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DE2950608C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2950608C2
DE2950608C2 DE2950608A DE2950608A DE2950608C2 DE 2950608 C2 DE2950608 C2 DE 2950608C2 DE 2950608 A DE2950608 A DE 2950608A DE 2950608 A DE2950608 A DE 2950608A DE 2950608 C2 DE2950608 C2 DE 2950608C2
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DE
Germany
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phenoxy
phenyl
acid
propionic acid
solution
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DE2950608A
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DE2950608A1 (de
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Endre Dipl.-Ing.-Chem. Palosi
Gergely Dipl.-Ing.-Chem. Dr. Heja
Dezsoe Dipl.-Ing.-Chem. Dr. Korbonits
Pal Dipl.-Ing.-Chem. Kiss
Csaba Dipl.-Ing.-Chem. Dr. Goenczi
Geb. Kun Judit Dipl.-Ing.-Chem. Cser
Geb. Kanzel Ida Szvoboda
Gabor Dipl.-Ing.-Chem. Dr. Szabo
Tamas Dipl.-Ing.-Chem. Kallay
Lazlo Dipl.-Ing.-Chem. Ledniczky
Geb. Wundele Maria Dipl.-Ing.-Chem. Budapest Hu Szomor
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Chinoin Private Co Ltd
Original Assignee
Chinoin Gyogyszer es Vegyeszeti Termekek Gyara Zrt
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C255/00Carboxylic acid nitriles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C59/00Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C59/40Unsaturated compounds
    • C07C59/58Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups
    • C07C59/64Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings
    • C07C59/66Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings
    • C07C59/68Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings the oxygen atom of the ether group being bound to a non-condensed six-membered aromatic ring

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung der 2-(3-Phenoxy- phenyl)-propionsäure der Formel
und deren Salzen, gemäß welchem ein 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäurederivat der allgemeinen Formel
worin
R C1-6-Alkoxy bedeutet, der Hydrolyse und der partiellen Decarboxylierung unterworfen und die so erhaltene Verbindung der Formel I gewünschtenfalls in ihr Salz übergeführt oder aus dem Salz freigesetzt wird.
Zur Herstellung des 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäurederivat der allgemeinen Formel II wird
  • a) m-Phenoxy-benzylcyanid in Gegenwart eines basischen Katalysators mit Di-(C1-6-alkyl)-carbonat umgesetzt,
  • b) der erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure-(C1-6-alkyl)-ester methyliert und
  • c) der erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-(C1-6-alkyl)- ester gegebenenfalls mit einer zur Bildung des Säureamids geeigneten Verbindung, vorzugsweise Ammoniak, zur Reaktion gebracht.
2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure der Formel I (int. Freiname: Fenoprofen) weist bekanntlich eine gute anti-rheumatische Wirkung auf.
Zur Herstellung von Fenoprofen der Formel I sind bereits mehrere Vorschläge gemacht worden.
Aus der CH-PS 5 27 155 oder der ihr entsprechenden US-PS 38 53 905 ist es z. B. bekannt, zur Herstellung der 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure das 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionitril einer Hydrolyse von 72 Stunden mit Natriumhydroxyd in 60%igem wäßrigen Äthanol zu unterwerfen.
Zur Herstellung des bei diesem Verfahren als Ausgangsmaterial verwendeten 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionitrils wird m-Phenoxyacetophenon mit Natriumborhydrid reduziert und der erhaltene α-Methyl-3-phenoxy-benzylalkohol durch Umsetzung mit Phosphortribromid in das a-Methyl-3-phenoxy- benzylbromid übergeführt, das dann mit Natriumcyanid in wasserfreiem Dimethylsulfoxyd zum 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionitril umgesetzt wird (US-PS 38 53 905, Sp. 5/7, Verfahren IV).
Es ist ferner bekannt, die 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure durch Decarboxylieren von α-Methyl-α-(3-phenoxy-phenyl)-malonsäure in einer Schmelze bei 130-160°C herzustellen.
