DE2947763C2 - Elektromechanische Steueranordnung für eine Muster-Nähmaschine - Google Patents
Elektromechanische Steueranordnung für eine Muster-NähmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromechanische Steueranordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Zum Einrichten von Nähmaschinen für Reih- oder Heftstiche wird gewöhnlich zuerst der Presserfuß über
eine Feder oder einen Elektromagneten eingestellt und als zweites der Stofftransporteur in eine unwirksame
Stellung unter die Stichplatte abgesenkt. Durch einen dritten Einstellvorgang wird die Umlaufgeschwindigkeit
der Nähmaschine verringert, worauf die Nähmaschine intermittierend angetrieben wird. Handelt es sich um
eine Zick-Zack-Nähmaschine, so muß auch das in Querrichtung längliche Nadeldurchgangsloch in der Stichplatte
für die Geradstiche reduziert werden. Diese Einstellvorgänge sind umständlich und zeitraubend.
Dieses Problem tritt auch bei den bekannten Muster-Nähmaschinen mit elektronischen Steuerschaltungen
auf, die gewöhnlich Bestandteile programmgesteuerter Mikrocomputer enthalten (DE-OS 28 16 223).
In der DE-OS 28 55 366 wurde für eine ebenfalls elektrisch gesteuerte Muster-Nähmaschine ein Steuerkreis
vorgeschlagen, der die obere Hauptwelle der Nähmaschine in einer vorbestimmten Winkelstellung stillsetzen
soll, bei der sich die Nadel in ihrem oberen Totpunkt befindet Zu diesem Zweck wird durch den vorgeschlagenen
Steuerkreis die Hauptwelle über eine Kupplung vor1 dem Nähmaschinenmotor getrennt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine eiektromechanische Steueranordnung anzugeben, weiche
die Umstellung der Nähmaschine für Heftstiche durch einen einzigen Handgriff ermöglicht.
κι Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Ein zusätzlicher Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß für das automatische Absenken des Stofftransporteurs
beim Einstellen des vorbestimmten Presserfußdruckes kein eigener Antrieb benötigt sondern
zweckmäßig der an sich für den Antrieb des Stofftransporteurs vorhandene impulsmotor ausgenutzt werden
kann.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird die Erfindung näher erläutert In
der Zeichnung zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht einer Nähmaschine;
F i g. 2 und 3 mechanische Teile der Nähmaschine, die für die Erfindung von Interesse sind;
F i g. 4 eine Schemadarstellung des Transporteurmechanismus; und
F i g. 5 ein Blockdiagramm der elektronischen Steuerschaltung der Nähmaschine.
Gemäß F i g. 1 hat das Nähmaschinengehäuse 1 eine Fronttafel 2, an der der Reihe nach eine Taste 512 für
eine Stichrichtungsumkehr, eine Taste SO für die Auswahl von End- oder Befestigungsstichen sowie Musterwähltasten
51 bis 511 angeordnet sind. Über den Ta-
3r> sten befindet sich eine transparente Platte 3 mit (nur
zum Teil wiedergegebenen) Darstellungen DO und D la bis D1 lcder einzelnen Stichmuster. Auf der Rückseite
der Platte 3 beleuchten Lampen LB die Darstellungen DO, D la usw. der Befestigungsstiche bzw. des jeweils
gewählten Musters. Die Taste 511 dient zur Auswahl
eines Knopflochmusters, das in drei Stufen genäht wird, nach deren Vollendung noch End- oder Befestigungsstiche
ausgeführt werden. Die anderen Tasten 51 bis 510 dienen zur Auswahl der verfügbaren sonstigen
Muster einschließlich Geradstichen gemäß der unteren Darstellung D la an der Taste 51. Für Muster, die nur
mit einer maximal zulässigen Stichgeschwindigkeit genäht werden dürfen, ist eine automatische Stichgeschwindigkeitsbegrenzung
