DE29811684U1 - Knotenziegel - Google Patents
KnotenziegelInfo
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Classifications
-
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- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C1/00—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
- E04C1/40—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts
- E04C1/41—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts composed of insulating material and load-bearing concrete, stone or stone-like material
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B2002/0204—Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
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-
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-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Knotenziegel nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
5
5
Ein solcher Ziegel ist aus der nachveröffentlichten DE 297 23
078 Ul bekannt.
Ein weiterer Ziegel ist aus der DE 197 53 829 Al bekannt. Der
bekannte Ziegel weist schlechte Schallschutzeigenschaften auf. Auf eine aus solchen Ziegeln hergestellte Innenwand
übertragener Schall pflanzt sich u.a. horizontal fort und wird in Knotenbereichen, d.h. dort wo die Innenwand mit einer
Außenwand verzahnt ist, auf die Außenwand übertragen. Er eignet sich deshalb nicht zum Aufbau einer schalldämmenden Innenwand.
------ ----- . . —.
Aus der DE 43 33 981 C 2 ist ein Ziegel bekannt, dessen Kanäle zur Verbesserung seiner Schallschutzeigenschaften mit Beton
oder Mörtel vergießbar sind. Im vergossenen Zustand weist er allerdings schlechte thermische Isolationseigenschaften
auf. In Knotenbereichen kommt es zu einem erhöhten Wärmeabfluß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Insbesondere soll ein
Knotenziegel angegeben werden, der bei einem möglichst geringe Transportgewicht gute Schallschutzeigenschaften und ein
verbessertes thermisches Isolationsverhalten aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Merkmalen der Ansprüche 2-11.
Dolcu-Nr. 5013a-;·;
Nach Maßgabe der Erfindung ist vorgesehen, daß der weitere Kanal im Einbauzustand mit Beton oder Mörtel verfüllt ist.
Das bewirkt eine Verbesserung der Schallschutzeigenschaften Durch die im angrenzenden Kanal vorgesehene thermische Isolierung
wird der Wärmeabfluß im Knotenbereich unterbunden.
Eine Trennwand zwischen dem Kanal und dem weiteren Kanal weist zweckmäßigerweise eine dritte Wandbreite auf, die etwa
doppelt so groß ist, wie die erste Wandbreite. Der Kanal und der weitere Kanal weisen bevorzugterwelse einen gleichen
Querschnitt auf. Die vorgenannten Merkmale ermöglichen ein versetztes Aufmauern unter Bildung zweier über die Geschoßhöhe
reichender vertikaler Kanäle, wobei ein erster Kanal mit dem thermisch isolierenden Mittel und ein daneben befindlicher
zweiter Kanal hohl ausgebildet ist. Der zweite Kanal kann zur Verbesserung der Schallschutzeigenschaften mit Beton
oder Mörtel verfüllt werden.
Eine der Stirnwände kann außen glatt ausgebildet sein. In diesem Fall kann eine vierte Wandbreite der glatt ausgebildeten
Stirnwand etwa so groß wie die zweite Wandbreite sein. Es kann aber auch sein, daß die beiden Stirnwände die erste
Wandbreite aufweisen. An der Außenseite der ersten und/oder zweiten Stirnwand ist zweckmäßigerweise eine Flachverzahnung
vorgesehen. Die Flachverzahnung erleichtert das korrekte Setzen des Ziegels.
In der Trennwand können weitere parallel zum Kanal verlaufende Durchgangskanäle vorgesehen sein, deren Querschnittsfläche
kleiner als die des Kanals ist. 'Dadurch werden die thermischen Isolationseigenschaften des Knotenziegels weiter verbessert.
Dok-u-Nr. 501Sa-;7
Das thermisch isolierende Mittel ist bevorzugterweise aus einer Mineralfaser hergestellt. Es kann aber auch aus einem
Kunststoff, vorzugsweise einem Polyurethanschaum oder Polystyrol, hergestellt sein. Es ist auch denkbar, daß das thermisch
isolierende Mittel Bläton enthält.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigen:
Fig. 1 einen Halbstein in Draufsicht,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht gemäß der Schnittlinie A-A'
in Fig. 1,
in Fig. 1,
Fig. 3 einen Knotenziegel in Draufsicht,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht gemäß der Schnittlinie B-B1
in Fig. 3,
in Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Knotenziegel nach Fig. 3 im Einbauzustand.