Zur Herstellung der als Ausgangsmaterial verwendeten α-Methyl-α-(3- phenoxy-phenyl)-malonsäure wurde vorgeschlagen (US-PS 38 53 905, Sp. 5/6, Verfahren IId), α-(3-Phenoxy-phenyl)-essigsäure-äthylester mit Diäthylcarbonat umzusetzen und den so erhaltenen Malonester zum α-Methyl-α- (3-phenoxy-phenyl)-malonsäure-diäthylester zu methylieren und mit Natriumhydroxyd in wäßrigem Alkohol - unter Erhitzen zum Sieden - zu hydrolysieren. Da die Hydrolyse nicht vollständig war, mußte das Reaktionsgemisch der letzten Verfahrensstufe zur Entfernung des Ausgangsäthers mit Äther extrahiert werden.
Aus der HU-PS 1 68 376 ist ein Verfahren bekannt, wonach Fenoprofen durch Umsetzung von Phenoxy-phenyl-magnesiumbromid mit dem Natriumsalz der 2-Brompropionsäure in Äther erhalten wird.
Das Fenoprofen kann nach der HU-PS 1 73 576 durch Umsetzung von 1-Propynyl-3-phenoxybenzol mit Thalliumnitrat in Gegenwart von Alkohol, nach ES-PS 4 64 352 durch Oxydation von 1-Isobutenyl-3-phenoxybenzol und nach der DE-OS 25 33 397 durch Oxydation von Phenoxy-phenyl-propionsäurealdehyd mit Silberoxyd hergestellt werden.
Ein Nachteil dieser bekannten Verfahren besteht darin, daß als Ausgangsmaterial das relativ kostspielige Kresol benutzt wird.
Gemäß der Erfindung wird dagegen das kostspielige Kresol vermieden und als Ausgangsmaterial Benzaldehyd verwendet, der nach Überführung in den m-Phenoxy-benzaldeyhd zum m-Phenoxy-benzylalkohol reduziert, danach zum m-Phenoxy-benzyl-halogenid halogeniert und schließlich in das m-Phenoxy- benzylcyanid übergeführt wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Verfahren besteht darin, daß die als Endprodukt erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure der Formel I, die in der Arzneimittel verwendet wird, vor der Weiterverarbeitung gereinigt werden muß. Dies ist beim Arbeiten in industriellem Maßstab mit Schwierigkeiten verbunden, da das Fenoprofen einen relativ hohen Siedepunkt hat (168-171°C/0,146 mbar). Die Reinigung des Fenoprofens kann auch nicht durch eine Reinigung der Zwischenprodukte umgangen werden, da diese ebenfalls - wegen ihrer hohen Siedepunkte - schwer zu reinigen sind.
Gemäß Erfindung können die mit der Reinigung des Fenoprofens der Formel I verbundenen Schwierigkeiten in einfacher Weise dadurch umgangen werden, daß man zur Herstellung des Fenoprofens das 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan- propionsäureamid der allgemeinen Formel II (R=Amino) der Hydrolyse und der partiellen Decarboxylierung unterwirft. Es hat sich nämlich überraschenderweise herausgestellt, daß das 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan- propionsäureamid der Formel II eine feste Substanz ist, die durch Kristallisation gereinigt werden kann und die es infolgedessen erlaubt, als Ausgangsmaterialien auch stark verunreinigte Substanzen zu benutzen.
Das 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid der Formel II ist eine neue Substanz.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens der Erfindung wird in Verfahrensstufe a) m-Phenoxy-benzylcyanid in einem wasserfreien organischen Lösungsmittel, vorzugsweise in niederen Alkoholen, insbesondere in Äthanol, in Gegenwart von äquimolaren Mengen von Alkalialkoholat, vorzugsweise Natriumäthylat, mit Diäthylcarbonat unter Erhitzen umgesetzt.
