DE2818542C3 - Hochstromdrosselspule - Google Patents
HochstromdrosselspuleInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hochstromdrosselspule mit einem Magnetkern und einer Wicklung auf
wenigstens einem Schenkel des Magnetkerns, wobei die Wicklung aus hintereinander, und im Abstand voneinander
angeordneten Platten einer einheitlichen Grundform aufgebaut ist, die jeweils eine Bohrung für den
Magnetkern und einen von dieser Bohrung zur Außenkante verlaufenden Schiit/ aufweisen und wobei
die benachbarten Platten im Bereich der Schlitze miteinander zu einer fortlaufenden W icklung verbunden
sind.
Eine derartige Hodistromdrosselspule ist aus der
DE-PS 6 76 262 bekannt
Damit die Wicklung einer Hochstromdrosselspule mit den geforderten hohen Strömen belastet werden kann,
müssen die Spulenwindungen einen entsprechenden Leiterquerschnitt aufweisen Normalerweise ist daher
die Wicklung aus einzelnen massiven Formstücken, beispielsweise aus Flachkupfer, zusammengesetzt Die
große Oberfläche der dabei verwendeten Formstücke führt zusätzlich da/'i. daß die entstehende Verlustwärme
schneller abgeleitet werden kann. In (IeP deutschen Patentanmeldung K 7414 Vlllc/2lg (bekannt gemacht
am Ii. 12- 19%) ist beispielsweise eine Drosselspule mit
KingsrHilcnwicklung für hohe Ströme beschrieben,
'leren einzelne Windungen aus eingeschnittenen massi-/'•fi
Ririfcjk'irpcrn bestehen. Zwei oder mehrere dieser zu
rinrrn ;illsciiig geschlossenen Ringraum zusammenge-
»ri/ie kinKkorper weisen dabei derartige Schnittstellen
auf, daß die einzelnen Ringkörperteile unter Beibehaltung der Trennfugen und der ursprünglichen Lage der
Ringkörper zueinander eine einlagige fortlaufende Ringwicklung bilden, die einen ebenfalls ringförmigen
Eisenkern umfaßt. Derartige Drosselspulen werden beispielsweise als Schaltdrosseln mechanischer Stromrichter
verwendet, die im Stromnulldurchgang eine stromschwache Pause hervorrufen sollen.
Eine weitere Ausführungsform eines Wickluhgsaufbaus für eine Hochstromdrosselspule ist aus der DE-AS
U 15 829 bekannt. Diese auf einen ringförmigen Eisenkern aufgebrachte Wicklung besteht aus zwei
parallelen, senkrecht zur Oberfläche der Kerns übereinanderliegenden Teilleitem, die nicht bis zum Rand
durchgeführte Schlitze aufweisen. Diese Schlitze bilden mit der Strom- und Längsrichtung der Leiter einen
Winkel von etwa 45°, so daß jeweils zwei Schlitze an den beiden übereinanderliegenden Teilleitern kreuzartig
senkrecht aufeinanderstehen. Mit dieser Anordnung sollen vornehmlich die Wirbelstromverluste vermindert,
beziehungsweise eine gleichmäßigere Verteilung des Stroms im Leiter erreicht werden.
Bei der Hochstromdrosselspule der eingangs genannten Art weisen die Platten fahnenartige, durch einen
Schlitz voneinander getrennte Ansätze auf, die über den eigentlichen Wicklungsumfang hinausragen. Vor dem
Zusammenbau mit w-iteren Platten derselben Grundform zu einer fortlaufenden Wicklung muß jeweils einer
der beiden Ansätze einer jeden Platte derart umgebogen werden, daß sich dessen Ansätze kreuzend
überlappen. Das Umbiegen der fahnenartigen Ansätze bedeutet insbesondere bei den bei HochstromJrosselspulen
erforderlichen Materialdicken einen erheblichen Aufwand.
