[go: up one dir, main page]

DE29715758U1 - Gefäßklemme - Google Patents

Gefäßklemme

Info

Publication number
DE29715758U1
DE29715758U1 DE29715758U DE29715758U DE29715758U1 DE 29715758 U1 DE29715758 U1 DE 29715758U1 DE 29715758 U DE29715758 U DE 29715758U DE 29715758 U DE29715758 U DE 29715758U DE 29715758 U1 DE29715758 U1 DE 29715758U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vascular clamp
clamp according
tube
clamping jaws
drive rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29715758U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WIEHAGEN KLAUS PETER
Original Assignee
WIEHAGEN KLAUS PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WIEHAGEN KLAUS PETER filed Critical WIEHAGEN KLAUS PETER
Priority to DE29715758U priority Critical patent/DE29715758U1/de
Publication of DE29715758U1 publication Critical patent/DE29715758U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/12Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord
    • A61B17/122Clamps or clips, e.g. for the umbilical cord
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/00234Surgical instruments, devices or methods for minimally invasive surgery
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/2804Surgical forceps with two or more pivotal connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B17/2909Handles
    • A61B2017/2912Handles transmission of forces to actuating rod or piston
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B2017/2926Details of heads or jaws
    • A61B2017/2932Transmission of forces to jaw members
    • A61B2017/2939Details of linkages or pivot points
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B2017/2926Details of heads or jaws
    • A61B2017/2932Transmission of forces to jaw members
    • A61B2017/2944Translation of jaw members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/08Accessories or related features not otherwise provided for
    • A61B2090/0813Accessories designed for easy sterilising, i.e. re-usable

