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DE2816305A1 - Verfahren zur entfernung von surfaktanten aus fluessigextraktions-systemen - Google Patents

Verfahren zur entfernung von surfaktanten aus fluessigextraktions-systemen

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Publication number
DE2816305A1
DE2816305A1 DE19782816305 DE2816305A DE2816305A1 DE 2816305 A1 DE2816305 A1 DE 2816305A1 DE 19782816305 DE19782816305 DE 19782816305 DE 2816305 A DE2816305 A DE 2816305A DE 2816305 A1 DE2816305 A1 DE 2816305A1
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DE
Germany
Prior art keywords
solution
surfactants
substances
extraction
aqueous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782816305
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English (en)
Inventor
Hans Dr Reinhardt
Bengt Torvald Troeng
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Svenska Rayon AB
Original Assignee
Svenska Rayon AB
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Publication date
Application filed by Svenska Rayon AB filed Critical Svenska Rayon AB
Publication of DE2816305A1 publication Critical patent/DE2816305A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D11/00Solvent extraction
    • B01D11/04Solvent extraction of solutions which are liquid
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    • B01D11/0457Juxtaposition of mixers-settlers comprising rotating mechanisms, e.g. mixers, mixing pumps
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/26Treatment of water, waste water, or sewage by extraction
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

DR. tERG DI-3I .-ING. STAJPF DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR 2816305
PATENTANWÄLTE Postfach 860245 · 8000 München 86
Anwalts-Akte: 29 043 12| . April 1978
SVENSKA RAYON AKTIEBOLAGET 6 60 50 VALBERG / SCHWEDEN
Verfahren zur Entfernung von Surfaktanten aus Flüssigextraktions -Sys temen.
8098U/0760
ST (089) 98 82 72 Telegramme: Bankkonten: Hypo-Bank München 4410122
988273 BERGSTAPFPATENT München (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM
988274 TELEX: Bayen Vereinsbank München 453100 (BLZ 70020270) 983310 0524560 BERG d Postscheck München 65343-808 (BLZ 70010080)
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, mit dem der Einfluß oberflächenwirksamer Mittel, sogenannter Surfaktanten, auf die Trennfähigkeit in Flüssigextraktions-Systemen verhindert werden soll. Flüssigextraktion bedeutet ein Verfahren, bei dem eine wässrige Ausgangslösung, die gelöste anorganische Stoffe wie z.B. Metallsalze, und gelöste organische Stoffe wie z.B. Surfaktanten enthält, mit einer organischen Lösung, die eine geringe Löslichkeit in Wasser besitzt, in Kontakt gebracht wird. Dabei werden die in der wässrigen Lösung enthaltenen Stoffe in die organische Lösung überführt. Die Erfindung betrifft insbesondere ein Verfahren, bei dem in mindestens einer Extraktionsstufe die metallionenhaltige wässrige Ausgangslösung, die auch gelöste Surfaktanten und häufig auch kleine Feststoffpartikel enthält, die durch die Surfaktanten am Agglomerieren gehindert werden, mit einer organischen Lösung in Kontakt gebracht wird, so daß sowohl die Metallionen als auch die Surfaktanten in die orgenische Lösung extrahiert werden. In mindestens einer Reextraktionsstufe wird dann die die extrahierten Metallionen und Surfaktanten enthaltende organische Lösung mit einer wässrigen Waschlösung in Kontakt gebracht, so daß die Metallionen und die Surfaktanten aus der organischen Lösung in die Waschlösung überführt werden. Dabei wird eine wässrige
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Produktlösung gebildet, die teilweise als Waschlösung wiederverwendet wird, ferner eine organische Lösung, der Metallionen und Surfaktanten entzogen sind, und die in die Extraktionsstufe zurückgeleitet wird. Die Surfaktanten werden aus den Wasch- oder Produktlösungen durch Adsorption auf einen Feststoff, Ausfällung oder Abbau entfernt.
