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Die Erfindung betrifft einen Aussteller für Wohnwagenfenster,
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Möbelklappen o.dgl., mit einem teleskopartig in einem äußeren Ausstellerteil
verschiebbar angeordneten, stangenförmigen inneren Ausstellerteil, welches mit einer
schwenkbaren, in Richtung des Zusammenschiebens der Ausstellerteile sperrenden Klinke
versehen ist, die unter Wirkung einer elastischen Kraft in Rastlöcher einrastbar
ist, welche in bestimmten Abständen im äußeren Ausstellerteil vorgesehen sind.
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Derartige Aussteller, wie sie an nach oben aufklappbaren Wohnwagenfenstern,
Fahrzeugfenstern, Klappen von Möbeln und Einbauten von Wohnwagen, Booten o.dgl.
verwendet werden, sind Jeweils gelenkig mit einem Ende am Fenster, der Klappe o.dgl.
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und am anderen Ende ebenfalls gelenkig am feststehenden Rahmenteil
angelenkt. Beim Hochklappen des Fensters, der Klappe o.dgl. werden die beiden Ausstellerteile
teleskopartig gegeneinander verschoben; die einrastbare Klinke bewirkt, daß der
Aussteller mindestens in der äußeren Endlage das Fenster o.dgl. hält.
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Bei einem bekannten Aussteller (DE-GM 7 420 211) sind die beiden Ausstellerteile
als Flachschienen ausgeführt. Der Klinkenmechanismus ist verhältnisatig aufwendig
und benötigt zumindest in einer Richtung quer zur Längsrichtung des Ausstellers
verhältnismäßig viel Platz, so daß seine Unterbringung nur in einem Flachschienen-Aussteller
möglich ist.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Aussteller
der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß der Klinkenmechanislus bei verhältnisaäßig
einfache und stabilem Aufbau auch in einen Aussteller unterbringbar ist, dessen
äußeren Teil aus einen Hohlprofil besteht, in welches ein stangenförniges oder rohrföriges
inneres Ausstellerteil mit kreisföraigen Querschnitt einschiebbar ist.
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Dabei soll der Aussteller ohne zusätzliche Betätigungsmaßnahmen wieder
zusammenschiebbar sein, wenn das innere Ausstellerteil soweit ausgezogen wird, daß
sich die Klinke um eine bestimmte Strecke über das letzte Rastloch hinaus bewegt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform soll der Aussteller Jedoch derart betätigbar
sein, daß er aus einer bestimmten Stellung jeweils zwischen zwei Rastlöchern ohne
den Eingriff der Sperrklinke wieder zusammenschiebbar ist, auch wenn er vorher nicht
in seine voll ausgezogene Stellung gebracht worden ist. Der Aussteller soll ferner
kostengünstig herstellbar und betriebssicher sein. Dabei sollen auch ästhetische
Gesichtspunkte in der Weise berücksichtigt werden können, daß jegliche, den Klinkenmechanismus
betreffende Konstruktionsteile innerhalb des äußeren Ausstellerteiles unterbringbar
sind, so daß sie von außen nicht sichtbar sind.
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Diese Aufgabe wird bei einem Aussteller der bezeichneten Gattung erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß ein unter Reibwirkung gegenüber dem äußeren Ausstellerteil zusammen
mit dem inneren Ausstellerteil bewegliches, Jedoch zwischen zwei Grenzstellungen
relativ zum inneren Ausstellerteil verschiebbares Schaltteil vorgesehen ist, welches
eine Nocke besitzt, die bei der sich beim Zusammenschieben der Ausstellerteile einstellenden
äußeren Grenzstellung des Schaltteiles mit der Klinke in Eingriff gelangt und diese
gegen die Wirkung der elastischen Kraft im Abstand von den Rastlöchern hält und
sich bei der beim Ausziehen der Ausstellerteile sich einstellenden inneren Grenzstellung
des Schaltteiles außer Eingriff mit der Klinke befindet.