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Jens Ebbers, Geistkamp 41, 59065 Hamm
Klaus-Peter Wiehagen, Weetfelder Str. 110, 59077 Hamm
03.09.97
Gefäßklemme
Die Erfindung betrifft eine Gefäßklemme mit zwei zueinander beweglichen Klemmbacken am einen und einer Betätigungseinrichtung am anderen Ende, sowie mit Mitteln zur Übertragung der Antriebsbewegung von der Betätigungseinrichtung auf zumindest eine der Klemmbacken.
Bekannt sind chirurgische Gefäßklemmen, deren Aufbau einer Zange gleicht. Die zueinander betätigbaren Klemmbacken dieser Gefäßkiemme befinden sich am Ende zweier Schenkel, die über ein Gelenk miteinander verbunden sind. In Verlängerung dieser Schenkel über das zentrale Gelenk hinaus befinden sich als Handhabung dienende Schenkel mit angeformten Grifflöchern. Ferner sind solche Gefäßklemmen mit Rastelementen versehen, welche sicherstellen, daß die zangenartige Gefäßklemme beim Schließen der jeweils eingenommenen Winkelstellung blockiert.
Solche zangenartigen Gefäßklemmen sind einfach in der Handhabung und lassen sich bei Operationen im Bereich nahe der Körperoberfläche des Patienten gut einsetzen. Hingegen erweist sich die Grundkonstruktion der Gefäßklemmen bei Eingriffen als nachteilig, die weiter entfernt von der Körperoberfläche des Patienten stattfinden. Bei derartigen Eingriffen ist der Arzt bemüht, eine möglichst kleine Öffnung im Körper des Patienten vorzubereiten, durch die dann das chirurgische Instrument hindurchgeführt wird. Beim Arbeiten in kleinen Öffnungen erweisen sich jedoch zangenartige Gefäßklemmen wegen des weiten Verschwenkbereiches der Schenkel des Instrumentes als nachteilig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auch für Anwendungen weit im Inneren des Körpers des Patienten geeignete Gefäßklemme zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Gefäßklemme der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß die Klemmbacken über eine Parallelführung zueinander spreizbar sind. Eine solche Parallelführung kann insbesondere durch eine Scherenführung realisiert werden, bei die beiden Klemmbacken in exakt paralleler Ausrichtung zueinander aufgespreizt werden. Eine solche Gefäßklemme ermöglicht eine Betätigung auf sehr kleinem Raum, so daß sie sich auch für Anwendungen und Eingriffe weit im Inneren des Körpers des Patienten eignet. Die Gefäßklemme kann in geschlossenem Zustand sehr schlank gestaltet sein,
JE97114GB -2-
weshalb sie sich bei chirurgischen Eingriffen auch durch enge Öffnungen hindurchführen läßt, z.B. durch einen Schnitt in der Bauchdecke des Patienten. Bei laparoskopischen Operationen sind derartige Schnitte 0,5 cm breit, gleichwohl läßt sich die erfindungsgemäße Gefäßklemme mit Erfolg einsetzen.
5
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Gefäßklemme sind die beiden Klemmbacken in ungespreiztem Zustand in Verlängerung eines Rohres angeordnet, durch welches die Mittel der Übertragung der Antriebsbewegung hindurchgeführt sind, wobei die eine der Klemmbacken starr mit dem Rohr verbunden ist. Hierdurch ergibt sich eine besonders schlanke Konstruktion mir breitem Anwendungsspektrum gerade in der Laparoskopie.
Vorgeschlagen wird femer eine Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsstange als Mittel zur Übertragung der Antriebsbewegung von der Betätigungseinrichtung auf die zumindest eine der beiden Klemmbacken. Klemmbackenseitig kann die Antriebsstange in einer Querachse enden, weiche zu beiden Seiten der Antriebsstange in jeweils eine Längsführung ragt, die sich zwischen dem und der starr mit dem Rohr verbundenen Klemmbacke befindet. Auf diese Weise wird ein besonders exakter und reibungsarmer, zugleich auch verkantungsfreier Antrieb der gegenüber der festen Klemmbacke beweglichen Klemmbacke erzielt. Zu dieser Wirkung trägt ferner bei, wenn gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung die Querachse, in der die Antriebsstange klemmbackenseitig endet, zugleich einen längsbeweglichen Fußpunkt einer Scherenführung bildet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform befinden sich beide Klemmbacken an einem mit dem Rohr verschraubbaren Backenträger, ferner ist der Backenträger mit mindestens zwei im Abstand zueinander angeordneten Längsführungen für die Antriebsstange versehen, von denen die eine Längsführung zentrisch und andere extrentisch bezüglich des Rohres angeordnet ist. Erreicht wird hiermit eine besonders einfache und sichere Führung der sowohl druck- als auch zugkräfteübertragenden Antriebsstange. Durch die Verschraubbarkeit des Backenträgers mit dem Rohr ergibt sich zudem die Möglichkeit den mit den Klemmbacken versehenen Backenträger gegen einen anderen Backenträger auszutauschen. So können für verschiedene chirurgische Anwendungen Backenträger mit spezifisch ausgebildeten Klemmbacken an das Rohr angesetzt werden, wodurch sich das Anwendungsspektrum der Gefäßklemme vergrößert.
• *
JE97114GB -3-
Um der Antriebsstange der Übertragung sowohl von Zug- als auch von Druckkräften zu ermöglichen, wird mit einer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Antriebsstange antriebsseitig mit einem Kugelkopf versehen ist, der seitlich in eine Kugelpfanne der Betätigungseinrichtung einlegbar ist. Hierdurch wird zudem eine leichte Trennbarkeit der Antriebsstange von der Betätigungseinrichtung erzielt, was wiederum die Möglichkeit eröffnet, die Gefäßklemme, etwa zum Zwecke des Sterilisierens, in zusätzliche Einzelteile zu zerlegen, indem die Gefäßklemme zwischen dem Rohr, in welchem sich die Antriebsstange befindet, und der Betätigungseinrichtung aufgetrennt wird.
