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DE2946114A1 - Gehaeuse fuer elektrische bauteile - Google Patents

Gehaeuse fuer elektrische bauteile

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Publication number
DE2946114A1
DE2946114A1 DE19792946114 DE2946114A DE2946114A1 DE 2946114 A1 DE2946114 A1 DE 2946114A1 DE 19792946114 DE19792946114 DE 19792946114 DE 2946114 A DE2946114 A DE 2946114A DE 2946114 A1 DE2946114 A1 DE 2946114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
rear end
shaped
housing according
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792946114
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert 6901 Nußloch Kohl
Karlheinz 6670 St Ingbert Lubbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Germany filed Critical BBC Brown Boveri AG Germany
Priority to DE19792946114 priority Critical patent/DE2946114A1/de
Publication of DE2946114A1 publication Critical patent/DE2946114A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/10Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02Details
    • H05K5/03Covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • "Gehäuse für elektrische Bauteile"
  • Die Erfindung betrifft ein Gehäuse nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Elektrische Installationsgeräte, wie Leitungsschutzschalter und dergleichen, sind jeweils in einem einzigen, speziell auf das betreffende elektrische Bauteil bzw. Bauelement angepaßten Gehäuse untergebracht. Beispielsweise die Leitungsschutzschalter werden normalerweise in schalenförmige Gehäuseteile eingesetzt, die eine T-Form haben, wobei ein aus den beiden Schalenhälften bestehendes Gehäuse jeweils einen einzigen Leitungsschutzschalter aufnimmt. Das Gleiche gilt auch bei Fehlerstromschutzschaltern, Fernschaltern und Stromstoßrelais. Es besteht auch die Möglichkeit, in Gehäuse, die ein Boden- und ein Deckelteil aufweisen, Klingeltrafos und dergleichen einzubauen. Immer aber ist jeweils ein Gehäuse für jeweils ein Bauteil bzw. Bauelement vorgesehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gehäuse der eingangs genannten Art zu schaffen, welches der äußeren Form der in Installationsverteilungen eingebauten bekannten Gehäuse angepaßt ist und in welches unterschiedliche große und verschiedenartige Bauelemente in einfacher Weise eingebaut werden können. Darüberhinaus soll das Gehäuse leicht montierbar und demontierbar und zur einfachen Halterung spezieller Bauteile geeignet sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruches 1.
  • Ein Gehäuse, welches nach den Merkmalen des Anspruches 1 ausgebildet ist, kann auf sehr einfache Weise hergestellt sein, wobei einige Teile im sogenannten Spritzgußverfahren herstellbar sind. Darüberhinaus kann das Gehäuse in beliebiger Länge gefertigt werden, was einfach dadurch erreichbar ist, daß man das Mittelteil sowie die Abdeckhaube bzw. die Abdeckkappe, die jeweils als Meterware herstellbar sind, an der gewünschten Stelle ablängt.
  • Um das Gehäuse zusammenbauen zu können,können der vordere und hintere Abschlußteil sowie der Mittelteil von je einer Bohrung durchdrungen sein, welche Bohrungen im montierten Zustand fluchten und durch welche die Schraube einer Schraubenverbindung hindurchsteckbar ist, um die Gehäuseteile zusammenzuhalten.
  • Um die Abdeckhaube aufsetzen zu können, können gemäß der Merkmale der Ansprüche 4 bis 8 Seitenleisten auf das Bodenteil aufgesetzt werden, auf denen dann die Abdeckhaube verrastbar ist. Die Seitenleisten können als Klemmenleisten ausgebildet sein, wobei in bekannter Weise einzelne Kammern gebildet sind, in die Klemmelemente eingesetzt sind. Dabei können an der Innenseite der Seiten- bzw. Klemmenleisten Nuten vorgesehen sein, die senkrecht zum Mittel- oder Bodenteil verlaufen und gegebenenfalls zur Aufnahme von Leiterplatten dienen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, und der Unteransprüche sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen näher erläutert und beschrieben werden.