Aus der DE-PS 5 35 978 ist schließlich eine aus gleichen Windungsteilen bestehende, zusammengesetzte
Magnetspule bekannt, deren Einzelwindungsteile derart geformt sind. <i.iß sie aus einem Blechstreifen
ohne Abfall gestanzt werden können. Jeweils zwei solcher Stanzteile werden seitenverkehrt zueinander als
Einzelwindung angeordnet und im Überlappungsbereich verlötet oder unter Zwischenlage von isolierenden
und gegebenenfalls zusätzlichen elektrisch leitenden Distanzstücken verschraubt.
Der Zusammenh tu zu einer fortlaufenden Wicklung
ist hierbei relativ aufwendig, da jedes Einzelelement lediglich eine halbe Windung darstellt.
A'ifgabe der Erfindung ist es. unter Vermeidung dei
aufgezeigten Nachteile bekannter Hochstromdrosselspulen deren Wicklungsaufbau fertigungstechnisch
weiter zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dau bei einer Hochstromdrosselspule der eingangs
erwähnten Art die Schlitze der jeweils benachbarten Platten zur Bildung eines Überlappungsbereiches
zwischen ilen Schlitzen gegeneinander versetzt sind und die benachbarten Plattet) in diesem Überlappungsbereich
elektrisch leitend verbunden sind.
Durch die erfindungsgemäße Lösung gelingt es in überraschend einfacher Weise eine Hochstromdrossel·
spule bereitzustellen, die sieh insbesondere durch einen einfachen Aufbau ihrer Wicklung auszeichnet.
Um eine fortlaufende Spultnwicklung zu erhalten, können die einzelnen Platten entweder im Bereich der
Schlitze etwas aufgebogen und dann durch stirnseitige Verbindung jeweils einer Begrenzungsfläche des Schlitzes
einer Platte mit einer entsprechenden Fläche der benachbarten Platte miteinander elektrisch leitend
verbunden werden oder es können geeignete Verbindungsteile zwischen den entsprechenden Flachen
benachbarter Platten vorgesehen sein. Die Kühlung der Wicklung wird durch die Zwischenräume zwischen den
einzelnen Platten erheblich begünstigt.
Die Schlitze der jeweils aufeinanderfolgenden Planen können vorteilhaft senkrecht zueinander verlaufen.
Ferner können jeweils zwei Platten mit geraden Seitenkanten, beispielsweise die ersten beiden Platten
und die jeweils darauf folgenden Plattenpaare der Hochstromdrosselspule, vorteilhaft ein Windungspaar
bilden, dessen Schlitze jeweils außermittig auf der gleichen Außenkante enden. Die einzelnen in Richtung
der Spulenachse liegende.! Platten sind dabei derart
angeordnet, daß jeweils die geradzahligen (2., 4
Platte) gegenüber den benachbarten ungeradzahligen Platten seitenverkehrt angeordnet sind. Der Ausdruck
»seitenverkehrte Anordnung« soM in diesem Zusammenhang bedeuten, daß bei einem Windungspaar
jeweils die eine Platte gegenüber der anderen um 180° um eine in der Plattenebene durch den Plattenmittelpunkt
und senkrecht zu der geschlitzter. Kante verlaufenden Achse gedreht angeordnet ist. Besonders
günstig ist hierbei, wenn die Schlitze je eines Windungspaares parallel zueinander verlaufen.
Vorzugsweise werden, insbesondere bei Platten aus Kupfer, die entsprechenden Überlappungsbereiche
unter Zwischenlage von elektrisch leitenden Distanz-Stücken miteinander verlötet.
Anhand der Figuren und Ausführungsbeispiele soll
die Erfindung ncch näher erläuteri werden
Fig. IA bis IC zeigen aufeinanderfolgende Platten
einer Ausführungsfoim der Hochstromdrosselspule.
F i g. 2A bis 2H zeigen aufeinanderfolgende Platten einer weiteren Ausführungsform der Hochstromdrosjelspule.
wobei jeweils zwei Platten ein Windungspaar bilden.
