[go: up one dir, main page]

DE2940959A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer schuzgas-atmosphaere in einer schweisskabine - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer schuzgas-atmosphaere in einer schweisskabine

Info

Publication number
DE2940959A1
DE2940959A1 DE19792940959 DE2940959A DE2940959A1 DE 2940959 A1 DE2940959 A1 DE 2940959A1 DE 19792940959 DE19792940959 DE 19792940959 DE 2940959 A DE2940959 A DE 2940959A DE 2940959 A1 DE2940959 A1 DE 2940959A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective gas
welding booth
suction
valve
welding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792940959
Other languages
English (en)
Other versions
DE2940959C2 (de
Inventor
Lothar 8000 München Dirschl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792940959 priority Critical patent/DE2940959C2/de
Publication of DE2940959A1 publication Critical patent/DE2940959A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2940959C2 publication Critical patent/DE2940959C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/38Selection of media, e.g. special atmospheres for surrounding the working area

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer
  • Schutzgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine Die Erfindung betrifft ein Verfahren un Herstellung einer Schutzgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine. in weleker ein Schutzgas mit einer vorgegebenen Konzentration zur Abschirmung einer Schweißstelle gegen die Außenatmosph@re verwendet wird.
  • Die Erfindung betrifft weiterilin eine Vorrichtung zu DulKchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Es ist allgemein bekannt, daß in bestimmten Fällen eine Schweißstelle gegen die Außenatmosph?tre abgeschirmt werden muß, um im Bereich der Schmelze Reaktionen mit der Außenatmosphäre zu verhindern. Es ist üblich die Schutzgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine dadurch zu erzeugen, daß unter Einsatz einer entsprechend leistungsfähigen Vakuumpumpe die Schweißkabine weitgehend evakuiert wird und anschlieind ein Schutzgas eingelassen wird. Es ist dabei jedoch erfordae lich, die Schweißkabine möglichst weitgehend zu evakuieren.
  • damit nur sehr geringe Reste der atmosphärischen Luft zurückbleiben, so daß eine besonders hohe Konzentration an Schutzgas gewährleistet wird.
  • Die bisher bekannte Vorgehensweise erfordert jedoch sehr leistungsfähige Vakuumpumpen und ist insgesamt mit einem erheblichen gerätetechnischen Aufwand verbunden, da auch an die Dichtigkeit der Schweißkabine sowie sämtlicher Zusatz -Einrichtungen erhebliche Anforderungen gestellt werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die A u f g a b e zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung einer Schutgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine der eingangs näher genannten Art zu schaffen, die mit außerordentlich geringem technischen Aufwand arbeiten.
  • Zur Lösung dieser aufgabe sieht die Erfindung vor, daß in der anfänglich mit atmorhrischer Luft gefüllten Schweißkabine durch Absaugen mit verhältnismäßig geringer Saugleistung aur ein sehr gerirlger Unterdruck erzeugt wird und durch Einlassen von Schutzgas wieder ausgeglichen wird und daß die Schritte des Absaugens und des Einlassens von Schutz-Gas bis zum Erreichen der vorgegebenen Schutzgas-Konzentration wiederholt werden.
  • \TorzusweIse ist dabei vorgesehen daß beim Absaugen jeweils ein Unterdruck in Bereich von 10 bis 30 Torr erzeugt wird, wodurch die vorgegebene Schutzgas-Konzentration nach etwa drei bis vier Schritten erreicht ist.
  • Es kann gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens auch vorgesehen sein, daß beim Ausgleich des Unterdrucks durch Einlassen von Schutzgas ein leichter ,'berdruck in der Schweißkabine hervorgerufen wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich besonders praktisch dadurch durchführen, daß beim Absaugen des Inhalt es der Schweiß@abine und beim Einlassen von Schutzgas jeweils der Druck gemessen wird daß bei einem vorgebbaren Unterdruck der Absaugvorgang beendet und auf das Einlassen von Schutzgas umgeschaltet wird, da beim Erreichen eines vorgegebenen @berdrucks das Einlassen von Schutzgas beendet und auf den Abaaugvorgang umgeschaltet wird und daß die Vorgänge zyklisch wiederholt werden.
