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DE29510084U1 - Unterdachbahn - Google Patents

Unterdachbahn

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Publication number
DE29510084U1
DE29510084U1 DE29510084U DE29510084U DE29510084U1 DE 29510084 U1 DE29510084 U1 DE 29510084U1 DE 29510084 U DE29510084 U DE 29510084U DE 29510084 U DE29510084 U DE 29510084U DE 29510084 U1 DE29510084 U1 DE 29510084U1
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DE
Germany
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self
adhesive
strip
edge
membrane according
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Expired - Lifetime
Application number
DE29510084U
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English (en)
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Bauder Paul & Co GmbH
Paul Bauder GmbH and Co KG
Original Assignee
Bauder Paul & Co GmbH
Paul Bauder GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to DE29510084U priority Critical patent/DE29510084U1/de
Publication of DE29510084U1 publication Critical patent/DE29510084U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/12Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form specially modified, e.g. perforated, with granulated surface, with attached pads
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N5/00Roofing materials comprising a fibrous web coated with bitumen or another polymer, e.g. pitch
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/10Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form by making use of compounded or laminated materials, e.g. metal foils or plastic films coated with bitumen

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Description

A 52 751 u Paul Bauder GmbH & Co.
u - 223 Korntaler Landstraße
9. Juni 1995 70499 Stuttgart
UNTERDACHBAHN
Die Erfindung betrifft eine Unterdachbahn mit einem flächigen Träger und einer zweiseitigen Bitumenbeschichtung.
Üblicherweise werden Unterdächer aus zwei Lagen Bitumen-Dachbahnen oder einer Lage Bitumen-Schweißbahn oder einer Lage hochpolymerer Dachbahn auf einer Schalung hergestellt.
Bei Verwendung von zwei Lagen Bitumen-Dachbahnen wird auf nagelbarer Unterlage die erste Lage genagelt und die zweite Lage vollflächig, zum Beispiel mit Heißbitumen, aufgeklebt. Bei einlagiger Deckung ist auf nagelbarer Unterlage zuerst eine Trennlage aufzubringen. Anschließend wird die Bitumen-Schweißbahn verdeckt genagelt. Nähte und Stöße sind dicht zu schließen.
Die bekannten Methoden zur Herstellung von Unterdächern sind arbeitsintensiv und materialaufwendig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Unterdachbahn anzugeben, mit der Unterdächer in einfacherer Weise zu verlegen sind.
Paul Bauder GmbH & Co. A 52751 u
9. Juni 1995 u-223
Diese Aufgabe wird bei einer Unterdachbahn der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in einem Randbereich längs der Kante der Unterdachbahn ein zusätzlicher Verstärkungsstreifen aus einem Kunststoffvlies, einem Kunststoffgelege oder einem Glasgelege in die Bitumenbeschichtung eingelegt ist und daß der Randbereich an der Oberseite der Unterdachbahn längs der Kante einen nichtselbstklebenden Randstreifen und daneben im Abstand von der Kante einen selbstklebenden Streifen aufweist.
Der nichtselbstklebende Randstreifen bildet dabei einen Nagelstreifen, der selbstklebende Streifen daneben dient der innigen Verbindung mit einer benachbarten Unterdachbahn.