vorgesehen. Die Taste S12 bewirkt Rückwärtsstiche durch Umkehrung der Transportrichtung
des Stoffes, und zwar für alle Muster, die durch die Tasten S1 bis 510 gewählt worden sind. Mit
Hilfe einer Taste 513 können insbesondere asymmetrische Muster bezüglich der Nadelmittelstellung nach
Yi rechts oder nach links gewendet werden. Eine Taste
514 dient zum Speichern einer Vielzahl unterschiedlicher
Muster in der Reihenfolge der Musterauswahl durch Tasten S 1 bis 510 und ggf. 5 13. Mil Hilfe einer
Taste 515 läßt sich der Transporteur in eine Nichteingriffsstellung
unterhalb der Stichplatte absenken, wenn beispielsweise ein Knopf angenäht werden soll oder beliebige
Stickstiche ausgeführt werden. Eine Taste 516 wird gedrückt, wenn bei Verwendung einer Doppelnadel
die seitliche Auslenkamplitude der Nadel begrenzt wird. Mit einer Taste S 17 wird die Maximalgeschwindigkeit
der Nähmaschine auf einen bestimmten niedrigeren Wert begrenzt. Eine Taste 5 18 dient zum Löschen
eines mit irgendeiner der Tasten 513 bis 517
eingegebenen Befehls. Zum Einstellen der seitlichen Naclelauslenkung
dient ein Drehknopf VRw, der zunächst gedrückt werden muß, damit die seitliche Nadelauslenkung
hervorgerufen wird, während seine Dreheinstellung die Auslenkamplitude festlegt Ein weiterer Drehknopf
VFf dient zum Einstellen der Stichlänge. Zugeordnete
Lampen L 13 bis L17, Lw und Lfzeigen an, daß
die gewünschten Funktionen ablaufen. Mit einem SteU-rad Sb wird der Druck des Presserfußes reguliert Das
Stellrad wird in eine bestimmte Stellung gedreht, die
einen vergleichsweise schwachen Druck des Presserfußes bewirkt wenn Reih- oder Heftstiche ausgeführt
werden sollen, wobei gleichzeitig der Transporteur in Unwirksamstellung unter die Stichplatte abgesenkt
wird.
Die von einem nicht dargestellten Motor angetriebene obere Maschinenwelle 4 (F i g. 2) bewirkt die Vertikalb^wegung
der Nadel 6 über eine Nadelstange 5 (F i g. 2 und 3). Ein Synchronimpulsgenerator nit einem
Detektor PDh (PDb in F i g. 5) dient zur Ermittlung der Nadelstellung, um die Auslenkbewegung der Nadel zu
steuern und die Veränderung des Nadeldurchgangsloches vom Geradstichnähen auf Zickzacknähen und umgekehrt
vorzunehmen, sowie zur Steuerung einer Bremseinrichtung, um den Nähmaschinenmotor anzuhalten.
Der Synchronimpulsgenerator oder Detektor setzt sich aus einem Photogenerator 7 am Maschinengehäuse
1 und einem Lichtstrahlunterbrecher 8 in der Maschinenwelle 4 zusammen und erzeugt bei jeder Umdrehung
der Welle ein Signal mit hohem Binärwert (H), wenn sich die Nadel 6 oberhalb der Stichplatte 9 befindet.
Der Lichtunterbrecher 8 weist einen radialen Vorsprung SA auf, dessen Kante SB zur Bestimmung der
Bremsphase der Nähmaschine dient. Mit einem weiteren Synchronimpulsgenerator oder Detektor PDi. wird
die abgesenkte Stellung der Nadel 6 festgestellt, die Stofftransporteinrichtung gesteuert und der Transporteur
in Unwirksamsteliung unter die Stichplatte 9 abgesenkt oder wieder in Arbeitsstellung angehoben. Der
Detektor PDl besteht ebenfalls aus einem Photogenerator 10 am Maschinengehäuse und einem Lichtunterbrecher
11 an der Maschinenwelle 4 und erzeugt ein binäres W-Signal, wenn sich die Nadelspitze unterhalb der
Stichplatte 9 befindet. Ein Drehzahldetektor SD der Nähmaschine besteht aus einem weiteren Photogenerator
12 am Maschinengehäuse und einem Lichtunterbrecher 13 auf der Maschinenwelle 4, welcher mehrere
Ausschnitte 14 am Umfang besitzt, wodurch Impulssignale entsprechend der Umlaufgeschwindigkeit der
Maschinenwelle 4 erzeugt werden.
