DE29501974U1 - Elektrohandwerkzeugmaschine - Google Patents
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Description
R. 27800
08.02.95 Dt/Pi
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ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
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Elektrohandwerkzeugmaschine
Stand der Technik
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Elektrohandwerkzeugmaschine nach der Gattung des Anspruchs 1.
Es sind schon Elektrohandwerkzeugmaschinen bekannt, deren
Rotor als vormontierte Einheit mit vorderem und hinterem Rotorlager und Abtriebsritzel in das Motorgehäuse setzbar
ist, wobei durch Ansetzen des Getriebegehäuses insbesondere mit vormontierter Arbeitsspindel und Abtriebsritzel die endgültige
Lage des Rotors in der Elektrohandwerkzeugmaschine festgelegt wird. Dabei wird das vordere Rotorlager axial von
einer Stützplatte hintergriffen, die zur vormontierten Rotoreinheit
gehört, wobei das vordere Rotorlager mit dem Außenring in den getriebegehäuseseitigen Lagersitz einrückt.
Die das vordere Rotorlager mit ihrem inneren Randbereich hintergreifende Stützplatte wird mit ihrem äußeren Randbereich
stirnseitig so mit dem Getriebegehäuse verschraubt, daß der innere Bereich der Platte sich mit einer Vorspann-5
kraft am Rotorlager abstützt. Dadurch ist das vordere Rotorlager axial unverschieblich in der Elektrohandwerkzeugmaschine
festgelegt.
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Es sind andere als Winkelschleifer ausgestaltete Elektrohandwerkzeugmaschinen
bekannt, bei denen der Rotor nicht vormontiert, d.h. ohne vorderes Rotorlager und ohne Antriebsritzel
in das Getriebegehäuse montiert wird, wobei das vordere Rotorlager zuvor in seinen auf der dem Motorgehäuse
zugewandten Seite des Getriebegehäuses angeordneten Lagersitz eingesetzt wurde. Erst wenn der vordere Bereich der Rotorwelle
durch den Innenring des vorderen Rotorlagers geführt ist, kann das Antriebsritzel auf das freie Ende der
Rotorwelle montiert werden. Der Außenring des vorderen Rotorlagers ist dabei mit einem sich in einem Einstich im
Lagersitz festhaltenden Axialsicherungsring gegen axiale Verschiebung im Getriebegehäuse lagegesichert.
Bei diesen Elektrohandwerkzeugmaschinen ist zwischen dem Getriebe-
und dem Motorgehäuse axial dicht ein Luftleitring verspannt, der die Motorkühlluft aus dem Motorgehäuse ableitet.
Bei diesen Elektrohandwerkzeugmaschinen muß zur Demontage des Rotors zuvor das kleine Kegelrad abgeschraubt
werden, damit die Rotorwelle axial durch das vordere Rotorlager hindurch nach hinten entnommen werden kann.
Diese Maschinen sind hinsichtlich der Kühlung und Geräuschdämpfung
den Handwerkzeugmaschinen mit Stützplatte deutlich überlegen, haben aber den Nachteil, daß für sie nicht die
vereinfachte Montagetechnologie mit vormontiertem Rotor verwendbar ist.
Umgekehrt haben die Elektrohandwerkzeugmaschinen mit Stütz-0
platte den Vorteil einer günstigen Montagetechnologie, wobei sie hinsichtlich der Kühlung, des Geräuschverhaltens und des
thermischen Wirkungsgrads den Handwerkzeugmaschinen mit dem Luftleitring deutlich unterlegen sind.
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Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeugmaschine mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß bei günstiger Montagetechnologie eine geringe
Geräuschentwicklung, bessere Kühlung und geringeres Gewicht erzielt werden.
Die um 3 dB geringere Lautstärke, etwa 10 % erhöhte Leistungsausbeute,
40 g Gewichtsersparnis und Einsparung eines zusätzlichen Teiles erlauben es, qualitativ hochwertige
Elektrohandwerkzeugmaschine so preisgünstig zu fertigen, wie es sonst nur durch Inkaufnahme von Qualitätsverlusten der
Maschinen möglich gewesen wäre.
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Durch eine komplette Vormontage des Rotors vereinfacht sich die Montage der Elektrohandwerkzeugmaschinen deutlich. Außerdem
sind Serviceleistungen und Reparaturen wesentlich vereinfacht, weil nach Lösen der Flanschverbindung zwischen
Getriebegehäuse und Motorgehäuse der komplette Anker ohne weitere Montagemaßnahmen entnommen werden kann.
Durch die Verwendung des Luftleitrings als Halteelement für
das vordere Rotorlager kann auf einen gesonderten Axialsicherungsring und eine entsprechende Bearbeitung des Getriebegehäuses
z.B. eine Ringnut zum Einsetzen des Seegerings verzichtet werden. Dies hat Zeiteinsparungen bei der Montage
zur Folge.
