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DE2816391A1 - Vorrichtung zum einbringen von roentgenkontrastmitteln in die samenableitenden wege und die samenblasen - Google Patents

Vorrichtung zum einbringen von roentgenkontrastmitteln in die samenableitenden wege und die samenblasen

Info

Publication number
DE2816391A1
DE2816391A1 DE19782816391 DE2816391A DE2816391A1 DE 2816391 A1 DE2816391 A1 DE 2816391A1 DE 19782816391 DE19782816391 DE 19782816391 DE 2816391 A DE2816391 A DE 2816391A DE 2816391 A1 DE2816391 A1 DE 2816391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ray contrast
balloon
pars
prostatica
ducts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782816391
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dr Hartung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Takeda GmbH
Original Assignee
Byk Gulden Lomberg Chemische Fabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Byk Gulden Lomberg Chemische Fabrik GmbH filed Critical Byk Gulden Lomberg Chemische Fabrik GmbH
Publication of DE2816391A1 publication Critical patent/DE2816391A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/10Balloon catheters
    • A61M25/1011Multiple balloon catheters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M31/00Devices for introducing or retaining media, e.g. remedies, in cavities of the body
    • A61M31/005Devices for introducing or retaining media, e.g. remedies, in cavities of the body for contrast media

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Hematology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einbringen von Röntgenkontrast-
  • mitteln in die samenableitenden Wege und die Samenblasen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen von Röntgenkontrastmittel in die samenableitenden Wege und die Samenblasen.
  • Indikationen für die röntgenographische Untersuchung der samenableitenden Wege und der Samenleiter (vasoseminale Vesiculographie) sind z.B. Sterilität, tumoröse Prozesse der Ampulle, der Samenblase oder des Ductus ejaculatorius sowie posttraumatische oder postinfektiöse Zustandsbilder.
  • Es sind zwei Methoden des Einbringens von Röntgenkonstrastmitteln in die samenableitenden Wege und die Samenleiter bekannt (G.Hebert et al., Amer.J.Roentgenol. ist3, 734 [1971]) 1. Einführen eines Spezialkatheters durch die Urethra in den Ductus ejaculatorius.
  • 2. Nach einer Scrotalincision Freilegen des Vas deferens und Punktion mit einer Kanüle.
  • Die erste Methode ist sehr schwierig durchzuführen. Abgesehen davon, daß sie häufig nicht gelingt, besteht ein großes Risiko, den Patienten im Bereich der Mündung der samenableitenden Wege in die Harnröhre zu verletzen. Auch die zweite Methode ist nicht gefahrlos, da es nach Punktionen des Vas deferens zu Inoculationsinfektionen und insbesondere zu obliterierenden Narbenprozessen kommen kann (R.Schoysman, J.belge Radiol. 52, 269 [1969], referiert in Zbl. ges. Radiol. 98, 278 [1970]). Die Indikationsstellung muß daher für beide Methoden sehr streng sein. Trotz jahrelangen Bemühens wurde bisher kein Weg gefunden, die vasoseminale Vesiculographie zu einer gefahrlosen und einfach durchzuführenden Routinemethode zu machen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die mit dem Einbringen von Röntgenkontrastmittel in die samenableitenden Wege und die Samenblasen nach den herkömmlichen Methoden verbundenen Nachteile und Risiken zu vermeiden.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Füllung der samenableitenden Wege und der Samenblasen mit Röntgenkontrastmittel eine Vorrichtung verwendet wird bestehend aus einem am distalen Ende verschlossenen elastischen Schlauch (1), dessen äußerer Durchmesser ein Einschieben durch die männliche Harnröhre bis in die Blase erlaubt, der am distalen Ende eine durch fluiden Druck aufblähbare Ballonmanschette (2) zum Abschließen der Pars prostatica blasenwärts und eine zweite durch fluiden Druck aufblähbare Ballonmanschette (3) zum Abschließen der Pars prostatica nach außen aufweist und in dem Abschnitt zwischen Ballonmanschette (2) und Ballonmanschette (3) mit einer oder mehreren Öffnungen (4) versehen ist.
  • Die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielbaren Vorteile sind insbesondere darin zu sehen, daß nunmehr das für eine röntgenologische Darstellung der samenableitenden Wege und der Samenblasen notwendige Einbringen von Röntgenkontrastmittel sehr schonend für dieses empfindliche Kanalsystem7 ohne Operationsrisiko und ohne Gefahr einer narbigen Veränderung, die Infertilität zur Folge haben kann, auf einfache Weise geschehen kann.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert werden: Fig. 1 zeigt schematisch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 2 zeigt schematisch die durch die Harnröhre eingeführte Vorrichtung.
  • Die in Fig. 1 schematisch dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem elastischen Schlauch 1, dessen distales Ende la verschlossen ist und dessen prosimales Ende Ib offen ist und gewünschtenfalls zum Zweck der leichteren Anschließbarkeit an einen Kontrastmittel abgebenden Behälter einen größeren Durchmesser als der übrige Schlauch 1 aufweist. Nahe am distalen Ende la ist der Schlauch 1 mit einer aufblähbaren Ballonmanschette 2, die über einen in die Wand des Schlauches 1 verlaufenden Füllkanal 2a, der durch ein Ventil 2b verschlossen ist, aufgebläht werden kann In einem Abstand, der mindestens der Länge der Pars prostatica entspricht, von Ballonmanschette 2 ist eine BaDDnmanschette 3 vorgesehen, die über Füllkanal 3a und Ventil 3b aufgebläht werden kann. Zwischen den Ballonmanschetten 2 und 3 weist der Schlauch 1 eine oder mehrere, vorzugsweise zwei, seitliche Öffnungen 4 auf.
  • Die äußeren Mermale dieser Vorrichtung sind durch die mischen Verhältnisse festgelegt. Beim erwachsenen Mann ist es zweckmäßig, den Schlauch 1 ungefähr 30 cm lang zu wählen.
  • Für den äußeren Durchmesser sind 13 bis 19 Charriere, vorzugsweise 15 bis 17 Charriere, insbesondere 17 Charriere, angebracht (3 Charriere entsprechen 0,1 cm). Der Abstand zwischen den beiden aufgeblähten Ballonen 2 und 3 entspricht mindestens der Länge der Pars prostatica und beträgt zweckmäßigerweise etwa 5 cm.
  • Die Ballonmanschetten 2 und 3 sind so dimensioniert, daß Ballonmanschette 2 in aufgeblähtem Zustand ein Fassungsvermögen von 4 bis 8 ml vorzugsweise etwa 5 ml, und Ballonmanschette 3 ein Fassungsvermögen von 1 bis 5 ml, vorzugsweise etwa 2 ml, aufweist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus den für Harnblasenkatheter üblichen elastischen Materialien, z.B. Latex oder einem anderen Gummi oder aus Silikon oder einem ähnlichen Elastomeren. Es ist auch möglich, den Schlauch 1 aus PVC, vorzugsweise aus Weich-PVC, z.B. durch Extrudieren herzustellen. Die Anbringung der beiden Ballonmanschetten, die vorzugsweise aus Latex bestehen, erfolgt dann zweckmäßigerweise durch Verkleben mittels eines geeigneten Klebers. Die Art der Herstellung der Vorrichtung ist dem auf dem Kathetergebiet tätigen Fachmann geläufig.
  • Anhand der schematischen Fig. 2 wird im folgenden die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Füllen der samenableitenden Wege und der Samenblasen mit Röntgenkontrastmittel beschrieben: Schlauch 1 wird in üblicher Weise durch den Penisschaft 5 so weit eingeschoben, bis das distale Ende la samt Ballonmanschette 2 in der Harnblase 12 liegt. Durch Ventil 2b wird sodann die Ballonmanschette 2 mittels eines fluiden Mediums, vorzugsweise mittels Flüssigkeit, aufgebläht. Schlauch 1 wird sodann so weit nach außen gezogen, bis Ballonmanschette 2 die Pars prostatica 13 blasenabwärts verschließt. Durch Auffüllen von Ballon 3 über Ventil 3b mittels eines fluiden Mediums, vorzugsweise mittels Flüssigkeit, wird nunmehr die Pars prostatica nach außen abgeschlossen. Die abgedichtete Pars prostatica kann nun durch das Lumen des Schlauches 1 und die Öffnunibn) 4 des Schlauches 1 mit Röntgenkontrastmittel gefüllt werden. Durch die beiden Ductus ejaculatorii 11, die auf dem Samenhügel in der Pars prostatica münden, fließt das Kontrastmittel in die Samenblasen 9 und in die von den Keimdrüsen 8 herkommenden Samenleiter 7.

