DE29723334U1 - Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines Stranges - Google Patents
Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines StrangesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines
Stranges, insbesondere eines Kabels kleineren Durchmessers nach dem Obergriff des
Anspruchs 1.
Es ist bekannt, den Durchmesser von Kabeln oder anderen Strängen auf optischem
Weg dadurch zu bestimmen, daß der Strang mit dem Licht einer Lichtquelle bestrahlt
wird, wobei die Hauptstrahlrichtung annähernd senkrecht auf der Längsachse des Stranges steht. Auf der gegenüberliegenden Seite wird das Licht unter Einsatz brechender
Flächen (Linsen, Objektive etc.) auf einen zellenförmigen, lichtempfindlichen
Sensor projiziert, wobei das Meßobjekt einen Schatten auf den Zeilensensor wirft. Die
Schattengrenzen werden erfaßt; ihr Abstand ist ein Maß für den Durchmesser.
...12
Patentanwälte ■ European Patent Attorneys · Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
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Rechtsanwalt: zugelassen zu den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05 28497 (BLZ 200 700 00) ■ Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
-2-
Bei der praktischen Anwendung der bekannten Vorrichtung werden die Meßvorrichtungen
durch Verunreinigungen an Lichtein- und -austrittsöffnungen belastet. Es ist daher auch bekannt, die Optik so zu wählen, daß an der Lichtein- und -austrtttsöffnung
das Bild defokussiert wird. Partielle Verunreinigungen beeinflussen die Messung dann nur bedingt.
Die bekannten optischen Vorrichtungen arbeiten im Prinzip zufriedenstellend, sind jedoch
relativ aufwendig und groß bauend.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Messung des
Durchmessers eines Stranges, insbesondere eines Kabels kleineren Durchmessers, anzugeben,
das mit minimalem Aufwand auskommt, gleichwohl sehr genaue Ergebnisse bringt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 2 gelöst.
Bei der Erfindung wird der Strang ohne Zwischenschaltung einer Optik unmittelbar
mit einer monochromatischen punktförmigen Lichtquelle bestrahlt. Ebenfalls ohne Zwischenschaltung einer Optik wird der Schatten des Strangs auf einen zeilenförmiger
lichtempfindlicher Sensor an sich bekannter Bauart projiziert. Beispielsweise kann
eine sog. CCD-Zeile verwendet werden, die etwa 2048 einzelne lichtempfindliche
: :&khgr;
-3-Elemente
in einem Abstand von 14 &mgr;&eegr;&igr; aufweist. Ein derartiger Sensor weist eine hohe Auflösung auf.
in einem Abstand von 14 &mgr;&eegr;&igr; aufweist. Ein derartiger Sensor weist eine hohe Auflösung auf.
Es versteht sich, daß auch ein mehrzelliger Sensor (Flächensensor) entsprechender
Auflösung zum Einsatz kommen kann. Dessen Zeilen werden dann separat ausgewertet.
Die gemessenen durch Beugung verursachten Signale geben einen Aufschluß über die
Lage der Beugungskante im Meßraum. Dies macht sich die Erfindung zunutze. Aufgrund
von Beugungserscheinungen ergeben z.B. sich die geometrischen Schattengrenzen aus dem Intensitätsverlauf der auf dem Sensor auftreffenden Strahlung nicht unmittelbar,
sie müssen vielmehr aus den sich einstellenden Beugungssäumen abgeleitet werden. Dies kann durch Vergleich mit einem aus der Theorie der Beugung bekannten
Verlauf /(&xgr;) der Intensität im Beugungssaum ermittelt werden. Hierbei gilt fur das
Argument der Funktion /(&xgr;) : &xgr;=&aacgr;{&khgr;-&khgr;&Zgr;&idiagr;&agr;). Der Intensitätsverlauf im Beugungssaum
bei einem vorgegebenen Abstand der beugenden Kante vom Empfangssensor wird
z.B. als Standardverlauf (Basisverlauf) mit der Dehnung d=l gewählt. Denn eine
mathematische Beschreibung des Intensitätsverlaufs ist nicht ohne weiteres möglich.
Die in &xgr; enthaltenen freien Parameter d (Dehnung des Basisverlaufs &iacgr;{&xgr;&ogr;)) und xgeo
(gesuchte geometrische Schattengrenze = Verschiebung des Basisverlaufs /(&xgr;&ogr;)) werden
solange variiert, bis sich eine optimale Korrelation zwischen /(&xgr;) und dem Verlauf
der Intensität im gemessenen Beugungssaum einstellt.
