierten Ausführungsform eines Lichtzeigers nach der Erfindung die Funktionen der meisten elektrischen Komponenten des Lichtzeigers in einem integrierten Schaltkreis 400 implementiert sein, um seinen Aufbau zu vereinfachen, wodurch eine geringere Größe und niedrigere Bauteilkosten erreicht werden.
Somit wurde gezeigt, dass abgesehen von der Fähigkeit, einen konstanten Lichtbündelausgang zu erzeugen, der Multifunktions-Lichtzeiger dieser Erfindung ferner in der Lage ist, einen blinkenden Lichtbündelausgang zu erzeugen, welcher in der Lage ist, bei Nachweis des Vorhandenseins eines vorbestimmten Funksignals, das einem über Funkangerufenen Zellulartelefongerät zugeordnet ist, einen blinkenden Lichtbündelausgang zu schaffen. Darüber hinaus kann das Vorhandensein der Linseneinheit und des austauschbaren lichtaussendenden Glieds in der Erfindung die Signalgebungs- und Amüsement-Effekte des Lichtzeigers verstärken.

Claims (14)

1. Multifunktions-Lichtzeiger mit einem Gehäuse (10), das ausgelegt ist, einen Batteriesatz (20) aufzunehmen, einer in dem Gehäuse (10) angebrachten Lichtquelle (40) und einem in dem Gehäuse (10) angeordneten und elektrisch mit der Lichtquelle (40) verbundenen Antriebsschaltkreis (30) für die Lichtquelle, wobei der Antriebsschaltkreis (30) ausgelegt ist, elektrisch mit dem Batteriesatz (20) verbunden zu werden, gekennzeichnet durch einen in dem Gehäuse (10) angeordneten und elektrisch mit dem Antriebsschaltkreis (30) verbundenen Anzeigesignal- Erzeugungsschaltkreis (60), welcher ausgelegt ist, elektrisch mit dem Batteriesatz (20) verbunden zu werden, und ausgelegt ist, den Antriebsschaltkreis (30) zu aktivieren, um die Lichtquelle (40) bei Nachweis des Vorhandenseins eines vorbestimmten Funksignals, das einem über Funk angerufenen Zellulartelefongerät zugeordnet ist, zur Erzeugung eines Lichtbündelausgangs anzutreiben.
2. Multifunktions-Lichtzeiger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an dem Gehäuse (10) angebrachte und elektrisch mit dem Antriebsschaltkreis (30) verbundene Lichtschaltertaste (50), welche ausgelegt ist, elektrisch mit dem Batteriesatz (20) verbunden zu werden und welche zwischen einer EIN- Position, in der der Antriebsschaltkreis (30) zum Antrieb der Lichtquelle (40) für die Erzeugung eines konstanten Lichtbündelausgangs aktiviert ist, und einer AUS-Position, in der der Antriebsschaltkreis (30) deaktiviert ist, um zu verhindern, dass die Lichtquelle (40) den konstanten Lichtbündelausgang erzeugt, bedienbar ist.
3. Multifunktions-Lichtzeiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anzeigesignal- Erzeugungsschaltkreis (60) ferner parallel zu der Lichtschaltertaste (50) geschaltet ist, wobei der Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis (60) den Antriebsschaltkreis (30) so aktiviert, dass dieser die Lichtquelle (40) bei Nachweis des Vorhandenseins des vorbestimmten Funksignals zur Erzeugung eines blinkenden Lichtbündelausgangs antreibt, während die Lichtschaltertaste (50) in der AUS-Position ist.
4. Multifunktions-Lichtzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anzeigesignal- Erzeugungsschaltkreis (60) enthält:
eine zum Empfang von elektromagnetischen Funkwellen ausgelegte Antenne (61);
einen elektrisch mit der Antenne (61) verbundenen Signalempfänger (62), der so abgestimmt ist, dass er bei Nachweis des Vorhandenseins des vorbestimmten Funksignals ein Ausgangssignal erzeugt;
einen elektrisch mit dem Signalempfänger (62) verbundenen Signalverstärker (63) zum Verstärken des Ausgangssignals des Signalempfängers (62);
einen Blinksteuerschaltkreis (64), der zur Erzeugung eines oszillierenden Ausgangs elektrisch mit dem Signalverstärker (63) verbunden ist und von diesem angetrieben wird; und
einen elektrisch mit dem Blinksteuerschaltkreis (64) verbundenen und parallel zu der Lichtschaltertaste (50) geschalteten Blinkausgangsschaltkreis (65), welcher von dem oszillierenden Ausgang aktiviert wird, um den Antriebsschaltkreis (30) intermittierend zu aktivieren und die Lichtquelle (40) zur Erzeugung des blinkenden Lichtbündelausgangs anzutreiben, während die Lichtschaltertaste (50) in der AUS-Position ist.
5. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der Ansprüche 3 oder 4, gekennzeichnet durch einen an dem Gehäuse (10) angebrachten und elektrisch mit dem Anzeigesignal- Erzeugungsschaltkreis (60) verbundenen Blinksteuerschalter (90), welcher bedienbar ist, um den Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis (60) zur Aktivierung des Antriebsschaltkreises (30) und zum Antrieb der Lichtquelle (40) für die Erzeugung des blinkenden Lichtbündelausgangs unabhängig von dem Vorhandensein des vorbestimmten Funksignals zu aktivieren.
6. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Wahlschalter (80), der elektrisch mit dem Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis (60) verbunden ist und ausgelegt ist, mit dem Batteriesatz (20) verbunden zu werden, wobei der Wahlschalter (80) an dem Gehäuse (10) angebracht ist und bedienbar ist, um den Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis (60) mit dem Batteriesatz (20) zu verbinden und von diesem zu trennen.
7. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) mit einem Sichtfenster (16) ausgebildet ist, welches mit einem Muster versehen ist, dass eine lichtemittierende Diode (70) in dem Gehäuse (10) benachbart zu dem Sichtfenster (16) angeordnet ist und elektrisch mit dem Anzeigesignal- Erzeugungsschaltkreis (60) verbunden ist, wobei die lichtemittierende Diode (70) von dem Anzeigesignal- Erzeugungsschaltkreis (60) aktiviert wird, wenn das vorbestimmte Funksignal nachgewiesen wird.
8. Multifunktions-Lichtzeiger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtemittierende Diode (70) von dem Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis (60) zur Erzeugung eines blitzenden Lichtausgangs aktiviert wird, wenn das vorbestimmte Funksignal nachgewiesen wird.
9. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein lichtaussendendes Glied (14), das in dem Gehäuse (10) vor der Lichtquelle (40) zum Sammeln des Lichtbündelausgangs der Lichtquelle (40) angebracht ist.
10. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein lichtaussendendes Glied (14', 14"), das in dem Gehäuse (10) vor der Lichtquelle (40) angebracht ist, wobei das lichtaussendende Glied (14', 14") aus einem transparenten Material hergestellt ist und. eine unebene Oberfläche zur Streuung des Lichtbündelausgangs der Lichtquelle (40) aufweist.
11. Multifunktions-Lichtzeiger nach den Ansprüchen 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das lichtaussendende Glied (14, 14', 14") über ein Gewinde an dem Gehäuse (10) angebracht ist.
12. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Linseneinheit (15) mit
einem drehbar in dem Gehäuse (10) vor der Lichtquelle (40) angebrachten Drehrad (150), das eine Drehachse aufweist, die parallel mit dem Lichtbündelausgang der Lichtquelle (40) ist, wobei das Drehrad (150) ferner einen äußeren Abschnitt umfasst, der sich aus dem Gehäuse (10) heraus erstreckt, um eine Drehung des Drehrades (150) relativ zu dem Gehäuse (10) zu ermöglichen, und
einer Mehrzahl von Linsen (151), die auf dem Drehrad (150) winkelmäßig versetzt angeordnet sind und die mit unterschiedlichen Mustern versehen sind,
wobei eine Drehung des Drehrades (150) zu einer Ausrichtung einer gewählten einzelnen Linse der Linsen (151) mit der Lichtquelle (40) führt, so dass der Lichtbündelausgang von dem Muster auf der gewählten einzelnen Linse der Linsen (151) modifiziert wird.
13. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen in dem Gehäuse (10) angeordneten Lautsprecher (300) und einen in dem Gehäuse (10) angeordneten und elektrisch mit dem Lautsprecher (300) und dem Anzeigesignal-Erzeugungsschaltkreis (60) verbundenen integrierten Schaltkreis (200) zur Tonwiedergabe, wobei der integrierte Schaltkreis (200) zur Tonwiedergabe von dem Anzeigesignal- Erzeugungsschaltkreis (60) aktiviert wird, wenn das vorbestimmte Funksignal nachgewiesen wird, um den Lautsprecher zur Erzeugung eines Tonausgangs zu steuern.
14. Multifunktions-Lichtzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schlüsselkette (18), deren eines Ende an dem Gehäuse (10) befestigt ist.
DE29819562U 1998-09-08 1998-11-03 Multifunktions-Lichtzeiger Expired - Lifetime DE29819562U1 (de)

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