DE29808301U1 - Elektrische Strahlungsheizung - Google Patents
Elektrische StrahlungsheizungInfo
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Description
• ·
ELEKTRISCHE STRAHLUNGSHEIZUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft elektrische Strahlungsheizungen der Art, die eine Isolierbasis mit
wenigstens einem darauf aufliegenden bandförmigen elektrischen Widerstandsheizelement umfaßt.
Ein solches bandförmiges elektrisches
Widerstandsheizelement hat gewöhnlich einen rechteckigenN.
Querschnitt mit gegenüberliegenden Hauptflächen und Seitenrändern. Es sind Heizungen bekannt, bei denen ein
oder mehrere Bandelemente entweder auf dem Rand stehend auf der Basis oder mit einer Hauptfläche zur Basis hin zeigend
aufliegen. Abschnitte solcher Bandelemente sind bekanntlich Seite an Seite auf der Basis im wesentlichen in derselben
Ebene und mit Zwischenraum zwischen benachbarten Elementen angeordnet. Ein solcher Zwischenraum ist zur Erzielung
einer elektrischen Isolation wesentlich. Es bedeutet jedoch, daß die von dem oder den Heizelement(en) in der
Heizung eingenommene Fläche erheblich kleiner ist als die Gesamtfläche in der Heizung. Heizungen dieser Art werden
besonders in glaskeramischen Kochherden benutzt. Sie sind unter der glaskeramischen Kochfeldfläche solcher Herde
montiert, und das bzw. die strahlende(n) Heizelement(e) ist
bzw. sind beim Betrieb durch die Glaskeramik als helles Muster mit relativ dunklen Zwischenräumen sichtbar.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Strahlungsheizung bereitzustellen, bei der die Fläche, die
von dem bzw. den Heizelement(en) eingenommen wird, maximiert wird und bei der eine im wesentlichen
0 gleichförmige Strahlungsbeleuchtung über im wesentlichen die gesamte erhitzte Fläche der Heizung erzielt werden
kann.
Die vorliegende Erfindung stellt eine elektrische Strahlungsheizung bereit, umfassend eine Isolierbasis mit
wenigstens einem darauf aufliegenden elektrischen Widerstandsheizelement, wobei das wenigstens eine
Heizelement wenigstens ein längliches Band mit gegenüberliegenden Hauptflächen und Seitenrändern umfaßt,
das rait einer Hauptfläche zu der Basis hin aufliegt, wobei
das wenigstens eine längliche Band wenigstens einen ersten Abschnitt und wenigstens einen zweiten Abschnitt umfaßt,
der so angeordnet ist, daß der wenigstens erste Abschnitt mit dem wenigstens zweiten Abschnitt in seitlicher
Anordnung abwechselt, und so, daß der wenigstens erste Abschnitt auf der Basis aufliegt, wobei eine Hauptfläche
davon in einer anderen Ebene liegt als eine entsprechende Hauptfläche des wenigstens zweiten Abschnittes, wobei
benachbarte Seitenränder des wenigstens ersten und zweiten Abschnittes mit Blick in eine Richtung lotrecht zur
seitlichen Richtung im wesentlichen aneinandergrenzen, so daß beim Gebrauch eine erhebliche Gleichförmigkeit der
sichtbaren Strahlung oder eine erhebliche gleichförmige Abstufung sichtbarer Strahlung über die Heizung vorhanden
ist.
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung kann das wenigstens eine längliche Band wenigstens teilweise im
wesentlichen in der Form einer Spirale und/oder wenigstens teilweise in einer im wesentlichen konzentrischen
kreisrunden Form angeordnet sein, umfassend den wenigstens einen ersten und den wenigstens einen zweiten
Bandabschnitt. Bei einer solchen Ausgestaltung kann daswenigstens eine längliche Band eine im wesentlichen
doppelte oder verschachtelte Form aufweisen, wobei der wenigstens eine erste und der wenigstens eine zweite
Bandabschnitt abwechselnde Windungen bilden.
Der wenigstens erste Bandabschnitt kann mit dem wenigstens zweiten Bandabschnitt in einem mittleren Bereich
der Heizung zusammenlaufen oder direkt oder indirekt damit verbunden sein. Ferner kann in diesem Bereich eine Stufenoder
Rampenanordnung vorgesehen sein, um die Änderung zwischen den verschiedenen Ebenen der Abschnitte
aufzunehmen.
5 Freie Enden des wenigstens ersten und des wenigstens zweiten Bandabschnittes können so angeordnet sein, daß sie
in einem Umfangsbereich der Heizung für den Anschluß an
eine Spannungsquelle zum Aktivieren des Heizelementes austreten.
