DE29607505U1 - Stecker mit einer Klemmeinrichtung zur Befestigung eines elektrisch leitenden Kabels - Google Patents
Stecker mit einer Klemmeinrichtung zur Befestigung eines elektrisch leitenden KabelsInfo
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Description
Stecker mit einer Klemmeinrichtung zur Befestigung
eines elektrisch leitenden Kabels
eines elektrisch leitenden Kabels
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stecker mit einer Klemmeinrichtung
zur Befestigung eines elektrischen leitenden Kabels, wobei die Klemmeinrichtung mindestens zwei das Kabel umgreifende
Klemmbacken, eine Überwurfmutter und einen die Klemmbacken beim Anziehen zusammendrückenden Innenkonus aufweist.
Die Erfindung fällt auf das Gebiet der Kabelstecker, wie sie beispielsweise in der Hifi-Technik Verwendung finden. Genauer
geht es um Stecker, die ohne zu löten und insbesondere ohne den Einsatz von Werkzeug an den freien Enden von elektrisch leitenden
Kabeln befestigt werden können. Die Stecker schaffen dann eine Anschlußmöglichkeit der elektrisch leitenden Kabel an
elektrische und elektronische Geräte.
Ein Stecker der eingangs beschriebenen Art ist bekannt. Er weist
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Telefax0551/7 5175
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• · &igr;
eine einstückig mit dem Stecker ausgebildete Hülse auf, in die das elektrisch leitende Kabel einschiebbar ist. Die Hülse ist
geschlitzt und derart in einzelne Segmente unterteilt. Die einzelnen Segmente können auf- und zusammengebogen werden, um
die Hülse auf den Außendurchmesser des elektrisch leitenden Kabels abzustimmen. Diese Abstimmung erfolgt bei Kabeln mit
kleinerem Außendurchmesser automatisch, wenn eine über das Kabel geführte Überwurfmutter auf den bekannten Stecker aufgeschraubt
wird. Die Überwurfmutter weist einen Innenkonus auf, der die einzelnen Segmente der Hülse beaufschlagt und auf das Kabel
zusammendrückt. Hierdurch wird das Kabel zwischen den freien Enden der einzelnen Segmente der Hülse lokal ringförmig
festgeklemmt. Nach dem Lösen der Überwurfmutter kann das Kabel aus der Hülse wieder entnommen werden. Hierzu müßten jedoch die
einzelnen verformten Segmente zurückgebogen werden. Die Verformung der einzelnen Segmente ist besonders groß, wenn die
Hülse in ihrer ursprünglichen Form einen freien Durchmesser aufweist, der deutlich größer als der Außendurchmesser des
jeweiligen Kabels ist. Dies tritt jedoch bei Kabeln mit unterschiedlichen Außendurchmessern immer wieder auf. Die
Verformung erreicht dann schnell ein solches Ausmaß, daß die Wiederverwertbarkeit des Steckers, insbesondere für Kabel mit
größerem Außendurchmesser, kaum noch gegeben ist. Ein weiterer Nachteil des bekannten Steckers ist die bei Kabeln mit kleinem
Außendurchmesser nur geringe Kontaktfläche zwischen den Segmenten der Hülse und dem Kabel. Kabel mit einem
Außendurchmesser, der größer als der freie Durchmesser der unverformten Hülse ist, können so gut wie nicht mit der
Klemmeinrichtung des bekannten Steckers befestigt werden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Stecker der eingangs beschriebenen Art aufzuzeigen, der problemlos auch
bei stark unterschiedlichem Außendurchmesser des Kabels einsetzbar und wiederverwertbar ist und bei dem unabhängig von
dem Durchmesser des Kabels eine flächige Anlage des Kabels in dem Stecker erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Klemmbacken als separate Bauteile ausgebildet sind. Die Klemmbacken
können sich so über ihre gesamte axiale Erstreckung an das Kabel anlegen. Damit wird nicht nur eine große Übertragungsfläche
für die Klemmkraft sondern auch für den Strom geschaffen, der durch das Kabel fließt. Die lange axiale Anlagefläche führt
bei gleicher Abziehkraft des Kabels aus dem Stecker zu einer weitaus geringeren Verformung des Kabels bei seiner Befestigung
in dem Stecker als nach dem Stand der Technik. Die Klemmbacken selbst werden auch beim Festklemmen von Kabeln mit sehr großem
oder sehr kleinem Durchmesser nicht verformt. Darüber hinaus wird die Wiederverwertbarkeit des Steckers dadurch gewährleistet,
daß er mit minimalem Aufwand wieder von dem Kabel zu trennen ist. Es reicht aus, die Überwurfmutter zu lösen. Die als
separate Bauteile ausgebildeten Klemmbacken lösen sich dann von selbst von dem Kabel ab oder sind leicht von diesem abzunehmen.
