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DE2943202C2 - Mittel mit reinigender und hautpflegender Wirkung auf Basis von Gemischen aus Tensiden und Ölen - Google Patents

Mittel mit reinigender und hautpflegender Wirkung auf Basis von Gemischen aus Tensiden und Ölen

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DE2943202C2
DE2943202C2 DE2943202A DE2943202A DE2943202C2 DE 2943202 C2 DE2943202 C2 DE 2943202C2 DE 2943202 A DE2943202 A DE 2943202A DE 2943202 A DE2943202 A DE 2943202A DE 2943202 C2 DE2943202 C2 DE 2943202C2
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DE
Germany
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weight
percent
oil
carbon atoms
agent
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DE2943202A
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DE2943202A1 (de
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Claus 7570 Baden-Baden Hermann
Helmut 7590 Achern Krings
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lingner and Fischer GmbH
Original Assignee
Lingner and Fischer GmbH
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Publication date
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    • A61K8/463Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing sulfur containing sulfuric acid derivatives, e.g. sodium lauryl sulfate
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
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    • A61Q19/10Washing or bathing preparations
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
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    • A61K2800/40Chemical, physico-chemical or functional or structural properties of particular ingredients
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Description

R-O-(R1-O)1-SO3H
(0
R-O-(R1-O)j,-SO3H
(H)
20
25
in der R ein geradkettiger oder verzweigter, gesättigter oder ungesättigter Alkylrest mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, R1 die Bedeutung von Äthylen- und/oder Propylengruppen hat und χ den Wert ganzer Zahlen von 0 bis 5 hat, wobei die Alkyl- und/oder Alkanolreste 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen und bei einem disubstituierten Amin gleich oder verschieden sein können, mit der Maßgabe daß bis zu 35 Gewichtsprozent der Fettalkoholschwefelsäureester der allgemeinen Formel I durch mindestens ein Alkylimetall-, nichttoxisches Erdalkalimetall- und/oder Ammoniumsalz eines Fettalkoholätherschwefelsäureesters der allgemeinen Formel II
35
ersetzt sein können, in der R und R1 die bei der allgemeinen Formel I angegebenen Bedeutungen besitzen und y den Wert ganzer Zahlen von 1 bis 5 hat, und
(b) über 5 bis 15 Gewichtsprozent Wasser und B) 80 bis 20 Gewichtsprozent mindestens einer hautverträglichen, natürlichen und/oder synthetischen öligen Substanz,
45
sowie gegebenenfalls üblichen Zusatzstoffen in einer Gesamtmenge bis zu 10 Gewichtsprozent, bezogen auf den wasserfreien Gewichtsanteil des Mittels.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (A) in einer Menge von 70 Gewichtsprozent und die Komponente (B) in einer Menge von 30 Gewichtsprozent vorliegen.
3. Mittel nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Formeln I und/oder II die Reste R 12 bis 15 Kohlenstoffatomen aufweisen.
4. Mittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den allgemeinen Formeln I und/oder II χ und y die Werte ganzer Zahlen von 2 bis 3 aufweisen.
5. Mittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Triglyceriden von Fettsäuren mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen als Komponente (B).
6. Mittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Rizinusöl als Komponente (B).
Die Erfindung betrifft Mittel auf Basis von Gemischen aus Tensiden und öligen Substanzen, die sowohl eine ausgezeichnete Schaum- und Waschkraft besitzen als auch einen wahrnehm- und nachweisbaren Pflegefilm auf der Haut hinterlassen. Bisher war es lediglich möglich, Produkte herzustellen, die entweder einen sehr guten Schaumeffekt, wie bei den sogenannten Schaumbädern, oder eine wirkungsvolle Pflege, wie bei den sogenannten Ölbädern, erbrachten. Beide Wirkungen miteinander zu kombinieren war wegen des gegensätzlichen Verhaltens von Iipoiden und Tensiden in Gegenwart von Wasser sehr schwierig.
