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DE2817803A1 - Transportbehaelter fuer schnittblumen oder topfpflanzen - Google Patents

Transportbehaelter fuer schnittblumen oder topfpflanzen

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Publication number
DE2817803A1
DE2817803A1 DE19782817803 DE2817803A DE2817803A1 DE 2817803 A1 DE2817803 A1 DE 2817803A1 DE 19782817803 DE19782817803 DE 19782817803 DE 2817803 A DE2817803 A DE 2817803A DE 2817803 A1 DE2817803 A1 DE 2817803A1
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DE
Germany
Prior art keywords
container
container according
handle
edges
support cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782817803
Other languages
English (en)
Inventor
Senta Janssen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782817803 priority Critical patent/DE2817803A1/de
Publication of DE2817803A1 publication Critical patent/DE2817803A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/50Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage
    • B65D85/52Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage for living plants; for growing bulbs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Evolutionary Biology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

  • Transportbehälter für Schnittblumen oder Topfpflanzen
  • l)ie Erfindung betrifft einen Transportbehälter der im Oberbegriff des Ansp rticbes 1 beschriebenen Art.
  • Ein solcher Transpertbehälter ist aus der DE:-OS 26 07 908 bekannt. I)iesc bekannte Konstruktion ist vor allem füir den Endverbraucher bestimmt, der die im Blumengeschäft erworbenen Blumen in diesem Behälter bequem tragen, überall absetzen und dekorativ verpackt verschenken kann. Bei der bekannten Konstruktion ist allerdings aus Gründen der Stapelbarkeit eine dreiseitige Prismagrundform vorgesehen. Ferner weist dieser Behälter einen geschlossenen Deckel auf. Daraus ergibt sich zunächst der Nachteil, daß der Traggriff außermittel angeordnet werden muß, woraus sich durch die Abweichung aus der Schwerpunktlotrechten verschlechterte Trageigenschaften ergeben. er geschlossen L)cckel zwingt ferner zu einer Verwendung @uchtdurchlässigen Materiales, was dennoch zum raschen Entfernen der Blumen aus dem Behälter zwingt. Der über die Höhenerstreckung des Behälters gleichmäßige Querschnitt hat ferner den nachteil, daß sich ungünstige Ventilationsverhältnisse ergeben und insbesondere die in der Wasserspeicherein richtung bevorratete Flüssigkei t in dem großvolumigen Bodenbereich schnell verdunstet.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Behälter der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich durch verbesserte Trageigenschaften und bessere Ventilationsverhältnisse auszeichnet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. die dachkantartig schräg nach oben aufgestellten Tragdcckel liefern an ihrer Verb in dungsstelle den idcalen Anordnungsort für einen Traggriff, der dort über dem Schwerpunkt liegt. Zwischen den nach oben aufgestellten Tragdeckel kann ferner Frischluft in den Behälter eindringen, so daß die im oberen lchältertcil angeordneten @flanzenblätter besser atmen können. Die sich nach unten konisch vcrcngcntlc Grundform des Behälters liefert im oberen Bereich ausreichend Platz für das Blatt- und Blütenwerk der zu transportierenden Pflanzen und schafft im unteren Behälterteil ein verkleinertes Volumen @as stärkerer Wasserverdungstung entgegenwirkt. Der Behälter eignet sich somit in idealer Weise ztir längeren Aufbewahrung von Pflanzen z. B. iiber 24 Stunden, ohne daß ein Verwelken aufgrund von Wassermangel oder Mangel an Luftaustausch zu 1c fürchten ist.
  • Weiter@rin vorteilhaft ist der erfindungsgemäße Behälter durch die Alerkmale des Anspruches 2 gekennzeichnet. Die kürzeren Blenddeckel ragen von ihren Randkanten aus nach innen und ergeben somit eine aussteifende Profilwirkung für den oberen Behälterrand. Sic können nicht vollständig nach oben in die Ebene der Seitenwand aufklappen, da sie zuvor in Anlage gegen die schräg nach innen verlaufenden Tragdeckel kommen. Die Blenddeckel crgchcn zusätzlich@e cinc den Gasaustausch mit den Pflanzen nicht wesentlich beeinträchtigende Abblendung der oberen Luftöffnungen an beiden Seiten der Tragdeckel, wodurch Wind- und Regeneinfluß auch hei seitlichem Einfall von den empfindlichen Pflanzen ferngehalten wird.
  • Weiterhin vorteilhaft ist der erfindungsgemäße Behälter durch die Merkmale des Anspruches 3 gekennzeichnet. Aiif diese Weise dienen die Grifflöcher gleichzeitig als Verbindungselemente, wobei die aus dem einen Griffloch ausgestanzte Ausschnittlasche in einfacher Weise durch das anderc Griffloch gesteckt wird, um die Verbindung herzustellen.