Es wurde überraschenderweise gefunden, daß die Kondensation mit besseren Ergebnissen als nach der z. B. aus Org. Synth. Coll., Vol. IV, S. 461, bekannten Methode durchgeführt werden kann, gemäß welcher die Synthese unter Eliminierung von Äthanol durch Erhitzen mit überschüssigem Diäthylcarbonat und Entfernung des gebildeten Alkohols durch kontinuierliche azeotrope Destillation durchgeführt wird.
Das Verfahren der Erfindung wird dagegen in einer homogenen Lösung durchgeführt, ist infolgedessen in kürzerer Zeit beendet, und der 2-(3- Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure-(C1-6)-alkylester) wird in einer besseren Ausbeute und größerer Reinheit erhalten.
Zweckmäßig werden 1-2,5 Mol Diäthylcarbonat pro 1 Mol m-Phenoxy-benzylcyanid angewendet.
Der so erhaltene C1-6-Alkylester der (3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure wird - nach Isolierung oder ohne Isolierung - in Verfahrensstufe b) mit einem Methylierungsmittel, zweckmäßig Dimethylsulfat oder Methyljodid, behandelt. Das Methylierungsmittel wird in einem Überschuß von 5-100% eingesetzt.
Bei Verwendung von einem zuvor isolierten Ester als Ausgangsverbindung wird der Ester vorzugsweise in der äquimolaren Menge von Natriumäthylat in wasserfreiem Äthanol gelöst und mit der entsprechenden Menge Methylierungsmittel erhitzt.
Der so erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureester der Formel II (R=C1-6-Alkoxy) kann in Verfahrensstufe c) nach Isolierung oder - vorzugsweise - ohne Isolierung in 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan- propionsäureamid übergeführt werden, indem man die Verbindung - vorzugsweise in einer Lösung - mit Ammoniak behandelt.
Als Lösungsmittel können organische Lösungsmittel, vorzugsweise Alkohole, insbesondere Methanol oder Äthanol, verwendet werden. Das Verfahren läßt sich einfach durch Lösen des 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure- alkylesters in dem ammoniakhaltigen Lösungsmittel durchführen. Die Reaktion kann mit oder ohne Erhitzen durchgeführt werden, z. B. bei einer Reaktionstemperatur von 0-150°C, vorzugsweise von 20-100°C.
Die Verbindung der Formel II, in der R Amino bedeutet, wird praktisch in theoretischer Ausbeute erhalten. Sie kann - gewünschtenfalls - in einfacher Weise isoliert werden, da sie beim Abkühlen in Form farbloser Kristalle aus der Lösung ausfällt, und sie kann bei Anwesenheit von Verunreinigungen einfach durch Umkristallisieren aus wäßrig- alkoholischer Lösung gereinigt werden.
Die Verbindung der allgemeinen Formel II, die gewünschtenfalls isoliert und gereinigt worden ist oder sich in Lösung befindet, wird vorzugsweise in Wasser oder in einem Gemisch von Wasser und organischem Lösungsmittel in Gegenwart einer Base oder Säure hydrolysiert. Hierfür können Mineralsäuren, z. B. Schwefelsäure oder Salzsäure, anorganische Basen, z. B. Alkali-, Erdalkalimetall-hydroxyde oder organische Basen und Säuren verwendet werden. Die Reaktion wird vorzugsweise durch Erhitzen beschleunigt. Das Produkt wird in nahezu theoretischer Ausbeute erhalten. Die Hydrolyse und die partielle Decarboxylierung der Verbindung der allgemeinen Formel II werden vorteilhaft in einer wäßrigen C1-4-Alkohollösung unter Erwärmen in Gegenwart von Alkalihydroxyd durchgeführt. Nach Abdestillieren des Alkoholüberschusses und nach Ansäuern erhält man dann die 2-(3-Phenoxy- phenyl)-propionsäure der Formel I.