Femer wird vorgeschlagen, daß sich die Betätigungseinrichtung einem starren und einem demgegenüber drehbaren Griffteil zusammensetzt. Schließlich ist eine weitere Ausgestaltung der Gefäßklemme gekennzeichnet durch einen von dem drehbaren Griffteil auf die Kugelpfanne wirkenden Antrieb.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Gefäßklemme werden nach folgend anhand der dazugehörigen Zeichnung erläutert. Auf der Zeichnung ist eine Gefäßklemme im Längsschnitt dargestellt, wobei die beiden Klemmbacken geschlossen sind.
Die Gefäßklemme besteht aus den drei Hauptelementen Betätigungseinrichtung 1, Backenträger 2 mit den beiden Klemmbacken 3, 4 und einem Rohr 5, welches die Betätigungseinrichtung 1 mit dem Backenträger 2 verbindet. Durch das Rohr 5 hindurch führt eine Antriebsstange 6, die an ihrem einen Ende an der Betätigungseinrichtung befestigt ist, und die mit ihrem anderen Ende bis in den Backenträger 2 führt. Mittels der Antriebsstange 6 wird die von der Betätigungseinrichtung erzeugte axiale Zug- und Druckkraft in den Backenträger 2 geführt, um so die Klemmbacken 3, 4 zu betätigen.
Der Backenträger 2 mit den Klemmbacken 3, 4 ist mittels einer lösbaren Verschraubung 7 am vorderen Ende des Rohrs 5 befestigt. Beim Ausführungsbeispiel ist die Klemmbacke 4 einstückig an dem Backenträger 2 befestigt, vorzugsweise aus einem einzigen gefrästen Stück Edelstahl. Hingegen ist die andere Klemmbacke 3, welche im folgenden als die bewegliche Klemmbacke bezeichnet wird, bezüglich der starren Klemmbacke 4 über eine Parallelführung spreizbar. Diese Parallelführung wird durch eine Scherenführung 8 mit zwei sich mittig kreuzenden und dort über ein Gelenk 9 verbunden Schenkeln 10, 11 gebildet. Jeder der beiden Schenkel 10, 11 verfügt außer dem gemeinsamen Gelenk 9 noch über zwei weitere Lagerpunkte: Drehlager 12, 13, über die die Schenkel 10, 11 an der Klemm-
JE97114GB -4-
backe 4 sowie der Klemmbacke 3 befestigt sind, sowie Längsführungen 14, 15 in der jeweils anderen Klemmbacke 3 bzw. 4. Die axial nicht veränderbaren Drehlager 12, 13 befinden sich, wie die Zeichnung erkennen läßt, am vorderen Ende der sich kreuzenden Schenkel 10, 11 der Scherenführung 8, die Längsführungen 14, 15 hingegen am hinteren Ende der Schenkel 10, 11. Von den beiden ausschließlich eine axiale Bewegung des entsprechenden Schenkelendes ermöglichenden Längsführungen 14, 15 wird die Längsführung 15 von einer Querachse 15a gebildet, in der die Antriebsstange 6 klemmbackenseitig endet, wobei die Querachse 15a zu beiden Seiten der Antriebsstange 6 in jeweils ein Langtoch des Backenträgers 2 ragt. Beide Langlöcher zusammen ergeben die auf diese Weise frei von Quer- und insbesondere von Verkantungskräften arbeitende Längsführung 15. Vorzugsweise sind auch die beiden Drehlager 12, 13 sowie die andere Längsführung 14 mit entsprechenden Querachsen versehen, um so eine besonders stabile und auch seitlichen Kräften gut widerstehende Parallelführung der beiden Klemmbacken 3, 4 zu erhalten.
Da beide Schenkel 10, 11 der Parallelführung dieselbe Länge aufweisen, öffnen und schließen sich die beiden Klemmbacken 3, 4 bei Betätigung durch die Antriebsstange 6 in völliger Parallelität d. h. eine axiale Bewegung der einen Klemmbacke bezüglich der anderen findet nicht statt.
Zur sauberen axialen Führung der Antriebsstange 6 ist der Backenträger 2 mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Längsführungen versehen, von denen die eine, hintere Längsführung 16 zentrisch bezüglich des Backenträgers 2 angeordnet ist, wohingegen die andere Längsführung die bereits beschriebene Längsführung 15 für die Querachse 15a ist.
Antriebsseitig ist die Antriebsstange 6 mit einem Kugelkopf 17 versehen, die in eine von dem Kugelkopf 17 trennbare Kugelpfanne 18 eingelegt ist. Die Kugelpfanne 18 wiederum ist mit einem drehbaren hinteren Griffteil 19 der Betätigungseinrichtung verbunden. Dieses Griffteil 19 ist über ein Gewinde 20 in einem vorderen Griffteil 21 drehbar, welches über eine Überwurf-Verschraubung 22 starr mit dem Rohr 5 verbindbar. Auf diese Weise läßt sich die Gefäßklemme zum Zwecke der Sterilisierung in ihre wichtigsten Einzelteile zerlegen. Zum Zerlegen des Gerätes wird zunächst die Überwurf-Verschraubung 22 gelöst. So dann läßt sich die aus dem vorderen Griffteil 21 und dem hinteren Griffteil 19 bestehende Betätigungseinrichtung abnehmen, wozu Kugelpfanne 18 und Kugelkopf 17
JE97114GB -5-
voneinander zu trennen sind. Um dies zu ermöglichen, ist die Kugelpfanne 18 mit einer seitlichen Öffnung versehen, in welche sich der Kugelkopf 17 einlegen läßt.
In einem nächsten Schritt wird die Verschraubung 7 zwischen Backentäger 2 und Rohr 5 gelöst, woraufhin sich das Rohr 5 nach hinten über die noch vorhandene Antriebsstange 6 abstreifen läßt. Die jetzt noch vorhandene Baueinheit mit Backenträger 2, Klemmbacken 3, 4 und der Antriebsstange 6 läßt sich gegebenenfalls gegen eine andere Baueinheit mit anders gestalteten Klemmbacken austauschen.
Vorzugsweise bestehen sämtliche Teile der Gefäßklemme mit Ausnahme der Griffteile 19, 21 und der Über-Verschraubung 22 aus Edelstahl. Das Rohr 5 ist zylindrisch gestaltet und weist denselben Durchmesser auf wie der ebenfalls zylindrisch gestaltete Backenträger 2. Auch die Klemmbacken 3, 4 fügen sich in geschlossener Stellung zu einem nahezu kreisförmigen Querschnitt, so daß sich insgesamt ein chioirgisches Instrument nach Art eines langgezogenen Stiftes oder Stabes ergibt, mit dem operative Eingriffe auch an schwierigen Stellen innerhalb der Körpers möglich sind.
i 15 • JE97114GB Betätigungseinrichtung
BezuQszeichenliste: Backenträger
1 bewegliche Klemmbacke
2 starre Klemmbacke
3 Rohr
5 20 4 Antriebsstange
5 Verschraubung
6 Scherenführung
7 Gelenk
8 Schenkel
10 9 Schenkel
10 Drehlager
11 Drehlager
12 Längsführung
13 Längsführung
14 Querachse
15 Längsführung
15a Kugelkopf
16 Kugelpfanne
17 hinteres Griffteil
18 Gewinde
19 vorderes Griffteil
20 Überwurf-Verschraubung
21
22

