DE2817354C3 - Auslösevorrichtung für eine selbstspannende Kamera - Google Patents
Auslösevorrichtung für eine selbstspannende KameraInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/38—Releasing-devices separate from shutter
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Auslösevorrichtung für eine selbstspannende Kamera
zur Durchführung von Aufnahmereihen mit einer mittels eines Motors antreibbaren Filmtransportvorrichtung.
Derartige Auslösevorrichtungen sind an sich bekannt. Dabei eignen sich die mit den bekannten Auslösevorrichtungen
ausgerüsteten Kameras gleichermaßen für Einzel- und Serienaufnahmen. Die bekannten Aüslösevoffichtungen zeichnen sich jedoch
durch eine aufwendige Konstruktion und geringen Bedienungskomfort aus. So beschreibt die DE-AS
112 eine Auslösevorrichtung, die neben Einzelaufnahmen
auch Reihenaufnahmen erlaubt. Diese bekannte Auslösevorrichtung besitzt jedoch eine äußerst
komplizierte Mechanik mit einer Vielzahl von rotierenden Elementen, wie Nocken-Kupplungs-,
ν»
Zahnscheiben, elektrischen Kontakten und Klinkensperren.
Aus diesem Grunde ist die bekannte Konstruktion auch äußerst störanfällig.
Ferner ist bei der bekannten Konstruktion nachtel·
Hg, daß ein Schaltknopf betätigt werden muß, wenn man statt Serienaufnahmen einzelne Aufnahmen und
umgekehrt schießen möchte.
Ferner ist es bekannt, Kameras mit Motoraulzug so zu modifizieren, daß sie neben Einzelaufnaämen
auch für Serienaufnahmen geeignet sind. Zu diesem Zweckhat man vorgeschlagen,einen elektromagnetischen
Auslöser zu verwenden, welcher die Verschlußauslösung und den Filmtransport mittels elektrischer
Signale steuert. Der Nachteil ist jedoch, daß der Kamsraaufbau
dadurch ziemlich kompliziert wird und eine elektrische Stromquelle für die Betätigung der
elektromagnetischen Vorrichtung nötig ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Auslösevorrichtung für eine
selbstspannende Kamera zur Durchführung von Aufnahmereihen
mit einer mittels eines Motors antreibbaren Filmtransportvorrichtung zu schaffen, die sich
gegenüber den bekannten Vorrichtungen durch einfache Konstruktion und Bedienungskomfort auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich durch eine einfache Mechanik und einen hohen Bedienungskomfort
aus. Ohne Betätigungeines besonderen Schaltknopfes ist es möglich, statt Serienaufnahmen
einzelne Aufnahmen und umgekehrt zu schießen. Bei ständig gedrücktem Auslöseknopf werden Serienaufnahmen
geschossen, während bei einem Freigeben des Auslöseknopfes sofort nach dessen Drücken eine Einzelaufnahme
geschossen wird.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Auslösevorrichtung im Zustand vor dem Filmtransport,
Fig. 2 eine Fig. 1 ähnelnde Ansicht der Vorrichtung unmittelbar nach Beginn des Filmtransports,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht der Vorrichtung unmittelbar vor Abschluß des Filmtransports, und
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht der Vorrichtung im Zustand nach Beendigung des Filmtransports.
Die erfindungsgemäße Auslöservorrichtung gemäß den Fig. 1 bis 4 umfaßt einen Steuerhebel 1, einen
Spannhebel 3, eine diese beiden Elemente beaufschlagende oder spannende Feder 2, eine den Spannhebel
beaufschlagende Feder 4, ein Halteglied 5, eine letzteres vorbelastende Feder 6, ein erstes Anschlagelement
7, eine dieses vorbelastende Feder 8, ein zweites Anschlagelement 9, eine dieses vorbelastende
Feder 10 und einen die Verschlußbewegung einleitenden Hebel 11, etwa einen Automatik- bzw. Springblenden-Übertragungshebel,
dessen eine Verschlußauslösung bewirkende Bewegung durch den an ihm anliegenden Steuerhebel 1 verhindert wird. Der Betätigungs-
oder Übertragungshebel 11 betätigt die Verschlußlamellen oder -»Vorhänge« zur Belichtung.