  • Weiterhin vorteilhaft ist der erfindungsgemäße Behälter durch die Merkmale des Anspruches 4 gekennzeichiiet. Gegenüber der Ausbildung z. B. als Kunststofftiefzichteil zeichnet sich diese vorteilhafte Ausbildung durch geringe Kosten aus.
  • Weiterhin vorteilhaft ist der erfindungsgemäße Behälter durch die Merkmale des Anspruches 5 gekennzeichnet. Ein solches Sichtfenster ist von Vorteil, da die Blumen von dem Käufcr bewundert werden können, ohne daß er sie aus dem Behälter herausnehmen muß.
  • Weiterhin vorteilhaft ist der crfindungsgemäßc Behälter durch die Merkmale des Anspruches 6 gekennzeichnet. Ein solcher Halterungsstreifen läßt sich bei der llerstcllung z. B. als Kartonzuschnitt ohne Nehrkosten anbringen und ergibt eine wertvolle Ergänzung des im Regelfalle ohnehin zum Verschenken bestimmten Behälters.
  • Weiterhin vorteilhaft ist der erfindungsgemäße Behölter durch die Merkmale des Anspruches 7 gekennzeichnet. Auf diese Weise kann der Behölter aus preisgünstigem aber @@@erempfindlichem Karton ausgebildet sein der durch den wasserfesten Bechereinsatz vor Durchfeuchtung geschüt: ist.
  • Weiterhin vorteilhaft ist der erfindungsgemäß Behälter durch die Merkmale des Anspruches Sc gekennzeichnet. Atif diesc Weise wird der Becher mit t Seinem Flanschrand in dem sich nach unten könisch verjüngenden Behälter derart gehalten, daß er al@@@itig ohne Kontakt zur Behälterwand hängt. Die sich zwangsläufig an dem mit kaltem Wasser gefüllten Becher bildenden Kondensationstropfen können auf diese Weise den Bendlter nicht durchfeuchten.
  • Schlleßlich ist der erfindungsgemäß Behälter vorteilhaft durch die Merkmale des Anspruches 9 gekennzeichnet. Dieser elastische Innenring des Becherrandes umschließt die eingesteckten Blumenstengel bzw. den cingesteckten Blumentopf und verhindert ein Auslaufen bzw. Ausspritzen des in den Becher eingefüllten Wassers bei Transporthewegungen bzw. beim Umkippen.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig.1 eine Ansicht eines Blumentopfbehälters mit strichpunktierter Darstellung des Blumentopfes und des hinsatzbechers, Fig.2 eine Seitenansicht zu Fig.1, Fig.3 eine An@icht des Bodenteiles entsprechend Fig.1, jedoch mit einem Einsatzbecher für Schnittblumen und Fig.4 den Kartonstanzzuschnitt des Behälters.
  • Der dargestellte Behälter ist vom quadratischem Querschnitt.
  • Seine Seitenflächen 1 sind trapezförmig ausgebildet, so daß sich der Behälterquerschnitt von unten nach oben erweitert.
  • In den Fig.1 und 2 ist im inneren des Behälters eine in einem Topf 2 wachsende Pflanze 3 dargestellt, an der ersichtlich ist, daß die sich nach oben erweiternde grundform des Behälters den Raumanforderungen einer Pflanze schr gut entgegenkommt.
  • Der Boden 4 des Behälters ist waagerecht und eben ausgebildet und eignet sich somit zur stabilen Aufstellung des Behälters.
  • Am oberen Rand des Behälters sind an gegenüberliegenden Randteilen 5 Tragdeckel 6 angelenkt. die Tragdeckel sind länger als der halbe Abstand der beiden Wandteile 5 und sind, wie Fig. 1 zeigt, in geschlossenem Zustand an ihren Innenrändern miteinander verbunden. Dazu ist in jrdem der Tragdeckel ein Griffloch 7 ausgestanzt. Eines der Grifflöcher ist dabei vollständig ausgestanzt, während der Ausschnitt des anderen Griffloches an einem @ @nd nicht gestanzt ist und somit eine Durchstecklasche 8 bildet, die durch das gegenüberliegende Griffloch 7 gefaltet wird und zur Verbindung der Tragdeckel 6 dient. Der derart ausgebildete Griff liegt, wie die Figuren zeigen, genau über dem Scherpunkt und gibt dem Behälter gute Trageeigenschaften.