  • Es zeigt Fig. 1 ein hinteres Abschlunteil, Fig. 2 ein Mittelteil, Fig. 3 und 4 zwei Klemmenleisten, Fig. 5 eine Abdeckhaube, Fig. 6 ein vorderes Abschlußteil, Fig. 7 ein Schieber, der an das vordere und hintere Abschlußteil anbringbar ist und Fig. 8 eine teilweise Schnittansicht, die die Verbindung von Seitenleiste und Abdeckhaube zeigt.
  • Die einzelnen Bauteile bzw. Bauelemente des Gehäuses sind in den einzelnen Figuren 1 bis 7 praktisch explosionsartig dargestellt. Im folgenden werden daher die einzelnen Elemente jeweils einzeln für sich beschrieben.
  • In der Figur 1 ist ein hinteres Abschlußteil 10 von innen in perspektivischer Darstellung gezeigt, welches zusammen mit dem in der Figur 6 dargestellten vorderen Abschlußteil 12 die Stirnwände eines erfindungsgemäßen Gehäuses bildet. Die beiden Abschlußteile sind identisch ausgebildet, so daß die Beschreibung lediglich des hinteren Abschlußteiles ausreicht.
  • Das hintere Abschlußteil besitzt ein Bodenteil 14, an dem senkrecht dazu eine Wand 16 angebracht ist. Das Bodenteil 14, mit dem das Gehäuse im montierten Zustand an einer Tragschiene befestigt werden kann, besitzt eine U-förmige Ausnehmung 18, die den U-förmigen Ausnehmungen entspricht, die bei handelsüblichen Leitungsschutzschaltern an deren Boden angeformt sind, um das Gehäuse bzw. den Leitungsschutzschalter auf eine Tragschiene aufzuschnappen.
  • An der Innenfläche 20 und zwar in der Mitte senkrecht zu der Wand 16 ist eine Wölbung 22 sorgesehen, die eine Bohrung 24 umgrenzt, wobei die Mittelachse der Bohrung annähernd in der Ebene der Innenfläche 20 liegt und die Bohrung selbst das hintere Abschlußteil 10 quer zur Wand 16 vollständig durchdringt. Beidseitig zu der Bohrung 24 bzw. der Wölbung sind parallel zur Bohrung 24 Nuten 26 und 28 vorgesehen, die jeweils zwischen zwei L-förmig ausgebildeten Fortsätzen 30 und 32. 40, 42 die ebenfalls parallel zur Bohrung verlaufen, aufgenommen sind, wobei die freien Schenkel 34 und 36 der L-förmigen Fortsätze aufeinanderzuweisen, dabei zwischen sich einen Spalt 38 bildend. In gleicher Weise sind auch die in der Zeichnung links von der Bohrung befindlichen L-förmigen Fortsätze 40 und 42 ausgebildet.
  • An der Innenfläche 20 ist im Bereich der beiden parallel zur Bohrung verlaufenden Ränder eine weitere L-förmige Nut 44 und 46 angeformt, wobei die Schenkel dieser Nuten voneinanderwegweisen.
  • Die Wand selbst ist in ihrem Profil (in der Ebene senkrecht zur der Mittelachse der Bohrung) den üblichen Leitungsschutzschaltern angepaßt, so daß im Querschnitt der Abschlußteil T-förmig ausgebildet ist. Dieser T-förmige Abschlußteil besitzt einen Querbalken 48 und einen Steg 50, welcher Steg 50 selbst wiederum bei 52 eine Stufe aufweist. An den Kanten bzw. Rändern des Querbalkens 48 des T-förmigen hinteren Abschlußteiles 10, die parallel zur Innenfläche 20 verlaufen, sind Rastzungen 54 und 56 vorgesehen, die hakenartig ausgebildet sind, wobei die Nasen 58 der Rastzungen 54 und 56 hin zur Innenfläche 20 zeigen und an ihren Außenseiten 60 abgeschrägt sind.
  • In Abstand zum äußeren Umfangsrand des Steges des T ist eine senkrecht zur Wand 16 verlaufende Leiste 62 vorgesehen, wobei die Leiste einen Bereich der Abschlußwand größerer Dicke umgibt.
