DE2940519C2 - Gerät zur subjektiven Refraktionsbestimmung - Google Patents
Gerät zur subjektiven RefraktionsbestimmungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur subjektiven Refraktionsbestimmung, mit einem Optotypen in seine
bildseitige Brennebene abbildenden ersten optischen Element und einem diesem nachgeordneten zweiten
optischen Element zum Abbilden der Optotypen zum zu untersuchenden Auge hin, wobei der Abstand des
dingseitigen Brennpunktes des zweiten Elementes vom bildseitigen Brennpunkt des ersten Elementes veränderbar
ist
Die Bestimmung der Fehlsichtigkeit des Auges, die Refraktionsbestimmung, kann auf objektivem oder
subjektivem Wege erfolgen. Die objektive Refraktionsbestimmung wird mit Hilfe optischer Geräte durchgeführt
wie aus dem Augenspiegel abgeleitet wurden. Bei
ihrer Anwendung ist eine geistige Mitwirkung des Probanden nicht erforderlich. Es wird der Brechwert
des Auges jeweils monokular gemessen.
Das Ergebnis der objektiven Refraktionsbestimmung gilt als Ausgangswert für die darauffolgende subjektive
Prüfung. Entscheidend für die Verordnung von Brillen oder Kontaktlinsen ist stets das Ergebnis der subjektiven
Refraktionsbestimmung, da nur damit die Prüfung der binokularen Funktionen möglich ist.
Aus der DE-PS 6 08 165 ist eine Vorrichtung zur subjektiven Refraktionsbestimmung des Auges der
eingangs beschriebenen Art bekannt, bei der ein astronomisches Fernrohrsystem mit der Vergrößerung
Eins Verwendung findet, welches mit einem Porrosystem zweiter Art zusammenwirkt, dessen erste und
vierte nahe beieinander liegende Reflexionsflächen in einem Winkel von 90° zueinander stehen und den
Übergang von der Sehrichtung in die zur ihr senkrechte Bahn vermitteln. Die Anordnung ist so getroffen, daß
bei der zu untersuchenden Person der Eindruck entsteht, sie würde lediglich durch eine Glasscheibe
blicken. Allerdings liegen bei diesem System die
so Eintritts- und Austrittspupille des Fernrohres nicht
mehr genau hintereinander in der Sehrichtung, sondern über- oder nebeneinander. Die Betrachtung erfolgt
durch Prismen. Dadurch ist eine große Annäherung des Betrachterauges an das Gerät erforderlich. Eine
Refraktion unter den Bedingungen des freien Sehens ist mit dieser Vorrichtung nicht möglich.
Aus der DE-PS 27 860 ist eine Vorrichtung zur Prüfung der Brennweite des Auges bekannt. Hierbei
handelt es sich um ein Optometer aus zwei sphärischen konvexen Linsen, welches ein astronomisches Fernrohr
bildet. Durch eine Veränderung des Linsenabstandes kann jeweils die Refraktion bestimmt werden. Anstelle
der beiden sphärischen konvexen Linsen sollen auch zylindrische Konvexiinsen oder Stokes'sche Zylinderlinsen
verwendet werden können. Bei dieser Vorrichtung ist wegen der erzeugten Instrumentenmyopie eine
freisichtige Refraktion nicht möglich. Bei Verwendung von zylindrischen Konvexlinsen oder Stokes'schen
Zylinderlinsen dreht sich das Bild mit der Linsendrehung
in eine bestimmte Achsenlage. Dies verhindert eine binokulare Verwendung, da bei beliebigen Achsenlagen
die Sehproben in beliebigen Lagen gegeneinander verdreht erscheinen, was eine Fusion unmöglich macht
Aus dem Prospekt der Firma THE HERBERT OPTICAL PRECISION CO, Taunton, Somerset,
Großbritannien, »The Precision Refractor«, 1963, ist ein Refraktometer bekannt, welches teildurchlässige Spiegel
aufweist, um Sehproben sichtbar zu machen und die Beobachtung im freien Raum zu ermöglichen. Vor den
zu untersuchenden Augen sind probierbrillenartige Fassungen vorgesehen, mit denen Zylinderlinsen einstellbar
sind und durch die der Proband hindurchschaut. Dadurch erfolgt eine Einengung des Gesichtsfeldes wie
bei einem Phoropter. Eine freisichtige Refraktionsbestimmung ist daher mit diesem Gerät nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät zur subjektiven Refraktionsbestimmung zu «schaffen, mit
dem die Refraktion auf besonders einfache und schnelle Weise möglich ist und freisichtig erfolgt
Diese Aufgabe wird durch ein Gerät zur subjektiven Refraktionsbestimmung gelöst welches gemäß der
Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß zwischen dem zweiten optischen Element und der Austrittspupille
ein Teilerspiegel unter einem Winkel zur optischen Achse geneigt angeordnet ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Mit diesem Gerät ist eine schnelle Refraktion sowohl bezüglich der sphärischen als auch bezüglich der
astigmatischen Fehlsichtigkeit unter Bedingungen des freien Sehens möglich. Gleichzeitig ist das Gerät auch
zur Durchführung der Nahbrillenbestimmung ohne Vorschalten von Prismen oder anderen Elementen
geeignet.