  • Die beiden anderen Randteile 9 des oberen Behälterrandes tragen Blenddecke 1(), die kürzer sin(l als die Tragdeckel 6 und die bei der Herstellung an den Rindern 9 nach innen gcfaltet werden. Am Wiederaufsprigen in gestreckte Stellung werden sie durch Anlage gegen die Tragdeckel 6 gehindert. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Seitenränder der Blenddeckel 10 abgeschrägt, damit dicse Deckel in einem stumpfen Winkel nach oben ragend gegen die Tragdeckel 6 zur Anlage kommen. Wie aus den Figuren ersichtlich, ist bei dieser Konstruktion der gesamte obere Behälterrand durch nach innen abgewinkelte Deckel versteift.
  • Seitliche Dreiecksflächen 11 zwischen den Tragdcckeln 6 und den Bl-enddeckcln 10 (siehe Fig. 1) bleiben offen, so daß hier über einen größeren Querschnitt Luftzutritt zum Behälterinneren ermöglich wird. Die Blenddeckel 10 geben dabei Schutz gegen seitlich einfallenden Regen bzw. gegen Winstäße, die den empfindlichen Blüten schaden könnten.
  • In einer Seitenfläche 1 des Bechälters ist ein SichtÜenster 12 vorgesehen. Der Fensterausschnitt ist nicht über den gesamten Rand atlsgestanzt, sondern mit Lücken 13, die das Wan@@@aterial in Fensterausschnitt belassen, bis es durch einfache handhabung herausgedrückt wird. Iier Behälter kann somit geschlossen transportiert und sidann nach öffnen des Fensters zum Betrachten der Blumen verwendet werden.
  • Auf einem der Tragdeckel 6 ist mit zwei parallelen Schnitten 14 ein Halterungsstreifen 15 geschaffen, der zur Aufnahme einer Grußkarte 16 vorgesehen ist, die in einfacher Weise zwischen den Streifen 15 und den Deckel 6 eingeschoben wird.
  • ber Behälter kann aus Kunststoff z.B. im Tiefzichverfahren gefertigt sein. Von Verteil ist dabei Wasserunempfindliehkeit des Kunststoffes. Der Behälter kann vorteilhaft aus Kunststoff oder Karton als Faltkarton gestanzt sein.
  • lig. 4 zeigt den Zuschnitt für einen solchen Behälter.
  • Bei diesem Zuschnitt dient eine Randlasche 1-7 zur maschinellen Fertigstellung des Kartons, der sodann gefaltet verschickt werden kann. An ort und Stelle, z.B. im Blumengeschäft, wird dci- Steckhoden 4 nach Umlegen der Seitenlaschen 18 durch Einstecken einer Stecklasche 19 geschlossen.
  • Sodann werden die Blenddcckel 10 nach innen gefaltet. Der Behälter ist nun zur Aufnahme der Blumen bereit. Nach deren Einsetzen werden die Tragdeckel in die Stellung gemäß Fig. 1 gebracht und in der bereits geschilderten Weise durch Durchstecken der Stecklasche t3 in das Griffloch 7 unter Ausbildung eines Griffes verrunden. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Enden der Tragdeckel 6 so ausgeführt, daß die Griffstücke durch Umfalten verdoppelt werden. Dadurch wird die Reißfestigkit des Griffes erhöht.
  • Wie Fig. 1 zeigt, ist am Boden des Behälters ein Bechereinsatz 20 vorgesehen. Dieser ist aus wasserfestem Material, z.B. Kunststoff, gefertigt und weist an seinem oberen Rand einen Außenflansch 21 auf, mit dem er in der dargestellten Weise in den sich nach unten konisch verjüngenden Seitenwänden 1 des Behälters hängt. Der Bechereinsatz 20 hängt allseitig frei und ohne Berührung zu den Behälterwänden 1.
  • Diese können somit aus feuchtigkeitsempfindlicher Pappe hergestellt werden, da sic mit dein Kondenswasser auf der Außenfläche des Bechereinsatzes 20 nicht in Berührung kommen.
  • Der @n den Fig.1 und 2 dargestellte Bechereinsatz 20 ist zur Aufnahme von Blumentröpfen vorgeschen. Der Blumentopf 2 paßt daher genau hinein. Am oberen Rand des @@chereinsatzes 20 ist dieser atif seiner Innenseite mit einem inneren Ring 22 ausgerüstet, der z. B. aus elastischem Gummi oder Schaumstoff @osteht und den Bechereinsatz gegen den Blumentopf 2 abdichtet.
