DE29715758U1 - Gefäßklemme - Google Patents
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Description
Jens Ebbers, Geistkamp 41, 59065 Hamm
Klaus-Peter Wiehagen, Weetfelder Str. 110, 59077 Hamm
03.09.97
Gefäßklemme
Die Erfindung betrifft eine Gefäßklemme mit zwei zueinander beweglichen Klemmbacken
am einen und einer Betätigungseinrichtung am anderen Ende, sowie mit Mitteln zur Übertragung
der Antriebsbewegung von der Betätigungseinrichtung auf zumindest eine der Klemmbacken.
Bekannt sind chirurgische Gefäßklemmen, deren Aufbau einer Zange gleicht. Die zueinander
betätigbaren Klemmbacken dieser Gefäßkiemme befinden sich am Ende zweier
Schenkel, die über ein Gelenk miteinander verbunden sind. In Verlängerung dieser Schenkel
über das zentrale Gelenk hinaus befinden sich als Handhabung dienende Schenkel mit
angeformten Grifflöchern. Ferner sind solche Gefäßklemmen mit Rastelementen versehen,
welche sicherstellen, daß die zangenartige Gefäßklemme beim Schließen der jeweils eingenommenen
Winkelstellung blockiert.
Solche zangenartigen Gefäßklemmen sind einfach in der Handhabung und lassen sich bei
Operationen im Bereich nahe der Körperoberfläche des Patienten gut einsetzen. Hingegen
erweist sich die Grundkonstruktion der Gefäßklemmen bei Eingriffen als nachteilig, die
weiter entfernt von der Körperoberfläche des Patienten stattfinden. Bei derartigen Eingriffen
ist der Arzt bemüht, eine möglichst kleine Öffnung im Körper des Patienten vorzubereiten,
durch die dann das chirurgische Instrument hindurchgeführt wird. Beim Arbeiten in
kleinen Öffnungen erweisen sich jedoch zangenartige Gefäßklemmen wegen des weiten
Verschwenkbereiches der Schenkel des Instrumentes als nachteilig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auch für Anwendungen weit im Inneren des
Körpers des Patienten geeignete Gefäßklemme zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Gefäßklemme der eingangs genannten Art vorgeschlagen,
daß die Klemmbacken über eine Parallelführung zueinander spreizbar sind. Eine solche Parallelführung kann insbesondere durch eine Scherenführung realisiert werden,
bei die beiden Klemmbacken in exakt paralleler Ausrichtung zueinander aufgespreizt
werden. Eine solche Gefäßklemme ermöglicht eine Betätigung auf sehr kleinem Raum, so
daß sie sich auch für Anwendungen und Eingriffe weit im Inneren des Körpers des Patienten
eignet. Die Gefäßklemme kann in geschlossenem Zustand sehr schlank gestaltet sein,
JE97114GB -2-
weshalb sie sich bei chirurgischen Eingriffen auch durch enge Öffnungen hindurchführen
läßt, z.B. durch einen Schnitt in der Bauchdecke des Patienten. Bei laparoskopischen
Operationen sind derartige Schnitte 0,5 cm breit, gleichwohl läßt sich die erfindungsgemäße Gefäßklemme mit Erfolg einsetzen.
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Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Gefäßklemme sind die beiden Klemmbacken
in ungespreiztem Zustand in Verlängerung eines Rohres angeordnet, durch welches die
Mittel der Übertragung der Antriebsbewegung hindurchgeführt sind, wobei die eine der
Klemmbacken starr mit dem Rohr verbunden ist. Hierdurch ergibt sich eine besonders
schlanke Konstruktion mir breitem Anwendungsspektrum gerade in der Laparoskopie.