  • Eine zur Durchführung des erfindungsgertäßen Verfahrens besonders geeignete Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß an die Schweißkabine eine Vakuumpumpe geringr Leistung über ein Absaugventil angeschlossen ist, daß an die Schweißkabine ein unter Überdruck stehender Schutzgas-Vorratsbehälter über ein Einloßventil angeschlossen ist, daß an die Schweißkabine weiterhin ein Druckmeßgerät angeschlossen ist und daß eine Steuereinrichtung vorgesehen ist, welche bei vorgeb barem Minimaldruck in der Schweißkabine das Absaugventil schlie?.t und das Einlaßventil öffnet sowie bei vorgebbarem Naximaldruck das Einlaftventil schließt und das Absaugventil öffnet und diesen Zyklus mit einer einstellbaren Häufigkeit wiederholt. $Dabei wird vorzugsweise als Vakuumpumpe eine Wasserringpumpe verwendet.
  • Die Erfindung bedient sich somit der Erkenntnis, daß durch eine stufenweise oder schrittweise Verdünnung der normalen Atmosphäre mit wenigen Fraktionierungsschritten eine Jchutzgas-Atmosphare in einer Schwei?abine erreicht werden kann, ohne daß an die Vakuumpumpe und die übrigen Einrichtungen solche hohen Anforderungen gestellt werden, daß' der wirtschaftliche AufXend verhältnismäßig groß wird. Gemäß der Lrfindung wird in einer Schweiakabine zunächst nur ein relativ schwacher Unterdruck erzeugt, und es wird anschließend durch Einlassen von Schutzgas wieder der normale attnosnhische Druck oder ein etwas höherer Druck in der Schweißkabine erzeugt. Dieser Vorgang wird dann wiederholt, und zwar in der Weise, daß wiederum nur ein verhältnismäßig geringer Unterdruck in der Schweißkabine hervorgerufen wird. Tach jedem Fraktionierungsschritt wird eine fortschreitende Verdünnung der atmospharischen Luft erreicht, und es hat sich gezeigt, daß nach etwa drei bis vier Schritten die Schutzgas-Atmosphäre in der Schweißkabine so weit von atmosphuriscner Luft befreit ist, daß der Schweißvorgang vorgenommen werden kann.
  • Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt insbesondere darin, daß der erfindungsgere erzeugte geringe Unterdruck mit einer verhältnismäßig einfachen und entsprechend preiswerten Vakuumpumpe wie mit einer Wasserringpumpe erreicht werden kann. Außerde:n werden auch an die Dichtigkeit der Schweißkabine sowie sämtlicher mit der Schweißkabine in Verbindung stehender Teile nur entsprechend geringe Anforderungen gestellt. Gem der Erfindung lasse sicn somit gegenüber herkömmlichen Einrichtungen erhebliche finanzielle Einsparungen erzielen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen: 1 1 eine teilweise als Blockschema gezeichnete schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und Fig. 2 ein Diagramm, in welchem der Druckverlauf in der Schweißkabine während der Herstellung der Schutzgas-Atmosphäre schematisch dargestellt ist.
  • Gen der Darstellung in der Figur 1 ist eine Schweißkabine IC vorhanden, in welcher in einer Schutzgas-Atmosphäre ein Schweißvorgang vorgenommen werden soll. Die Schweißkabine 10 ist 't einem Sichtfenster 20 ausgestattet, durch welches der Schwießvorgang beobachtet werden kann. Weiterhin sind in der Schwei?kabine 10 Durchgriff-Öffnungen 21 und 22 vorgesehen, durch welche man beim Schweißen mit den Händen in die Schwei?,kabine hineingreifen kann. Weiterhin ist aus Sicherheitsgründen an der Schweißkabine 10 ein Überdruckventil 19 angebrcht.
  • Die Schweißkabine 10 steht über eine entsprechende Leitung, in welcher ein Absaugventil 15 angeordnet ist, mit einer Vakuumpumpe 11 in Verbindung. Weiterhin steht die Schweißkabine 10 ber eine entsprechende Leitung, in welcher ein Einalßventil angeordnet ist, mit einem Schutzgas-Vorratsbehalter 12 in Verbindung.
  • Der Druck im Innenraum der Schweißkabine 10 wird durch eine Druckmeßeinrichtung 13 gemessen, die mit einer Steuereinrichtung 14 in Verbindung steht. Die Steuereinrichtung 14 steuert in der unten näher beschriebenen Weise das Absaugventil 15 und das Einlaßventil 16.