  • In einer Bodcnvcrtiefung 23 des linsatzes 20 eingefülltes Wasser Wird somit am Auslaufen auch bei Schräglage des Behälters gehindert.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausführung eines Bechcreinsatzes 20', der zur Aufnahme von Schnittblumen 24 vorgesehen ist. Der Einsatz 20' ist schmaler und höher und kann somit den Blumenstielen einen besseren seitlichen halt geben. Der elastische Innenring 22' ist wesentlich breiter und besteht im dargestellten Falle aus einem die Blumensticle gut umschließendne Schaustoff. Durch die breitere Ausbildung des Ringes 22' und seine hohe Blastizität wird auch bei dieser Ausbildung ein Wasseraustauf bei Schräglape verhindert.
  • Am Boden der Bechereinsätze 20 bzw. 20' können Schaumstoffkissen zur Wisserspeicherung vorgeschen sein. Eine ordnungsgemäße Funktion ist jedoch auch ohne solche Kissen gesichert, da insbesondere das Auslaufen bei Schräglage durch die Ringe 22 bzw. 22' verhindert wird.
  • In einem Blumengeschäft werden vorteilhafterweise mehrere Behältergrößen für unterschiedliche Blumengrößen vorrätig gehalten. Es genügen dabei allerdings eine oder zwei Größen, um den gesamten zu erwartenden Größenbereich abzudecken. Um eine gute Paßform der Bechereinsätze zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn auch diese in mehreren Größen vorrätig gehalten werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. ANSPRÜCHE: 1. Transportbehälter für Schnitthlumen oder Topfpflanzen mit einer obenen Bodenfläche, einem einen Traggriff aufweisenden Klappdeckel und einer im Bchtilteruntcrtcil angeordneten Wasserspeichereinrichtung zur Versorgung der Blumenschnittflächen bzw. der Topfunterseite, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmaie: a. der Deckel weist zwei an sich gegenüberliegenden parallelen Rändern (5) der Behälteroberseite angelenkte Tragdeckel (6) auf, die länger sind als der halbe Abstand der Ränder (5) und an ihren Innenrändern Befestigungsmittel (7, 8) zur Iösbaren Verbindung aneinander in nach oben dachschrägartig zusamnienlaufender Stellung aufweisen; b. der Traggriff (7) ist an den Befestigungsmitteln ausgebildet; c. die Seitenwände (1) sind sich nach oben konisch erweiternd ausgebildet.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei rechteckigem Behälterquerschnitt an den beiden zwischen den Anlenkrändern (5) der Tragdeckel (6) liegenden Rändern (9) kürzere Blenddeckel (10) clastisch nach innen biegbar angeordnet sind.
  3. 3. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (7, 8) an dem einen Tragdeckel als Criffloch (7) und an dem anderen Tragdeckel als Griffauschnittlasche (8) ausgebil det s i id
  4. 4. Behälter nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter als flach zusammenlegbarer Karton mit Steckdeckelboden (4, 18, 19) ausgebildet ist.
  5. 5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Seitenfläche ein vorzugsweise vorperforiert ausstanzbares Sichtfenster rl2) vorgesehen ist.
  6. 6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Fläche, vorzugsin weise/einem Tragdeckel (6) ein durch zwei parallele Hinschnitte (14) begrenzter Halterungsstreifen (15) z.B. für Grußkarten (16) vorgesehen ist.
  7. 7. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß in Wasserspeichereinrichtung aus einem wasserfesten Bechereinsatz (20) besteht.
  8. 8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher an seinem Rand einen Außenflansch (21) aufweist, dessen Rand dem Behälterquerschnitt in derartiger Höhe anliegt, daß der Becher (20) frei hängt.
  9. 9. Behälter nach einem der Ansprtiche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher (20) an seinem Rand einen nach innen ragenden vorzugsweise elastischen Ring (22) aufweist.
DE19782817803 1978-04-22 1978-04-22 Transportbehaelter fuer schnittblumen oder topfpflanzen Withdrawn DE2817803A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0163453A1 (de) * 1984-05-15 1985-12-04 Francis Alfred Carroll Komponenten für den Zusammenbau einer Blumenvase
DE8902063U1 (de) * 1989-02-22 1989-04-27 Rohwer Baumschulen, 2351 Gnutz Verkaufsverpackung für Gartengehölze
DE4233436A1 (de) * 1992-10-05 1994-04-07 Franklin Schmitt Faltvase mit Informationsbereich
DE9408043U1 (de) * 1994-05-14 1994-07-14 Strümpfel, Dietrich, 40721 Hilden Staudenmanschette
NL1007785C2 (nl) * 1997-12-12 1999-06-15 Gerard Johannes Van Gils Drager voor potplanten, bloemen bevattende vazen en dergelijke.

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WO1999030987A1 (en) * 1997-12-12 1999-06-24 Gerard Johannes Van Gils Carrier for potted plants, vases containing flowers and the like

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