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DE29806416U1 - Ziegenleder mit einer genarbten Beschichtung - Google Patents

Ziegenleder mit einer genarbten Beschichtung

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DE29806416U1
DE29806416U1 DE29806416U DE29806416U DE29806416U1 DE 29806416 U1 DE29806416 U1 DE 29806416U1 DE 29806416 U DE29806416 U DE 29806416U DE 29806416 U DE29806416 U DE 29806416U DE 29806416 U1 DE29806416 U1 DE 29806416U1
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Germany
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leather
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goat leather
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DE29806416U
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C11/00Surface finishing of leather
    • C14C11/003Surface finishing of leather using macromolecular compounds
    • C14C11/006Surface finishing of leather using macromolecular compounds using polymeric products of isocyanates (or isothiocyanates) with compounds having active hydrogen

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Philipp Schaefer, Am Leinewehr 25, 30519 Hannover Ziegenleder mit einer genarbten Beschichtung
Die Erfindung betrifft ein Vollnarben-Ziegenleder mit einer dünnen Beschichtung und einer Narbung in der Beschichtung, die keine Ähnlichkeit mit der typischen, natürlichen Zielgenledernarbung aufweist.
Aufgrund seiner typischen, natürlichen Narbung wird Ziegenleder im Schuhbereich hauptsächlich fur elegante Schuhe verwendet. Außerdem ist es bekannt, Ziegenleder mit einer dünnen Lack-, Gold- oder Silberfolienoberschicht zu versehen und Abendschuhe daraus herzustellen.
Wegen seiner hohen Festikeitseigenschaften bei geringem Gewicht findet es auch Anwendung im orthopädischen Schuhbau und als Ziegenvelour, d. h. die Rückseite wird durch Schleifen velourisiert.
Ziegenleder ist bei dünner Stärke und bei niedriger Dichte wesentlich reißfester und leichter als Rindleder mit vergleichbarer Stärke, die hauptsächlich für die Herstellung von Sport- und Athletikschuhen verwendet werden.
Es-ist die typische, natürliche Ziegenledernarbung, die dem Einsatz als Schaftmaterial für Sport- und Athletikschuhen entgegensteht.
So verfügt vollnarbiges Ziegenleder mit einer Stärke von 1,0 mm über eine wesentlich höhere Reiß- und Weiterreißfestigkeit als vollnarbiges Rindleder in der gleichen Stärke.
Aufgrund seiner feinen Faserstruktur und seiner niedrigen Dichte die ähnlich der Faserstruktur und Dichte von Kangaruhledern sind, wäre Ziegenleder für Athletikschuhe besonders geeignet. Kangaruhleder, daß bekanntlich nur im begrenzten Umfang zur Verfügung steht, das aber ähnliche Eigenschaften wie zum Beispiel Ziegenleder aufweist, ist für hoch beanspruchte Athletikschuhe das bevorzugte Narbenleder, während genarbtes Ziegenleder unbedeutend geblieben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein vollnarbiges Ziegenleder zu schaffen, das jedoch eine Oberflächennarbung aufweist, die keine Ähnlichkeit mit der typisch, natürlichen Ziegenledernarbung hat. Das vollnarbige Ziegenleder soll eine Oberfläche aufweisen, die mittels der Narbung aussieht wie zum Beispiel Kangaruhleder, Kalbleder, Rindleder oder eine technische Narben struktur.
Die natürliche Weichheit, die niedrige Dichte, die hohe Weiterreißfestikeit und die natürliche Wasserspeicherung und Wasserdampfdurchlässigkeit des Ziegenleders soll jedoch nicht oder nur kaum verändert werden.
Die Lösung der Aufgabe wird gemäß dem gekennzeichnetem Teil des Anspruchs „1" erreicht.
Die Vollnarben-Ziegenleder (1) haben eine Gesamtstärke zwischen 0,7 mm und 1,4 mm, vorzugsweise 0,9 mm bis 1,1 mm. Die Narbenseite (2) der Ziegenleder wurden vor dem Beschichten mit einem feinen Schmirgelpapier leicht geschliffen, so daß die Struktur der Narbenschicht noch weitgehend vorhanden ist.
Die dünne Gesamtbeschichtung (3) besteht aus zwei separat gefertigten Polyurthanschichten und ist dünner als 0,11 mm, vorzugsweise dünner als 0.09 mm. Die äußere der beiden Polyurethanbeschichtungen (4) enthält die Narbung. Sie ist dünner als 0,6 mm, vorzugsweise dünner als 0,4 mm und weist eine durchgängige Porenstruktur (5) auf. Dadurch, daß die Narbenschicht des Ziegenleders (2) nur leicht angeschliffen wurde, wird erreicht, daß eine gute Verankerung zwischen der Schicht (6) und der Schicht (2) erzielt wird ohne das jedoch die Schicht (6), die als Klebstoff fur die Schicht (4) dient, in die Faserschicht des Ziegenleders einzieht.
Für die Erfindung ist es wesentlich, daß die Narbenschicht des Ziegenleders weitestgehend vorhanden ist, um die natürliche Weichheit des Ziegenleders zu erhalten.
Beim Entfernen der Narbenschicht würde die Schicht (6) im flüssigen Zustand in die Struktur der Lederfaserschicht einziehen und das Leder verhärten. Bei abstehenden Fasern, wie beim Spalt- oder stark geschliffenen Narbenleder wäre eine dickere Beschichtung zum Bilden einer genarbten Oberfläche erforderlich, was ebenfalls zumindest in Bezug auf Weichheit, Griff und Wasserdampfdurchlässigkeit nachteilig wäre.
Die Äußere, die Narbung enthaltende Schicht (4), ist über die Schicht (6) mit der Narbenschicht (2) des Ziegenleders verbunden. Sie besitzt eine Vielzahl von durchgehenden Poren (5), die bereits bei 40-facher Vergrößerung deutlich sichtbar sind. Vor allem sieht man die Poren auch ohne Vergrößerung, wenn man diese dünne Schicht (4) von der geprägten Unterlage, auf der sie gefertigt wurde, entfernt und vor eine Lichtquelle hält.
Die Schichten (4) und (6) können aus einer verfestigten Polyurethanlösung oder einer verfestigten Polyurethandispersion bestehen.
Obwohl die Gesamtbeschichtung weniger als 0,11 mm Stark ist, weist das vollnarbige Ziegenleder eine genarbte Oberfläche auf, die nicht an Ziegenleder erinnert, auch nicht bei einer Dehnung, wie sie zum Beispiel für die Schuhherstellung erforderlich ist.
Die Oberfläche besitzt vorzugsweise eine Narbung, die ein Aussehen wie vollnarbiges natürliches Kangaruhleder oder vollnarbiges natürliches Rindleder hat. Tm Rahmen der Erfindung kann aber jede Narbung beziehungsweise Prägung vorkommen, die nicht aussieht wie die typische, natürliche Ziegenledernarbung.
Durch die dünne Beschichtung wird das vollnarbige Ziegenleder in Bezug auf Abriebfestigkeit und ungehindertes Eindringen von Wasser und Schmutz von außen geschützt.
Die reichlich vorhandenen Poren (5) sorgen dafür, daß das beschichtete vollnarbige Ziegenleder eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit aufweist. Vorteilhaft ist es wenn eine der Schichten (3) aus einer Polyurthanlösung und eine aus einer Polyurethandispersion gebildet wurde.
Im Rahmen der Erfindung kann ein gesamtes Ziegenfell beschichtet sein oder ein vorher aus dem Ziegenfell geschnittenes Formatteil, was insbesondere von Vorteil ist, wenn auf einem und demselben Formatteil Zonen mit unterschiedlichen Narben struktur gewünscht werden.
Leicht geschliffene Ziegenleder werden hier als vollnarbige Ziegenleder bezeichnet, weil man von vollnarbigen Ziegenleder auszugehen hat und nicht von Spalten, tief geschliffenen Narbenleder oder von der Rückseite (Fleischseite) des Leders.
Eventuell zusätzlich vorhandene Schichten aufgebracht auf die Schicht (4), die dünner als 0,01 mm sind, wie zum Beispiel Griffmittel oder Haftvermittler bleiben bei dieser Betrachtung unberücksichtigt.
Zur Beurteilung und messen der Schichtdicke wird zum Beispiel die Schicht (4) von der Schicht (6) fein säuberlich getrennt, ggf. mit Hilfe von Lösungsmittel und nach dem Verdampfen des Lösungsmittels mit einem Druck von 10 kg/cm gemessen.