Die Salze der 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure können in an sich bekannter Weise hergestellt werden. Bevorzugt werden die Alkali-, Erdalkalimetall- und Aminsalze. Als besonders vorteilhaft hat sich das Calciumsalz erwiesen. Entsteht während der Reaktion ein Salz der 2-(3-Phenoxy-phenyl)- propionsäure, kann die freie Säure aus ihrem Salz freigesetzt werden.
Die neuen Verbindungen der allgemeinen Formel II sowie der C1-6-Alkylester der 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure weisen eine anti-phlogistische Wirkung auf.
Die weiteren Einzelheiten der Erfindung sind den folgenden Beispielen zu entnehmen.
Herstellung der Ausgangsmaterialien Beispiel 1 m-Phenoxy-benzylalkohol
Ein Gemisch von 189 g m-Phenoxy-benzaldehyd und 1 l 1molarer Aluminiumisopropylatlösung in Isopropylalkohol wird unter Rühren über eine Kolonne so lange destilliert, bis in dem Überlauf mit 2,4-Dinitrophenyl-hydrazin Aceton nachzuweisen ist, was etwa 2-3 Stunden dauert. Die Geschwindigkeit der Destillation wird so eingestellt, daß sich während dieser Zeit etwa 200 ml Destillat bilden. Den überschüssigen Isopropylalkohol destilliert man im Vakuum ab, zu dem Rückstand gibt man 500 g Eis und 550 ml 20%ige wäßrige Salzsäure, trennt das gebildete Öl ab, schüttelt es 2mal mit je 1 l Benzol aus und trocknet die Benzollösung über Natriumsulfat. Nach dem Abdestillieren des Benzols erhält man 195 g (97,4%) m-Phenoxy-benzylalkohol mit einer Reinheit von mehr als 95% (durch Gaschromatographie bestimmt).
Beispiel 2 m-Phenoxy-benzylchlorid
Zu einer Lösung von 200 g m-Phenoxy-benzylalkohol in 1 l abs. Chloroform gibt man 2 ml Pyridin und tropft unter Rühren und Kühlen mit Eis-Wasser eine Lösung von 142,8 g Thionylchlorid in 150 ml Chloroform zu. Nach Beendigung der Zugabe hört man mit dem Kühlen auf, läßt die Lösung unter Rühren auf Raumtemperatur kommen und rührt das Gemisch bei dieser Temperatur solange, bis die intensive Gasentwicklung aufhört. Danach erhitzt man das Gemisch unter Rühren so lange zum Sieden, bis die Gasentwicklung ganz aufhört. Die Lösung wird dann in 2 l Wasser gegossen, die Chloroformphase abgetrennt und die wäßrige Phase mit 400 ml Chloroform extrahiert. Die vereinigten Chloroformlösungen werden einmal mit Wasser gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Nach Abfiltrieren des Trocknungsmittels und Abdestillieren des Chloroforms erhält man 210 g (96%) m-Phenoxy-benzylchlorid, das bei 0,4 mbar bei 128-130°C destilliert. Praktisch gibt es keinen Vorlauf und keinen Rückstand.
Beispiel 3 m-Phenoxy-benzylcyanid
Zu einer Lösung von 218 g m-Phenoxy-benzylchlorid in 350 ml 96%igem Äthanol gibt man auf einmal eine Lösung von 57,8 g Natriumcyanid in 100 ml Wasser und erhitzt das Reaktionsgemisch so lange unter Rühren zum Sieden, bis mittels Dünnschichtchromatographie keine Ausgangsverbindung mehr nachzuweisen ist. Nach Beendigung der Reaktion gießt man das Reaktionsgemisch in 1 l Wasser und extrahiert das ausgeschiedene Öl 3× mit je 500 ml Benzol. Die vereinigten Benzollösungen werden mit 1 l Wasser gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Nach Abfiltrieren des Trocknungsmittels und Abdestillieren des Benzols erhält man 190 g (91%) m-Phenoxy-benzylcyanid. Der Reinheitsgrad des Produktes beträgt mehr als 90% (bestimmt durch Gaschromatographie). Siedepunkt: 138°C bei 0,266 mbar.