Es sind zahlreiche Creme-, öl- und Pflegeschaumbäder bekannt, bei denen jedoch entweder der ölanteil zu Gunsten der Schaumentwicklung so gering ist, daß eine rückfettende Wirkung ausbleiben muß, oder bei denen der Schaumzerfall bei höherem Ölanteil so groß ist, daß der eigentliche Schaumeffekt verloren geht (vgl. beispielsweise G. A. Nowak in dem Buch »Die kosmetischen Präparate«, Verlag für Chemische Industrie, Augsburg 1975, S. 278 bis 285).
Bekannt sind weiterhin Zweiphasenprodukte, die beide genannten Wirkungen in mäßigem Umfange bieten, jedoch vor Gebrauch geschüttelt werden müssen. Dadurch erwecken diese Produkte beim Verbraucher den Eindruck der Instabilität; oder das Mengenverhältnis von öl- zu Tensidphase wird vom Verbraucher infolge mangelhaften Schütteins ständig verändert, so daß ein unbefriedigendes Badeerlebnis resultiert
Ferner ist aus der US-PS 41 30497 eine Tensid-Öl-Kombination bekannt, die allerdings in quantitativer Hinsicht nur etwa die Hälfte des pflegenden Anteils auf die Haut aufziehen läßt Außerdem haften den Zubereitungen gemäß der US-PS 4130 497 folgende Nachteile an:
1) Der Wasseranteil darf nur bis zu 5 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmischung, betragen, weil sich sonst zwei Phasen ausbilden. Damit sind die verwendbaren Waschrohstoffe auf wasserarme bzw. wasserfreie Detergentien beschränkt
2) Es muß gemäß der bevorzugten Ausführungsform eine Mischung von 35 Gewichtsprozent langkettiger substituierter Oxacarbonsäuren und 12 Gewichtsprozent Fettalkoholäthersulfat verwendet werden, was dazu führt, daß die Zubereitungen wegen des Oxacarbonsäureanteils kostspielig und nicht ohne weiteres zugänglich sind.
3) Der ölanteil der Zubereitungen beträgt vorzugsweise 25 bis 35 Gewichtsprozent und ist auf maximal 50 Gewichtsprozent begrenzt
Aufgabe vorliegender Erfindung war es daher, sogenannte Pflegeschaumbäder zu entwickeln, die einphasig sind, eine gute Schaumbildung haben und auf der menschlichen Haut eine subjektiv und objektiv nachweisbare Pflegewirkung entfalten, wobei die zu verwendenden Komponenten wohlfeile Produkte darstellen und einen relativ hohen Anteil an Wasser enthalten können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch Mittel mit reinigender und hautpflegender Wirkung auf Basis von Gemischen aus Tensiden und ölen gelöst, die gekennzeichnet sind durch einen Gehalt an
A) 20 bis 80 Gewichtsprozent einer wäßrigen Tensidlösung aus
(a) 85 bis höchstens Ski Gewichtsprozent mindestens eines Mono- und/oder Dialkyl- und/oder -alkanölaminsalzes eines Fettalkoholschwefelsäureesters der allgemeinen Formel I
R-O-iR'-OJj-SOjH (I)
in der R ein geradkettiger oder verzweigter, gesättigter oder ungesättigter Alkylrest mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, R1 die Bedeutung von Äthylen- und/oder Propylengruppen hat und χ den Wert ganzer Zahlen von 0 bis 5 hat, wobei die Alkyl- und/oder Alkanolreste 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen und bei einem disubstituierten Amin gleich oder verschieden sein können, mit der Maßgabe daß bis zu 35 Gewichtsprozent der Fettalkoholschwefelsäureester der allgemeinen Formel I durch mindestens ein Alkylimetall-, nichttoxisches Erdalkalimetall- und/oder Ammoniumsalz eines Fettalkoholätherschwefeisäureesters der allgemeinen Formel II
R-O-(R1 -OJr-SO3H (II)
ersetzt sein können, in der R und R1 die bei der allgemeinen Formel I angegebenen Bedeutungen besitzen und y den Wert ganzer Zahlen von 1 bis 5 hat, und
(b) über 5 bis 15 Gewichtsprozent Wasser und
B) 80 bis 20 Gewichtsprozent mindestens einer hautverträglichen, natürlichen und/oder synthetisehen öligen Substanz,
sowie gegebenenfalls üblichen Zusatzstoffen in einer Gesamtmenge bis zu 10 Gewichtsprozent, bezogen auf den wasserfreien Gewichtsanteil des Mittels.