Im Nähmaschinengehäuse 1 befinden sich ferner eine Steuereinrichtung CB und ein Impulsmotor PMw, mit
dem die Auslenkbewegung der Nadel gesteuert wird. Die (nicht dargestellte) Welle des I mpulsmotors PMw ist
mit der Nadelstange 5 über einen Kurbelarm 15, eine Lagerung 16 und einen Überlragungslenker 17 verbunden.
Der Kurbelarm 15 hat ein Anschlagelcment 18, durch den an Begrenzungen 19 die Hebelbewegung begrenzt
wird. Auf der Welle des impulsmotors PMw sitzt ein segmentförmiger Lichtstrahlunterbrecher 20, der
mit einem zugehörigen Photo-Impulsgenerator oder Detektor PDw zusammenarbeitet, um die seitliche Auslenkstellung
der Nadel festzustellen.
Für den Stofftransport dient ein weiterer Impulsmotor PMr, der die Horizontaltransportbewegung des
Transporteurs 28 über einen Hebel 21 steuert, der mit Hilfe einer (nicht gezeigten) Riemenübertragung vom
Motor in Schwingung versetzt wird. Dieser Hebel 21 steuert einen Transportschritleinsteller 22, dessen Bewegung
über eine Gabel 23 und ein Verbindungsglied 24 auf eine Welle 25 übertragen wird, die ihrerseits über
Hebelarme 26 eine Transporteurplatte 27 bewegt. Eine untere Welle 29 wird synchron mit der oberen Maschinenwelle
4 gedreht und versetzt einen (nicht gezeigten) Greifer in Drehung. Der Impulsmotor PMf trägt ähnlich
wie der Impulsmotor PMw einen segmentförmigen Lichtstrahlunterbrecher für einen Photo-Impulsgenerator
(Detektor PDf in F i g. 5), womit die Winkelstellung des Transportschritteinstellers 22 festgestellt wird. Der
Impulsmotor PMw wird auch dazu benutzt das Nadeldurchgangsloch 30 in der Stichplatte 9 von der querliegenden
länglichen Form, die für Musterstiche benutzt wird, auf eine kleinere Kreisform zu verringern, die
beim tieradstich benötigt wird. Ein hierfür vorgesehener
Kurbelarm 31 kann um eine Schaltwelle 32 verschwenkt werden, die parallel zur Richtung der Impulsmotorwelle
liegt und gewöhnlich in F i g. 3 in Richtung auf den Betrachter hin vorgespannt ist Die Schaltwelle
32 ist mit einem Anker eines eine Kupplung steuernden Elektromagneten SOLs für das Umschalten des Nadelloches
verbunden. Wenn der Elektromagnet erregt wird, dann wird der Kurbelarm 31 gegen eine Feder 33
zum Impulsmotor PMw gezogen. Mit einem Eingriffstift 34 am Kurbelarm 31 steht dieser mit einem Schalthebel
36 in Verbindung, der um eine Welle 35 schwenkbar ist, und der Schalthebel 36 wird mittels einer Feder 37 in
F i g. 3 in Uhrzeigerrichtung gegen einen Anschlag 38 gezogen. Die Feder 37 zieht den Kurbelarm 31 im Gegenuhrzeigersinn.
In einer Winkelstellung, in der der Schalthebel 36 am Anschlag 38 anliegt, wenn der Kurbelarm
15 über den Lenker 17 die Nadelstange 5 in die äußerste rechte Stellung drückt (maximale Auslenkstel-
I1I lung des Impulsmotor PMw im Uhrzeigersinn), erfaßt
ein Stift 39 den Kurbelarm 15 aufgrund der Erregung des Elektromagneten SOLn, so daß die Drehung des
Impulsmotors PMw auf den Kurbelarm 31 übertragen und das Nadeldurchgangsloch 30 für Geradstich umgeschaltet
wird, woraufhin der Elektromagnet (SOLs entregt wird. In anderen Stellungen wird der Kurbelarm 31
nicht in Richtung nach vorn im Bild der F i g. 3 bewegt, auch wenn der Elektromagnet SOLs entregt wird, so
daß er dann mit dem Impulsmotor PMw in Verbindung steht.
