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DE2944857A1 - Trommel einer im durchlauf arbeitenden waeschebehandlungsmaschine, insbesondere eintrommel-waschmaschine - Google Patents

Trommel einer im durchlauf arbeitenden waeschebehandlungsmaschine, insbesondere eintrommel-waschmaschine

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DE2944857A1
DE2944857A1 DE19792944857 DE2944857A DE2944857A1 DE 2944857 A1 DE2944857 A1 DE 2944857A1 DE 19792944857 DE19792944857 DE 19792944857 DE 2944857 A DE2944857 A DE 2944857A DE 2944857 A1 DE2944857 A1 DE 2944857A1
Authority
DE
Germany
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drum
helical
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drum shell
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Application number
DE19792944857
Other languages
English (en)
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DE2944857C2 (de
Inventor
Richard R. Warren N.J. Albers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boewe-Passat Reinigungs- und Waeschereitechnik Gmb
Original Assignee
Passat Maschinenbau GmbH
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Publication date
Application filed by Passat Maschinenbau GmbH filed Critical Passat Maschinenbau GmbH
Priority to DE2944857A priority Critical patent/DE2944857C2/de
Priority to GB8034681A priority patent/GB2063310B/en
Priority to JP55153977A priority patent/JPS5913880B2/ja
Priority to FR8023591A priority patent/FR2469490A1/fr
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Priority to IT85622/80A priority patent/IT1141896B/it
Publication of DE2944857A1 publication Critical patent/DE2944857A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F31/00Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
    • D06F31/005Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies consisting of one or more rotating drums through which the laundry passes in a continuous flow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

mein Zeichen: 0672 Pt .-„
Passat-Maschinenbau GmbH Würzburger Straße 37
7100 Heilbronn-Frankenbach
Trommel einer im Durchlauf arbeitenden Wäschebehandlungsmaschine, insbesondere Eintrommel-Waschmaschine
Die Erfindung beztht eich auf eine Trommel
einer im Durchlauf arbeitenden Wäschebehandlungsmaschine» insbesondere Eintrommel-Waschmaschine.
Die DE-OS 1 964 414 zeigt eine Trommel Bit;
einem Trommelmantel und einer Transportschnecke, die die Trommel in einzelne Kammern unterteilt. Die Fertigung einer derartigen Trommel hat sich insofern als außerordentlich nachteilig erwiesen, als nach dem Walzen der Trommelmantelstöße und Zusammenschweißen zu dem durchgehenden Trommelmantel alle übrigen Schweiß- und Schleifarbeiten nur innerhalb des Trommelmantels ausgeführt werden können. Da durch die Transportschnecke in dem j Trommelmantel Kammern entstehen, ist die Belästigung der Arbei- > ter durch Schweißabgase und Lärm sowie Staubeinflüssen erheblich. Auch hat der Schweißer keinerlei Sichtkontakt nach außen j und kann die Trommel lediglich bei Drehung derselben begehen. ' Die hierdurch resultierende Unfallgefahr ist ein weiterer Nachteil dieser Fertigungsweise. Hinzu kommt noch, daß wegen der
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begrenzten Rauraverhältnisse naturgemäß lediglich eine beschränkte Anzahl von Arbeitern an der Herstellung derartiger Trommeln mitwirken kann, ein Nachteil, der sich auf die Fertigungszeiten und damit die Herstellungskosten abträglich auswirkt. Durch die zum größten Teil handwerkliche Fertigung derartiger Trommeln, bei welcher die Trommellänge und somit die Anzahl der Waschkammern den jeweiligen Bedingungen des Auftrages angepaßt werden müssen, ist eine industrielle Fertigung von großen Stückzahlen jedenfalls in rationeller Weise unmöglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Trommel aufzuzeigen, welche hinsichtlich ihrer Bedingungen bei deren Fertigung und der Fertigungszeiten außerordentlich günstig ist und darüber hinaus durch einfachen Zusammenbau von auf Lager gehaltenen, typisierten Elementen in einer jeden beliebigen Länge herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein jedes Element aus einem Oberteil und einem Unterteil besteht, welche in der waagerechten Trommelmittelebene miteinander verschweißbar sind, wobei ein jeder Unterteil und Oberteil aus je einer dem Verlauf einer Schraubenlinie folgenden und einen Teil des Trommelmantels bildenden Fläche und je einer der halben Wendelfläche der Transportschnecke entsprechenden, mit der einen Teil des Trommelmantels bildenden Fläche verschweißbaren Fläche mit zentraler Aussparung für das Mittelrohr besteht.