Es ist zu verstehen, daß sich der hier verwendete allgemeine Ausdruck 'Spirale1 auf reine Spiralformen sowie
auf verzogene Spiralformen erstrecken soll und weich gekrümmte Formen sowie abgewinkelte Formen einschließt.
Solche verzogenen Spiralformen ermöglichen die Aufnahme des Heizelementes in Heizungen mit einer Reihe verschiedener
Formen, wie z.B. kreisrunde, ovale oder rechteckige, und so, daß das Heizelement den größten Teil der verfügbaren
Fläche in der Heizung ausfüllt. Ebenso erstreckt sich der Ausdruck 'Kreis1, der in Verbindung mit der Anordnung des
wenigstens einen länglichen Bandes benutzt wird, auf verzogene Kreisformen sowie auf reine Kreisformen.
Der wenigstens erste Bandabschnitt kann eine Zusammensetzung haben, die im wesentlichen dieselbe ist wie
oder anders ist als die des wenigstens zweiten Bandabschnittes.
Der wenigstens erste Bandabschnitt kann eine Breite und/oder Dicke aufweisen, die im wesentlichen dieselbe ist
wie oder anders ist als die des wenigstens zweiten Bandabschnittes.
Der wenigstens erste Bandabschnitt und/oder der wenigstens zweite Bandabschnitt kann eine Breite und/oder
Dicke aufweisen, die über seine Länge variiert. Eine solche Anordnung kann beispielsweise benutzt werden, um eine
größere Leistungsdichte in einem Umfangsbereich der Heizung zu erzielen als in einem mittleren Bereich.
Der wenigstens erste Bandabschnitt kann auf einer 0 Außenfläche der Basis ruhen, und der wenigstens zweite
Bandabschnitt kann in einer oder mehreren Rillen oder Ausnehmungen ruhen, die in der Außenfläche der Basis
vorgesehen sind.
Die Breite und Tiefe der einen oder mehreren Rillen 5 oder Ausnehmungen und die Distanz dazwischen können relativ
zur Breite und Dicke des wenigstens zweiten Bandabschnittes und der Breite des wenigstens ersten Bandabschnittes
gewählt werden, so daß eine wesentliche elektrische Isolation des wenigstens ersten Abschnittes von dem
wenigstens zweiten Abschnitt erzielt wird.
Die Isolierbasis kann mikroporöses thermisches Isoliermaterial umfassen, das in einer Auflageschüssel
geformt werden kann.
Die Basis aus mikroporösem Isoliermaterial mit den ein oder mehreren Rillen oder Ausnehmungen und mit dem
wenigstens einen länglichen Band kann als zusammengeformte Einheit ausgestaltet werden, so daß insbesondere der
wenigstens zweite Bandabschnitt an seinen Rändern in das ;
Isoliermaterial der Basis am Fuß der einen oder mehreren Rillen oder Ausnehmungen geformt wird.
Das wenigstens eine längliche Band kann alternativ oder zusätzlich mit Hilfe von Klammern, Stiften, Nägeln
oder dergleichen oder mit Hilfe von Zungen an der Basis befestigt werden, die an dem Band angeformt sind und in die
Basis eingreifen.
Alternativ kann ein Rahmen aus geeignetem elektrischem Isoliermaterial wie z.B. aus Keramik oder gebundenem
Vermiculit vorgesehen werden, der so angeordnet ist, daß er über dem wenigstens einen länglichen Band liegt und an
beabstandeten Bereichen in den wenigstens ersten und zweiten Abschnitt eingreift, um das Band zu befestigen,
wobei der Rahmen beispielsweise an einem peripheren und/oder mittleren Bereich der Heizung an dieser befestigt
ist.
Alternativ können Mittel vorgesehen werden, um das wenigstens eine längliche Band zu befestigen, umfassend
eine Mehrzahl von Glimmerstreifen, die an der Basis befestigt sind und über dem wenigstens einen länglichen
Band liegen.
An den Glimmerstreifen können heruntergefaltete
Klappen vorgesehen sein, die den wenigstens zweiten Bandabschnitt in den ein oder mehreren Rillen oder
Ausnehmungen berühren und eine seitliche Befestigung des wenigstens ersten Bandabschnittes bewirken, wobei die
Streifen eine Hauptfläche des wenigstens ersten Bandabschnittes berühren.
Die Glimmerstreifen und, bei Bedarf, Ränder der
Klappen können mit der Isolierbasis zusammengeformt werden.