-4-
Alternativ können auch aus diskreten Werten für d und xge0 erzeugte Musterverläufe
/(£i)> /(&),·■■ K4n) abgelegt werden, um dann mit dem Intensitätsverlauf im gemessenen
Beugungssaum zur Deckung gebracht zu werden (Mustervergleich).
Eine weitere Möglichkeit besteht erfindungsgemäß darin, nur wenige charakteristische
Merkmalspunkte in den Beugungssäumen (z.B. Wendepunkte und/oder lokale Intensitätsminima
und -maxima) zur Bestimmung der geometrischen Schattengrenzen heranzuziehen. Die Lage der Merkmalspunkte im Intensitätsverlauf des Beugungssaums
ist charakteristisch für die Lage der Beugungskanten im Meßraum, z.B. für die der
Schattengrenzen. Auch die Steigung zwischen Merkmalspunkten des Intensitätsverlaufs,
z.B. im Bereich der geometrischen Schattengrenze (z.B. bis zum ersten Maximum) ermöglicht die Bestimmung des Durchmessers bzw. der Lage der geometrischen
Schattengrenze.
Bei fächerförmig sich ausbreitender Lichtstrahlung ist zur Bestimmung des
Strangdurchmessers aus den geometrischen Schattengrenzen die Kenntnis des Abstands
des Meßobjekts senkrecht zum Zeilensensor erforderlich. Dieser kann aus dem Beugungsverlauf ermittelt werden. Die Dehnung d als auch der Abstand zwischen
charakteristischen Merkmalspunkten im Beugungssaum stellen hierfür ein Maß dar.
-5-Allgemein
kann die Abstandsbestimmung der Meßobjekte relativ zum Zeilensensor auch unter Zuhilfenahme beliebiger zusätzlicher Meßeinrichtungen erfolgen. Bevorzugt ist die Anwendung eines zweiten identischen Meßsystems, bestehend aus punktförmiger monochromatischer Lichtquelle und Zeilensensor mit einer Meßachse, die auf der Meßachse des ersten Meßsystems senkrecht steht. Prinzipiell können auch mehr als zwei Meßsysteme zum Einsatz kommen. So können etwa drei Systeme unter Winkeln von jeweils 120° zueinander positioniert werden.
kann die Abstandsbestimmung der Meßobjekte relativ zum Zeilensensor auch unter Zuhilfenahme beliebiger zusätzlicher Meßeinrichtungen erfolgen. Bevorzugt ist die Anwendung eines zweiten identischen Meßsystems, bestehend aus punktförmiger monochromatischer Lichtquelle und Zeilensensor mit einer Meßachse, die auf der Meßachse des ersten Meßsystems senkrecht steht. Prinzipiell können auch mehr als zwei Meßsysteme zum Einsatz kommen. So können etwa drei Systeme unter Winkeln von jeweils 120° zueinander positioniert werden.
Die Erfindung erfordert ein außerordentlich wenig aufwendiges Meßsystem. Linsen,
Objektive oder ähnliche optische Elemente, die immer auch Quelle von Abbildungsfehlern,
Unscharfen usw. sind, können in Fortfall kommen. Da keine Abbildungsfehler
auftreten, ist aufgrund der bekannten, mathematisch exakt beschreibbaren Physik der Beugungserscheinungen eine hoch-präzise Durchmesserbestimmung möglich.
Darüber hinaus besteht ein weiterer wesentlicher Vorteil darin, daß das Meßsystem
wegen des Fortfalls von brechenden Flächen außerordentlich klein baut.
Verschmutzungen im Bereich des Meßsystems führen naturgemäß zu Fehlmessungen.
Diese können dadurch reduziert werden, daß die optisch aktive Zone der Lichtquelle
parallel zur Längsachse des Stranges eine gewisse Ausdehnung aufweist, d.h. linienförmig
ist, während sie senkrecht dazu nach wie vor ein Punktstrahler bleibt. Hat z.B.
ein Diodenlaser fur die erfindungsgemäße Messung in der optisch aktiven Zone eine
Höhe in der Bildebene von etwa 3 &mgr;&eegr;&igr;, dann ist seine Länge, d.h. Erstreckung senk-
-6-
recht zur Bildebene, z.B. 0,5 mm. Analog kann die Erstreckung der einzelnen Elemente
des lichtempfindlichen Sensors parallel zur Längsachse des Stranges signifikant größer gewählt werden als die in Achsrichtung des Zeilensensors. Verschmutzungen
auf der Lichtquelle bzw. dem Sensor machen sich nicht in der gleichen störenden Weise bemerkbar, wie sie auftreten würden bei einer rein punktförmigen Auslegung
von Lichtquelle und Sensorelement. Durch die erfindungsgemäße Bemessung wird mithin eine Art Defokussierungseffekt erreicht.