Wegen der als separate Bauteile ausgebildeten Klemmbacken ist der maximale Außendurchmesser eines an dem Stecker zu befestigenden
Kabels nur durch die Abmessungen des Innenkonus und der Überwurfmutter beschränkt.
Vorzugsweise stützen sich die Klemmbacken über kegelmantelabschnittförmige
Außenbereiche flächig an dem Innenkonus ab, wobei der Öffnungswinkel der kegelmantelabschnittförmigen Außenbereiche
mit dem Öffnungswinkel des Innenkonus übereinstimmt. Hiermit wird eine Parallelführung der Klemmbacken an dem Innenkonus
erreicht, wodurch die flächige Anlage der Klemmbacken an dem Kabel gefördert wird. Zudem wird mit der flächigen Anlage
der Klemmbacken an dem Innenkonus eine großzügig bemessene Übertragungsfläche für Kräfte und den durch das Kabel fließenden
Strom bereitgestellt.
Es ist möglich, den Innenkonus an dem Stecker auszubilden; vorzugsweise
ist er jedoch an der Überwurfmutter vorgesehen, wobei an dem Stecker eine Abstützfläche zur axialen Abstützung der
Klemmbacken, die von der Überwurfmutter beaufschlagt werden, vorgesehen ist.
Diese Abstützfläche ist günstigerweise eben ausgebildet, wobei die Klemmbacken entsprechende ebene Abstützbereiche aufweisen.
Es ist auch eine kegelmantelförmige Abstützfläche möglich, auf
die die Klemmbacken dann ebenfalls abzustimmen sind. Hiermit ist jedoch ein zusätzlicher Fertigungs- und Passungsaufwand verbunden,
ohne daß sich besondere Vorteile ergeben.
Da die Klemmbacken separate Bauteile des Steckers sind, macht es wenig Sinn, ihre Zahl besonders groß zu wählen. Vielmehr sind
zwei Klemmbacken ausreichend. Zwischen diesen beiden Klemmbacken verbleibt auch bei direktem Kontakt vorzugsweise ein durchgehender
zylindrischer Freiraum, in den das Kabel von den Klemmbacken eingepreßt wird. Wenn dieser Freiraum zur Aufnahme
des Kabels nicht ausreicht, ist es unschädlich, wenn das Kabel zwischen den parallelen, an den zylindrischen Freiraum
angrenzenden Klemmflächen der Klemmbacken flachgedrückt wird.
Um auch Kabel mit kleinem Durchmesser zwischen den beiden Klemmbacken zuverlässig festklemmen zu können, ist der
Durchmesser des zylindrischen Freiraums idealerweise etwas kleiner als der kleinste gängige Außendurchmesser eines Kabels.
Die kegelmantelabschnittförmigen Außenbereiche der Klemmbacken
können gegenüber deren Innenbereichen elektrisch isoliert sein. Auf diese Weise wird eine Isolierung des Steckers gegenüber dem
Kabel nach außen erreicht. Zwischen den kegelmantelabschnittförmigen Außenbereichen der Klemmbacken und dem Innenkonus kann
so aber auch eine elektrische Abschirmung in Form eines schlauchförmigen Metallgewebes an dem Stecker festgeklemmt
werden, ohne daß es zu einem Kurzschluß mit dem elektrisch leitenden Kabel kommt.
Eine Isolierung des Kabels gegenüber der Steckeroberfläche ist
auch dadurch zu erreichen, daß der Innenkonus aus einem Isolatormaterial ausgebildet ist. Wenn der Innenkonus an der
Überwurfmutter vorgesehen ist, kann diese auch insgesamt aus einem Isolatormaterial, wie beispielsweise Kunststoff, ausge-
• · ■
bildet sein.
Der neue Stecker ist auch für zweiadrige Kabel verwendbar, wenn eine Fahne aus Isoliermaterial von dem Stecker zwischen die
Klemmbacken vorsteht. Die beiden Adern werden dann jeweils zwischen dem Isolatormaterial und einer Klemmbacke festgeklemmt.
