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DE29703317U1 - Vorrichtung zum dosierten Fördern einer Minimalmenge einer Flüssigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum dosierten Fördern einer Minimalmenge einer Flüssigkeit

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Publication number
DE29703317U1
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Germany
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displacement
valve
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displacement chamber
chamber
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J Lorch Gesellschaft & Co De GmbH
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Lorch J Ges & Co KG
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

• · e
Anmelder:
J. Lorch Gesellschaft & Co.KG
Gesellschaft für Maschinen und
Einrichtungen
Bahnhofstraße 22
71111 Waidenbuch
2603 183 0/be 27.01.1997
WP 97/1
Titel: Vorrichtung zum dosierten Fördern einer Minimalmenge einer Flüssigkeit
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betriffte eine Vorrichtung zum dosierten impulsgesteuerten Fördern einer Minimalmenge einer Flüssigkeit, insbesondere von Öl zum Schmieren pneumatisch betätigter Systeme, mit einem Verdrängerraum und einem in dem Verdrängerraum mündenden Zuführkanal, mit einem Rückschlagventil zum strömungsmäßigen Abtrennen eines unter Förderdruck stehenden Abschnitts des Verdrängerraums gegen den Zuführkanal, und mit einem von dem Verdrängerraum wegführenden und in einer Abtropföffnung mündenden Abführkanal, wobei der Abführkanal gegen den Verdrängerraum durch ein in Schließrichtung und entgegen der Förderrichtung vorgespanntes Ventil dichtend verschließbar ist und ein
stösselartiges Verdrängerorgan von einer impulsgesteuerten Betätigungseinrichtung steuerbar in den Verdrängerraum hinein bzw. heraus bewegbar ist, wodurch Flüssigkeit von dem Zuführkanal zu dem Abführkanal gefördert wird, und wobei ein Ventilkörper des Ventils als von dem Verdrängerorgan separates und unter Federspannung stehendes Bauteil ausgebildet und bei Hineinbewegen des Verdrängerorgans in den Verdrängerraum ohne von diesem berührt zu werden von seinem Ventilsitz abhebbar ist, so dass währenddessen ein dem verdrängten Volumen entsprechendes Flüssigkeitsvolumen an dem Ventilkörper vorbei in den Abführkanal gefördert wird und nach Erreichen einer Endstellung des Verdrängerorgans der Ventilkörper wieder gegen seinen Ventilsitz gelegt wird.
Eine derartige Vorrichtung ist aus dem Gebrauchsmuster 296 13 444.9 bekannt. Zum Fördern von Flüssigkeit wird das stösselartige Verdrängerorgan in den Verdrängerraum hineinbewegt, wodurch das den Verdrängerraum gegen den Abführkanal abtrennende Ventil geöffnet wird, ohne dass das Verdrängerorgan den Ventilkörper des Ventils berührt.
Es besteht nun die Aufgabe, die vorbekannte Vorrichtung dahingehend zu verbessern, dass eine bestimmte mit einem einzigen Förderhub des Verdrängerorgans geförderte Minimalmenge genau definiert vorgegeben bzw. eingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Verdrängerorgan zur Begrenzung des Förderhubs an einen axialen Anschlag innerhalb des Verdrängerraums anlegbar ist.
Es wird also in erfindungsgemäßer Weise die Förderbewegung des Verdrängerorgans hinein durch einen axialen Anschlag begrenzt, wodurch das je Förderhub geförderte Minimalvolumen noch genauer eingestellt werden kann, als dies bislang der Fall war.
In vorteilhafter Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens wird vorgeschlagen, die Hubhöhe des Verdrängerorgans gegenüber dem axialen Anschlag innerhalb des Verdrängerraums bei der impulsgesteuerten Betätigungseinrichtung einstellbar auszuführen, was in vorteilhafter Weise durch einen in axialer Richtung verstellbaren axialen Anschlag erreicht werden kann.
Um zu verhindern, dass mit dem Anschlagen oder Aufsetzen des Verdrängerorgans an oder auf dem axialen Anschlag störende Geräusche entstehen, umfasst der axiale Anschlag oder eine Stirnseite des Verdrängerorgans ein nicht metallisches, geräuschdämpfendes Material.
Der axiale Anschlag ist in vorteilhafter Weise vom Ventilsitz des den Verdrängerraum gegen den Abführkanal verschließenden
Ventils gebildet. Die Herstellungs- bzw. Montagekosten werden also nicht erhöht.
Der axiale Anschlag ist vorzugweise von einem O-Ring aus einem elastomeren Dichtmaterial gebildet, der vorzugsweise gegen einen umlaufenden Anschlag in einer gestuften Bohrung anliegt und zugleich radial nach Innen über die durchmesserkleinere Begrenzung der Bohrung vorsteht, damit der Ventilkörper des zuvor erwähnten Ventils gegen den O-Ring anlegbar ist. Nach einem weiteren Erfindungsgedanken, wird der O-Ring durch eine den Verdrängerraum begrenzende oder bildende Laufbuchse für das Verdrängerorgan gegen den umlaufenden Anschlag gedrückt.