Partielle Verschmutzungen auf der Lichtquelle, beispielsweise einer Laserdiode, einer
Sammellinse oder am Bildsensor, verursachen ebenfalls Beugungseffekte, die als
Beugungsbilder auf dem Sensor erscheinen. Es ist anzumerken, daß das Frequenzspektrum
der durch die Beugung verursachten Intensitätsschwankungen um so höher
ist, je näher deren Entstehungsort dem Sensor ist. Verunreinigungen auf dem Sensor
verursachen extrem hochfrequente Intensitätsschwankungen, während solche auf der
Strahlungsquelle niederfrequente Schwankungen zur Folge haben. Die vom zu messenden
Gegenstand durch Beugungen verursachten Intensitätsschwankungen haben mithin ein Frequenzspektrum, das zwischen diesen Extremen liegt. Erfindungsgemäß
erfolgt eine Filterung des gemessenen Intensitätsverlaufes vom Sensor dergestalt, daß
möglichst nur ein Frequenzspektrum zur Auswertung gelangt, das von der Beugung des Stranges verursacht ist. Werden bei der Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens die Abmessungen so gewählt, daß auch unter Verwendung von Schutzgläsern
zwischen Strahlungsquelle und dem zu messenden Gegenstand einerseits und
zwischen dem Bild- oder Zeilensensor und dem zu messenden Gegenstand andererseits
stets unterscheidbare Frequenzspektren entstehen, dann kann mit Hilfe geeigneter
Filterverfahren auch bei partieller Verschmutzung in der Meßvorrichtung eine zuverlässige Messung durchgeführt werden.
Es ist ferner anzumerken, daß der Dehnungsfaktor d der Beugungssäume und mithin
auch der Abstand zwischen charakteristischen Merkmalspunkten um so geringer ist, je
näher die beugende Kante zum Empfangssensor liegt. Die Auswertung nur solcher
Beugungssäume, deren Dehnungen d für die gültigen Lagen des Meßgutes relevant
sind, reduziert somit die Schmutzempfindlichkeit und ermöglicht damit eine zuverlässigere
Messung. Kommen nur charakteristische Merkmalspunkte zur Auswertung, so kann aus dem Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Punkten gefolgert werden, ob
der gemessene Beugungssaum vom Meßobjekt verursacht ist oder von z.B. Verunreinigungen
in der Meßstrecke.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht nur vorteilhaft bei Weglassung sämtlicher
optische Elemente, sondern auch bei solchen Vorrichtungen vorteilhaft anwendbar,
die Optiken einsetzen, beispielsweise eine Sammellinse zwischen punktförmigem Strahler und Meßobjekt zur Erzeugung von auf das Meßobjekt gerichteten parallelen
Strahlen, um die nutzbare Meßzone zu vergrößern. Ähnliches gilt für die Anwendung
von Zylinderlinsen, deren Fokus annähernd mit der Mitte des Meßobjekts zusammenfällt.
Es wird eine hohe partielle Schmutzunempfindlichkeit an den Ein- und Aus-
trittsöffnungen der Strahlung erzielt. Eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber Neigungen
des Meßobjekts ist zu berücksichtigen.
Werden anstelle eines einzigen Punktstrahlers mehrere eingesetzt, die entweder dicht
gepackt sind oder einen mehr oder weniger großen Abstand voneinander haben, und werden diese abwechselnd betrieben, ist es möglich, den Meßbereich auszudehnen.
Gleichfalls läßt sich durch geeignete Auswertung der von den jeweiligen Punktstrahlern
auf der Sensorzeile hervorgehobenen Intensitätsverläufe die Schmutzempfindlichkeit
reduzieren. In den einzelnen Verläufen zeigt sich nämlich ein unterschiedlicher örtlicher Versatz zwischen solchen Beugungsverläufen, die von Objekten in der
gültigen Meßzone hervorgerufen werden, und denjenigen, die von außerhalb dieses
Bereichs befindlichen (Schmutz-) Objekten herrühren.
