DE2952363A1 - Verfahren und vorrichtung zum zerkleinern von stoffen bei tiefen temperaturen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum zerkleinern von stoffen bei tiefen temperaturenInfo
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Description
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
(G 096) · G 79/103
Sln/Vo 10
20.12.1979
Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen bei tiefen Temperaturen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen bei tiefen Temperaturen, bei dem das Mahlgut vor
und/oder in der Zerkleinerungseinrichtung mit Hilfe eines
tiefkalten Kühlgases gekühlt wird, sowie eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens.
20
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Das Kalttnahlen wird besonders vorteilhaft für Stoffe' angewandt, welche von Natur aus zäh, elastisch oder klebrig
sind oder durch die bei der Zerkleinerung auftretende Erwärmung diesen Zustand annehmen. Darüber hinaus können
auch solche Stoffe besonders gut kaltgemahlen werden, bei denen der Feuchtigkeits-, der öl- oder Fettgehalt beson-■
ders hoch ist. Die Vorteile des Kaltmahlens liegen dabei unter anderem in einer Energieersparnis, einem höheren
möglichen Durchsatz der Zerkleinerungseinrichtung, einer
Qualitätsverbesserung des Endproduktes, einer Inert isierung
der Mahlatmosphäre und nicht zuletzt in einer hohen Betriebss icherheit.
Form. 5729 7.78
130Ö27/0637
Bei einigen Stoffen ist es notwendig, diese im Anschluß an den ZerkleinerungsVorgang mit Zuschlagstoffen zu vermischen,
entweder um eine während eines Zerkleinerungs-Vorganges auftretende Veränderung der Materialstruktur zu
kompensieren oder einfach um die Herstellung eines erst als Gemisch fertigen Produktes zu erzielen. Beispielsweise ist
für den letzten Fall die Herstellung von gemahlenen Gewürzgemischen, die Herstellung von Gemischen in der
Pharmazie, die Herstellung von fermentationsfähigen Gemischen,
wie Schnupftabak, der nach der Vermahlung mit Aromastoffen versetzt wird, oder die Vermischung von
Polymeren nach dem Vermählen mit Additiven, wie Stabilisatoren, Füllstoffe, Gleitmitteln oder Pigmenten zu nennen.
Im ersten Fall kann es sich beispielsweise um das Verhindem des Verklebens von unvernetzten Harzen nach dem Vermählen
handeln, wobei dann im allgemeinen z.B. Talkum zur Herabsetzung der Haftung der einzelnen Granulatstücke eingesetzt
wird.
Die Vermischung des Mahlguts mit Zuschlagstoffen nach dem Zerkleinerungsvorgang erfordert jedoch eine gesonderte
Mischeinrichtung, die die Anlage- und Betriebskosten wesentlich erhöht. Darüber hinaus kann es insbesondere
bei der Vermischung von Mahlgut und Zuschlagstoffen mit völlig unterschiedlichen Korngrößen schwierig sein, ein
homogenes Gemisch zu erzeugen. Beispielsweise ist es bei der Herstellung von Gewürzgemischen aus zwei nach der
Zerkleinerung völlig unterschiedliche Korngrößen aufweisenden Ausgangsstoffen notwendig, diese zur Erzielung
einer homogenen Mischung in einer Mischanlage zumindest
über einen verhältnismäßig langen Zeitraum hinweg miteinander zu vermischen.
Form. 572» 7.71
130027/0637
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß auf einfache und wirtschaftliche
Weise eine gute Vermischung von Mahlgut und Zuschlag-
^ stoffen erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Mahlgut vor dem ZerkleinerungsVorgang und/oder während
des ZerkleinerungsVorgangs Zuschlagstoffe beigemengt werden.
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Mit der Beimengung der Zuschlagstoffe vor und/oder während des Zerkleinerungsvorganges kann eine in jedem Fall aufwendige
Vermischung von Zuschlagstoffen und zerkleinertem Mahlgut im Anschluß an den ZerkleinerungsVorgang entfallen,
da dann der Mischeffekt bereits vor und in der Zerkleinerungseinrichtung
zu erzielen ist. Dabei können gerade solche Stoffe, wie z.B., nichtvulkanisierte Harze, bei denen
im allgemeinen ein Verkleben der zerkleinerten Partikel ohne Vorhandensein von Zuschlagstoff erlauf tritt, aufgrund
des Vorhandenseins der Zuschlagstoffe im zerkleinerten Gut
• gleich am Ausgang der Zerkleinerungseinrichtung als feines Granulat erhalten werden.
