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DE29708900U1 - Schankanlage - Google Patents

Schankanlage

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Publication number
DE29708900U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
dispensing system
hot water
table water
filter
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29708900U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WESA GmbH
Original Assignee
WESA GmbH
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Publication date
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Priority to DE29708900U priority Critical patent/DE29708900U1/de
Publication of DE29708900U1 publication Critical patent/DE29708900U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/07Cleaning beverage-dispensing apparatus

Landscapes

  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl.-Ing. Mario Wagner, Technologiezentrum am Europaplatz, 52068 Aachen Anmelderin: WESA GmbH
Anwaltsaktenzeichen: W08-001
TAFELWASSERSCHANKANLAGE
Die Erfindung betrifft eine Tafelwasserschankanlage gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Derartige Tafelwasserschankanlagen sind bekannt und werden überall dort eingesetzt, wo ein hoher Bedarf an gekühltem, frischem Trinkwasser besteht, also z.B. in Krankenhäusern, Büros, Hotels etc.
Zur Erzielung einer gleichbleibend hohen Trinkwasserqualität werden die verschiedensten Maßnahmen getroffen. Hierzu gehört zum einen eine möglichst niedrige Temperatur des Wassers, da bei niedrigen Temperaturen das bakteriologische Wachstum im Wasser gehemmt wird. Darüber hinaus ist es üblich, daß zugeführte Wasser je nach Qualität verschiedenen Filtrationen mittels Vorfiltern, Aktivkohlefiltern oder Sterilfiltern zuzuführen.
Aber auch mit diesen Maßnahmen ist es unerläßlich, daß gelegentlich eine Reinigung bzw. Desinfektion der gesamten Anlage durchgeführt wird. Dies geschieht heute dadurch, daß in bestimmten Intervallen die Anlage mit chemischen Desinfektionsmitteln gespült wird. Nach einer solchen Spülung ist sicherzustellen, daß keinerlei Spülmittel mehr in dem System verbleibt. Dieser Wartungsvorgang muß von einem Servicetechniker durchgeführt werden, wodurch sich die Gesamtkosten des Tafelwassers erhöhen. Sofern hingegen die Wartung vom Betreiber der Tafelwasserschankanlage selber durchgeführt wird, bestehen Bedenken dahingehend, daß die Reinigungsintervalle nicht eingehalten werden und die Qualität des erzeugten Tafelwassers sinkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung anzugeben, mit der unter Vermeidung der aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile in einfacher Weise eine gleichbleibende Wasserqualität dadurch gewährleistet werden kann, daß die Reinigung und Desinfektion der Gesamtanlage ohne chemische Mittel und ohne nähere Fachkenntnisse durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit einer gattungsgemäßen Tafelwasserschankanlage gelöst, die eine Einrichtung zum Erzeugen von heißem Wasser zum Einleiten in das System aus Leitungen und Behältern und zum Im-Kreislauf-Führen des heißen Wassers in dem System aufweist.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand, der Unteransprüche,
So ist es bevorzugt, wenn zur Erzeugung von heißem Wasser ein Warmwasserbereiter vor- < gesehen ist, der zwischen einem oder mehreren Entnahmeventilen für das Tafelwasser und einer Stelle zwischen einem Vor- und Aktivkohlefilter mit Rückflußverhinderer und einem nachgeschalteten Sterilfilter angeordnet ist. Hierdurch wird in besonders einfacher Weise heißes Wasser erzeugt und an einer Stelle eingeführt, die vom Trinkwassernetz entkoppelt
Vorteilhaft ist es weiter, wenn ein das Wasser aus einem oder mehreren Entnahme ventilen für Tafelwasser auffangender und zwischenspeichernder Spülbehälter vorgesehen ist, aus dem das Wasser über eine Druckerhöhungspumpe mit Druckminderer, Rückflußverhinderer und Sicherheitsventil an den Warmwasserbereiter geleitet wird. Hierdurch wird das einmal erhitzte Wasser in energetisch günstiger Weise im Kreis geführt, so daß nur wenige Liter Wasser zur Desinfektion benötigt werden.