Wenigstens einer der Glimmerstreifen kann einen Abschnitt aufweisen, der so ausgestaltet ist, daß er
unterhalb eines äußeren Endes eines Temperaturbegrenzers liegt, der wenigstens teilweise über die Heizung verläuft.
Das Ende des Begrenzers kann metallisch sein, und der Abschnitt des wenigstens einen Glimmerstreifens kann als
elektrischer Isolator zwischen dem metallischen Ende des Begrenzers und dem wenigstens einen Heizelement dienen.
Das Heizelement kann praktischerweise aus dünnem Blech
oder Folie aus einer geeigneten Metallegierung beispielsweise durch Schneiden, Ätzen, Fräsen oder Stanzen
hergestellt werden, so daß sich wenigstens ein längliches Band ergibt, das den wenigstens ersten und den wenigstens
zweiten Abschnitt aufweist und gemäß einem Muster vorgeformt ist, das für das Heizelement benötigt wird,
wobei der wenigstens erste und der wenigstens zweite :
Abschnitt in unterschiedlichen Ebenen auf der Basis aufgenommen werden können.
Das wenigstens eine längliche Band kann wenigstens "
teilweise gewellt sein, um seine Wärmeausdehnung aufzunehmen, wenn die Heizung aktiviert wird.
Eine Umfangswand kann um das wenigstens eine
Heizelement vorgesehen sein, um eine Kochfläche mit dem wenigstens einen davon beabstandeten Heizelement zu
berühren.
Die erfindungsgemäße Heizung findet insbesondere in einem Kochherd und insbesondere unter einer glaskeramischen Kochfeldfläche Anwendung.
Die erfindungsgemäße Heizung findet insbesondere in einem Kochherd und insbesondere unter einer glaskeramischen Kochfeldfläche Anwendung.
Es können in der Heizung mehrere Heizelemente
vorgesehen werden, die unabhängig voneinander oder in Verbindung miteinander betätigt werden können,
beispielsweise um eine Reihe von Leistungs- und/oder Verstärkungseinstellungen zu ermöglichen, beispielsweise
mit Hilfe eines Mehrpositionenschalters und/oder einer Energieregulierung.
Die erfindungsgemäße Heizung kann auch zusätzliche weitere Heizelementformen beinhalten. So können
insbesondere ein oder mehrere zusätzliche Elemente mit einem hohen positiven Temperaturwiderstandskoeffizienten
eingeschlossen werden, wie zum Beispiel eine oder mehrere Halogenlampen oder Molybdän-Disilicid-Elemente. Mit (einem)
zusätzlichen Element(en) kann das wenigstens eine Heizelement damit in Reihe geschaltet werden, um als
Vorschaltgerät zum Dämpfen von Einschaltstromstößen auf bekannte Weise zu dienen.
Die erfindungsgemäße Heizung kann auch als Heizung mit
mehreren erhitzten Flächen ausgestaltet werden, wie beispielsweise aus einer bekannten ovalen, engelartigen
oder konzentrischen Form.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen beschrieben. Dabei
zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine elektrische Strahlungsheizung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang Linie A-A der Heizung von Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang Linie B-B der Heizung von Fig. 1;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht eines Teils von Fig. 2;
Figuren 5 und 6 vergrößerte Querschnittsansichten eines Teils der Heizung von Fig. 1, wobei alternative
Mittel zum Befestigen des Heizelementes dargestellt sind;
Fig. 7 einen vergrößerten Schnitt entlang Linie C-C von Figur 1; und
Fig. 8 eine vergrößerte Querschnittsansicht eines Teils der Heizung von Fig. 1 mit dem Zusatz eines
5 Befestigungsrahmens für das Heizelement.
Gemäß den Figuren 1 bis 4 ist eine elektrische Strahlungsheizung 1 vorgesehen, insbesondere für die
Verwendung in einem Kochherd mit glaskeramischer Kochfeldfläche.
Die Heizung umfaßt eine Metallschüssel 2, in die eine Basis 3 aus mikroporösem thermischem Isoliermaterial
verdichtet ist, wobei ein solches Isoliermaterial einer Fachperson gut bekannt ist. Eine bekannte Form einer Wand
aus thermischem Isoliermaterial ist um den Umfang der :
Heizung angeordnet. Eine solche Wand 4 kann so angeordnet werden, daß sie die Unterseite einer glaskeramischen
Kochfeldfläche (nicht dargestellt) in einem Kochherd
berührt.