  • Es kann gemäß der Erfindung als Vakuumpumpe 18 eine Wasserringpumpe verwendet werden. Eine derartige @umpe ist grundsätzlich eine mechanische Verdrängerpumpe, die mit einer periodischen Erweiterung und Verengung des Pumpraumes albeitet. Bei der Wasserringpumpe, bei welcher in einen Geh@use ein exzentrisch gelagertes Zellenrad rotiert wird grunds@tzlich eine Wasserdichtung verwerdet. Uer mit dem exzentrisch gelagerten Zellenrad umlaufende Wasserring dichtet die einzel nen Zellen ab, deren Volumina im Verlauf einer Umdrehung des Zellenrades zunächst zunehmen und damn wieder abne@men. brdurch wird Gas augesaugt, verdichtet und wieder @usgestoßen.
  • Die Vakuumpumpe 11 wird @ber ein Wasserventil 24 mit Wasser versorgt. Weiterhin ist an die Vakuumpumpe 1'1 '.er eine entsprechende Leitung ein Umlaufbehälter 18 angeschlossen, der einen Auslaß 23 für Abluft aufweist. Es muß der Vakuumpumpe 11 nur so viel Wasser über das Wasserventil 24 zugeführt werden wie zur Abführung der Kompressionswärme im Kreislauf benötigt wird. Die Vakuumpumpe 1@ wird durch einen Motor 17 angetrieben der in der Figur 1 ebenso wie alle überigen Teile der gesamten Anlage rein schematisch dargestellt ist.
  • Es können natürlich an allen erforderlichen Stellen Kontroll -Manumeter vorgesehen sein, um den jeweils vorhandene Druck überwachen zu können.
  • Die Arbeitsweise der in der Figur 1 dargestellten Anordnung wird nachfolgend anhand der schematischen Darstellung der Figur 2 erläutert: Es sei zunächst angenommen, daß in der Schweißkabine 10 atmosphärischer Druck herrscht. Von der Steuereinrichtung 14 wird zunächst das Absaugventil 15 geöffnet, während das Einlaßventil 16 geschlossen bleibt.
  • Es wird dalL gemäß der Darstellung in der Figur 2 der Druck in der Schweißkabine 10 bis zu dem Druck min vermindert.
  • Wenn dieser Minimaldruck erreicht ist, was von der Druckmeßeinrichtung 13 festgestellt wird, schließt die Steuereinrichtung 14 das Absaugventil 15 und öffnet das Einlaßventil 16. Es kann dann aus dem Schutzgas-Vorratsbehälter 12 durch das Einlaßventil 16 so lange Schutzgas in die Schweißkabine 10 einströmen, bis der Maximaldruck Pmax von dem Druckmeßgerät 13 in der Schweißkabine 10 festgestellt wird.
  • Wie aus der Figur 2 ersichtlich ist, wird der oben beschriebene Vorgang zyklisch wiederholt, und zwar so lange, bis nach etwa drei bis vier Fraktionsierungsschritten eine hinreichende Verdünnung der atmosphärischen Iuft in der Schweißkabine erreicht ist.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei der Verwendung eines Minimaldrucks Pmin von etwa 10 bis 30 Torr nach bereits drei bis vier Fraktionierungsschritten eine hinreichende Verdünnung der atmosphärischen Luft in der Schweißkabine 10 bzw. eine ausreichende Schutzgas-Konzentration erreicht ist. Die genaue Wahl des Minimaldruckes und die damit erforderliche Anzahl von Fraktionsierungsschritten können nach den Erfordernissen des Einzelfalls festgelegt werden.
  • Von der Steuereinrichtung 14 können die einzelnen Phasen bei der Herstellung der Schutzgas-Itmosphäre nach einem festgelegten Programm automatisch herbeigeführt werden.
  • Dies bedeutet, daß die Fraktionierungsstufen automatisch durchlaufen werden. Es ist Jedoch zweckmäßig, für Sonderfälle einen Handzentralschalter vorzusehen, mit dem alle Funktionen gegebenenfalls auch von Hand gesimert werden können. Der Handzentralschalter besitzt so viele Schalt stufen wie einzelne Funktionen vorhanden sind. Der Handzentralschalter ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Versuche durchgeführt werden sollen, wenn die Anlage gewartet wird oder wenn die Dichtigkeit des Systems zu überprüfen ist.
  • Trotz der drei oder vier Fraktionierungsstufen, die bis zum Erreichen einer gewünschten Schutzgas-Atmosphäre durchlaufen werden, ist die insgesamt verbrauchte Zeit nicht länger als diejenige Zeit, die bei einer herkömmlichen Anlage benötigt wird, um in einem Durchgang das dann erforderliche Höchstvakuum zu erreichen. Es läßt sich sogar gemäß der Erfindung durch eine entsprechende Dimensionierung der Vakuumpumpe eine Verkürzung des Arbeitsprozesses erreichen, da der gemäß der Erfindung angestrebte geringe Unterdruck verhältnismäßig rasch herbeizuführen ist. Hingegen muß bei dem herkömmlichen Verfahren zur Erreichung eines Höchstvakuums verhältnismäßig lange Zeit aufgewandt werden, da der Vorgang des Evakuierens deshalb eine besonders große Zeit benötigt, weil das angestrebte Höchstvakuum nur asymptotisch und damit außerordentlich langsam erreicht w d en kann.

