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DE29709760U1 - Nackenkissen - Google Patents

Nackenkissen

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Publication number
DE29709760U1
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DE
Germany
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neck pillow
neck
pillow
bank
account
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29709760U
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English (en)
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TILIA GmbH
Original Assignee
TILIA GmbH
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Publication date
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Publication of DE29709760U1 publication Critical patent/DE29709760U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/086Fluid mattresses with fluid-like particles, e.g. filled with beads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/38Supports for the head or the back for the head, e.g. detachable
    • A47C7/383Detachable or loose head- or neck-supports, e.g. horse-shoe shaped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bedding Items (AREA)

Description

TIEDTKE - BUHLING - &Kgr;&Ggr;&Ngr;·&Ngr;&Egr;··'& PARTNER(GbR)
Tiedtke - Bühling - Kinne, POB 20 19 18, D-80019 München
Patentanwälte Vertreter beim EPA*
Dipl.-Ing. H. Tiedtke* Dipl.-Chem. G. Bühling* Dipl.-Ing. R. Kinne* Dipl.-ing. B. Pellmann* Dipl.-Ing. K. Grams' Dipl.-Bioi. Dr. A. Link Dipl.-Ing. A. Vollnhals* Dipl.-Ing. T. Leson* Dipl.-Ing. H. Trösch Dipl.-Ing. Dr. G. Chivarov* Dipl.-Ing. M. Grill"
Bavariaring 4, D-80336 München
04. Juni 1997 DE 19991
TiUa GmbH
NesseLwang / Deutschland
"Nackenkissen"
Telefon: 0 89-54 46 90
Telefax (G3): 0 89-532611
Telefax (G4): 0 89-53 29 09 50 100446.2361@compuserve.com Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 (BLZ 700 800 00) Deutsche Bank (München) Kto. 286 1060 (BLZ 700 700 10) Postbank (München) Kto. 670-43-804 (BLZ 700 100 80) Dai-Ichi-Kangyo Bank (München) Kto. 51 042 (BLZ 700 207 00) Sanwa Bank (Düsseldorf) Kto. 500 047 (BLZ 301 307 00)
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Nackenkissen zur Beibehaltung einer bequemen Haltung im Bereich der Halswirbelsäule beispielsweise während einer Kraftfahrzeugfahrt.
Aus dem Stand der Technik sind Nackenkissen dieser Gattung beispielsweise in Form von aufblasbaren U-förmigen Nackenhörnchen bekannt. Diese Nackenkissen sind hinsichtlich ihrer Form derart ausgebildet, daß sie in aufgeblasenem Zustand wie eine Art Halskrause um den Nacken einer Person gelegt werden können, um somit den Kopf sowie den Nacken abzustützen. Hierdurch sollen Nackenbeschwerden sowie Kopfschmerzen aufgrund von Verspannungen insbesondere bei einer sitzenden Position vermieden werden.
Derartige Nackenkissen weisen indessen hinsichtlich ihrer Bequemlichkeit und Stützfunktion erhebliche Nachteile auf.
Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, sind die Nackenhörnchen gemäß dem Stand der Technik als aufblasbare'Kissen ausgebildet, welche nach vollständigem Aufblasen eine durch die Formgebung des Kissens vorbestimmte Kontur annehmen. Eine individuelle Anpassung an unterschiedliche Körperformen eines späteren Trägers ist bei diesen Nackenhörnchen nicht möglich. Im übrigen bestehen die bekannten Nackenhörnchen aus einem Gummimaterial vorzugsweise PVC, welche für eine bessere Hautverträglichkeit mit einem Velour überzogen sind. Trotzdem tritt bei längerem Gebrauch der bekannten Nackenhörnchen ein Wärmestau im Bereich der Auflagefläche des Nackenhörnchens auf, der mit einem entsprechend verstärkten Schwitzen in diesem Bereich verbunden ist. Es liegt auf der Hand, daß hierdurch die Bequemlichkeit bei der Benutzung der bekannten Nackenhörnchen erheblich leidet. Schließlich sei darauf hingewiesen, daß die bekannten luftgefüllten Nackenhörnchen Stöße und Vibrationen beispielsweise in einem Kraftfahrzeug nicht abdämpfen sondern abfedern
und somit eine Schwingung auf den Nacken bzw. den Kopf des Trägers übertragen wird.
Angesichts dieser Sachlage ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Nackenkissen dieser Gattung derart weiterzubilden, daß eine höhere Funktionalität bei verbesserter Bequemlichkeit des Kissens erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Nackenkissen mit den Merkmalen gemäß dem anliegenden Schutzanspruch 1 gelöst. Demzufolge besteht die Erfindung darin, das Nackenkissen, welches eine im wesentlichen U-förmige Außenkontur aufweist, mit einer Adaptionseinrichtung zu versehen, mittels der das Nackenkissen an eine individuelle Körperform und Liege- oder Sitzposition eines Benutzers angepaßt werden kann.
Gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 2 ist es hierfür vorgesehen, daß die Adaptionseinrichtung ein Verstellband aufweist, das um das Nackenkissen oder innerhalb des Nackenkissens derart geführt ist, daß durch ein Betätigen des Verstellbandes der innere Durchmesser der U-förmigen Kontur des Nackenkissens eingeengt .werden kann. Auf diese Weise kann das Nackenkissen jedem Halsdurchmesser eines Benutzers sowie jeder Schulterbreite eines Benutzers individuell angeglichen werden, wodurch eine gesteigerte Stützfunktion bezüglich des Kopfes und des Nackens erzielbar ist. Hierdurch wird wirksam vermieden, daß speziell bei Kindern der Kopf während des Schlafens beispielsweise in der sitzenden Position zur Seite fällt.