Es ist dabei günstig, wenn der selbstklebende Streifen von einer Abziehfolie bedeckt ist, die vor der Verbindung mit der benachbarten Unterdachbahn abgezogen wird.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Bitumenbeschichtung zumindest im Bereich des nichtselbstklebenden Randstreifens und im Bereich des selbstklebenden Streifens selbstklebend ausgebildet ist und daß die Oberseite der Bitumenbeschichtung in dem nichtselbstklebenden Randstreifen durch eine Abstreuung nichtselbstklebend ausgestaltet ist, beispielsweise eine Abstreuung aus Sand oder Talkum.
Die Rutschfestigkeit der Unterdachbahn wird erhöht, wenn sie neben dem selbstklebemden Randstreifen auf der der Kante abgewandten Seite mit einem dünnen Kunststoffvlies belegt ist.
Paul Bauder GmbH & Co. ** *# *" *** A 52751 u
9. Juni 1995 u-223
Um eine Verklebung mit der Schalung zu vermeiden, kann vorgesehen sein, daß die Unterseite der Unterdachbahn von einer Folie abgedeckt ist.
Vorzugsweise ist der flächige Träger ein Glasvlies, das
ein F kann.
2 2
ein Flächengewicht zwischen 40 g/m und 100 g/m aufweisen
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Bitumenbeschichtung insgesamt selbstklebend ist. Durch die Abstreuung im Bereich des nichtselbstklebenden Randstreifens, durch die Auflage eines dünnen Kunststoffvlieses auf den größten Teil der Oberseite und durch das Vorsehen einer Folie an der Unterseite der Unterdachbahn bleibt nur der Bereich des selbstklebenden Streifens frei zugänglich und selbstklebend, der vor der Verlegung von einer Abziehfolie bedeckt ist, die dann nach der mechanischen Fixierung durch Nacjelung abgezogen werden kann.
Es kann vorgesehen sein, daß der Verstärkungsstreifen aus einem Kunststoffvlies aus Polyethylen, Polypropylen oder Polyester besteht.
Das Flächengewicht des Verstärkungsstreifens liegt vor-
2 2
zugsweise zwischen 50 g/m und 150 g/m .
Der nichtselbstklebende Randstreifen längs der Kante der Unterdachbahn kann beispielsweise eine Breite zwischen 2 cm und 5 cm haben, der selbstklebende Streifen eine Breite von 5 cm bis 10 cm.
Paul Bauder GmbH & Co. * A 52751 u
9. Juni 1995 u-223
Der Verstärkungsstreifen kann eine Breite zwischen 5 cm und 15 cm haben, er kann also entweder nur in dem nichtselbstklebenden Randstreifen verlegt sein oder sich teilweise oder ganz bis in den selbstklebenden Streifen erstrecken.
Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Figur 1: eine Querschnittsansicht einer Unterdachbahn und
Figur 2: eine Schalung beim Verlegung von Unterdachbahnen gemäß Figur 1.
Die in der Zeichnung darcjestellte Unterdachbahn 1 umfaßt einen flächigen Träger 2, der beispielsweise durch ein Glasvlies mit einem Flächengewicht zwischen 40 g/m und 100 g/m gebildet sein kann.
Dieser Träger 2 ist beidseitig mit Bitumen 3 beschichtet. Dabei kann es sich um herkömmliches Oxidationsbitumen oder herkömmliches SBS- oder APP-modifiziertes Bitumen mit oder ohne Füllstoffe handeln. Vorzugsweise ist das Bitumen kaltselbstklebend ausgerüstet, d. h. das Bitumen ist durch Zusatzstoffe so modifiziert, daß bei üblichen Umgebungstemperaturen ohne zusätzliche Erwärmung eine Verklebung mit anderen Unterdachbahnen erreicht werden kann.
Auf der Unterseite ist die Unterdachbahn 1 mit einer Folie 4 vollflächig abgedeckt, die ein Verkleben der Unterdachbahn 1 mit einer Schalung verhindert, auf die die Unterdachbahn 1 aufgelegt wird.
Paul Bauder GmbH & Co. '* *** A 52751 u
9. Juni 1995 u-223
Parallel zu einer der beiden Kanten 5 ist in das Bitumen ein Verstärkungsstreifen 6 eingelegt, der beispielsweise aus einem Kunststoffvlies aus Polyethylen, Polypropylen oder Polyester, einem Kunststoffgelege oder einem Glasge-
