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DE2946840A1 - Gipsschneidedraht, mit solchem draht versehener gipsverband und verfahren zur herstellung eines solchen gipsverbandes - Google Patents

Gipsschneidedraht, mit solchem draht versehener gipsverband und verfahren zur herstellung eines solchen gipsverbandes

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Publication number
DE2946840A1
DE2946840A1 DE19792946840 DE2946840A DE2946840A1 DE 2946840 A1 DE2946840 A1 DE 2946840A1 DE 19792946840 DE19792946840 DE 19792946840 DE 2946840 A DE2946840 A DE 2946840A DE 2946840 A1 DE2946840 A1 DE 2946840A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plaster
plate
wire
cutting wire
cast
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792946840
Other languages
English (en)
Inventor
Lars Goesta Lindstroem
Karl Ingemar Wahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landstingens Inkopscentral LIC
Original Assignee
Landstingens Inkopscentral LIC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landstingens Inkopscentral LIC filed Critical Landstingens Inkopscentral LIC
Publication of DE2946840A1 publication Critical patent/DE2946840A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/02Devices for cutting bandages of any kind, e.g. shears, cast-cutting saws

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

29468AO
1979-10-22
S 7736
2o. Nov. 1979 L/Kdg
Landstingens Inköpscentral Solna/Schweden
Oipeschneidedraht, mit solchem Draht versehener Gipsverband und Verfahren zur Herstellung eines solchen Gipsverbandes.
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gipsverbände, besonders einen mit einem solchen Draht versehenen Gipsverband, und ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Gipsverbandes.
Das Abnehmen von Gipsverbänden von Körperteilen wurde bisher gewöhnlich mit Hilfe von Werkzeugen ausgefuehrt, wobei die Gipsverbände mit Hilfe einer besonderen Art Schere oder einer rotierenden Sägeklinge aufgeschnitten wurden. Normalerweise wurden keine anderen Werkzeuge verwendet.
In beispielsweise den US Patentschriften 2 523 837, 2 3^2 695 und 2 746 152 wurde vorgeschlagen, Drähte oder Streifen In Gipsverbände einzubauen, wobei diese Drähte oder Streifen bei der Abnahme des Verbandes mit der Hilfe von Ziehwerkzeugen durch den Gipsverband gezogen wurden. Diese bekannten Vorrichtungen hatten Jedoch Unzuträglichkelten, die einer Weiterentwicklung der Vorrichtungen vom Versuchsstadium bis zur allgemeinen Anwendung entgegenstanden.
Wenn ein Ziehdraht oder dergleichen zum Zwecke der späteren öffnung in einen Gipsverband eingebaut wird, treten zwei Probleme auf. Das eine besteht darin, dass man einen Zlehdraht braucht, der die Im Hinblick auf die auftretenden Beanspruchungen notwendige Widerstandskraft hat, und das andere Problem wird durch die Notwendigkeit bedingt, den Zlehdraht fest zu verankern, damit er seine Schneidewirkung ausuoben kann, ohne eich von dem Verband zu lösen. Es ist völlig normal, dass der Zlehdraht Ziehspannungen unterworfen wird, die bis zu etwa 100 - 150 kp betragen, so dass die Verankerung und Anbringungslage des Drahtes bedeutende Probleme erbietet.
Im Zusammenhang mit den gebräuchlichen Verfahren zum Abnehmen von Gipsverbänden treten gewisse wohlbekannte Probleme auf. Das eine besteht darin, dass die Werkzeugkosten hoch sind, und zwar sowohl in bezug auf die Anschaffung als auch den Unterhalt; ein zweiter Faktor liegt darin, dass diese Werkzeuge Angstzustände, besondere bei Kindern und älteren
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Personen hervorrufen können; ein dritter Faktor liegt In der Gefahr der Zertruemmerung des Gipses, wodurch Gipsstaub gebildet werden kann, der besondere fuer Personen, die berufsmässig mit dem Abnehmen von Gipsverbänden beschäftigt sind, eine schwere Unzuträglichkeit darstellen kann.
In gewissen Fällen zeigt es sich, dass ein Gipsverhand zu frueh abgenommen worden ist, so dass ein neuer Gipsverband mit allen dadurch bedingten Material- und Zeitverlusten angebracht werden muss.