Claims (9)

Ansprüche
1. Vollnarbiges Ziegenleder (1) mit einer dünnen Beschichtung und einer Narbung in der Beschichtung die keine Ähnlichkeit mit der typischen natürlichen Ziegenledernarbung aufweist, dadurch gekennzeichnet, das die leicht geschliffene Narbenseite (2) des vollnarbigen Ziegenleders, eine aus zwei Polyurethanschichten bestehende Beschichtung (3) mit einer Gesamtstärke von weniger als 0,11 mm aufweist und das die äußere, die Narbung enthaltende Schicht (4) mittels der Schicht (6) mit dem vollnarbigen Ziegenleders verbunden ist, ohne das die Schicht (6) wesentlich in die Faserstruktur des vollnarbigen Ziegenleders eingedrungen ist.
2. Nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ziegenleder (1) eine Stärke von 0,7 mm bis 1,1 mm aufweist, vorzugsweise 0,9 mm bis 1,1 mm.
3. Nach Anspruch 1 und 2, d a du r c h gekennzeichnet, daß die Beschichtung (3) eine Stärke von weniger als 0,11 mm, vorzugsweise von weniger als 0,9 mm aufweist.
4. Nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) dünner als 0,6 mm, vorzugsweise dünner als 0,4 mm ist.
5. Nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schichten aus einer verfestigten Polyurthanlösung besteht.
6. Nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schicht aus einer verfestigten Polyurethandispersion besteht.
7. Nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide der Schichten aus einer verfestigten Polyurethandispersion gebildet sind.
8. Nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Poren (5) in der Schicht (4) vor einer Lichtquelle deutlich sichtbar sind.
9. Nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vollnarbige Ziegenleder als Formatteil in Form eines Schaftteils vorliegt.
DE29806416U 1998-04-08 1998-04-08 Ziegenleder mit einer genarbten Beschichtung Expired - Lifetime DE29806416U1 (de)

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