Claims (10)

JE97114GB -7- Schutzansprüche
1. Gefäßklemme mit zwei zueinander beweglichen Klemmbacken (3, 4) am einen und einer Betätigungseinrichtung (1) am anderen Ende, sowie mit Mitteln zur Übertragung der Antriebsbewegung von der Betätigungseinrichtung (1) auf zumindest eine der Klemmbacken (3, 4), dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmbacken (3, A) über eine Parallelführung (8) zueinander spreizbar sind.
10
2. Gefäßklemme nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Scherenführung als Parallelführung (8).
3. Gefäßkiemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmbacken (3, 4) in ungespreiztem Zustand in Verlängerung eines Rohres (5) angeordnet sind, durch welches die Mittel (6) zur Übertragung der Antriebsbewegung hindurchgeführt sind, und daß die eine (4) der Klemmbacken starr mit dem Rohr (5) verbunden ist.
4. Gefäßklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsstange (6) als Mittel zur Übertragung der Antriebsbewegung.
5. Gefäßklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (6) klemmbackenseitig in einer Querachse (15a) endet, welche zu beiden Seiten der Antriebsstange (6) in jeweils eine Längsführung ragt, die sich zwischen dem Rohr (5) und der starr mit dem Rohr (5) verbundenen Klemmbacke (4) befindet.
6. Gefäßklemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querachse (15a) zugleich den einen längsbeweglichen Fußpunkt einer Scherenführung (8) bildet.
7. Gefäßklemme nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich beide Klemmbacken (3, A) an einem mit dem Rohr (5) verschraubbaren Backenträger (2) befinden, und daß der Backenträger (2) mit mindestens zwei im
JE97114GB -8-
Abstand zueinander angeordneten Längsführungen (16, 15) für die Antriebsstange (6) versehen ist, von denen die eine Längsführung (16) zentrisch und die andere exzentrisch bezüglich des Rohres (5) angeordnet ist.
8. Gefäßklemme nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (6) antriebsseitig mit einem Kugelkopf (17) versehen ist, der seitlich in eine Kugeipfanne (18) der Betätigungseinrichtung (1) einlegbar ist.
9. Gefäßkiemme nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Betätigungseinrichtung (1) aus einem starren (21) und einem demgegenüber drehbaren (19) Griffteil zusammensetzt.
10. Gefäßklemme nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen von dem drehbaren Griffteil (19) auf die Kugelpfanne (18) wirkenden Antrieb.
DE29715758U 1997-09-03 1997-09-03 Gefäßklemme Expired - Lifetime DE29715758U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29715758U DE29715758U1 (de) 1997-09-03 1997-09-03 Gefäßklemme