Bei einer Art von Flüssigextraktion wird das gelöste Material in die organische Lösung überführt, weil es in der organischen Lösung besser löslich ist als in der wässrigen Lösung. Bei einem anderen System enthält die organische Lösung ein Reagens, das mit dem im Wasser gelösten Stoff eine chemische Verbindung bildet, die in der organischen Lösung besser löslich ist. So können bei dieser letzteren Art der Flüssigextraktion z.B. Zinkionen aus einer wässrigen Lösung entfernt werden, indem man die wässrige Lösung mit einer Lösung von Di-(2-äthylhexyl)-phosphorsäure in Kerosin in Kontakt bringt. Wird die zinkionenhaltige Kerosinlösung dann mit einer wässrigen Schwefelsäurelösung in Kontakt gebracht, dann wird die organische Metallverbindung gespalten, und die Zinkionen werden in die Schwefelsäurelösung überführt, aus der das Zink gewonnen werden kann. Diese Art der Flüssigextraktion ist häufig selektiv, d.h. bei richtiger Wahl des Reaktionsmittels kann eine bestimmte Ionenspecies aus einer wässrigen Lösung, die verschiedene Ionenspecies enthält, extrahiert werden. Die Erfindung wird vorzugsweise bei dieser
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letzteren Art der Flüssigextraktion angewandt.
Die wässrige Ausgangslösung, aus der extrahierbares gelöstes Material extrahiert werden soll, enthält ferner Verunreinigungen in Form kleiner Feststoffpartikel, die auf konventionelle Weise, z.B. durch Filtern oder Zentrifugieren, nur sehr schwer abzutrennen sind. Diese Partikel können verschiedene Stoffe enthalten. So können die Partikel in einer wässrigen Ausgangslösung, die man durch Auslaugen metallhaltiger Minerale mit Säure oder Alkali erhielt, z.B. Metalloxide, Metallsulfide oder Bestandteile des Gesteins enthalten, das das Mineral einschloß oder darin enthalten war. Stammt die wässrige Ausgangslösung aus einem Verfahren, mit dem organische Stoffe behandelt wurden, dann können die Feststoffpartikel organischer Natur sein.
Bei der Flüssigextraktion können diese Feststoffpartikel durch Akkumulation an der Grenzfläche zwischen den flüssigen Phasen Schwierigkeiten verursachen. Es bildet sich ein umfangreicher Niederschlag, ein sogenanntes Gerinnsel. Offenbar wird dabei organische Lösung auf der Oberfläche der Feststoffpartikel adsorbiert, diese flocken aus und akkumulieren an der Grenzfläche. Der Niederschlag kann besondere Schwierigkeiten in Flüssigextraktionssystemen bereiten, in denen die organische Lösung ein Reagens enthält. Dies beruht darauf, daß das Reagens im allgemeinen eine organische
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Verbindung ist, die als Surfaktent, oder Tensid, wirken kann. Eine geringe Niederschlagsmenge kann akzeptiert werden, da sie von der Grenzfläche zwischen den flüssigen Phasen entfernt werden kann. Eine größere Niederschlagsmenge führt jedoch zu einer Verstopfung der Extraktionsvorrichtung. Jedoch auch in den Fällen, in denen die Niederschlagsmenge gering ist, d.h. wenn die Extraktion durch Entfernen des Niederschlages von der Grenzfläche durchgeführt werden kann, hat die Niederschlagsentfernung nicht nur einen nachteiligen Effekt auf die Phasentrennung, sondern bedeutet ganz allgemein wirtschaftliche Verluste, da große Mengen teurer Reagentien verloren gehen.