  • Die Figur 2 zeigt ein Mittelteil 70, welches eine Innenfläche 72 aufweist, die der Innenfläche 20 entspricht und die ebenfalls eine Mittelbohrung 24, Fortsätze 30,32 sowie L-förmige Nuten 44 und 46 aufweist. Ferner ist eine der Ausnehmung 18 entsprechende Ausnehmung 74 vorhanden, welche mittels zweier parallel zur Bohrung 24 verlaufender Leisten 76 und 78 bzw. Wänden 76 und 78 gebildet ist. Das Mittelteil 70 nach der Figur 2 kann mit seiner Stirnfläche gegen die Stirnfläche des Bodenteils 14 einfach angesetzt werden, wobei sämtliche Vorsprünge, Nuten und Bohrungen miteinander fluchten.
  • In den Figuren 3 und 4 sind als Seitenleisten dienende Klemmenleisten 80 und 82 dargestellt, die einander identisch sind, so daß sie entweder links oder rechts in beliebiger Weise eingesetzt werden können. Die Klemmenleiste 82, auf die im einzelnen nicht eingegangen zu werden braucht, besitzt an ihrer Bodenfläche 84 eine L-förmige Leiste 86, die in ihrer Form der Nut 44 angepaßt ist, so daß die L-förmige Leiste 86 von der Stirnfläche des Mittelteils (Figur 2) in die Nut 44 eingeschoben werden kann, wodurch das Klemmenteil 82 (und ebenfalls auch das Klemmenteil 80) auf dem Mittelteil 70 sowie dem Bodenteil 14 des Abschlußteiles 10 gehalten ist. Auf der der Bodenfläche 84 gegenüberliegenden Fläche 88 ist eine parallel zur Leiste 86 verlaufende Nut 90 vorgesehen, die im Bereich der Enden der Klemmenleiste Vertiefungen 92 und 94 aufweist, in die im montierten Zustand die Nasen 58 der Rastzungen 56 eingreifen können. Damit die Klemmenleiste 82 bzw.
  • 80 auch bis zur Wand 16 gedrückt werden kann, wobei sie ja die Rastzunge 56 nach oben verbiegen muß, sind die Schrägflächen 60 vorgesehen, auf die die obere Stirnkante im Bereich der Nut 90 aufläuft und so die Nase hochdrückt. Der Abstand der Nuten 92 und 94 von den jeweiligen Enden entspricht dem Abstand von der Wandinnenfläche zur Nase 58 der Rastzunge 56. Die beiden Klemmenleisten 80 und 82 besitzen ferner nebeneinanderliegende rechteckförmige Durchdringungen 81, in die von oben Bohrungen 83 einmünden. In die Ausnehmungen 81 kann man Klemmen einsetzen (nicht gezeigt), die über die Bohrungen 83 von oben zugänglich sind. Auf den sich gegenüberliegenden Seiten der Klemmenleisten sind Vorsprünge 85 vorgesehen, die zur Versteifung der Klemmenleisten dienen bzw. dann, wenn der Bereich zwischen je zwei Klemmenleisten mit der Bezugsziffer 87 bezeichnet, U-förmig ist, zur Aufnahme von Leiterplatten dienen können, welche in die Nuten 87 von den beiden sich gegenüberliegenden Klemmenleisten 80 und 82 eingesteckt werden können. Man erkennt insbesondere in der Fig. 4 die Nuten 87 besser. An der Innenseite der oberen Fläche der beiden Klemmenleisten sind L-förmige, die Klemmenleisten in ihrer Längsrichtung durchdringende Nuten 85 vorgesehen.
  • In der Figur 5 ist eine Abdeckhaube 100 gezeigt, die in ihrem Profil so ausgebildet ist, daß sie die Leiste 62 übergreift; die Abdeckhaube ist im Querschnitt annähernd U-förmig dem Profilumfang der Wandteile 16 angepaßt. An den freien Schenkelenden 102, 104, im Inneren der Abdeckhaube, befinden sich parallel zu den freien Kanten verlaufende Schlitze 106 und 108. Im montierten Zustand greifen die beiden Schenkelenden 102 und 104 in die L-förmigen Nuten 85 an den Klemmenleisten ein, wie aus der Fig. 8 deutlich zu ersehen ist. Die L-förmige Nut 85 wird gebildet durch einen Nutabschnitt 89 und einen Steg 91, welcher Steg im montierten Zustand in die Nut 108 eingreift. In gleicher Weise erfolgt der Zusammenbau bzw.