Die vorliegende Erfindung sucht die oben dargestellten Unzuträglichkelten zu vermeiden. Dieser Zweck wird verwirklicht durch die Vorrichtung und das Verfahren gemäss den Anspruechen, aus denen auch die Kennzeichen der Erfindung hervorgehen.
Die Erfindung wird näher im Hinblick auf die belgefuegte Zeichnung beschrieben.
Flg. 1 ist eine schaubildllche Darstellung eines erfindungsgemässen Glpeschneldedrahtes mit Festsetzungsplatte;
PIg. 2 ist eine schaubildllche Darstellung des Gipsschneidedrahtes gemäss Pig. 1 gegen die gegenueberllegende Seite der Defeetigungdplatte gesehen;
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung, die zeigt, wie der Gipsechneidedraht in einem gewissen Gipsverband angeordnet ist;
Pig. 4 zeigt schematisch, wie der Gipsschneidedraht zum Abnehmen des Gipsverbandes angezogen wird; und
Pig. 5 ist ein schematlscher Teilschnitt eines Gipsverbandes und zeigt die Verankerung des Schneidedrahtes und seiner Befestigungsplatte in dem Gipsverband.
Wie einleitend hervorgehoben wurde, 1st die Verankerung des Olpsschneidedrahtes ein äusserst bedeutungsvoller Faktor. Die in den
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Pig. 1 und 2 gezeigte Oipsschneidedrahtvorrlchtung 1 umfasst eine Patte 2 aua rostfreiem Werkstoff, an der der eigentliche Schneidedraht 3 befestigt 1st. Der Schneidedraht 3 streckt sich In der gezeigten Au s fueh runge form durch zwei Löcher 4 In der Platte 2, die also einem gewöhnlichen Knopf gleicht, wobei sich zur Befestlpjjng dos Drahtes eine Klammer 5 um die beiden heraus ragenden Fhden des Schneidedrahtes 3 nahe der Platte 2 erstreckt. Die beiden Teile des Schneidedrahtes 3 haben zweckmfisslgerwelse die gleiche Lange, so dass sich also die Platte 2 Im wesentlichen In der Mitte des Schneidedrahtes 2 befindet.
Die Platte 2 kann In verschiedener Welse ausgefuehrt sein. Zur Vermeidung einer zeltraubenden Einfädelung des Schneidedrahtes 3 durch Löcher In der Platte 2 kann die Platte mit zwei einander diametral gegenueberllegenden Schlitzen versehen sein, deren Innere Enden auf solchem Abstand liegen, dass ein Steg gebildet wird. Dieser Steg kann eine Länge von etwa 10 mm haben, die ausreicht, ein Zerbrechen der Platte unter Beanspruchung zu verhindern. Es 1st offenbar, dass die Platte Jede Form, beispielsweise rund oder eckig, haben kann, ohne dass dies In Irgend einer Welse den Erflndungsgedanken verändert.
Der Schneidedraht 3 kann mit Kunststoff ueberzogen sein, um ihn gegen Korrosion zu schuetzen und auch um den Gips daran zu hindern, sich an dem Draht festzusetzen, wobei diese Gefahr besonders dann vorliegt, wenn der Schneidedraht eine Litze 1st.
Der Kunetetoffueberzug hat zusätzlich die guenstlge Wirkung, ein Ausfransen der Drahtlitze zu verhindern, wenn die Litze In geeigneten Langen zugeschnitten wird. Zweckmässlgerweise hat der Schneidedraht urspruengllch solche Länge, dass er fuer Jede Anwendungsstelle hinreichend lang ist, und aus diesen Grund kann es manchmal notwendig sein, die Länge zu vermindern, um alle Schwierigkelten mit dem Verwahren der herausragenden Enden zu vermelden. Die Verwendung einer Drahtlitze als Schneidedraht hat ihrerseits den Vorteil, dass der Draht ohne Schwierigkeit in Jeder erforderlichen Kruemmung ausgelegt werden kann.
