DE29802674U1 - Reihenklemme mit isolationsdurchdringendem Leiteranschluß - Google Patents
Reihenklemme mit isolationsdurchdringendem LeiteranschlußInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Reihenklemme mit isolationsdurchdringendem Leiteranschluß
gemäß Gattungsbegriff des Anspruches 1. Bei einer bekannten Reihenklemme der gattungsgmäßen Art (FR-PS 2516711) ist ein mit Mitnahmeflächen für
den isolierten Leiter versehenes Kontaktbetätigungsstück vorgesehen, das im Inneren des Isolierstoffgehäuses der Reihenklemme zwischen einer
Leitereinführstellung und einer Kontaktierstellung verlagerbar ist, in der der Leiter
unter Durchdringung seiner Isolation in den Schneidkontakt eingedrückt ist. In dem
nach oben geschlossenen Isolierstoffgehäuse befindet sich eine Einstecköffnung für
den Leiter, an die sich eine bis in den Bereich über den Schneidkontakt erstreckene
Führung anschließt, sowie ferner eine breite, im wesentlichen V-förmige Durchsteck-
und Abstützöffnung für ein das Kontaktbetätigungsstück verlagerndes Werkzeug, beispielsweise einen Schraubendreher. Unter dieser Öffnung im Isolierstoffgehäuse
befindet sich eine weitere Einsteck- und Abstützöffnung in dem verlagerbaren Kontaktbetätigungsstück. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß das
Kontaktbetätigungsstück zunächst mit dem Werkzeug in der Leitereinführstellung gehalten wird, in der der Leiter in das Kontaktbetätigungsstück eingesteckt werden
kann, wobei sich das Werkzeug an der einen Schrägfläche der Öffnung im Gehäuse, die dem Leiter zugewandt liegt, abstützt. Das Werkzeug wird dann in die
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entgegengesetzten Schräglage in die andere Schrägfläche der Öffnung im Gehäuse
gedreht und das Kontaktbetätigungsstück dann mit dem unteren Ende des Werkzeuges,
unter Abstützung des Werkzeuges an der Schrägfläche in der Oberwand des
Gehäuses unter Kraftaufwendung von Hand über den Schneidkontakt gedrückt, wobei der Leiter unter entsprechender Mitnahme isolationsdurchdringend kontaktiert
wird.
Insbesondere bei Leitern größerer Durchmesser sind bei einer derartigen isolationsdurchdringenden
Kontaktierung nicht unbeträchtliche Kräfte aufzubringen. Die vorbekannte Ausgestaltung ist dabei insoweit problembehaftet, als sich für die Kraftaufbringung
zur isolationsdurchdringenden Kontaktierung des Leiters ungünstige Hebeverhältnisse
ergeben. Drehpunkt ist quasi die Abstützung des Werkzeuges an der einen Begrenzungsfläche der Öffnung oben im Gehäuse mit einem ersten Hebelarm
bis zum Ende des Werkzeuges im Kontaktbetätigungsstück und mit dem anderen Hebelarm oberhalb des Gehäuses bis zum Handgriff des Werkzeuges. Bei dieser
Ausgestaltung stellt sich in der Eindrückphase auch in durchaus ungünstiger Weise
eine kraftverzehrende praktisch nutzlose Kraftkomponente ein, die den oberen, dünnwandigen und nicht sonderlich stabilen Bereich des Isolierstoffgehäuses
erheblich belastet. Es muß darüber hinaus von Hand bei diesen Hebelverhältnissen
das Betätigungswerkzeug auch mit einer Kraftkomponente nach unten beaufschlagt werden. Trotzdem wandert das untere Ende, beispielsweise das scharfkantige Ende
eines Schraubendrehers, in der Aufnahmeöffnung im Kontaktbetätigungsstück leicht
nach oben und führt nach mehrmaliger Betätigung hier zu Beschädigungen. Darüber hinaus hat das Werkzeug bei dieser Ausgestaltung einen beträchtlichen
Schwenkweg und kollidiert in der Leitereinführungsstellung leicht mit dem eingesteckten Leiter.
Der vorliegenden Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Reihenklemme
der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die ein leichtes, beschädigungsfreies Betätigen des isolationsdurchdringenden Leiteranschlusses einer derartigen Reihenklemme
auch bei hohem Kraftbedarf gewährleistet.