Das dem axialen Anschlag zugewandte vordere Ende des Verdrängerorgans ist vorzugweise kegelstumpfförmig ausgebildet, so dass es gleichmäßig gegen den Anschlag anlegbar ist.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der zeichnerischen Darstellung der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 eine ausschnittsweise Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum dosierten impulsgesteuerten Fördern einer Minimalmenge einer Flüssigkeit und
Figur 2 eine ausschnittsweise Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung.
Die Figuren zeigen ausschnittsweise eine Fördervorrichtung zum impulsgesteuerten Fördern einer Minimalmenge von Öl zum Schmieren pneumatisch betätigter Systeme, wobei das Öl in Form kleiner Tröpfchen an in einem Druckluftkanal vorbeiströmende Druckluft abgegeben wird. Das zu fördernde bzw. genau zuzumessende Öl wird von einem nicht dargestellten Reservoir über einen Zuführkanal 4 einem Verdrängerraum S zugeführt. Von dem Verdrängerraum &bgr; führt ein Abführkanal 8 weg und mündet in einer AbtropfÖffnung 10 in den Druckluftkanal 2.
Zum Fördern bzw. Verdrängen von Flüssigkeit aus dem Verdrängerraum 6 ist ein stangen- oder stösselförmiges Verdrängerorgan 12 vorgesehen, das sich von oben in den Verdrängerraum 6 hineinerstreckt und in diesen hinein- bzw. aus diesem herausbewegbar ist.
Hierfür ist eine in der Figur nicht dargestellte impulsgesteuerte Betätigungseinrichtung vorgesehen, die elektromagnetisch, elektromotorisch oder in sonstiger Weise das Verdrängerorgan bewegen kann. Der Verdrängerraum 6 ist durch ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnetes Ventil gegenüber dem Abführkanal 8 verschließbar. Das Ventil 14 umfasst einen kugelförmigen Ventilkörper IS, der durch eine Feder 18 entgegen der Förderrichtung und in Schließrichtung
vorgespannt gegen einen Ventilsitz 20 anlegbar bzw. von diesem abhebbar ist. Der Ventilsitz 20 ist von einem kreisringförmigen Dichtelement 22 gebildet, welches in eine abgestufte Gehäusebohrung 24 eines Vorrichtungsgehäuseteils 26 eingesetzt ist.
Das kreisringförmige Dichtelement 22 ist durch die Stirnseite 28 einer in die abgestufte Bohrung 24 eingesetzte Laufbuchse 3 0 gegen einen umlaufenden Anschlag 3 2 der abgestuften Bohrung 24 gedrückt. Das kreisringförmige Dichtelement 22 steht in radialer Richtung nach innen über die Wandung 34 des durchmesserkleineren Abschnitts der Bohrung 24, welche zugleich den Abführkanal 8 bildet, vor, so dass der Ventilkörper 16 daran anlegbar ist.
Um den Verdrängerraum 6 während des Ansaughubs des Verdrängerorgans 12 mit dem Zuführkanal 4 zu verbinden und während des Verdrängungshubs von dem Zuführkanal 4 zu trennen ist ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 36 bezeichnetes Rückschlagventil vorgesehen.
Das Rückschlagventil 3 6 ist zwischem dem Verdrängerorgan 12 und der Laufbuchse 3 0 ausgebildet und umfasst ein Dichtelement 3 8 in Form eines O-Rings 39 aus einem elastomeren Dichtmaterial. Der O-Ring 3 9 ist schwimmend in einer Umfangsnut 40 des Verdrängerorgans 12 vorgesehen. Der O-Ring 3 9 ist also in radialer Richtung und in axialer Richtung
spielbehaftet, um einerseits Toleranzen ausgleichen zu können und um andererseits einen freigebbaren bzw. verschließbaren Strömungsquerschnitt zu bilden.
Wenn der Strömungsquerschnitt beim Förderhub des Verdrängerorgans 12 verschlossen wird, so liegt der O-Ring 3 an eine in Förderrichtung hintere Nutflanke 42 sowie an die Wandung 44 der Laufbuchse 3 0 an, und zwar durch die Wirkung des beim Förderhub des Verdrängerorgans 12 entstehenden Förderdrucks.
Beim Rückhub des Verdrängerorgans 12 wird der Strömungsquerschnitt durch die schwimmende Lagerung des O-Rings 3 9 freigegeben, und es kann Flüssigkeit über den Zuführkanal 4 in den Verdrängerraum 6 nachströmen.