Um sicherzustellen, daß die erforderliche Desinfektionstemperatur während einer vorbestimmten Zeitdauer eingehalten wird, weist die Tafelwasserschankanlage vorzugsweise einen in Fließrichtung vor dem Spülbehälter angeordneten Temperaturfühler auf.
Zur Steuerung der Tafelwasserschankanlage ist es schließlich bevorzugt, wenn eine zwischen Normalbetrieb (Tafelwasserbereitung) und Wartungsbetrieb (Desinfektionsbetrieb) umschaltbare Steuerungseinrichtung für sämtliche Anlagenteüe wie Ventile, Warmwasserbereiter und Pumpen vorgesehen ist. Diese kann z.B. softwaremäßig auf einem PC realisiert sein, wobei die Software alle relevanten Daten von in der Anlage angeordneten Sensoren erhält.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels und mit Bezug auf die Zeichnungsfigur erläutert, die ein Fließschema einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tafelwasserschankanlage darstellt.
Die Tafelwasserschankanlage erhält Wasser aus einer Wasserzuführleitung 1, im allgemeinen eine herkömmliche Wasserleitung. Über das Ventil MVl und den Druckminderer 2 wird das Wasser je nach Qualität einer optionalen Vorfiltration 3 zugeführt. Nach Durchlaufen der Vorfiltration 3 wird das Wasser in einer Wasserkühlschlange 4 auf z.B. 50C heruntergekühlt. Anschließend durchläuft es zur weiteren Reinigung einen Vor- und Aktivkohlefilter 5 und nach Passieren eines Rückflußverhinderers 6 einen Sterilfilter 7. Das so sterilisierte Wasser verläßt den Sterilfilter 7 in einer ersten Leitung 8, aus der über ein Ventil MV3 gekühltes, sterilisiertes Trinkwasser entnommen werden kann.
Das in einer zweiten, den Sterilfilter 7 verlassenden Leitung 9 enthaltene Wasser wird mittels einer Druckerhöhungspumpe 10 und eines Doppelrückfliu3verhinderers 11 in einen Karbonatorbehälter 12 eingeführt.
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Neben diesem Wasserzulauf enthält der Karbonatorbehälter 12* noch einen Zulauf für Kohlendioxid wie folgt:
Aus einer CO2-Versorgungsleitung 13 wird über den Druckminderer 14 und ein Sicherheitsventil 15 CO2 zu einem Ventil MV5 geführt. Der Druck des den Druckminderer 14 verlassenden CO2 sollte dabei ca. 3,5 bis 4 bar betragen und kann mit einem Manometer 16 überwacht werden. Nach Verlassen des CO2-Ventils MV5 durchläuft das CO2 einen Rückflußverhinderer 17 und wird von dort in den Karboiriatorbehälter 12 eingeführt. In dem Karbonatorbehälter 12 wird somit das sterilisierte Wasser mit CO2 versetzt. Zur Vermeidung von Überdrücken ist an dem Karbonatorbehälter 12 ein Sicherheitsventil 18 vorgesehen. Das karbonisierte Wasser kann über ein Ventil MV4 als Trinkwasser entnommen werden.
Beide Wässer, das gekühlte, sterilisierte und das gekühlte, karbonisierte Wasser können zur Erzielung von mehr oder weniger karbonisierten Wassergemischen auch gleichzeitig aus den Ventilen MV3 und MV4 entnommen werden.
Aus den Ventilen MV3 und MV4 austretendes und nicht in Gläsern oder Flaschen abgefülltes Wasser fließt ebenso wie überlaufendes Wasser in eine Tropfschale 19 und von dort in einen Auffangbehälter 23 mit Niveaumeßeinrichtung 24. Wenn die Niveaumeßeinrichtung ermittelt, daß der Behälter 23 voll ist, muß dieser (automatisch oder manuell) entleert werden.
Die bisher beschriebenen Einrichtungen dienen sämtlich der üblichen Funktion, nämlich der Bereitstellung von gekühltem und karbonisiertem Tafelwasser. Zur Reinigung des Gesamtsystems, d.h. insbesondere der Leitungen, des Sterilfilters 7 sowie des Karbonatorbehälters 12, durch im Kreislauf geführtes erhitztes Wasser weist die Tafelwasserschankanlage weiter die nachstehenden Einrichtungen auf:
Die Tropfschale 19 kann im Reinigungsfalle so verschwenkt oder verschoben werden, daß das austretende Wasser in einen Sammler 28 fließt, dessen Auslauf nicht in dem Auffangbehälter 23, sondern in einem Spülbehälter 21 mündet. Dieser weist einen Überlauf in den Auffangbehälter 23 auf. Die verschwenkte Tropfschale 19 bildet dabei auch einen Schutz vor unbeabsichtigtem Kontakt mit dem heißen Wasser.
Das in dem Spülbehälter 21 aufgefangene Wasser wird aus diesem abgezogen und nacheinander durch eine Druckerhöhungspumpe Pl, einen Druckminderer 25, einen Rückflußverhinderer 26 und ein Sicherheitsventil 27 geführt, das im Überdruckfall in den Spülbehälter 21 entleert. Im Normalfall wird das aus dem Sicherheitsventil 27 austretende Wasser einem Warmwasserbereiter 20 mit Überlaufrohr und dort auf eine Temperatur von z.B. 800C erhitzt. Die Einhaltung dieser Temperatur wird mittels des unterhalb des Sammlers 28 angeordneten Temperaturfühlers T3 überwacht. Das so erhitzte Wasser wird aus dem Warmwas-
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serbereiter 20 über ein Wasserventil 28 in die Wasserzufuhrangsleitung in Flußrichtung hinter dem Rückflußverhinderer 6 und vor dem Sterilfilter 7 eingeführt. Zu Beginn des Desinfektionsvorganges ist das Wasserventil MV3 geschlossen, so daß das heiße Wasser durch die Leitung 9, die Druckerhöhungspumpe P2 und den Doppelrückfluß Verhinderer 11 in den Karbonatorbehälter 12 einlaufen kann. Zu diesem Zeitpunkt ist auch das Ventil MV4 geschlossen. Das Ventil MV6 hingegen ist geöffnet, so daß bei steigendem Pegelstand des Wassers in dem Karbonatorbehälter 12 das enthaltene Kohlendioxid entweichen kann. Der Pegel steigt so lange, bis der gesamte Karbonatorbehälter 12 gefüllt ist. Um sicherzustellen, daß auch in der Folge der gesamte Karbonatorbehälter 12 mit heißem Wasser gefüllt ist, wird das Sicherheitsventil 18 geöffnet, so daß das heiße Wasser zusätzlich noch in dem zu dem Sicherheitsventil 18 führenden Steigrohr 22 hochsteigen kann. In der Folge werden die Ventile MV3 und MV4 geöffnet, so daß das heiße Wasser auch in die nachgeschalteten Leitungsteile vordringt.
Das heiße Wasser aus den Ventilen MV3 und MV4 wird in dem Sammler 28 zusammengeführt und strömt in den Spülbehälter 21. Von dort wird das Wasser wiederum dem Warmwasserbereiter 20 zugeführt, so daß sich ein Kreislauf einstellt. Dieser wird so lange aufrechterhalten, wie es zur vollständigen Desinfizierung des Systems erforderlich ist.
Nach erfolgter Desinfektion kann das System über Verschwenken oder Verschieben der Tropfschale 19 in den Auffangbehälter 23 und von dort vollständig entleert werden. Anschließend werden die Ventile MV3, MV4 und MV6 geschlossen, so daß sich der Karbonatorbehälter 12 wieder mit gekühltem Wasser füllen kann und die Tafelwasserschankanlage wieder zur Benutzung bereitsteht.
Der besondere Vorteil dieser Anlage besteht darin, daß keinerlei Chemikalien, Spülflüssigkeiten od. dgl. von außen in das System eingeführt werden müssen. Der Desinfektionsvorgang kann manuell bzw. in bestimmten Zeitabständen automatisch ausgelöst und durch eine entsprechende Steuerung der Komponenten und Ventile durchgeführt werden. Nach durchgeführter Desinfektion sind lediglich einige Liter heißen Wassers zu entsorgen. Dies kann durch einen entsprechenden Anschluß an das Abwassernetz oder einen aus der Tafelwasserschankanlage zu entnehmenden Behälter geschehen, der z.B. an einem Waschbecken entleert wird.
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BEZUGSZIFFERNLISTE
1 Wasserzuführleitung
2 Druckminderer 3 Vorfilter
4 Wasserkühlschlange
5 Vor- und Aktivkohlefilter
6 Rückflußverhinderer
7 Sterilfilter 8 Leitung
9 Leitung
10 Druckerhöhungspumpe
11 Doppelrückflußverhinderer
12 Karbonatorbehälter 13 CO2-Zufuhr
14 Druckminderer
15 Sicherheitsventil
16 Manometer
17 COj-Rückflußverhinderer 18 Sicherheitsventil
19 Tropfschale
20 Warmwasserbereiter
21 Spülbehälter
22 Steigrohr
23 Auffangbehälter
24 Niveaumeßeinrichtung
25 Druckminderer
26 Rückflußverhinderer
27 Sicherheitsventil 28 Sammler