Es versteht sich, daß bei dieser Anordnung ein Kurzschluß der beiden Adern des Kabels über den Innenkonus durch eine der oben
beschriebenen Maßnahmen verhindert werden muß.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert und beschrieben. Dabei zeigt
Figur 1 eine erste Ausführungsform des Steckers im Längsschnitt,
Figur 2 eine Rückansicht des Steckers gemäß Figur 1,
Figur 3 eine zweite Ausführungsform des Steckers im Längsschnitt,
Figur 4 eine dritte Ausführungsform des Steckers im Längsschnitt,
Figur 5 eine vierte Ausführungsform des Steckers im Längsschnitt und
Figur 6 eine Rückansicht des Steckers gemäß Figur 5.
Der in Figur 1 dargestellte Stecker 1 ist an dem freien Ende eines Kabels 2 befestigt. Das Kabel 2 ist elektrisch leitend.
Der Stecker 1 dient zum Anschluß des Kabels 2 an ein elektrisches oder elektronisches Gerät. Hierzu weist der Stecker 1
einen Stift 3 zum Einstecken in eine entsprechende ausgebildete Buchse auf. Der Stift 3 ist mit einer Klemmfeder 4 zum Sichern
in der Buchse versehen. Eine Klemmeinrichtung 5 bis 8 dient zum Festklemmen des Kabels 2 an dem Stecker 1. Die Klemmeinrichtung
5 bis 8 umfaßt zwei Klemmbacken 5 und 6, eine Überwurfmutter 7
und einen an der Überwurfmutter 7 vorgesehenen Innenkonus 8, der
die beiden Klemmbacken 5 und 6 beim Anziehen der Überwurfmutter 7 auf das Kabel hin zusammendrückt. Hierbei stützen sich die
Klemmbacken 5 und 6 über kegelmantelabschnittförmige Außenbereiche 9 und 10 an dem Innenkonus 8 und über ebene
Abstützbereiche 11 und 12 an einer ebenen Abstützfläche 13 an dem Stecker 1 jeweils flächig ab. Um diese flächige Abstützung
zwischen den Außenbereichen 9 und 10 und dem Innenkonus 8 zu erreichen, stimmt der Öffnungswinkel der
kegelmantelabschnittförmigen Außenbereiche 5 und 6 mit dem Öffnungswinkel des Innenkonus 8 überein. Dem Innengewinde 14 an
der Überwurfmutter 7 ist ein Außengewinde 15 an dem Stecker 1 zugeordnet. Die Außenbereiche 9 und 10 sind gegenüber den
Innenbereichen 16 und 17 der Klemmbacken 5 und 6 elektrisch isoliert. Ebenso ist der äußere Bereich 18 des Steckers 1 mit
dem Außengewinde 15 gegenüber dem sich in dem Stift 3 fortsetzenden Innenbereich 19 elektrisch isoliert. Hierdurch
beschränkt sich die Leitung eines über das Kabel 2 fließenden Stroms auf die Bereiche 16, 17 und 19 sowie den Stift 3, während
die Überwurfmutter 2 und der äußere Bereich 18 des Steckers 1 von der Stromleitung nicht betroffen sind. Die hier beschriebene
Isolierung kann durch eine Zwischenschicht zwischen den inneren und äußeren Bereichen oder durch eine Ausbildung der äußeren
Bereiche aus einem Isolatormaterial erreicht werden.
Die Rückansicht des Steckers 1 gemäß Figur 1 in Figur 2 läßt erkennen, daß die Klemmbacken 5 und 6 jeweils eine halbzylinderförmige
Ausnehmung 20, 21 aufweisen, in die das Kabel 2 teilweise eingeformt ist. Das darüber hinausgehende Material des
Kabels 2 hat sich flach zwischen die radial angrenzenden Klemmflächen 2 2 und 23 der Klemmbacken 5 und 6 eingeformt. Die
Ausnehmungen 20 und 21 sind so dimensioniert, daß ein Kabel mit dem kleinsten gängigen Außendurchmesser gerade noch fest von den
Klemmbacken 5 und 6 geklemmt wird. Da aber auch größere Außendurchmesser kein Problem darstellen, ist der Stecker 1 gemäß den
Figuren 1 und 2 für Kabel mit einer extrem große Spannbreite von
Außendurchmessern geeignet. Die Klemmflächen 22 und 23 können strukturiert sein, wenn die Abziehkraft des Kabels 2 aus dem
Stecker 1 besonders groß sein soll.