  • die Montage auch auf der anderen Seite durch Einschieben des freien Schenkelendes 102 in die L-förmige Nut 85 der Klemmenleiste 82.
  • Das in der Figur 6 dargestellte vordere Abschlußteil ist identisch zum hinteren Abschlußteil 10 ausgebildet.
  • Die Montage der einzelnen Bauelemente erfolgt nun folgendermaßen: An das Bodenteil 14 des hinteren Abschlußteiles wird das Mittelteil 70 angesetzt, so daß die Innenfläche 20 und 22 sowie die Bohrungen, Nuten und Fortsätze miteinander fluchten.
  • Sodann werden die beiden Klemmenleisten mit ihren Fortsätzen 86 an dem Mittelteil 70 und dem hinteren Abschlußteil befestigt, indem die Fortsätze 86 in die Nuten 44 eingeschoben werden und die Nasen 58 in die Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 94 einrasten. Sowie die Nuten und Fortsätze miteinander fluchten, werden die beiden Klemmenleisten mit ihren Fortsätzen 86 so an dem Mittelteil 70 und dem hinteren Abschlußteil befestigt, daß die Fortsätze 86 in die Nuten 44 eingeschoben werden und die beiden Klemmenleisten mit ihren Fortsätzen 86 so an dem Mittelteil 70 und dem hinteren Abschlußteil befestigt, daß die Fortsätze 86 in die Nuten 44 eingeschoben werden und die Nasen 58 in die Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 94 einrasten.
  • Nach der Befestigung bzw. der Verbindung von sogenanntem hinteren Abschlußteil 16, Bodenteil 70 und den beiden Klemmenleisten 80 und 82 wird die Abdeckhaube 100 aufgeschoben, wobei die freien Schenkelenden 102 und 104 in Längsrichtung der Klemmenleisten in die Nuten 85 eingeschoben werden. Danach wird das vordere Abdeckteil 12 an das Mittelteil bzw. den Bodenteil 70 und die Klemmenleisten 80 und 82 in gleicher Weise angesetzt wie das hintere Abschlußteil, so daß die Leisten 86 der Klemmenleisten 80 und 82 in die entsprechenden Nuten 44 am vorderen Abschlußteil 12 eingreifen und die Nasen 58 in die Ausnehmungen 92 einrasten. Während die beiden Abschlußteile als Spritzgußteile ausgebildet sind, kann das Mittelteil als extrudiertes Ziehteil (Meterware) hergestellt werde. Auf diese Weise ist das Gehäuse zumindest in seiner Länge variabel.
  • Nachzutragen ist, daß nach der Montage die einzelnen Bohrungen 24 in den Abschlußteilen 10 und 12 sowie im Mittelteil 70 miteinander fluchten, so daß mittels einer Schraubverbindung die drei Elemente gegeneinander verspannt werden können.
  • Damit das Gehäuse im fertigen Zustand auf eine Tragschiene aufgeschnappt werden kann, sind beidseitig an den Bodenteil len quer zu der Ausnehmung 80 und in diese einmündende Ausnehmungen bzw. Durchbrüche 110 vorgesehen, in die ein Schieber 112 (vgl. Fig. 7) eingesetzt werden kann. Als Schieber gemäß der Fig. 7 kann jeder beliebige und üblicherweise zu verwendende Schieber vorgesehen sein; in der vorliegenden Anmeldung wird ein Schieber verwendet, wie er in der parallel eingereichten Patentanmeldung (Mp.Nr. 638/79 ) beschrieben ist.