Der Hebel 11 betätigt außerdem bei einer entsprechend ausgerüsteten Kamera einen automatischen
Blendenvorwahl- bzw. Springblendenmechanismus. Bei einem solchen Mechanismus wird bekanntlich die
Blendenöffnung für die Belichtung im voraus auf ei-
nen beliebigen Wert eingestellt, und bei der Belichtung werden die BJendensegmente oder -Sektoren
dann zur Einstellung der gewünschten Blendenöffnung schnell geschlossen. Ein Spanner 12, der hin-
und hergehend bewegbar geführt ist und sich beim Filmtransport (Aufzug) nach rechts bewegt und nach
Abschluß des Filmtransportes nach links zurückläuft, dient zum Spannen des Spannhebels 3 sowie zur
Steuerung des Angriffs und des Ausrückens des zweiten Anschlagelements 9 am bzw, vom Steuerhebel 1. ι ο
Ein Spannungs-Auslöseelement 13 vermag gegen das Halteglied S anzudrücken, und zwar unmittelbar
vor der Beendigung der Verschlußsegmentbewegung im Fall eines anderen Verschlusses als eines in
der Brennebene angeordneten Verschlusses bzw. Schlitzverschlusses oder der Beendigung der Verschlußvorhangbewegung
im Fall eines solchen Schlitzverschlusses, oder aber unmittelbar vor der Rückkehr des Rückschwingspiegels einer Spiegelreflexkamera
in seine Ausgangsstellung. Genauer gesagt, das Auslöseelement 13 wird durch einen nachlaufenden
Verschlußvorhang oder einen bewegbar im Sucherstrahlengang der Kamera angeordneten Rückschwingspiegel
betätigt. Ein Ausrückelement 14 ist bei Betätigung einer Verschlußauslöseeinrichtung,
z. B. beim Niederdrücken des Auslöserknopfes, nach rechts verlagerbar, wobei es am Anschlagelement anstößt
und dieses außer Eingriff mit dem Steuerhebel 1 bringt.
Im folgenden ist zunächst die Arbeitsweise der er- 1»
findungsgemäßen Auslöservorrichtung in Verbindung mit dem Handaufzug bzw. der Einzelbildaufnahme
beschrieben.
In Fig. 1 ist der Zustand unmittelbar nach erfolgter Aufnahme durch Verschlußauslösung dargestellt, in r>
welchem der ganz nach links verlagerte Spanner 12 am zweiten Anschlagelement 9 anstößt und diesen
außer Berührung mit dem Steuerhebel 1 hält, während das Spannungs-Auslöseelement 13 nach beendigter
Verschl'ißelementbewegung oder durch den in
die Ausgangsastellung zurückgekehrten Rückschwingspiegel in einer angehobenen Stellung gehalten
wird. Das Ausrückelement 14 ist ebenfalls nach links verlagert und das durch die Feder 8 vorbelastete
Anschlagelement 7 greift am Steuerhebel 1 an. Wei- ■»·>
terhin drücktderSpannhebel 3, der au3er Eingriff mit
dem Halteglied 5 steht und von der Feder 4 angezogen wird, gegen den Steuerhebel 1 an. Der vom
Spannhebel 3 beaufschlagte und mit dem ersten Anschlagelement 7 in Berührung gehaltene Steuerhe- >n
bei 1 beaufschlagt dabei seinerseits den Auslösebewegung-Übertragungshebel
11. Wenn der Film transportiert wird, bewegt sich der Spanner 12 unter Aufhebung seines Andrucks gegen das zweite Anschlagelement
9 nach rechts, welches sich seinerseits ~» nach oben bewegt und in Arretiereingriff mit dem
Steuerhebel 1 gelangt. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt, wobei der vom Spannhebel 3 beaufschlagte
Steuerhebel 1 durch die beiden Anschlagelemente 7 und 9 gesperrt ist. Im weiteren Verlauf des w>
Filmtransports bewegt sich der Spanner 12 weiter nach rechts unter Mitnahme des Spannhebels 3 gegen
die Kraft der Federn 2 und 4, bis der Spannhebel 3 außer Eingriff mit dem Steuerhebel 1 gelangt und in
Berührung mit dem Halteglied 5 kommt. In diesem, <ή
in Fig. 3 veranschaulichten Zustand ist der Film nahezu vollständig transportVrt worden, und der Spannhebel
3 befindet sich in einem Spannzustand mit gedehnter Feder 4, die gleichzeitig über die Feder 2 den
Steuerhebel 1 aktiviert. Wenn ein Transportsperrmechanismus bei Beendigung des Filmtransports betätigt
wird oder der Aufzugsknopf oder -hebel in die Aufzug-Ausgangsstellungzurückkehrt,
kehrt der Spanner 12 zum linken Ende seiner Bewegungsbahn zurück, wodurch das zweite Anschlagelement 9 nach unten
und außer Eingriff mit dem Steuerhebel 1 verlagert wird. Dies entspricht dem Zustand nach Fig. 4. Wenn
nun der Verschlußauslöser der Kamera betätigt wird, bewegt sich das Ausrückelement 14 nach rechts, wobei
es gegen das erste Anschlagelement 7 anstößt und dieses gegen die Kraft der Feder 8 außer Eingriff mit
dem Steuerhebel 1 bringt. Infolgedessen bewegt sich der Steuerhebel 1 unter dem Einfluß der Feder 2 gegen
den Spannhebel 3, so daß sich das Übertragungs-, d. h. das Verschlußauslöseelement 11 nach rechts bewegen
kann und die Verschlußelemente für die Belichtung betätigt werden. Unmittelbar vor Abschluß
der Bewegung der Verschlußelemente ^zw. der Rückkehr
des Rückschwingspiegels in die Ausgangsstellung verlagert sich dann das Spannung-Auslöseelement 13
nach unten, wobei es gegen das Halteglied 5 andrückt und dieses außer Eingriff mit dem Spannhebel 3
bringt. Der Spannhebel 3 kehrt dabei unter dem Einfluß der reder 4 in seine Ausgangsstellung gemäß
Fig. 1 zurück, wobei es gleichzeitig den Steuerhebel 1 in dessen ursprüngliche Stellung gem. Fig. 1 drängt.
