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DE29518405U1 - Rohrkrümmer für Förderleitungen zur Förderung von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten oder Gasen - Google Patents

Rohrkrümmer für Förderleitungen zur Förderung von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten oder Gasen

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DE29518405U1
DE29518405U1 DE29518405U DE29518405U DE29518405U1 DE 29518405 U1 DE29518405 U1 DE 29518405U1 DE 29518405 U DE29518405 U DE 29518405U DE 29518405 U DE29518405 U DE 29518405U DE 29518405 U1 DE29518405 U1 DE 29518405U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/52Adaptations of pipes or tubes
    • B65G53/523Wear protection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/02Branch units, e.g. made in one piece, welded, riveted
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

DEDEOl Dr.-Ing. M. Y. DEDEGIL
"Segment-Krümmer" Prof. Dr.-Ing. M. WEBER
Rohrkrümmer für Förderleitungen zur Förderung von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten oder Gasen
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rohrkrümmer für Rohrleitungen zum pneumatischen Transport von Schüttgütern, sowie allgemein zur Durchleitung von Gasen und von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten.
In solchen Rohrleitungen verschleißen die Krümmer erheblich schneller als die geraden Rohrstrecken, weil die Feststoffpartikel aufgrund ihrer höheren Dichte eine höhere Trägheit aufweisen und beim Richtungswechsel dem Gas oder der Flüssigkeit nicht schnell genug folgen können. Sie stoßen gegen die Krümmerwand der Außenseite des Rohrbogens und verursachen dort einen stärkeren Materialabtrag, d.h. Verschleiß.
Die örtliche Verschleißrate hängt unter anderem vom Stoßwinkel, von der Geschwindigkeit und der Zahl der Partikel ab, die pro Zeiteinheit auf ein Flächenelement der Innenwand auftreffen.
Wenn eine Feststoff-Fluid-Strömung durch einen kontinuierlich, in der Regel kreisförmigen, gebogenen Krümmer abgelenkt wird, so treffen die an verschiedenen Stellen des Querschnitts in den Krümmer eintretenden Partikel jeweils unter einem anderen Winkel auf die Wand der
Krümmeraußenseite auf. Infolge dessen verschleißt die Innenwand dort wo der Stoß unter einem besonders ungünstigen Winkel stattfindet, erheblich schneller als an anderen Stellen dieses Krümmers.
Sobald die Krümmerwand an einer einzigen Stelle so dünn wird, daß sie dem Innendruck nicht mehr standhalten kann, wird die Wand durchbrochen und der Krümmer wird unbrauchbar.
Es wurde bereits versucht, durch eine besondere Form des Krümmers, dessen Standzeit zu erhöhen. Diese Entwicklungen sind im wesentlichen in[ 1 ] dargestellt. Die wichtigste und einfachste Maßnahme scheint die Wahl eines großen Krümmungsradiuses zu sein; wegen der Platzverhältnisse kann dieser Radius jedoch nicht beliebig groß gewählt werden. Als weitere Maßnahme wurde zum Beispiel vorgeschlagen, den Kreisbogen-Krümmer mit einem quadratischen Querschnitt auszubilden, so daß die Partikelstöße sich auf eine größere Fläche verteilen. Die notwendigen Übergänge vom kreisrunden in einen guadratischen Querschnitt, und umgekehrt, verursachen jedoch einen zu hohen Aufwand. Eine weitere Art der Umlenkung wurde durch ein T-Stück erreicht, wo der Stutzen entgegen der Strömung mit einem Blindflansch geschlossen und die Strömung durch den seitlichen Stutzen weitergeleitet wird. Der Blindstutzen soll sich mit dem geförderten Feststoff füllen und so einen Verschleißschutz bilden. Der Nachteil dieser Art der Umlenkung ist einerseits der deutlich höhere Druckverlust und andererseits, daß sie nicht in allen Lagen eingebaut werden kann, wie zum Beispiel bei Umlenkungen aus einer Richtung vertikal-aufwärts in eine horizontale Richtung. Schließlich kann sich die Füllung im Blindstutzen lösen und in die Leitung zurückfallen, was eine Verstopfungsgefahr darstellt.
