DE29607480U1 - Windelmüllpresse - Google Patents
WindelmüllpresseInfo
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- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
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Description
PAe Kunze & Hansen * 0129.20
BESCHREIBUNG Windelmüllpresse
Die Erfindung betrifft eine Windelmüllpresse mit einem Hohlraum, wenigstens zwei flächigen Elementen, die
zueinander bewegbar ausgebildet sind.
Derartige Pressen sind allgemein als Pressen für Hausmüll oder Sperrmüll bekannt. Sie sind meist als
einseitig offene Behälter ausgebildet, wobei ein über Hydraulikzylinder bewegbares flächiges Element den im
Behälter befindlichen Müll zusammenpreßt. Diese bekannten Müllpressen sind aufwendig konstruiert und
dementsprechend nur für den Großeinsatz geeignet. Für kleinere Hausmüllmengen steht der Aufwand in keinem
Verhältnis zum Nutzen.
Darüber hinaus sind kleine handbetätigte Pressen für entleerte Getränkedosen bekannt, bei denen zwei auf die
Dosenform angepaßte flächige Elemente mittels einer kräftigen Hebelmechanik aufeinander zubewegt werden.
Diese Pressen sind jedoch nur für die Volumenreduzierung von entleerten Getränkedosen
verwendbar.
Ferner sind kleine Hausabfallbehälter mit integrierter Presse bekannt, die aus Kunststoff gefertigt sind und
mit einer innenliegenden Platte versehen sind, an der sperriger Abfall jeweils unverpackt zusammengepreßt
werden kann. Nachteilig ist, daß ein wirksames Zusammenpressen von bereits in Müllbeuteln verpacktem
Müll nicht möglich ist. Müllgegenstände mit flüssigen,
schmierigen Bestandteilen können daher nicht hygienisch zusammengepreßt werden.
Für Familienhaushalte mit Babys entsteht ein erheblicher Müllvolumenanteil durch die Verwendung von
Wegwerfwindeln. Die Eltern haben daher Schwierigkeiten,
mit dem Fassungsvermögen ihrer Mülltonnen auszukommen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, das Müllvolumen von Wegwerfwindeln, die aus Hygienegründen in einem
Müllbeutel gesammelt sind, mit Hilfe einer einfach aufgebauten und leicht zu bedienenden Preßvorrichtung
zu reduzieren und reduziert zu halten. Darüber hinaus sollte die Preßvorrichtung bei Nichtgebrauch nur
geringen Platzbedarf haben.
Gelöst-wird diese Aufgabe mit einer gattungsgemäßen
Presse dadurch, daß die beiden flächigen Elemente mit einem Verbindungselement miteinander verbunden und den
Hohlraum bildend übereinanderliegend angeordnet sind, wobei in einem flächigen Element eine Öffnung
ausgebildet ist.
In den zwischen den beiden flächigen Elementen ausgebildeten Zwischenraum wird eine mit Wegwerfwindeln
gefüllte Mülltüte eingelegt, wobei die unverschlossene
Mülltütenöffnung durch die Öffnung in einem der flächigen Elemente hindurchgeführt wird. Durch
Zusammenpressen der beiden flächigen Elemente, beispielsweise durch Belastung des oberen flächigen
Elementes mit dem Körpergewicht, wird ein Großteil der im Windelmüll enthaltenen Luft durch die nicht
verschlossene Öffnung der Mülltüte herausgedrückt. Die Mülltüte.kann dann im zusammengepreßten Zustand
verschlossen werden und behält somit ihr reduziertes Volumen bei. Das Müllvolumen kann mit der
erfindungsgemäßen Vorrichtung erheblich reduziert werden.
Vorzugsweise sind die flächigen Elemente als flache Platten ausgebildet, um bei Nichtgebrauch der
Windelmüllpresse ein möglichst kleines Stauvolumen, beispielsweise in einer Schranknische, zu ermöglichen.
Bevorzugt sind die Platten aus Sperrholz, Kunststoff oder Blech hergestellt, wobei die Kunststoff- oder
Blechplatten durch Wabenmuster oder Sieken verstärkt sein können. Die Sperrholzplatten weisen ausreichende
Eigenstabilität auf.
Die Öffnung ist bevorzugt kreisförmig, oval, rechteckig, quadratisch oder schlitzförmig ausgebildet.
Die rechteckige, quadratische oder schlitzförmige Ausbildung ist besonders einfach herzustellen. Die
kreisförmige oder ovale Öffnung minimiert das Risiko von Beschädigungen an der Mülltüte beim Preßvorgang.