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruches
1. Dadurch, daß das Kontaktbetätigungsstück an der Oberseite des Isolierstoffgehäuses
angeordnet und seine Aufnahmeöffnung für das Werkzeug nur als Mitnahme-Durchsteckführung ausgebildet ist und darunter befindlich die Aufnahmeöffnung
in dem Gehäuse als bis zum Bodenbereich reichende Abstütz-Einsteckaussparung ausgebildet ist, kann das Werkzeug, beispielsweise ein Schraubendreher,
praktisch bis in den Bodenbereich der Reihenklemme gesteckt werden. Es steht
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dabei für die Kraftaufbringung dann die gesamte Länge des Werkzeuges als beträchtlich
langer Hebelarm zur Verfügung. Das Kontaktbetätigungsstück wird dabei ziehend in die Kontaktierstellung mitgenommen. Bei der zur Verfügung stehenden
Hebelarmlänge braucht man für das Werkzeug auch keinen großen Schwenkweg mehr. Es ist in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung möglich, die Abstütz- und Einsteckaussparung
für das Werkzeug im Inneren des Gehäuses als relativ schmale, tief reichende V-Form auszubilden, die eine gute Führung des Werkzeuges mit Vorgabe
der entsprechenden Anschläge zur Begrenzung des Verschwenkweges gibt. Dank dieser Ausgestaltung hält sich das Werkzeug beinah schon aufgrund seines Eigengewichtes
mit seiner Spitze in der tiefsten Stellung der Abstütz- und Einsteckaussparung im Inneren des Gehäuses, in zweckmäßiger Ausgestaltung also in der Spitze
des V. Für die Betätigung nicht benötigte Kraftkomponenten, die die beteiligten Bauteile
belasten, treten praktisch nicht auf. Der geringe erforderliche Schwenkwinkel für
das Werkzeug zur Überführung von der Leitereinführstellung in die Kontaktierstellung
gewährleistet ferner, daß das Werkzeug im Regelfall in der Leitereinführstellung nicht
mit dem eingesteckten Leiter kollidiert.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den
Unteransprüche gekennzeichnet. Hervorzuheben sind insoweit besondere Ausgestaltungen
in der Konfiguration der Führung zwischen dem Kontaktbetätigungsstück und den Seitenwänden der Reihenklemme, die verhindern, daß das Kontaktbetätigungsstück
aus der Klemme entnommen werden kann, die ermöglichen, daß das Kontaktbetätigungsstück mit abnehmender Kraft über Rastpunkte hinweg bewegt
werden kann und die auch gewährleisten, daß beispielsweise bei Leiterzug die das
Kontaktbetätigungsstück aufnehmenden Seitenwände des Isolierstoffgehäuse nicht ausweichen können.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Reihenklemme wird
nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 Eine sprengbildliche Darstellung einer Reihenklemme mit dem Iso
lierstoffgehäuse, einer Stromschiene mit zwei isolationsdurchdringenden
Leiteranschlüssen und zwei Kontaktbetätigungsstücken,
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Figur 2 die Reihenklemme nach Figur 1 mit einem eingesteckten Werkzeug
für die Verlagerung des in der Leitereinführstellung stehenden Kontaktbetätigungsstückes,
Figur 3 die Reihenklemme nach Figur 1 mit dem Werkzeug in der Schließ-
stellung des Kontaktbetätigungsstückes sowie mit Darstellung einer
Einzelheit,
Figur 4 einen Querschnitt für die Reihenklemme im Bereich eines isolations
durchdringenden Leiteranschlusses,
Figur 5 Teillängsschnitte durch den Fußbereich des verlagerbaren Kontakt-
betätigungsstückes und der angrenzenden Wandungen des Isolier
stoffgehäuses.
In dem Isolierstoffgehäuse 1 der Reihenklemme ist im dargestellten Ausführungsbeispiel
eine Stromschiene 2 angeordnet, die an ihren beiden Enden jeweils einen isolationsdurchdringenden
Leiteranschluß 3 hat. Letzterer besteht aus zwei einen Kontaktschlitz 4 zwischen sich bildenden, scharfkantigen Kontaktfedern 5. Der anzuschließende
Leiter 6 wird in noch zu beschreibender Weise in den Kontaktschlitz 4 verlagert, wobei die beiden Kontaktfedern 5 seine Isolation durchdringen und seine
Drahtseele kontaktieren.
