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DE29803998U1 - Zange - Google Patents

Zange

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Publication number
DE29803998U1
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DE
Germany
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support arm
elongated
spring
component
pliers
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DE29803998U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/06Joints
    • B25B7/10Joints with adjustable fulcrum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25B7/12Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

15
Deutsches Gebrauchsmuster CHANG, Jong-Shing DE-1404
Zange
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zange und bezieht sich insbesondere auf eine Zange mit einem bogenförmigen Kniehebel, der das Halten eines Werkstückes unterstützt.
Eine bekannte Zange besitzt üblicherweise zwei Klemmbacken, die 5 gelenkig miteinander verbunden sind derart, daß die beiden Klemmbacken ein Werkstück sicher festhalten können. Eine solche bekannte Zange besitzt aber einen konstruktiven Nachteil derart, daß der Abstand zwischen den beiden Klemmbacken nicht eingestellt werden kann, um Werkstücke mit unterschiedlichen Ab-0 messungen halten zu können. Eine weitere bekannte Zange besitzt zwei Klemmbacken, die hinsichtlich der Maulweite eingestellt werden können, die die beiden Klemmbacken voneinander beabstandet, um Werkstücke mit unterschiedlichen Abmessungen halten zu können. Das Gelenk der Zange ist aber für ein Durchrutschen an-
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fällig, was z.u einem nur schwachen Klemmen des Werkstückes führt.
Die in den US Patenten Nr. 4,651,598 und 4,662,252 beschriebenen Zangen sind dazu vorgesehen, die vorstehend beschriebenen Nachteile zu überwinden; sie können aber nicht einfach zusammen gebaut werden und zwar aufgrund der eingebetteten Vorspannfeder der Zange.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher zur Beseitigung der geschilderten Nachteile die Aufgabe zugrunde, eine Zange zu schaffen, mit der Werkstücke mit unterschiedlichen Abmessungen gehalten werden können.
Nach einem weiteren Aspekt gemäß der vorliegenden Erfindung soll eine Zange geschaffen werden, mit der das Werkstück sicher festgehalten werden kann, wobei die Zange für eine einfache Montage einen einfachen Aufbau besitzen soll.
0 Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch genannten Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß ist daher eine Zange vorgesehen mit einem ersten langgestreckten Bauteil und einem zweiten langgestreckten Bauteil mit einer Mittelschulter mit einem langen Schlitz beziehungsweise einem Langloch. An dem ersten langgestreckten Bauteil ist ein Stoppglied angelenkt, das sich in dem Langloch angeordnet befindet und mit einem gezahnten Abschnitt versehen ist, der mit den Zähnen des Langloches in Eingriff gebracht werden kann. Eine erste Feder ist über einem zweiten Stützarm eingepaßt, der mit einem ersten Stützarm einen Winkel ausbildet. Eine zweite Feder ist mit ihrem einen Ende an einem Griffende des ersten langgestreckten Bauteiles befestigt und mit ihrem anderen Ende an einem Griffende des zweiten langgestreck-
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ten Bauteiles festgelegt. Das erste und das zweite langgestreckte Bauteil werden von den Federn so beaufschlagt, eine vollständig geöffnete Stellung einzunehmen, wenn keine von außen auf die Zange einwirkende Kraft vorliegt. 5
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Zange nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer Zange gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Zange gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 4 eine weitere teilweise geschnittene Ansicht einer Zange gemäß der vorliegenden Erfindung im Einsatz.
Wie es anhand von Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich ist, besitzt eine Zange 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ein erstes langgestrecktes Bauteil 12 und ein zweites langgestrecktes Bauteil 20.
Das erste langgestreckte Bauteil 12 besitzt zwei identische langgestreckte Teile 12a und 12b und zwei Mittelsegmente 12c und 12d, die übereinander angeordnet sind. Das erste langgestreckte Bauteil 12 besitzt ein Ende mit einer Klemmbacke 14, 0 ein Ende mit einem Griff 16 und ein mittleres Schultersegment 18.