Zweckmäßig ist es, die Beimengung der Zuschlagstoffe zumindest teilweise während des Kühlvorganges des Mahlgutes
durchzuführen. Damit ergibt sich bereits eine weitgehende Vermischung der Zuschlagstoffe mit -dem Mahlgut vor der
Zerkleinerungseinrichtung. Gleichzeitig werden die Zuschlagstoffe
mit dem Mahlgut auf die Mahltemperatur abgekühlt, so daß eine Erwärmung des Mahlgutes, wie sie bei
einer Beimengung der Zuschlagstoffe im Anschluß an den Kühlvorgang auftreten würde, ausgeschlossen ist.
Form. S7SS 7.71
13ÖÖ27/0637
Ebenso vorteilhaft ist es, bei Vorhandensein eines Fördergasstromes
zum Transport des Mahlgutes durch die Zerkleinerungseinrichtung und zur Wärmeabfuhr aus der Zerkleinerungseinrichtung
die Beimengung der Zuschlagstoffe zumindest teilweise durch Aufgabe der Zuschlagstoffe in den Fördergasstrom
durchzuführen. Da der Fördergasstrom wie der zur Kühlung des Mahlgutes eingesetzte Gasstrom ein Kaltgasstrom
ist, um die in der Zerkleinerungseinrichtung entstehende
Mahlwärme abzutransportieren, werden die Zuschlagstoffe auch bei der Aufgabe in den Fördergasstrom abgekühlt,
so daß in diesem Fall ebenso eine unerwünschte Erwärmung in der Zerkleinerungseinrichtung durch Zugabe der Zuschlagstoffe
vermieden werden kann. Die Vermischung der Zuschlagstoffe mit dem Mahlgut erfolgt dann während des ZerkleinerungsVorganges
in der Zerkleinerungseinrichtung, pie Aufgabe
der Zuschlagstoffe in den Fördergasstrom kann dabei insbesondere bei feinkörnigen Zuschlagstoff er. mit Hilfe eines
im Fördergasstrom angeordneten Injektors durchgeführt werden.
Insbesondere bei der Beimengung von mehreren Zuschlagstoffen oder einer größeren Menge an Zuschlagstoffen kann
es darüber hinaus zweckmäßig sein, die beiden vorstehenden Verfahrensweisen miteinander zu kombinieren und den
einen Zuschlagstoff oder einen Teil des Zuschlagstoffs während des Kühlvorganges dem Mahlgut beizumengen und
den anderen Zuschlagstoff oder den anderen Teil des Zuschlagstoffs in den Fördergasstrom aufzugeben. Damit kann
auf alle Fälle eine gleichmäßige Verteilung der Zuschlagstoffe im zerkleinerten Mahlgut sichergestellt werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens umfaßt eine von Kühlgas durchströmte oder eine flüssiges Kühlgas
enthaltende Kühleinrichtung, eine Zerkleinerungseinrlchtung und einen der Zerkleinerungseinrichtung nachgeschal-
Form. 5729 7. Ti - . -
130027/0637
teten Sammelbehälter, bei der erfindungsgemäß der Kühleinrichtung
und/oder der Zerlcle inerungs einrichtung eine Zugabeeinrichtung für die Zuschlagstoffe zugeordnet ist.
Die Zugabeeinrichtung kann für die Beimengung der Zuschlagstoffe
während der Kühlung des Mahlgutes zweckmäßigerweise an der Gutaufgabeeinrichtung der Kühleinrichtung angeordnet
sein. Durch gleichzeitige Aufgabe des Mahlgutes und der Zuschlagstoffe in die Gutaufgabeeinrichtung wird dann
schon eine Vermischung von Mahlgut und Zuschlagstoffen erreicht.
Eine besonders gute Vermischung zwischen Mahlgut und Zuschlagstoff
kann jedoch bereits vor der Zerkleinerungseinrichtung erzielt werden, wenn die Kühleinrichtung als
Förderschnecke ausgebildet ist. Allein die Bewegung der Förderschnecke bewirkt dann schon die Vermischung, wobei
sich auch eine gleichmäßige und intensive Abkühlung der Mischung mit Hilfe des der Förderschnecke zugeleiteten
Kühlgases einstellt.
Ist an die Zerkleinerungseinrichtung eine Fördergasleitung
angeschlossen, kann es gemäß einer weiteren Ausführungsform zweckmäßig sein, die Zugabeeinrichtung in der Förder-
gasleitung vor der Zerkleinerungseinrichtung anzuordnen und die über die Zugabeeinrichtung zugeführten Zuschlagstoffe
im Fördergasstrom abzukühlen und mit diesem direkt in die Zerkleinerungseinrichtung zu transportieren. Die
Zugabeeinrichtung kann dabei zweckmäßig mit einem vom Fördergasstrom betriebenen Injektor in Verbindung stehen.