Ein zweiarmiger Umlenkhebel 40 ist bei 41 am Maschinengehäuse 1 befestigt. An seinem einen Hebelarmende
42 greift der Schalthebel 36 an, während das andere Hebelarmende 43 einen Hebel 44 an seinem freien
Ende 45 berührt. Letzterer ist am Maschinengehäuse 1 bei 46 angelenkt und wird von einer Feder 47 in F i g. 3
in Gegenuhrzeigerrichtung gezogen, so daß das zweite Ende 48 des zweiarmigen Hebels 44 in Richtung auf den
Betrachter der F i g. 3 gezogen wird und dadurch das in
ϊϊ Querrichtung breite Nadeldurchgangsloch 30 für Zickzackstich
zur Wirkung kommt. Bei Drehung des Hebels 44 im Uhrzeigersinn entgegen der Wirkung der Feder
47 wird mit Hilfe eines (nicht dargestellten) Gleitplattenteils am Ende 48 des Hebels 44 das Nadeldurch-
bo gangsloch 30 an seinen beiden seitlichen Enden teilweise
geschlossen, so daß es in ein etwa kreisförmiges Durchgangsloch für Geradstich umgewandelt wird.
Dies geschieht durch Drehung des Impulsmotors PMw.
Der Impulsmotor PMp bringt den Transporteur 28 in die unwirksame Stellung, wenn ihm ein Befehl aufgrund des Stellrades Sn zugeführt wird, mit dem Heftstiche gewählt werden, oder auch aufgrund der Taste S15, die zum Absenken des Transporteurs betätigt wird. Ein zum
Der Impulsmotor PMp bringt den Transporteur 28 in die unwirksame Stellung, wenn ihm ein Befehl aufgrund des Stellrades Sn zugeführt wird, mit dem Heftstiche gewählt werden, oder auch aufgrund der Taste S15, die zum Absenken des Transporteurs betätigt wird. Ein zum
Umschalten des Transporteurs dienender Schaltarm 49,
der auf einer Schaltwelle 50 sitzt, kann zusammen mit dieser parallel zur Welle des Impulsmotors PMi bewegt
werden. Die Schaltwelle 50 ist direkt mit dem (nicht gezeigten) Anker eines Elektromagneten SOLo einer
Kupplung für das Umschalten des Transporteurs verbunden. Wenn der Kupplungsmagnet erregt wird, bewegt
er den Schaltarm 49 gegen eine Feder 51 auf den Impulsmotor PWfzu. Ein Schalthebel 52 zum Umschalten
des Transporteurs ist schwenkbar auf die Welle 35 aufgesetzt, und der Schaltarm 49 greift auslösbar in derselben
Weise am Impulsmotor ΡΛ/pan wie der Kurbelarm
31, so daß die Drehbewegung des Impulsmotors auf den Schalthebel 52 übertragen wird. Wenn der Impulsmotor
PMf\t\ Uhrzeigerrichtung in seine Maximalsteuerstellung
gedreht ist und der Schalthebel 52 gegen den Anschlag 38 stößt, wird bei dieser Winkelstellung die
Drehung des Impulsmotors PMi auf den Schaltarm 49 übertragen, falls der Elektromagnet SOLp erregt ist, so
daß dann der Transporteur 28 durch Drehung des Impulsmotors unter die Oberfläche der Stichplatte 9 abgesenkt
wird, woraufhin der Kupplungsmagnet abgeschaltet wird. In irgendeiner anderen Winkelstellung des
Schaltarms 49 verbleibt dieser bei Abschaltung des Elektromagneten SOLo mit dem Impulsmotor PMr im
Eingriff.