  • Die beiden Vorsprünge 30 und 32 bzw. 40 und 42, die L-förmig ausgebildet sind, sind so bemessen, daß eine Vierkantmutter gerade in den durch die beiden L-förmigen Vorsprünge gebildeten Raum hineinpasst und zwar so, daß sie unverdrehbar ist. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, mittels der Vorsprünge 30, 32 bzw. 40, 42 zu einer Befestigung von weiteren elektrischen Installationsgeräten im Inneren des Gehäuses zu kommen bzw. eine solche Befestigungsmöglichkeit zu schaffen.

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Gehäuse zur Aufnahme von elektrischen Installationsgerät, Leiterplatten und dergleichen, welches auf einer Tragplatte aufschnappbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem vorderen (12) und einem hinteren (16) Abschlußteil, einem zwischen beiden befindlichen Mittelteil (70) und einer Abdeckhaube (100) gebildet ist, und daß der Querschnitt des Gehäuses dem Umfangsprofil eines handelsüblichen Leitungsschutzschalters angepasst ist.
  2. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und der hintere Abschlußteil (12,16) sowie der Mittelteil (70) von je einer Bohrung (24) durchdrungen sind, durch welche die Schraube einer Schraubenverbindung hindurchsteckbar ist, mit der die einzelnen Gehäuseteile zusammenhaltbar sind.
  3. 3. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und der hintere Abschlußteil (12,16) annähernd L-förmig ausgebildet sind, wobei der eine Schenkel des L die vordere bzw. hintere Abschlußwand des Gehäuses bildet und der andere, quer dazu verlaufende Schenkel als Bodenteil des Gehäuses dient.
  4. 4. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bodenteil des vorderen bzw. hinteren Abschlußteiles (12,163 beidseitig zur Längsbohrung (24) parallel dazu verlaufende L-förmige Nuten (44,45) vorgesehen sind, und daß ferner Seitenleisten zum Einbau in das Gehäuse mit L-förmigen Ausformungen (86) versehen sind, die im montierten Zustand in die L-förmigen Nuten (44,46) eingreifen.
  5. 5. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenfläche der Abschlußwand am vorderen und am hinteren Abschlunteil (12,16) Nasen (54,56) angeformt sind, die im montierten Zustand in Ausnehmungen (92,94) an den Seitenleisten einschnappen und so zur Verrastung der Seitenleisten an den Abschlußwänden dienen.
  6. 6. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Fläche der Seitenleisten (80,82) jeweils eine weitere, vorzugsweise L-förmige Nut, vorgesehen ist, in die die freien Schenkelenden (102,104) der Abdeckhaube (100) einrasten.
  7. 7. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf den sich gegenüberliegenden Innenflächen der Seitenleisten (80,82) Nuten (87) vorgesehen sind, die senkrecht zum Mittelteil (70) verlaufen und die zur Aufnahme von Leiterplatten dienen.
  8. 8. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenleisten (80,82) als Klemmenleisten ausgebildet sind.
  9. 9. Gehäuse nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig zu der Bohrung (24) im mittleren Bereich des Bodenabschnitts des vorderen und hinteren Abschlußteils (12,16) weitere Nuten (26 und 28) angeformt sind, die sich zwischen zwei L-förmigen, mit ihren freien Schenkelenden aufeinanderzuweisenden Fortsätzen (30,32; 40,42) befinden.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0124957A3 (en) * 1983-04-08 1984-12-27 Burroughs Corporation (A Michigan Corporation) Equipment enclosure
DE3334973A1 (de) * 1983-09-27 1985-04-11 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Spannungsabhaengiger elektrischer widerstand fuer stationaere stromverteilungsanlagen im n-system
EP0109569A3 (en) * 1982-11-22 1985-12-11 Bbc Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie. Drawer for an electrical installation cabinet
DE4012652A1 (de) * 1989-06-29 1991-01-10 Hella Kg Hueck & Co Elektrisches geraet, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE19707680C1 (de) * 1997-02-26 1998-03-05 Loh Kg Rittal Werk Kleingehäuse, insbesondere Kabelanschluß- und Kabelverteilergehäuse
DE29806108U1 (de) * 1998-04-03 1999-07-29 Velux Industri A/S, Soeborg Gehäuse zur Befestigung von Stellantrieben zur Betätigung von Fenstern

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