Unerwartet wurde jedoch gefunden, daß ein umfangreicher Niederschlag an der Grenzfläche zwischen der organischen und der wässrigen Lösung in der Extraktionsstufe vermieden werden kann, wenn man eine Agglomeration der Feststoffpartikel in der Ausgangslösung mit Hilfe eines hydrophilen Surfaktanten verhindert, der Affinität zu den Feststoffpartikeln besitzt. So findet trotz des engen Kontaktes zwischen der organischen und der wässrigen Lösung in der Extraktionsstufe keine Ausflockung der Feststoffpartikel statt, sondern diese werden in der wässrigen Lösung in einem dispergierten Zustand gehalten und aus der Exttaktions vorrichtung entfernt.
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Der Zusatz der Surfaktanten muß nicht notwendig in der
Flüssigextraktionsanlage erfolgen, sondern kann bereits
in vorangehenden Verfahrensstufen stattfinden; so kann der Surfaktant beispielsweise beim Auslaugen metallhaltiger Minerale in Laugen- oder Filterbehälter gegeben werden, oder bei der Herstellung von Kunstseide zur Viskose oder in das Spinnbad.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verwendung bei
Flüssigextraktionen, bei denen die zugeführte wässrige Ausgangslösung extrahierbare hydrophile Surfaktanten enthält, die zugegeben wurden, um eine Agglomeration von Feststoffpartikeln zu verhindern. Erfindungsgemäß treten keine
Niederschlags- oder Emulgierungsprobleme auf, wenn man die Extraktion in Gegenwart der Surfaktanten durchführt, diese jedoch in der Reextraktionsstufe entfernt, und zwar zumindest aus dem Teil der Produktlösung, die als Waschlösung
wiederverwendet wird.
Obwohl im vorliegenden Fall bei den Surfaktanten die hydrophilen Eigenschaften gegenüber den hydrophob ai Eigenschaften überwiegen, wird doch ein bestimmter Anteil der Surfaktanten in die organische Lösung überführt, d.h. extrahiert.
Diese Extraktion kann auch durch chemische Mittel bewirkt
werden, z.B. dadurch, daß ein kationischer Surfaktant mit
einem anionischen Reagens in der organischen Lösung einen
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Komplex bildet, oder umgekehrt. Aus der organischen Extraktionslösung wird der Surfaktant dann in der Reextraktionsstufe teilweise in die Waschlösung ausgespült, teilweise mit der wiederverwendeten organischen Lösung in die Extraktionsstufe zurückgeführt. Diese Extraktionsverfahren können jedoch nur bis zu einer bestimmten Konzentration in den erwähnten Lösungen erfolgen, andernfalls treten in den Extraktions- und Reextraktionsstufen die oben erwähnten Niederschlags- oder Emulgxerungsprobleme auf. In dem erfindungsgemäßen Verfahren wird dieses Problem jedoch überwunden, indem man die Surfaktanten zumindest aus dem Teil der Produktlösung entfernt, die als Waschlösung wiederverwendet wird.
Vorzugsweise entfernt man die Surfaktanten, indem man sie mit einem Adsorptions-, Ausfällungs- oder Ausflockungsmittel in Kontakt bringt, woraufhin die adsorbierten, ausgefällten oder ausgeflockten Substanzen auf bekannte Weise entfernt werden. Bei einem anderen Verfahren entfernt man die Surfaktanten durch Abbau. Dieses Verfahren ist besonders in den Fällen vorzuziehen, in denen die in der Reextraktionsstufe verwendete wässrige Waschlösung gleichzeitig zum Abbau der Surfaktanten verwendet werden kann. So kann beispielsweise ein anionisch oberflächenwirksames Mittel durch eine stark saure Lösung abgebaut werden.
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Al
In den oben erwähnten Verfahren wird besonders die Verwendung eines festen Ausflockungsmittels, z.B. eines anionisch wirksamen Ausflockungsmittels für die Ausflockung eines kationischen Surfaktanten, bevorzugt, da eine solche Ausflockung sehr leicht und technisch einfach durchzuführen ist, im Gegensatz z.B. zur Adsorption eines kationisch oberflächenwirksamen Mittels auf Aktivkohle, die teurer und technisch komplizierter ist.