Claims (5)

Patentanwalt Dipl.-Ing. Mario Wagner, Technologiezentrum am Europaplatz, 52068 Aachen Anmelderin: WESA GmbH Anwaltsaktenzeichen: W08-001 SCHUTZANSPRUCHE:
1. Tafelwasserschankanlage, mit einer Zuführleitung und einer Kühleinrichtung für Leitungswasser und mit einer Zuführleitung für Kohlendioxid, wobei das Leitungswasser in einem Karbonatorbehälter mit dem Kohlendioxid versetzt wird,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zum Erzeugen von heißem Wasser (20) zum Einleiten in das System aus Leitungen und Behältern und zum Im-Kreislauf-Führen des heißen Wassers in dem System.
2. Tafelwasserschankanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung von heißem Wasser ein Warmwasserbereiter (20) vorgesehen ist, der zwischen einem oder mehreren Entnahmeventilen (MV3, MV4) für das Tafelwasser und einer Stelle zwisehen einem Vor- und Aktivkohlefilter (5) mit Rückflußverhinderer (6) und einem nachgeschalteten Sterilfilter (7) angeordnet ist.
3. Tafelwasserschankanlage nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Wasser aus einem oder mehreren Entnahmeventilen (MV3, MV4) für Tafelwasser auffangender und zwischenspeichernder Spülbehälter (21) vorgesehen ist, aus dem das Wasser über eine Druckerhöhungspumpe (Pl) mit Druckminderer (25), Rückflußverhinderer (26) und Sicherheitsventil (27) an den Warmwasserbereiter (20) geleitet wird.
4. Tafelwasserschankanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Fließrichtung vor dem Spülbehälter (21) ein Temperaturfühler (T3) angeordnet ist, der die Einhaltung der Desinfektionstemperatur überwacht.
5. Tafelwasserschankanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine zwischen Normalbetrieb (Tafelwasserbereitung) und Waitungsbetrieb (Desinfektionsbetrieb) umschaltbare Steuerungseinrichtung für sämtliche Anlagenteile wie Ventile, Warmwasserbereiter und Pumpen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19823770A1 (de) * 1998-05-28 1999-12-02 Messer Griesheim Gmbh Zapfanlage mit Ausblaseinrichtung
DE102006062352A1 (de) * 2006-12-22 2008-06-26 Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg Wasserabgabegerät und Getränkeabgabevorrichtung mit einem Wasserabgabegerät
DE102010040703B4 (de) 2010-09-14 2021-08-12 Krones Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zum Behandeln von Getränken

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DE102006062352A1 (de) * 2006-12-22 2008-06-26 Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg Wasserabgabegerät und Getränkeabgabevorrichtung mit einem Wasserabgabegerät
US7870975B2 (en) 2006-12-22 2011-01-18 Alfred Kaercher Gmbh & Co. Kg Water-dispensing appliance and drinks-dispensing arrangement with a water-dispensing appliance
DE102010040703B4 (de) 2010-09-14 2021-08-12 Krones Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zum Behandeln von Getränken

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