Die erfindungsgemäßen Mittel körinen als Badezusätze in einer Menge von 20 ml auf 200 Liter Badewasser oder in einer Menge von etwa 5 ml bei einem Duschbad verwendet werden.
Die Komponente (A) ist eine wäßrige Tensidlösung, die 85 bis höchstens 95 Gewichtsprozent waschaktive Substanz und über 5 bis 15 Gewichtsprozent Wasser enthält Sie wird in einer Menge von 20 bis 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise von 30 bis 80 Gewichtsprozent, und besonders bevorzugt von 70 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, eingesetzt.
Die Komponente (a) der wäßrigen Tensidlösung besteht aus Mono- oder Dialkylamin-, Mono- oder Dialkanolamin- oder Alkylalkanolaminsalzen von Fettalkoholschwefelsäureestern der vorstehenden allgemeinen Formel I. Als salzbildende Komponenten kommen Mono- und Dialkylamine, Mono- und Dialkanolamine oder Alkylalkanolamine in Betracht, die im Alkyl- bzw. Alkanolrest 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen. Die Alkyl- und/oder Alkanolreste können bei substituierten Aminen gleich oder verschieden sein. , ■
Beispiele von bevorzugten Aminen für die Salzbildung sind Diäthylamin, Äthylamin, Propylamin und Isopropylamin, Äthanolamin, Diäthanolamin, Isopropanolamin, Diisopropanolamin, Butyläthanolamin und Dibutyläthanolamin.
Die Fettalkoholschwefelsäureester der allgemeinen Formel I und die Fettalkoholätherschwefelsäureester der allgemeinen Formel II leiten sich von geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Fettalkoholen ab, die 8 bis 20 Kohlenstoffatome, vorzugsweise 12 bis 15 Kohlenstoff atome, aufweisen.
Die Alkylenoxid-Ketten bei den Verbindungen der allgemeinen Formeln I und II leiten sich von Äthylenoxid und Propylenoxid ab. Hierbei können die Fettalkoholderivate Ketten aus Äthylenoxid oder Propylenoxid oder aus sowohl Äthylenoxid als auch Propylenoxid aufweisen.
Der Ätheranteil bei den Verbindungen der allgemeinen Formel I kann aus 0 bis 5 Mol Äthylenoxid und/oder Fropylenoxid bestehen, während der Ätheranteil bei den Verbindungen der allgemeinen Formel II 1 bis 5 Mol Ätkylenoxid und/oder Propylenoxid enthält Vorzugsweise besieht der Ätheranteil bei beiden Fettalkoholderivaten der allgemeinen Formeln I und II aus 2 bis 3 Mol Äthylenoxid und/oder Propylenoxid, vorzugsweise nur aus Äthylenoxidresten.
Die wäßrige Tensidlösung enthält über 5 bis zu 15 Gewichtsprozent Wasser.
Die ölige Substanz der Komponente (B) besteht aus kosmetisch verträglichen, natürlichen oder synthetischen ölen, wie natürlichen Pflanzenölen, beispielsweise Olivenöl, Safloröl, Rapsöl, Sonnenblumenöl und vorzugsweise Rizinusöl, aus flüssigen Fettalkoholen mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen oder aus synthetischen ölen, wie Myristinsäure-isopropylester, Palmitinsäure-isopropylester, Caprinsäure-laurylester oder vorzugsweise aus Triglyzeriden von Fettsäuren mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen. Die Komponente (B) liegt in einer Menge von 20 bis 60 Gewichtsprozent, vorzugsweise von 25 bis 50 und besonders bevorzugt in einer Menge von 30 Gewichtsprozent vor.
Die erfindungsgemäßen Mittel können des weiteren übliche Zusatzstoffe, wie Viskositätsregulierungsmittel, Parfumöle, Farbstoffe und Konservierungsmittel einzeln oder im Gemisch in einer Gesamtmenge bis zu 15 Gewichtsprozent enthalten, bezogen auf den wasserfreien Gewichtsanteil des Mittels.