Eine Schubstange 53 verbindet das untere Ende 54 des Schalthebels 52 mit einem Kolben 56 und wird von
einer Feder 55 in F i g. 3 nach links gezogen. F i g. 4 zeigt schematisch die Verbindung zwischen der Transporteurvorrichtung
und dem Kolben 56. Durch die Verschwenkung des Schalthebels 52 wird der Kolben 56
axial in und aus Löchern 59, 61 verschoben, die sich in den Enden von in vertikaler Richtung verschwenkbaren
Hebeln 58 und 60 befinden. Der Hebel 58 wird synchron mit der Drehung der Nähmaschine über eine hin- und
herdrehende Welle 57 verschwenkt, während der Hebel 60 lose auf das Ende dieser Welle 57 aufgesetzt ist Der
vertikal verschwenkbare Hebel 60 besitzt einen seitwärts abstehenden Stift 63, der in einen Gabelteil 64 der
Transporteurplatte 27 eingreift, die den Transporteur 28 trägt Ein Ende der Transporteurplatte 27 ist über eine
Gelenkverbindung mit dem oberen Ende des Hebelarms 26 verbunden, der durch die hin- und hergehende
Welle 25 derart verschwenkt wird, daß die Transporteurplatte 27 eine hin- und hergehende Horizontalbewegung
synchron mit der Umdrehung der oberen Nähmaschinenwelle durchführt Zum Verschieben der Stoffbahn
durch den Transporteur 28 führt also die Transporteurplatte eine kombinierte vertikale und horizontale
Hin- und Herbewegung aus, wobei der Transporteur 28 in vertikaler Richtung bewegt wird, wenn der Kolben
56 in die Löcher 59 und 61 der vertikal verschwenkbaren Hebel 58 und 60 hineingeschoben wird, während der
Transporteur 28 unter die Ebene der Stichplatte 9 herunterfällt und in vertikaler Richtung nicht mehr bewegt
wird, wenn der Kolben 56 aus den Löchern 59 und 61 herausgezogen wird. Die axiale Bewegung des Kolbens
56 wird durch Drehung des Impulsmotors PMf hervorgerufen.
Das Stellrad Sb ist mit einer Steuernockenfläche (nicht gezeigt) versehen, an der ein Nockenfolger 66
angreift, der gemäß F i g. 2 bei 65 am Nähmaschinengehäuse 1 angelenkt ist Der Nockenfolger 66 weist einen
Einstellstift 67 für den Presserfußdruck auf, der bei der Verdrehung des Stellrades Sn in vertikaler Richtung bewegt
wird und dadurch den Druck einer nicht gezeigten Feder verändert, die an der Presserfußstange angreift
Der Nockenfolger 66 ist mit einem Magneten 69 ausgestattet. Durch stufenweises Drehen des Stellrade.s Sn
wird ein Schalter 70 geöffnet und geschlossen, der einen Befehl zur Ausführung von Vor- oder Heftstichen für
die Steuereinrichtung CB erzeugt. Fig. 2 gibt den Zustand
wieder, bei dem der Nockenfolger 66 soweit wie möglich im Uhrzeigersinn verschwenkt ist, so daß dadurch
der Druck des Presserfußes ein Minimum hat und der Schalter 70 geschlossen ist, also die Heftstiche erzeugt
werden können. Bei anderen Stellungen des Nokkenfolgers 66 ist der Schalter 70 offen.
In F i g. 5 ist eine Steuerschaltung wiedergegeben, die im Gehäuse der Steuereinrichtung CB untergebracht
ist. Ausgezogene Linien stellen elektrisch leitende Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen dar, während
mit Pfeilen die Steuerungsrichtung angedeutet ist und durch gestrichelte Linien mechanische Verbindungen
dargestellt sind. In einem Festwertspeicher ROM sind Stichsteuerdaten gespeichert, mit denen die Stichmuster
erzeugt werden können, die mit den Tasten SO bis 511 ausgewählt werden können, und außerdem
Steuerdaten zur Ausführung bestimmter Programme mit Hilfe einer Zentraleinheit (Zentralprozessor) CPU.