Nach einem weiteren Merkmal der erfindungsgemäßen Trommel ist die Breite der dem Verlauf einer Schraubenlinie folgenden und einen Teil des Trommelmantels bildenden Fläche gleich der Ganghöhe einer Wendelfläche der Transportschnecke.
Zweckmäßig ist die dem Verlauf einer Schraubenlinie ι folgende Fläche aus miteinander verschweißbaren Platten aufgebaut, wobei diese sowohl ebenflächig wie auch entsprechend dem Trommeldurchmesser gewölbt ausgeführt werden können.
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Ts". 294485?
Vorteilhaft ist eine jede Platte im Grundriß rhombusformig, wobei an deren Seiten Abkantungen vorgesehen sind, die an entsprechenden AbKantungen der benachbarten Flatten bzw. an der zugeordneten halben Wendelfläche der Transportschnecke anliegen und mit diesen von außen verschweißt sind.
Bei einer weiteren sehr zweckmäßigen Verwirklichungsform, bei welcher in Längsrichtung des Trommelmantels sich erstreckende und über dessen Innenfläche verteilt angeordnete Mitnehmerrippen vorgesehen sind, sind in einer jeden Platte im Bereich zweier Stoßstellen sickenförmige Vertiefungen vorgesehen, deren erhabener Teil einen Teil einer Mitnehmerrippe bildet. >
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme entfallen Schweiß- J arbeiten in der geschlossenen Trommel, wodurch die Unfallgefahr und die Lärmbelastungen auf ein Minimum herabgesetzt werden. j Auch ist ein Begehen der Trommel überflüssig; vielmehr können I die Schweißarbeiten sämtlich von außen durchgeführt werden. j Darüber hinaus ist auf diese Weise die Möglichkeit gegeben, eine Waschtrommel entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen (Waschgut, Waschzeit u. dgl.) aus vorrätigen, typisierten Elementen innerhalb kürzester Zelt herzustellen, was sich auf die Fertigungszeiten und damit die Herstellungskosten günstig auswirkt. Auch wird hierdurch die Lagerhaltung vereinfacht und rationalisiert.
Sobald die auftragebedingte Länge der Trommel mit der gewünschten Anzahl der Kammern festliegt, wird aus den Unterteilen ein trogförmiges Gebilde mit Zwischenwänden zusammengeschweißt, wobei lediglich Außenschweißnähte zu verzeichnen sind« Anschließend daran wird das Mittelrohr mit den halben Wendelflächen eines jeden Unterteiles verschweißt, wobei auch in diesem Falle die entsprechenden Schweißnähte bequem durchgeführt werden können. Schließlich werden auf die einzelnen Unterteil· die entsprechenden Oberteile nacheinander aufgesetzt, welche ebenfalls lediglich durch Außenschweißnähte mit den zugeordneten Teilen, also dem Mittelrohr und den Unterteilen, verbunden wer-
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"^" 29U857
Da auf diese Weise Innenarbeiten in der Trommel entfallen, ist ein einfaches, gefahrloses und auch geräuscharmes Arbeiten gewährleistet. Durch die Möglichkeit der Lagerhaltung der Unterteile bzw. Oberteile ist erst der Übergang von einer handwerklichen zu einer industriellen Fertigung auf breiter Basis möglich. Auch entfallen Belästigungen durch Schweiüabgase und Schleifstaub.