Als Viskositätsregulierungsmittel können Polyglyko-Ie, Propylenglykol, Äthanol, Isopropanol, nichtionogene Lösungsvermittler, wie Äthylenoxidanlagerungsprodukte an Fettalkohole, Fettsäuren, Fettsäureamide und dergleichen, beispielsweise Kokosnußfettsäure-diäthanolamid, das Anlagerungsprodukt von 40 Mol Äthylenoxid an Rizinusölsäure oder von 20 Mol Äthylenoxid an Laurinsäure, verwendet werden.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Mittel werden die einzelnen Komponenten gegebenenfalls unter Rühren miteinander vermischt Vorzugsweise wird das Parfüm in der Komponente (B) unter Rühren gelöst. Die Zugabe der einzelnen Komponenten in das Mischgefäß ist beliebig, iyid es wird beim Rühren eine homogene Mischung erhalten.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Es werden die nachstehenden Formulierungen hergestellt. Die Vergleichsversuche A und B entsprechen dem Beispiel 1 der US-PS 41 30 497, jedoch nur mit einem ölanteil von 30 Gewichtsprozent statt 35 Gewichtsprozent eines Triglycerids von Fettsäuren mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen. Diese Änderung ist aus Anpassungsgründen für einen geeigneten Vergleich vorgenommen worden.
Beispiel 1
Gew.-o/o
37,15 eines Gemisches aus Diäthylamin- und Butyläthanolaminsalzen von Schwefelsäureestern von Anlagerungsprodukten von 2 bis 3 Mol Äthylenoxid an Fettalkohole mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen
Gew.-%
23,60
Gew.-%
einer wäßrigen Lösung des Natriumsalzes eines Schwefelsäureesters eines Anlagerungsproduktes von 2 bis 3 Mol Äthylenoxid an Fettalkohole mit 12 bis 13 Kohlenstoffatomen (70% waschaktive Substanz) Rizinusöl
eines Poiyäthylenglykols vom durchschnittlichen Molekulargewicht 400
Isopropanol
Parfüm, Konservierungsstoffe, Farbstoffe
Vergleichsbeispiel A
Beispiel 2
Vergleichsbeispiel B
Gew.-%
13,30 eines Gemisches aus Diethylamin- und Butyläthanolaminsalzen eines Sciiwefelsäureesters
10
15
Gew.-%
Gemisch aus Diethylamin- und Butyl-äthanolaminsalzen von Schwefelsäureestern von Anlagerungsprodukten von 2 bis 3 Mol Äthylenoxid an Fettalkohole mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen
Natriumsalz der Lauryl-(poly-l-oxapropen)-oxäthancarbonsäure
Rizinusöl
Anlagerungsprodukt von 5 Mol Äthylenoxid anKokosnußfettsäure-monoäthanolamid Kokosnußfettsäure-diäthanolamid Parfüm, Konservierungsstoffe, Farbstoffe
JO
Gew.-%
37,15 eines Gemisches aus Diethylamin- und Butyläthanolaminsalzen eines Schwefelsäureesters eines Anlagerungsprodukts von 2 bis 3 Mol Äthylenoxid an Fettalkohole mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen
23,60 einer wäßrigen Lösung des Natriumsalzes eines Schwefelsäureesters eines Anlagerungsprodukts von 2 bis 3 Mol Äthylenoxid an Fettalkohole mit 12 bis 13 Kohlenstoffatomen (70% waschaktive Substanz) 30,00 eines Triglycerids von Fettsäuren mit 8 bis 12
Kohlenstoffatomen
4,00 Polyäthylenglykol vom durchschnittlichen
Molgewicht 400
1,00 Isopropanol
4,25 Parfüm, Konservierungsstoffe, Farbstoffe 100,00
50 38,80
30,00
8,80
5,50
3,60
eines Anlagerungsproduktes von 2 bis 3 Mol
Äthylenoxid an Fettalkohole mit 12 bis !4 Kohlenstoffatomen
Natriumsalz der Lauryl-(poly-l-oxapropen)-oxäthan-carbonsäure
Triglycerid von Fettsäuren mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen
Anlagerungsprodukt von 5 Mol Äthylenoxid an Kokosnußfettsäure-athanolamid
Kokosnußfettsäure-diäthanolamid
Parfüm, Konservierungsstoffe, Farbstoffe
55 Methode zur Bestimmung der nach dem Bad auf der Haut verbleibenden Ölmenge
Zur Bestimmung der auf die Haut aufziehenden ölmenge ist wie folgt verfahren worden:
Die beiden Unterarme der Probanden werden 10 Minuten in getrennte Gefäße mit je 73 Liter Wasser von 400C getaucht, in denen jeweils 1,5 g der zu prüfenden Tensid-Öl-Kombinationen dispergiert sind. Diese Mengen entsprechen 20 g auf 100 Liter Wasser.