Jedem der isolationsdurchdringenden Leiteranschlüsse 3 ist ein Kontaktbetätigungsstück
7 zugeordnet, das im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils im oberen Bereich
des Isolierstoffgehäuses 1, das insoweit nach oben und zur Schmalaußenseite
hin offen ist, verschieblich geführt. Das Kontaktierbetätigungsstück 7 ist im dargestellten
Ausführungsbeispiel schieberartig ausgebildet und wird, wie durch Pfeile in Figur 1 angedeutet, bei der Erstmontage von den Schmalaußenseiten her in das
Isolierstoffgehäuse 1 eingesetzt. Das Kontaktbetätigungsstück 7 weist eine Leitereinführöffnung 8, und darunter in einer im wesentlichen U-förmigen Aussparung
im Fußbereich seitliche Mitnahmeflächen 9 sowie einen Tiefenanschlag 10 für den Leiter 6 auf.
Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 4 ersichtlich, sind im oberen Öffnungsbereich
des Isolierstoffgehäuses an den Innenseiten der beiden Seitenwände einander zugewandte Schwalbenschwanzführungen 11 gebildet, auf denen das
Kontaktbetätigungsstück 7 mit beidseitigen entsprechenden
Schwalbenschwanznuten 12 verschieblich geführt ist. Die beidseitige Führung
verhindert ein Verkanten oder Klemmen des Kontaktbetätigungsstückes bei der
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Verlagerung. Dabei ist ferner die untere Seite der Schwalbenschwanzführungen 11
und ist der entsprechende angrenzende Bereich der Schwalbenschwanznuten 12 als
Hinterschneidungszone 13 ausgebildet, wodurch gewährleistet ist, daß bei Leiterzug
ein Ausweichen dieser Wandungsbereiche des Isolierstoffgehäuses 1 nach außen zuverlässig verhindert ist.
Das Kontaktbetätigungsstück 7 ist nach Einsetzen in das Isolierstoffgehäuse 1 zwischen
einer Leitereinführstellung (siehe Figur 2) und einer Kontaktierstellung (siehe Figur 3) verlagerbar. Diese beiden Positionen werden zweckmäßig durch eine mit annehmbarer
Kraft überwindbare Verrastung definiert und vorgegeben. Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 5 ersichtlich, wird dies durch eine besondere Ausgestaltung
des Fußbereiches 14 des Kontaktbetätigungsstückes 7 sowie der damit zusammenwirkenden
angrenzenden Seitenwandung des Isolierstoffgehäuses 1 erreicht. Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat dieser Fußbereich 14 des
Kontaktbetätigungsstückes 7 in seinem vorderen Bereich seitlich vorspringende Anschlagschultern 15, für die im schmalseitigen Außenwandbereich des
Isolierstoffgehäuses 1 entsprechende Gegenlagerabschnitte 16 gebildet sind. Den Anschlagschultern 15 sind Einführungsschrägen 17 vorgeordnet, die im
Zusammenwirken mit Einführungsschrägen 18 der angrenzenden Seitenwandbereiche des Isolierstoffgehäuses 1 bei der Erstmontage ein Eindrücken
und Einrasten in diese in Figur 5 in der linken Teilabbildung dargestellte Leitereinführungsstellung ermöglichen, wobei nach dieser Erstmontage das
Kontaktbetätigungsstück 7 dann nicht mehr ohne weiteres aus dem Isolierstoffgehäuse 1 entnommen werden kann.