Beispiel 4 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure-äthylester
Zu einer Lösung von 23 g Natrium in 500 ml wasserfreiem Alkohol gibt man 209 g m-Phenoxy-benzylcyanid und 250 g Diäthylcarbonat, erhitzt das Reaktionsgemisch unter Rühren 2,5 Stunden zum Sieden, gießt es dann in 3,5 l Wasser und säuert mit 58 ml Essigsäure an. Das ausgeschiedene Öl wird 2× mit je 500 ml Chloroform ausgeschüttelt. Die vereinigten Chloroformlösungen werden nach Trocknen über Natriumsulfat eingeengt. Der als öliger Rückstand erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure- äthylester wird im Vacuum destilliert. Siedepunkt: 187-192°C/0,266 mbar; n=1,5568.
Es wird wie in der oben beschriebenen Weise verfahren, aber statt Diäthylcarbonat 183 g Dimethylcarbonat verwendet, wobei man (3-Phenoxy- phenyl)-2-cyan-essigsäure-methylester erhält. Ausbeute: 74%; Siedepunkt: 178-182°C/0,266 mbar; n=1,5015.
Beispiel 5 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid
Zu einer Lösung von 23 g Natrium in 500 ml wasserfreiem Alkohol gibt man 209 g m-Phenoxy-benzylcyanid und 260 g Diäthylcarbonat, erhitzt das Reaktionsgemisch unter Rühren 3 Stunden zum Sieden, fügt dem Gemisch nach dem Kühlen 126 g Dimethylsulfat tropfenweise in Portionen zu und erhitzt unter Rühren noch weitere 5 Stunden zum Sieden. Den größten Teil des Alkohols destilliert man ab, vermischt den Rückstand mit 3 l Wasser und extrahiert den als Öl ausgeschiedenen 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan- propionsäure-äthylester 3× mit je 500 ml Benzol. Die Benzollösung wird über Natriumsulfat getrocknet und im Vacuum eingeengt. Den Rückstand versetzt man mit 250 ml 15% Ammoniak enthaltendem Methanol und hält das Gemisch 3 Stunden in einem Bombenrohr auf 90-100°C. Das Reaktionsgemisch wird in der im Beispiel 6 angegebenen Weise weiter aufgearbeitet. Man erhält 220 g (92,5%) 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid. Schmelzpunkt: 128-130°C.
Beispiel 6 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid
Eine Lösung von 90 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-äthylester in 90 ml 15% Ammoniak enthaltendem Methanol wird in einem Bombenrohr 3 Stunden bei 90-100°C gehalten. Zu diesem Zeitpunkt kann der Ausgangsester durch Dünnschichtchromatographie nicht mehr nachgewiesen werden. Die Lösung wird abgekühlt, man saugt die ausgefallenen Kristalle ab und trocknet sie. Man erhält 69 g (85%) 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan- propionsäureamid, das bei 128-130°C schmilzt. Nach Einengen der Mutterlauge erhält man noch weitere 11 g des Produktes, das bei 123-125°C schmilzt. Gesamtausbeute 98,5%.
Nach Umkristallisation aus 50%igem wäßrigem Äthanol schmilzt das Produkt bei 134-135°C.
Analyse: C₁₆H₁₄N₂O₂
berechnet:
C 72,16%, H 5,26%, N 10,52%;
gefunden:
C 71,88%, H 5,40%, N 10,43%.
NMR in (CHCl₃):
1,9 ppm Methylgruppe 3H;
6,15 ppm NH₂ 2H;
6,7-7,5 ppm aromatische Protonen 9H.
Es wird in der oben beschriebenen Weise verfahren, aber als Ausgangsester 86 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-methylester verwendet, wobei man 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid erhält. Schmelzpunkt: 123-125°C.