Ein Ausführungsbeispiel der Trommel gemäß der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas näher veranschaulicht. In dieser zeigen in rein schematischer Welse:
Fig. 1 eine isometrische Darstellung des Oberteiles
eines Elementes der Trommel gemäß der Erfindung,
Fig 2 eine isometrische Darstellung des Unterteiles
eines Elementes der Trommel gemäß der Erfindung,
Flg. t> eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1.
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 5 eine isometrische Darstellung einer Platte, aus welchen die dem Verlauf einer Schraubenlinie folgende Fläche durch Schweißung zusammengefügt ist,
Fig. 6 ein Teilschnitt des Trommelmantels quer zu einer Mitnehmerrippe,
Fig. 7 eine Teilansicht des Trommelaußenmantels mit den Nahtverbindungsstellen (Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 6),
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--5- 29U85?
Fig. 8 eine isometrische Darstellung eines
aus dem Unterteil und dem Oberteil bestehenden Elementes der Trommel gemäß der Erfindung,
Fig. 9 eine Teilaußenansicht der Trommel gemäß der Erfindung.
Mit 1 ist der Oberteil und mit 2 der Unterteil
bezeichnet, welche - wie die Fig. 8 der Zeichnung im einzelnen : zeigt - ein Element der Trommel einer Eintrommelwaschmaschine bilden. Diese beiden Teile 1 und 2 sind in der waagerechten Trommelmittelebene miteinander verschweißbar.
Der Oberteil 1 und der Unterteil 2 bestehen aus Je einer dem Verlauf einer Schraubenlinie folgenden und einen Teil des Trommelmantels bildenden Fläche 3 bzw. 4 sowie aus Je einer der halben Wendelfläche der in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht weiter dargestellten Transportschnecke entsprechenden, mit der Fläche 3 bzw. 4 verschweißbaren Fläche 5 bzw. 6. In diesen beiden Flächen 5 bzw. 6 sind Aussparungen 17 bzw. 18 zur Aufnahme des Mittelrohres 16 vor- \ gesehen. ■·
Die Breite B der dem Verlauf einer Schraubenlinie folgenden und einen Teil des Trommelmantels bildenden Fläche 3 bzw. 4 des Oberteiles 1 bzw. Unterteiles 2 ist dabei gleich der Ganghöhe h einer Wendelfläche 5 und 6 der nicht dargestellten Transportschnecke (Fig. 8). j
Die dem Verlauf einer Schraubenlinie folgende ! und einen Teil des Trommelmantels bildende Fläche 3 bzw. 4 ist dabei aus ebenflächigen oder gewölbten und miteinander ver- i schweißbaren Platten 7 aufgebaut, von welchen eine Platte in I Fig. 5 der Zeichnung im einzelnen zu erkennen ist.
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I -I- 294485?
Eine jede Platte 7 hat im Grundriß die Form eines Rhombus. Diese Form ergibt sich zwangsläufig aus der Forderung j nach einer dem Verlauf einer Schraubenlinie folgenden Fläche 3 ' bzw. 4. An den Seiten der Platte 7 sind Abkantungen 8-1.} vor-I gesehen, welche an entsprechenden Abkantungen der benachbarten ( Platte 7 bzw. an der zugeordneten halben Wendelfläche 5 bzw. 6 anliegen und mit diesen von außen verschweißt sind.
Die Fig. 5 der Zeichnung zeigt auch sickenförmige Vertiefungen 14 im Bereich zweier Stoßstellen der Platte 7, wobei der erhabene Teil 13 dieser Vertiefung einen Teil einer Mitnehmerrippe 13 bildet. Die Mitnehmerrippen 15 erstrecken sich in bekannter Weise in Längsrichtung des Trommelmantels und sind Über dessen Innenfläche verteilt angeordnet.