In den Zeichnungen sind zwei beispielhafte Ausführungsformen
einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens schematisch dargestellt, die nachstehend näher erläutert werden.
130027*70637
Es zeigt:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Kaltmahlanlage mit einer als Kühlschacht ausgebildeten Kühleinrichtung;
Figur 2 eine erfindungsgemäße Kaltmahlanlage mit einer
als Förderschnecke ausgebildeten Kühleinrichtung und einer gegenüber der Kaltmahlanlage von Figur
1 geänderten Gasführung.
in den Figuren ist mit 1 eine Zerkleinerungseinrichtung bezeichnet,
die beispielsweise eine Strahlmühle oder eine Stiftmühle sein kann. Der Zerkleinerungseinrichtung 1 vorgeschaltet
ist eine gemäß der Vorrichtung nach Figur 1 als Kühlschacht ausgebildete Kühleinrichtung 2, der eine Gutaufgäbeeinrichtung
3 mit einer Zuleitung 4 für das Mahlgut
sowie an dem der Zerkleinerungseinrichtung 1 zugewandten Ende eine als Zellenradschleuse oder Zuteilschnecke oder
beides ausgebildete Dosiereinrichtung 5 zugeordnet ist.
Der Zerkleinerungseinrichtung 1 nachgeschaltet ist ein
Sammelbehälter 6 für das zerkleinerte Mahlgut, das aus diesem über eine Austrageinrichtung 7 abgezogen wird.
Die Kühlung von Mahlgut und Zerkleinerungseinrichtung 1 erfolgt
bei der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform mit Hilfe
von im Kreislauf geführten Stickstoff. Das Kreislaufgas wird mittels eines Gebläses 10 über eine Leitung 9 und
einen Filter 8 aus dem Sammelbehälter 6 abgezogen und zum Teil über eine erste Zuleitung 11 als Kühlgas unten in die
als KUhlschacht ausgebildete Kühleinrichtung 2 und zum Teil
über eine zweite Zuleitung 12 als Fördergas in die Zerkleinerungseinrichtung 1 eingeleitet, wodurch zum einen
das Mahlgut abgekühlt und zum anderen die Zerkleinerungseinrichtung
1 auf die vorgesehene Temperatur gebracht bzw. auf dieser Temperatur gehalten wird. Das durch Wärmetausch
mit dem Mahlgut in der Kühleinrichtung 2 erwärmte Kühlgas
Form. 57» 7.78 — . —
130027/0637
wird am oberen Ende des Kühlschachtes abgezogen und über eine Verbindungsleitung 1} dem Sammelbehälter 6 zugeführt,
um einerseits das aus der Zerkleinerunsseinrichtung 1 im
kalten Zustand austretende zerkleinerte Mahlgut anzuwärmen und andererseits das erwärmte Kühlgas wieder abzukühlen.
Danach wird das Kühlgas und das durch die Zerkleinerungseinrichtung 1 gesaugte Fördergas über das Gebläse 10 wieder
aus dem Sammelbehälter 6 abgezogen. Für die Einhaltung einer bestimmten Temperatur des Kühlgases und des Fördergases
wird in die Zuleitungen 11, 12 über Verdüsungseinrichtungen
14, 15 und eine Tankanschlußleitung 16 flüssiger
Stickstoff aus einem nicht dargestellten Tank eingedüst und die dem eingesprühten Stickstoff entsprechende
Gasmenge über ein dem Gebläse 10 nachgeschaltetes Abgasventil 17 abgezogen.
Erfindungsgemäß ist zum einen der Gutaufgabeeinrichtung 3
"und zum anderen der Fördergasleitung 12 eine Zugabeeinrichtung
18, 19 für Zuschlagstoffe zugeordnet, die jeweils aus
einem Gutaufgabetrichter mit nachgeschalteter Austragseinrichtung bestehen kann. Dabei kann der Zuschlagstoff
aus der Zugabeeinrichtung l8 im freien Fall in die Gutaufgabeeinrichtung 3 der Kühleinrichtung 2 geleitet werden,
während der dem Fördergasstrom zuzumischende Zuschlagstoff von einem in der Fördergasleitung 12 angeordneten Injektor
20 über eine Verbindungsleitung aus der Zugabeeinrichtung
19 angesaugt werden kann.
Selbstverständlich kann auch nur eine Zugabeeinrichtung vorhanden sein oder auch die beiden Zugabeeinrichtungen
über eine Verteilungsleitung miteinander in Verbindung
stehen, so daß in diesem Fall ein und derselbe Zuschlagstoff über beide Zugabeeinrichtungen der Mahlanlage zugeführt
werden kann.