0 Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den abhängigen Ansprüchen.
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Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen Figur 1 einen Längsschnitt des vorderen Bereichs eines erfindungsgemäßen Winekelschleifers, Figur 2 eine Ansicht
eines Luftleitrings von vorn, Figur 3 einen Querschnitt des Luftleitrings gemäß Figur 2, Figur 4 eine vergrößerte
Einzelheit aus Figur 3, Figur 5 den Luftleitring gemäß Figur 2 von hinten, die Figur 6 den Luftleitring gemäß
Figur 5 von oben gesehen und Figur 7 eine Explosionszeichnung gemäß Figur 1.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Winkelschleifer 10 mit einem Motorgehäuse 12, das einen Rotor 14
aufnimmt. Das Motorgehäuse 12 ist an ein Getriebegehäuse
geflanscht, das ein Winkelgetriebe 18 enthält.
Der Rotor 14 ist mit einer Rotorwelle 20 versehen, die ein vormontiertes Lüfterrad 22, ein vorderes Rotorlager 24, ein
kleines Kegelrad 26 und eine Sicherungsmutter 28 trägt.
Das vordere Rotorlager 24 besteht aus einem Außenring 29 und einem Innenring 3 0 mit dazwischen angeordneten nicht näher
bezeichnten Wälzkörpern. Das vordere Rotorlager 24 sitzt getriebegehauseseitig in einem Lagersitz 32, wobei es von einem
Lagersitzring 25 umgriffen wird. Dieser besteht aus Gummi und dient zur Verdrehsicherung des vorderen Rotorlagers
24 gegenüber dem Getriebegehäuse 16 und als Schwingungsdämpfungselement
sowie als Dichtung zwischen dem äußeren Lager-5 ring 2 9 und dem Getriebegehäuse 16.
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Axial zwischen dem Lüfterrad 22 und dem vorderen Rotorlager 24 ist ein Luftleitring 34 aus Kunststoff angeordnet, der
sich im fertigmontierten Winkelschleifer 10 mit einem radial innen liegenden Bereich axial am Außenring 29 des vorderen
Rotorlagers 24 abstützt und mit radial weiter außen angeordneten gestuften Innendurchmesserbereich 3 6 selbstzentrierend
auf einem als Luftleitringsitz 38 dienenden zylindrischen Absatz getriebegehäuseseitig zentriert ist.
Mit der Unterkante seines oberen Luftaustrittkanals 40 zentriert
sich der Luftleitring 34 an einem Absatz 42 des Getriebegehäuses 16, wobei er mit seinem radial äußeren Rand
dichtend zwischen das Getriebegehäuse 16 und das angeflanschte Motorgehäuse 12 gespannt ist.
Das Winkelgetriebe 18 besteht getriebegehäuseseitig aus einem großen Kegelrad 44, das drehfest konzentrisch eine Arbeitsspindel
46 umgreift. Die Arbeitsspindel 46 ist im obe-0 ren Bereich des Getriebegehäuses 16 in einem oberen Spindellager
48 und im unteren Bereich in einem in anflanschbaren Halsteil 50 des Getriebegehäuses 16 angeordneten unteren
Spindellager 52 drehbar gelagert.
Die Figur 2 zeigt den Luftleitring 34 in einer Ansicht von vorn. Hier treten deutlich hervor der obere Luftaustrittskanal
40 und ein unteren Luftaustrittskanal 41. Der obere Luftaustrittskanal 40 weist einen nach vorn gezogenen Rand
54 auf. Dieser ist an seiner Unterkante mit zwei Verstärkungsrippen 55,- 56 versehen. Der gestufte Innendurchmesserbereich
36 ist über sich radial erstreckende Stützrippen 58, 59 mit einer axial zurückversetzten Stützwand 66 verbunden,
die sich gemäß Figur 1 axial am Außenring 29 des vorderen Rotorlagers 24 abstützt. Die Stützrippen 58 bis 65 versteifen
die Stützwand 66 gegenüber dem gestuften Innendurchmes-
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ser 3 6 und dienen zur Axialsicherung und zum Vorspannen des
Lagersitzringes 25 im Getriebegehäuse 16.
Dadurch kann der vorgespannte Lagersitzring 25 den Lageraußenring 29 des vorderen Rotorlagers 24 radial, schwingungsdämpfend
federnd festlegen.
Die Stützwand 66 ist mit einem zentralen Durchbruch 68 versehen, dessen Rand 70 eine sinusförmige, im Kreis verlaufende
Kontur hat.