Dieses Risiko wird weiter dadurch reduziert, daß die Öffnung gerundete Kanten hat. Die Öffnung hat
vorzugsweise eine Querschnittsfläche von 30 bis 100 cm2, beispielsweise bei einer kreisförmigen oder
quadratischen Öffnung einen Durchmesser bzw. eine Seitenlänge von etwa 7 bis 10 cm, bei einer ovalen oder
rechteckigen bis schlitzförmigen Öffnung eine lange Achse von etwa 10 bis 20 cm und eine kurze Achse von
etwa 2 bis 5 cm.
Bei einer schlitzförmigen oder langgestreckt ovalen Öffnung wird dabei weitestgehend vermieden, daß Teile
der zu entsorgenden Windel beim Preßvorgang durch die Öffnung nach oben quellen. Vorzugsweise ist der Schlitz
mit seiner Langachse senkrecht zur Achse, um die das zweite flächige Element klappbar ist, angeordnet, um
laterale Verlagerungen beim Zusammenpressen zwischen dem zweiten flächigen Element und der Mülltüte zu
erlauben. Um dies sicherzustellen und gleichzeitig das Einfädeln der Mülltüte durch die Öffnung zu erlauben,
trägt die Öffnungsbreite in diesem Fall etwa 1 bis 3 cm.
Wenn die Verbindungselemente für die zwei flächigen Elemente elastisch ausgebildet sind, paßt sich die
Wxndelpreßvorrxchtung automatisch an die Größe des zusammenzupressenden Müllbeutels an. Ein gering
befüllter Müllbeutel kann dabei erheblich weiter zusammengepreßt werden, als ein bereits per Hand
vorgepreßter gut gefüllter Müllbeutel.
Dadurch, daß die Verbindungselemente einstellbar sind, kann der Abstand zwischen den den Hohlraum bildenden
flächigen Elementen variiert werden.
Wenn die Verbindungselemente an einer Seitenkante der Platten angeordnet sind, können die beiden Platten
ähnlich einer Klappanordnung geöffnet werden. Eine bedienerfreundliche Befüllung der Windelmüllpresse mit
dem zusammenzupressenden Müllbeutel ist ebenso gewährleistet, wie die Reinigung der zuexnandergekehrten
Innenseiten der Platten. Für eine derartige Ausgestaltung der Windelmüllpresse ist als Verbindungselement
besonders geeignet eine Scharniervorrichtung, die beispielsweise aus zwei in Reihe
angeordneten Scharnieren besteht, ein flexibler
Kunststoff- oder Gummisteg oder eine Blechlasche.
Mit einer Gewindestangenanordnung ist ein einstellbares Verbindungselement angegeben, wobei die Beweglichkeit
der oberen Platte durch die Einstellhöhe einer auf der Gewindestange aufgeschraubten Mutter begrenzt wird und
die obere Platte vorzugsweise Langlöcher zur Halterung der Platte an der Gewindestange aufweist.
Mit einer Feder, beispielsweise eine Schraubenfeder oder eine Blattfeder, kann die beabstandete Stellung
der oberen Platte durch Federvorbelastung erreicht werden. Die Befüllung der Vorrichtung wird damit
erleichtert. Die Presse wird bevorzugt mittels Körpergewicht und/oder Muskelkraft betätigt. Ebenso ist
ein hydraulischer, pneumatischer oder elektrischer Antrieb denkbar. Zur Kraftverstärkung kann ein Seilzug
oder Kettenanordnung zum Zusammenpressen der beiden Platten vorgesehen sein.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen detailliert beschrieben.
Darin zeigt:
Fig. l eine erfindungsgemäße Windelmüllpresse in
geöffnetem Zustand,
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Windelmüllpresse befüllt mit einer mit Wegwerfwindeln befüllten
Mülltüte im zusammengepreßten Zustand und Fig. 3 die erfindungsgemäße Windelmüllpresse in
Aufsicht.
In Fig. 1 ist die Windelmüllpresse in geöffnetem Zustand in Seitenansicht dargestellt. Die
Windelmüllpresse hat eine untere Platte 1 und eine beweglich darüber angeordnete obere Platte 2, die im
wesentlichen gleiche Größe haben. Die Platten 1, 2 haben im dargestellten Ausführungsbeispiel rechteckige
Form, wie in Fig. 3 gezeigt.
An einer kürzeren Seitenkante der rechteckigen unteren Platte 1 sind zwei Gewindestangen 3 befestigt. Die
Gewindestangen 3 sind senkrecht zur von der unteren Platte aufgespannten Ebene nach oben vorstehend
angeordnet, wie in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt. Die Gewindestange 3 ist beispielsweise an der unteren
Platte 1 in einer nicht dargestellten Paßbohrung mit zwei auf beiden Plattenseiten auf die Gewindestange 3
aufgeschraubten Muttern (nicht dargestellt) festgelegt. Die Gewindestange 3 kann auch auf andere geeignete
Weise mit der unteren Platte 1 fest verbunden werden. Beispielsweise kann die Gewindestange 3 auf einer aus
Blech hergestellten unteren Platte 1 aufgeschweißt sein oder mit einer angeschweißten Befestigungsplatte
versehen sein, die auf die untere Platte 1 aufgeklebt oder'aufgeschraubt wird.
Auf dem frei nach oben ragenden Ende der Gewindestangen 3 ist die obere Platte 2 aufgesteckt.
Die obere Platte 2 weist dafür ebenfalls an einer kürzeren Seitenkante der rechteckigen Platte zwei
Bohrungen 4 auf, die zur freien Bewegbarkeit der oberen Platte 2 einen geringfügig größeren Durchmesser als den
AuSendurchmesser der Gewindestangen 3 haben.
Vorzugsweise sind die Bohrungen 4 als Langlöcher ausgebildet. Auf die nach oben ragenden Enden der
. &iacgr; &iacgr; :
Gewindestangen 3 ist jeweils eine Mutter 5 aufgeschraubt, um die obere Platte 2 mit der unteren
Platte 1 zu verbinden.
Aufgrund der Bohrungen 4 mit vergrößertem Durchmesser oder in Langlochform ist die obere Platte 2 auf einem
Abschnitt 6 der Gewindestangen 3 bewegbar angeordnet, wobei der Abschnitt 6 zwischen der Mutter 5 und der
unteren Platte 1 ausgebildet ist. Durch Verdrehen der Mutter 5 ist die Höhe des Abschnittes 6 der
Gewindestange 3 einstellbar.
Wie in Fig. 3 dargestellt, weist die obere Platte 2 eine Öffnung 7 auf, die in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel als schlitzartige Öffnung mit gerundeten Enden ausgebildet ist. Der Öffnungsquerschnitt
beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel 63 cm2. Der Schlitz 7 ist in etwa im Zentrum
der oberen Platte 2 angeordnet.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Windelmüllpresse beschrieben.
Für die Verwendung der Windelmüllpresse wird diese mit ihrer unteren Platte 1 auf den Boden aufgelegt und die
beweglich mit der unteren Platte 1 verbundene obere Platte 2 in etwa bis zur in Fig. 1 dargestellten
Stellung angehoben bzw. angekippt. Nun wird eine zusammenzupressende mit zu entsorgenden Wegwerfwindeln
befüllte Mülltüte in den zwischen den beiden Platten 1, 2 gebildeten Zwischenraum eingelegt. Die
unverschlossene Mülltüte wird dabei mit ihrem Boden auf die untere Platte 1 gestellt und die Tütenöffnung wird
durch die Öffnung 7 in der oberen Platte 2
hindurchgeführt.
Der Benutzer betätigt nun die Windelmüllpresse, in dem er auf die den Verbindungselementen 3, 5 gegenüberliegende
Seite der oberen Platte 2 auftritt und dabei das lose zusammengefaßte obere Ende der Mülltüte
oberhalb der Öffnung 7 in der oberen Platte 2 festhält und beim Treten nachzieht. Durch mehrmaliges Betätigen
(Pumpen) entweicht die Luft aus der Mülltüte und den vollgesogenen Wegwerfwindeln, so daß ein weitestgehend
luftfreier Mülltuteninhalt entsteht. Der Benutzer
sollte beim letzten Pumpvorgang auf der oberen Platte 2 stehenbleiben und die noch unverschlossene Mülltüte
oberhalb der Öffnung 7 verschnüren. Nach dem Zubinden kann die obere Platte 2 angehoben, die mit den
komprimierten Wegwerfwindeln befüllte Mülltüte entnommen und entsorgt werden.
Die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in Form einer mit Muttern 5 versehenen Gewindestange 3
ausgebildeten Verbindungselemente dienen dabei als bewegliches "scharnierartiges" Klapplager, durch das
zwischen den Platten 1 und 2 über die Hebelwirkung durch das Auftreten auf die obere Platte 2 der
Preßvorgang bewirkt wird. Mit der auf der Gewindestange 3 angeordneten Mutter 5 kann die Höhe des
Gewindeabschnittes 6 eingestellt werden, um verschieden große Mülltüten bzw. verschiedene Befüllungszustände
der Mülltüten zu berücksichtigen und jeweils eine optimale Einspannung zu erreichen.
In Versuchen wurde festgestellt, daß die Höhe einer 10 Liter Mülltüte, die mit benutzten, vollgesogenen
Wegwerfwindeln gefüllt ist, etwa 30 cm beträgt. Nachdem
die Tüte in der erfindungsgemaßen Windelmüllpresse gepreßt wurde, reduzierte sich ihre Höhe auf ca. 9 cm.