Gemäß der Ansprüche 3 und 4 ist es dabei vorteilhaft, wenn das Verstellband oder die Verstellschnur innerhalb einer um das Nackenkissen verlaufenden Schlaufe geführt ist, die auf einer dem Benutzer abgewandten Seitenkante des Nackenkissens angeordnet ist. Das Verstellband bzw. die Verstellschnur sollte ferner eine Verriegelungseinrichtung beispielsweise in Form eines Klemm- oder Preßknopfes aufweisen, um die innerhalb der Schlaufe sich befindliche aktive Länge zu arretieren.
Gemäß Anspruch 7 ist es ferner vorgesehen, daß die Adaptionseinrichtung ein zusätzliches Beikissen aufweist, das zumindest an der dem Benutzer abgewandten Seitenkante des U-förmigen Nakkenkissens an einer frei wählbaren Position befestigbar ist. Dieses zusätzliche Beikissen übernimmt eine zusätzliche Polsterung des Kopfes für den Fall, daß der Benutzer in einer sitzenden Position eine möglichst bequeme Ruhelage einnehmen will und dabei den Kopf beispielsweise gegen eine seitliche Wand innerhalb der Fahrgastzelle eines Fahrzeuges abstützen muß.
Vorteilhaft ist es hierfür, daß gemäß Anspruch 8 und 9 die Befestigungsvorrichtung, mittels der das zusätzliche Beikissen an dem U-förmigen Nackenkissen befestigbar ist durch ein Klettverband gebildet wird, das im wesentlichen um die gesamte dem Benutzer abgewandte Außenkante des Nackenkissens geführt ist und somit eine nahezu beliebige Anordnung des Beikissens ermöglicht.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 10 sieht schließlich vor, daß das Klettband auf Seiten des Nackenkissens gleichzeitig die Schlaufe für die Aufnahme des Verstellbandes bildet. .
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der übrigen ünteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt das erfindungsgemäße Nackenkissen mit Klettband und daran befestigtem Beikissen in einer frei gewählten Relativlage.
Gemäß der Figur 1 besteht das Nackenkissen aus einem im wesentlichen U-förmigen geschlossenen Schlauch, der mit einem nicht weiter beschriebenen, aus dem Stand der Technik bekannten Gra-
• ·
nulat gefüllt ist. Vorzugsweise besteht dieses Granulat aus antistatischen und geruchlosen Polystrolperlen. Als Material für das Nackenkissen wird vorzugsweise Baumwolle verwendet, welches zum einen feuchtigkeitsaufnehmend und durchlässig und damit besonders angenehm für einen Benutzer zu tragen ist und zum anderen gewaschen werden kann.
Wie aus der Figur zu entnehmen ist, befindet sich auf einer der inneren Kante des U-Profils abgewandten Außenkante ein Klettband, welches nahezu um das gesamte Nackenkissen geführt ist. Diese Klettband ist dabei derart auf das Nackenkissen aufgenäht, daß zwischen dem Nackenkissen und dem Klettband ein Kanal gebildet wird. In den Kanal ist vorliegend eine Verstellkordel eingezogen, die an den offenen Enden des Kanals vorragt.
Auf den frei vorragenden Enden der Verstellkordel sind Klemmknöpfe aufgereiht, die zur Verstellung der aktiven Länge innerhalb des durch das Klettband und das Nackenkissen gebildeten Kanals manuell betätigt werden können.
Desweiteren ist an das Klettband des Nackenkissens ein zusätzliches im wesentlichen rechteckförmiges Beikissen-mit gleicher Füllung und gleichem Material angeschlossen. Dieses Beikissen weist an einer Längskante eine der Außenkante des Nackenkissens angepaßte Kontur auf und ist an dieser Kante ebenfalls mit einem Klettband versehen, welches mit dem Klettband des Nackenkissens in Eingriff bringbar ist. Das zusätzliche Beikissen ist demzufolge entlang des nackenseitigen Klettbands an einer frei wählbaren Position fixierbar.
Die Funktions- und Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Nackenkissens läßt sich wie folgt beschreiben:
Das Nackenkissen bzw. das Nackenhörnchen läßt sich aufgrund dessen U-förmiger Kontur bequem um den Hals eines Benutzers legen und durch entsprechendes Verstellen des Verstellbandes bzw. der Verstellkordel sowie Arretieren der aktiven Länge durch Be-
tätigen der Klemmknöpfe an die entsprechende Schulter- und
Kopfform des Benutzers anpassen. Hierbei legt sich das Nackenhörnchen aufgrund der Polystrolperlenfüllung formgenau an die
Kontur des Benutzers an. Druckstellen werden hierdurch vermieden. Darüberhinaus vermittelt der Baumwollüberzug ein äußerst
angenehmes und schwitzfreies Gefühl.
Will der Benutzer in einer sitzenden Position beispielsweise
seinen Kopf gegen eine Seitenwand einer Fahrgastzelle innerhalb eines Kraftfahrzeuges anlehnen, so läßt sich das zusätzliche
Beikissen an einer entsprechenden Stelle am Nackenhörnchen fixieren, in dem die beiden Klettbänder miteinander in Eingriff
gebracht werden. Da auch das Beikissen mit den Polystrolperlen gefüllt ist, paßt es sich sowohl der Kopfform als auch der gegebenenfalls ungleichförmigen Auflagefläche der Seitenwand des Fahrzeuges an, so daß eine weiche und drucklose Abstützung des Kopfes bewirkt wird.
Es liegt auf der Hand, daß das erfindungsgemäße Nackenhörnchen samt dem versetzbaren Beikissen nicht nur zur Abstützung des
Nackens sowie des Kopfes dienen kann sondern auch als eine bequeme Unterlage für Arme und Beine verwendbar ist.