Eine Weiterentwicklung dieser Form der Umlenkung stellt der Vortice-Ell-Krümmer [ 2 ]dar. Anstelle des T-Stücks mit Blindstutzen, wird der Blindstutzen mit einer räumlich gerundeten Rückwand abgeschlossen und die Strömung mit einem günstigen Winkel beginnend abgelenkt. Die im Totraum erzeugte Rotationsströmung soll verhindern, daß Feststoffpartikel auf die Gegenwand prallen, was jedoch nicht immer gelingt; darüber hinaus ist zu beobachten, daß der Wirbel in diesem Raum auch für einen zusätzlichen Verschleiß sorgt. Die Form dieser Krümmer ist recht komplex, ihre Masse ist groß und sie sind praktisch nur als Gußstück herstellbar.
Der Druckverlust des Vortice-Ell-Krümmers liegt in vielen Fällen erheblich über dem eines Kreisbogen-Krümmers und die erreichte Standzeitverlängerung fällt relativ bescheiden aus.
In der EP 0 111 589 Al wird ein ähnlicher Krümmer vorgestellt, der auf der bogenäußeren Seite eine Ausbeulung zeigt und in seiner Geometrie nicht weniger kompliziert ist als der Vortice-Ell-Krümmer. Als Vorteil kann erkannt werden, daß die Auftreffflache in der Materialdicke verstärkt ist, dessen positive Wirkung jedoch teilweise durch den ungünstigeren Auftreffwinkel wieder kompensiert wird. Der in[ 1 ] dargestellte Gamma-Krümmer ist demgegenüber geometrisch einfacher und leichter gestaltet; er verursacht darüber hinaus auch keinen größeren Druckverlust als der Kreisbogen-Krümmer. Die Gegenwand ist als Ebene ausgebildet, was einen konstanten Auftreffwinkel ergibt und eine bessere Verschleißverteilung auf dieser ebenen Wand bewirkt. Der Auftreffwinkel allerdings ist, bedingt durch das geometrische Konzept, sehr steil und somit hinsichtlich des Verschleißes sehr ungünstig. Sowohl der Vortice-Ell-,
als auch der Gamma-Krümmer, wie auch der Krümmer nach EP O 111 589 Al haben den Nachteil gemeinsam, daß sie den Feststoffpartikeln einen Totraum bieten. Dies kann jedoch nicht immer geduldet werden, weil zum Beispiel chemische und/oder biologisch-hygienische Gründe entgegenstehen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Rohrkrümmer der eingangs genannten Art anzugeben, der sich einerseits durch einen extrem geringen Verschleiß auszeichnet und der geometrisch einfach und ohne Totraum ausgebildet ist, im Materialaufwand sparsam und leicht herstellbar ist und darüber hinaus auch nicht mehr Platz braucht als ein herkömmlicher Kreisbogen-Krümmer .
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebene Konstruktion gelöst, wobei anstelle des Kreisbogen-Krümmers ein Segment-Krümmer verwendet wird, der vorzugsweise aus drei geraden Segmenten, nämlich einem Einlauf-Krümmersegment 1, einem mittleren Krümmersegment 2 und einem Ablauf-Krümmersegment 3 besteht. Die Einlauf- und Ablauf-Krümmersegmente zu beiden Seiten des mittleren Krümmersegments sind dabei in Richtung und Durchmesser der angeschlossenen Rohrleitung angepaßt. Das mittlere Krümmersegment ist so plaziert, daß alle geradlinig in den Rohrkrümmer eintretenden Partikel auf das schräg gestellte mittlere Krümmersegment unter konstantem Winkel auftreffen. Das mittlere Krümmersegment ist demzufolge so anzuordnen, daß der Schnittpunkt der äußeren Innenwand-Mantellinie des mittleren Krümmersegments und des Ablauf-Krümmersegments auf der Krümmer-Außenseite sich auf der gedachten Verlängerung der inneren Innenwand-Mantellinie des Einlauf-Krümmersegments auf der Krümmer-Innenseite befin-
det (Fig, 1) oder in Strömungsrichtung verschoben ist (Fig. 2).
Weiterbildungen und besondere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Rohrkrümmers sind Gegenstand der Unteransprüche .