Weitere Erläuterungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Figuren. Von den Figuren zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung in Seitenansicht;
F i g. 2 eine Schnitt-Teildarstellung aus F i g. 1 entlang der Linie 11-11;
Fig.3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung;
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in F i g. 3; und
F i g. 5 eine schematische Darstellung einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung zum binokularen Messen der sphärischen und astigmatischen Fehlsichtigkeit.
Bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel weist das Gerät 1 eine erste Linse 3 und eine zweite
Linse 4 auf, die übereinander so angeordne: sind, daß ihre optischen Achsen 8, 9 parallel zueinander sind.
Gegenüber den beiden Linsen 3, 4 ist ein totalreflektierendes optisches Element 6, welches ein total-reflektierendes
Prisma oder ein total reflektierendes Spiegelsystem sein kann, angeordnet, welches die aus der ersten
Linse 3 austretenden Strahlen in die zweite Linse 4 reflektiert. Wird das dritte optische Element 6 parallel
zu den optischen Achsen 8,9 verschoben, so wird damit das optische Intervall zwischen den Linsen 3, 4
verändert.
In der dingseitigen Brennebene F^ der ersten Linse 3
ist die Aperturblende 10, die mit der Eintrittspupille
zusammenfällt, angeordnet. Die Austrittspupille 11 (Fig. 2) des Systems besitzt bei beliebiger Einstellung
des dritten optischen Systems 6 eine konstante Position und liegt für jede Einstellung in der bildseitigen
Brennebene F' der zweiten Linse 4. Zwischen der zweiten Linse 4 und der Austrittspupille 11 ist ein
halbdurchlässiger Planspiegel \2 angeordnet, welcher
mil der optischen Achse 9 der Linse 4 einen Winkel von 45° einschließt Die Sehprobe 13 wird über einen
Kollimator 14 betrachtet In dem gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt durch einen Spiegel 15 eine
ίο Umlenkung des Strahlenganges, die lediglich eine bauliche Verkürzung des Gerätes bewirken soll.
Wird das dritte optische Element 6, welches im weiteren als Prisma 6 bezeichnet wird, so eingestellt
daß der bildseitige Brennpunkt F' der ersten Linse 3 mit dem dingseitigen Brennpunkt F4 der zweiten Linse 4
zu&ammenfällt, so verlassen auf die erste Linse 3 parallel
einfallende Strahlen das System aus den Linsen 3 und 4 wieder parallel. Ein recht-sichtiges Auge sieht ein fernes
Objekt deutlich. Diese Einstellung entspricht Refraktionswert 0,0 dpt. Wird das Prisma 6 den beiden Linsen
3, 4 angenähert, so verlassen die in die erste Linse achsenparallel einfallenden Strahlen die zweite Linse 4
divergent Ein fernes Objekt wird bei dieser Einstellung von einem kurzsichtigen Auge entsprechender Refraktion
scharf gesehen. Die Verschiebung des Prismas in Richtung der Linsen entspricht also kurzsichtigen
Refraktionswerten, wobei zwischen der Stellung des Prismas 6 und dem Ausmaß der Kurzsichtigkeit eine
lineare Beziehung besteht. Die Größe der Verschiebung des Prismas zur Größe der Kurzsichtigkeit ist nur
abhängig von der Brennweite der zweiten Linse 4. Umgekehrt ergibt sich durch die Verschiebung des
Prismas 6 in entgegengesetzte Richtung, also von den beiden Linsen 3, 4 weg, die Einstellung für übersichtige
Augen. Parallel in das System eintretende Strahlen verlaufen aus dem System der beiden Linsen austretend
konvergent. Durch Eichen einer die Stellung des Prismas 6 anzeigenden Skala läßt sich die Fehlsichtigkeil
direkt ablesen.