Das zweite langgestreckte Bauteil 2 0 weist zwei identische langgestreckte Teile 2 0a und 2 0b auf, ein Mittelsegment 2 0c und 5 zwei äußere übereinander gelegte Teile 2Od auf, die aneinander
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OE-1404
beziehungsweise aufeinander befestigt sind. Das zweite langgestreckte Bauteil 20 besitzt ein Ende mit einer Klemmbacke 24, ein Ende mit einem Griff 26 und ein mittleres Schultersegment 28. Die Griffenden 16 und 26 sind jeweils mit einem weichen Überzug 16a, 26a versehen.
Das mittlere Schultersegment 2 8 wird durch den mittleren Schulterbereich 18 hindurch gesteckt und ist mit einem Langloch 3 0 versehen, welches zwei parallele lange Seiten 3 0a und 3 0b besitzt. Die lange Seite 30b ist mit einer Reihe von Zähnen 32 versehen. Ein Stoppglied 34 ist in dem Langloch 30 angeordnet derart, daß das Stoppglied 34 an dem mittleren Schulterbereich 18 über einen Stift 38 und zwei Scheiben 3 6a und 3 6b drehbar befestigt ist. Das Stoppglied 3 4 besitzt eine gerade Fläche 34a, eine Nockenfläche 34b und einen gezahnten Bereich 34c.
Ein erster Stützarm 40 besitzt eine erstes Ende 40a, welches an dem Griffende 16 des ersten langgestreckten Bauteiles 12 über einen ersten Stift 42 gelenkig festgelegt ist. Ein zweiter Stützarm 44 besitzt ein erstes Ende 44a, welches mit einer Durchgangsbohrung 46a eines zweiten Stiftes 46 im Eingriff steht, der in dem Innenraum des Endes 2 6 mit dem Griff des zweiten langgestreckten Bauteiles 20 gelenkig festgelegt ist. Ein Stoppglied 48 ist an dem einen Ende des ersten Endes 44a befestigt. Der erste und der zweite Stützarm 40 und 44 sind über ein Gelenk 50 festgelegt. Der zweite Stützarm 44 ist länger als der erste Stützarm 40. Der erste Stift 42 befindet sich in niedrigerer Höhe angeordnet als der zweite Stift 46. Das zweite Ende 44b des zweiten Stützarmes ist mit einem Anschlag 0 44c versehen, damit die beiden Stützarme einen mit einem Winkel beziehungsweise einer Krümmung versehenen Kniehebel von etwa 9 Grad bilden können.
Eine erste Feder 52 ist über den zweiten Stützarm 44 so eingepaßt angeordnet, daß das eine Ende 52a der ersten Feder 52 das
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zweite Ende 44b des zweiten Stützarmes beaufschlagt und so, daß das andere Ende der Feder 52 den zweiten Stift 46 beaufschlagt. Eine zweite Feder 54 ist mit ihren einen Ende 54a an dem Griffende 16 des ersten langgestreckten Bauteiles 12 festgelegt und mit dem anderen Ende 54b an dem Griffende 2 6 des zweiten langgestreckten Bauteiles 20.
Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, ermöglicht es, wenn die Zange 10 nicht von 'außen mit einer Kraft beaufschlagt wird, die von den Federn 52 und 54 frei gesetzte Energie, daß sich der Drehpunkt A der zwei Stützarme nahe bei dem ersten langgestreckten Bauteil 12 befindet. Infolgedessen befinden sich das erste und das zweite langgestreckte Bauteil 12 und 20 in einer vollständig offenen Stellung. An dem mittleren Abschnitt 12c ist an der Oberseite eine Vertiefung 12e vorgesehen, in der sich eine dritte und verjüngte Feder 60 so angeordnet befindet, daß das obere Ende der dritten Feder 60 eine Seite 28a des zweiten langgestreckten Bauteiles so beaufschlagt, daß die Zähne 32 des Langloches 3 0 im Abstand zum Stoppglied 34 gehalten werden.