Eine besondere Ausbildung besteht noch darin, daß die in den Unteransprüchen definierten Maßnahmen zum Verschleißschutz in erfindungsgemäßer Art und Weise auch in Verbindung mit gebogenen Rohrkrümmern anwendbar sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 ein erstes und ein zweites Ausführungsbeispiel eines Rohrkrümmers;
Fig. 2 ein drittes und ein viertes Ausführungsbeispiel eines Rohrkrümmers;
Fig. 3 eine sich, auf die Fertigung des Rohrkrümmers nach Fig. 1 und Fig. 2 beziehende Darstellung bezüglich der erforderlichen Rohrschnitte;
Fig. 4 ein fünftes und ein sechstes Ausführungsbeispiel eines Rohrkrümmers;
Fig. 5 ein siebtes und ein achtes Ausführungsbeispiel eines Rohrkrümmers;
Fig. 6 ein neuntes und ein zehntes Ausführungsbeispiel eines Rohrkrümmers, sowie diverse Ausführungsbeispiele für die Verschleißschutzmaßnahmen;
Fig. 7 ein erstes Ausführungsbeispiel bezüglich auswechselbarer Verschleißschutzmittel;
Fig. 8 ein zweites Ausführungsbeispiel bezüglich auswechselbarer Verschleißschutzmittel;
Fig. 9 ein elftes Ausführungsbeispiel eines Rohrkrümmers;
Fig. 10 einen gebogenen Rohrkrümmer mit verschiedenen Ausführungsbeispielen der Verschleißschutzeinsätze.
Der Rohrkrümmer gemäß vorliegender Erfindung gewährleistet, daß zwischen der Anflugrichtung und der Aufprallfläche und zwar anders als beim bekannten Kreisbogen-Krümmer, stets ein konstanter Winkel v-' gewährleistet ist (Fig. IA). Damit ist der Verschleiß weitgehend gleichmäßig auf das mittlere Krümmersegment 2 verteilt. Schon dieser Umstand bewirkt eine Verlängerung der Standzeit des Rohrkrümmers, weil ein "ungünstigster Punkt", an dem im allgemeinen ein Loch entsteht, nicht mehr existiert. Die Verschleißbelastung dieses Punktes ist nunmehr auf eine wesentlich größere Fläche verteilt. Genau hierin unterscheidet sich die vorliegende Erfindung von den aus Segmenten bestehenden Krümmern, wie sie zum Beispiel in der DE 39 01 618 Al beschrieben sind, und von dem Krümmer mit Segmenteinlagen aus verschleißfestem Material gemäß DE 35 30 987 Cl. In den beiden letztgenannten Veröffentlichungen wurde mit einer Vielzahl von Segment-Elementen jeweils ein Kreisbogen-Krümmer nachgebildet, mit dem Nachteil des veränderlichen Aufprallwinkels.
Die einzelnen Krümmersegmente der in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten Rohrkrümmer können aus einem geraden Rohrstück ausgeschnitten und, je nach Werkstoff, durch Schweißen, Kleben, Löten oder auf eine andere geeignete Art zusammengefügt werden (vergleiche Fig. 3). Hierbei ist wichtig, den Schnittwinkel OC (Fig. 2B und Fig. 3) halb so groß zu wählen, wie es dem mit diesem Schnitt bezweckten Umlenkungswinkel 6^ entspricht, da man beim schrägen Schnitt als Schnittfläche eine elliptische Ringfläche mit variabler Dicke (Fig. 3C) erhält. Nur durch Einhalten der Vorschrift 6" = <X /2 gelingt es,
daß beim Zusammensetzen der Rohrstücke zu einem Ellbogen (Fig. 3D, E, F) immer gleich dicke Flächenelemente sich gegenüberliegen und keine Stufen entstehen. (Vergleiche auch die Winkelkonstellation &rgr;/ *C gemäß Fig. 2 für den Übergang vom mittleren Krümmersegment 2 zum Ablauf-Krümmersegment 3).
Bei geeigneten Rohrwerkstoffen können die Rohrkrümmer auch durch Biegen hergestellt werden (Fig. 4A, B).