In den Fig. 1 und 2 ist zur Erläuterung der Wandbreitenmodifikationen
ein sogenannter "Halbstein" gezeigt. Er weist eine erste Sl und eine zweite Stirnwand S2 sowie Seitenwände SWl
und SW2 auf. Eine erste Wandbreite a der ersten Stirnwand Sl ist halb so groß wie eine zweite Wandbreite b der Seitenwände
SWl und SW2. Eine vierte Wandbreite d der zweiten Stirnwand S2 ist hier etwa doppelt so groß wie die erste Wandbreite a.
Die Seiten- SWl, SW2 und Stirnwände Sl, S2 umschließen einen ersten Kanal 1, der mit einer Mineralwolle 2 verfüllt ist. An
der Außenseite der ersten Stirnwand Sl befindet sich eine
Flachverzahnung 3. Die Außenseite der zweiten Stirnwand S2 ist dagegen glatt ausgebildet.
In den Fig. 3 und 4 ist ein erfindungsgemäßer Knotenziegel
gezeigt. Der erste Kanal 1 grenzt hier an eine parallel zur zweiten Stirnwand S2 verlaufende Trennwand TW an. Ein zweiter
Kanal 4 wird von der ersten Stirnwand Sl, den beiden Seitenwänden SWl, SW2 und der Trennwand TW umschlossen. Der Querschnitt
des ersten Kanals 1 und des zweiten Kanals 4 ist gleich. Die an den Außenseiten der Stirnwände Sl, S2 vorgesehenen
Flachverzahnungen 3 sind komplementär ausgebildet.
Eine dritte Wandbreite c der Trennwand TW entspricht im wesentlichen
der zweiten Wandbreite b der Seitenwände SWl, SW2.
Die dritte Wandbreite c ist hier etwa halb so groß wie die erste Wandbreite a. In der Trennwand verlaufen parallel zum
ersten Kanal mehrere Durchgangskanäle 5. Die Querschnittsfläche der Durchgangskanäle 5 ist deutlich kleiner als die des
ersten 1 oder zweiten Kanals 4
In Fig. 5 ist eine Draufsicht auf den Knotenziegel im Einbauzustand
gezeigt. Er ist in eine aus Hochlochziegeln 6 bestehende Außenwand so eingesetzt, daß seine zweite Stirnwand S2
zur Außenseite des Gebäudes weist. Der zweite Kanal 4 ist hier zur Verbesserung der Schallschutzeigenschaften mit Mörtel
verfüllt. Die an der ersten Stirnwand Sl vorgesehene Flachverzahnung 3 greift in eine komplementäre Flachverzahnung
eines Doppelkammersteins ein.
Um ein versetztes Aufmauern der aus den Doppelkammersteinen gebildeten Innenwand zu ermöglichen, kann auf den hier gezeigten
Knotenziegel der Halbstein so aufgesetzt werden, daß
Doku-Nr.
der erste Kanal 1 des Halbsteins über dem ersten Kanal 1 des Knotenziegels sich befindet.
Die Funktion des erfindungsgemäßen Knotenziegels ist folgende:
Wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich ist wird die thermische Isolierung der Außenwand durch das Vorsehen des thermisch
isolierenden Mittels 2 im ersten Kanal 1 verbessert. Ein Wärmeabfluß über die aus den mit Mörtel verfüllten Doppelkammersteinen
bestehende Innenwand findet nicht mehr statt. Ein ausreichender Schallschutz ist dadurch gewährleistet, daß der
Kontenziegel im Kontenbereich z.T. mit Mörtel verfüllbar ist.