An die seitlichen Anschlagschultern 15 schließt sich abständig ein mit Schrägflächen
versehener Anschlag 19 an, der mit entsprechenden Seitenwandbereichen des Isolierstoffgehäuses
1 einen ersten Rastpunkt für die Leitereinführungsstellung des Kontaktbetätigungsstückes 7 definiert, wobei das Kontaktbetätigungsstück 7 über
diesen Rastpunkt hinweg mit annehmbarer Kraft in das Innere des Isolierstoffgehäuses
hinein verlagert werden kann. Wie aus der rechten Teilabbildung von Figur 5 ersichtlich,
befindet sich an dem Fußbereich 14 des Kontaktbetätigungsstückes 7 ein zweiter äußerer Anschlag 20 mit Schrägflächen, der mit den entsprechenden angrenzenden
Seitenwandbereichen des Isolierstoffgehäuses 1 in der Kontaktierstellung des Kontaktbetätigungsstückes einen Rastpunkt definiert, der ebenfalls mit
annehmbarer Kraft in Richtung auf die Leitereinführungsstellung hin überwunden werden kann.
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In dem Kontaktbetätigungsstück 7 befindet sich als Aufnahmeöffnung für ein Werkzeug,
insbesondere einen Schraubendreher 21, eine Mitnahme-Durchstecköffnung 22. Im Inneren des Isolierstoffgehäuses 1 im Bereich unterhalb dieser Mitnahme-Durchstecköffnung
22 im Kontaktbetätigungsstück 7 befindet sich als Aufnahmeöffnung für den Schraubendreher 21 eine Abstütz-Einsteckaussparung 23, die sich, wie
insbesondere aus den Figuren 1-3 ersichtlich, bis in den Bodenbereich des Isolierstoffgehäuses
1 erstreckt. Diese Abstütz-Einsteckaussparung 23 befindet sich im Inneren des Isolierstoffgehäuses, bezogen auf den zugeordneten isolationsdurchdringenden
Leiteranschluß 3, innenseitig. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist
dabei die Abstütz-Einsteckaussparung 23 V-förmig, und zwar im wesentlichen in Form eines spitzwinkligen V ausgebildet, so daß die Schenkel des V definierte Anschläge
für die Betätigungsbewegung des Schraubendrehers 21 bilden. Die Figur 2 zeigt den Schraubendreher 21 in einer Verschwenkstellung entsprechend der Leitereinführungsstellung.
In dieser steht das Kontaktbetätigungsstück 7 noch ein wenig schmalseitig aus dem Isolierstoffgehäuse 1 hervor. Ist der Leiter eingesteckt, kann
der Schraubendreher 21 in die in Figur 3 gezeigte Stellung verschwenkt werden. Bei
der geschilderten Anordnung wird das Kontaktbetätigungsstück 7 von dem Schraubendreher
21 in den Kontaktschlitz 4 und damit zwischen die isolationsdurchdringenden Kontaktfedern 5 des isolationsdurchdringenden Leiteranschlusses 3 hineingezogen.
Die Anschauung zeigt, daß dank dieser Ausgestaltung praktisch die gesamte Länge des Schraubendrehers 21 als Hebelarm zur Verfügung steht, wobei hinzukommt,
daß der Drehpunkt in der Spitze der V-förmigen Abstütz- und Einsteckaussparung 23 tief liegt. Da das Verhältnis zwischen der Gesamtlänge des Schraubendrehers
und der Länge zwischen der Schraubendreherspitze und dem Angriff des Schraubendrehers am Kontaktbetätigungsstück 7 weit über 1 liegt, wird am
Schraubendreher relativ wenig Krafteinsatz benötigt, um die Isolationsdurchdringung
und Kontaktierung des Leiters 6 auch bei erheblichem Kraftbedarf gut bewerkstelligen zu können. Hervorzuheben ist dabei auch, daß die aufzubringende
Kraft dank dieser Ausgestaltung sozusagen im wesentlichen in der Hand liegt, nicht
so sehr aber in einer Belastung von Kunststoffbereichen des Isolierstoffgehäuses und
des Kontaktbetätigungsstückes, Letzteres auch in Kombination mit dem relativ scharfkantigen Ende des Schraubendrehers.
Bei der somit zur Verfügung stehenden Hebelarmlänge kann der Schwenkwinkel des
Schraubendrehers relativ klein bemessen sein. Von daher ergibt auch die spitzwinklige,
V-förmige Ausgestaltung der Abstütz- und Einsteckaussparung 23 einen sicheren Halt für den Schraubendreher, der hier auch keine Tendenz zur Verlagerungsbewegung
in dem V hat. Der relativ kleine Schwenkwinkel der Schraubendrehers führt
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auch dazu, daß es in der Leitereinführungsstellung nicht zu Kollisionen mit dem einzuführenden
Leiter 6 kommt.