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahren zur erstellung einer chutzgas-Atmosphäre in eimer Schweißkabine, in welcher ein Schutzgas mit einer vorgegebenen Konzentyation zur Abschirmung einer 3chweiß-Stelle gegen die Außenatrnosph^re verwendet wird, dadurch g e a e n n z e i c h n e t , daß in der anfänglich mit atmosphärischer Luft gefnillten Schweißkabine durch Absaugen mit verhältnismäßig geringer Saugleistung nur ein sehr geringer Unterdruck erzeugt wird und durch Einlassen von Schutzgas wieder ausgeglichen wird und daß die Schritte des Absaugens und des Einlassens von Schutzgas bis zum Erreichen der vorgegebenen Schutzgas-Konzentration wiederholt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t daJ beim Absaugen jeweils ein Unterdruck im Bereich von 10 bis 30 Torr erzeugt wird, wodurch die vorgegebene Schutzgas-Konzentration nach etwa drei bis vier Schritten erreicht ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , da ß beim Ausgleich des Unterdrucks durch Einlassen von Schutzgas ein leichter ueberdruck in der Schweißkabine hervorgerufen wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß beim Absaugen des Inhaltes der Schweißkabine und beim Einlassen von Schutzgas jeweils der Druck gemessen wird, daß bei einem vorgebbaren Unterdruck der Absaugvorgang beendet und auf das Einlassen von Schutzgas umgeschaltet wird, daß beim Erreichen eines vorgegebenen Überdrucks das Einlassen von Schutzgas beendet und auf den Absaugvorgang umgeschaltet wird und daß die Vorgange zyklisch wiederholt werden.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchfhsung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß an die Schweißkabine (10) eine Vakuumpumpe (11) geringer Leistung über ein Absaugventil (15) angeschlossen ist, daß an die Schweißkabine (10) ein unter Überdruck stehender chutzgas-Vorratsbehälter (12) über ein Einlaßventil (16) angeschlossen ist, daß an die Schweißkabine (10) weiterhin ein Druckmeßgerät (13) angeschlossen ist und daß eine Steuereinrichtung (14) vorgesehen ist, welche bei vorgebbarem Ninimaldruck in der Schweißkabine (10) das Absaugventil (15) schließt und das Einlaßventil (16) öffnet sowie bei vorgebbarem Maximaldruck das Einlaßventil (16) schließt und das Absaugventil (15) öffnet und diesen Zyklus mit einer einstellbaren ufigeit wiederholt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Vakuumpumpe (11) eine Wasserringpumpe ist.
DE19792940959 1979-10-09 1979-10-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schutzgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine Expired DE2940959C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792940959 DE2940959C2 (de) 1979-10-09 1979-10-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schutzgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792940959 DE2940959C2 (de) 1979-10-09 1979-10-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schutzgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2940959A1 true DE2940959A1 (de) 1981-04-23
DE2940959C2 DE2940959C2 (de) 1982-12-02