Die Oberfläche der Basis 3 ist mit einer im wesentlichen spiralförmigen Rille oder Ausnehmung 5 auf
eine solche Weise versehen, daß eine weitere spiralförmige
Isolierung durch die verbleibende Oberflächenschicht 6 der Basis zwischen den Spiralwindungen der Rille oder
Ausnehmung 5 entsteht. Tatsächlich entsteht somit eine doppelte oder verschachtelte Spiralanordnung auf
unterschiedlichen Ebenen in der Basis durch die Rille oder 0 Ausnehmung 5 und die dazwischen verbleibende Oberfläche 6
der Basis 3. Der Fuß der Rille oder Ausnehmung 5 und die dazwischen liegende verbleibende Oberfläche 6 bilden somit
zwei überlappte Spiralen auf zwei verschiedenen Ebenen der Basis 3. Die doppelte oder verschachtelte Spiralanordnung
ist gegenüber einer reinen Spiralform etwas verzogen und umfaßt in der Tat im wesentlichen konzentrische kreisrunde
Sektionen über dem Bereich, der allgemein mit der Bezugsziffer 30 bezeichnet ist, und verzogene Sektionen
über dem Bereich, der allgemein mit der Bezugsziffer 31 bezeichnet ist. Diese Anordnung ist derart, daß sie
nachfolgend zu einer maximalen gleichförmigen Füllung der Fläche in der Heizung durch ein Heizelement wie nachstehend
beschrieben führt.
Falls gewünscht, kann der spiralförmig gekrümmte Fuß der Rille oder Ausnehmung 5 und/oder die entsprechende
spiralförmig gekrümmte verbleibende Oberflächenschicht 6
der Basis dazwischen abgeschrägt, gekippt oder abgewinkelt
werden, ähnlich wie die abgeschrägte Spur einer Rennstrecke.
Es ist ein Heizelement vorgesehen, das ein längliches Band 7 aus Metallegierung wie zum Beispiel Eisen-Chrom- :
Aluminium-Legierung umfaßt. Das Band 7 umfaßt einen ersten und einen zweiten Abschnitt 8 und 9, die jeweils
gegenüberliegende Hauptflächen 10, 11 und Seitenränder 12, 13 aufweisen (Fig. 4). Eine doppelte oder verschachtelte
verzogene Spiralanordnung wird durch die beiden ' Bandabschnitte 8 und 9 gebildet und entsprechend der
Spiralanordnung, die durch die Rille oder Ausnehmung 5 in der Basis 3 und die verbleibende Oberfläche 6 der Basis 3
zwischen den Spiralwindungen der Rille oder Ausnehmung 5 gebildet wird.
Das Heizelement ist vorteilhafterweise aus einem kontinuierlichen Blech oder einer Folie aus Metallegierung
durch Schneiden, Ätzen, Fräsen oder Stanzen hergestellt, um die erforderliche Anordnung des ersten und des zweiten
Bandabschnittes 8 und 9 zu bilden.
Das Heizelement kann wenigstens teilweise gewellt ausgebildet werden, um ein Verbiegen aufgrund einer
Wärmeausdehnung beim Betrieb zu vermeiden.
Das Heizelement wird so auf die Basis 3 aufgebracht,
daß der zweite Abschnitt 9 in die Rille oder Ausnehmung 5 in der Basis eintritt, und der erste Abschnitt 8 auf der
spiralförmigen verbleibenden Oberfläche 6 der Basis ruht. Die Abschnitte 8 und 9 des Bandes wechseln in ihrer
verschachtelten oder doppelten Spiralanordnung miteinander in seitlicher Anordnung ab, so daß der zweite Abschnitt 9
0 des Bandes auf der Basis 3 in einer anderen Ebene als der erste Abschnitt 8 aufliegt.
Wenn der spiralförmig gekrümmte Fuß der Rille oder Ausnehmung 5 und/oder die entsprechende spiralförmig
gekrümmte verbleibende Oberflächenschicht 6 der Basis 5 dazwischen wie oben beschrieben abgeschrägt, gekippt oder
abgewinkelt ist, dann sind auch der bzw. die
Bandabschnitt(e) darauf entsprechend abgeschrägt, gekippt
oder abgewinkelt.
Das Band liegt auf der Basis 3 auf, wobei eine Hauptfläche 11 des Bandes zur Basis hin zeigt.
In einem Bereich 14 in der Mitte der Heizung laufen die Abschnitte 8 und 9 des Bandes zusammen, und da in
diesem Bereich eine Änderung der Ebene in dem Band stattfinden muß, ist in der Basis 3 eine Rampe oder Stufe
vorgesehen, die vom Fuß der Rille zur Oberfläche der Basis verläuft und das Band trägt.