Vorgeschlagen wird femer eine Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsstange als
Mittel zur Übertragung der Antriebsbewegung von der Betätigungseinrichtung auf die zumindest
eine der beiden Klemmbacken. Klemmbackenseitig kann die Antriebsstange in
einer Querachse enden, weiche zu beiden Seiten der Antriebsstange in jeweils eine
Längsführung ragt, die sich zwischen dem und der starr mit dem Rohr verbundenen Klemmbacke befindet. Auf diese Weise wird ein besonders exakter und reibungsarmer,
zugleich auch verkantungsfreier Antrieb der gegenüber der festen Klemmbacke beweglichen
Klemmbacke erzielt. Zu dieser Wirkung trägt ferner bei, wenn gemäß einer bevorzugten
Ausgestaltung die Querachse, in der die Antriebsstange klemmbackenseitig endet, zugleich einen längsbeweglichen Fußpunkt einer Scherenführung bildet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform befinden sich beide Klemmbacken
an einem mit dem Rohr verschraubbaren Backenträger, ferner ist der Backenträger mit
mindestens zwei im Abstand zueinander angeordneten Längsführungen für die Antriebsstange
versehen, von denen die eine Längsführung zentrisch und andere extrentisch bezüglich
des Rohres angeordnet ist. Erreicht wird hiermit eine besonders einfache und sichere
Führung der sowohl druck- als auch zugkräfteübertragenden Antriebsstange. Durch die Verschraubbarkeit des Backenträgers mit dem Rohr ergibt sich zudem die Möglichkeit
den mit den Klemmbacken versehenen Backenträger gegen einen anderen Backenträger
auszutauschen. So können für verschiedene chirurgische Anwendungen Backenträger mit
spezifisch ausgebildeten Klemmbacken an das Rohr angesetzt werden, wodurch sich das
Anwendungsspektrum der Gefäßklemme vergrößert.
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JE97114GB -3-
Um der Antriebsstange der Übertragung sowohl von Zug- als auch von Druckkräften zu
ermöglichen, wird mit einer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Antriebsstange
antriebsseitig mit einem Kugelkopf versehen ist, der seitlich in eine Kugelpfanne der
Betätigungseinrichtung einlegbar ist. Hierdurch wird zudem eine leichte Trennbarkeit der
Antriebsstange von der Betätigungseinrichtung erzielt, was wiederum die Möglichkeit eröffnet,
die Gefäßklemme, etwa zum Zwecke des Sterilisierens, in zusätzliche Einzelteile zu
zerlegen, indem die Gefäßklemme zwischen dem Rohr, in welchem sich die Antriebsstange
befindet, und der Betätigungseinrichtung aufgetrennt wird.
Femer wird vorgeschlagen, daß sich die Betätigungseinrichtung einem starren und einem
demgegenüber drehbaren Griffteil zusammensetzt. Schließlich ist eine weitere Ausgestaltung
der Gefäßklemme gekennzeichnet durch einen von dem drehbaren Griffteil auf die Kugelpfanne wirkenden Antrieb.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Gefäßklemme werden nach folgend anhand der dazugehörigen
Zeichnung erläutert. Auf der Zeichnung ist eine Gefäßklemme im Längsschnitt dargestellt, wobei die beiden Klemmbacken geschlossen sind.
Die Gefäßklemme besteht aus den drei Hauptelementen Betätigungseinrichtung 1,
Backenträger 2 mit den beiden Klemmbacken 3, 4 und einem Rohr 5, welches die Betätigungseinrichtung
1 mit dem Backenträger 2 verbindet. Durch das Rohr 5 hindurch führt eine Antriebsstange 6, die an ihrem einen Ende an der Betätigungseinrichtung befestigt ist,
und die mit ihrem anderen Ende bis in den Backenträger 2 führt. Mittels der Antriebsstange
6 wird die von der Betätigungseinrichtung erzeugte axiale Zug- und Druckkraft in den
Backenträger 2 geführt, um so die Klemmbacken 3, 4 zu betätigen.
Der Backenträger 2 mit den Klemmbacken 3, 4 ist mittels einer lösbaren Verschraubung 7
am vorderen Ende des Rohrs 5 befestigt. Beim Ausführungsbeispiel ist die Klemmbacke 4
einstückig an dem Backenträger 2 befestigt, vorzugsweise aus einem einzigen gefrästen
Stück Edelstahl. Hingegen ist die andere Klemmbacke 3, welche im folgenden als die bewegliche
Klemmbacke bezeichnet wird, bezüglich der starren Klemmbacke 4 über eine
Parallelführung spreizbar. Diese Parallelführung wird durch eine Scherenführung 8 mit zwei
sich mittig kreuzenden und dort über ein Gelenk 9 verbunden Schenkeln 10, 11 gebildet.