Dadurch bildet der Rand 70 acht radial nach innen ragende Stützzungen 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, von denen jede
einen von acht zentralen Axialnocken 80 bis 87 trägt, wobei die Stützwand 66 im Bereich der Stützzungen 72 bis 79 als
Tellerfeder wirkt. Die Axialnocken 80 bis 87 sorgen für einen Punktkontakt zwischen der Stützwand 66 und der Stirnseite
des Außenrings 29 des vorderen Rotorlagers 24 und schaffen einen Toleranzausgleich, der die Genauigkeitsanforderungen
an Lager und Abmessung der Stützwand 66 vermindert. Der Außenring 29 des vorderen Rotorlagers 24 wird in jedem Fall
axial vorgespannt durch jeden der Axialnocken 80 bis 87, wobei im einzelnen die Vorspannkraft zwischen den Stützzungen
72 bis 79 gegenüber dem Außenring 29 unterschiedlich sein kann. Der Luftleitring 34 bzw. dessen Stützwand 66 sind so
dimensioniert, daß eine Mindestvorspannkraft den Außenring
29 des vorderen Rotorlagers 24 in dessen vorgesehener axialer Position festhält.
0 Bei Inbetriebsetzen des Winkelschleifers 10 wird durch die
Kraftkomponenten zwischen dem kleinen Kegelrad 26 und dem
großen Kegelrad 44 das kleine Kegelrad mit dem Rotor 14 und dem vorderen Rotorlager 24 axial nach hinten beschleunigt.
Die Stützwand 66 des Luftleitrings 34 hält über den Außen-5
ring 2 9 das vordere Rotorlager 24 und damit den gesamten Ro-
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tor 14 axial federnd fest und minimiert dessen axiale Verschiebung.
Dadurch kann kein übermäßiges Zahnspiel zwischen dem kleinen und dem großen Kegelrad 24, 44 auftreten. Dies
wirkt sich positiv auf die Lebensdauer des Winkelgetriebes 18 aus.
In Figur 3 ist ein Querschnitt des Luftleitrings 34 gemäß Figur 2 gezeigt. Dabei wird deutlich der gestufte Innendurchmesserbereich
36, der obere und untere Luftaustrittskanal
40, 41, die Stützrippen 59, 60, 61, 62, 63 und die Axialnocken 81, 82, 83 und 84, sowie die Verstärkungsrippe
55.
In Figur 4 ist eine Vergrößerung des Ausschnitts X gemäß Figur 3 gezeigt, wobei die Stützrippen 62, 63 und die Axialnocken
83 und 84 deutlich werden.
In Figur 5 ist eine Ansicht des Luftleitrings 34 von hinten
gezeigt. Dabei wird deutlich die sinusförmige Kontur des Randes 70 des zentralen Durchbruchs 68 in der Stützwand
Die Stützwand 66 ist gegenüber dem radial äußeren Bereich des Luftleitrings 34 durch acht konzentrisch angeordnete
Zwischenrippen 88 bis 95 versteifend abgestützt gegen einen konzentrisch zum gestuften Innendurchmesserbereich 36 auf
der Vorderseite des Luftleitringes verlaufenden Axialringbund 96. Zwischen diesem Axialringbund 96 und einem diesen
konzentrisch beabstandet umgebenden weiteren Ringbund 98 stützen sich sechs Bundrippen 99, 100 usw. bis 104 ab.
Durch diese Vielzahl von Rippen bildet der Luftleitring 34 ein besonders verwindungssteifes flächiges Bauteil.
Am äußeren Umfang trägt der Luftleitring 34 auf seiner rückwärtigen
Stirnseite zwölf Nocken 106 bis 117, die sich beim
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Einbau in den Winkelschleifer gemäß Figur 1 bei stirnseitig angeflanschtem Motorgehäuse 12 beim VerschraubungsVorgang
axial verformen und eine spielfreie Anlage zwischen dem Motorgehäuse 12 und dem Getriebegehäuse 16 ermöglichen.
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In Figur 6 ist eine Ansicht des Luftleitrings 3 4 von oben gezeigt, wobei der obere Luftaustrittskanal 40 und die Nokken
10 9, 110 usw. bis 115 deutlich werden.
In Figur 7 ist eine raumbildliche Explosionsdarstellung des Winkelschleifers 10 gemäß Figur 1 mit wesentlichen Einzelteilen
gezeigt. Entlang der Motorachse 11 aufeinanderfolgend sind gezeigt das Motorgehäuse 12, ein hinteres Rotorlager
13, der Rotor 14 mit dem vorderen Bereich der Rotorwelle 20, dem Lüfterrad 22, dem Luftleitring 34, dem vorderen
Rotorlager 24 und einem elastischen Lagersitzring 25, sowie das kleine Kegelrad 26 und eine Sicherungsmutter 27, die auf
einen nicht näher bezeichneten Gewindebund der Rotorwelle geschraubt ist und die axiale Lage des kleinen Kegelrads
sichert.