Anschließend werden die Unterame mit einem Warmluftstrom (Föhn) getrocknet Von beiden Unterarmen wird ein definierter Bereich eine Minute lang mit Aceton extrahiert Das Extrahieren wird einmal wiederholt. Schließlich wird unter Berücksichtigung des mitaufgebrachten Oberflächenfettes die aufgezogene ölmenge mittels Dünnschichtchromatographie bestimmt
Methode zur Bestimmung der Schaumhöhe
Die Schaumwerte sind sowohl nach Ross-Miles (John Ross und Gilbert D. Miles in »Oil and Soap«, Mai 1941, S. 99 — 102) als auch nach einem anderen, eigens entwickelten Verfahren, dem sogenannten »Wannenverfahren«, bestimmt worden, welches den Gegebenheiten der Praxis bei Schaumbädern besser entspricht
Beim sogenannten »Wannenverfahren« ist eine Badewanne mit definiertem Volumen sowie ein konstanter Wassereinlaßdruck erforderlich. Der an der Einlaßsteile entstehende Schaumberg wird mit Hilfe eines wannenbreiten Rakels praktisch gleichmäßig auf der Oberfläche verteilt. Mittels einer Vorrichtung, die einer in der Landwirtschaft eingesetzten Egge ähnelt, deren Zinken auf der Wasseroberfläche aufsitzen und graduiert sind, wird nach 5 bis 20 Minuten die Schaumhöhe in cm an den einzelnen Zinken abgelesen und der Durchschnittswert ermittelt.
Die Ergebnisse der Messungen der auf der Haut verbliebenen ölmenge und der Schaumhöhe sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt
Formulierung
'Beispiel 1 Vergleichsbeispiel 1
Beispiel 2
Vergleichsbeispiel 2
Durchschnittsmenge des auf die Haut aufgezogenen Rizinusöles (in ag/100 cm2)
Durchschnittsmenge des auf die Haut aufgezogenen C8-C]2-Fettsäuretriglyzerids
(in ;jig/100 cm2)
506
2579
1248
Fo it se I/u ny
Formulierung
Beispiel 1
Vergleichsbeispiel 1
Beispiel 2
Vergleichsbcispicl 2
Schaumhöhe nach Ross/Miles 110 (in ml nach 1 Minute)
Schaumhöhe im Wannenverfahren (in cm):
nach 5 Minuten 4,8
nach 20 Minuten 3,8
100
4,7 3,6
95
4,6 4,0
95
4,6 3,5
Die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Mittel gemäß den Beispielen 1 und 2 gegenüber den Vergleichsbeispielen A und B nach der US-FS 4t 30 4S7 ist aus der vorstehenden Tabelle deutlich ersichtlich, denn bei etwa gleicher Schaumhöhe ist die Menge des auf die Haut aufziehenden Öls im Falle der erfindungsgernäßen Zubereitungen etwa doppelt so groß wie bei den Zubereitungen gemäß der US-PS 41 30 497.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Mittel mit reinigender und hautpflegender Wirkung auf Basis von Gemischen aus Tensiden und Ölen, gekennzeichnet durch einen Gehalt
A) 20 bis 80 Gewichtsprozent einer wäßrigen Tensidlösung aus
(a) 85 bis höchstens 95 Gewichtsprozent mindestens eines Mono- und/oder Dialkyl- und/oder -alkanolaminsalzes eines Fettalkoholschwefelsäureesters der allgemeinen Formell
DE2943202A 1979-09-22 1979-10-25 Mittel mit reinigender und hautpflegender Wirkung auf Basis von Gemischen aus Tensiden und Ölen Expired DE2943202C2 (de)

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