Der Einfachheit halber wurden die erfindungsgemäßen Surfaktanten oben als hydrophile Surfaktanten bezeichnet. Es ist jedoch bekannt, daß die hydrophilen bzw. hydrophoben Eigenschaften von Substanzen je nach dem Vorhandensein anderer Substanzen in dem System variieren können. So kann ein Surfaktant theoretisch hauptsächlich hydrophobe Eigenschaften aufweisen, wenn er sich frei in einer Lösung befindet, während die hydrophilen Eigenschaften vorherrschen können, wenn er auf dem vorhandenen Feststoff adsorbiert ist. Für den vorliegenden Fall gilt jedoch, daß die kleinen Feststoffpartikel hydrophil sind oder in dem Flüssigextraktionssystem hydrophil wirken.
Der Ausdruck "Affinität zu Feststoffpartikeln" in Bezug auf den Zusatz von Surfaktanten zur Verhinderung einer Agglomeration der Feststoffpartikel bedeutet, daß die Sur-
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faktanten wenn möglich in Abhängigkeit von der chemischen Art der Feststoffpartikel gewählt werden. Diese Partikel können sehr verschiedenartige Stoffe sein, z.B. Oxide, Sulfide oder andere anorganische Stoffe in Laugen, die vom Auslaugen metallhaltiger Mineralien durch Säuren oder Alkali stammen, ferner Hemicellulose oder Cellulose in verschiedenen Abbaustadien, kolloidaler Schwefel, Zinksulfid oder "Schmutz" in Abwassern aus der Kunstseidenherstellung, oder Kohlehydrate, Cellulose, Bakterien oder anorganische Stoffe in Abwasser aus der Antibiotikaherstellung. Die Art des Surfaktanten muß deshalb für jeden einzelnen Fall von einem Fachmann bestimmt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend ausführlich anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben, die eine schematische Darstellung einer Flüssigextraktionsanlage zur Durchführung einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Anlage besteht aus einer Extraktionsvorrichtung 1, einem sogenannten Misch-Absetzbehälter, der aus einer Mischkammer 2 und einer Kammer 3 besteht, und zwar einem Kammerteil 3a für die schwerere Phase, in diesem Fall die wässrige Lösung, und einem Kammerteil 3b für die leichtere Phase, in diesem Fall die organische Lösung. Die Anlage besteht ferner aus einer Reextraktionsvorrichtung 5, die ebenfalls ein Misch-Absetzbehälter
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mit einer Mischkammer 6 und einer Kammer 7 ist, und zwar 7a für die schwerere Phase und 7b für die leichtere Phase. Die Mischkammern 2 und 6 enthalten jeweils ein Rührwerk 9 bzw. 10. Die Extraktxonsvorrxchtung 1 besitzt eine Zuleitung 11 und eine Abflußleitung 12 für die wässrige Lösung, analog dazu besitzt die Reextraktionsanlage 5 eine Zuleitung 13 und eine Abflußleitung 14. Von der Kammer 3b (leichte Phase) der Extraktxonsvorrxchtung 1 führt eine Leitung 15 zu der Mischkammer 6 der Reextraktionsanlage 5, und von der Kammer 7b (leichte Phase) der Reextraktionsanlage 5 führt eine Rückführungsleitung 16 zur Mischkammer 2 der Extraktxonsvorrxchtung 1. Außerdem gibt es eine Rückführungsleitung 17 zwischen den Zu- und Ableitungen 13 bzw. 14 der Reextraktionsanlage 5.
In der Rückführungsleitung 17 zwischen den Zu- und Ableitungen 13 bzw. 14 der Reextraktionsanaige 5 befindet sich ein Ausflockungstank/Behälter 20, der mit einer Abflußleitung 21 versehen ist. In den Ausflockungstank/Behälter können aus einem Behälter 22 Ausflockungs- oder Ausfällmittel durch die Leitung 2 3 zugesetzt werden.