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Dieses Schaltteil läßt sich, wie aus der weiteren Beschreibung noch
hervorgehen wird, verhältnismäßig flach ausführen, so daß es zusammen mit dem inneren
Ausstellerteil innerhalb des äußeren Ausstellerteils unterbringbar ist.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Abstand zwischen den
Grenzstellungen des Schaltteiles kleiner als der Abstand zwischen den einzelnen
Rastlöchern. Durch diese Maßnahme wird, wie aus der weiteren Beschreibung auch noch
deutlicher hervorgeht, erreicht, daß sich der Aussteller auch aus Stellungen zwischen
zwei Rastlöchern ohne weiteres wieder zusarnenschieben läßt.
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Die angehobene Stellung der Klinke für das Zusammenschieben in einer
der beiden Grenzstellungen des Schaltteiles wird zweckläßigerweise dadurch erreicht,
daß man die Klinke mit einer Nase versieht, welche bei Stellung der Klinke zwischen
zwei Rastlöchern eine solche Höhenlage einnimmt, daß die Nocke des Schaltteiles
ohne oder ohne wesentliche Bewegung der Klinke gegen die elastische Kraft unter
diese Nase bewegbar ist und die Klinke beim Passieren eines Rastloches bei der Zusanenschiebbewegung
durch die Nocke in ihrer zwischen den Rastlöchern eingenommenen angehobenen Stellung
gehalten wird.
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Dadurch ist es möglich, die in Ausziehrichtung nicht sperrende Klinke,
die beim weiteren Ausziehen über ein Rastloch hinaus bereits durch die Auszieharbeit
gegen die auf sie wirkende elastische Kraft aus dem Rastloch heraus angehoben wird,
mit einer flachen Nocke unter verhältnismäßig geringem Energieaufwand gerade nur
um einen solchen Betrag weiter anzuheben, daß die Klinke von der Innenwand des äußeren
Ausstellerteiles sicher abhebt und sich beim Zusammenschieben ungehindert an den
Rastlöchern vorbeibewegen kann. Da die Kraft für das Aufschieben der Nase der Klinke
auf die Nocke immer kleiner sein muß als der Reibungswiderstand des Schaltteiles
gegenüber dem äußeren Ausstellerteil, kommt man bei dieser Ausführung auch iit einem
verhältnismäßig geringen Reibungswiderstand des Schaltteiles aus.
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Das Schaltteil selbst ist vorzugsweise als langgestreckte, gebogene
Blechzunge ausgebildet, die im äußeren Ausstellerteil innerhalb einer Führungsbahn
entlang bewegbar ist,
die von der Führungsbahn des inneren Ausstellerteiles
getrennt ist und lediglich über eine durchgehende Nut mit dieser in Verbindung steht.
Durch diese Nut hindurch steht das Schaltteil mit seiner Nocke und gegebenenfalls
einem weiteren Mitnehmerfortsatz mit dem inneren Ausstellerteil in Eingriff. Die
Reibung des Schaltteiles in seiner Führungsbahn gegenüber dem äußeren Ausstellerteil
läßt sich zweckmäßigerweise dadurch erreichen, daß man dem Schaltteil eine Krümmung
verleiht, so daß es nur unter elastischer Auslenkung gegen diese Krümmung in seine
Führungsbahn einführbar ist und somit unter elastischem Druck gegen deren Innenwände
anliegt.
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Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen des erfindungsgemEßen Ausstellers
sind in den Unteransprüchen beansprucht.
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Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsforin eines Ausstellers
unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen im einzelnen näher beschrieben. Es
stellen dar: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des Ausstellers, wobei die
Klinke in Einraststellung gezeigt ist; Fig. 2 eine Darstellung entsprechend Fig.
1, bei der sich Jedoch die Klinke in angehobener Stellung, auf der Nocke des Schaltteiles
ruhend, oberhalb eines Rastloches befindet; Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie
III-III in Fig. 2 und Fig. 4 eine Draufsicht auf das Schaltteil.