2 lege besteht und ein Flächengewicht zwischen 50 g/m und 150 g/m aufweist. Dieser Verstärkungsstreifen 6 ist vorzugsweise unmittelbar auf den Träger 2 aufgelegt, diese Struktur wird anschließend mit dem Bitumen 3 beschichtet, so daß der Verstärkungsstreifen 6 in das Bitumen 3 eingebettet wird.
Auf der Oberseite der Unterdachbahn ist das Bitumen 3 in einem unmittelbar an die Kante 5 angrenzenden Randstreifen 7 mit Sand oder Talkum abgestreut. Unmittelbar neben diesem Randstreifen 7 ist ein selbstklebender Streifen 8 vorgesehen, der durch das freiliegende Bitumen 3 gebildet wird und der von einer Abziehfolie 9 abgedeckt ist, beispielsweise aus einem silikongetränkten Papier.
Auf die übrige Oberseite der Unterdachbahn 1 ist ein dünnes Kunststoffvlies 10 flächig aufgelegt, welches die selbstklebende Bitumenbeschichtung abdeckt und die Begehbarkeit in diesem Bereich gewährleistet.
Bei einer Gesamtbreite der Unterdachbahn von beispielsweise 100 cm kann die Breite des abgestreuten Randstreifens 7 bei 2 cm bis 5 cm liegen, die Breite des selbstklebenden Streifens 8 bei 5 cm bis 10 cm und die Breite des Verstärkungsstreifens 6 bei 5 cm bis 15 cm. Die Dicke der Unterdachbahn 1 kann beispielsweise zwischen 1 mm und 3 mm liegen.
Paul Bauder GmbH & Co. 9. Juni 1995
A 52751 u u-223
Die in dieser Weise hergestellte Unterdachbahn wird zum Verlegen auf eine Schalung 11 aufgelegt, die beispielsweise aus Holzbrettern besteht und somit einen nagelbaren Untergrund bildet· Der Randstreifen 7 bildet einen Nagelrand, in diesem Bereich können Nägel durch die Unterdachbahn 1 in die Schalung 11 eingeschlagen werden, so daß die Unterdachbahn 1 auf der Schalung sicher fixiert wird.
Nach dieser Festlegung der Unterdachbahn 1 durch Nagelung wird die Abziehfolie 9 von dem selbstklebenden Streifen abgezogen, und dann kann eine benachbarte Unterdachbahn so auf die vorher verlegte Unterdachbahn aufgelegt werden, daß deren dem Randstreifen 7 und dem selbstklebenden Streifen 8 abgewandte Kante die bereits verlegte Unterdachbahn 1 im Bereich von deren Randstreifen 7 und von deren selbstklebendem Streifen 8 überdeckt. Durch Andrücken erfolgt eine Verklebung der beiden Unterdachbahnen 1 im Bereich des selbstklebenden Streifens 8 der zuerst verlegten Unterdachbahn.
Es ist sehr wesentlich, daß in einem Bereich der Unterdachbahn 1 genagelt werden kann, in dem keine Abziehfolie 9 vorhanden ist, da durch die Nagelung das Abziehen dieser Abziehfolie 9 verhindert würde. Man müßte daher die Abziehfolie vorher abziehen, dabei besteht aber die Gefahr, daß die Klebeeigenschaften des selbstklebenden Streifens durch Verschmutzung und dergleichen herabgesetzt werden. Es ist vorteilhaft, daß bei der beschriebenen Ausgestaltung der Unterdachbahn 1 eine Vernagelung im Bereich des nichtselbstklebend ausgerüsteten Randstreifens 7 erfolgen kann und daß erst nach dieser Vernagelung der selbstklebende Streifen 8 durch Abziehen der Abziehfolie 9 freige-
ft ·
Paul Bauder GmbH & Co. '··* · A 52751 u
9. Juni 1995 u-223
legt werden muß. Damit kann diese Freilegung des selbstklebenden Streifens 8 unmittelbar vor der Verlegung der benachbarten Unterdachbahn 1 erfolgen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Selbstklebeeigenschaften des selbstklebenden Streifens 8 noch verschlechtert werden könnten.
Durch die Einlegung des Verstärkungsstreifens 6 ergibt sich im Nagelbereich eine mechanische Verstärkung und Verfestigung, so daß in diesem Festlegungs- und Verbindungsbereich besonders hohe Festigkeitseigenschaften anzutreffen sind.
Gegenüber herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Unterdächern ergeben sich bei Verwendung der beschriebenen Unterdachbahn nicht nur Arbeitseinsparungen, sondern auch ein geringerer Materialaufwand.