Bei dem Extraktionsverfahren wird die wässrige Ausgangslösung, aus der gelöste Stoffe extrahiert werden sollen und die extrahierbare, zur Verhinderung einer Agglomeration der Feststoffpartikel zugegebene Surfaktanten enthält, durch die Leitung 11 in die Mischkammer 2 gebracht, die bereits eine
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organische Lösung enthält.
Nach ausreichendem Vermischen in der Mischkammer 2 läßt man die organische und die wässrige Lösung sich voneinander trennen, wobei sich die schwerere wässrige Lösung in dem Kammerteil 3a sammelt, während sich die leichtere organische Lösung, in die die gelösten Stoffe extrahiert worden sind, in dem Kammerteil 3b sammelt. Die behandelte, von gelösten Stoffen gereinigte wässrige Lösung wird zusammen mit den Feststoffpartikeln durch die Leitung 12 abgeführt, und die organische Lösung wird durch die Leitung 15 in die Misch kammer 6 der Reextraktionsanlage 5 geführt. Durch Leitung 13 wird in diese Kammer eine wässrige Waschlösung eingespeist, und nach Vermischen in der Kammer 6, wobei die gelösten Stoffe in die Waschlösung extrahiert werden, wird die Trennung durchgeführt. Man erhält dabei in Teil 7b (leichte Phase) eine von gelösten Stoffen gereinigte organische Lösung, die durch die Leitung 16 in die Extraktionsanlage 1 zurückgeführt wird, und in Teil 7a (schwere Phase) eine wässrige Produktlösung. Diese enthält die gelösten Stoffe, vorzugsweise in höherer Konzentration als die durch Leitung 11 zugeführte wässrige Ausgangslösung. Man kann eine höhere Konzentration erzielen, indem man die Zufuhr von Waschlösung durch Leitung 13 geringer hält als die Zufuhr von Ausgangslösung durch Leitung 11.
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Die wässrige Produktlösung wird durch die Leitung IM· abgeführt; ein Teil davon wird durch Leitung 17a, den Ausflokkungstank/Behälter 20 und die Leitung 17b in die durch Leitung 13 zugeführte Waschlösung zurückgeführt. In dem Ausflockungsbehälter 20 werden die in der Produktlösung vorhandenen Surfaktanten mit einem Ausflockungs- oder Ausfällungsmittel aus Behälter 22 in Kontakt gebracht, woraufhin die ausgeflockten Stoffe durch die Leitung 21 abgezogen werden, während die von den ausgeflockten Stoffen gereinigte Lösung durch die Leitung 17b in die Reextraktionsanalge 5 zurückgeführt wird. Die Surfaktanten können auf analoge Weise aus der Produktlösung entfernt werden, wenn man den Ausflockungsbehälter 20 mit einem festen Adsorptionsmaterial füllt. Die Surfaktanten werden mit einer Lösung aus Behälter 22 ausgewaschen.
Durch die Gegenwart spezieller Surfaktanten in der wässrigen Ausgangslösung wurde es nunmehr möglich, das Niederschlagsproblem zu lösen, ohne daß die Surfaktanten eine nachteilige Wirkung auf die Trennung in der Extraktionsstufe ausüben, d.h. ohne daß hindernde Emulsionen entstehen. Trotz der Tatsache, daß ein bestimmter Anteil der Surfaktanten mit der organischen Lösung in die Reextraktionsanlage 5 gelangt und teilweise auch in der Flüssigextraktionsanlage zurückgehalten und angesammelt wird (teils durch Rückführung der organischen Lösung durch Leitung 16, teils
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durch Rückführung der Produktlösung durch Leitung 17), erwies es sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren als möglich, nachteilige Wirkungen, vor allem die Bildung von Emulsionen auch in der Reextraktionsstufe, zu vermeiden. Erfindungsgemäß geschieht dies durch Entfernung der Surfaktanten in dem Ausflockungsbehälter 20. Dieser Ausflockungsbehälter 20 kann selbstverständlich auch so angeordnet werden, daß er direkte Verbindung mit der Reextraktionsanlage hat, so daß der Surfaktant aus der Produktlösung entfernt wird, bevor diese in zwei Ströme aufgeteilt wird, von denen einer direkt durch Leitung 14- abgezogen und der andere durch Leitung 17 zurückgeführt wird.