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Das äußere Ausstellerteil 1 besteht aus einem Hohlprofil, in dem ein
inneres Ausstellerteil 2 mit kreisförmigem Querschnitt, welches massiv oder ebenfalls
hohl ausgeführt sein kann, in
axialer Richtung hin- und herbeweglich
angeordnet ist. In den Figuren 1 und 2 sind sowohl das äußere als auch das innere
Ausstellerteil nur zum Teil wiedergegeben. Bezogen auf die zeichnerische Darstellung
ist das äußere Ausstellerteil in seiner Verlängerung nach links hin offen und an
seinem rechten, abgeschlossenen Ende mit einem gelenkig bewegbaren Befestigungsmittel
versehen. Entsprechend weist das innere Ausstellerteil an seinem linken Ende ein
solches gelenkiges Befestigungsmittel auf.
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Wie aus der Fig. 3 deutlich hervorgeht, besitzt das äußere Ausstellerteil
1 neben dem Hohlraum mit kreisförmigem Querschnitt für das innere Ausstellerteil
2 noch einen weiteren Hohlraum 3 mit flach rechteckigem Querschnitt, der über eine
Nut 4 mit dem kreisförmigen Hohlraum in Verbindung steht.
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Der Hohlraum 3 dient als FUhrungsbahn für ein Schaltteil 5, welches
weiter unten noch näher beschrieben wird.
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Das innere Ausstellerteil 2 ist an seinem Ende mit einem radialen
Schlitz 6 versehen, in dem mittels eines StiStes 7 eine Klinke 8 in einer Radialebene
beweglich gelagert ist.
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Die Klinke 8 ist an ihrer dem Schlitz 6 zugekehrten Rückseite mit
einer schrägen Gleitfläche 9 versehen. In Verlängerung des Schlitzes 6 ist in axialer
Richtung im inneren Ausstellerteil 2 eine Bohrung 10 angebracht, in der eine Druckfeder
11 angeordnet ist. Im äußeren Ende der Druckfeder 11 ruht eine Kugel 12, die unter
dem Druck der Feder gegen die rücwärtige Gleitfläche 9 der Klinke 8 anliegt. Dies
führt dazu, daß die Klinke 8 stets unter elastischer Kraft gegen die Wand des äußeren
Ausstellerteiles 1 bzw. in die in gleichen Abständen in diesen angeordneten Rastlöcher
13 gedrückt wird, von denen in den Abbildungen nur eines dargestellt ist.
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Das als langgestreckte, elastische Blechzunge ausgebildete und in
der Ftihrungsbahn 3 des äußeren Ausstellerteiles 1
entlang bewegbare
Schaltteil 5 besitzt an seinem linken Ende einen umgebogenen Mitnehmerfortsatz 14,
der durch die Nut 4 hindurch in eine Vertiefung 15 im inneren Ausstellerteil 1 eingreift.
An seinem rechten Ende ist das Schaltteil 5 mit einer als gekrümmte Blechlasche
ausgeführten Nocke 16 versehen, die sich zwar in die Nut 4 hinein erstreckt, aber
nicht in den kreisförmigen Hohlraum des äußeren Ausstellerteiles 1 hineinragt. Die
Klinke 8 ist ferner mt einer Nase 17 versehen, die, wie aus Fig. 3 hervorgeht, dafür
vorgesehen ist, mit der Nocke 16 des Schaltteiles 3 zusammenzuwirken.
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Wie die Nocke 16 greift auch die Klinke 8 sowohl in eingerasteterjwie
auch in angehobener Stellung ständig in die Nut 4 ein, um durch diese zusätzlich
geführt zu werden.