Für oft gebrauchte Umlenkungen, d.h. bei größeren Stückzahlen, wie zum Beispiel 90°, 45° usw. können die Rohrkrümmer auch, je nach dem Werkstoff, durch Gießen, Ziehen oder Biegen hergestellt werden (Fig. 4A, B). Insbesondere die vorgefertigten Rohrkrümmer können an einem oder beiden Enden mit geeigneten Anschlußelementen wie zum Beispiel Flanschen, Gewinden, Schweißmuffen usw. hergestellt werden (Fig. 5A, B). Der aus geraden Teilstrecken bestehende Rohrkrümmer bietet die Möglichkeit, zusätzliche Elemente zur Verschleißminderung an der Krümmerwand zu verwenden. Schon das Anbringen eines runden Stabs - vergleiche Bezugszeichen 6 - an der bogenäußeren Mantellinie des mittleren Krümmersegments (Fig. 6C, oben) bewirkt eine Standzeitverlängerung um ca. 60 %. Aus strömungstechnischer Sicht empfiehlt es sich, die Kante eines solchen Stabs 6 auf der Eintrittsseite abzurunden oder abzuschrägen (Fig. 6A). Dieser Stab 6 kann auch einen rechteckigen Querschnitt aufweisen (Fig. 6C, Mitte) oder ein oval deformierter Rundstab sein (Fig. 6C, unten). Solange der Querschnitt eines solchen Stabs 6 nicht mehr als 20 % des Rohr-Innenquerschnitts beträgt, wird keine oder keine nennenswerte Erhöhung des Druckverlusts festgestellt.
Die Stäbe 6 können je nach Korngröße der geförderten Partikel, auch einen bestimmten Abstand zueinander haben, so daß sich hier eine kleine Menge des Feinan-
teils festsetzen und ebenfalls als Verschleißschutz wirken kann; die Masse der Einsatzstäbe ist dadurch verringert. In die Zwischenräume zwischen diesen (beabstandeten) Stäben 7 können auch andere, aus verschleißfesterem Material bestehende Einsätze 8 (Fig. 6G) untergebracht werden, die den eigentlichen Verschleißschutz übernehmen, wobei die mit dem Krümmer fest verbundenen Elemente 7 die Funktion einer Halterung ausüben.
Um diese Funktion zu sichern und lageunabhängig zu machen, können die haltenden Stäbe 7 und die Einschübe 8 mit zueinander passenden Profilen versehen sein. Ferner können die Einschübe die haltenden Stäbe 7 in der Höhe überragen (Fig. 6G). Die Einschübe 8 sind in bestimmten Zeitabständen auszutauschen, so daß man nur diese Einschübe verliert und den Krümmer an sich weiterverwendet .
Etwas aufwendiger, aber dafür wirkungsvoller, ist es, an der bogenäußeren Mantellinie des mittleren Krümmersegments mehrere Stäbe nebeneinander anzuordnen, so daß sie zusammen etwa ein Viertel des Umfangs abdecken, ohne jedoch mehr als 20 % des Querschnitts zu beanspruchen (Fig. 6D). Anstelle von nebeneinander liegenden Stäben kann auch ein Kreissegment (Fig. 6E) oder ein schalenförmiger Einsatz verwendet werden, der zum Beispiel aus einem in Längsrichtung geteilten Rohr beziehungsweise Rundstab hergestellt werden kann (Fig. 6F).
Die insbesondere im mittleren Krümmersegment zu verwendenden Kreisstäbe beziehungsweise Verschlexßschalen können zum nachträglichen Einbau beziehungsweise zum Austausch gemäß den Darstellungen in Fig. 7 und Fig. 8 als komplette Einsätze gestaltet werden. Ein Verschleißschutzeinsatz besteht erfindungsgemäß aus drei
Hauptteilen, nämlich einer Haltescheibe 11 beziehungsweise einem Haltering 12, einem Abstandshalter 13 und einem Verschleißkamm 14 beziehungsweise einer Verschleißschale 15.
Die Haltescheibe 11 (Fig. 7) ist in erster Linie zum Einbau zwischen zwei Flanschen geeignet (Fig. 7D). Auf beiden Seiten der Scheibe müssen Dichtungen 19 vorgesehen werden. Auch die Haltescheibe selbst kann eine Dichtung tragen, zum Beispiel einen O-Dichtring in einer Nut oder eine aufgeklebte Flachdichtung. Die Scheibe 11 kann durch die Flanschschrauben von außen oder mit Zentrierzungen 18 an der Innenwand zentriert werden. Die Zentrierzungen 18 sind kleine Blättchen, die die Strömung wenig behindern, im Laufe der Zeit aber durch Verschleiß abfallen können. Sofern dies absolut unerwünscht ist, muß die Zentrierung von außen, an den Schrauben oder durch nach außen gezogene Zentrierzungen, am äußeren Flanschrand erfolgen.