In einem Direktzugriffsspeicher RAM können vorübergehend
Vorgänge und Ergebnisse der Programme gespeichert werden. T ist eine Zeitsteuereinheit (Zeitgeber),
I/O eine Eingabe/Ausgabe-Einheit Mit Hilfe einer Tastenmatrix KM werden die von den Tasten 50 bis
518 erzeugten Signale unter Steuerung durch die Zentraleinheit abgetastet. Ferner sind ein Decoder De, eine
Spannungsquelle Vcc und eine Anordnung von Vorwiderständen R vorhanden.
DVw und DVf sind Treibereinrichtungen für die Impulsmotoren
PMw, PMf, mit denen die seitliche Auslenkamplitude
der Nadel und die Länge des Stoffbandtransportschrittes gesteuert werden. Diese Treibereinrichtungen
sind in der Lage, einzelne oder mehrere der Spulen A, B, C, D der verschiedenen Phasen der Impulsmotoren
zu erregen oder zu entregen. Wenn es sich um ein Bipolarsystem handelt, steuern die Treibereinrichtungen
die Stromrichtungen, so daß die Impulsmotoren vorwärts oder rückwärts laufen. Die Treibereinrichtungen
sind außerdem mit Schaltkreisen versehen, die für eine Verringerung der zugeführten elektrischen Leistung
im Stillstand sorgen. Der Impulsmotor PMw treibt
den Nadelauslenkmechanismus VVan, zu dem der Übertragungslenker
17 gehört und der Impulsmotor PMf
den Stofftransportmechanismus F, zu dem der Transportschritteinsteller 22 gehört Beim Einschalten der
Spannungsquelle Vcc stellt die Zentraleinheit CPU fest,
ob die Impulsgeneratoren oder Detektoren PDw und PDf sich in einem Zustand befinden, in dem die Impuismotore
PMw bzw. PMf eingestellt werden können, die
dann von der Zentraleinheit CPUm ihre Ausgangsstellung
gedreht werden. Diese Stellungen werden registriert Der Kupplungselektromagnet SOLn wird von
einer Treib-Einrichtung DVn gespeist und aufgrund eines
Signales der Zentraleinheit eingeschaltet, so daß vor einem Stich der Impulsmotor PMw den Einstellmecha-
eo nismus NfQr das Nadeldurchgangsloch betätigen kann.
Der Kupplungs-Elektromagnet SOLd zum Umschalten des Transporteurs wird von einer Einrichtung DVd
ebenfalls vor Beginn des Nähvorgangs eingeschaltet, wodurch der Impulsmotor PMfden Umschaltmechanismus
D für den Transporteur betätigen kann.
Ein Analog/Digital-Wandler A/D wandelt die Signale
des Drehknopfes VR/ für die Nadelauslenkamplitude und des Drehknopfes VRi für die Stichlänge in Digital-
werte um und führt sie der Zentraleinheit zu.
Zum Speisen des Nähmaschinenmotors SM dient eine Steuerschaltung CC, die von einer Wechselstromquelle
/4C(normalerweise dem Wechselstromnetz) versorgt wird und in Abhängigkeit von einem Anlasser
CONTden Motor über von einer Zünd- oder Torsteuereinheit CCg gezündete Thyristoren SCR 1 speist. Die
Torsteuereinheit CCg stellt den Einstellzustand des Anlassers CONT fest und meldet ihn der Zentraleinheit
CPU, woraufhin die Steuerschaltung CC ein Geschwindigkeitssteuersignal
aufgrund der Stellung des Anlassers CONT erhält. Ein Thyristor SCR 2 wird von einem
Signal der Zentraleinheit CPU gezündet, wenn der Anlasser CONT an die Zentraleinheit ein Freigabesignal
abgibt. Der Nähmaschinenmotor SM ist in der Zeichnung mit seinem Anker A und seiner Feldspule FC dargestellt,
der eine Diode D1 parallelgeschaltet ist. Der Steuerkreis CC führt außerdem eine Drehzahlregelung
des Nähmaschinenmotors SM aufgrund eines Geschwindigkeitssignals des Drehzahldetektors SD durch,
mit dem die Drehzahl der oberen Maschinenwelle 4 ermittelt wird. Die Zentraleinheit CPU empfängt von
dem Drehzahldetektor SD ein Signal für niedrige Drehzahl, das dazu bestimmt ist, die Nadel in einer bestimmten
Stellung anzuhalten, und von dem Impulsgenerator des Detektors PDB ein Signal, damit aufgrund der Drehstellung
der Maschinenwelle 4 der richtige Bremsaugenblick ermittelt werden kann. Die Zentraleinheit bewirkt
dann, daß der Maschinenmotor SM die Nadel im oberen Umkehrpunkt stillsetzt.