Pig. 3 zeigt einen chirurgischen Gipsverband 6, der sich ueber das Pussgelenk erstreckt. Da der Verband folglich abgewinkelt ist, 1st es
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notwendig, die Platte 2 genau genenuober dom Gelenk auf den Aussen- und Innenselten des Deinen anzubringen, da sonst der schneidedraht 3 in das Bein einsdweldcn könnte. Aus Pip;. ^ der US Patentschrift 2 3^2 695 geht hervor, dass man sich frueher nicht dieses Probleme bewusst gcwenon ist, da die Rezepten Drähte sich auf den vorderen und hinteren Seiten des Beines erstrecken. Beim Anbringen einer Ziehkraft an dem unterhalb der Ferse verlaufenden Draht wird dieser Draht in die Ferse einschneiden, wöhrend der gegenueberllegende Draht beim Anziehen den Glpoverl>and gegenueber dem Gelenk zerbrechen oder zertruemmern wird statt Ihn zu durchschneiden. Diese Bedingungen zusammen mit den praktisch nicht existierenden Defestlgungen bilden die Ursache dafuer, dass die bekannte Vorrichtung niemals praktisch angewandt wurde, da die wesentlichen Probleme ungelöst waren.
In der US Patentschrift 2 523 837 wird anregeben, dass grosse Ztehkräfte auftreten, und aus diesem Grund infasst die dort gezeigte Konstruktion zwischen den Gipsschichten des Verbandes eingelegte Metallstreifen 10. Diese Konstruktion ist sowohl in der Herstellung als auch in der Verwendung allzu teuer und kompliziert, als dass die Konstruktion praktisch anwendbar wäre.
Gemüse der vorliegenden Erfindung wurde das Befestlgungsproblem in äusecrst einfacher V/eise gelöst. Keine vorbekannte Konstruktion hat Je die Möglichkeit erwogen, die Befestigung in der Mitte des Schneidedrahtes statt an dessen Enden vorzunehmen. Durch die erfindungsgemäss vorgeschlagene Ausgestaltung und Bemessung der Befestigungsplatte wurden die frueher ungelösten Probleme völlig gelöst. Wie aus der nachstehenden Darstellung hervorgeht, ist die Anbringungslage der Platte selbst gleichfalls ein wichtiger Faktor.
In Flg. 1I wird schematisch das öffnen eines Gipsverbandes gezeigt. Das eine Ende des Schneidedrahtes 3 ist an einer zylindrischen Stange 7 befestigt, mit deren Hilfe der Draht 3 durch Drehen der Stange aufgewickelt werden kann. Ein Handgriff 8 dreht beim Hin-und-herfuehren die Stange 7 dadurch, dass die Stange in der einen Richtung der Bewegung des Handgriffes folgt, während sie an der entgegengesetzten Dewegung nicht teilnimmt. Die Stange 7 Hegt die ganze Zelt auf der Aussenfläche
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des Gipsverbandes, der als Unterlage fuer den Ziehvorgang dient.
Wenn In Normalfall ein Gipsverband wenlrstens zwei SchneldedrMhte enthält, besteht der Gipsverband nach dem tfffnen aus zwei oder mehreren Teilen. Wenn es sich bei einer Httntenuntersuchunr; zeicht, dass der Verband zu frueh abgenommen wurte, ist es nur notwendig, die Teile des Verbandes wieder um den Körperteil oder das Glied zu legen und eine neue Gipsbandage herumzuwickeln. Natuerlich werden auch In diesem Fall Gipsschneidedrähte in der rechten Lage eingelegt, so dass man einen Gipsverband erhält, der gleichwertig mit einem neuen Verband 1st, der aber bedeutend weniger Material und Arbeitszeit als ein solcher erfordert.
Fig. 5 zeigt den Einbau der Platte 2 in einen Gipsverband. Hierbei werden die Schneidedrähte mit Heftstrelfen an einem Strumpf 9 befestigt, worauf Gipsbandagen um den zu verbindenden Körperteil gewickelt werden. In einer ersten Phase werden die Gipsbandagen unter die Platte 2 gewickelt, so dass diese bis zu der gezeigten Lage in den Verband hinein verlegt wird, und erst anschliesscnd wird der Verband 2 auch ueber die Platte 2 angebracht. Wenn eine Zugkraft zum Zwecke des öffnens des Gipsverbandes 6 ausgeuebt wird, erbietet die Platte 2 einen stabilen Widerstand infolge ihrer festen Einbettung in den Gipsverband. Trotz der auftretenden groesen Kräfte kann weder die Platte 2 noch der Schneidedraht dem Patienten Schaden zufuogen.