Bei der Ausführungsform des Steckers 1 gemäß Figur 3 ist der
Innenkonus 8 nicht an der Überwurfmutter 7 sondern an dem Stecker 1 vorgesehen. Entsprechend ist die Abstützfläche 13 für
die Abstützbereiche 11 und 12 der Klemmbacken 5 und 6 an der Überwurfmutter 7 ausgebildet. Form und Aufbau der Klemmbacken 5
und 6 entspricht in allen Details der Ausführungsform gemäß den Figuren 1 und 2. Das Kabel 2 ist hier mit einer Isolierung 23
wiedergegeben. Im Bereich des Steckers 1 setzt sich die Isolierung durch die hier aus einem Isolatormaterial ausgebildete
Überwurfmutter 7 und den ebenfalls aus einem Isolatormaterial ausgebildeten äußeren Bereich 18 des Steckers 1 fort. Die
Ausfuhrungsform des Steckers 1 gemäß Figur 3 verfügt im
Gegensatz zu der Ausführungsform gemäß den Figuren 1 und 2 nicht
über eine Selbstsicherung des Kabels 2 gegenüber großen Zugkräften, weil in der Abzugrichtung des Kabels 2 die Klemmbacken
5 und 6 gemäß den Figuren 1 und 2 zusammengedrückt, aber gemäß Figur 3 auseinander geführt werden.
Die Ausführungsform des Steckers 1 gemäß Figur 4 dient zum
Festklemmen eines Kabels 2, das mit einer Abschirmung 25 aus einem schlauchformigen Metallgewebe versehen ist und zusätzlich
zu der Isolierung 24 eine um die Abschirmung 25 herum angeordnete Isolierung 26 aufweist. Das Kabel 2 wird bei dem
Stecker 1 gemäß Figur 4 in einer Figur 1 entsprechenden Weise festgeklemmt. Die Abschirmung 25 wird unter Gewebedehnung
aufgeweitet und die Klemmbacken 5 und 6 werden in die Abschirmung 25 eingeführt, so daß die Abschirmung 25 zwischen
den Außenbereichen 9 und 10 der Klemmbacken 5 und 6 und dem Innenkonus 8 zur Anordnung kommt. Der Innenkonus 8 ist hierbei
an einem Einsatz 27 in der Überwurfmutter 7 vorgesehen. Der Einsatz 27 besteht aus elektrisch leitendem Material und weist
neben dem Innenkonus 8 das Innengewinde 14 auf. Der den Einsatz 27 umgebende Teil der Überwurfmutter 7 ist aus Isolatormaterial
ausgebildet. Ebenso bestehen die Außenbereiche 9 und 10 der Klemmbacken 5 und 6 aus Isolatormaterial. Hierdurch wird eine
Isolierung zwischen dem Kabel 2 und der Abschirmung 25 erreicht. Der durch das Kabel 2 fließende Strom gelangt über den inneren
Bereich 19 des Steckers 1 zu dem Stift 3. Die Abschirmung 25 ist
über den Einsatz 27, das Innengewinde 14 und das Außengewinde 15 mit dem hier, elektrisch leitend ausgebildeten äußeren Bereich 18
des Steckers 1 verbunden. Zwischen dem inneren Bereich 19 und dem äußeren Bereich 18 des Steckers 1 ist eine Isolierschicht 28
vorgesehen. Der äußere Bereich 18 endet in einem konzentrisch um den Stift 3 herum angeordneten Einsteckring 29, um die
Abschirmung 25 an das hier nicht dargestellte elektrische oder elektronische Gerät anzuschließen.
Die in Figur 5 dargestellte weitere Ausführungsform des Steckers 1 ist nur in den Teilen dargestellt, die für seine Besonderheiten
von Bedeutung sind. Figur 6 zeigt die Rückansicht des Steckers 1 gemäß Figur 5. Der Stecker 1 gemäß den Figuren 5 und
6 ist für ein Kabel mit zwei Adern 2, 2' vorgesehen. Die Adern 2, 2' sind in eine Isolierung 24 eingebettet. Ebenso wie das
Kabel 2 ist der Stecker 2 der Länge nach in zwei Hälften unterteilt, und zwar durch eine Fahne 30 aus Isolatormaterial,
die den inneren Bereich 19 des Steckers 1 in zwei Teilbereiche 19 und 19' unterteilt und über der Abstützfläche 13 zwischen die
Klemmbacken 5 und 6 vorsteht. Die Klemmbacken 5 und 6 klemmen die beiden Adern 2 und 2' des Kabels 2 jeweils zwischen sich und
der Fahne 30 ein. Um dabei einen Kurzschluß über den Innenkonus 8 zu vermeiden, ist dieser aus Isolatormaterial ausgebildet, d.