Bei der Ausbildung des ersten optischen Elementes 3 und des zweiten optischen Elementes 4 als sphärische
Linsen kann zur Korrektion des Astigmatismus am Ort der Aperturblende 10 eine STOKES'sche Zylinderlinse
16 angeordnet sein. Diese muß zum Bestimmen der Achsenlage des Astigmatismus um die optische Achse
drehbar ausgebildet sein. Die Werte der STOKES'schen Zylinderlinse sind direkt verwertbar, wenn die beiden
Linsen 3, 4 die gleiche Brennweite besitzen. Bei unterschiedlichen Brennweiten der beiden Linsen ist ein
Korrektionsfaktor anzuwenden, welcher sich aus dem Quotienten der Brechwerte der beiden Linsen ergibt.
Anstelle der beschriebenen STOKES'schen Zylinderlinse 16 kann auch eine feststehende STOKES'sche
Linsenkombination verwendet werden, deren Achsen einen konstanten Winkel von 45° einschließen. Damit
lassen sich die beiden Komponenten von Zylinderwirkungen verschiedener Größe und beliebiger Achsenrichtungen
einstellen. Natürlich könnte der Astigmatismus auch mittels eines normalen Stielkreuzzylinders
bestimmt werden, wobei der Stielkreuzzylinder vorzugsweise in der Ebene der Aperturblende vorgehalten
werden sollte.
Soll der Meßbereich der sich aus den beiden Linsen 3 unci 4 ergebenden sphärischen Wirkung erweitert
werden, so können zusätzliche Linsen in oder nahe der Ebene der Aperturblende 10 angeordnet werden. Ihre
Wirkung entspricht direkt den Korrektionswerten, sofern die Linsen 3, 4 die gleiche Brennweite besitzen.
Andernfalls ist ein Korrektionsfaktor zu berücksichtigen.
Wie bereits oben ausgeführt wurde, liegt die Austrittspupille 11 bei jeder Einstellung des Prismas 6 in
der bildseitigen Brennebene der zweiten Linse 4. Während der Messung kann die Pupille (Hauptebene)
des Probandenauges 7 mit der Austrittspupille 11 zusammenfallen. Dann wird die sogenannte Hauptpunktsrefraktion
bestimmt. Befindet sich die Probandenpupille in einem Abstand von 16 mm hinter der
Austrittspupille 11, so ergeben sich die Korrektionswerte für ein Brillenglasscheitelabstand von 16 mm. Der
Abstand der Pupille von der Austrittspupille 11 ist also
identisch mit dem Scheitelabstand der Korrektionsgläser. Wie in F i g. 2 angedeutet, weist die Vorrichtung
eine Stütze 17, die als Kinn- oder Stirnstütze ausgebildet sein kann, auf, auf die der Kopf des Probanden
aufgestützt wird und die so relativ zum Gehäuse hin- und herbewegbar ist, daß der Abstand der Pupille des
Probanden von der Austrittspupille 11 einstellbar ist.
Der Proband betrachtet die über den Kollimator 14 ins Unendliche abgebildete Sehprobe 13, indem er
entsprechend der Blickrichtung senkrecht zur Zeichenebene in Fig. I auf den halbdurchlässigen Spiegel 12
schaut, der unter einem Winkel von 45° zur optischen Achse 9 angeordnet ist. Durch den Spiegel 12 sieht der
Proband den freien Raum zugleich mit der Sehprobe 13, die Optotypen oder Testfiguren umfassen kann. Auf
diese Weise erfolgt eine freisichtige Refraktionsbestimmung, bei der das Gesichtsfeld des Patienten nicht
eingeengt ist und somit störende Effekte wie die Instrumentenmyopie von vorneherein entfallen.
Wie sich aus obigem ergibt, ist mittels des beschriebenen Gerätes eine stetige Einstellung der
Korrektionswirkung durch stetiges Verschieben des Prismas 6 möglich. Damit lassen sich sehr rasche
sphärische Korrektionswirkungen erreichen, wobei bei sphärischen Abweichungen die Vollkorrektion und bei
astigmatischen Abweichungen die sogenannte beste sphärische Korrektion ermittelbar ist. Das umständliche
Wechseln der Gläser entfällt, und der Proband kann u. U. selbst die optimale Einstellung vornehmen. Die
astigmatische Korrektionswirkung läßt sich mit Hilfe der STOKES'schen Zylinderlinse 16 ebenfalls kontinuierlich
von 0 bis zu einem Maximalwert einstellen. Auch hier ist das Auffinden der richtigen Achsenlage sowie
die Ermittlung der Vollkorrektur sehr rasch möglich.