Beispiel 7 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-äthylester
Zu einer Lösung von 8,85 g Natrium in 175 ml wasserfreiem Alkohol gibt man 108,5 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure-äthylester und - in Portionen - 48,7 g Dimethylsulfat. Das Reaktionsgemisch wird bis zur Beendigung der exothermen Reaktion bei Raumtemperatur gerührt und dann 5 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen gießt man das Reaktionsgemisch in 2 l Wasser und extrahiert das ausgeschiedene Öl 3× mit je 250 ml Chloroform. Die vereinigten Chloroformlösungen werden mit Wasser gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Der nach dem Eindampfen der Chloroformlösung als Rückstand erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-äthylester wird im Vacuum destilliert. Siedepunkt: 155-157°C/0,066 mbar; n=1,5490.
Man verfährt in der oben beschriebenen Weise, verwendet aber als Ausgangsester 103 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure-methylester, wobei man 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-methylester erhält. Siedepunkt: 174°C/0,133 mbar; Ausbeute: 82,5%; n=15520.
Beispiel 8 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-äthylester
Es wird wie in Beispiel 7 verfahren, aber statt Dimethylsulfat 88 g Methyliodid verwendet. Das erhaltene Endprodukt ist mit dem nach Beispiel 7 erhaltenen Produkt identisch.
Beispiel 9 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid
Es wird wie in Beispiel 6 verfahren, aber das Reaktionsgemisch, statt es zu erhitzen, in einem geschlossenen Gefäß 48 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Aus 90 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure- äthylester erhält man 78 g (96%) 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan- propionsäureamid.
Herstellung der 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure Beispiel 10 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure
Ein Gemisch von 106,4 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid, 200 ml 40%igem wäßrigem Natriumhydroxyd und 400 ml Alkohol erhitzt man unter Rühren 20 Stunden zum Sieden, destilliert aus dem Reaktionsgemisch den Alkohol ab und verdünnt den Rückstand mit 200 ml Wasser. Die wäßrige Lösung säuert man mit konz. Salzsäure auf pH 1 an und extrahiert das ausgeschiedene Öl 3× mit je 500 ml Benzol. Die Benzollösung wird nach Trocknen über Natriumsulfat eingeengt.
Man erhält 96 g (98,5%) 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure, die ohne weitere Reinigung in die Salze übergeführt werden kann.
Beispiel 11 Calciumsalz der 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure
90 g der nach dem vorhergehenden Beispiel hergestellten rohen 2-(3-Phenoxy- phenyl)-propionsäure werden in 740 ml 0,5n Natriumhydroxydlösung gelöst. Der pH der Lösung beträgt 8-9. Die Lösung wird mit Aktivkohle behandelt, mit 370 ml Alkohol versetzt und auf 70°C erhitzt. Bei dieser Temperatur tropft man unter intensivem Rühren innerhalb von 30 Minuten 100 ml 2molare wäßrige Calciumchloridlösung zu. Die Lösung mit dem kristallinen Niederschlag läßt man 2 Stunden unter Rühren auf Raumtemperatur abkühlen und danach noch einige Stunden in Eiswasser stehen. Dann werden die weißen Kristalle abgesaugt, 2× mit je 100 ml 30% wäßrigem Alkohol gewaschen und an der Luft getrocknet. Man erhält 90 g (86,5%) des Calciumsalzes der 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure. Schmelzpunkt: 115-120°C.
Beispiel 12 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure
Zu einer Lösung von 118 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure- äthylester in 226 ml Äthanol gibt man 226 ml 10n Natriumhydroxydlösung und erhitzt das Reaktionsgemisch unter Rühren zum Sieden, bis die Gasentwicklung aufhört. Danach wird der Alkohol abdestilliert, der Rückstand in Wasser gelöst und der pH der Lösung mit konz. Salzsäure auf 1 eingestellt. Das ausgeschiedene Öl wird 2× mit je 100 ml Benzol extrahiert. Die vereinigten Benzollösungen werden nach dem Trocknen über Natriumsulfat eingeengt und die als Rückstand erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)- pripionsäure im Vacuum destilliert. Siedepunkt: 168-171°C/0,133 mbar.