h. , die gesamte Überwurfmutter 7 besteht hier aus einem nicht leitenden Kunststoff. Entsprechend kann ein gegenüber dem
Inneren Bereich 19 isolierter äußerer Bereich 18 des Steckers 1 entfallen, wenn der gesamte innere Bereich 19 radial von der
Überwurfmutter 7 abgedeckt wird. Die Steckkontakte, in denen die inneren Teilbereiche 19 und 19' des zweipoligen Steckers 1 gemäß
Figur 5 enden, sind nicht dargestellt. Deren Anordnung kann jedoch beispielsweise einem bekannten Klinkenstecker entsprechen.
Die Anordnung gemäß den Figuren 5 und 6 kann für mehr als zweiadrige
Kabel 2 weiterentwickelt werden. Für jede weitere Ader ist eine einzelne Klemmbacke vorgesehen, die durch eine sternförmige
Fahne 30 von den anderen Klemmbacken isoliert ist.
10
| 1 | Stecker |
| 2 | Kabel. |
| 3 | Stift |
| 4 | Klemmfeder |
| 5 | Klemmbacke |
| 6 | Klemmbacke |
| 7 | Überwurfmutter |
| 8 | Innenkonus |
| 9 | Außenbereich |
| 10 | Außenbereich |
| 11 | Abstützbereich |
| 12 | Abstützbereich |
| 13 | Abstützfläche |
| 14 | Innengewinde |
| 15 | - Außengewinde |
| 16 | - Innenbereich |
| 17 | - Innenbereich |
| 18 | - äußerer Bereich |
| 19 | - innerer Bereich |
| 20 | - Ausnehmung |
| 21 | Ausnehmung |
| 22 | Klemmflache |
| 23 | Klemmfläche |
| 24 | Isolierung |
| 25 | Abschirmung |
| 26 | Isolierung |
| 27 | - Einsatz |
| 28 | Isolierschicht |
| 29 | - Einsteckring |
| 30 | Fahne |
| • · · ··· * · · ··· · · ··· |
Claims (10)
1. Stecker mit einer Klemmeinrichtung zur Befestigung eines elektrisch leitenden Kabels, wobei die Klemmeinrichtung
mindestens zwei das Kabel umgreifende Klemmbacken, eine Überwurfmutter und einen die Klemmbacken beim Anziehen zusammen
drückenden Innenkonus aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (5, 6) als separate Bauteile ausgebildet sind.
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Klemmbacken (5,6) über kegelmantelabschnittförmige Außenbereiche
(9, 10) flächig an dem Innenkonus (8) abstützen, wobei der Öffnungswinkel der kegelmantelabschnittförmigen Außenbereiche
(9, 10) mit dem Öffnungswinkel des Innenkonus (8) übereinstimmt.
3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkonus (8) an der Überwurfmutter (7) vorgesehen ist und
daß an dem Stecker (1) eine Abstützfläche (13) zur axialen Abstützung der Klemmbacken (5, 6) vorgesehen ist.
4. Stecker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abstützfläche (13) eben ausgebildet ist und daß die Klemmbacken (5, 6) ebene Abstützbereiche (11, 12) aufweisen.
5. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Klemmbacken (5, 6) vorgesehen sind, zwischen denen ein durchgehender zylindrischer Freiraum verbleibt.
6. Stecker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchmesser des zylindrischen Freiraums etwas kleiner ist als der kleinste gängige Außendurchmesser des Kabels.
7. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenbereiche (9, 10) der Klemmbacken (5,6) gegenüber deren Innenbereichen (16, 17) elektrisch isoliert
sind.
8. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkonus (8) aus einem Isolatormaterial ausgebildet ist.
9. Stecker nach Anspruch 8, rückbezogen auf Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Überwurfmutter (7) aus einem Isolatormaterial ausgebildet ist.
10. Stecker nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Fahne (30) aus Isolatormaterial von dem Stecker (1) zwischen die Klemmbacken (5, 6) vorsteht.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE20119530U1 (de) | 2001-12-01 | 2002-04-18 | HARTING Electric GmbH & Co. KG, 32339 Espelkamp | Elektrisches Kontaktelement |
| DE10323613A1 (de) * | 2003-05-26 | 2005-03-10 | Hirschmann Electronics Gmbh | Stecker oder Buchse einer Steckverbindung |
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-
1996
- 1996-04-25 DE DE29607505U patent/DE29607505U1/de not_active Expired - Lifetime
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