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DE29602634U1 - Isolierscheibe mit zwischen den Glasscheiben eingelegten Hohlsprossen - Google Patents

Isolierscheibe mit zwischen den Glasscheiben eingelegten Hohlsprossen

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DE29602634U1
DE29602634U1 DE29602634U DE29602634U DE29602634U1 DE 29602634 U1 DE29602634 U1 DE 29602634U1 DE 29602634 U DE29602634 U DE 29602634U DE 29602634 U DE29602634 U DE 29602634U DE 29602634 U1 DE29602634 U1 DE 29602634U1
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Germany
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insulating
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insulating disc
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DE29602634U
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Hartwig & Fuehrer & Co KG GmbH
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Hartwig & Fuehrer & Co KG GmbH
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/667Connectors therefor
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    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/667Connectors therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Patentanwälte j ?.:. .; :* ,* ,
Dipl.-lng. Siegfried Schirmer, Bielefeld * *M* *:" ** 'flggISid0 Dipl.-lng. Volker Specht, Berlin Telefon (0521) 21053
EuropeanPatentAttorneys Telefax (0521) 2 1054
13.02.1996 1820/136-8
Anmelder:
Hartwig + Führer GmbH & Co. KG
Berensweg 10
33415 Verl
Isolierscheibe mit zwischen den Glasscheiben eingelegten Hohlsprossen
Die Erfindung betrifft eine Isolierscheibe mit zwischen den Glasscheiben eingelegten Hohlsprossen, die mit ihren Stirnseiten an einem umlaufenden elastischen Abstandhalter angeschlossen sind.
5
Bei den bekannten Isolierscheiben bestehen die Abstandhalter zwischen den beiden Glasscheiben überwiegend aus Aluminium oder einem äquivalenten Material. Dieses Material ist ein guter Temperaturleiter, wodurch die Isolierwirkung negativ beeinträchtigt wird. Zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Hohlsprossen und dem umlaufenden Abstandhalter werden in die offenen Stirnseiten der Hohlsprossen Holzdübel eingebracht und von der Außenseite des Abstandhalters aus Verbindungsmittel in die Holzdübel der Hohlsprossen eingebracht. Dieses bekannte Herstellungsverfahren ist zeitaufwendig und erfordert entsprechende maschinelle Einrichtungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schnelle und dabei lagesichere Arretierung der Hohlsprossen im
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umlaufenden Abstandhalter ohne Verwendung zusätzlicher maschineller Einrichtungen herzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß . in die Stirnseiten der Hohlsprossen je ein zur Aufnahme eines elastischen Federelements ausgebildeter Endstopfen einbringbar ist, wobei der Endstopfen zwei federnde Schenkel aufweist. Weitere erfindungsgemäße Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
Die Aufgabe kann aber auch dadurch gelöst werden, daß der in die Stirnseiten der Hohlsprosse eingebrachte Endstopfen5 der bei dieser Lösung beliebig geformt sein kann, an seiner Stirnseite mindestens ein auskragendes Verankerungselement aufweist. Zweckmäßigerweise verläuft das Verankerungselement annähernd bündig mit der oberen Begrenzung des Endstopfens. In Ausgestaltung der Erfindung ist dieses Verankerungselement keilförmig oder messerartig ausgebildet. Zur Erhöhung der Verbundwirkung kann das Verankerungselement mit Widerhaken versehen sein.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird eine Verbindung zwischen der eingelegten Hohlsprosse und dem umlaufenden Abstandhalter geschaffen, die ohne Verwendung von Zusatzvorrichtungen schnell herstellbar ist und eine verbesserte Wärmedämmung aufweist. Durch das Auflegen der oberen Glasscheibe wird der in der Stirnseite der Hohlsprossen befindliche Endstopfen zusammengedrückt und dabei gleichzeitig das im Endstopfen
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gelagerte Federelement im umlaufenden Abstandhalter verankert und dadurch eine lagesichere Arretierung der Hohlsprosse erreicht.
Auch durch die Anordnung eines auskragenden Verankerungselements am Endstopfen wird eine Arretierung der Sprosse im umlaufenden Abstandhalter erreicht. Bereits beim Auflegen der Sprosse auf die mit dem umlaufenden elastischen Abstandhalter versehene untere Glasscheibe wird das auskragende Verankerungselement von oben in den Abstandhalter eingedrückt. Dieses Eindrücken wird durch die Formgebung des Verankerungselements, beispielsweise durch keilförmige oder messerartige Ausbildung, erleichtert. Erfindungsgemäß besteht auch die Möglichkeit, sowohl ein Federelement, als auch ein auskragendes Verankerungselement gemeinsam anzuordnen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Abstandhalter mit anliegender unterer Glasscheibe und aufliegender Hohlsprosse mit eingelegtem Federelement vor dem Aufsetzen der oberen
Glasscheibe auf den Abstandhalter;
Fig. 2 wie Figur 1, jedoch nach Aufsetzen der
oberen Glasscheibe auf den Abstandhalter;
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Fig. 3 eine isometrische Darstellung eines Endstopfens mit angeordnetem Verankerungselement;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Federelement in
vergrößerter Darstellung und .