35
35
Form. 172» 7.7B — · —
13002*7/0637
Die Kaltmahlanlage nach Figur 2 unterscheidet sich von der Kaltmahlanlage nach Figur 1 dadurch, daß die der Zerkleinerungseinrichtung
1 vorgeschaltete Kühleinrichtung als Förderschnecke ausgebildet ist. Darüber hinaus ist
die Gasführung insofern anders, als der aus einem nicht dargestellten Vorratstank über die Tankanschlußleitung
der Kaltmahlanlage zugeführte flüssige Stickstoff zum Teil über eine Zuleitung 21 direkt der Kühleinrichtung
zugeleitet und die Kreis laufführung des durch die Mahlanlage
geführten Gases allein durch überleiten des Abgases aus der Leitung 9 in die Fördergasleitung 12
gebildet wird, wobei ein Teil des über die Tankanschlußleitung 16 zugeführten flüssigen Stickstoffs in der Verdüsungseinrichtung
14 in die Fördergasleitung 12 eingedüst wird.
Die Verwendung einer Förderschnecke als Kühleinrichtung ergibt nicht nur eine gute Vermischung von Mahlgut und
Zuschlagstoffen, sondern ermöglicht es auch, daß die Mischung vom aufgesprühten und verdampften Kühlgas gleichmäßig
beaufschlagt wird, so daß bei intensivem Kontakt der Mahlgutteilchen und der Teilchen des Zuschlagstoffs miteinander
etwaige Temperaturunterschiede ausgeglichen und
die eingesetzten Energien wirtschaftlich genutzt werden. 25
Den Zugabeeinrichtungen 18, 19 ist bei dieser Ausführungsform eine Verteilungsleitung 22 mit entsprechenden Schiebern
zur Aufteilung der Zuschlagstoffe auf die einzelnen Zugabeeinrichtungen zugeordnet. Darüber hinaus ist durch
eine gestrichelte Leitung 23 angedeutet, daß beiden Zugabeeinrichtungen
verschiedene Zuschlagstoffe zugeführt werden können.
Form. 5729 7.78 — · —
130027/0637
Neben den gezeigten Ausfuhrungsbeispielen ist es bei der
Verarbeitung von bestimmten Stoffen ausreichend, nur der Zerlcleinerungseinrichtung einen Gasstrom zur Abführung
der Mahlwärme zuzuführen. Als Beispiel läßt sich für
diesen Fall die Zerkleinerung von Kautschuk in SchneidmUhlen
anführen, bei der dann zur Vermeidung des Verklebens im zerkleinerten Zustand dem Kautschuk vor der Schneidmühle
Talkum beigemischt wird.
Das Verfahrensprinzip ist aber auch für alle anderen Kaltmahlsysteme
und unter Einsatz anderer Kühlmedien, wie z.B. Kaltluft oder CO2* anwendbar.
Form. S7J9 7.71
130027/0637
Claims (7)
- (G 096) G 79/103Sln/Vo· 20.12.1979Patentansprüche(l.) Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen bei tiefen Temperaturen, bei dem das Mahlgut vor und/oder in der Zerkleinerungseinrichtung mit Hilfe eines tiefkalten Kühlgases gekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mahlgut vor dem ZerkleinerungsVorgang und/oder während des Zerkleinerungsvorganges Zuschlagstoffe beigemengt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beimengung der Zuschlagstoffe zumindest teilweise während des' Kühlvorganges des Mahlgutes durchgeführt wird.
- 3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Mahlgut mit Hilfe eines Fördergasstromes durch die Zerkleinerungs· einrichtung transportiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Beimengung der Zuschlagsstoffe zumindest teilweise durch Aufgabe der Zuschlagstoffe in den Fördergasstrom durchgeführt wird.57» 7.78130027/0637ORIGINAL INSPECTED-2-
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einer von Kühlgas durchströmten oder verflüssigtes Kühlgas enthaltenden Kühleinrichtung, einer Zerkleinerungseinrichtung und einem der Zerkleinerungseinrichtung nachgeschalteten Sammelbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühleinrichtung (2) und/oder der Zerkleinerungseinrichtung (1) eine Zugabeeinrichtung (18, 19) für die Zuschlagstoffe zugeordnet ist.
- 5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabeeinrichtung (18) an der Gutaufgabeeinrichtung (3) der Kühleinrichtung (2) angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühleinrichtung (2) als Förderschnecke ausgebildet ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6 mit einer andie Zerkleinerungseinrichtung angeschlossenen Fördergasleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabeeinrichtung (19) in der Fördergasleitung (12) vor der Zerkleinerungseinrichtung (1) angeordnet ist.Form. $729 7.7813ÖÖ27/063
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