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In seinem mittleren, gewölbten Bereich ist das Schaltteil 5 mit einer
Ausnehmung 18 versehen, die es ermöglicht, daß die Klinke 8 durch das Schaltteil
5 hindurch in die Rastlöcher 13 eingreifen kann. Die Ausnehmung 18 ist so bemessen,
daß das Schaltteil 5 auch bei eingerasteter Klinke 8 eine gewisse Relativbewegung
gegenüber dieser ausführen kann.
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In Fig. 2 ist ferner erkennbar, daß das Schaltteil 5 im Bereich der
Ausnehmung 18 gekrümmt ausgeführt ist, um unter elastischem Druck gegen die Begrenzungsflächen
der FUhrungsbahn 3 anzuliegen, wodurch ein gewisser, erforderlicher Reibungswiderstand
des Schaltteiles 5 gegenüber dem äußeren Ausstellerteil 1 erzeugt wird.
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Die Arbeitsweise des Aussteller ist wie folgt: Wird das innere Ausstellerteil
2 entsprechend der zeichnerischen Darstellung gegenüber dem als ortsfest angenommenen
äußeren Ausstellerteil 1 nach links ausgezogen, so wird das Schaltteil 5 durch den
Eingriff des Mitnehmerfortsatzes 14 in die Vertiefung 15, und zwar unter Anliegen
des Mitnehmerfortsatzes 14 gegen die rechte Begrenzungsfläche der Vertiefung 15,
wie dies in etwa in Fig. 1 dargestellt ist, bei der
Ausziehbewegung
des innere Ausstellerteiles 2 mitgenommen und gegen den Reibungswiderstand innerhalb
der FUhrungsbahn 3 in dieser entlang bewegt. Gelangt dabei die ständig unter dem
Druck der Feder 11 bestehende Klinke 8 über ein Rastloch 13, trItt sie durch die
im Schaltteil 5 vorgesehene Ausnehmung 18 hindurch in das betreffende Rastloch 13
ein.
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Diese Stellung ist in Fig. 1 dargestellt. An der Ausbildung der Klinke
8 ist Zu erke.muel, daß das innere Ausstellerteil 1?' dieser Stellung gegen ein
Zurückschieben nach rechts in das äußere Austellerteil 1 hinein gesperrt ist.
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Da die Klinke 8 mft- ihrer in Ausziehrichtung weisenden Flanke scarag
ausgeführt ist, sperrt sie in dieser Richtung nicht und wird bei weiterem Ausziehen
des inneren Ausstellerteiles 2 gegen die Kraft der Feder 11 aus dem Rastloch 13
herausgehoben, um dann beispielsweise in das nächstfolgende Rastloch einzurasten.
Wird die Bewegungsrichtung des inneren Ausstellerteiles 2 jedoch umgekehrt, bevor
die Klinke 8 in das nächste Rastloch einrasten kann, läßt sich der Aussteller ungeachtet
der Rastlöcher 13 vollständig wieder zusammen schieben. Dies wird durch folgenden
Ablauf ermöglicht: A' der Stellung der Fig. 1 heraus wird das innere Ausstellerteil
2 weiter nach links aus dem äußeren Ausstellerteil 1 hinausgezogen, bis nicht nur
die Klinke 8 außer Eingriff mit dem Rastloch 13 gelangt ist, sondern sich auch die
Nocke 16 bei ihrer dem inneren Ausstellerteil 2 folgenden Bewegung über das Rastloch
13 hinwegbewegt hat. Wird nun die Bewegungsrichtung des inneren Ausstellerteiles
2 in Richtung des Zusammenschiebens der Ausstellerteile 1 ulgekehrt, d.h., das innere
Ausstellerteil 2 nunmehr nach rechts bewegt, verharrt das Schaltteil 5 infolge seines
Reibungswiderstandes innerhalb der FUhrungsbahn 3 gegenüber dem äußeren Ausstellerteil
1 und dem durch die Vertiefung 15 bestimmten Bewegungsspielraum gegenüber dem inneren
Aus-