Bei der in F i g. 3 gezeigten Ausführungsform sind das erste und zweite optische Element als Zylinderlinsen 18,
19 ausgebildet. Diese sind jeweils in einer Fassung 20,21
gehalten, die an ihrem äußeren Umfang jeweils einen Zahnkranz aufweisen. Die Lagerung der Fassungen
erfolgt in der Weise, daß sich bei Drehung der Fassung
die Fassung 21 um einen gleichen Winkel in entgegengesetzter Richtung dreht Die Zylinderlinsen
18, 19 sind so in den Fassungen gehalten, daß die Achslage eines Hauptschnittes beider Zylinderlinsen in
der in F i g. 4 gezeigten Weise parallel zueinander ist In dem Strahlengang, in dem gezeigten Ausführungsbeispiel
vor der ersten Zylinderlinse 18, ist ein DOVE-Prisma 22 angeordnet Dieses ist über eine schematisch
angedeutete mechanische Kopplung 24 so drehbar im Strahlengang angeordnet daß seine Basis 23 stets
parallel zur Achse 25 der ersten Zylinderlinse 18 ausgerichtet ist Ansonsten stimmen in dieser Ausführungsform
das dritte optische Element 6, der Spiegel 15, die über den Kollimator 14 abgebildete Sehprobe 13 und
die in der dingseitigen Brennweite des wirksamen Hauptschnittes der Zylinderlinse 18 angeordnete
Aperturblende und die damit zusammenfallende Eintrittspupille bezüglich Anordnung und Wirkung mit
denen in F i g. 1 überein und sind daher mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die Austrittspupille 11 liegt
wiederum unabhängig voii der Stellung des dritten optischen Elementes 6 am Ort der bildseitigen
Brennweite des Hauptschnittes der Zylinderlinse 19. Die Betrachtung erfolgt in gleicher Weise wie beim ersten
ίο Ausführungsbeispiel über einen halbdurchlässigen Spiegel
26, der so angeordnet ist, daß der Proband gleichzeitig mit der ins Unendliche abgebildeten
Sehprobe auch den freien Raum sieht.
Das DOVE-Prisma 22 hat die Aufgabe, die durch das Drehen der Zylinderlinsen :I8,19 bewirkte Drehung der
zu betrachtenden Sehprobe jeweils auszugleichen, so daß der Proband den Eindruck einer drehfest angeordneten
Sehprobe hat.
Zur Refraktion wird das Prisma 6 so eingestellt, daß der bildseitige Brennpunkt bzw. die Brennlinie der
ersten Zylinderlinse 18 mit dem dingseitigen Brennpunkt bzw. der Brennlinie der zweiten Zylinderlinse 19
zusammenfällt. Befindet sich das rechtsichtige Beobachterauge in der Nähe des bildseitigen Brennpunktes der
zweiten Zylinderlinse 19, so kann es bei dieser Stellung ferne Objekte scharf und verzerrungsfrei beobachten.
Weist das zu untersuchende Auge einen einfachen kurzsichtigen Astigmatismus auf, so kann durch
Verschieben des Prismas 6 in Richtung der Zylinderlinsen 18, 19 der Astigmatismus auskorrigiert werden.
Durch anschließendes Drehen der Zylinderünsen 18,19 mittels der die Fassungen i!0, 21 bildenden Zahnräder
wird hierbei die richtige Adisenlage eingestellt. Besitzt das zu untersuchende Auge einen einfachen übersichtigen
Astigmatismus, so muß das Prisma 6 von den Zylinderünsen 18,19 weg verstellt werden.
Würde das DOVE-Prisma 22 nicht verwendet, so würde sich bei Drehen der Zylinderünsen das
beobachtete Bild mitdrehen. Hierbei wäre es möglich, "to eine feststehende Strichfigur zur Prüfung des Astigmatismus
zu verwenden. Das Bild der Strichfigur würde sich dann jeweils beim Drehen der Zylinderünsen 18,19
in die richtige Stellung bewegen. Will man auf die Bilddrehung verzichten, so wird dies durch Anordnen
eines DOVE-Prismas oder eines anderen geeigneten Reversionselementes erreicht
Zum Bestimmen der sphärischen Fehlsichtigkeit
können in der Eintrittspupille bzw. Aperturblende 10 anstelle der im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen
STOKES'schen Zylinderünsen sphärische Linsen
wciucn.
Mit der beschriebenen Ausführungsform ist es möglich, in besonders schneller und einfacher Weise und
mit kontinuierlicher Einstellung den Astigmatismus und seine Lage von einem fehlsichtigen Auge zu bestimmen.
Die beiden Zylinderlinsen 18,19 sind als Planzylinder ausgebildet die die gleiche Brennweite besitzen. Das hat
den Vorteil, daß sich in Abhängigkeit von der Einstellung des Prismas 6 stets nur die Zylinderwirkung
in einem Hauptschnitt ändert, in dem dazu senkrechten Hauptschnitt aber keine optische Wirkung vorhanden
ist Die Achsstellung des wirksamen Hauptschnittes wird in der beschriebenen Weise durch Drehen der
Zylinderlinsen eingestellt Auf diese Weise wird erreicht daß die bei bekannten Verfahren und Vorrichtungen zur
Bestimmung des Astigmatismus bei Änderung des astigmatischen Wertes stets sich ändernde sphärische
Wirkung unverändert bleibt und somit das stete
Nachkorrigieren der sphärischen Wirkung bei geändertem astigmatischem Wert entfallen kann.
Grundsätzlich kann es sinnvoll sein, das DOVE-Prisma
22 entfallen zu lassen und die sich dann bei Drehung der Zylinderlinsen 18, 19 ergebende Bilddrehung zur
Refraktionsbestimmung mit auszunutzen. Man brauchte dann zur Auffindung der Hauptschnitte keine drehbaren
Testobjekte zu verwenden. Allerdings müßten dann spezielle Optotypen Verwendung finden, da bei
normalen Optotypen bei schiefer Achsstellung diese schief abgebildet werden.
Bei der in F i g. 5 gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes sind zur binokularen
Refraktionsbestimmung zwei symmetrische Strahlengänge 37, 38 vorgesehen. Beide Strahlengänge 37, 38
weisen genau die gleichen Elemente auf, so daß nur einer beschrieben wird. Die Elemente im Strahlengang
37 die denen in den F i g. 1 bis 4 entsprechen, sind jeweils mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die den
Elementen des ersten Strahlenganges 37 entsprechenden Elemente im zweiten Strahlengang sind mit
entsprechenden apostrophierten Bezugszeichen gekennzeichnet.
Der von der Sehprobe aus gesehene Strahlengang stimmt zunächst mit dem in Fig.3 gezeigten Strahlengang
vollständig überein und unterscheidet sich nur dadurch, daß anstelle des halbdurchlässigen Spiegels 26
ein vollständig reflektierender Planspiegel 27 vorgesehen ist. Dem ersten der in F i g. 3 gezeigten Ausführungsform
entsprechenden Teil des Gerätes ist der anhand der F i g. 1 und 2 beschriebene Teil aus
Aperturblende 10, Spiegel 15, erster Linse 3, verschiebbarem Prisma 46, zweiter Linse 4, halbdurchlässigem
Spiegel 12 und Stütze 17 bestehende Teil des dort beschriebenen achsensymmetrischen Systems nachgeordnet.
Die Anordnung des zweiten Teiles erfolgt dabei so, daß die Aperturblende 10 des achsensymmetrischen
Systems aus F i g. 1 mit der Austrittspupille 11 des ersten mit der Darstellung in F i g. 3 übereinstimmenden
anamorphotischen Systems zusammenfällt. Mit diesem kombinierten System ist die Einstellung der sphärischen
Korrektionswerte, der astigmatischen Korrektionswerte und die Bestimmung der Achsenlage auf einfache und
schnelle Weise ohne Hinzuschalten irgendwelcher Linsen für alle Werte kontinuierlich unter der
Bedingung des freien Sehens möglich.
Bei der in F i g. 5 gezeigten Ausführungsform sind zwei Kollimatoren 14, 14' vorgesehen. Es kann aber
auch ein Kollimator mit einem Hohlspiegel solcher Größe verwendet werden, daß die Abbildung der
Sehprobe für beide Strahlengänge und damit für beide Augen gleichzeitig erfolgt Mit dem in F i g. 5 gezeigten
Gerät ist die binokulare Refraktionsüberprüfung möglich.
Die teildurchlässigen Spiegel 28, 29, die in ihrer Anordnung und Funktion dem teildurchlässigen Spiegel
12 entsprechen, sind um senkrechte Achsen 30, 31 drehbar angeordnet Durch Verdrehen derselben um die
vertikale Achse können beliebige Konvergenz- und Divergenzstellungen des Augenpaares hervorgerufen
werden. Diese Einstellungen entsprechen Prismenwirkungen. Somit kann eine Heterophorieprüfung ohne
Vorschalten von Prismen durchgeführt werden. Das hat nicht nur den Vorteil einer Vereinfachung der
Refraktion, sondern die Beobachtung wird auch nicht durch die Farbsäume und andere Aberrationen eines
sonst vorzuschaltenden Prismas gestört.
Die Schwenkbarkeit der halbdurchlässigen Spiegel 28,29 ermöglicht auch die freisichtige Durchführung der
Nahbrillenbestimmung ohne Vorschalten von Prismen 5 oder anderen Elementen. Die erforderliche Konvergenzstellung
wird durch Verdrehen der beiden Spiegel 28,29 vor den Augen bewirkt. Die Akkomodation ergibt
sich durch Einstellung des verschiebbaren Prismas 46. Die Nahprüfung ist damit nicht auf eine bestimmte
Beobachtungsentfernung fixiert, sondern kann vielmehr in beliebigen Nahabständen erfolgen.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die halbdurchlässigen Spiegel 28, 29 sowohl um ihre
vertikalen Achsen 30, 31, als auch mittels einer kardanischen Aufhängung zusätzlich um eine horizontale
Achse drehbar angeordnet. Dadurch ist nicht nur eine Heterophorieprüfung bezüglich der seitlichen Abweichung,
sondern auch bezüglich eventueller Höhenabweichung der Augenachsen möglich.
In den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen erfolgt die Änderung des optischen Intervalls zwischen
dem ersten und dem zweiten optischen Element 3,4; 18, 19 jeweils über in dem Strahlengang angeordnete
Prismen 6,46. Grundsätzlich ist es auch möglich, auf die Umlenkprismen 6, 46 zu verzichten und stattdessen die
Linsen hintereinander anzuordnen und relativ zueinander bewegbar auszubilden. Das hat jedoch bezüglich der
Gerätelänge konstruktive Nachteile sowie das Problem, daß die Lage der Austrittspupille oder der Aperturblende
nicht konstant ist.
Auch bei der in F i g. 5 gezeigten Ausführungsform ist eine Erweiterung des Meßbereiches möglich, indem in.
dem mit der Austrittspupille 11, die mit der Eintrittspupille
des nachgeschalteten sphärischen Systems und mit dem Brennpunkt der Linse 3 zusammenfällt, entsprechende
Linsen angeordnet werden.
Die Verschiebung der Prismen 6, 6', 46, 46' kann grundsätzlich mittels Verschiebung von Hand erfolgen,
wobei über eine entsprechend geeichte Skala aus der Stellung des Prismas der zugehörige Korrektionswert
und aus der Drehstellung der Linse 18 die Achsenlage ablesbar sind. Wie in den Fig. 1 und 5 gezeigt ist,
werden die Prismen 6,6', 46,46' über einen Schlitten 36,
40 und einen Motor 35,39 verstellt. In Abhängigkeit von der Stellung wird über entsprechende Leitungen ein
Ausgangssignal vom Motor an einen Rechner 33 gegeben, welcher in Abhängigkeit von der Stellung der
Prismen die entsprechenden Doptrienwerte ermittelt und über ein Display 34 anzeigt. In gleicher Weise kann
über eine entsprechende Leitung auch ein der Drehstellung der Zylinderlinsen 18, 19 entsprechendes
Signal zugeführt werden, so daß auch die Achslage von dem Display angezeigt werden kann. Selbstverständlich
weisen beide symmetrischen Strahlengänge 37, 38 entsprechende Antriebe und Signalleitungen auf. Zur
Vereinfachung wurde diese jedoch nur im Strahlengang 37 dargestellt. Zusätzlich kann auch die Winkelstellung
der Spiegel 28,29' über entsprechende Leitungen an die Rechner übertragen werden, so daß über ein entsprechendes
Programm dieser auch eine gegebenenfalls bestehende erforderliche prismatische Korrektur anzeigen
kann. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 ist kein motorischer Antrieb gezeigt. Dieser kann jedoch in
der gleichen Weise wie bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 oder gemäß F i g. 3 vorgesehen sein.
Claims (11)
1. Gerät zur subjektiven Refraktionsbestimmung, mit einem Optotypen in seine bildseitige Brennebene
abbildenden ersten optischen Element und einem diesem nachgeordneten zweiten optischen Element
zum Abbilden der Optotypen zum zu untersuchenden Auge hin, wobei der Abstand des dingseitigen
Brennpunktes des zweiten Elementes vom bildseitigen Brennpunkt des ersten Elementes veränderbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zweiten optischen Element (4,21) und der
Austrittspupiile (11) einer Teilerspiegel (12, 26; 28, 29') unter einem Winkel zur optischen Achse geneigt
angeordnet ist
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Elemente als drehbare
Zylinderlinsen (18,19) ausgebildet und so miteinander gekoppelt sind, daß die Achsen ihrer Hauptschnitte
in jeder Drehstellung parallel zueinander sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem optischen Strahlengang ein
Reversionselement (22) vorgesehen ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reversionselement (22) ein Wendeprisma
ist, welches mit dem ersten optischen Element so gekoppelt ist, daß seine Basis (23) parallel zur Achse
eines Hauptschnittes des ersten optischen Elementes ausgerichtet bleibt.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Elemente
als Zylinderlinsen (18, 19) ausgebildet sind, daß zwischen den Linsen ein den Strahlengang in seiner
Richtung umkehrendes drittes optisches Element (6, 6'; 46,46') vorgesehen ist und daß die Zylinderlinsen
so miteinander gekoppelt sind, daß die Achsen ihrer Hauptschnitte in einer Drehstellung parallel zueinander
sind und bei Drehung einer Zylinderlinse um einen Winkel sich die zweite Zylinderlinse um den
gleichen Winkel in entgegengesetzter Richtung dreht.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ort der
Eintrittspupille (10) einschaltbare Linsen (16) vorgesehen sind.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das
zweite optische Element ein erstes System bilden, daß im optischen Strahlengang nach dem zweiten
optischen Element des ersten Systems ein zweites System mit zwei weiteren optischen Elementen
folgt, die entsprechend denen des ersten Systems angeordnet sind, und daß die Eintrittspupille des·
zweiten Systems mit der Austrittspupille (11) des ersten Systems zusammenfällt.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Elemente im ersten System
Zylinderlinsen (18, 19) und im zweiten System sphärische Linsen (34) sind.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilerspiegel (28,
29') um eine senkrechte Achse schwenkbar angeordnet ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur binokularen
Refraktionsbestimmung neben dem optischen System nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ein zweites
gleichartig ausgebildetes optisches System vorgesehen ist
11. Gerät nach einen: der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet daß das die optischen Elemente umgebende Gehäuse (2) eine Stütze
aufweist, die so verstellbar ausgebildet ist daß das Auge (7) des daran anliegenden Kopfes der
Probanden einen vorgegebenen Scheitelabstand von der Austrittspupille des Gesamtsystems aufweist
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792940519 Expired DE2940519C2 (de) | 1979-10-05 | 1979-10-05 | Gerät zur subjektiven Refraktionsbestimmung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5660529A (de) |
| DE (1) | DE2940519C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61178635A (ja) * | 1985-02-04 | 1986-08-11 | Canon Inc | 波面収差測定用の干渉装置 |
| DD253763A1 (de) * | 1986-12-01 | 1988-02-03 | Zeiss Jena Veb Carl | Anordnung zur bestimmung des sphaerischen refraktionszustandes des auges |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE27680C (de) * | W. J. HAMMER in Berlin und J. F. BA1LEY in Paris | Glockenschlüssel für elektrische Glühlampen | ||
| DE608165C (de) * | 1934-02-16 | 1935-01-17 | Walther Thorner Dr | Vorrichtung zur subjektiven Refraktionsbestimmung des Auges |
-
1979
- 1979-10-05 DE DE19792940519 patent/DE2940519C2/de not_active Expired
-
1980
- 1980-10-04 JP JP13827080A patent/JPS5660529A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2940519A1 (de) | 1981-04-09 |
| JPS5660529A (en) | 1981-05-25 |
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