Es wird wie oben angegeben verfahren, aber 113 g 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2- cyan-propionsäure-methylester verwendet, wobei man 2-(3-Phenoxy-phenyl)- propionsäure erhält, die gleiche physikalische Eigenschaften aufweist.
Beispiel 13 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure
Zu einer Lösung von 23 g Natrium in 500 ml wasserfreiem Alkohol gibt man 209 g m-Phenoxy-benzyl-cyanid und 145 g Diäthylcarbonat. Das Reaktionsgemisch erhitzt man unter Rühren 2,5 Stunden zum Sieden, gibt nach dem Kühlen 126 g Dimethylsulfat in kleinen Portionen zu und erhitzt das Gemisch unter Rühren noch weitere 5 Stunden zum Sieden. Danach gibt man noch 500 ml 10n Natriumhydroxydlösung zu und erhitzt unter Rühren bis zum Aufhören der Gasentwicklung zum Sieden. Nach Beendigung der Reaktion wird der Alkohol abdestilliert und der Rückstand in Wasser gelöst. Der pH der Lösung wird mit konz. Salzsäure auf 1 eingestellt, das ausgeschiedene Öl in 500 ml Benzol aufgenommen. Die Benzollösung wird nach Trocknen über Natriumsulfat eingeengt und die als Rückstand erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure destilliert. Siedepunkt: 167-171°C/0,133 mbar. Ausbeute: 206 g (85%).

Claims (7)

1. Verfahren zur Herstellung von 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure der Formel und deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß man
  • a) m-Phenoxy-benzyl-cyanid in Gegenwart eines basischen Katalysators mit Di-(C1-6-alkyl)-carbonat umsetzt,
  • b) den in Stufe a) erhaltenen 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-essigsäure- (C1-6-alkyl)-ester methyliert und
  • c) den in Stufe b) erhaltenen 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäure-(C1-6-alkyl)- ester oder das daraus nach Einführung einer Aminogruppe erhaltene Amid der allgemeinen Formel in der
    R C1-6-Alkoxy oder NH₂ bedeutet, der Hydrolyse und partiellen Decarboxylierung unterwirft und die so erhaltene 2-(3-Phenoxy-phenyl)-propionsäure der Formel I gewünschtenfalls in an sich bekannter Weise in ihr Salz überführt oder aus ihrem Salz freisetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in Stufe a) als basischen Katalysator Natriumalkoholat, vorzugsweise Natriumäthylat, einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Methylierung in Stufe b) mit Methyljodid oder Dimethylsulfat durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verbindungen der allgemeinen Formel II ohne Isolierung der Zwischenprodukte herstellt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Hydrolyse und partielle Decarboxylierung der Stufe c) in Wasser oder in einem Gemisch von Wasser und einem organischen Lösungsmittel, vorzugsweise einem C1-4-Alkohol, durchführt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktionen der Stufe c) in Gegenwart einer Säure oder Base, vorzugsweise Alkalihydroxid oder Schwefelsäure, durchführt.
7. 2-(3-Phenoxy-phenyl)-2-cyan-propionsäureamid.
DE19792950608 1978-12-29 1979-12-15 Verfahren zur herstellung von 2-(3-phenoxy-phenyl)-propionsaeure Granted DE2950608A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HUCI001894 1978-12-29
HUCI001979 HU181672B (hu) 1979-10-25 1979-10-25 Eljárás 2-(3-fenoxi-fenil)-propionsav és sói új intermedieren keresztül történő előállítására

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2950608A1 DE2950608A1 (de) 1980-07-10
DE2950608C2 true DE2950608C2 (de) 1990-09-13

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792950608 Granted DE2950608A1 (de) 1978-12-29 1979-12-15 Verfahren zur herstellung von 2-(3-phenoxy-phenyl)-propionsaeure

Country Status (8)

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US (2) US4304930A (de)
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