Beispiel 1
Ein Abwasser aus der Kunstseidenherstellung enthält unter anderem 200 mg/1 Zink, 3 g/l Schwefelsäure und 10 g/l Natriumsulfat. Ferner enthält es kationische Surfaktanten in einer Menge bis zu 500 mg/1, sowie Feststoffe in Form von Hemicellulose in verschiedenen Abbaustadien, kolloidalen Schwefel, Zinksulfid und "Schmutz" in einer Menge bis zu etwa 150 mg/1. Die Gesamtmenge der kationischen Surfaktanten ist aus mehreren Verbindungen zusammengesetzt, die obige Angabe bezieht sich jedoch auf die gesamte kationische Aktivität.
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Aus diesem Abwasser wird Zink mittels einer organischen Lösung entfernt, die 10% Di(2-äthylhexyl)-phosphorsäure in Kerosin enthält. Das Verfahren findet in einer Flüssigextraktions anlage mit einer Extraktions- und einer Reextraktions stufe statt. Die Niederschlagsbildung ist sehr gering, da die Feststoffe durch die kationischen Surfaktanten am Agglomerieren gehindert werden. Zu einem gewissen Maß können diese Surfaktanten in die organische Lösung extrahiert werden. Auch werden sie in der Reextraktionsstufe aus der organischen Lösung in die Produktlösung ausgewaschen.
Zur Entfernung der kationischen Surfaktanten, deren Anteil in dem Flüssigextraktionssystem nicht so hoch sein soll, daß er Emulsionsbildung verursacht, wird die Produktlösung durch ein Aktivkohlebett geleitet. Durch Adsorption kann die Menge der kationischen Surfaktanten in der Produktlösung durch etwa 15 Minuten Kontakt mit der Aktivkohle von 100 mg/1 auf 10 mg/1 verringert werden. Die Produktlösung, der auf diese Weise kationische Surfaktanten entzogen wurden, wird als Waschlösung in die Reextraktionsstufe zurückgeführt.
Beispiel 2
Mit demselben Verfahren wie in Beispiel 1 erhält man eine kationische Surfaktanten enthaltende Produktlösung. Zur Entfernung dieser Surfaktanten wird der Produktlösung in
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einem Ausflockungstank eine heiße (etwa 50 C) Lösung des Natriumsalzes der Laurylschwefelsäure zugesetzt. Unter bestimmten Bedingungen ist dieser Surfaktant anionisch. Bei Kontakt mit der stark sauren und kälteren Produktlösung wird die Laurylschwefelsäure als Ausflockung ausgefällt, da deren Löslichkeit in der Lösung gering ist. Die kationischen Surfaktanten in der Produktlösung haften an der Ausflockung und diese kann zusammen mit den kationischen Surfaktanten abgeschöpft werden. Beträgt der Gehalt der Produktlösung an kationischen Surfaktanten 100 mg/1, dann kann er auf diese Weise durch Zusatz von 100 mg/1 Natriumlaurylsulfat und Abschöpfen der gebildeten Ausflockung auf 15 mg/1 verringert werden.
Beispiel 3
In einer Flüssigextraktionsanalge wird Zink aus Abwasser von der Antibiotikaherstellung entfernt. Das Abwasser enthält unter anderem 1 g/l Zink, etwa 500 mg/1 Polyoxypropylen-polyoxyäthylenaddukt (Pluronische Art), einen nichtionischen Surfaktanten und Feststoffe in Form von Kohlehydraten, Cellulose, Bakterien sowie anorganische Stoffe bis zu etwa 500 mg/1. Der pH-Wert ist 5 bis 7.