Bezugszeichenliste
| 1 | erster Kanal |
| 2 | Mineralfaser |
| 3 | Flachverzahnung |
| 4 | zweiter Kanal |
| 5 | Durchgangskanäle |
| 6 | Hochlochziegel |
| Sl | erste Stirnwand |
| S2 | zweite Stirnwand |
| SWl | erste Seitenwand |
| SW2 | zweite Seitenwand |
| TW | Trennwand |
| a | erste Wandbreite |
| b | zweite Wandbreite |
| C | dritte Wandbreite |
| d | vierte Wandbreite |
Doku-Nr. 501äa-:i
Claims (11)
1. Knotenziegel mit zwei Stirnwänden (Sl, S2) und zwei Seitenwänden
. (SWl, SW2) sowie mindestens einem an eine Stirnwand (Sl, S2) angrenzenden mit einem thermisch isolierenden
Mittel verfüllten Kanal (1), wobei eine erste Wandbreite (a) einer der Stirnwände (Sl, S2) etwa halb so
.groß ist wie eine zweite Wandbreite (b) der Seitenwände (SWl, SW2) und wobei mindestens ein weiterer an die andere
Stirnwand (S2) angrenzender Kanal (4) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Kanal (4) im Einbauzustand
mit Beton oder Mörtel verfallt ist.
2. Knotenziegel nach Anspruch 1, wobei eine Trennwand (TW) zwischen dem Kanal (1) und dem weiteren Kanal (4) eine
dritte Wandbreite (c) aufweist, die etwa doppelt so groß ist, wie die erste Wandbreite (a).
3. Knotenziegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Kanal (1) und der weitere Kanal (4) einen gleichen
Querschnitt aufweisen.
4. Knotenziegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine der Stirnwände (Sl, S2) außen glatt ausgebildet
ist.
5. Knotenziegel nach Anspruch 4, wobei eine vierte Wandbreite (d) der glatt ausgebildeten Stirnwand (Sl, S2) etwa so
groß wie die zweite Wandbreite (b) ist.
6. Knotenziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei beide Stirnwände (Sl, S2) die erste Wandbreite (a) aufweisen.
7. Knotenziegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei an der Außenseite der ersten (Sl) und/oder zweiten
Stirnwand (S2) eine Flachverzahnung (3) vorgesehen ist.
8. Knotenziegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei in der Trennwand (TW) weitere parallel zum Kanal (1)
verlaufende Durchgangskanäle (5) vorgesehen sind, deren Querschnittsfläche kleiner als die des Kanals (1) ist.
9. Knotenziegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das thermisch isolierende Mittel aus einer Mineralfaser
(2) hergestellt ist.
10. Knotenziegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das thermisch isolierende Mittel aus einem Kunststoff,
vorzugsweise einem Polyurethanschaum oder Polystyrol, hergestellt ist.
11. Knotenziegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das thermisch isolierende Mittel Blähton enthält.
Doku-Nr. 5013a-J7
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811684U DE29811684U1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Knotenziegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811684U DE29811684U1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Knotenziegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29811684U1 true DE29811684U1 (de) | 1999-03-18 |
Family
ID=8059255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29811684U Expired - Lifetime DE29811684U1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Knotenziegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29811684U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6917078U (de) * | 1969-04-26 | 1970-05-21 | Walter Dr Juergens | Hohlblockstein |
| US5333429A (en) * | 1991-07-08 | 1994-08-02 | Plastedil, S.A. | Modular panel of expanded synthetic material provided with staggered longitudinal "T"-shaped channels, receiving "T"-shaped wooden posts useful for erecting walls |
| DE4333981C2 (de) * | 1993-10-05 | 1995-11-16 | Schlagmann Baustoffwerke Gmbh | Schallschutz-Blockziegel |
| DE29723078U1 (de) * | 1997-12-05 | 1998-05-28 | Weber, Gerald, 90513 Zirndorf | Ziegel-Mauerwerk |
-
1998
- 1998-07-01 DE DE29811684U patent/DE29811684U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990429 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010711 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040810 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060628 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: WIENERBERGER ZIEGELINDUSTRIE GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: MEGALITH BAUSTOFFWERKE VERKAUF GMBH, 91058 ERLANGEN, DE Effective date: 20070827 |
|
| R071 | Expiry of right |