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Federelements in vergrößerter Darstellung.
10
w Auf die untere Glasscheibe 5 ist im Abstand vom äußeren Rand ein umlaufender elastischer Abstandhalter 4 aufgebracht, dessen Höhe dem gewünschten Abstand zwischen den beiden Glasplatten 5 und 6 entspricht. In die offenen Stirnseiten der Hohlsprossen 1 ist je ein
Endstopfen 3 eingebracht. Dieser Endstopfen 3 besitzt zwei federnde Schenkel 3', deren Enden je eine nach außen verlaufende Abwinklung 311 aufweisen. Die Hohlsprosse 1 ist über die Abwinklungen 311 der Schenkel 31 des Endstopfens 3 im Funktionszustand der Isolierscheibe zwischen den Glasplatten 5; 6 gelagert, so daß zwischen der Hohlsprosse 1 und den Glasscheiben 5; 6 ein Zwischenraum 9 gegeben ist.
In den Hohlraum 10 zwischen den Schenkeln 3' des Endstopfens 3 ist ein elastisches Federelement 2 eingelegt, das einen längeren geraden Schenkel, einen kürzeren schräg nach oben abgewinkelten Schenkel 21 und am dem angewinkelten Schenkel 2' gegenüberliegenden Ende des geraden Schenkels einen rechtwinklig abgebogenen
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Widerlagschenkel 2'1 aufweist. Die Länge des Federelements 2 entspricht annähernd der Länge des Hohlraums 10 zwischen den beiden Schenkeln 3' des Endstopfens
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die untere Begrenzung des oberen Schenkels 3' eine Ausnehmung 7 zur Aufnahme des schräg nach oben abgewinkelten Widerlagschenkels 211 aufweist und der veränderbare Abstand zwischen den äußeren Begrenzungen der Abwinklungen 311 des Endstopfens 3 vor dem Auflegen der oberen Glasscheibe 6 größer ist als die Höhe des umlaufenden elastischen Abstandhalters 4, vgl. Figur Wie aus Figur 2 erkennbar ist, liegen im Funktionszustand der Isolierscheibe die äußeren Begrenzungen der Abwinklungen 311 der Schenkel 31 des Endstopfens 3 bündig mit der oberen und unteren Begrenzung des Abstandhalters 4, wobei in dieser Stellung die vordere Profilierung 8 des Federelements 2 im Abstandhalter 4 verankert ist. Beim Herunterdrücken der oberen Glasscheibe 6 wird ein Druck auf die obere Abwinklung 311 ausgeübt und dadurch der anschließende flexible Schenkel 311 des Endstopfens 3 so weit nach unten gedrückt, bis die obere Glasscheibe 6 auf dem umlaufenden Abstandhalter 4 aufliegt. Durch diese nach unten gerichtete Bewegung des oberen Schenkels 31 wird der in der Ausnehmung 7 des Endstopfens 3 gelagerte schräg nach oben abgewinkelte Schenkel 2' des Federelements ebenfalls nach unten gedruckt. Da der längere gerade Schenkel des Federelements 2 mit dem rechtwinklig abgebogenen Widerlagschenkel 2" an der hinteren Begrenzung des zwischen den beiden Schenkeln 31 gebildeten
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ten Hohlraums 10 anliegt, wobei die Höhe des Widerlagschenkels 21' annähernd der Höhe der hinteren Begrenzung des Hohlraums 10 entspricht, muß die Spitze des Federelements 2 zwangsläufig in Richtung des Abstandhalters 4 ausweichen. Da der elastische Abstandhalter aus einem wesentlich weicheren Material besteht, dringt die Spitze des Federelements 2 in den Abstandhalter 4 ein. Zur Verbesserung der Verankerung des Federelements 2 im Abstandhaler 4 ist die vordere Spitze des Federelements 2 mit einer Profilierung 8 in Form von zwei Zacken versehen. Es ist aber auch jede andere Profilierung denkbar. Vorteilhafterweise besitzt die Profilierung Widerhaken, die wesentlich zur Erhöhung der Verankerung des Federelements 2 im Abstandhalter 4 beitragen.