Fig. 3 zeigt schematisch in Seitenansicht eine beispielhafte Ausführungsform einer Hochstromdrosselspule
mit 'iner Wicklung aus Platten nach Art von Fig. 2Abis2H.
Die in Fig. IA dargestellte Platte 11a weist einen
radialen, von der Bohrung 12 bis /ur Außenkante verlaufenden Schlitz 13a auf. Der Schiit/ der in den
Fig. IB und IC gezeigten Platten 11b und lic. die alle
die gleiche Grundform besitzen, ist j weils gegenüber
dem in Fig. IA. beziehungsweise IB dargestellten Schlitz um 90" verdreht. Die radialen Schlitze 13a. b. c
wandern dabei ringförmig um die Bohrung 12. Die drei Platten lla, b. c bilden eii.-i fortlaufende schraubenförmige
Wicklung, wenn sie hintereinander und im Abstand voneinander in der angegebsnen Reihenfolge angeordnet
und in den jeweiligen Überlappungsbereichen !wischen den Schlitzen benachbarter Platten elektrisch
leitend verbunden werden. Die Platten lla und life
werden dabei im Überlappungsbereich 14 zwischen den Schlitzen 13a und I3/j elektrisch leitend verbunden. Der
nächste elektrische Übergang kann dann im Überlappungsbereich 15 zwischen den Schlitzen 13i»und 13cder
Platten Iiöund llcerfolgen.
Im Übefläppüngsbefeich zwischen den Schlitzen
benachbarter Platten werden vorzugsweise elektrisch leitende Distanzstücke, zum Beispiel aus Kupfer, zur
Verbindung der Platten vorgesehen, um den Zwischenraum zwischen den einzelnen Platten zur Verbesserung
der Kühlung ausreichend groß zu halten.
Eine weitere, besonders vorteilhafte Plattenform für die Spulenwicklung zeigt Fig. 2A. Der mit 23a
bezeichnete Schlitz der Platte 21 a verläuft bei dieser Ausführungsform ebenfalls senkrecht zu einer Außenkante
und endet auf dieser. Gegenüber F i g. 1A ist die in
F i g. 2A dargestellte Platte jedoch unsymmetrisch , geschlitzt, d. h„ der Schlitz ist außermittig angeordnet.
Die in F i g. 2A bis 2H dargestellten Platten 21 a bis h, die
beispielsweise aus etwa 6 mm dickem Flachkupfer bestehen und Bohrungen 22 aufweisen, werden in der
Reihenfolge der Figuren hintereinander und im Abstand
ic voneinander zu einer Wicklung zusammengesetzt. Der
Zwischenraum zwischen den Platten kann dabei ebenfalls etwa 6 mm betragen. In den jeweiligen
Überlappungsbereichen 24 bis 30 zwischen den Schlitzen benachbarter Platten kann dann wieder durch
r. Verlöten mit leitenden Distanzstücken die elektrisch leitende Verbindung hergestellt werden.
Auch bei dieser Anordnung haben alle Platten die gleiche Grundform. Die Platten 21 aund 6,21cund d,2\e
und f sowie die Platten 2\g und h bilden jeweils
>n Windungspaare. Dreht man nämlich "im Beispiel die
Platte 21a um 180° um die durch den h-menmittelpunkt
und senkrecht zj der geschlitzten Außenicante verlaufende
Achse 20, so wird die Platte 21a in die Form der Platte 216 überführt. Diese seitenverkehrte Anordnung
_>-, der Platten 21a und 21 b führt zum ersten Windungspaar.
Im Überiappungsbereich 24 zwischen den Schlitzen 23a
und 23b wird dieses Windungspaar elektrisch leitend verbunden. Die geschl.tzten Außenkanten der weiteren,
zu solchen Windungspaaren zusammengesetzten Platin ten brauchen dann nur noch fortlaufend um jeweils 90°
gedreht zu werden. Anschließend kann man in den Überlappungsbereichen 25, 27 und 29 zwischen den
Schlitzen 23b und c. 23d und e sowie 23/ und g die
elektrisch leitende Verbindung zwischen den Windungs-
ii paaren herstellen
Aus den vier V indungspaaren 21a und b, 21c und d.