Jeder der beiden Schenkel 10, 11 verfügt außer dem gemeinsamen Gelenk 9 noch über
zwei weitere Lagerpunkte: Drehlager 12, 13, über die die Schenkel 10, 11 an der Klemm-
JE97114GB -4-
backe 4 sowie der Klemmbacke 3 befestigt sind, sowie Längsführungen 14, 15 in der jeweils
anderen Klemmbacke 3 bzw. 4. Die axial nicht veränderbaren Drehlager 12, 13 befinden
sich, wie die Zeichnung erkennen läßt, am vorderen Ende der sich kreuzenden
Schenkel 10, 11 der Scherenführung 8, die Längsführungen 14, 15 hingegen am hinteren
Ende der Schenkel 10, 11. Von den beiden ausschließlich eine axiale Bewegung des
entsprechenden Schenkelendes ermöglichenden Längsführungen 14, 15 wird die Längsführung 15 von einer Querachse 15a gebildet, in der die Antriebsstange 6
klemmbackenseitig endet, wobei die Querachse 15a zu beiden Seiten der Antriebsstange 6
in jeweils ein Langtoch des Backenträgers 2 ragt. Beide Langlöcher zusammen ergeben
die auf diese Weise frei von Quer- und insbesondere von Verkantungskräften arbeitende
Längsführung 15. Vorzugsweise sind auch die beiden Drehlager 12, 13 sowie die andere
Längsführung 14 mit entsprechenden Querachsen versehen, um so eine besonders stabile
und auch seitlichen Kräften gut widerstehende Parallelführung der beiden Klemmbacken 3,
4 zu erhalten.
Da beide Schenkel 10, 11 der Parallelführung dieselbe Länge aufweisen, öffnen und
schließen sich die beiden Klemmbacken 3, 4 bei Betätigung durch die Antriebsstange 6 in
völliger Parallelität d. h. eine axiale Bewegung der einen Klemmbacke bezüglich der
anderen findet nicht statt.
Zur sauberen axialen Führung der Antriebsstange 6 ist der Backenträger 2 mit zwei im Abstand
zueinander angeordneten Längsführungen versehen, von denen die eine, hintere Längsführung 16 zentrisch bezüglich des Backenträgers 2 angeordnet ist, wohingegen die
andere Längsführung die bereits beschriebene Längsführung 15 für die Querachse 15a ist.
Antriebsseitig ist die Antriebsstange 6 mit einem Kugelkopf 17 versehen, die in eine von
dem Kugelkopf 17 trennbare Kugelpfanne 18 eingelegt ist. Die Kugelpfanne 18 wiederum
ist mit einem drehbaren hinteren Griffteil 19 der Betätigungseinrichtung verbunden. Dieses
Griffteil 19 ist über ein Gewinde 20 in einem vorderen Griffteil 21 drehbar, welches über
eine Überwurf-Verschraubung 22 starr mit dem Rohr 5 verbindbar. Auf diese Weise läßt
sich die Gefäßklemme zum Zwecke der Sterilisierung in ihre wichtigsten Einzelteile
zerlegen. Zum Zerlegen des Gerätes wird zunächst die Überwurf-Verschraubung 22 gelöst.
So dann läßt sich die aus dem vorderen Griffteil 21 und dem hinteren Griffteil 19
bestehende Betätigungseinrichtung abnehmen, wozu Kugelpfanne 18 und Kugelkopf 17
JE97114GB -5-
voneinander zu trennen sind. Um dies zu ermöglichen, ist die Kugelpfanne 18 mit einer
seitlichen Öffnung versehen, in welche sich der Kugelkopf 17 einlegen läßt.
In einem nächsten Schritt wird die Verschraubung 7 zwischen Backentäger 2 und Rohr 5
gelöst, woraufhin sich das Rohr 5 nach hinten über die noch vorhandene Antriebsstange 6
abstreifen läßt. Die jetzt noch vorhandene Baueinheit mit Backenträger 2, Klemmbacken 3,
4 und der Antriebsstange 6 läßt sich gegebenenfalls gegen eine andere Baueinheit mit
anders gestalteten Klemmbacken austauschen.
Vorzugsweise bestehen sämtliche Teile der Gefäßklemme mit Ausnahme der Griffteile 19,
21 und der Über-Verschraubung 22 aus Edelstahl. Das Rohr 5 ist zylindrisch gestaltet und
weist denselben Durchmesser auf wie der ebenfalls zylindrisch gestaltete Backenträger 2.