Wenn sich Zange 10 nicht im Einsatz befindet, dann befinden sich die Enden 14 und 24 mit dem Klemmbacken und die Enden 16 und 26 mit den Griffen in einer vollständig offenen Stellung, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Wenn auf die Griffenden 16 und 26 über die Hand Druck ausgeübt wird, dann werden die Enden 14 und 24 mit den Klemmbacken aufeinander zu bewegt, um ein Werkstück B festzuhalten. Darüber hinaus drehen sich, wenn die Griffenden 16 und 2 6 weiter aufeinander zu bewegt werden, die Enden 14 und 24 mit den Klemmbacken auf dem ersten Stift 42, 0 der als Drehpunkt wirkt, um an der zweiten Feder 54 zu ziehen. Der erste Stützarm 40 bewegt sich dabei von dem ersten langgestreckten Bauteil 12 weg, um auf den zweiten Stützarm 44 zu drücken, und zwar um sich zum zweiten langgestreckten Bauteil 20 hin zu bewegen, wie es anhand der mit dem Pfeil angedeuteten 5 Richtung beschrieben ist.
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Wenn sich die Enden 14 und 24 mit den Klemmbacken in Kontakt befinden mit dem Werkstück B, dann kann der zweite Stützarm 44 über eine zusätzliche von außen wirkende Kraft dazu gebracht werden, die zweite Feder 52 zusammen zu drücken. Die beiden Enden 14 und 24 mit den Klemmbacken werden dabei so betätigt, daß sie sich drehen. Die Bewegung wird dann auf das Stoppglied 34 übertragen, welches auf diese Weise dazu gebracht wird, sich zu drehen und zwar derart, daß die Nockenfläche 3 4b gegen die gerade Seite 3 0a des Langloches 3 0 gedrückt wird und daß sich der gezahnte Abschnitt 34c mit den Zähnen 32 des Langloches im Eingriff befindet. Infolgedessen erzeugen die beiden Enden mit den Klemmbacken eine festziehende Bewegung, die dazu in der Lage ist, das Werkstück B sicher festzuhalten.
Wenn die auf die Zange 10 von außen wirkende Kraft gelöst wird, befindet sich die erste Feder 52 in dem gelösten Zustand derart, daß der zweite Stützarm 44 in seine Ausgangsposition zurück gebracht wird. Die zweite Feder 54 wird dabei in ihre ur-0 sprüngliche Form zurück versetzt, wohingegen sich die dritte Feder 60 in dem gelösten Zustand befindet. Infolgedessen wird der mittlere Schulterbereich 2 8 des zweiten langgestreckten Bauteiles von dem Stoppglied 34 weg gedrückt. Die Enden mit den Klemmbacken und die Enden mit den Griffen der beiden langgestreckten Bauteile werden so zurück geführt, daß sie in dem offenen Zustand verbleiben.
Nach der Erfindung ist daher eine Zange vorgesehen mit einem ersten langgestreckten Bauteil und einem zweiten langgestreckten Bauteil mit einem mittleren Schulterbereich, der mit einem Langloch versehen ist. An dem ersten langgestreckten Bauteil ist ein Stoppglied angelenkt, der sich in dem Langloch angeordnet befindet und mit einem gezahnten Bereich versehen ist, der mit den Zähnen des Langloches in Eingriff gebracht werden kann.
Eine erste Feder ist über einem zweiten Stützarm eingepaßt an-
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geordnet, der mit einem ersten Stützarm einen Winkel bildet. Eine zweite Feder ist an ihrem einen Ende mit einem mit einem Griff versehenen Ende des ersten langgestreckten Bauteiles festgelegt und mit ihrem anderen Ende an einem Ende mit einem Griff des zweiten langgestreckten Bauteiles befestigt. Das erste und das zweite langgestreckte Bauteil werden von den Federn so beaufschlagt, daß sie sich in einer vollständig geöffneten Stellung befinden, wenn keine von außen auf die Zange einwirkende Kraft vorliegt.