Nach Figur 3 ist an der Stirnseite der oberen Abwinklung 311 ein keilförmiges Verankerungselement 11 angeformt. Dieses Verankerungselement 11 wird beim Einlegen der Hohlsprosse 1 von oben in den elastischen Abstandhalter 4 eingedrückt und letztlich damit verankert.
- Bezugszeichen -
- 7 - 1820/136-8
Aufstellung der Bezugszeichen
1 I Hohl sprosse
2 t I Federelement
2 schräger Schenkel
2 1 Widerlagschenkel
3 ! 1 Endstopfen
3 Schenkel von 3
3 Abwinklungen von 3'
4 Abstandhalter
5 untere Glasscheibe
6 obere Glasscheibe
7 Ausnehmung in 3
8 Profilierung von 2
9 Zwischenraum
10 Hohlraum zwischen 3
11 Verankerungselement
- Schutzansprüche -

Claims (23)

1. Isolierscheibe mit zwischen den Glasscheiben eingelegten Hohlsprossen, die mit ihren Stirnseiten an einem umlaufenden elastischen Abstandhalter angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stirnseiten der Hohlsprossen (1) je ein zur Aufnahme eines elastischen Federelements (2) ausgebildeter Endstopfen (3) einbtngbar ist.
2. Isolierscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Endstopfen (3) zwei federnde Schenkel
(31) aufweist.
15
3. Isolierscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der federnden Schenkel (3') des Endstopfens (3) nach außen abgewinkelt verlaufen.
4. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum (10) zwischen den Schenkeln (31) des Endstopfens (3) das elastische Federelement (2) eingelegt ist.
- 9 - 1820/136-8
5. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (2) einen längeren geraden Schenkel, einen kürzeren schräg nach oben abgewinkelten Schenkel (21) und am dem abgewinkelten Schenkel (21) gegenüberliegenden Ende des geraden Schenkels einen rechtwinklig abgebogenen Widerlagschenkel (211) aufweist.
6. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Federelements (2) annähernd der Länge des Hohlraums (10) zwischen den beiden Schenkeln (31) des Endstopfens (3) entspricht.
7. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Begrenzung des oberen Schenkels (31) eine Ausnehmung (7) aufweist.
8. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (7) zur Aufnahme des schräg nach oben abgewinkelten Schenkels (21) des Federelements (2) ausgebildet ist.
9. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den äußeren Begrenzungen der Abwinklungen (311) des Endstopfens (3) vor dem Auflegen der oberen Glasscheibe (6) größer ist als die Höhe des umlaufenden elastischen Abstandhalters (4).
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10. Isolierscheibe nach einem äer Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Endstopfen (3) im Spritzgießverfahren aus Chemiewerkstoff hergestellt ist.
11. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (2) aus Federstahl gebildet ist.
12. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (2) aus Kunststoff gebildet ist.
13. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Begrenzung des Federelements (2) zur Verbesserung der Verbundwirkung profiliert ausgebildet ist.
14. Isolierscheibe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung durch mindestens eine Spitze gebildet ist.
15. Isolierscheibe nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Profi1ierung·mit Widerhaken versehen ist.
16. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Widerlagschenkels (211) des Federelements (2) annähernd der Höhe der hinteren Begrenzung des Hohlraums (10) zwischen den Schenkeln (31) des Endstopfens (3) entspricht.
- 11 - 1820/136-8
17. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlsprosse (1) über die Abwinklungen (311) der Schenkel (3!) der Endstopfen (3) im Funktionszustand der Isolierscheibe unter Bildung eines Zwischenraums (9) zwischen den Glasplatten (5; 6) gelagert ist.
18. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß im Funktionszustand der Isolierscheibe die äußeren Begrenzungen der Abwinklungen (311) der Schenkel (3') des Endstopfens (3) bündig mit der oberen und unteren Begrenzung des Abstandhalters (4) liegen und in dieser Stellung die vordere Profilierung (8) des Federelements (2) im Abstandhalter (4) verankert ist.
19. Isolierscheibe mit zwischen den Glasscheiben eingelegten Hohlsprossen, die mit ihren Stirnseiten an einem umlaufenden elastischen Abstandhalter angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stirnseiten der Hohlsprossen (1) je ein Endstopfen eingebracht ist, der an seiner Stirnseite mindestens ein auskragendes Verankerungselement (11) aufweist.
20. Isolierscheibe nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (11) annähernd bündig mit der oberen Begrenzung des Endstopfens verläuft.
a &bgr; · es
- 12 - 1820/136-8
21. Isolierscheibe nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (11) keilförmig ausgebildet ist.
22. Isolierscheibe nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (11) messerartig ausgebildet ist.
23. Isolierscheibe nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (11) mit Widerhaken versehen ist.
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