Die Haltescheibe trägt an ihrem Innenrand den Abstandshalter 13, wofür auch eine nach innen einragende weitere Zunge vorgesehen sein kann.
Der Haltering 12 (Fig. 8) dagegen ist in erster Linie zum Einbau in solche Krümmer vorgesehen, die über Verschraubungen oder Muffen montiert werden. Der dünne Ring, der sich auf ca. der Hälfte des inneren Umfangs erstreckt, hat die Aufgabe der Richtungssicherung. An ihm ist der Abstandshalter 13 befestigt. Der Haltering 12 und der Abstandshalter 13 werden durch zum Beispiel eine(n) oder mehrere Schraube(n), Stift(e) etc. an dem Krümmer befestigt.
Wenn eine exakte Richtungsgebung nicht erforderlich ist, kann auf den Haltering 12 beziehungsweise die
<* &idigr; &idigr; ·
Haltescheibe 11 verzichtet und der Abstandshalter direkt am Einlauf-Krümmersegment 1 durch Schrauben, Stifte, Punktschweißen oder auf eine andere geeignete Art befestigt werden.
Der Abstandshalter 13, der am unteren Ende die eigentlichen Verschleißschutzelemente, Kamm oder Schale, trägt, sollte die Haltescheibe beziehungsweise den Haltering gegen die Strömungsrichtung etwas überragen, um die ankommenden Partikel als Abweiser abzulenken und so die Befestigungsstelle vor Verschleiß zu schützen. Ferner sollte die Befestigung zwischen der Haltescheibe beziehungsweise dem Haltering und dem Abstandshalter so gestaltet werden, daß der in der Länge etwas überdimensionierte Abstandshalter in Längsrichtung verschoben werden kann. Durch diese Maßnahme kann ein Verschleißeinsatz in Form eines Baukastensystems verschiedenen Segmentkrümmern angepaßt werden. Die Verbindung zwischen dem Abstandshalter und dem Verschleißkamm beziehungsweise -ring sollte so sein, daß der Winkel O zwischen diesen Elementen eingestellt werden kann. Dies ist auch durch Biegen des Abstandhalters erreichbar. Diese mehrfache Variabilität gibt die Möglichkeit, die Verschleißeinsatze je nach Bedarf als Baukastensystem aus vorgefertigten Teilelementen zusammenzusetzen.
Der Verschleißkamm 14 (Fig. 7) besteht aus Verschleißstäben (vergleiche Fig. 6C, D, G), die über einen gemeinsamen Träger über einen Abstandshalter verbunden sind. Der Verschleißkamm beziehungsweise der Verschleißschutz, als Schale oder Kreissegment (Fig. 6E) können jedoch auch direkt, d.h. ohne Abstandshalter mit dem Krümmer verbunden werden.
Je nach der zu erwartenden Verschleißrate kann auch ein gegossener Segmentkrümmer mit einer verstärkten äußeren Krümmerwand ausreichend sein (Fig. 9).
Die im Vorstehenden beschriebenen Verschleißeinsätze, insbesondere mit einem aus Stäben zusammengesetzten Verschleißkamm oder als Einzelstab mit einem Kreissegment-Querschnitt (vergleiche Fig. 6E) können auch in Verbindung mit herkömmlichen Krümmersegmenten eingesetzt werden (Fig. 10). Die dem Verschleißschutz dienenden Stäbe brauchen insoweit nur entsprechend dem Krümmungsradius gebogen werden.