Mit dem Detektor PDn wird die Nadelstellung im oberen Umkehrpunkt festgestellt Er liefert der Zentraleinheit
CPU ein Signal zur Bestimmung der Steuerzeit für den Impulsmotor PMw für die Nadelsteuerung. Der
Detektor PDl, mit dem festgestellt wird, wann sich die
Nadel im unteren Stellungsbereich befindet, erzeugt dagegen ein Signal, durch das die Antriebszeit für den
Impulsmotor PMf für den Stofftransport festgelegt wird. In dem Speicher ROM sind bei jeweils derselben
Adresse die Stichsteuerdaten sowohl für die Nadelauslenkung als auch für den Stofftransport sowie Adreßdaten
zum Auslesen der jeweils nächsten Stichsteuerdaten gespeichert. Der Speicher ROM übergibt die ausgewählten
Stichsteuerdaten an den Direktzugriffsspeicher RAM und legt gleichzeitig die Daten der nächsten
Adresse an den Adreßeingang, so daß die Zentraleinheit die Stichsteuerdaten lesen und verarbeiten kann, sobald
ihr ein Signal vom Detektor PDn zugeht Sobald die Signale der Detektoren PDn und PDi. erscheinen, werden
die zeitweilig im Direktzugriffspeicher RAM gespeicherten Nadelauslenk- und Transportsteuerdaten
gelesen, um die Impulsmotoren PMw und PMpanzutreiben.
Wenn keine besonderen Nadelauslenk- oder Stofftransportsteuerdaten für das herzustellende Stichmuster
benötigt werden, können die dadurch im Speicher vorhandenen Freiplätze für zusätzliche Steuerdaten für
andere Muster benutzt werden. Der Festwertspeicher ROM kann auch Stichsteuerdaten speichern, die für Stiche
eines oder mehrerer Muster gemeinsam verwendet werden und bei Bedarf durch einen Befehl von der Zentraleinheit
gelesen werden können.
Wenn Heftstiche ausgeführt werden sollen, wird das Stellrad Sb für den Presserfußdruck in die hierfür vorgesehene
Stellung gedreht, bei der es entsprechende Steuerdaten erzeugt Steht der Nähmaschinenmotor SMstill
und befindet sich der Transporteur 28 in Arbeitsstellung, dann wird durch die Programmsteuerung der Nähmaschine
der Transporteur in die Nichteingriffsstellung abgesenkt und ggf. das Nadeldurchgangsloch für Geradstiche
reduziert. Wenn der Heftstichbetrieb gewählt wird, während der Nähmaschinenmotor SM noch läuft,
erzeugt der Detektor PDH für die obere Nadelstellung
das Signal mit H-Wert, sobald sich die Nadel oberhalb der Stichplatte 9 befindet.
Nach Einstellung der Kreisform des Nadeldurchgangsloches wird der Bremsvorgang vorbereitet und in
der anschließenden Bremssteuerphase empfängt die Torsteuereinheit CCgbei entsprechen I niedriger Drehzahl
den Bremsbefehl. Nach einer bestimmten Zeitspanne wird dieser Befehl gelöscht, und danach wird durch
Setzen der Zeitsteuereinheit T nach einer bestimmten Zeitspanne ein besonderes Bremsprogramm wirksam.