Dieses im Volumen auf etwa 1/3 reduzierte kleinere Pakete entlastet das Fassungsvermögen der Mülltonnen
erheblich. Die Verringerung des Müllvolumens von benutzten Wegwerfwindeln vermeidet so die Anschaffung
größerer Mülltonnen und ermöglicht damit die Einsparung höherer Müllgebühren.
Die Windelmüllpresse kann kostengünstig produziert werden, so daß die Anschaffungskosten gering sind. Zur
Herstellung der Windelmüllpresse können beispielsweise zwei gleich große, flache Sperrholzplatten verwendet
werden, in die die benötigten Bohrungen und die Öffnung bzw. der Schlitz eingearbeitet werden. Dabei sollte die
Öffnung 7 gerundete glatte Kanten haben, so daß die hierdurch geführte Mülltüte nicht beschädigt wird. Die
beiden Platten werden dann mittels zweier Gewindestangenabschnitte verbunden.
Die so hergestellte, kostengünstige Windelmüllpresse kann bei Nichtgebrauch in einer schmalen Nische
verstaut werden. Insbesondere, wenn die Verbindungselemente als elastische Kunststoffstege
ausgebildet sind, kann das Stauvolumen der zusammengelegten Windelmüllpresse auf die addierte
Wandstärke der beiden Platten 1, 2 reduziert werden.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 erstes flächiges Element, untere Platte
2 zweites flächiges Element, obere Platte
3 Gewindestange
4 Bohrung
5 Mutter
6 Abschnitt der Gewindestange
7 Öffnung, Schlitz
Claims (15)
1. Windelmüllpresse mit einem Hohlraum, wenigstens zwei flächigen Elementen, die zueinander bewegbar
ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden flächigen Elemente (1, 2) mit einem
Verbindungselement (3, 5) miteinander verbunden und den Hohlraum bildend übereinanderliegend angeordnet
sind, wobei in einem flächigen Element (2) eine Öffnung (7) ausgebildet ist.
2. Windelmüllpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flächigen Elemente (1, 2)
als flache Platten ausgebildet sind.
3. Windelmüllpresse nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platten (1, 2) aus Sperrholz, Kunststoff oder Blech hergestellt sind.
4. Windelmüllpresse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (7) kreisförmig,
oval, rechteckig, quadratisch oder schlitzförmig ausgebildet ist.
5. Windelmüllpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung (7) eine Querschnittsfläche hat von etwa 30 bis 100 cm2.
6. Windelmüllpresse nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet. daß die Öffnung (7)
gerundete Kanten hat.
7. Windelmüllpresse nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder
&bgr;, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente
{3, 5) für die zwei flächigen Elemente (1, 2) elastisch ausgebildet sind.
8. Windelmüllpresse nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (3, 5) einstellbar sind, so daß der den Zwischenraum bildende Abstand zwischen den
flächigen Elementen (1, 2) variiert werden kann.
9. Windelmüllpresse nach Anspruch 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 87 dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (3, 5) an einer Seitenkante der Platten (1, 2) angeordnet sind.
10. Windelmüllpresse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungselement {3, 5}
für die beiden Platten (1, 2) eine Scharniervorrichtung,
ein flexibler Kunststoff- oder Gummisteg oder eine Blechlasche vorgesehen ist.
11. Windelmüllpresse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet. daß als Verbindungselement (3, 5)
eine einstellbare Gewindestangenanordnung (3) vorgesehen ist.
12. Windelmüllpresse nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (3, 5)
mit einer Feder beaufschlagt vorbelastet ist.
13. Windelmüllpresse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die Presse
mittels Körpergewicht und/oder Muskelkraft handbetätigbar ist.
* · ··■ t ♦ ♦
14. Windelmüllpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Presse hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch angetrieben ist.
15. Windelmüllpresse nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Platten (1, 2)
mittels Seilzug oder Kettenanordnung zusammenpreßbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607480U DE29607480U1 (de) | 1996-04-25 | 1996-04-25 | Windelmüllpresse |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29607480U DE29607480U1 (de) | 1996-04-25 | 1996-04-25 | Windelmüllpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29607480U1 true DE29607480U1 (de) | 1996-07-25 |
Family
ID=8023091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29607480U Expired - Lifetime DE29607480U1 (de) | 1996-04-25 | 1996-04-25 | Windelmüllpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29607480U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008014972A1 (de) * | 2006-07-31 | 2008-02-07 | Stockhausen Chem Fab Gmbh | Dehydrierbarer hygieneartikel |
-
1996
- 1996-04-25 DE DE29607480U patent/DE29607480U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| WO2008014972A1 (de) * | 2006-07-31 | 2008-02-07 | Stockhausen Chem Fab Gmbh | Dehydrierbarer hygieneartikel |
| US8710292B2 (en) | 2006-07-31 | 2014-04-29 | Harald Schmidt | Dehydratable hygiene articles |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960905 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990803 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021031 |