10
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird im übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und Bezeichnung verwiesen.

Claims (5)

Deutsches Gebrauchsmuster CHANG, Jong-Shing DE-1404 Schutzansprüche
1. Zange (10) mit:
- einem ersten langgestreckten Bauteil (12) mit einem Klemmbakkenende (14), einen Griffende (16) und einem mittleren Schulterabschnitt (18) ;
- einem zweiten langgestreckten Bauteil (20) mit einem Klemmbackenende (24), einem Griffende (26) und einem mittleren Schulterabschnitt (28), der mit einem Langloch (30) versehen ist mit zwei langen Seiten (3 0a), die parallel zueinander verlaufen, wobei eine der beiden langen Seiten (30a) mit einer Reihe von Zähnen (32) versehen ist;
- einem Stoppglied (34), welches an dem mittleren Schulterabschnitt (18) des ersten langgestreckten Bauteiles (12) angelenkt und in dem Langloch (30) angeordnet ist;
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- einem ersten Stützarm (40) mit einem ersten Ende (40a), welches an dem Griffende (16) des ersten langgestreckten Bauteiles (12) über einen Stift (42) angelenkt ist, der als ein Drehpunkt wirkt, wobei der erste Stützarm (40) ein zweites Ende (40b) besitzt;
- einem zweiten Stützarm (44), der länger ist als der erste Stützarm (40) und ein erstes Ende (44a) aufweist, welches an dem Griffende (14) des ersten langgestreckten Bauteiles (12) über einen zweiten Stift (46) angelenkt ist, der als ein Drehpunkt wirkt, wobei das erste Ende (44a) des zweiten Stützarmes (44) an einem Stoppglied (48) festgelegt ist und der zweite Stützarm (44) weiterhin ein zweites Ende (44b) besitzt, welches an dem zweiten Ende (40b) des ersten Stützarmes (40) angelenkt ist;
- einer ersten Feder (52), die über dem zweiten Stützarm (44) eingepaßt angeordnet ist derart, daß ein Ende (52a) der ersten Feder (52) das zweite Ende (44b) des zweiten Stützarmes (44) 0 beaufschlagt und ein anderes Ende der ersten Feder (52) den zweiten Stift (46) beaufschlagt; und
- einer zweiten Feder (54), die mit ihren einen Ende (54a) an dem Griffende (16) des ersten langgestreckten Bauteiles (12) festgelegt ist und mit ihrem anderen Ende (54b) an dem Griffende (26) des zweiten langgestreckten Bauteiles (20) festgelegt ist.
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zwei-0 te Ende (44b) des zweiten Stützarmes (44) mit einem Anschlag (44c) versehen ist, der dazu in der Lage ist, den ersten Stützarm (40) und den zweiten Stützarm (44) in einem Winkel von etwa 9 0 Grad zu halten.
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3. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste langgestreckte Bauteil (12) ein Trennbauteil besitzt, welches an seiner Oberseite mit einer Vertiefung (12e) versehen ist und das erste langgestreckte Bauteil (12) mit einer dritten Feder
(60) versehen ist, die in der Vertiefung (12e) angeordnet ist derart, daß ein Ende der dritten Feder (60) eine Seite (28a) des mittleren Schulterabschnittes (28) des zweiten langgestreckten Bauteiles (2 0) beaufschlagt derart, daß die Zähne (32) des Langloches (30) dann vom Stoppglied (34) beabstandet gehalten sind, wenn die Zähne (32) des Langloches (30) nicht von einer Kraft beaufschlagt werden.
4. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoppglied (34) eine Nockenfläche (34b) besitzt.
5. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Feder (54) mit ihrem einen Ende an einem Abschnitt des Griffendes (16) des ersten langgestreckten Bauteiles (12) festgelegt ist, wobei sich der Abschnitt des Griffendes (16) nahe dem mittleren Schulterabschnitt (18) des ersten langgestreckten Bauteiles (12) angeordnet befindet.
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