Claims (1)

  1. A 52 751 u Paul Bauder GmbH & Co.
    u - 223 Korntaler Landstraße
    9. Juni 1995 70499 Stuttgart
    SCHUTZANSPRÜCHE
    Unterdachbahn mit einem flächigen Träger und einer zweiseitigen Bitumenbeschichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Randbereich längs der Kante (5) der Unterdachbahn (1) ein zusätzlicher Verstärkungsstreifen (6) aus einem Kunststoffvlies, einem Kunststoffgelege oder einem Glasgelege in die Bitumenbeschichtung (3) eingelegt ist und daß der Randbereich an der Oberseite der Unterdachbahn (1) längs der Kante (5) einen nichtselbstklebenden Randstreifen (7) und daneben im Abstand von der Kante (5) einen selbstklebenden Streifen (8) aufweist.
    2. Unterdachbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der selbstklebende Streifen (8) von einer Abziehfolie (9) bedeckt ist.
    3. Unterdachbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bitumenbeschichtung (3) zumindest im Bereich des nichtselbstklebenden Randstreifens (7) und des selbstklebenden Streifens (8)
    Paul Bauder GmbH & Co. 9. Juni 1995
    A 52751 u u-223
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    selbstklebend ausgebildet ist und daß die Oberseite der Bitumenbeschichtung (3) in dem nichtselbstklebenden Randstreifen (7) durch eine Abstreuung nichtselbstklebend ausgestaltet ist.
    4. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben dem selbstklebenden Randstreifen (7) auf der der Kante (5) abgewandten Seite mit einem dünnen Kunststoffvlies (10) belegt ist.
    5. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Unterdachbahn (1) von einer Folie (4) abgedeckt ist.
    6. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der flächige Träger (2) ein Glasvlies ist.
    7. Unterdachbahn nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengewicht des Glasvlieses zwischen 40 g/m2 und 100 g/m2 liegt.
    8. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bitumenbeschichtung (3) insgesamt selbstklebend ist.
    Paul Bauder GmbH & Co. ·!··«·· *..*·..' .»**..* a 52751 u 9. Juni 1995 u-223
    - 10 -
    9. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsstreifen (6) aus einem Kunststoffvlies aus Polyethylen, Polypropylen oder Polyester besteht.
    10. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengewicht des Verstärkungsstreifens (6) zwischen 50 g/m und 150 g/m2 liegt.
    11. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtselbstklebende Randstreifen (7) längs der Kante (5) der Unterdachbahn (1) eine Breite zwischen 2 cm und 5 cm hat.
    12. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der selbstklebende Streifen (8) eine Breite von 5 cm bis 10 cm hat.
    13. Unterdachbahn nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsstreifen (6) eine Breite von 5 cm bis 15 cm hat.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1063083A3 (de) * 1999-06-25 2001-10-31 ICOPAL GmbH Bituminöse Dachabdichtungsbahn
EP0905303A3 (de) * 1997-09-30 2001-10-31 ICOPAL GmbH Bituminöse Dachbahn
WO2012150191A3 (de) * 2011-05-03 2012-12-27 W. Quandt Gmbh & Co. Kg Dachbahnen- Und Dachstoff-Fabrik Recyclingfähiges bituminöses dachbedeckungsmaterial
NL1039164C2 (nl) * 2011-11-14 2013-05-16 Daniel Appels Recyclebaar bitumineus dakbedekkingsmateriaal.

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