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DE2839347A1 - Schaltungsanordnung zur umschaltung der ruffrequenz eines kurbelinduktors fuer fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur umschaltung der ruffrequenz eines kurbelinduktors fuer fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE2839347A1
DE2839347A1 DE19782839347 DE2839347A DE2839347A1 DE 2839347 A1 DE2839347 A1 DE 2839347A1 DE 19782839347 DE19782839347 DE 19782839347 DE 2839347 A DE2839347 A DE 2839347A DE 2839347 A1 DE2839347 A1 DE 2839347A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
crank
transistor
output
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782839347
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Binder
Paulus Dipl Ing Dinnissen
Heinz Dipl Ing Wiedmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19782839347 priority Critical patent/DE2839347A1/de
Publication of DE2839347A1 publication Critical patent/DE2839347A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/04Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone the ringing-current being generated at the substations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Umschaltung der Ruffrequenz eines
  • Kurbelinduktors für Fernsprechanlagen.
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Umschaltung der Ruffrequenz eines Kurbelinduktors für Fernsprechanlagen.
  • Es sind Fernsprechapparate bekannt, insbesondere tragbare Fernsprecher, bei denen der Rufstrom mittels eines Kurbelinduktors erzeugt wird. Der Kurbelinduktor besteht dabei aus einem den Rufstrom liefernden Generator, einem Übersetzungsgetriebe, einer Umschalteinrichtung und einer Kurbel. Die Übersetzung ist so gewählt, daß bei mäßig schneller Drehung der Kurbel am Ausgang des Kurbelinduktors eine Ruffrequenz von etwa 25 Hz erzeugt wird. Die vom Kurbelinduktor gespeisten Wecker in den Fernsprechapparaten sind im allgemeinen auf diese Ruffrequenz abgestimmt.
  • Es gibt jedoch in Fernsprechsystemen auch Rufempfänger (z.B.
  • in speziellen Übertragungen), die nicht auf eine Frequenz von 25 Hz, sondern auf 50 Hz abgestimmt sind. Auch solche Rufempfänger sollen nun mit dem Kurbelinduktor betrieben werden.
  • Zu diesem Zweck wäre es denkbar, das Getriebe des Kurbelinduktors zu erweitern und umschaltbar zu machen. Dies hätte jedoch die Nachteile, daß zusätzliche Getrieberäder und die Frequenzumschalteinrichtung den Kurbelinduktor unerwünscht räumlich vergrößern, daß gleiche Ankermasse und doppelte Umdrehungsgeschwindigkeit ein höheres Drehmoment erfordern und daß bei bestehenden Fernsprechapparaten der Kurbelinduktor nicht weiterverwendet werden kann, sondern ausgetauscht werden muß. Die Kosten wären damit verhältnismäßig hoch.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung zur Umschaltung der Ruffrequenz eines Kurbelinduktors zu schaffen, bei der die Ruffrequenz von 25 Hz auf 50 Hz umgeschaltet werden kann, ohne den vorhandenen Kurbelinduktor ändern zu müssen, und wobei diese Umschaltanordnung robust und preisgünstig sein soll.
  • Dies wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale erreicht.
  • Die Umsteuerung des Relais jeweils in den Maxima der Kurbelinduktorwechselspannung wird in einfacher Weise mittels der im Anspruch 2 gekennzeichneten Maßnahmen erreicht.
  • Zweckmäßiger Weise besteht das TransistorrelaLs aus den in Anspruch 3 angegebenen Teilen.
  • Um den Strombedarf der Umschaltanordnungazu zu verringern, werden die Maßnahmen gemäß Anspruch 4 vorgeschlagen.
  • Die Erfindung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Umschaltung der Ruf frequenz eines Kurbelinduktors gemäß der Erfindung und Fig. 2 a bis e Spannungsverläufe an verschiedenen Punkten der Umschaltanordnung.
  • In Fig 1 ist mit I die Induktionsspule des Kurbelinduktors bezeichnet, an der bei Betätigung der Kurbel eine Wechselspannung mit einer Frequenz von 25 Hz auftritt. An die Induktionsspule I ist mittels einer Taste T eine Steuerschaltung anschaltbar, die aus einer Gleichrichter- und Spannungkonstanthalteanordnung G, W1, Z, C1, einem als Phasenschieber dienenden RC-Glied W2, C2, einer Verstärkerstufe mit einem Transistor T1 und einer Gegentaktverstärkerstufe mit zwei komplementären Transistoren T2, T3 besteht, an deren Ausgang ein Relais R angekoppelt ist.
  • Die Kurbelinduktorwechselspannung wird mittels eines Gleichrichters G gleichgerichtet. Die gleichgerichtete Spannung wird über einen Widerstand W1 einer Parallelschaltung aus einem Kondensator C1 und einer Zenerdiode Z zugeführt. Der Widerstand W1 dient in Verbindung mit dem Kondensator Cl der Glättung der gleichgerichteten Wechselspannung und zur Vorspannung der Zenerdiode Z, die die Gleichspannung konstant hält. Die an der Zenerdiode Zan Verbindungpunkten P, 0 abfallende Gleichspannung dient als Speisespannung für die Transistorverstärkerstufen.
  • Der der Induktionsspule I abgewandte Anschluß deçr Taste T ist über einen Kondensator C2 und einen mit diesem in Reihe liegenden Widerstand W2 mit dem Verbindungspunkt 0 verbunden.
  • Ein n-p-n-Transistor T1 ist über einen Widerstand W3 mit dem gemeinsamen Verbindungspunkt des Kondensators C2 und des Widerstandes W2 und über einen Vorspannungwiderstand W4 mit dem Verbindungspunkt P sowie mit seinem Emitter mit dem Verbindungspunkt 0 und mit seinem Kollektor über einen Widerstand W5 mit dem Verbindungpunkt P verbunden. Die miteinander verbundenen Basen zweier komplementärer Transistoren T2 (n-p-n-Transistor), T3 (p-n-p-Transistor) sind mittels eines Spannungstei lers W6, W7 vorgespannt und mittels eines Kondensators C3 mit dem Kollektor des Transistors T1 gekoppelt. Der Kollektor des Transistors T2 ist mit dem Verbindungspunkt P verbunden, während der Kollektor des Transistors T3 mit dem Verbindungspunkt 0 verbunden ist. Ein bistabiles Relais R ist mit reinem einen Anschluß über einen Kondensator C4 an die miteinander verbundenen Emitter der Transistoren T2, T3 und mit seinem anderen Anschluß an den Verbindungspunkt 0 angeschlossen. Das Relais R trägt zwei Umschaltkontakte rl, r2, die nach Art eines Polwenders die Induktonsspule I mit einem Ausgang A der Schaltungsanordnung verbinden. Dabei sind die beweglichen Federn dieser Kontakte an jeweils einen Ausgangsanschluß der Induktonsspule I angeschlossen, während die Ruhefeder des Kontakts rl und die Arbeitsfeder des Kontakts r2 an den einen Ausgangsanschluß und die Arbeitsfeder des Kontakts rl und die Ruhefeder des Kontakts r2 an den anderen Anschluß des Ausgangs A angeschlossen sind.
  • An Hand der Fig. 2 wird die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 erläutert. Im Ruhezustand der Schaltungsanordnung tritt bei Betätigung der Kurbel am Ausgang A eine Wechselspannung mit der Frequenz von 25 Hz auf, wie- sie in Fig. 2a gezeigt ist.
  • Wird die Taste T gedrUckt, so wird die Steuerschaltung fUr das Relais R eingeschaltet. Mittels des RC-Gliedes W2, C2 wird die Wechselspannung um gO Grad phasenverschoben, wie in Fig. 2b gezeigt ist. Die am Widerstand W2 abfallende Steuerspannung U5 wird dem Transistor T1 zugeführt, der jeweils etwa bei Beginn einer negativen Halbwelle der Steuerspannung Us ausschaltet und etwa beim Ende einer solchen Halbwelle einschaltet, wie in Fig. 2c gezeigt ist; die dort gezeigte Spannung UT1 tritt zwischen Kollektor und Emitter des Transistors T1 auf. An den Basen der Transistoren T2, T3 wird bei jedem Ausschalten des Transistors T1 ein positiver Impuls und bei jedem Einschalten des Transistors T1 ein negativer Impuls erzeugt, hervorgerufen durch Lade- und Entladevorgänge des Kondensators C3. Diese Impulse sind in Fig. 2d als Spannung US/T2 gezeigt und steuern die Transistoren T2 und T3 abwechselnd kurzzeitig leitend, so daß aufgrund von Ladungsvorgängen des Kondensators c4 über den Transistor T2 und Entladevorgängen des Kondensators C4 Uber den Transistor T3 das Relais R abwechselnd umgeschStet wird.
  • Die Kontakte rl, r2 polen dann die Wechselspannung der Induktionsspule I gemäß der in Fig. 2e gezeigten Kurve um, sodaß eine Wechselspannung UA mit einer Frequenz von 50 Hz am Ausgang A abgegeben wird. Die Wechselspannung UA ist oberwellenhaltig, was für den Anwendungszweck jedoch kaum Bedeutung hat.
  • Durch entsprechende Bemessung des Widerstandes W4 läßt sich die Schaltschwelle des Transistors derart kompensieren und die Ansprechzeit des Relais R derart berücksichtigen, daß die Umschaltung der Kontakte rl, r2 tatsächlich zu Zeiten des Auftretens der Maxima der Wechselspannung UI erfolgt.
  • Diese Umschaltanordnung benötigt wenig Platz und kann als Vorschaltgerät ausgebildet sein. Sie verbraucht aufgrund der impulsmäßigen Steuerung des Relais R wenig Strom. Zweckmäßigerweise werden die beweglichen Federn der Kontakte rl, r2 mechanisch miteinander gekoppelt, um Kurzschlüsse am Ausgang A zu vermeiden.
  • Alternativ können die Transistorvorverstärkerstufe, die regen taktverstärkerstufe und das Relais galvanisch miteinander gekoppelt sein,*und als Relais kann dann ein normales Relais mit einseitiger Ruhelage verwendet werden; in diesem Fall entfallen die Kondensatoren C3 und C4; allerdings verbraucht ein solches Relais dann dauernd Strom.
  • Alternativ können auch andere Spannungskonstanthalter statt der Zenerdiode Z verwendet werden,beispielsweise die bekannten, mit einem Regeltransistor im Längszweig arbeitenden.
  • Auch kann das RC-Glied W2, C2 als Integrator geschaltet sein, wobei also diese beiden Schaltglieder vertauscht in der Schaltungsanordnung nach Fig.l liegen.

Claims (4)

  1. Patentansprüehe J Schaltungsanordnung zur Umschaltung der Ruffrequenz eines Kurbelinduktors für Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Taste (T) eine Steuerschaltung iT1-T3) an den Ausgang des Kurbelinduktors rI) anschaltbar ist, die in den Maxima der Kurbelinduktorwechselspannung ein Relais R) abwechselnd umsteuert, und daß zwei Umschaltkontakte (rl, r2) des Relais den Ausgang des Kurbelinduktors II) nach Art eines Polwenders mit dem Ausgang A) der Schaltungsanordnung verbinden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerschaltung die Wechselspannung des Kurbelinduktors (I) mittels eines RC-Gliedes 'W2, C2) um 90 Grad phasenverschoben und mit der phasenverschobenen Spannung ein Transistorrelais (T1-T), R) gesteuert ird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Transistorrelais aus einer ransistorvorstufe T1), einer mit dieser gekoppelten Gegentaktverstärkerstufe aus zwei komplementären Transistoren (T2, T3) und einem an die miteinander verbundenen Emitter dieser komplementären Transistoren angekoppelten Relais (R) besteht.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Vorverstärkerstufe und Gegentaktverstärkerstufe mittels eines Kondensators vC3) gekoppelt sind, daß das Relais (R) mittels eines Kondensators *C4) an die Emitter der komplementären Transistoren (T2, rr3) gekoppelt ist und daß das Relais (R) als bistabiles Relais ausgebildet ist.
DE19782839347 1978-09-09 1978-09-09 Schaltungsanordnung zur umschaltung der ruffrequenz eines kurbelinduktors fuer fernsprechanlagen Withdrawn DE2839347A1 (de)

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DE19782839347 Withdrawn DE2839347A1 (de) 1978-09-09 1978-09-09 Schaltungsanordnung zur umschaltung der ruffrequenz eines kurbelinduktors fuer fernsprechanlagen

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6849960B2 (en) * 2001-08-22 2005-02-01 High Tide Associates, Inc. Mobile electrical power source
US6930403B2 (en) 2002-08-21 2005-08-16 High Tide Associates, Inc. Mobile electrical power source
CN102662335A (zh) * 2012-04-28 2012-09-12 四川电力科学研究院 电子远方随机控制器

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US7049708B2 (en) 2003-10-23 2006-05-23 Albert Hartman Mobile electrical power source
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