LITERATURVERZEICHNIS:
Wypych, P.W.; Arnold, P.C.: Minimising wear and particle demage in pneumatic conweying. Powder handling an processing, Vol. 5(1993)2, S. : 129 - 134
King, H.G.: Ein neuartiger verschleißarmer Krümmer für Rohrleitungs-Transport-Systeme. Aufbereitungstechnik, (1989) Nr. 9, S.: 545 - 548

Claims (26)

DEDEOl Dr.-Ing. M. Y. DEDEGIL "Segment-Krümmer" Prof. Dr.-Ing. M. WEBER Rohrkrümmer für Förderleitungen zur Förderung von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten oder Gasen ANSPRÜCHE
1. Rohrkrümmer für Förderleitungen zur Förderung von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten oder Gasen,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein vorzugsweise gerades mittleres Krümmersegment (2) vorgesehen ist, dessen äußere Innenwand-Mantellinie die äußere Innenwand-Mantellinie eines Ablauf-Krümmersegments (3) auf der Rohrkrümmeraußenseite an einem Punkt (S) trifft, der den Schnittpunkt der gedachten Verlängerung der inneren Innenwand-Mantellinie eines Einlauf-Krümmersegments (l) mit der äußeren Innenwand-Mantellinie des Ablauf-Krümmersegments (3) bildet (Fig. IA und Fig. IB) oder um bis zu % des Rohr-Innendurchmessers (Di) auf der äußeren Innenwand-Mantellinie des Ablauf-Krümmersegments (3) in Strömungsrichtung verschoben ist (Fig. 2A und Fig. 2B).
2. Rohrkrümmer nach Anspruch 1,
dadurch gekenn &zgr; e ichnet,
daß die einzelnen Krümmersegmente durch Trennen aus einem Rohr hergestellt und durch Schweißen, Kleben oder Löten oder auf eine andere geeignete Art zusammengesetzt sind.
3. Rohrkrümmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Krümmersegmente aus einem Rohrstück durch Trennen unter einem solchen Winkel hergestellt (Fig. 3A und 3D) und die beiden Schnittflächen (Fig. 3C) nach einer koaxialen Relatiwerdrehung um 180° (Fig. 3E) zusammengefügt sind (Fig. 3F), wobei die durch den schrägen Schnitt entstandenen unterschiedlichen Dicken der Schnittflächen (Fig. 3C) genau zueinander passen und der jeweils gewünschte Krümmungswinkel zwischen zwei Segmenten entsteht (Fig. 3F).
4. Rohrkrümmer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß er einstückig durch Biegen, Gießen, Pressen, Spritzen, Ziehen oder dergleichen hergestellt ist, wobei anstelle der Schnittlinien zwischen den Krümmersegmenten dem Herstellungsverfahren entsprechend gerundete Übergänge entstehen (Fig. 4A, B).
5. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an mindestens einer Stirnseite Verbindungsmittel wie Flansche (4) (Fig. 5A), Verschraubungen (5) (Fig. 5B), Muffen oder dergleichen vorgesehen sind.
6. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenwand-Mantellinie der Krümmeraußenseite mindestens im mittleren Bereich einen Stab (6) (Fig. 6C) mit gebrochener (Fig. 6A) oder ungebrochener (Fig. 6B) Vorderkante als Verschleißschutz trägt.
7. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn &zgr; e ichnet, daß die Innenwand-Mantellinie der Krümmeraußenseite mindestens im mittleren Bereich mehrere nebeneinander angeordnete Stäbe (6) mit gebrochener oder ungebrochener Kante (Fig. 6A und Fig. 6B) als Verschleißschutz trägt.
8. Rohrkrümmer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Verschleißschutzstab / -stäbe jeweils einen kreisförmigen, elliptischen, rechteckigen oder flachen Querschnitt aufweist/-en (Fig. 6C und Fig. 6D).
9. Rohrkrümmer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Verschleißschutzstab /-stäbe durch Flach-Walzen oder Flach-Schleifen eines Rundstabs hergestellt ist/sind (Fig. 6C und Fig. 6D).
10. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe so beabstandet fixiert sind, daß Feststoffpartikel sich ablagern und die Rohrwand gegen Verschleiß schützen können (Fig. 6D oben und Mitte).
11. Rohrkrümmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand-Mantellinie der Krümmeraußenseite mindestens im mittleren Bereich einen schalenförmigen Verschleißschutz-Körper trägt, der sich am Umfang lediglich auf den verschleißgefährdeten Bereich erstreckt (Fig. 6F).