Auch die Klemmbacken 3, 4 fügen sich in geschlossener Stellung zu einem nahezu kreisförmigen Querschnitt, so daß sich insgesamt ein chioirgisches Instrument nach Art
eines langgezogenen Stiftes oder Stabes ergibt, mit dem operative Eingriffe auch an
schwierigen Stellen innerhalb der Körpers möglich sind.
| i | 15 | • | JE97114GB | Betätigungseinrichtung | |
| BezuQszeichenliste: | Backenträger | ||||
| 1 | bewegliche Klemmbacke | ||||
| 2 | starre Klemmbacke | ||||
| 3 | Rohr | ||||
| 5 | 20 | 4 | Antriebsstange | ||
| 5 | Verschraubung | ||||
| 6 | Scherenführung | ||||
| 7 | Gelenk | ||||
| 8 | Schenkel | ||||
| 10 | 9 | Schenkel | |||
| 10 | Drehlager | ||||
| 11 | Drehlager | ||||
| 12 | Längsführung | ||||
| 13 | Längsführung | ||||
| 14 | Querachse | ||||
| 15 | Längsführung | ||||
| 15a | Kugelkopf | ||||
| 16 | Kugelpfanne | ||||
| 17 | hinteres Griffteil | ||||
| 18 | Gewinde | ||||
| 19 | vorderes Griffteil | ||||
| 20 | Überwurf-Verschraubung | ||||
| 21 | |||||
| 22 |
Claims (10)
1. Gefäßklemme mit zwei zueinander beweglichen Klemmbacken (3, 4) am einen und
einer Betätigungseinrichtung (1) am anderen Ende, sowie mit Mitteln zur Übertragung der Antriebsbewegung von der Betätigungseinrichtung (1) auf
zumindest eine der Klemmbacken (3, 4), dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmbacken (3, A) über eine Parallelführung (8) zueinander spreizbar sind.
10
die Klemmbacken (3, A) über eine Parallelführung (8) zueinander spreizbar sind.
10
2. Gefäßklemme nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Scherenführung als
Parallelführung (8).
3. Gefäßkiemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Klemmbacken (3, 4) in ungespreiztem Zustand in Verlängerung eines Rohres (5) angeordnet sind, durch welches die Mittel (6) zur Übertragung der
Antriebsbewegung hindurchgeführt sind, und daß die eine (4) der Klemmbacken starr mit dem Rohr (5) verbunden ist.
4. Gefäßklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine
Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsstange (6) als Mittel zur Übertragung der Antriebsbewegung.
5. Gefäßklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange
(6) klemmbackenseitig in einer Querachse (15a) endet, welche zu beiden Seiten der
Antriebsstange (6) in jeweils eine Längsführung ragt, die sich zwischen dem Rohr
(5) und der starr mit dem Rohr (5) verbundenen Klemmbacke (4) befindet.
6. Gefäßklemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querachse
(15a) zugleich den einen längsbeweglichen Fußpunkt einer Scherenführung (8) bildet.
7. Gefäßklemme nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
sich beide Klemmbacken (3, A) an einem mit dem Rohr (5) verschraubbaren Backenträger (2) befinden, und daß der Backenträger (2) mit mindestens zwei im
JE97114GB -8-
Abstand zueinander angeordneten Längsführungen (16, 15) für die Antriebsstange
(6) versehen ist, von denen die eine Längsführung (16) zentrisch und die andere exzentrisch bezüglich des Rohres (5) angeordnet ist.
8. Gefäßklemme nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsstange (6) antriebsseitig mit einem Kugelkopf (17) versehen ist, der
seitlich in eine Kugeipfanne (18) der Betätigungseinrichtung (1) einlegbar ist.
9. Gefäßkiemme nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Betätigungseinrichtung (1) aus einem starren (21) und einem demgegenüber drehbaren (19) Griffteil zusammensetzt.
10. Gefäßklemme nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen von dem drehbaren
Griffteil (19) auf die Kugelpfanne (18) wirkenden Antrieb.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715758U DE29715758U1 (de) | 1997-09-03 | 1997-09-03 | Gefäßklemme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715758U DE29715758U1 (de) | 1997-09-03 | 1997-09-03 | Gefäßklemme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29715758U1 true DE29715758U1 (de) | 1998-01-02 |
Family
ID=8045440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29715758U Expired - Lifetime DE29715758U1 (de) | 1997-09-03 | 1997-09-03 | Gefäßklemme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29715758U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9375218B2 (en) | 2006-05-03 | 2016-06-28 | Datascope Corp. | Systems and methods of tissue closure |
| US10485545B2 (en) | 2013-11-19 | 2019-11-26 | Datascope Corp. | Fastener applicator with interlock |
| US11653928B2 (en) | 2018-03-28 | 2023-05-23 | Datascope Corp. | Device for atrial appendage exclusion |
-
1997
- 1997-09-03 DE DE29715758U patent/DE29715758U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US12396729B2 (en) | 2013-11-19 | 2025-08-26 | Datascope Corporation | Fastener applicator with interlock |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 19980212 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010601 |