Bezüglich der Spindelachse 43 auseinandergezogen und gegenüber der Motorachse 11 verschwenkt dargestellt ist das Getriebegehäuse
16 erkennbar, das mit vier Flanschschrauben, von denen nur eine 15, gezeigt ist, an das Motorgehäuse 12
angeflanscht ist. In Betrachtungsrichtung nach unten schließt sich an des Getriebegehäuse 16 das große Kegelrad
44 an, auf das das Halsteil 50 folgt, in das das untere Spindellager 52 eingepreßt ist. Axial unterhalb des HaIsteils
50 ist die Arbeitsspindel 46 erkennbar, die mittels des großen Kegelrads 44 axial im Getriebegehäuse 16 festgehalten
wird. Dabei stützt sich das große Kegelrad 44 axial gegen das untere Spindellager 52 ab.
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Zwischen dem großen Kegelrad 44 und dem Getriebegehäuse 16 ist das obere Spindellager 48 erkennbar.
Claims (11)
1. Elektrische Handwerkzeugmaschine mit einem in einem Motorgehäuse
(12) angeordneten Elektromotor, bestehend aus einem Rotor (14) mit Rotorwelle (20), hinterem und vorderem
Rotorlager (13, 24) und einem Lüfterrad (22), wobei das Motorgehäuse (12) an ein Getriebegehäuse (16) angeflanscht
ist, das ein Getriebe (18), vorzugsweise Winkelgetriebe, enthält, wobei axial zwischen dem Getriebegehäuse (16) und
dem Motorgehäuse (12) ein Luftleitring (34) eingespannt ist, der den durch das Lüfterrad (22) erzeugten Luftstrom mit minimalem
Strömungswiderstand vom Rotor (14) weg nach außen führt, und wobei das vordere Rotorlager (24) durch eine Axialsicherung
gegenüber dem Getriebegehäuse (16) festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Luftleitring (34)
am vorderen Rotorlager (24) abstützt, so daß auf eine weitere Axialsieherung des Rotorlagers (24) verzichtet werden
kann.
2. Elektrische Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Luftleitring (34) mit seinem
inneren Rand (70) axial federnd am Rotorlager (14) abstützt.
0
3. Elektrische Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Luftleitring (34) mit seinem
inneren Rand (70) stirnseitig am Außenring (29) des Rotorlagers (24) abstützt.
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4. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine den inneren Rand (70) tragende Stützwand (66) des Luftleitrings (34) als Tellerfeder
ausgestaltet ist.
5. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftleitring (34) auf seinem
inneren Rand (70) radial nach innen gerichtete Stützzungen (72 bis 79) trägt.
6. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütznocken (72,
bis 79) jeweils einen Axialnocken (80, 81 usw. bis 87) tragen, über die sie sich gegen den Außenring (29) des Rotorlagers
(24) stützen.
7. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftleitring (34) mehrere, konzentrisch zueinander angeordneten Ringbereiche
(96, 98) aufweist, die auf einer Seite zusammen mit einer Stirnseite des Lüfterrades (22) eine Labyrinthdichtung und
auf der anderen Seite einen Innendurchmesserbereich (36) zum Zentrieren des Luftleitrings (34) gegenüber dem Getriebegehäuse
(16) bilden.
8. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftleitring (34) auf radial gegenüberliegenden Seiten an seinem radialen
Umfang axiale Luftaustrittskanäle (40, 41) trägt.
9. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftleitring (34) Stützrippen (58 bis 65), sowie Zwischenrippen (88 bis 95)
und Bundrippen (99 bis 104) trägt, die die Stützwand (66) 5 gegenüber dem gestuften Innendurchmesserbereich (36) bzw.
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gegenüber einem Axialringbund (96) sowie gegenüber einem Ringbund (98) versteifen, so daß an den Stützzungen (72 bis
79) angreifende Axialkräfte des Rotors (14), die über das vordere Rotorlager (24)geleitet werden, über eine elastische
Verformung der Stütznocken (72 bis 79) umgewandelt werden, ohne andere Bereiche des Luftleitrings (34) zu verformen.
10. Luftleitring für eine Elektrohandwerkzeugmaschine, vorzugsweise
für einen Winkelschleifer, insbesondere nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß er
im Gehäuse (12, 16) eingespannt ist und sich am vorderen Rotorlager (24) abstützt, so daß auf eine weitere Axialsicherung
verzichtet werden kann.
11. Luftleitring nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Luftleitring (34) mit seinem inneren Rand (70)
axial federnd am Außenring (29) des Rotorlagers (24) abstützt, wobei eine den inneren Rand (70) tragende Stützwand
(66) des Luftleitrings (34) als Tellerfeder ausgestaltet
ist.
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