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29715758U DE29715758U1 (de) 1997-09-03 1997-09-03 Gefäßklemme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29715758U1 true DE29715758U1 (de) 1998-01-02

Family

ID=8045440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29715758U Expired - Lifetime DE29715758U1 (de) 1997-09-03 1997-09-03 Gefäßklemme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29715758U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9375218B2 (en) 2006-05-03 2016-06-28 Datascope Corp. Systems and methods of tissue closure
US10485545B2 (en) 2013-11-19 2019-11-26 Datascope Corp. Fastener applicator with interlock
US11653928B2 (en) 2018-03-28 2023-05-23 Datascope Corp. Device for atrial appendage exclusion

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9375218B2 (en) 2006-05-03 2016-06-28 Datascope Corp. Systems and methods of tissue closure
US10595861B2 (en) 2006-05-03 2020-03-24 Datascope Corp. Systems and methods of tissue closure
US11369374B2 (en) 2006-05-03 2022-06-28 Datascope Corp. Systems and methods of tissue closure
US11992211B2 (en) 2006-05-03 2024-05-28 Datascope Corp. Systems and methods of tissue closure
US10485545B2 (en) 2013-11-19 2019-11-26 Datascope Corp. Fastener applicator with interlock
US11564689B2 (en) 2013-11-19 2023-01-31 Datascope Corp. Fastener applicator with interlock
US12396729B2 (en) 2013-11-19 2025-08-26 Datascope Corporation Fastener applicator with interlock
US11653928B2 (en) 2018-03-28 2023-05-23 Datascope Corp. Device for atrial appendage exclusion

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69220110T2 (de) Näherungsvorrichtung für chirurgische Klemmbackenstruktur
DE69834350T2 (de) Rongeur
EP0951868B1 (de) Chirurgischer Spreizer
EP0594946B1 (de) Greif- und/oder Schneidinstrument für endoskopische Zwecke
DE69731096T2 (de) Pinzette, insbesondere zur biopsie
DE4015562A1 (de) Zange zum anlegen von blutstillenden clips
DE202007009165U1 (de) Chirurgisches Instrument
EP0513471A2 (de) Chirurgisches Instrument
DE3733194A1 (de) Instrument zum halten chirurgischer nadeln
DE29713150U1 (de) Chirurgisches Instrument
DE3918720A1 (de) Retrograd schneidende hakenstanze
DE3419928A1 (de) Chirurgische klammer und zange zur handhabung einer solchen klammer
DE8809501U1 (de) Chirurgisches Instrument
EP2056727A1 (de) Chirurgische greifzange
DE9303531U1 (de) Medizinisches Instrument
WO2011128220A1 (de) Orthopädisches fixationssystem und zielvorrichtung für ein derartiges fixationssystem
EP2361040B1 (de) Instrument für die laparoskopische chirurgie
DE10341561B4 (de) Medizinisches Gerät
DE29715758U1 (de) Gefäßklemme
DE3921935A1 (de) Chirurgisches instrument
DE19738306C2 (de) Gefäßklemme
DE10145107B4 (de) Füllstab für Endoskope
DE3716764A1 (de) Medizinisches, insbesondere chirurgisches instrument mit einem saugrohr
EP3049143B1 (de) Platziervorrichtung für einen medizinischen katheter
DE19807743A1 (de) Endoskopisches Nähinstrument

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980212

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20010601