stellerteil 2 vorerst in Ruhe, bis die. bereits aus dem Rastloch
13heraus angehobene Klinke 8 mit ihrer Nase 17 auf die Nocke 16 des Schaltteiles
5 aufläuft. Der Reibungswiderstand des Schalteiles 15 gegenüber dem äußeren Ausstellerteil
1 verhindert dabei, daß das Schaltteil 5 vor der Klinke 8 hergeschoben wird, bevor
dessen Nase 17 auf die Nocke 16 gelangt ist. Ist diese Stellung einmal erreicht,
nimmt das innere Ausstellerteil 2 bei weiterer Bewegung nach rechts das Schaltteil
5 gegen dessen Reibungswiderstand gegenüber dem äußeren Ausstellerteil 1 wieder
mit, indem entweder die Nocke 16 gegen die Klinke 8, wie im AusfUhrungsbeispiel
in Fig. 2 gezeigt, oder der Mitnehmerfortsatz 14 gegen die linke Begrenzung der
Vertiefung 15 zum Anschlag kommt. Bei der dadurch beibehaltenen, angehobenen Stellung
der Klinke 8 kann das innere Ausstellerteil 2 ungehindert an allen Rastlöchern 13
vorbei in das äußere Ausstellerteil 1 hinein zurückgeschoben werden.
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Es ist ersichtlich, daß dieser Vorgang nur ablaufen kann, wenn der
Abstand zwischen den Rastlöchern 13 größer ist als das Bewegungsspiel des Schaltteiles
5 gegenüber dem inneren Ausstellerteil 2. Wäre der Abstand der Rastlöcher 13 kleiner,
so würde die Klinke 8 bereits in das nächstfolgende Rastloch 13 einrasten, bevor
sich die Nocke 16 über das vorangegangene Rastlochhinwegbewegt hat. WUrde man dagegen
die Benegungsrichtung bereits umkehren, bevor die Klinke 8 in das nachstfolgende
Rastloch 13 einrastet, würde sie bei einer Zusarmmens chiebbewegung wieder In das
vorhergehende Rastloch einrasten, da sich die Nocke 16 dann noch Jenseits dieses
Loches befinden würde und die Klinke nicht rechtzeitig anheben könnte.
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Allein bei einem Rastlochabstand, der größer ist als das relative
Bewegungsspiel des Sohaltteiles 5 ist ei daher möglich,
das innere
Ausstellerteil 2 jeweils aus einer Stellung zwischen zwei Rastlöchern 13 heraus
wieder vollständig in das äußere Ausstellerteil 1 hineinzuschieben. Will man eine
solche Möglichkeit nicht vorsehen, so muß für ein Wiederzusammenschieben des Ausstellers
lediglich dafür Sorge getragen sein, daß das innere Ausstellerteil 2 soweit am Ende
ausgezogen werden kann, daß sich die Nocke 16 bis über das letzte Rastloch 13 hinwegbewegt
hat. Ein so ausgeführter Aussteller muß dann jeweils ganz ausgezogen werden, um
aus der Endstellung wieder zusammengeschoben werden zu können.
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Der gezeigte Aussteller läßt sich äußerst einfach herstellen.
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Das äußere Ausstellerteil 1 besteht beispielsweise aus einem hohlen
Strang profil in geeigneter Ausbildung. Das Schaltteil 5 läßt sich auf einfachste
Weise aus einem Blechstreifen stanzen und biegen und braucht für die Montage lediglich
in die Führungsbahn 3 eingeschoben zu werden. Die schwenkbare Lagerung der Klinke
8 und die Anordnung der Druckfeder 11 sind nicht unbedingt erforderlich. Es ist
beispielsweise auch möglich, die Klinke mit einer Blattfeder anzulenken oder sie,
sofern das innere Ausstellerteil 2 aus einem dauerelastischen Material besteht,
direkt an dieses Teil anzuarbeiten und lediglich im Ansatzbereich eine verjüngte
Materialstelle zum Zweck der elastischen Auslenkbarkeit vorzusehen.