Die Montage der Trommel gemäß der Erfindung wird wie folgt vollzogen:
Zunächst werden die Oberteile 1 und Unterteile Z bestimmten Außendurchmessers auf Lager gefertigt. Dies geschieht durch Außenverschweißung der Flächen 3 bzw. 4 mit den halben Wendelflächen 5 bzw. 6.
Nach Auftragserteilung wird entsprechend der gewünschten Länge der Trommel zunächst ein trogartiges Gebilde aus den ■ einzelnen Unterteilen 2 zusammengeschweißt, wobei die halben , Wendelflächen 6 eine Art von Zwischenwänden bilden. Dann wird ! das Mittelrohr 16 in die Aussparungen 8 der mit Abstand zueinanderliegenden halben Wendelfläche 6 eingesetzt und mit diesen ; verschweißt.
j Im Anschluß daran werden die Oberteile 1 auf die zuge-I ordneten Unterteile 2 nacheinander gesetzt und mit diesen und 1 dem Mittelrohr 16 verschwelet.
- Patentansprüche -
j
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Leerseite

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE
1. Trommel einer im Durchlauf arbeitenden 'rfäschebehandlungsmaschine, insbesondere Eintrommel-Waschmaschine, mit einem Trommelmantel und einer Transportschnecke, deren Wendelflachen die Trommel in einzelne Kammern unterteilt, und einem in der Mittelachse angeordneten Mittelrohr, welches von den Wendelf.lachen der Transportschnecke in einzelne, mit; den notwendigen Austrittsöffnungen versehene Mittelrohrabschnitte unterteilt wird, wobei die Trommel aus einzelnen, j durch Schweißnähte miteinander verbundenen Elementen aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet) daß ein Jedes Element aus einem Oberteil (1) und einem Unterteil (z) besteht, welche in der waagerechten Trommelmittelebene miteinander verschweißbar sind und daß ein jeder Unterteil (2) und Oberteil (1) aus Je einer den Verlauf einer Schraubenlinie folgenden und einen Teil des Trommelaantels bildenden Fläche (3 bzw. 4) und je einer der halben Wendelfläche der Transportschnecke entsprechenden, mit der einen Teil des Trommelmantels bildenden Fläche (3 bzw· 4) verschweißbaren Fläche (5 bzw. 6) mit zentraler Aussparung (17 bzw. 18) für das Mittelrohr besteht.
2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) der dem Verlauf einer Schraubenlinie folgenden und einen Teil des Trommelmantels bildenden Fläche (3 bzw. 4) gleich derGanghÖhe (h) einer Wendelfläche (5 und 6) der Transportschnecke ist.
3. Trommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die dem Verlauf einer Schraubenlinie folgende Fläche (3 bzw. 4) aus ebenflächigen oder gewölbten und miteinander verschweißbaren Platten (7) aufgebaut ist.
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- 294485?
Trommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß eine Jede Platte (7) im Grundrii3 rhombusfürmig ist und dau an deren Seiten Abkantungen (8 - \y) vorgesehen sind, die an entsprechenden Abkantungen der benachbarten Platten (7) bzw. an der zugeordneten halben Wendelfläche (5 bzw. o) der Transportschnecke anliegen und mit diesen von außen verschweii3t sind.
Trommel mit in Längsrichtung des Trommelmantels sich erstreckenden und über dessen Innenfläche verteilt angeordneten Mitnehmerrippen nach Anspruch 1-4, dadurch j gekennzeichnet, daß in einer jeden Platte (7) im Bereich zweier Stoßstellen »ie sickenförmige Vertiefung (1A) vorgesehen sind, deren erhabener Teil einen Teil einer Mitnehmerrippe (15) bildet.
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BAD ORIGINAL
DE2944857A 1979-11-07 1979-11-07 Trommel einer im Durchlauf arbeitenden Wäschebehandlungsmaschine, insbesondere Eintrommel-Waschmaschine und Verfahren zu deren Herstellung Expired DE2944857C2 (de)

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D2 Grant after examination
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BOEWE-PASSAT REINIGUNGS- UND WAESCHEREITECHNIK GMB

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