Family

ID=6083101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792940959 Expired DE2940959C2 (de) 1979-10-09 1979-10-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schutzgas-Atmosphäre in einer Schweißkabine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2940959C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4015895C1 (en) * 1990-05-17 1991-12-12 Krupp Medizintechnik Gmbh, 4300 Essen, De Appts. for welding of small titanium (alloy) parts e.g. jewellery - comprises enclosure which can be sealed gas-tight and which contains gas inlet for welding torch
JP5263923B2 (ja) 2007-11-29 2013-08-14 国立大学法人 新潟大学 拡散接合方法及びその装置

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT *

Also Published As

Publication number Publication date
DE2940959C2 (de) 1982-12-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0586620B1 (de) Verfahren zum umweltschonenden betrieb einer sprengvorrichtung sowie zur durchführung dieses verfahrens geeignete sprengvorrichtung
AT402617B (de) Anlage zum automatisierten, hermetischen anlage zum automatisierten, hermetischen verschliessen von gehäusen verschliessen von gehäusen
DE2316831C3 (de) Verfahren und Anlage zur Behandlung von Abgasen, die radioaktive Verunreinigungen, insbesondere Krypton- und Xenonnuklide, enthalten
EP2876341A1 (de) Verfahren zum Betrieb eines Ventils
EP0167914A1 (de) Anlage zur Metallpulver-Herstellung durch Edelgas- oder Stickstoffverdüsung
DE2940959A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer schuzgas-atmosphaere in einer schweisskabine
DE2243730A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trennen von gas- oder dampffoermigen stoffen, insbesondere isotopen
EP4358286A1 (de) Füllkopf
DE69507227T2 (de) Verfahren zur herstellung eines gases mittels adsorption
DE1902547A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Schweissen grosser Objekte mittels Elektronenstrahlenerzeugungsgeraete
DE1293390B (de) Vorrichtung zur Abdichtung eines zum Verdichten eines aetzenden, schaedlichen und/oder wertvollen Gases dienenden Kreiselkompressors
DE69231025T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gases mit hohem Sauerstoffgehalt
DE69718145T3 (de) Verfahren zur Behandlung der in einem Innenraum eingeschossenen Atmosphäre
EP4059039A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur plasmabehandlung von behältern
DE3003700A1 (de) Verfahren zum evakuieren einer leuchtstoffroehre
AT1637U1 (de) Verfahren zur gewinnung eines ionenstroms
DE3884787T2 (de) Gaslaser.
DE112019007323B4 (de) Ionenanalysator
DE10147727B4 (de) Herstellungsverfahren für eine Flachstrahler-Entladungslampe
EP3174066B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur druckentlastung und inertisierung von abfallbehältern für radioaktive abfälle
EP2171741B1 (de) Herstellungsverfahren für entladungslampen
DE2728838C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur integralen Lecksuche
EP0639441B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausschäumen von Gehäusen mit FCKW-freien Polyurethan-Schaumstoffen
WO2012048814A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur vakuum - druckwechseladsorption zwischenspeicherung
EP0087055A1 (de) Verfahren für die Lösungsmittelbehandlung von insbesondere metallischem Behandlungsgut

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee