DE2838551B2 - Aufnahmevorrichtung fur Diarahmen sowie Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Aufnahmevorrichtung fur Diarahmen sowie Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung für Diarahmen, die die Diarahmen im Abstand zueinander
kettenartig halten, wobei Längsbänder unterhalb und oberhalb der Diarahmen geführt sind und in den
Zwischenräumen miteinander verklebt sind, während sie in den Überführungsbereichen über die Diarahmen
unverklebt mit denselben liegen und die Diarahmen zwischen sich einschließen und ein Verfahren zur
Herstellung der Vorrichtung.
Es ist bereits eine Aufnahmevorrichtung für Diarahmen bekannt, die aus aneinandergchängten Taschen
besteht, die ihrerseits aus Plastikfolie hergestellt sind und in die die Diarahmen seitlich eingeschoben werden.
Diese Taschen haben beidseitig auf ihren Flächen einen rahmenartigen Ausschnitt, bei einer bekannten Vorrichtung
ein Oval (DE-AS 12 99 215), damit die Belichtung bei Vervielfältigung des Dias oder bei Anfertigung eines
Farbfotos trotz Vorhandensein der Tasche ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden kann. Der
Nachteil dieser Taschenanordnung besteht darin, daß die Taschenstreifen teuer sind und demzufolge Anlaß
bieten, sie ständig neu wieder zu verwenden.
Das heißt, daß die Diarahmen nicht nur vorsichtig in
diese Taschen eingebracht werden müssen, sondern genauso vorsichtig wieder aus den Taschen entfernt
'^ werden müssen, ohne daß der Streifen irgendwie
verletzt wird, damit er wieder verwendbar ist
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Diarahmen von Hand in die Taschen eingefädelt werden
müssen, was mühsam ist, dahingehend, daß die Taschen
geöffnet werden müssen, indem die Folienblätter voneinander gespreizt werden, um den Diarahmen
einführen zu können. Ferner besteht ein Nachteil darin, dab die Taschen verhältnismäßig groß sein müssen, um
die Diarahmen von Hand bequem eintaschen zu können und auch wieder austaschen zu können, so daß die
Diarahmen weder nach vorn und hinten, noch zur Seite hin exakt geführt sind. Bei Weiterverarbeitung in der
Belichtungsmaschine besteht somit die Gefahr, daß der Bildausschnitt nicht exakt mit dem Rahmenausschnitt
der Taschen übereinstimmt und somit Fehlreproduktionen vorkommen. Es kann vorkommen, daß im vorderen
und hinteren Bereich das Dia nicht voll in der Reproduktion erscheint oder auch irgendwie seitlich
versetzt ist Die Seitenversetzung ist nicht so gefährlich, da die Möglichkeit besteht maschinell sowohl den
Taschenstreifen als auch die Diarahmen in der Spur zu halten. Die Versetzung nach vorn und hinten dadurch,
daß der Diarahmen in der Tasche verhältnismäßig leichtgängig geführt ist ist erheblich schwerwiegender,
selbst wenn ein Ovalausschnitt vorhanden ist weil dann die Ecken des Bildausschnittes durcvi ilas Taschenmaterial
fortgenommen werden.
Ferner besteht ein wesentlicher Nachteil der vorbekannten Aufnahmevorrichtung für Diarahmen in Ta-
Ί5 schenform darin, daß bei dem enormen Anfall von
dieser Taschenstreifen eine erhebliche Rolle spielt.
Aneinanderreihung einer Anzahl von Diarahmen bekannt, die aus zwei aus gummielastischem Material
hergestellten, in Abständen miteinander verbundenen aufeinanderliegenden Streifen besteht, deren Verbindungsstellen
soweit voneinander entfernt sind, daß
ss unter leichter Dehnung des Streifenmaterials in die
entstehenden Schlaufen jeweils ein Diarahmen einschiebbar ist. Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht
darin, daß die aus elastischem Material bestehenden Bänder zunächst gedehnt werden müssen, um den
μ Diarahmen einschieben zu können und die bereits in
Abständen miteinander verbundenen, aufeinanderliegenden Streifen sich automatisch bei Dehnung zusammenpressen,
so daß das Einführen des Diarahmens verhältnismäßig schwierig ist und somit die Bildung der
hr> Diarahmenkette sehr viel Zeit kostet (DE-Gbm
70 45 717). I
Weiterhin sind Verbindungselemente für Diarahmen1
bekannt, die teilweise scharnierartig ausgebildet sind.
(DE-OS 26 29 058), wobei sich dabei der Nachteil ergibt,
daß die Diarahmen in diese Scharniere eingesetzt werden müssen. Ist die KJemmkraft genügend, kann es
durchaus sein, daß die Rahmen beschädigt werden, das heißt zerkratzt werden, ist die Klemmkraft aber
ungenügend, so fallen die Ketten sehr schnell auseinander, was insbesondere in den Labormaschinen zu
Verwirrung führen kann. Außerdem gibt es Kettenglieder, die verhältnismäßig teuer sind, so daß sie auf jeden
Fall wieder verwendet werden müssen, um den Kostenanteil bei Abwicklung eines Auftrages nicht zu
hoch werden zu lassen und auch hier besteht die Gefahr, daß die Diarahmen aus den Teilen herausfallen. Ein
wirkliches Festhalten der Diarahmen erfolgt durch diese vorbekannten Verbindungselemente nicht
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
Aufnahmevorrichtung zu schaffen, die außerordentlich billig in der Herstellung ist, so daß nach Benutzung die
Aufnahmevorrichtung sofort zerstört werden kann, wobei sie aber während des Gebrauches die Diarahmen
einwandfrei festhält
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Längsbänder als Haltestreifen ausgebildet
sind, wobei zwei Paar im Abstand voneinander geführte, parallel zueinander liegende Haltestreifen
angeordnet sind, die auf den einanderzu gerichteten Flächen mit einem trockenen, aber sofort wirksamen
Kontaktkleber durchgehend beschichtet und in den Zwischenräumen zwischen den Diarahmen paarweise
gegenüberliegend miteinander verklebt sind.
Es besteht somit die Möglichkeit, die Diarahmen im Abstand voneinander paarweise zulaufenden, mit der
Kleberseite aufeinanderzu gerichtet liegenden Streifen zuzuführen, wobei die Streifen taktweise in jedem
Abstand zwischen den Diarahmen zusammengedrückt werden. Dies kann maschinell geschehen, aber auch von
Hand. Damit ist außerdem die Möglichkeit gegeben, daß der trockene, aber sofort wirksame Kontaktkleber in
den Überführungsbereichen über die Diarahmen nicht wirksam wird, sondern nur in den Bereichen, die
zwischen den Diarahmen liegen, wo die Streifen direkt aufeinanderiiegen. Da dieser Bereich exakt bestimmt ist,
kann es nicht ohne weiteres vorkommen, daß die Diarahmen in den nicht klebenden Teilen eier Haltestreifen
zu viel Spiel haben. Werden die Haltestreifen in den Zwischenräumen zwischen den Diarahmen fest
aneinandergedrückt, so kann ein formschlüssiger Einschluß der Diarahmen hervorgerufen werden. Als
Kontaktkleber kann ein Kleber benutzt werden, wie er beispielsweise für selbstklebende Briefumschläge Verwendung
findet, der also als trockener Kontaktkleber auf dem Haltestreifen aufsitzt und nur dann wirksam
wird, wenn Kontaktklebefläche auf Kontaktklebefläche trifft.
Ein weiterer, sehr wesentlicher Gedanke besteht darin, daß mindestens einer der Haltestreifen mit einem
normalen Permanentkleber versehen ist, wobei jeweils ein den Überführungsbereich des Haltestreifens über
einen Diarahmen abdeckender Papier- oder Kunststoffstreifen zwischen den Haltestreifen und den Diarahmen
eingeschoben ist. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, zu den Diarahmen jeweils einen Kennzeichnungs- oder
Codeabschnitt zu bringen, wobei der Permanentkleber auf dem Haltestreifen sich auf den Papier- oder
Kunststoffstreifen aufsetzt und diesen festhält, der seinerseits wieder eine Abdeckschicht gegenüber dem
festzuhaltenden Diarahmen gibt, so daß der Permanentkleber sich nicht auf d".n Diarahmen selbst aufsetzen
kann. Dieser Permanentkleber klebt auch in den
Zwischenräumen zwischen den Diarahmen auf der Kontaktkleberschicht des gegenüberliegenden Haltestreifens
onne weiteres, und zwar von sich aus, so daß hier auch in diesem Bereich eine genügende Klebkraft
vorhanden ist, um diesen Zwischenraum als Verbindungsstelle zwischen den Haltestreifen zu benutzen.
Die notwendige Vorrichtung zur Herstellung der Aufnahmevorrichtung mit den Diarahmen kann aus vier
ι ο einander gegenüberliegenden Haltestreifenrollen bestehen,
die von Vorratsrollen ständig gespeist werden, wobei die Diarahmen beispielsweise von Hand in die
Einlaufzwickel der Haltestreifen eingeschoben werden und die Zwischenräume von Hand zusammengedrückt
werden.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, Konstruktionen
für die automatische Zuführung der Diarahmen zu schaffen, wobei jeweils von oben oder unten kommend
Stempel die Zwischenräume zusammendrücken, wobei diese Stempel selbstverständlich auf der gegenüberliegenden
Seite Widerlager haben müssen. Da die Konstruktion vielfältig aussehen kau.., um die Aufnahmevorrichtung
zu schaffen, ist diese nicht näher dargestellt
Das erfindungsgemäße Verfahren bei Herstellung einer Aufnahmevorrichtung, insbesondere nach dem
Hauptanipruch, besteht darin, daß vier Haltestreifenrollen
einander jeweils paarweise gegenüberliegen und daß die Diarahmen in die Einlaufzwickel der Haltestreifen
eingeschoben werden und die Haltestreifen in den Zwischenräumen zwischen den Diarahmen durch
Druckmittel, wie Stempel oder Widerlager zur Dauerverbindung zusammengedrückt werden. Damit ist eine
einfache und problemlose Herstellung der Aufnahmevorrichtung für Diarahmen gegeben, wobei diese
Aufnahmevorrichtung billig in der Herstellung ist und nach Benutzung ohne weiteres zerstört werden kann.
Die Haltestreifenrollen können jeweils von Vorratsbehältern ständig mit neuen Haltestreifenrollen gespeist
werden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Aufnahmevorrichtung im Schaubild,
Fig.2 einen Teil der Aufnahmevorrichtung im Bereich eines Diarahmens mit Papier- oder Kunststoffstreifen als Codekarte,
F i g. 1 die Aufnahmevorrichtung im Schaubild,
Fig.2 einen Teil der Aufnahmevorrichtung im Bereich eines Diarahmens mit Papier- oder Kunststoffstreifen als Codekarte,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles der Fig. 1, schematisch dargestellt,
In den Zeichnungen sind die Diarahmen mit 1 bezeichnet und deren Diaausschnitt mit 10. Die
Aufnahmevorrichtung besteht aus zwei Paar im Abstand voneinander geführten, parallel zueinanderliegenden
Haltestreifen 2, 3, 4 und 5, wobei die Haltes'roifen 2 bis 5, auf den einanderzu gerichteten
Flächen mit einem trockenen Kleber 6 beschichtet sind. Diese Haltestreifen überlaufen die Diarahmen im
Randkantenbereich und werden in den Zwischenräumen a zusammengedrückt, so daß sie paarweise
gegenüberliegend miteinander verklebt sind.
In den Überführungsbereichen über die Diarahmen, die mit b in der Zeichnung bezeichnet sind, liegen die
Haltestreifen unverklebt auf den Diarahmen bzw. auch unter den Diarahmen und schließen die Diarahmen
tir' jeweils paarweise zwischen sich ein.
Die Haltestreifen ?ind vorzugsweise alle mil einem trockenen aber sofort wirksamen Kontaktkleber be
schichtet. Es besteht die Möglichkeit, mit den Diarah-
men jeweils unter einen der vier Haltestreifen einen Papier- oder Kunststoffstreifen als Codekarte 7
einzulegen bzw. maschinell einzuschießen. Die Codezeichen sind in der Zeichnung mit 8 angedeutet. Es können
Löcher, also Perforationen sein, es können aber auch optisch ablesbare Ziffern, Nummern, Zeichen od. dgl.
aufgebracht werden.
Um nun sicher zu sein, daß der Papier- oder Kunststoffstreifen, der als Codekarte 7 Verwendung
findet, auch wirklich festgehalten wird, besteht die Möglichkeit, daß mindestens einer der Haltestreifen 2
bis 5 mit einem normalen Permanentkleber versehen ist, wobei jeweils ein im Überführungsbereich des Haltestreifens
über einen Diarahmen abdeckender Papieroder Kunststoffstreifen als Codekarte 7 zwischen den i">
Haltestreifen und den Diarahmen 1 eingeschoben bzw. eingeschossen ist.
Der Gedanke der Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So kann
die Codekarte 7 auch derart angeordnet ein, daß sie nicht über die Breite des Diarahmens hinausgeht, so daß
nur der Bereich c als Codefeld zur Verfügung steht. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Streifen selbst als
Codestreifen zu verwenden, wenn sie beispielsweise aus festem Papier hergestellt werden. Normalerweise
werden die Streifen aus Folie bestehen, die zähelastisch genug ist, sich gut um die Diarahmen zu legen. Es
besteht aber durchaus die Möglichkeit Papier zu verwenden, das eine entsprechende Qualität hat. daß es
reißfest ist und doch sich genügend anschmiegt.
Claims (6)
1. Aufnahmevorrichtung für Diarahmen, die die
Diarahmen im Abstand zueinander kettenartig halten, wobei Längsbänder unterhalb und oberhalb
der Diarahmen geführt sind und in den Zwischenräumen miteinander verklebt sind, während sie in den
Überführungsbereichen über die Diarahmen unverklebt mit denselben liegen und die Diarahmen
zwischen sich einschließen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsbänder als Haltestreifen ausgebildet sind, wobei zwei Paar im Abstand
voneinander geführte, parallel zueinander liegende Haltestreifen (2,3,4, S) angeordnet sind, die auf den
einanderzu gerichteten Flächen mit einem trockenen, aber sofort wirksamen Kontaktkleber (6)
durchgehend beschichtet und in den Zwischenräumen (a) zwischen den Diarahmen (1) paarweise
gegenüberliegend miteinander verklebt sind.
2. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß jeweils unter einem der
vier Hall^streifen (2 bis 5) ein Papier- oder
Kunststoffstreifen als Codekarte (7) liegt, der durch diesen Streifen festgeklemmt auf dem Diarahmen (1)
vorzugsweise seitlich vorstehend angeordnet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Haltestreifen (2
bis 5) mit einem normalen Permanentkleber versehen ist, wobei jeweils ein den Oberführungsbereich
(b)des Haltestreifens über einen Diarahmen (1)
abdeckender Papier- oder Kunststoffstreifen als Codekarte (7) zwischen dem Haltestreifen und dem
Diarahmen (1) eingeschoben ist
4. Vorrichtung nach. Anspr-xh 1 und einem der
nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestreifen (2 bis 5] aus Kunststoffolie
bestehen, die einseitig mit einem Kleber (6) beschichtet ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestreifen (2 bis 5) aus zähelastischem Papier bestehen und mit einem Kleber (6) beschichtet
sind.
6. Verfahren zur Herstellung einer Aufnahmevoi ·
richtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit eingeschobenen Diarahmen, dadurch gekennzeichnet
daß vier Haltestreifenrollen einander jeweils paarweise gegenüberliegen und daß die Diarahmen
in die Einlaufzwickel der Haltestreifen eingeschoben werden und die Haltestreifen in den Zwischenräumen
zwischen den Diarahmen durch Druckmittel, wie Stempel oder Widerlager zur Dauerverbindung
zusammengedrückt werden.
Priority Applications (3)
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| DE19782838551 DE2838551C3 (de) | 1978-09-04 | 1978-09-04 | Aufnahmevorrichtung für Diarahmen sowie Verfahren zur Herstellung derselben |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2838551C3 DE2838551C3 (de) | 1981-06-19 |
Family
ID=6048652
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