Es können auch die einzelnen Intensitätsverläufe auf den Zeilen mehrzeilige Sensoren
zur Reduzierung von Schmutzeinflüssen ausgenutzt werden. Z.B. kann diejenige Zeile
zur Bestimmung der geometrischen Schattengrenze ausgewählt werden, mit der keine
oder die geringste Verunreinigung detektiert wird.
Zusätzlich zu den „elektronischen" Maßnahmen zur Reduzierung der Schmutzempfindlichkeit
oder auch alternativ können Mittel vorgesehen werden, um den Einfluß von Verunreinigungen auf das Meßsystem zu minimieren. So können zum Beispiel
zwischen dem Laser und dem Meßobjekt zwei beabstandete Schlitzanordnungen
• ■
-9-
vorgesehen werden, zwischen denen eine Elektrode für eine elektrostatische „Absaugung"
von Staub oder sonstigen Verunreinigungen angeordnet ist. In gleicher Weise kann zwischen Meßobjekt und Zeilensensor eine Elektrode vorgesehen werden. In
diesem Fall liegen dann die Schlitzanordnungen an Masse. Eine andere Möglichkeit
kann darin bestehen, im Meßraum ständig einen Überdruck zu erzeugen, der verhindert, daß Verunreinigungen in den Meßraum eindringen. Eine dritte Möglichkeit
besteht darin, zyklisch einen Spülstoß in den "Meßraum oder auf die durch Verunreinigungen
gefährdeten Teile zu richten. Beispielsweise kann ein Luft-Druckstoß verwendet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Meßvorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt idealisiert den Intensitätsverlauf am Strahlungsempfänger nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine vierte Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung.
-10-Fig.
6 zeigt die um 90° verdrehte Vorrichtung nach Fig. 5.
6 zeigt die um 90° verdrehte Vorrichtung nach Fig. 5.
Fig. 7 zeigt eine fünfte Ausfuhrungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 8 zeigt die um 90° verdrehte Vorrichtung nach Fig. 7.
Fig. 8 zeigt die um 90° verdrehte Vorrichtung nach Fig. 7.
Fig. 9 zeigt eine Ausfuhrungsform mit elektrostatischer Entfernung von Schmutzpartikel
aus dem Sichtbereich des Meßsystems.
Fig. 10 zeigt die in Fig. 9 dargestellte Ausführungsform von oben.
Fig. 11 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform, in der Schmutzpartikel durch eine
Luftspülung aus dem Sichtbereich.des Meßsystems entfernt werden.
In Fig. 1 ist der Querschnitt eines Kabels 10 (nachfolgend wird als Meßobjekt ein Kabel
beschrieben. Es versteht sich, daß auch jedes andere strangartige Objekt vermessen
werden kann), das sich senkrecht zur Zeichenebene erstreckt und vorbewegt wird, beispielsweise mit 10 mm/sec. bis 30 m/sec. Die Vorrichtung zur Herstellung des Kabels
sowie zur Erzeugung seines Vorschubs sind nicht dargestellt. Sie sind allgemein bekannt. Das Kabel hat z. B. einen Durchmesser von weniger als 1 mm bis mehr als
100 mm.
Auf der linken Seite des Kabels 10 ist eine punktförmige Lichtquelle 12 zu erkennen.
Sie kann von einer Laserdiode gebildet sein, die z.B. IR-Licht erzeugt. Die Punktförmigkeit
ergibt sich vorzugsweise in der Ausdehnung, die in der Meßebene liegt, welche durch den Fächerstrahl 14 gekennzeichnet ist. In dieser Richtung ist z.B. die aktive
Zone der Laserdiode 12 3 &mgr;&idiagr;&eegr; breit. Senkrecht dazu, d.h. parallel zur Längsachse des
Kabels 10, kann sich eine Erstreckung der optisch aktiven Zone von z. B. 0,5 mm ergeben.