In der Extraktionsstufe wird das Zink aus der wässrigen Abfallösung in eine organische Lösung extrahiert, die aus 2% Di(2-äthylhexyl)-phosphorsäure in Kerosin besteht.
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Gleichzeitig wird der nicht-ionische Surfaktant extrahiert. Es findet keine Anhäufung von Feststoffen in Form von Niederschlag statt.
Die organische Lösung wird in der Reextraktionsstufe mit einer 500 g/l Schwefelsäure enthaltenden Waschlösung ausgewaschen. Auf diese Weise wird das Zink aus der organischen Lösung in die Produktlösung extrahiert. Auch der nicht-ioni sche Surfaktant wird in die stark saure Produktlösung überführt. In dieser Lösung findet jedoch ein Abbau des Surfaktanten statt und die Reste werden mit der Produktlösung ent fernt. Auf diese Weise kann der anionische Surfaktant entfernt werden, so daß sein Anteil in dem Flüssigextraktionssystem nicht hoch genug ist, um die Bildung hindernder Emul sionen zu verursachen.
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Claims (6)

DR. fiEitG DIPI .-ING. STA.PF DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR PATENTANWÄLTE Postfach 860245 · 8000 München 86 Anwalts-Akte: 29 Patentansprüche ( l.iVerfahren zur Entfernung von gelösten Stoffen, vorzugsweise Metallionen, aus einer wässrigen, extrahierbare Surfaktanten enthaltenden Ausgangslösung mittels Flüssxgextraktxon, dadurch gekennzeichnet , daß
1.1) in mindestens einer Extraktionsstufe die wässrige Ausgangs lösung mit einer organischen Lösung in Kontakt gebracht wird, um die Stoffe teilweise in die organische Lösung zu extrahieren, wobei die Extraktion in Gegenwart der Surfaktanten erfolgt, und
1.2) in mindestens einer Reextraktionsstufe die extrahierte Stoffe enthaltende organische Lösung mit einer wässrigen Waschlösung in Kontakt gebracht wird, um die Stoffe aus der organischen Lösung in die Waschlösung zu überführen, wobei
1.2.1) eine wässrige Produktlösung gebildet wird, die zurückgewonnen und teilweise als Waschlösung wiederverwendet wird, und
■S (089) 988272 988273 988274 983310
P098U/0760
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Telegramme:
BERGS TAPFPATENT München
TELEX:
0524560 BtRCi d
Bankkonten: Hypo-Bank München 4410122850 (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM Bayer. Vereinsbank München 453100 (BLZ 70020270) Postscheck München 65343-808 (BLZ 70010080)
ORIGINAL INSPECTED
1.2.2) eine von gelösten Stoffen gereinigte organische Lösung gebildet wird, die in die Extraktions stufe zurückgeführt wird; ferner dadurch gekennzeichnet , daß
1.3) die Surfaktanten in Verbindung mit der Reextraktionsstufe zumindest aus dem Teil der Produktlösung entfernt werden, die als Waschlösung wiederverwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Surfaktanten entfernt werden, indem man die Produktlösung mit einem Adsorptions-, Ausfällungs- oder Ausflockungsmittel in Kontakt bringt, und dann auf bekannte V/eise die adsorbierten bzw. ausgefällten oder ausgeflockten Substanzen entfernt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Surfaktanten durch Abbau derselben entfernt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Produktlösung mit Aktivkohle in Kontakt gebracht wird.
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5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet j daß die Produktlösung mit einer festen Ausflockung in Kontakt gebracht wird, deren Ladung der der Surfaktanten entgegengesetzt ist.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Surfaktanten abgebaut werden, indem man sie mit einer eine starke Säure enthaltenden Waschlösung in Kontakt bringt.
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DE19782816305 1977-04-15 1978-04-14 Verfahren zur entfernung von surfaktanten aus fluessigextraktions-systemen Withdrawn DE2816305A1 (de)

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