21 e und f und 2Xg und h ai-s den in den F i g. 2A bis H
dargestellten Platten kann dann eine vollständige Wicklung für die HochstromdrosselspuSe zusammenge-
4(i setzt werden. Gegenüber der Ausführungsform nach
Fig IA bis IC hat diese Wicklung den Vorteil, daß die
Überlappungsbereiche zwischen den Schlitzen benachbarter Platten kleiner sind, und dadurch bei gleichem
Aufwand an Plattenmaterial mehr Windungen herge-
r> stellt werden können.
Eine beispielhafte Ausführungsform einer Hoch Stromdrosselspule aus derartigen Windungspaaren ist in
F ι g 3 schematisch dargestellt, wobei mit 31 die einzelnen Platten bezeichnet sind. Die beiden elektri-
w >chen Anschlüsse der Wicklung der Hochstromdrosselspule
sind stabförmig herausgeführt und mit 32 bezeichnet. Die elektrisch leitende Verbindung vor.
Platte 31a zu Platte 316errolgt im Überlappungsbereich zw ischen den Schlitzen 34 und 35 mittels eines elektrisch
v, leitenden Distanzstückes 33. Ein zweigeteilter Magnetkern
36, der beispielsweise aus einem OAidischen
Ferritmatenal bestehen kann, ist durch die zentralen
Bohrungen der Platten 31 gesteckt und an den Trennflächen verklebt. An den beiden unteren Ecken
der beiden äußeren Platten ist jeweils eine Lasche 37 zur
Befestigung der Drosselspule, beispielsweise an Stegen 38, angebracht. Da die Laschen 37 mit der, Hatten
verbunden sind, ist es zweckmäßig, zwischen den Laschen und den Platten eine Isolation vorzusehen.
iri Eine derartige Ho<"hstromdrosselspule, deren Wicklung
beispielsweise für Ströme von 500 bis 1000 A belastbar ist, kann insbesondere bei Thyristorschaltungen
Verwendung finden, und zwar als Siebdrossel zum
Abblocken eines großen gleichstromüberlagcrtcn
Hochfrequenzstroms oder als Schutzdrossel zur F.rzeugung
von slromschwachen Zeitabschnitten, zum Beispiel als Schutzdrossel für HochleislungsplasmasehweiOanlagen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Hochstromdrosselspule mit einem Magnetkern und einer Wicklung auf wenigstens einem Schenkel
des Magnetkerns, wobei die Wicklung aus hintereinander und im Abstand voneinander angeordneten
Platten einer einheitlichen Grundform aufgebaut ist, die jeweils eine Bohrung für den Magnetkern und
einen von dieser Bohrung zur Außenkante verlaufenden Schlitz aufweisen und wobei die benachbarten
Platten im Bereich der Schlitze miteinander zu einer fortlaufenden Wicklung verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (13a... C-, 23a... h) der jeweils benachbarten Platten
(11a... c;21a... h)zur Bildung eines Überlappungsbereiches (14, 15; 24 ... 30) zwischen den Schlitzen
gegeneinander versetzt sind und die benachbarten Platten in diesem Überlappungsbereich elektrisch
leitend verbunden sind.
2. Hochsforndrosselspule nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (13a ... c) der jeweils aufeinanderfolgenden Platten (lla ... c)
senkrecht zueinander verlaufen.
3. Hochstromdrosselspule nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (21a ... h)
gerade Seitenkanten haben und jeweils zwei Platten seitenverkehrt zueinander als Windungspaar angeordnet
sind, dessen Schlitze (23a ... h) jeweils außermittig auf der gleichen Außenkante enden.
4. Hochstromdrosselspule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze der
Platten je eines Windungspaares parallel zueinander verlaufen.
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| DE2818542C3 true DE2818542C3 (de) | 1981-06-04 |
Family
ID=6038185
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