Auf der der Laserdiode 12 gegenüberliegenden Seite ist ein Zeilensensor 16 angedeutet,
dessen Längsachse in der Bildebene liegt und senkrecht auf der Haupterstreckungsrichtung
der Strahlung der Laserdiode 12. Die einzelnen Elemente 18 des Sensors, beispielsweise einer CCD-Zeile oder einer einzelnen Zeile einer CCD-Matrix,
haben eine Erstreckung in der Bildebenevon z.B. 12 &mgr;&tgr;&eegr; und einen Abstand
voneinander von etwa 14 &mgr;&eegr;&igr;. Die Zeile kann, wie an sich bekannt, mit z.B. 2048 Zellen
oder Elementen versehen werden, wenn der Durchmesser des Stranges etwa maximal 15 mm beträgt.
Das Kabel 10 erzeugt einen Schatten auf dem Zeilensensor 16, dessen Ausdehnung
für den Durchmesser des Kabels 10 repräsentativ ist. Die Ausdehnung des Schattens
ist aufgrund des sich fächerförmig aufweitenden Strahlengangs nicht gleich dem Durchmesser des Kabels. Der Abstand der Längsachse des Kabels 10 zum Zeilensensor
ist daher bei der Messung zu berücksichtigen, und zwar in der Art, daß die gemes-
-12-sene
Schattenausdehnung mit einem sich aus dem Strahlensatz ableitenden Faktor (<1) zu multiplizieren ist.
Schattenausdehnung mit einem sich aus dem Strahlensatz ableitenden Faktor (<1) zu multiplizieren ist.
An den Außenkanten des Kabels 10 erfährt das monochromatische Licht der Laserdiode
12 eine Beugung. Der daraus resultierende Intensitätsverlauf ist in Fig. 2 vereinfachend
dargestellt. Der Verlauf des geometrischen Schattens, wie er sich ohne Beugungserscheinungen
einstellen würde, ist gestrichelt eingezeichnet und mit 20 bezeichnet.
Neben in den geometrischen Schattenbereich eingebeugtem Licht werden links bzw. rechts der geometrischen Schattengrenzen Intensitätsverläufe mit langsam
abklingenden, abwechselnden aufeinanderfolgenden Intensitätsmaxima und -minima registriert. Dieses sich aufgrund von Laufzeitunterschieden (Interferenz) ergebende
Muster wird Beugungssaum genannt. Die sich infolge Überlagerung einzelner Lichtstrahlen
einstellenden Maxima sind mit 24, die auf Auslöschung beruhenden Minima mit 26 bezeichnet. Die Frequenz, mit der diese Maxima/Minima aufeinander folgen,
ist vom Abstand zwischen beugender Kante und Sensorzeile abhängig. Der Intensitätsverlauf
im Beugungssaum variiert um einen mittleren Pegel 28, wie er sich ohne Meßobjekt einstellen würde.
Der Intensitätsverlauf, wie er in Fig. 2 zu erkennen ist, ist in seiner Form sowie in seiner
Lage auf der Empfangszeile charakteristisch für die Position der Beugungskante im Meßraum. Die geometrische Schattengrenze auf der Empfangszeile läßt sich durch
Vergleich mit theoretisch ermittelten Musterverläufen ermitteln, kann aber auch aus
- 13-einzelnen
charakteristischen Merkmalspunkten (z.B. Wendepunkte, Intensitätsmaxima oder -minima) im Beugungssaum bestimmt werden. Auch die Bestimmung des Meßgutdurchmessers, der die gemessene Schattenbreite auf der Empfangszeile verursacht, ist aus der in den Beugungssäumen enthaltenen Information möglich. Der Abstand zwischen beugender Kante und Empfangssensor drückt sich nämlich in der Dehnung des mit dem gemessenen Beugungsverlauf korrelierten Musterverlaufs bzw. in den Abständen zwischen charakteristischen Merkmalspunkten (z.B. Maxima, Minima, Wendepunkte oder dergleichen) im Beugungssaum aus.
charakteristischen Merkmalspunkten (z.B. Wendepunkte, Intensitätsmaxima oder -minima) im Beugungssaum bestimmt werden. Auch die Bestimmung des Meßgutdurchmessers, der die gemessene Schattenbreite auf der Empfangszeile verursacht, ist aus der in den Beugungssäumen enthaltenen Information möglich. Der Abstand zwischen beugender Kante und Empfangssensor drückt sich nämlich in der Dehnung des mit dem gemessenen Beugungsverlauf korrelierten Musterverlaufs bzw. in den Abständen zwischen charakteristischen Merkmalspunkten (z.B. Maxima, Minima, Wendepunkte oder dergleichen) im Beugungssaum aus.