Wenn zu diesem Zeitpunkt die Betätigung des Verschlußauslöseelements beendet ist, kehrt das Ausrückelement
14 nach links zurück, während das erste Anschlagelement 7 wieder in Eingriff mit dem
Steuerhebel 1 gelangt und sich das Spannungs-Auslöseelement 13 nach erfolgter Verschlußbewegung oder
Spiegelrückbewegung nach eben verlagert. Hierauf ist ein Aufnahmevorgang durchgeführt, und alle Teile
des Mechanismus sind in ihre Ausgangsstellungen gem. Fig. 1 zurückgekehrt.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Auslösevorrichtung im Motoraufzugsbetrieb
bzw. bei der Durchführung von Reihenaufnahmen beschrieben. Wenn im Zustand der Vorrichtung
gem. Fig. 1 der automatische Motoraufzug oder Motorantrieb
betätigt wird, wird der Film automatisch transportiert, wobei der Spanner 12 eine, geradlinige
Bewegung durchführt. Bei der Rechtsbewegung des Spanners 12 werden die Teile der Vorrichtung über
den Zustand nach Fig. 2 in denjenigen nach Fig. 3 verlagert. Sodann wird eine nicht dargestellte Transport-
oder Aufziehsperrvorrichtung für den Selbstspannmechanismus betätigt, um den Filmtransport
durch den Motoraufzug zu beenden. Gleichzeitig kehrt der Spanner 12 zum linken Ende seiner Bewegung
zurück, so daß der Zustand nach Fig. 4 erreicht ist, wenn die Verschlußauslöseeinrichtung nicht betätigt
wird. Durch Betätigung dieser Einrichtung werden auf vorher in Verbindung mit dem Handaufzug beschriebene
Weise die Verschlußauslösung usw. eingeleitet, wobei der Sp?inhebel 3 und der Steuerhebel 1
in ihre Ausgangsstellungen gem. Fig. 1 zurückkehren. Da die Sperrwirkung der Aufriehsperre bei Einleitung
der Verschlußauslösung usw. aufgehobf η ist, kann der Motoraufzug den Film erneut transportieren und im
Zustand nach Fig. 4 zum Stillstand kommen, wenn der Verschlußauslöse- nicht betätigt wird. Wenn der
Verschlußauslöser bis zum Erreichen des Zustande nach Fi g. 4 betätigt bleibt, bleibt das von Ausrückelement
14 gedrückte erste Anschlagelement 7 außer
Eingriff mit dem Steuerhebel 1. Bei der Trennung des
zweiten Anschlagelements 9 vom Steuerhebel 1 bei der Rückkehr des Spanners 12 in seine linke Stellung
am Ende des Filmtransportes werden daher die Verschlußauslösung und andere, damit zusammenhängende Funktionen erneut durchgeführt, so daß eine
Aufnahmesequenz erfolgen kann, bis die Betätigung des Verschlußauslösers beendet wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß die Kamera durch die Anordnungeines einfachen
Mechanismus befähigt wird, neben Einzelatifnahnieri
auch Reihen- oder Sequenzauf nähme η durchzuführen.
Wie erwähnt, ist die beschriebene Auslösevorrichtung
auf jede beliebige, mit einem Motoraufzug oder -antrieb ausgerüstete Kamera, nämlich sowohl eine
Sucher- als auch eine Spiegelreflexkamera anwendbar. Bei einer Kamera mit Meßsucher vermag der
Spannhebel 3 den Steuerhebel 1 zu verlagern und zu tiL·tivir»ri»n vyphrpnr] pc K*3; *Λ'Π£*Γ S^ie^slroflexkiüTleMl
zusätzlich zur genannten Funktion auch den Spiegel für die Rückschwingfunktion aktiviert bzw. spannt.