Hierbei werden zunächst von der Torsteuereinheit CCG die Thyristoren SCR 1 gesperrt, so daß der Nähmaschinenmotor
SM keinen Strom mehr erhält. Gleichzeitig wird auch der Thyristor SCR 2 abgeschaltet, doch
wirkt zunächst der vom Nähmaschinenmotor SM selbst erzeugte und durch den Thyristor SCR 2 fließende
Strom als Zündhaltestrom für diesen Thyristor. Wenn der Nähmaschinenmotor SM zum Stillstand kommt,
wird der Thyristor SCR 2 von selbst gesperrt, womit der Bremsvorgang beendet ist. Der Nähmaschinenmotor
wird hierbei im oberen Nadelumkehrpunkt angehalten, also in der für die Einführung des zu nähenden Stoffes
günstigsten Stellung. Wird nun der Anlasser CO/vTeingeschaltet,
so beginnt der Motor SM mit sehr niedriger Drehzahl zu laufen.
Sobald die Nadel 6 in den Stoff eindringt und der Detektor PDl von L nach H schaltet, beginnt die Steuerphase
für den Stofftransport. Falls sich der Transporteur 28 in der Betriebsstellung befindet, wird er unter
die Stichplatte 9 abgesenkt. Wenn anschließend die Nadelauslenksteuerphase erreicht ist, ist auch die Umstellung
des Nadeldurchgangsloches beendet. Da Heftstiche ausgeführt werden sollen, wird in der Bremssteuerphase
die Bremseinrichtung betätigt, so daß die Nähmaschine wieder angehalten wird, wenn die Nadel im
oberen Umkehrpunkt steht. Jedesmal, wenn der Anlasser CONTeingeschaltet wird, macht die obere Nähmaschinenwelle
also langsam eine Umdrehung und hält dann im oberen Umkehrpunkt der Nadel wieder an.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektromechanische Steueranordnung für eine zum Ausführen von Heftstichen bei einem vorbestimmten
geringen Presserfußdruck und abgesenktem Stofftransporteur umschaltbare Muster-Nähmaschine,
die mit einem die Hauptmaschinenwelle antreibenden Motor, mit je einem Impulsmotor für
die seitlichen Auslenkbewegung der Nadel bzw. für den Antrieb des Stofftransporteurs, mit einer elektronischen
Steuerschaltung für die Impulsmotoren sowie mit einem Stellglied zum manuellen Einstellen
des Presserfußdruckes ausgerüstet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stellglied (Sh) bei seiner dem vorbestimmten Presserfußdruck für
Heftstiche entsprechenden Stellung einen Schalter (70) betätigt, daß eine durch einen Elektromagnet
(SOLd) betätigbare Kupplung vorgesehen ist, die bei Erregung des Elektromagnet (SOLo) den einen Impulsmotor
(PMf) mit einem Schalthebel (52) zum Absenken des Stofftransporteurs (28) kuppelt, und
daß bei dem Betätigen des Schalters (70) durch das Stellglied (SB) der Elektromagnet (SOLd) erregt
wird und die elektronische Steuerschaltung (CPU) den mit dem Schalthebel (52) gekuppelten Impulsmotor
(PMf) in eine Stellung dreht, bei der der Schalthebel (52) den Stofftransporteur (28) absenkt.
2. Steueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (70) des Stellgliedes
(Sn) den Elektromagnet (SOLn) einer weiteren Kupplung einschaltet, welche den anderen Impulsmotor
(PMw) mit einem Schalthebel (36) zum Verkleinern des Nadeldurchgangsloches (30) der Stichplatte
(9) der Nähmaschine kuppelt.
3. Steueranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Betätigen des
Schalters (70) des Stellglieder (Sn) eine Steuerschaltung
(CC) des die Hauptmaschinenwelle (4) antreibenden Motors veranlaßt wird, dessen Drehzahl
herabzusetzen und die Welle (4) beim oberen Nadeltotpunkt anzuhalten.
Applications Claiming Priority (3)
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=27286537
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| US (1) | US4485750A (de) |
| DE (1) | DE2947763C2 (de) |
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