Eine teilweise Verunreinigung der Laserdiode 12 und/oder der Sensorzeile 16 fuhrt zu
weiteren Beugungseffekten, die sich dem Kurvenverlauf nach Fig. 2 überlagern. Eine
Beseitigung dieses Störeffekts besteht darin, nur solche Beugungssäume mit bestimmten
Dehnungsfaktoren bzw. mit bestimmten Abständen der charakteristischen Merkmalspunkte auszuwerten. Unter Berücksichtigung des Frequenzspektrums, wie es
durch Beugung am Kabel 10 innerhalb der gültigen Meßzone entsteht, läßt sich ferner
durch Bandpaßfilterung die Messung schmutzunanfälliger machen. Alle Verfahren sind auch bei Verwendung von nicht gezeigten Schutzgläsern zwischen der Lichtquelle
12 und dem Kabel 10 einerseits und zwischen dem Kabel 10 und dem Zeilensensor 16 andererseits anwendbar.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist eine Lichtquelle 12a gezeigt, welche der
Lichtquelle nach Fig. 1 gleicht. Entsprechendes trifft auf die Sensorzeile 16a zu. In
Fig. 3 ist jedoch eine Sammellinse 30 gezeigt, wodurch paralleles Licht auf das Kabel
10a geworfen wird. Dadurch wird die Vorrichtung in ihren Abmessungen vergrößert,
andererseits der Vorteil erhalten, daß der Meßbereich größer ist als bei der Vorrichtung
nach Fig. 1.
Es ist allgemein bekannt, die Genauigkeit der Durchmessermessung dadurch zu verbessern
und die Ovalität des Stranges dadurch zu bestimmen, daß entlang zweier orthogonaler Achsen eine Messung vorgenommen wird. Dies kann auch mit einer
weiteren Meßvorrichtung erfolgen, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist und in einer um 90°
verdrehten Anordnung vorgesehen ist. Auf diese Weise läßt sich dann nicht nur erfindungsgemäß
der Durchmesser an zwei Stellen messen, sondern auch der Abstand zwischen Kabel 10 und Zeilensensor 16 bzw. 16b, der bei der Vorbewegung des Kabels
naturgemäß Schwankungen unterliegt. Die Intensitätsverläufe in den Beugungssäumen
beidseits des auf die Empfangszeile projizierten Kabelschattens sind annähernd symmetrisch.
Somit kann z.B. aus den Positionen sich spiegelbildlich im linken bzw. rechten Beugungssaum gegenüberliegender Merkmalspunkte auf die Mittenposition
des projizierten Schattens geschlossen werden. Auf der Verbindungslinie zwischen
dieser Position und der Laserdiode 12 befindet sich das Kabel 10. Eine entsprechende
Verbindungslinie kann für die um 90° gedrehte Meßanordnung konstruiert werden. Der Schnittpunkt beider Linien stellt die Mittenlage des Kabels 10 im Meßraum dar.
Damit ist der Abstand zum jeweiligen Zeilensensor 16 bzw. 16a bekannt. Die Auswertevorrichtung,
mit welcher die Durchmesserbestimmung erfolgt, kann daher
-15-ständig
mit diesen Abstandswerten gespeist werden, damit erforderlichenfalls eine Korrektur stattfindet.
mit diesen Abstandswerten gespeist werden, damit erforderlichenfalls eine Korrektur stattfindet.
In der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 sind ein Kabel 10c, ein Zeilensensor 16c
und Lichtquelle 12c gezeigt. Im gezeigten Fall sind außerdem Zylinderlinsen 32, 34
vorgesehen, wobei die Linse 32 die Strahlung der Lichtquelle etwa in der Mitte des
Kabels 10c in einer Ebene strichförmig fokussiert. Quer zur Kabelachse ergibt sich
eine linienartige Erstreckung der fächerförmigen Beleuchtung. Der sich einstellende
Schatten ist in Fig. 6 schraffiert angedeutet.