Anstatt zusammenzulaufen, können die Abschnitte 8 und
9 des Bandes auch zunächst separat und elektrisch in der Mitte der Heizung aneinander angeschlossen sein. Ein
solcher Anschluß kann direkt oder indirekt über eine geeignete elektrisch leitende Zwischenverbindung erfolgen.
Das Band kann auf verschiedene Weise an der Basis befestigt-werden. Wie in Fig. 4 gezeigt, können zu diesem
Zweck Stifte, Nägel oder Klammern 15 verwendet werden. Alternativ können auf dem Band Zungen 16 vorgesehen werden,
die beispielsweise aus dem Band herausgestanzt werden, und solche Zungen können in die Basis gedrückt und durch
Reibung festgehalten werden.
Alternativ kann, wie in Fig. 5 gezeigt, wenigstens der Abschnitt 9 des Bandes durch Zusammenformen in der Rille
oder Ausnehmung 5 in der Basis 3 während des Ausbildens der Basis befestigt werden. Auf diese Weise können Ränder 17
des Abschnittes 9 des Bandes in Material der Basis 3 eingebettet werden. Als Alternative dazu können schmale,
radialgerichtete Rippen 32 aus Basisisoliermaterial während 0 des Zusammenformungsprozesses vorgesehen werden, wobei die
Bandabschnitte 8, 9 durch Einbetten in diesen Rippen 32 wie in Fig. 6 gezeigt befestigt werden.
Ein besonders effektives Mittel zum Befestigen des Bandes ist in den Figuren 1, 2 und 3 dargestellt. Streifen
33 aus Glimmer sind vorgesehen, auf geeignete Weise zusammen mit der Basis 3 und dem Heizelement 7, 8, 9
geformt, so daß die Enden und der mittlere Abschnitt der
Streifen in der Basis 3 befestigt sind. Die Streifen 33 verlaufen radial und berühren die Oberfläche des
Abschnittes 8 des Bandes und befestigen sie.
Wie in Fig. 7 ausführlich gezeigt wird, können die Streifen 33 Klappen 34 aufweisen, die heruntergefaltet
sind, so daß sie den Bandabschnitt 9 in der Rille oder Ausnehmung 5 berühren und auch eine seitliche Befestigung
des Bandabschnittes 8 bereitstellen. Die Ränder der Klappen 34 können auch zusammen in das Isoliermaterial der Basis
geformt werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, kann einer der Glimmerstreifen
33 einen Abschnitt 35 aufweisen, der auf geeignete Weise so geformt ist, daß er unter einem Ende 36 eines "Stab-inRöhre"
-Temperaturbegrenzers 37 liegt, der teilweise über die Heizung verläuft und die Aufgabe hat, die Heizung zur
Verhütung eines zu hohen Temperaturanstiegs zu deaktivieren. Das Ende 36 des Begrenzers 3 7 kann metallisch
sein, und der Abschnitt 35 des Glimmerstreifens 33 dient
als elektrischer Isolator zwischen dem Metallende des Begrenzers und dem bzw. den Heizelement(en).
Die Glimmerstreifen 33 können einzeln vorliegen oder
am Umfang oder in der Mitte miteinander verbunden sein.
Ein weiteres Mittel zum Befestigen des Bandes ist in
Fig. 8 dargestellt. Ein Rahmen 18, beispielsweise mit einer Spinnenform, ist aus einem feuerfesten elektrischen
Isoliermaterial wie zum Beispiel aus Keramik oder gebundenem Vermiculit vorgesehen. Arme 19 des Rahmens sind
mit Vorsprüngen 2 0 versehen, die an dem Bandabschnitt 9 in der Rille oder Ausnehmung 5 positioniert werden. Die Arme
19 und weitere Vorsprünge 21 dienen auch zum Positionieren des Bandabschnittes 8 an der Oberfläche 6 der Basis. Der
Rahmen 18 wird durch die Umfangswand 4 und/oder durch Mittel wie ein oder mehrere Klammern 26 befestigt, die in
die Basis 3 eingreifen.
Die Enden 22, 23 der Bandabschnitte 8 und 9 sind elektrisch an einen Klemmenblock 24 angeschlossen, mit
dessen Hilfe die resultierende Heizung zur Aktivierung an eine Spannungsversorgung angeschlossen, werden kann.
Die Endabschnitte 22 und 23 der Bandabschnitte 8 und 9 können im Vergleich zum Rest der Abschnitte 8 und 9 breiter
ausgestaltet werden.