Claims (3)

  1. Patentansprüche lit i Vorrichtung zum Einbringen von Röntgenkontrastmitteln in die samenableitenden Wege und die Samenblasen bestehend aus einem am distalen Ende verschlossenen elastischen Schlauch (1), dessen äußerer Durchmesser ein Einschieben durch die männliche Harnröhre bis in die Blase erlaubt, der am distalen Ende eine durch fluiden Druck aufblähbare Ballonmanschette (2) zum Abschließen der Pars prostatica blasenwärts und eine zweite durch fluiden Druck aufblähbare Ballonmanschette (3) zum Abschließen der Pars prostatica nach außen aufweist und in dem Abschnitt zwischen Ballonmanschette (2) und Ballonmanschette (3) mit einer oder mehreren Öffnungen (4) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schlauch (1) einen äußeren Durchmesser von 15 bis 17 Charriere aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt des Schlauches (1) zwischen den Ballonmanschetten (2) und (3) mit zwei Öffnungen (4) versehen ist.
DE19782816391 1977-04-19 1978-04-15 Vorrichtung zum einbringen von roentgenkontrastmitteln in die samenableitenden wege und die samenblasen Withdrawn DE2816391A1 (de)

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LU77157A LU77157A1 (de) 1977-04-19 1977-04-19

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DE19782816391 Withdrawn DE2816391A1 (de) 1977-04-19 1978-04-15 Vorrichtung zum einbringen von roentgenkontrastmitteln in die samenableitenden wege und die samenblasen

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DE (1) DE2816391A1 (de)
LU (1) LU77157A1 (de)

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LU77157A1 (de) 1979-01-18

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