Zusätzlich oder alternativ zur Reduzierung der Schmutzempfindlichkeit auf elektronischem
Wege können Mittel vorgesehen werden, die Verunreinigung im Sichtbereich des Meßsystems erst gar nicht entstehen lassen oder diese beseitigen. Dies kann zum
Beispiel bei der Ausfuhrungsform nach Fig. 9 bzw. 10 dadurch geschehen, daß in dem
Bereich zwischen Laserdiode 12e einerseits und dem Kabel 1Oe andererseits bzw. zwischen
Kabel 1Oe und CCD-Zeilensensor 16e Schlitzblenden 50, 52, 54, 56 und eine Elektrode 36 bzw. 38 angeordnet sind. Letztere liegen an Hochspannung. Der aus
Laser 12e und den Schlitzblenden 50, 52 bestehende Teil der Meßvorrichtung bzw. der
aus den Schlitzblenden 54, 56 und Sensorzeile 16e bestehende Teil können an Masse
liegen. Mit Hilfe der Elektroden 36, 38 wird ein Anziehungseffekt auf Staubteilchen
ausgeübt. Staub wird mithin aus dem eigentlichen Meßraum „abgesaugt".
Eine weitere Möglichkeit, Verunreinigungen zu reduzieren, kann darin bestehen, die
Meßräume 51 und 53 gemäß Fig. 11 mit Hilfe von Schlitzblenden 58, 60 sauber zu
halten und ggf. unter einen gewissen Überdruck zu setzen. Dadurch werden Staubteilchen
gehindert, in den Meßraum einzudringen.
Ferner kann mit Hilfe von geeigneten Düsen impulsweise Luft in den Meßraum geblasen
werden, was durch Pfeile 40 bzw. 42 angedeutet ist. Mit Hilfe der Druckimpulse
werden Verunreinigungen aus dem Meßraum herausgetrieben. Anstelle von Druckimpulsen
können auch stetige Gasströme treten, die Verunreinigungen aus dem Meßraum heraustragen.
Es versteht sich, daß die beschriebenen Maßnahmen natürlich in gleicher Weise bei
den Vorrichtungen nach den Figuren 1 bis 6 eingesetzt werden können. Das gleiche ist
der Fall bei der noch zu beschreibenden Vorrichtung gemäß den Figuren 7 und 8.
Der Unterschied zu der Ausführungsform nach den Figuren 5 und 6 besteht darin, daß
vor der Zylinderlinse 33 eine Sammellinse 44 angeordnet ist. Sie bewirkt eine Parallelisierung
des Strahlengangs und steht im Gegensatz zum fächerförmigen Strahlengang nach der Ausfuhrungsform in Fig. 5 und 6. Der Vorteil eines parallelen Strahls wurde
in Verbindung mit der Ausfuhrungsform nach Fig. 3 beschrieben.
Claims (20)
1. Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines Stranges, insbesondere eines
Kabels kleineren Durchmessers, mit einer
- Beleuchtungsvorrichtung, die den Strang ohne Zwischenschaltung einer abbildenden
Optik mit dem Licht mindestens einer monochromatischen in der Meßebene punktförmigen Lichtquelle beleuchtet, wobei die Hauptstrahlrichtung
annähernd senkrecht auf der Längsachse des Stranges steht
- Empfangsvorrichtung, die das Licht ohne Zwischenschaltung abbildender
optischer Elemente auf einem ein- oder mehrzelligen lichtempfindlichen Sensor auf der gegenüberliegenden Seite des Stranges empfängt, wobei die Achse
des Sensors auf der Hauptstrahlrichtung annähernd senkrecht steht
- Auswertevorrichtung, die der Empfangsvorrichtung nachgeschaltet ist und die
einen dem Strangdurchmesser entsprechenden Wert durch Auswertung der Intensitätsverläufe in den Beugungssäumen an den Rändern des vom Strang
verursachten Schattens bestimmt.
2. Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines Stranges, insbesondere eines
Kabels kleineren Durchmessers mit einer
- Bestrahlungsvorrichtung, die den Strang mit dem Licht mindestens einer
monochromatischen in der Meßebene punktförmigen Lichtquelle bestrahlt, wobei die Hauptstrahlrichtung annähernd senkrecht auf der Längsachse des
Stranges steht
- Empfangsvorrichtung, die das Licht auf einem ein- oder mehrzelligen lichtempfindlichen
Sensor auf der gegenüberliegenden Seite des Stranges empfängt, wobei die Achse des Sensors auf der Hauptstrahlrichtung annähernd
senkrecht steht
- Auswertevorrichtung, die den dem Strangdurchmesser entsprechenden Wert
durch Auswertung der Intensitätsverläufe in den Beugungssäumen an den Rändern des vom Strang verursachten Schattens bestimmt, wobei eine elektronische
Vorrichtung vorgesehen ist, die auf Schmutz zurückführbare Störungen im Intensitätsverlauf der Beugungssäume erkennt, korrigiert bzw.