Als eine Option kann der Endabschnitt 22, anstatt an den Klemmenblock 24 angeschlossen zu werden, durch die
Heizungswand geführt, wie in Fig. 1 mit der Bezugsziffer 22A gezeigt, und direkt an eine Klemme am Schalterkopf des
Temperaturbegrenzers 37 angeschlossen werden. Zu diesem Zweck ist der Endabschnitt 22A vorzugsweise mehrfach
gefaltet, um seine Temperatur zu begrenzen, wenn die Heizung in Betrieb ist.
Wenn die Heizung aktiviert ist und Strahlungstemperaturen erreicht, dann ist das
Erscheinungsbild eine erhebliche Gleichförmigkeit sichtbarer Strahlung oder eine erhebliche gleichförmige
Abstufung sichtbarer Strahlung über die Heizung, im Gegensatz zu Heizungen des Standes der Technik, die ein
0 Muster aus hellen und dunklen (oder weniger hellen) Flächen zeigen.
Die Anordnung läßt auch eine maximale Verwendung der Fläche in einer Heizung zu, während gleichzeitig eine
elektrische Isolation zwischen Abschnitten des Heizelementes gewährleistet wird, da die Notwendigkeit für
eine seitliche Beabstandung zwischen Abschnitten des Heizelementes wegfällt.
Falls nötig, könnte der Bandabschnitt 8 anders zusammengesetzt sein als der Abschnitt 9.
0 Der Bandabschnitt 8 könnte eine Breite und/oder eine Dicke aufweisen, die im wesentlichen dieselbe ist wie oder
anders ist als die des Bandabschnittes 9.
Der Abschnitt 8 und/oder der Abschnitt 9 des Bandes könnte(n) eine Breite und/oder Dicke haben, die über ihre
Länge variiert. Eine solche Anordnung könnte beispielsweise benutzt werden, um eine höhere Leistungsdichte am
Umfangsbereich der Heizung zu erzielen als in der Mitte.
• ·
&idigr;&idigr;
Dekorative oder andere verzierende oder funktionelle Muster können in die Bandabschnitte und/oder in die
Glimmerstreifen 33 oder den Rahmen 18 eingearbeitet werden.
Es kann mehr als ein Heizelement vorgesehen werden,,
und es können mehr als zwei Bandabschnitte vorgesehen werden. Die Bandabschnitte können in mehr als zwei Ebenen
angeordnet werden. '
Wenn mehrere Heizelemente vorgesehen werden, dann können diese so angeordnet werden, daß sie unabhängig oder
in Verbindung miteinander arbeiten, so daß eine Palette an Leistungs- und/oder Verstärkungseinstellungen möglich sind,
zum Beispiel mit einem Mehrpositionsschalter und/oder einer Energieregulierung.
Die erfindungsgemäße Heizung kann als Heizung mit mehreren erhitzten Flächen wie beispielsweise mit einer
bekannten ovalen, engelartigen oder konzentrischen Form vorgesehen werden.
Die erfindungsgemäße Heizung kann auch andere Heizelementformen beinhalten. Insbesondere können ein oder
mehrere zusätzliche Elemente mit einem hohen positiven Temperaturwiderstandskoeffizienten einbezogen werden, wie
zum Beispiel ein oder mehrere Halogenlampen oder Molybdän-Disilicid-Elemente.
Mit (einem) zusätzlichen Element(en) kann das wenigstens eine Heizelement 7, 8, 9 in Reihe damit
geschaltet werden, um als Vorschaltgerät zum Dämpfen von Einschaltstromstößen auf bekannte Weise zu dienen.
Claims (30)
1. Elektrische Strahlungsheizung, umfassend eine Isolierbasis (3) mit wenigstens einem darauf
aufliegenden elektrischen Widerstandsheizelement, : wobei das wenigstens eine Heizelement wenigstens ein
längliches Band (7) mit gegenüberliegenden Hauptflächen (10, 11) und Seitenrändern (12, 13)
umfaßt, das mit einer Hauptfläche zu der Basis hin aufliegt, wobei das wenigstens eine längliche Band
wenigstens einen ersten Abschnitt (8) und wenigstens einen zweiten Abschnitt (9) umfaßt, der so angeordnet
ist, daß der wenigstens erste Abschnitt mit dem wenigstens zweiten Abschnitt in seitlicher Anordnung
abwechselt, und so, daß der wenigstens erste Abschnitt auf der Basis (3) aufliegt, wobei eine Hauptfläche
(10,.11) davon in einer anderen Ebene liegt als eine entsprechende Hauptfläche (10, 11) des wenigstens
zweiten Abschnittes, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Seitenränder (12, 13) des wenigstens
ersten und zweiten Abschnittes mit Blick in eine Richtung lotrecht zur seitlichen Richtung im
wesentlichen aneinandergrenzen, so daß beim Gebrauch eine erhebliche Gleichförmigkeit der sichtbaren
Strahlung oder eine erhebliche gleichförmige Abstufung
sichtbarer Strahlung über die Heizung vorhanden ist.
2. Heizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das wenigstens eine längliche Band (7) wenigstens teilweise im wesentlichen in der Form einer Spirale
und/oder wenigstens teilweise in einer im wesentlichen konzentrischen kreisrunden Form angeordnet ist,
umfassend den wenigstens ersten (8) und den wenigstens zweiten (9) Bandabschnitt.
3. Heizung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das wenigstens eine längliche Band (7) in einer im
14
wesentlichen doppelten oder verschachtelten Form
wesentlichen doppelten oder verschachtelten Form
angeordnet ist, wobei der wenigstens erste (8) und der wenigstens zweite (9) Bandabschnitt abwechselnde
Windungen bilden.
5
5
4. Heizung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens erste Abschnitt (8)
des Bandes mit dem wenigstens zweiten Abschnitt (9) des Bandes in einem mittleren Bereich der Heizung
zusammenläuft oder direkt oder indirekt damit verbunden ist.
5. Heizung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stufen- oder Rampenanordnung (14) im mittleren
Bereich vorgesehen ist, um jede Änderung zwischen den verschiedenen Ebenen der Abschnitte (8, 9)
aufzunehmen.
6. Heizung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß freie Enden (22, 23) des
wenigstens ersten (8) und des wenigstens zweiten (9) Bandabschnittes so angeordnet sind, daß sie in einem
Umfangsbereich der Heizung für den Anschluß an eine'
Spannungsquelle zum Aktivieren des Heizelementes austreten.
7. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens erste Abschnitt (8)
des Bandes eine Zusammensetzung aufweist, die im wesentlichen dieselbe ist wie oder anders ist als die
des wenigstens zweiten Abschnittes (9) des Bandes.
8. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der wenigstens erste Abschnitt (B) des Bandes eine Breite und/oder Dicke hat, die im
wesentlichen dieselbe ist wie oder■anders ist als die
des wenigstens zweiten Abschnittes (9) des Bandes.
'V
9. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens erste Abschnitt (8)
des Bandes und/oder der wenigstens zweite Abschnitt '■
(9) des Bandes eine Breite und/oder Dicke hat, die über seine Länge variiert.
10. Heizung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Band (7) so konfiguriert ist, daß eine
höhere Leistungsdichte in einem Umfangsbereich der Heizung entsteht als in einem mittleren Bereich.
11. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens erste Abschnitt (8)
des Bandes auf einer Außenfläche (6) der Basis (3) ruht und der wenigstens zweite Abschnitt (9) des
Bandes in einer oder mehreren Rillen oder Ausnehmungen (5) ruht, die in der Außenfläche der Basis vorgesehen
sind.
12. Heizung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite und Tiefe der einen oder mehreren Rillen
oder Ausnehmungen (5) und die Distanz dazwischen relativ zur Breite und Dicke des wenigstens zweiten
Bandabschnittes (9) und der Breite des wenigstens ersten Bandabschnittes (8) gewählt wird oder werden,
so daß eine wesentliche elektrische Isolation des wenigstens ersten Abschnittes (8) von dem wenigstens
zweiten Abschnitt (9) erzielt wird.
13. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (3) mikroporöses
thermisches Isoliermaterial umfaßt.
14. Heizung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das mikroporöse Isoliermaterial in einer
Auflageschüssel (2) geformt ist.
15. Heizung nach Anspruch 13 oder 14 in Abhängigkeit von Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Basis (3) aus mikroporösem Isoliermaterial mit den ein oder mehreren Rillen oder Ausnehmungen (5) und mit dem
wenigstens einen länglichen Band (7) als eine zusammengeformte Einheit ausgestaltet ist.
16. Heizung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens zweite Abschnitt (9) des Bandes an
seinen Rändern (17) in das Isoliermaterial der Basis (3) am Fuß der einen oder mehreren Rillen oder
Ausnehmungen (5) geformt ist.
17. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine längliche Band
(7) an der Basis (3) mit Hilfe von Klammern, Stiften oder.Nägeln (15) oder mit Hilfe von angeformten Zungen
(16) befestigt ist, die an dem Band ausgestaltet sind und in die Basis eingreifen.
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18. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmen (18) aus elektrischem
Isoliermaterial vorgesehen ist, der über dem wenigstens einen länglichen Band (7) liegt und in
dessen wenigstens ersten und zweiten Abschnitt an beabstandeten Bereichen eingreift, um das Band zu
befestigen, wobei der Rahmen (18) an der Heizung befestigt ist.
19. Heizung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (18) an einem peripheren und/oder mittleren
Bereich der Heizung an dieser befestigt ist.
20. Heizung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch 5 gekennzeichnet, daß der Rahmen (18) eine Keramik oder
gebundenen Vermiculit umfaßt.
21. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Streifen (33)
aus Glimmer, die an der Basis (3) befestigt sind und über dem wenigstens einen länglichen Band (7) liegen,
vorgesehen sind, um das wenigstens eine längliche Band zu befestigen.
22. Heizung nach Anspruch 21 in Abhängigkeit von Anspruch
11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen
(33) aus Glimmer heruntergefaltete Klappen (34) daran
aufweisen, die den wenigstens zweiten Abschnitt (9) des Bandes in den ein oder mehreren Rillen oder
Ausnehmungen (5) berühren und eine seitliche Befestigung des wenigstens ersten Abschnittes (8) des
Bandes bewirken, wobei die Streifen (33) eine Hauptfläche (10) des wenigstens ersten Abschnittes des
Bandes berühren.
23. Heizung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Streifen (33) aus Glimmer und, bei Bedarf, Ränder der Klappen (34) mit der
Isolierbasis (3) zusammengeformt sind.
24. Heizung nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Glimmerstreifen (33) einen Abschnitt (35) aufweist, der so ausgestaltet ist, daß er unterhalb eines
äußeren Endes (36) eines Temperaturbegrenzers (37) liegt, der wenigstens teilweise über die Heizung
verläuft.
25. Heizung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ende (36) des Temperaturbegrenzers (37) metallisch ist und der Abschnitt (35) des Glimmerstreifens (33)
als elektrischer Isolator zwischen dem metallischen Ende (36) des Begrenzers und dem wenigstens einen
Heizelement dient.
26. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement aus bearbeitetem
dünnen Blech oder Folie aus einer geeigneten Metallegierung vorgesehen ist.
27. Heizung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß
das dünne Blech oder die Folie durch Schneiden, Ätzen, Fräsen oder Stanzen hergestellt wird.
28. Heizung nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß das dünne Blech oder die Folie
wenigstens ein längliches Band (7) mit dem wenigstens ersten (8) und dem wenigstens zweiten (9) Abschnitt
ergibt und gemäß einem Muster vorgeformt ist, das für das Heizelement benötigt wird, und wobei der
wenigstens erste und der wenigstens zweite Abschnitt in unterschiedlichen Ebenen auf der Basis (3)
aufgenommen werden können.
0 29. Heizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine längliche Band
(7) wenigstens teilweise gewellt ist.
30. Elektrische Strahlungsheizung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Umfangswand (4) um das wenigstens eine Heizelement vorgesehen ist, um eine Kochfläche mit dem wenigstens
einen davon beabstandeten Heizelement zu berühren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GBGB9709231.6A GB9709231D0 (en) | 1997-05-08 | 1997-05-08 | Radiant electric heater |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29808301U1 true DE29808301U1 (de) | 1998-07-23 |
Family
ID=10811915
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29808301U Expired - Lifetime DE29808301U1 (de) | 1997-05-08 | 1998-05-07 | Elektrische Strahlungsheizung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29808301U1 (de) |
| GB (1) | GB9709231D0 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000065875A1 (en) * | 1999-04-23 | 2000-11-02 | I.R.C.A. S.P.A. - Industria Resistenze Corazzate E Affini | Methods for forming heating elements for glass ceramic cooking hobs, and heating element obtained by the method |
-
1997
- 1997-05-08 GB GBGB9709231.6A patent/GB9709231D0/en not_active Ceased
-
1998
- 1998-05-07 DE DE29808301U patent/DE29808301U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000065875A1 (en) * | 1999-04-23 | 2000-11-02 | I.R.C.A. S.P.A. - Industria Resistenze Corazzate E Affini | Methods for forming heating elements for glass ceramic cooking hobs, and heating element obtained by the method |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB9709231D0 (en) | 1997-06-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980903 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010702 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040602 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060629 |
|
| R071 | Expiry of right |