Der Förderhub des Verdrängerorgans 12 ist durch einen axialen Anschlag 46 in Förderrichtung begrenzt. Der axiale Anschlag ist von dem kreisringförmigen Dichtelement 22 des Ventils 14 zwischen Verdrängerraum 6 und Abführkanal 8 gebildet. Durch das kreisringförmige Dichtelement 22 wird das Anschlagen des freien Endes 48 des Verdrängerorgans 12 gedämpft und es treten keine störenden Geräusche auf.
Figur 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der Fördervorrichtung, wobei die Bohrung 24' eine weitere Abstufung 5 0 aufweist, die einen definierten Montageanschlag
60 für die Laufbuchse 30' aufweist. Es ist des Weiteren eine
elektromagnetische Betätigungseinrichtung 62 angedeutet, deren Hubhöhe gegenüber dem Anschlag 4 6 des Verdrängerorgans 12' und somit gegenüber dem Montageanschlag 60 einstellbar ist.
Dadurch, dass die elektromagnetische Betätigungseinrichtung 62 in Öl läuft und innerhalb eines nicht dargestellten
Vorrichtungsgehäuses untergebracht ist, muss keine Abdichtung
des Verdrängerorgans 12 bzw. 12' zur Atmosphäre hin vorgesehen werden, da bereits über das Rückschlagventil 36 eine
Abdichtung gegen den unter Förderdruck stehenden Abschnitt des Verdrängerraums 6 erreicht wird.

Claims (9)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum dosierten impulsgesteuerten Fördern einer Minimalmenge einer Flüssigkeit, insbesondere von Öl zum Schmieren pneumatisch betätigter Systeme, mit einem Verdrängerraum (6) und einem in dem Verdrängerraum (6) mündenden Zuführkanal (4), mit einem Rückschlagventil zum strömungsmäßigen Abtrennen eines unter Förderdruck stehenden Abschnitts des Verdrängerraums (6) gegen den Zuführkanal· (4), und mit einem von dem Verdrängerraum (6) wegführenden und in einer Abtropföffnung (10) mündenden Abführkanal (8), wobei der Abführkanal (8) gegen den Verdrängerraum (6) durch ein in Schließrichtung und entgegen der Förderrichtung vorgespanntes Ventil (14) dichtend verschließbar ist und ein stösselartiges Verdrängerorgan (12) von einer impulsgesteuerten Betätigungseinrichtung (62) steuerbar in den Verdrängerraum (6) hinein bzw. heraus bewegbar ist, wodurch Flüssigkeit von dem Zuführkanal (4) zu dem Abführkanal (8) gefördert wird, und wobei ein Ventilkörper (16) des Ventils (14) als von dem Verdrängerorgan (12) separates und unter Federspannung stehendes Bauteil ausgebildet und bei Hineinbewegen des Verdrängerorgans (12) in den Verdrängerraum (6) ohne von diesem berührt zu werden von seinem Ventilsitz (20) abhebbar ist, so daß währenddessen ein dem verdrängten Volumen entsprechendes Flüssigkeitsvolumen an dem
&iacgr;&ogr;
Ventilkörper (16) vorbei in den Abführkanal (8) gefördert wird und nach Erreichen einer Endstellung des Verdrängerorgans (12) der Ventilkörper (16) wieder gegen seinen Ventilsitz (20) gelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdrängerorgan (12) an einen axialen Anschlag (46) innerhalb des Verdrängerraums (6) anlegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubhöhe des Verdrängerorgans (12) gegenüber dem axialen Anschlag (46) bei der impulsgesteuerten Betätigungseinrichtung (62) einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubhöhe bei der Betätigungseinrichtung (62) mechanisch über einen axialen Anschlag einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Anschlag (46) oder eine Stirnseite des Verdrängerorgans (12) ein geräuschdämpfendes Material umfassen.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Anschlag (46) vom Ventilsitz (20) des den Verdrängerraum (6) gegen den Abführkanal (8) verschließenden Ventils (14) gebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Anschlag (46) von einem O-Ring (23) aus einem elastomeren Dichtmaterial gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der O-Ring (23) gegen einen umlaufenden Anschlag (32) in einer gestuften Bohrung (24) anliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der O-Ring (23) durch eine den Verdrängerraum (6) begrenzende Laufbuchse (30) für das Verdrängerorgan (12) gegen den umlaufenden Anschlag (32) gedrückt ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das dem axialen Anschlag (4 6) zugewandte vordere Ende des Verdrängerorgans (12) kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
DE29703317U 1996-08-04 1997-02-25 Vorrichtung zum dosierten Fördern einer Minimalmenge einer Flüssigkeit Expired - Lifetime DE29703317U1 (de)

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DE2741803A1 (de) * 1977-09-16 1979-03-29 Hedrich Vakuumanlagen Wilhelm Vorrichtung zum foerdern und/oder dosieren fluessiger bis hochviskoser medien
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