unterdrückt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertevorrichtung
aus den Intensitätsverläufen der gemessenen Beugungssäume die Lage
der geometrischen Schattengrenzen ermittelt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertevorrichtung
den gemessenen Intensitätsverlauf in den Beugungssäumen und deren Lage mit einem Satz von gespeicherten Musterverläufen vergleicht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertevorrichtung
einen Musterverlauf komprimiert oder dehnt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung
die Lage charakteristischer Merkmalspunkte in den gemessenen Beugungssäumen auswertet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Abstandsmeßvorrichtung den Abstand des Stranges vom Sensor annähernd senkrecht zur Meßachse mißt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmeßvorrichtung
den Abstand des Stranges vom Sensor aus dem Komprimierungs- / Dehnungsgrad von mit dem gemessenen Intensitätsverlauf im Beugungssaum zur
Deckung gebrachten Musterverläufen ableitet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmeßvorrichtung
den Abstand des Stranges vom Sensor aus charakteristischen Merkmalspunkten im Intensitätsverlauf der gemessenen Beugungssäume bestimmt
wird.
- 20 -
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmeßvor-
richtung eine zweite oder weitere aus Punktlichtquelle und Zeilensensor bestehende
Meßvorrichtung aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
aktive Zone der Lichtquelle parallel zur Längsachse des Stranges linienförmig ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausdehnung von lichtempfindlichen Elementen des Zeilensensors parallel zur Längsachse des Stranges signifikant größer ist als in Achsrichtung des Sensors.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Punktlichtquellen vorgesehen sind, die intermittierend aktiviert werden.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische
Vorrichtung Störungen aufgrund von Verschmutzungen anhand eines Vergleichs
der gemessenen Beugungssäume mit Musterverläufen erkannt sowie korrigiert oder unterdrückt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische
Vorrichtung Störungen aufgrund von Verschmutzungen anhand der in den ge-
messenen Beugungssäumen vorliegenden Komprimierungs-/Dehnungsgrade erkennt,
korrigiert oder unterdrückt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische
Vorrichtung Störungen aufgrund von Verschmutzungen anhand der Abstände zwischen charakteristischen Merkmalspunkten innerhalb der gemessenen Beugungssäume
erkennt sowie korrigiert oder unterdrückt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Filtervorrichtung
den gemessene Intensitätsverlauf derart gefiltert, daß nur diejenigen Beugungsmuster zur Auswertung gelangen, die in der gültigen Meßzone verursacht
werden.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Hochspannungsfeld im Meßraum vorgesehen ist, das Verunreinigungen abzieht.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Meßraum mit Überdruck vorgesehen ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Druckstoßvorrichtung vorgesehen ist, die in den Meßraum intervallweise einen
Druckstoß einleitet zum Austragen von Verunreinigungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723334U DE29723334U1 (de) | 1997-12-20 | 1997-12-20 | Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines Stranges |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723334U DE29723334U1 (de) | 1997-12-20 | 1997-12-20 | Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines Stranges |
| DE19757067A DE19757067C2 (de) | 1997-12-20 | 1997-12-20 | Verfahren zur Messung des Durchmessers eines Stranges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29723334U1 true DE29723334U1 (de) | 1998-07-16 |
Family
ID=26042718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29723334U Expired - Lifetime DE29723334U1 (de) | 1997-12-20 | 1997-12-20 | Vorrichtung zur Messung des Durchmessers eines Stranges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29723334U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10360690A1 (de) * | 2003-12-19 | 2005-07-28 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Messung dünner Fasern |
| CN116829901A (zh) * | 2021-02-17 | 2023-09-29 | 三菱电机楼宇解决方案株式会社 | 测定装置以及电梯装置 |
-
1997
- 1997-12-20 DE DE29723334U patent/DE29723334U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10360690A1 (de) * | 2003-12-19 | 2005-07-28 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Messung dünner Fasern |
| CN116829901A (zh) * | 2021-02-17 | 2023-09-29 | 三菱电机楼宇解决方案株式会社 | 测定装置以及电梯装置 |
| CN116829901B (zh) * | 2021-02-17 | 2024-02-02 | 三菱电机楼宇解决方案株式会社 | 测定装置以及电梯装置 |
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