Hei einer Sucherkamera vermag der Steuerhebel 1 den Verschlußbewegung-Übertragungs- oder -Auslösehebel 11 zu drücken bzw. »abzuziehen«, welche;
die Verschlußauslösung, die BlendenschlieSbewegung usw. steuert; dieser Hebel 11 kann dabei einstückig
bzw. einheitlich ausgebildet sein oder aus Bauteiler bestehen, die jeweils die betreffende Funktion durchführen. Bei einer Spiegelreflexkamera, die eint: Spiegelspann- oder -Vorbelastungsvorrichtung benötigt
kann der Spannhebel 3 auch diese Funktion üburnehmen, so daß mit der Erfindung ein besonderer Vorteil
hezüglieh der Vereinfachung des Mechanismus geboten
wird.
Hcidcrcrfindungsgcmiißcn Vorrichtung lassen sich
die Kopplung des Filmtransportvorgangs mit der Uewcgung
des Spanners 12. die Kopplung der Verschluß- oder Spiegelbewcgung mit der Bewegung des
Spannungs-Auslöseelement 13, die Kopplung der Bewegung der Verschlußauslöseeinrichtung, etwa des
Aus!;;serk!iopfes, tv.H derjenigen des Ausriickde
mcnts 14, den Filmtransport- und Transportsperrvorgängen
des Motoraufzugs oder -antriebs usw. in an sich bekannter Weise erreichen.
Hierzu I Bhitt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Auslösevorrichtung für eine selbstspannende Kamera zur Durchführung von Aufnahmereihen mit einer mittels eines Motors antreibbaren Filmtransportvorrichtung, gekennzeichnet durcha) einen in Abhängigkeit von einem Filmtransportvorgang hin- und herbewegbaren Spanner (12),b) einen Spannhebel (3), der entgegen der Wirkung einer Feder (4) durch den Spanner (12) in eine Stellung bringbar ist, in der er von einem Halteglied (5) festlegbar ist,c) einen mittels des Spannhebels (3) vorspannbaren Steuerhebel (1), der durch ein erstes Anschlagelement (7) in einer Ausgangsstellung sperrbar ist, wobei das erste Anschlagelement (7) durch ein Ausrückelement (14) aus dex die Ausgangsstellung des Steuerhebels Kl) bestimmenden Sperrstellung ausrückbar ist,d) ein nach einer Aufnahme betätigbares Spannungs-AusIöseelement (13), mittels dem das Halteglied (5) und der Spannhebel (3) außer Eingriff bringbar sind und durche) ein zweites Anschlagelement (9), das derart mittels des Spanners (12) steuerbar ist, daß es bei einer Stellung des Spanners (12) in seiner Ausgangslage den Steuerhebel (1) freigibt, so daß dieser in Richtung der durch den Spannhebel (3) verursachten Vorspannung bewegbar ist, und das im übrigen über eine den Steuerhebel (1) In dessen Ausgangsstellung sperrende Stellung einr immt und derart ausgebildet ist, daß die Sperrung des Spannhebels (1) auch bei durch das Ausrückelement (14) noch ausgerücktem ersten Anschlagelement (7) erfolgt und daß bei ausgerücktem ersten Anschlagelement (7) nach Spannen des Spannhebels (3) durch den Spanner (12) und nach Rückkehr des Spanners (12) in die Ausgangslage jeweils eine erneute Auslösung des Steuerhebels (1) erfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4451877A JPS53130019A (en) | 1977-04-20 | 1977-04-20 | Moved part release mechanism of self-cocking camera |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2817354A1 DE2817354A1 (de) | 1978-11-02 |
| DE2817354B2 DE2817354B2 (de) | 1979-10-25 |
| DE2817354C3 true DE2817354C3 (de) | 1980-07-24 |
Family
ID=12693756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2817354A Expired DE2817354C3 (de) | 1977-04-20 | 1978-04-20 | Auslösevorrichtung für eine selbstspannende Kamera |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4223992A (de) |
| JP (1) | JPS53130019A (de) |
| DE (1) | DE2817354C3 (de) |
| GB (1) | GB1591008A (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079944B (de) * | 1958-06-20 | 1960-04-14 | Leitz Ernst Gmbh | Kamera mit ansetzbarem motorischem Triebwerk |
| US3903534A (en) * | 1969-04-21 | 1975-09-02 | Canon Kk | Shutter control device for a camera |
-
1977
- 1977-04-20 JP JP4451877A patent/JPS53130019A/ja active Granted
-
1978
- 1978-04-13 GB GB14469/78A patent/GB1591008A/en not_active Expired
- 1978-04-20 DE DE2817354A patent/DE2817354C3/de not_active Expired
- 1978-04-20 US US05/898,077 patent/US4223992A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS6133172B2 (de) | 1986-07-31 |
| US4223992A (en) | 1980-09-23 |
| GB1591008A (en) | 1981-06-10 |
| JPS53130019A (en) | 1978-11-13 |
| DE2817354A1 (de) | 1978-11-02 |
| DE2817354B2 (de) | 1979-10-25 |
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