Während ebenso wie bei der vorliegenden Erfindung der nipsschneidedraht gemäee der US Patentschrift 2 3^2 695 Innerhalb des Gipsverbandes angebracht wird, um beim Abnehmen des Verbandes durch diesen hindurchgezogen zu werden, war diese vorbekannte Konstruktion nicht bis zur praktischen Verwendbarkeit entwickelt, da es an Einsicht in die wirklichen Probleme fehlte. Vor allem verstand man nicht, wie ein Schneidedraht der fraglichen Art angebracht werden muesse, um den im Verband eingeschlossenen Körperteil nicht zu beschädigen; ein weiterer Fehler der vorbekannten Konstruktion lag In der unzureichenden Verankerung des Schneidedrahtes in dem Gipsverband. Beim Auftreten von Zugkräften der Orüssenordnung 100 - 150 kp bedarf es nicht nur eines kräftigen Schnelderahtes, sondern auch einer widerstandskräftigen
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Verankerung. Dank der vorliegenden, scheinbar einfachen, aber vlillip; einzigartigen Erfindung 1st es Jetzt möglich, einfach und schnell olnen Gipsverband zu öffnen, ohne dabei ein den Patienten erschreckendes Werkzeug zu verwenden und ohne die Gefahr einer Verletzung des Patienten.
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Claims (10)

  1. l.i Gipsschneidedraht zur Einverleibung In einen Gipsverhand,
    ladurch gekennzeichnet, dass ein kräftiger Schneidedraht (2) zwischen seinen Enden an einem Verankerungsteil in Form einer Platte (2) befestigt ist.
  2. 2. Gipsschneidedraht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Drahtes (3) zwischen Enden an der einen Seite der Platte (2) befestigt 1st.
  3. 3. Gipsschneidedraht nach Anspruch 2, dadurch nekennzelchnet, da3s der Draht (3) sich in Form einer Schlinge durch zwei Löcher oder gegenueberllegende Schlitze In der Platte (2) erstreckt.
  4. 4. Gipsschneidedraht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtteile auf der der Schlinge gegenueberliegenden Seite der Platte durch eine Klammer (5) zusammengeklemmt sind.
  5. 5· Gipeschneidedraht nach einem der vorhergehenden Ansprucche,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidedraht (3) kunststoffbelegt 1st.
  6. 6. Gipsverband mit einem darin einverleibten Gipsschneidedraht, dessen Enden aus dem Verband herausragen, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Draht zwischen dessen Enden verbundener Verankerungsteil In Form einer Platte (2) In den Gipsverbandwerkstoff eingebettet ist.
  7. 7. Gipsverband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbettungsebene der Platte (2) in dem Gipsverband verschieden ist von der Oberfläche, In der die Enden des Drahtes (3) sich von der Platte (2) entlang der inneren Oberfläche des Gipsverbandes erstrecken.
  8. 8. Gipsverband nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dans der Draht (3) sich entlang der inneren Oberfläche des Gipsverbandes erstreckt und dass die Platte (2) im Inneren des Gipsverbandes liegt und dass ihre Oberflächen sich Im wesentlichen parallel zu den Oberflächen des Gipsverbandes erstrecken.
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    ORIGINAL INSPECTED
  9. 9. Verfahren zur Herstellung eines Gipsverbandes gemüse Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidedraht (3) mit der Platte (2) nach aussen gewandt auf den zu verbindenden Körperteil gelegt wird, dass ein erster Teil des Gipsverbandes um den Körperteil und den Schneidedraht (3) angebracht wird, während die Platte (2) frei bleibt, und dass der Rest des Gipsvrbandee so angebracht wird, dass die Platte (2) völlig in dem Gipsverband eingebettet ist.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (2) so in den Gipsverband eingebettet ist, dass die Oberflächen der Platte im wesentlichen parallel zu den Oberflächen des Gipsverbandes liegen.
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DE19792946840 1978-11-29 1979-11-20 Gipsschneidedraht, mit solchem draht versehener gipsverband und verfahren zur herstellung eines solchen gipsverbandes Withdrawn DE2946840A1 (de)

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