Claims (10)

1. Nackenkissen (1) mit einer im wesentlichen U-förmigen Kontur, gekennzeichnet durch eine Adaptionseinrichtung (2, 3, 5) zur Anpassung des Nackenkissens (1) an eine individuelle Körperform für eine Liege- oder Sitzposition eines Benutzers.
2. Nackenkissen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Adaptionseinrichtung {2, 3, 5) ein Verstellband (2) oder eine Schnur ist, die um das Nackenkissen (1) geführt ist und mittels der die U-förmige Kontur des Nackenkissens (1) einengbar ist.
3. Nackenkissen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellband (2) oder die Schnur in einer um das Nackenkissen (1) verlaufenden Schlaufe geführt ist.
4. Nackenkissen nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellband (2) oder die Schnur zumindest eine Verriegelungseinrichtung (3), vorzugsweise einen manuell betätigbaren Klemmknopf hat, der das Verstellband (2) oder die Schnur auf eine vorbestimmbare aktive Länge innerhalb der Schlaufe hält.
5. Nackenkissen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Nackenkissen (1) mit einem Granualt vorzugsweise mit Polystrolperlen gefüllt ist und somit an eine Körperkontur eines Benutzers individuell plastisch anpaßbar ist.
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6. Nackenkissen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adaptionsvorrichtung (2, 3, 5) ferner ein zusätzliches Beikissen (5) hat, das an einer wählbaren Position am Nackenkissen (1) befestigbar ist.
7. Nackenkissen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Beikissen (5) an seiner einen Seitenkante bezüglich der Außenseite des U-förmigen Nackenkissens (1) angepaßt ist.
8. Nackenkissen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an dieser einen Seitenkante eine Befestigungsvorrichtung (6) an dem Beikissen (5) angeordnet ist, die mit einer entsprechenden Befestigungsvorrichtung (4) am Nackenkissen (1) in Eingriff bringbar ist.
9. Nackenkissen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen (4, 6) jeweils ein Klettband ist, wobei das Klettband (4) des Nackenkissens (1) im wesentlichen um dessen gesamten, durch die U-Form definierten äußeren, dem Benutzer abgewandten Umfang geführt ist.
10. Nackenkissen Nach Anspruch 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Klettband (4) auf Seiten des Nackenkissens (1) die Schlaufe für das Verstellband (2) oder die Verstellschnur bildet.
DE29709760U 1997-06-04 1997-06-04 Nackenkissen Expired - Lifetime DE29709760U1 (de)

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DE29709760U DE29709760U1 (de) 1997-06-04 1997-06-04 Nackenkissen
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DE102018127659A1 (de) 2018-11-06 2020-05-07 Edwin Arnold Vorrichtung zum Schützen und/oder Stützen eines Nackens
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