In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung befindet sich in dem Kontaktbetätigungsstück
7 noch eine Durchsteckbohrung 24 für den Kontaktstift eines Prüfsteckers. Dieser
Kontaktstift ist strichpunktiert in Figur 3 angedeutet. Er kontaktiert nach dem Einstecken
einen angrenzenden Bereich des isolationsdurchdringenden Leiteranschlusses 3. Ein gegenüberliegender Wandabschnitt des Isolierstoffgehäuses 1 bildet
insoweit eine Anlagefläche 25.
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Claims (1)
- SchutzansprücheReihenklemmen mit isolationsdurchdringendem Leiteranschluß (3), mit einem Isolierstoffgehäuse (1) und mit einem Mitnahmeflächen (9) für den Leiter (6) aufweisenden, zwischen einer Leitereinführstellung und einer Kontaktierstellung relativ zum Isolierstoffgehäuse (1) verlagerbaren Kontaktbetätigungsstück (7), wobei in dem Kontaktbetätigungsstück (7) und in dem Isolierstoffgehäuse (1) Aufnahmeöffnungen für ein Werkzeug (21) zum Verlagern des Kontaktbetätigungsstückes (7) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktbetätigungsstück (7) an der Oberseite des Isolierstoffgehäuses (1) angeordnet und seine Aufnahmeöffnung für das Werkzeug (21) als Mitnahme-Durchstecköffnung (22) ausgebildet ist und die Aufnahmeöffnung des Isolierstoffgehäuses (1) eine darunter angeordnete, bis zum Bodenbereich des Isolierstoffgehäuses (1) reichende Abstütz-Einsteckaussparung (23) ist.Reihenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstütz-Einsteckaussparung (23) bezogen auf den zugeordneten isolationsdurchdringenden Leiteranschluß (3) innenseitig zum Isolierstoffgehäuse (1) angeordnet ist.Reihenklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstütz-Einsteckaussparung (23) V-förmig ausgebildet ist.Reihenklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstütz-Einsteckaussparung (23) eine spitzwinklige V-Form hat.LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD16. Februar 1998Weidmüller "· #·* , |crjJtz^|tsBrag|jg*·»glatt 25. Reihenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktbetätigungsstück (7) in angrenzenden Seitenwandbereichen des Isolierstoffgehäuses (1) beidseitig geführt ist.6. Reihenklemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktbetätigungsstück (7) mit Schwalbenschwanznuten (12) auf Schwalbenschwanzführungen (11) gelagert ist.7. Reihenklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Bereiche der Schwalbenschwanzführungen (11) und die zugehörigen Schwalbenschwanznuten (12) als Hinterschneidungszone (13) ausgebildet sind.8. Reihenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitereinführungsstellung des Kontaktbetätigungsstückes (7) sowie dessen Kontaktierstellung durch Rastpunkte definiert sind.9. Reihenklemme nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Fußbereich (14) des Kontaktbetätigungsstückes (7) in Verlagerungsrichtung gesehen abständig voneinander Anschläge mit Schrägflächen (19, 20) vorgesehen sind, für die im äußeren Seitenwandbereich des Isolierstoffgehäuses (1) zusammenwirkende Gegenflächen gebildet sind.10. Reihenklemme nach einem der Ansprüche 8-9, dadurch gekennzeichnet, daß am vorlaufenden Ende des Fußbereiches (11) des Kontaktbetätigungsstückes (7) Anschlagschultern (15) gebildet sind, für die im äußeren Seitenwandbereich des Isolierstoffgehäuses (1) Gegenlagerabschnitte (16) gebildet sind.11. Reihenklemme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den seitlichen Anschlagschultern (15) Einführungsschrägen (17) vorgelagert sind.12. Reihenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kontaktbetätigungsstück (7) eine Durchsteckbohrung (24) für einen Prüfabgriff vorgesehen ist.13. Reihenklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Isolierstoffgehäuse (1) der Kontaktierzone eines Prüfsteckers am isolationsdurchdringenden Leiteranschluß (3) gegenüberliegend eine Anlagefläche (25) gebildet ist.LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 16. Februar 1998
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