12. Rohrkrümmer nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der schalenförmige Verschleißschutz durch Teilen eines geeigneten Rohres hergestellt ist.
13. Rohrkrümmer nach einem der Anspruch 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschleißschutz-Elemente aus Metall, Keramik, Kunststoff, Gummi oder aus einer Kombination dieser Stoffe hergestellt sind.
14. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß ausgewählte Stäbe (7) (Fig. 6G) fest mit der Rohrwand verbunden sind und als Halterung für zwischen diese Stäbe (7) eingeschobene austauschbare Verschleißelemente (8) dienen.
15. Rohrkrümmer nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die austauschbaren Verschleißelemente (8) die ausgewählten Stäbe (7) in der Höhe überragen (Fig. 6G) .
16. Rohrkrümmer nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die austauschbaren Verschleißelemente (8) aus einem besonders verschleißfestem Material hergestellt sind.
17. Rohrkrümmer nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die ausgewählten Stäbe (7) und die austauschbaren Verschleißelemente (8) zueinander komplementäre Profile aufweisen, um die Funktion des Fixierens lageunabhängig zu gewährleisten.
r &bgr; * m *
&bull; *
18. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Verschleißschutz dienenden Einsätze durch eine lösbare Verbindung befestigt und nach Erreichen eines bestimmten Materialabtrags austauschbar sind (Fig. 7).
19. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 6 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Verschleißschutz dienenden Einsätze aus drei Hauptteilen, nämlich einer Halterung am Rohr mittels einer Haltescheibe (11) (Fig. 7) oder einem Haltering (12) (Fig. 8), einem Abstandsgeber (13) (Fig. 7 / Fig. 8) und einem Verschleißkamm (14) (Fig. 7) beziehungsweise einer Verschleißschale (15) (Fig. 8) bestehen.
20. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 6 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel zwischen dem Abstandsgeber (13) und dem Verschleißkamm (14) beziehungsweise der Verschleißschale (15) durch eine gelenkige Verbindung (16) oder durch Biegen des Abstandsgebers veränderbar beziehungsweise einstellbar ist.
21. Rohrkrümmer nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstandshalter (13) (Fig. 7) auf der Eintrittsseite gegen die Strömungsrichtung soweit in ein vorgesetztes Förderrohr hineinragt, daß diese Überhöhung die Verbindungsstelle zwischen der Halterung am Rohr und dem Abstandshalter gegen den Verschleiß der Feststoffe schützt.
22. Rohrkrümmer nach einem der Anspruch 19 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des in den Krümmer hineinragenden Teils des Abstandshalters (13) (Fig. 7) durch Verschieben des Abstandshalters gegen die Halterung am Rohr (11, 12) veränderbar ist.
23. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschleißkamm (14) beziehungsweise die Verschleißschale (15) am Umfang des Krümmersegments durch Drehen beziehungsweise Verschieben gegenüber dem Abstandsgeber (13) oder durch Drehen oder Tordieren des Abstandsgebers (13) verlagerbar ist.
24. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung am Rohr (11, 12) entweder durch die Flanschschrauben und/oder durch eine oder mehrere Zungen (18) am Umfang oder aber, insbesondere bei Verschraubungen und Muffen, an der Stirnseite des Krümmers durch eine ganz oder teilweise ausgebildete Kreismanschette (12) zentriert ist, die an der Innenwand anliegt.
25. Rohrkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenwand-Mantellinie der Krümmeraußenseite mindestens im mittleren Bereich mit einer dickeren Wandstärke ausgebildet ist (Fig. 9).
26. Gebogener Rohrkrümmer für Rohrleitungen zur Förderung von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten oder Gasen,
dadur ch gekenn &zgr; e i chnet,
daß die Innenwand-Mantellinie der Krümmeraußenseite mindestens im mittleren Bereich mindestens einen
Stab mit gebrochener oder ungebrochener Vorderkante als Verschleißschutz trägt, wobei dieser/diese Stab/Stäbe dem Krümmungsradius entsprechend gebogen sind (Fig. 10).
DE29518405U 1995-11-20 1995-11-20 Rohrkrümmer für Förderleitungen zur Förderung von gegebenenfalls feststoffbefrachteten Flüssigkeiten oder Gasen Expired - Lifetime DE29518405U1 (de)

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